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DE1291465B - Steuervorrichtung fuer Arbeitsschlitten einer Nagelmaschine zum Herstellen von Paletten, Kistenteilen od. dgl. - Google Patents

Steuervorrichtung fuer Arbeitsschlitten einer Nagelmaschine zum Herstellen von Paletten, Kistenteilen od. dgl.

Info

Publication number
DE1291465B
DE1291465B DEW39119A DEW0039119A DE1291465B DE 1291465 B DE1291465 B DE 1291465B DE W39119 A DEW39119 A DE W39119A DE W0039119 A DEW0039119 A DE W0039119A DE 1291465 B DE1291465 B DE 1291465B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
control device
work
slide
working
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW39119A
Other languages
English (en)
Inventor
Windelbandt Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wurster u Dietz GmbH u Co Maschinenfabrik
Original Assignee
Wurster u Dietz GmbH u Co Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wurster u Dietz GmbH u Co Maschinenfabrik filed Critical Wurster u Dietz GmbH u Co Maschinenfabrik
Priority to DEW39119A priority Critical patent/DE1291465B/de
Publication of DE1291465B publication Critical patent/DE1291465B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/02Nailing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für Arbeitsschlitten einer Nagelmaschine zum Herstellen von Paletten, Kistenteilen od. dgl., bei der zur Steuerung des Arbeitsablaufes Steuernocken an einer Arbeitsschlittenführung vorgesehen sind.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art erfolgt die Bewegung eines Arbeitsschlittens über eine fest mit diesem verbundene Kette. Auf dem Arbeitsschlitten ist eine Tischplatte angeordnet, welche in Längsrichtung der Schlittenführung hintereinanderliegende Steueransätze aufweist und die jeweils nach Beendigung eines Arbeitsganges gegen eine andere, neu beschickte Tischplatte ausgetauscht werden kann, so daß eine verhältnismäßig große Anzahl der teueren Tischplatten erforderlich ist. Durch unsachgemäßes Anordnen der Tischplatten am Werkstückwagen ist es möglich, daß beim Heften der- Kistenwände Ungenauigkeiten entstehen. Durch die Steuerung der bekannten Maschine sowie durch die räumlich verhältnismäßig große Ausdehnung der Absteueransätze ist diese Maschine in der Anzahl der möglichen sogenannten Nagelbilder stark begrenzt, wobei außerdem für jedes neue Nagelbild andersgeartete Tischplatten erforderlich sind. Die bekannte Maschine hat den Nachteil, daß sie bei unrationeller Arbeitsweise nur in verhältnismäßig komplizierter Weise die Veränderung des Nagelbildes ermöglicht.
  • Bei einer anderen bekannten Maschine dieser Art sind zwei Arbeitschlitten von Hand zu verschieben, weshalb zur Bedienung dieser Maschine mindestens zwei Personen vorgesehen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuervorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit der eine rationelle Arbeitsweise durch geringe Stillstandzeiten der Bearbeitungseinrichtung sowie geringe Rüstzeiten bei einer Nagelmaschine gewährleistet sind.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur selbsttätigen Steuerung von zwei Arbeitsschlitten jeder Schlitten mittels eines an sich bekannten Kreuzschienenverteilers im Wechseltakt einsetzbar, über ein ihm zugeordnetes Vorschubgetriebe an eine Antriebsspindel kuppelbar und durch Steuernocken steuerbar ist, die an auswechselbaren Nockenschienen einer Steuerwalze vorgesehen sind.
  • Durch die erfindungsgemäßeAusbildung der selbsttätigen Steuervorrichtung ist es möglich, zwei Arbeitsschlitten im Wechseltakt einzusetzen, da diesen selbst jeweils ein Vorschubgetriebe sowie eine Schaltkupplung zugeordnet ist, so daß sie getrennt mit einem einzigen Antrieb, nämlich mit der Arbeitsspindel, verbunden werden können. Da die Steuernocken an Nockenschienen vorgesehen sind, die über den Umfang einer in Längsrichtung der Schlittenführung angeordneten Steuerwalze verteilt sind, kann auch der Arbeitsablauf für beide Arbeitsschlitten durch eine einzige Steuerwalze bestimmt werden, wobei außerdem die Möglichkeit besteht, zur Änderung des Nagelbildes in kurzer Zeit unterschiedliche Nockenschienen einzusetzen. Die Rüstzeiten sind auf das Umstecken von Diodensteckern an dem Kreuzschienenverteiler beschränkt, so daß bei einfachem Aufbau der Steuervorrichtung rationell gearbeitet werden kann.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Steuervorrichtung gekennzeichnet durch eine Zahnstange innerhalb der Schlittenführung sowie durch in die Zahnstange eingreifende Ritzel der Vorschubgetriebe, so daß ein einfacher und sicherer Antrieb der Arbeitsschlitten gewährleistet ist.
  • Vorteilhaft fluchten die Steuernocken jeder Nockenschiene miteinander, so daß ein einfacher Aufbau der Steuervorrichtung erzielt wird. Die Steuerwalze ist zweckmäßig durch ein Federelement entgegen der Arbeitsvorschubrichtung vorgespannt, wobei zur jeweiligen Lageabsteuerung ein Anschlagbund an der Steuerwalze sitzt, welcher an dem Lagerschild zur Anlage kommt.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Arbeitsschlitten, die aus stirnseitigen, auf Rollen laufenden Querholmen, aus mindestens einer Verbindungstraverse und aus einem schwenkbaren Rahmen bestehen, über ein an den Querholmen angeordnetes Schlittengetriebe mit der Antriebsspindel kuppelbar und mittels Steuerstiften und -hocken einstellbar.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es sind dargestellt in F i g. 1 ein Längsschnitt durch den Arbeitstisch einer mit der Steuervorrichtung versehenen Nagelmaschine, F i g. 2 eine Ansicht der Steuerwalze sowie der Vorschubeinrichtung für die Arbeitsschlitten gemäß Fig.1. F i g. 3 ein schematischer Schnitt durch die Steuerwalze.
  • Die Nagelmaschine gemäß den F i g. 1 und 2 weist einen ebenen Arbeitstisch 17 auf, der auf Ständern 96 ruht und als Schlittenlängsführung ausgebildet ist. Die jeweiligen Endabschnitte 18 und 19 des Arbeitstisches 17 sind mittels geeigneter Führungen, wie von einem Druckkolben 95 gesteuerter Scherenführungen 20, ablenkbar.
  • Auf der Schlittenlängsführung 17 kