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DE1291992B - Photographischer Aufnahmeapparat mit Vergleichsphotometer - Google Patents

Photographischer Aufnahmeapparat mit Vergleichsphotometer

Info

Publication number
DE1291992B
DE1291992B DEI27869A DEI0027869A DE1291992B DE 1291992 B DE1291992 B DE 1291992B DE I27869 A DEI27869 A DE I27869A DE I0027869 A DEI0027869 A DE I0027869A DE 1291992 B DE1291992 B DE 1291992B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
button
shaft
switch
photometer
shutter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI27869A
Other languages
English (en)
Inventor
Land Edwin Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polaroid Corp filed Critical Polaroid Corp
Publication of DE1291992B publication Critical patent/DE1291992B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/08Waterproof bodies or housings
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/10Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void
    • G01J1/12Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void using wholly visual means
    • G01J1/122Visual exposure meters for determining the exposure time in photographical recording or reproducing
    • G01J1/124Visual exposure meters for determining the exposure time in photographical recording or reproducing based on the comparison of the intensity of measured light with a comparison source or comparison illuminated surface
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/02Control effected by setting a graduated member on the camera in accordance with indication or reading afforded by a light meter, which may be either separate from or built into camera body
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20012Multiple controlled elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Aufnahmeapparat mit einem Vergleichsphotometer zur Ermittlung des richtigen Belichtungswertes des Verschlusses, wobei das Vergleichsphotometer eine elektrische Lampe aufweist, die in Reihe mit einem Schalter an einer Batterie liegt, und eine Handhabe vorgesehen ist, um den photometrischen Abgleich durchführen zu können.
  • Wenn bei derartigen photographischen Apparaten ein Schalter vorgesehen ist, der sich in eine feste Ein und Ausschaltstellung schalten läßt, ergibt sich ein hoher Stromverbrauch der die Vergleichslichtquelle speisenden Batterie, weil dieBedienungsperson den Schalter im allgemeinen schon betätigen wird, bevor der Apparat in die Aufnahmeposition gebracht ist. Vor allem aber besteht die Gefahr, daß vergessen wird, den Schalter abzuschalten, nachdem der photometrische Abgleich erfolgt ist. Diese Gefahr kann zwar dadurch vermieden werden, daß an Stelle eines Schalters ein Taster benutzt wird, der beim Loslassen automatisch in die Abschaltstellung zurückkehrt. Ein solcher Taster erfordert jedoch eine zusätzliche Bedienung und zusätzliche Überlegungen, die die Bedienungsperson vom Aufnahmeobjekt ablenken können.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen photographischen Apparat mit Vergleichsphotometer zu schaffen, bei welchem zwecks sparsamsten Stromverbrauchs der die Vergleichslichtquelle speisenden Batterie die Lichtquelle nur während des Abgleichs angeschaltet wird, wobei diese Anschaltung unbewußt und zwangläufig von der Bedienungsperson vorgenommen wird.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem photographischen Aufnahmeapparat der eingangs genannten Bauart dadurch gelöst, daß der Schalter durch einen beim Erfassen der Handhabe ausgeübten mechanischen Druck geschlossen wird und daß der Schalter wieder geöffnet wird, sobald dieser mechanische Druck aufhört.
  • Durch diese Ausbildung wird gewährleistet, daß immer dann, aber auch nur dann, wenn die Aufnahmeobjekthelligkeit mit der Vergleichslichtquelle zum photometrischen Abgleich betrachtet wird, diese Vergleichslichtquelle auch zur Verfügung steht, wobei der Bedienungsperson nur die Anweisung gegeben werden muß, die Handhabe in dieser oder jener Weise zu betätigen, ohne daß man zusätzliche Anweisungen hinsichtlich einer Schalterbetätigung zu geben hat.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die Handhabe als drehbarer Knopf ausgebildet, der an seiner äußeren Oberfläche wenigstens einen Abschnitt für die Berührung mit den bedienenden Fingern aufweist, der in Radialrichtung elastisch deformierbar ist, um den Schalter zu schließen.
  • Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der Schalter mit Sicherheit geschlossen wird, wenn der Knopf so ergriffen wird, daß das erforderliche Drehmoment aufgebracht werden kann, ohne daß die Finger am Knopf abgleiten.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der drehbare Knopf drehbar auf einer Welle angeordnet, deren Drehbewegung zugleich die Photometerblende und die Objektivblende einstellt, wobei eine Axialverschiebung der Welle den Verschluß auslöst.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Kamera mit einem Vergleichsphotometer, bei welcher die Belichtungsöffnung und die Photometeröffnung synchron einstellbar sind, wobei eine Blitzanordnung mit Synchronverschluß vorgesehen ist, Fig.2 eine rückwärtige Ansicht des vorderen Gehäuses der Kamera, wobei die Blendenanordnung dargestellt ist, durch welche Belichtungsöffnung und Photometeröffnung synchron geändert werden können, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 gemäß F i g. 5, wobei Einzelheiten der Doppelbetriebsart der Steuereinrichtung ersichtlich sind, durch welche die Blendeneinstellung und die Verschluß auslösung bewerkstelligt werden können und wobei der Kameraverschluß in Bereitschaftsstellung dargestellt ist, Fig. 4 in größerem Maßstab eine Ansicht der in F i g. 2 dargestellten Steuereinrichtung, wobei jedoch verschiedene Teile zur Veranschaulichung der geringen axialen Bewegung des Knopfes, die in Abhängigkeit von der Drehung durch die Bedienungsperson (erste Betriebsphase der Steuereinrichtung) erfolgt, im Schnitt dargestellt sind, Fig. 5 eine rückwärtige Ansicht des Vordergehäuses der Kamera, wobei der auf einer Lagerplatte angeordnete Verschluß gezeigt ist und die Lagerplatte der Übersichtlichkeit wegen abgebrochen dargestellt ist, F i g. 6 eine der F i g. 4 entsprechende Ansicht der Einzelteile während der zweiten Betriebsphase, Fig. 7 eine Draufsicht auf das vordere Gehäuse der Kamera in Richtung der Pfeile 7-7 gemäß F i g. 2, wobei die Indexmittel ersichtlich sind, durch welche ordnungsgemäße Blitzaufnahmen hergestellt werden können, Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie 8-8 gemäß F i g. 2, wobei die Indexmittel gemäß F i g. 7 ersichtlich sind, F i g. 9 und 10 Schnitte längs der Linien 9-9 bzw.
  • 10-10 gemäß Fig. 3 bzw. 4, wobei die Art und Weise ersichtlich wird, auf welche die radiale Deformation des aus Segmenten bestehenden Knopfes stattfinden kann.
  • In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 10 ein Kamerasystem bezeichnet, in welchem ein Ausführungsbeispiel der Erfindung verkörpert ist. Das System 10 weist eine Blendenanordnung 11 mit einer Belichtungsöffnung auf, die auf einen Verschluß 12 mit fester Zeiteinstellung ausgerichtet ist, und ferner eine Photometeröffnung, die auf das Vergleichsphotometer 13 ausgerichtet ist, derart, daß Licht von der zu photographierenden Szene 14, die auf dem Film 15 dargestellt werden soll, sowohl dem Verschluß als auch dem Photometer zugeführt wird. Der Betrachter bei 16 sieht das Licht von der Szene und von der Photometerlampe 17 in einem gemeinsamen Feld und betätigt die Blendeneinstellung 18, die, wie weiter unten im einzelnen beschrieben wird, eine synchrone Einstellung der Belichtungsöffnung und der Photometeröffnung im Sinne einer Vergrößerung oder Verkleinerung der Fläche um den gleichen Betrag bewirkt, bis der photometrische Abgleich erreicht ist. Indem der photometrische Abgleich auf diese Weise vorgenommen wird, wird die Belichtungsöffnung in ihrer Fläche in Verbindung mit dem Verschluß in fester Verschlußzeit in der Weise eingestellt, daß eine ordnungsgemäße Belichtung der zu photographierenden Szene erreicht wird. Nachdem dies geschehen ist, betätigt die Bedienungsperson 16 den Verschlußauslöser 19, der den Verschluß auslöst und eine Belichtung des Filmes 15 bewirkt.
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Blende 11 und der Verschluß 12 mit unveränderbarer Belichtungszeit beide auf dem Gehäuse 20 (F i g. 2) montiert, das den Vorderabschnitt der Kamera bildet. Demgemäß besitzt das Gehäuse 20 eine im wesentlichen ebene Platte 21, die eine photometrische Öffnung 22 und eine Belichtungsöffnung 23 aufweist. Außerdem besitzt sie einen Umfangsflansch 24, der senkrecht zur Platte 21 absteht und einen zurückspringenden Raum bildet, in dem Blende und Verschluß enthalten sind. Die Blende 11 besitzt zwei Lamellen 25, 26, die mittels eines Lagerzapfens 27 an einem Gehäuseansatz 28 schwenkbar befestigt sind. Diese Lamellen sind in verschiedene Winkelstellungen überführbar, indem eine Bedienungseinrichtung betätigt wird, die den Auslöser 29 und den Knopf 30 aufweist. Der Auslöser 29 besitzt einen Nocken 31 und einen Verbindungsteil 32 zwischen dem Nocken und den Lamellen 25 und 26.
  • Die Lamellen 25 und 26 können unterschiedliche relative Winkelstellungen einnehmen, bei denen die Ränder der Lamellen einander überlappen, wobei diese so geformt sind, daß sie eine variable Photometeröffnung 33 und eine variable Belichtungsöffnung 34 definieren, die auf die Öffnungen 22 bzw.
  • 23 in der Platte 21 ausgerichtet sind. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, liegen die Achsen der Öffnungen 22 und 23 und die Lagerachse 27 in einer gemeinsamen Ebene. Der Nocken 31 kann als zylindrischer Noclren 35 ausgebildet sein, der eine ringsum laufende Nut 36 besitzt, die eine gegenüber der Längsachse 37 des Nockens geneigte Ebene definiert.
  • Die axialen Enden des Nockens sind mit vermindertem Durchmesser ausgebildet und drehbar in festen, im Abstand zueinander angeordneten Lagern 38 und 39 gelagert, die einstückig mit dem Gehäuse 20 hergestellt sind. Um den Einbau des Nockens in die Lager zu erleichtern, besitzt das Lager 38 eine unter 3600 liegende Umfangslänge, so daß die Einfügung des Nockens in die Lager dadurch bewerkstelligt werden kann, daß zunächst der untere im Durchmesser verminderte Lagerabschnitt des Nockens seitlich und in Längsrichtung in das Lager 39 eingeführt wird und daß dann die Achse des Nockens auf die Achse 37 ausgerichtet wird. Jede der Lamellen 25, 26 weist einen Arm 40 bzw. 41 auf, die im Bereich des Drehzapfens 27 von den Lamellen vorstehen und mit ihren freien Enden in der Nähe von diametral gegenüberliegenden Oberflächen des Nockens 35 liegen und mit Nockenstößeln 42 ausgestattet sind, die in entgegengesetzten Seiten der Nuten 36 laufen. Infolge dieser Ausbildung bewirkt eine Drehung des Nockens 35 eine gleichzeitige, aber entgegengesetzt gerichtete Schwenkbewegung der Lamellen25 und 26. Demgemäß werden Photometeröffnung 22 und Belichtungsöffnung 23 gleichzeitig um den gleichen Betrag entweder vergrößert oder verkleinert. Das Verhältnis der Flächen der beiden Öffnungen bleibt konstant, wenn die Nockenausbildung, wie dargestellt, getroffen wird. Während jeder vollständigen Umdrehung des Nockens ändern sich die Absolutwerte der Flächen von einem Maximalwert nach einem Minimalwert und zurück. Es ist jedoch möglich, die Drehung des Nockens auf 1800 zu beschränken und die Nut 36 so auszubilden, daß das Verhältnis der beiden Flächen der Öffnungen sich entsprechend dieser Drehung ändert.
  • Der Auslöser 29 besitzt ferner eine im Querschnitt quadratische Welle 43, die in Längsrichtung verschiebbar in einer quadratischen Ausnehmung 44 (F i g. 3) in dem Nocken 35 verschiebbar ist und sich von dem Nocken nach oben durch eine vergrößerte Öffnung 45 in dem Steg 46 erstreckt und in einem freien Ende 47 ausläuft, das durch den Knopf 30 senkrecht zum Flansch 24 des oberen Gehäuses 20 vorsteht. Wie am besten aus F i g. 3 und 4 ersichtlich ist, besitzt der Knopf 30 eine Basis 48, die einen zylindrischen Lagerabschnitt49 aufweist, der drehbar in einem Ansatz 50 gelagert ist, der mit dem Flansch 24 einstückig ausgebildet ist und nach innen vorsteht. Ferner besitzt der Basisabschnitt 48 einen vergrößerten, auf einen Schalter einwirkenden Abschnitt 51, der sich von dem Abschnitt 49 nach dem Nocken 35 zu erstreckt und in einem flachen Verschlußauslöseabschnitt 52 endet. Die durch die Verbindung zwischen den Abschnitten49 und 51 des Knopfes definierte Stufe begrenzt die Axialbewegung, wenn diese Stufe gegen den Ansatz 50 anschlägt, und bildet demgemäß einen Anschlag zur Begrenzung der Axialverschiebung des Knopfes in Richtung des in F i g. 3 mit a gekennzeichneten Pfeiles.
  • Die Basis 48 ist mit einer quadratischen axialen öffnung 54 ausgestattet, innerhalb welcher die Welle 43 axial verschiebbar ist. Die öffnung 54 geht in eine größere kreisförmige Ausnehmung 55 im freien Ende des zylindrischen Abschnittes 49 über, der nach außerhalb des Gehäuses gerichtet ist.
  • Das freie Ende der Welle 43 wird durch eine Stange 56 mit kreisförmigem Querschnitt gebildet, deren Durchmesser größer als die Diagonalabmessung der Welle 43 ist und die starr an dieser befestigt ist, um eine Schulter zu bilden gegen die der Abschnitt 51 des Knopfes wirken kann. Ein Kontaktfederarm 57' ist an der Platte 21 befestigt und wird von dem Abschnitt 51 des Knopfes betätigt und dient als Rückholfeder für den Knopf in Richtung des Pfeiles a, wodurch normalerweise die Schulter zwischen den Abschnitten 49 und 51 in elastischer Berührung mit dem Ansatz 50 gehalten wird. Die Berührung zwischen Abschnitt 51 des Knopfes mit der Stange 56 auf der Welle dient dazu, letztere elastisch vorgespannt in der in Fig. 3 dargestellten axialen Endstellung zu halten.
  • Der Abschnitt 49 des Knopfes ist mit mehreren einzelnen sich in Achsrichtung erstreckenden auslegerartigen Segmenten 58 ausgestattet, die die Stange 56 umgeben. Vorzugsweise werden die Segmente dadurch gebildet, daß ein zylindrischer Fortsatz des Abschnitts 49 in geeigneter Weise geschlitzt wird, wobei die äußeren Oberflächen dieses Fortsatzes die koaxialen mit 59 bezeichneten Oberflächen bilden, die dazu dienen, zwischen den Fingern der Bedienungsperson gehalten zu werden, wie dies aus F i g. 4 ersichtlich ist. Ein sich verbreiternder konischer Abschnitt 60 am freien Ende 47 der Welle wird von den freien Enden 61 der Segmente 58 erfaßt, wenn sich der Knopf in der in F i g. 3 dargestellten Normalstellung befindet. Die Stange 56 hat einen solchen Querschnitt gegenüber den Segmenten 58, daß dazwischen ein Ringabschnitt 62' gebildet wird, in dem der radiale Ausschlag der Segmente durchgeführt werden kann. Vorzugsweise sind die Segmente an ihrer inneren Oberfläche verjüngt ausgebildet, um einen Ringabschnitt 62'zu bilden.
  • Die Welle 43 ist auf dem Gehäuse, wie aus vorstehenden Ausführungen ersichtlich ist, sowohl drehbar als auch axial hin- und herbeweglich gelagert, und der Knopf ist auf der Welle axial gleitbar, jedoch drehfest aufgesetzt. Da andererseits die Welle gegen über dem Nocken 35 drehfest ist, dessen Drehung erforderlich ist, um die Schwenkbewegung der Lamellen 25 und 26 in Gegenrichtung durchzuführen, folgt, daß die Masse der verschiedenen Teile sowie die Reibung dazwischen die Ausübung eines vorbestimmten Drehmomentes auf den Knopf 30 durch die Bedienungsperson erfordert, um den Nocken 35 zu drehen und die Größe der öffnungen 33 und 34 zu ändern. Ein solches Drehmoment wird als Ergebnis der nach innen gerichteten Radialkräfte erhalten, die auf gegenüberliegende Oberflächen 59 des Knopfes ausgeübt werden, wenn die Bedienungsperson den Knopf mit den Fingern erfaßt, wie dies in F i g. 4 dargestellt ist, und versucht, den Knopf zu drehen.
  • Die nach innen gerichteten Radialkräfte, begleitet durch eine Drehung der Finger, erzeugen tangential zu den Oberflächen 59 zwei entgegengesetzt gerichtete Drehmomentkräfte, deren Größe von dem Reibungskoeffizienten zwischen Knopf und Finger abhängt und außerdem von der durch die Bedienungsperson auf den Knopf ausgeübten Kraft. Demgemäß besteht durchschnittlich eine gewisse minimale Radialkraft, die auf den Knopf ausgeübt werden muß, um den Widerstand der beweglichen Teile (Lamellen, Nocken usw.) der Blendeneinrichtung zu überwinden und die Blendenänderung der beiden Blendenlamellen zu bewerkstelligen. Wenn auslegerartige Segmente 58 elastisch genug sind, um sich nach innen radial unter der minimalen Radialbelastung durchzubiegen (Fig. 4), wird eine relative Axialbewegung des Knopfes 30 auf der Welle 43 dadurch zustande kommen, daß eine Nockenwirkung der freien Enden 61 mit dem umgekehrt konischen Abschnitt 60 der Welle zustande kommt.
  • Um diese relative Bewegung zu steuern, ist ein Ring 62 in eine Umfangsnut 63 der Welle eingesetzt, und zwar derart, daß er normalerweise gegen den Steg 46 anschlägt und die Bewegung der Welle in Richtung des Pfeiles a begrenzt. Demgemäß bewegt sich der Knopf, wenn die Segmente 58 radial in den Ringbereich 62' eingedrückt werden, axial in das Gehäuse, und zwar auf der Welle und in Gegenrichtung zu dem Pfeil a und gegen die Wirkung des Federkontaktarms 57' (Fig.4). Diese begrenzte Axialbewegung des Knopfes relativ zu dem Gehäuse dient dazu, die Kontaktfeder 57' in elektrische Verbindung mit dem Federkontaktarm64 zu bringen, der normalerweise von dem Arm57' getrennt ist, wenn sich der Knopf in seiner normalen Axialstellung gegenüber dem Gehäuse befindet, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Die Kontakte 57' und 64 sind elektrisch voneinander isoliert und bilden den Schalter 57, durch welchen die Lampe 17 des Photometers an die Photometerbatterie 65 angeschlossen wird. Infolge der Elastizität der auslegeartigen Segmente 58 springen sie nach Freigabe in ihre Normalstellung zurück, und der Federkontaktarm57' führt den Knopf in die Normalstellung zurück, wobei der Abschnitt 51 an dem Anschlag 50 anliegt. Hierdurch wird die Batterie von der Lampe 17 getrennt.
  • Ein geeignetes Material für den Knopf 30, welches die erforderliche Elastizität und das erforderliche Deformationsvermögen hat, ist Nylon, obgleich auch andere Werkstoffe für diesen Zweck geeignet sein können, wie dies dem Fachmann geläufig ist. Da das freie Ende 47 der Welle 43 axial über den Knopf 30 vorsteht, schafft dies die Möglichkeit, eine Axialkraft auf den Knopf auszuüben, die unabhängig von dem Drehmoment ist, das für den photometrischen Ausgleich erforderlich ist. Mit anderen Worten: Die Steuereinrichtung, die den Auslöser 29 und den Knopf 30 aufweist, hat zwei Betriebsarten. In der gerade beschriebenen Betriebsart, bei welcher die Drehung des Knopfes von einer geringen axialen Verschiebung des Knopfes gegenüber dem Gehäuse begleitet ist, wobei der Photometerschalter geschlossen wird und ein photometrischer Ausgleich erlangt werden kann, dienen Betätigungseinrichtung und Knopf dazu, eine Steuerung der Blende in der vorbeschriebenen Weise zu bewirken. Bei der im folgenden beschriebenen Arbeitsweise jedoch arbeiten Auslöser 29 und Knopf 30 in der Weise zusammen, daß eine Verschlußauslösung erfolgt. Zum besseren Verständnis dieser Funktion soll zunächst kurz die Arbeitsweise des Verschlußmechanismus 70 in Verbindung mit F i g. 5 beschrieben werden. Der Mechanismus 70 besitzt eine Verschlußlamelle 71, die schwenkbar auf einem Zapfen 72 einer Verschlußträgerplatte 73 schwenkbar gelagert ist, welch letztere innerhalb der Flansche 24 eingepaßt und an jeder Ecke des Gehäuses 20 derart befestigt ist, daß sowohl der Verschlußmechanismus als auch der Blendenmechanismus und der Auslöser insgesamt umschlossen sind. Die Lamelle 71 ist mit einer Belichtungsöffnung 74 ausgestattet, die so orientiert ist, daß sie in der in Fig. 5 ausgezogen dargestellten Normalstellung neben der Belichtungsöffnung 23 liegt. Diese Belichtungsöffnung 74 der Verschlußlamelle ist jedoch in der in Fig. 5 strichpunktiert dargestellten Stellung auf die Belichtungsöffnung ausgerichtet.
  • Um auf die Lamelle eine Schwenkbewegung auszuüben und die letztere von ihrer Normalstellung in die Belichtungsstellung zu überführen, ist die Lamelle mit einem Ansatz75 ausgestattet, der einen Stift 76 aufweist, dessen Achse parallel zur Schwenkachse 72 liegt und sich durch einen Kreisbogenschlitz 77 in der Platte 73 erstreckt und dazu dient, die Lamelle 71 ordnungsgemäß zu plazieren. An dem Stift 76 ist schwenkbar ein Joch 78 befestigt, das einen geschlitzten, nach außen abgebogenen Flansch 79 besitzt, der, wie aus Fig. 3 ersichtlich, um die Welle 43 herumgreift. Der Flansch 79 wird durch den Abschnitt 52 des Knopfes betätigt, wenn der konische Abschnitt 60 am Ende 47 der Welle, wie aus F i g. 6 ersichtlich, niedergedrückt wird. Demgemäß bewirkt die Axialbewegung des Knopfes von seiner in Fig. 3 dargestellten Normalstellung in die Betriebsstellung nach F i g. 6 eine Schwenkung der Lamelle 71 von der Normalstellung (in Fig. 5 ausgezogen dargestellt) in die Belichtungsstellung (in dieser in Fig. 5 strichpunktiert dargestellt), und zwar gegen die Wirkung einer in der Zeichnung nicht dargestellten Torsionsfeder, die zwischen der Lamelle und der Platte 73 angeordnet ist und vorzugsweise auf dem Drehzapfen 72 derart gelagert'ist, daß die Lamelle in ihre Normalstellung gedrückt wird (entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß Fig. 5). Die begrenzte Axialbewegung des Knopfes gemäß seiner Drehung reicht jedoch nicht aus, um diese Bewegung der Lamelle hervorzurufen, wie dies aus F i g. 4 ersichtlich ist.
  • Die Verschlußplatte 80 ist mit der Lamelle 71 bei 81 schwenkbar verbunden, und diese ist so leicht wie möglich gestaltet, und zwar in Übereinstimmung mit dem beabsichtigten Zweck, indem die Lamelle so wie dargestellt gestaltet ist. Die Lamelle hat zu diesem Zweck einen kreisbogenförmigen Abschnitt 82, der mit einer Schlitzöffnung 83 versehen ist. Der Zweck dieser Schlitzöffnung besteht darin, über die Belichtungsöffnung 23 hinwegzulaufen, wenn die Belichtungsöffnung 74 auf diese Belichtungsöffnung ausgerichtet ist, und um so eine Belichtung zu bewirken. Die Lamelle 80 ist außerdem mit einem im wesentlichen radial verlaufenden Arm 84 ausgestattet, der über die Lamelle 71 vorsteht und mit dem Anschlag 85 in Berührung kommt, der starr an der Platte 73 auf jener Seite befestigt ist, die nach der Verschlußplatte gerichtet ist.
  • Nach Betätigung des Auslösers 29 bewirkt die Bewegung der Lamelle 71 während der Verschlußauslösung (Niederdrücken des Knopfes 30 und der Welle43) eine Schwenkung der Verschlußplatte80 um den Zapfen 81, da letzterer in einem kreisbogenförmigen Pfad um den Zapfen72 geführt ist. Der Arm 84 bleibt jedoch mit dem Anschlag 85 in Berührung, bis die Lamelle 71 an den Flansch 24 anstößt und hierbei mit ihrer Öffnung 74 auf die Belichtungsöffnung23 ausgerichtet ist. In dieser Stellung kommt die äußerste Spitze des Armes 84 von dem Anschlag 85 frei, und eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder wirkt zwischen dem Verschluß und der Lamelle und treibt den Verschluß von seiner Normalstellung, die in F i g. 5 ausgezogen dargestellt ist, in die strichpunktiert dargestellte Endstellung und bewirkt, daß die Öffnung 83 über die aufeinander ausgerichteten Öffnungen 23 und 74 streicht. Wenn die Bedienungsperson den Knopf 30 freigibt, führt die der Lamelle zugeordnete Feder die Welle in die Ausgangslage zurück. Diese Rückbewegung wird am Ende durch die Wirkung des Federkontaktarmes 57 am Knopf 30 unterstützt. Die Lamelle 71 wird so in ihre Normalstellung übergeführt und bringt die Platte 80 mit dem Flansch 86 der Lamelle in Berührung. Bei der Rückkehr der Platte in ihre Normalstellung läuft der Arm 84 nach oben und über den Anschlag 85 und schnappt hinter dem Anschlag ein. Der Verschluß ist nunmehr für die nächste Aufnahme bereit.
  • Um eine Blitzsynchronisation des M-Typs zu schaffen, ist der Schalter 87 schwenkbar bei 87' auf der Platte 73 angeordnet. Der Schalter 87 ist elektrisch leitfähig und bildet einen der Blitzkontakte und weist einen Arm 88 auf, der durch die Spitze des Armes 84 berührt wird, nachdem letzterer von dem Anschlag 85 freikommt, und beginnt mit seiner Anfangsbewegung. Diese Anfangsbewegung, die kurz vor Einleitung der Belichtung auftritt, schwenkt den Schalter 87 von seiner in F i g. 5 voll ausgezeichneten Normalstellung in die Betriebsstellung, die strichpunktiert dargestellt ist. Dabei kommt der Arm 88 in Gleitberührung mit dem Blitzkontakt 89, der auf der Platte 73 montiert, jedoch von dieser isoliert ist.
  • Demgemäß kommen die Blitzkontakte 88 und 89 miteinander in Berührung, kurz bevor die Belichtung eingeleitet wird, und es wird der Kondensator 90 nach der Blitzlampe 91 gemäß Fig. 1 entladen, so daß die maximale Blitzintensität bei der maximalen Verschlußöffnung zur Verfügung steht.
  • Der Schalter 67 ist außerdem mit einem Arm 92 ausgestattet, der einen Winkel von ungefähr 900 gegenüber dem Arm 88 bildet und in den Bewegungspfad des Armes 84 der Verschlußplatte vorsteht, wenn letztere in ihre Normalstellung durch die Lamelle 71 zurückgeführt wird. Die Berührung des Armes 92 durch den Arm 84 dient dazu, den Schalter in die Normalstellung gleichzeitig mit der Rückführung der Lamelle zurückzubringen.
  • Wenn die Bedienungsperson eine Blitzaufnahme durchführen will, ist das Photometer natürlich nicht erforderlich. Da die Belichtungszeit unveränderlich ist, wird eine richtige Belichtung dadurch bewirkt, daß die Fläche der Belichtungsöffnung 34 der Blende gemäß dem Abstand des zu photographierenden Gegenstandes von der Blitzlampe eingestellt wird. Zu diesem Zweck ist die Kamera mit einer Indexeinrichtung 93 (F i g. 7) ausgestattet, die von der Bedienungsperson ablesbar ist und gegenüber einer festen Skala 94 auf der Kamera gemäß der Betätigung der Steuereinrichtung in der erstbeschriebenen Arbeitsweise (Drehung des Knopfes 30) beweglich ist. Die Skala 94 ist in Entfernungswerten geeicht, wobei die Fläche der Blendenöffnung der Entfernung zwischen Kamera und Aufnahmeobjekt angepaßt ist. Dabei wird die Indexeinrichtung 93 von einem Ansatz 95 der Verschlußlamelle 25 (Fig. 8) gebildet, der nach oben durch einen Schlitz 96 im Flansch 94 des Gehäuses vorsteht. Auf diese Weise kann der Belichtungswert des- Verschlusses (in diesem Fall die Blendenöffnung bei unveränderbarer Belichtungszeit) nach Wunsch der Bedienungsperson dadurch eingestellt werden, daß die Steuereinrichtung in der ersten Betriebsweise betätigt wird, wobei die Einstellung entweder durch visuellen Vergleich der Helligkeit des Aufnahmegegenstandes mit einer Standardlichtquelle oder gemäß dem Abstand des Aufnahmegegenstandes von der Kamera betätigt wird.
  • Die beschriebene Anordnung stellt eine bezüglich des Stromverbrauchs der Kamera 65 optimale Anordnung dar, weil der Strom von der Batterie im wesentlichen nur dann abgezogen wird, wenn die Bedienungsperson den photometrischen Abgleich vornimmt. Tatsächlich werden, wie sich aus einem Vergleich der F i g. 4 und 6 ergibt, die Kontaktarme 57' und 64 auch in Berührung gelangen, wenn die Welle 43 zwecks Auslösung des Verschlusses niedergedrückt wird. Die Zeitdauer zwischen Niederdrücken und Freigeben des Endes 47 der Welle ist jedoch um einige Größenordnungen kleiner als das Zeitintervall, das durchschnittlich zur Erlangung des photometrischen Abgleichs erforderlich ist. Beispielsweise kann unter Berücksichtigung der menschlichen Reaktionszeit zwischen Niederdrücken und Freigabe der Welle ungefähr eine halbe Sekunde verstreichen, während der Durchschnittsphotograph ungefähr 50-bis 100mal solange braucht, um das Photometer abzugleichen. Demgemäß kann gesagt werden, daß die Photometerbatterie nur dann durch die Lampe belastet ist, wenn der Photometerabgleich erfolgt.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Photographischer Aufnahmeapparat mit einem Vergleichsphotometer zur Ermittlung des richtigen Belichtungswertes des Verschlusses, wobei das Vergleichsphotometer eine elektrische Lampe aufweist, die in Reihe mit einem Schalter an einer Batterie liegt, und eine Handhabe;vorgesehen ist, um den photometrischen Abgleich durchführen zu kö?nnen;.dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (57) durch einen beim Erfassen der Handhabe (30) ausgeübten mechanischen Druck geschlossen wird und daß der Schalter (57) wieder geöffnet wird, sobald dieser mechanische Druck aufhört.
  2. 2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekeqnzeichnet, daß die Handhabe aus einem drehbaren Knopf besteht, der an seiner äußeren Oberfläche wenigstens einen Abschnitt (58) für die Berührung mit den bedienenden Fingern aufweist, der in Radialrichtung elastisch deformierbar ist, um den Schalter (57) zu schließen.
  3. 3. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Knopf (30) aus einer Ruhestellung axial in eine zweite Stellung verschiebbar ist, in welcher er das Schließen des Schalters (57) bewirkt, und daß eine Rückholfeder (57') den Knopf aus dieser zweiten Stellung zurückzuführen trachtet und daß die Radialbewegung einer der Oberflächenabschnitte (58) die axiale Verschiebung des Knopfes in die zweite Stellung gegen die Wirkung der Feder zur Folge hat.
  4. 4. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (30) drehfest auf einer Welle (43) angeordnet ist, deren Drehbewegung zugleich die Photometerblende und die Qbjektivblende einstellt, und daß durch eine Axialverschiebung der Welle der Verschluß, auslösbar ist.
  5. 5. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (30) auf der Welle (43) begrenzt axial verschieblich gelagert ist und daß in einer Endstellung der Schalter (57) geschlossen ist.
  6. 6. Apparat nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Kontakte des Schalters (57) von der Rückholfeder (57') gebildet wird.
  7. 7. Apparat nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (30, 58) und die Welle (43) über Schrägflächen zusammenwirken, die, wenn der Knopf manuell erfaßt wird und eine radiale Deformation des Knopfes erfolgt, die Axialbewegung des Knopfes entgegen der Rückholfeder (57t) bewirken.
  8. 8. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (30) mehrere sich in Achsrichtung erstreckende Lamellen (58) aufweist, die die Welle (43) umgeben und eine koaxiale Oberfläche bilden, die bei manueller Drehung des Knopfes erfaßt wird, und daß ein konischer Abschnitt auf der Welle vorgesehen ist, der mit den oberen Innenkanten (61) der Lamellen (58) zusammenwirkt.
  9. 9. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende (60) der Welle (43) axial über den Knopf vorsteht, damit der die Auslösekraft ausübende Finger unabhängig vom Knopf eine Axialkraft auf die Welle auszuüben vermag.
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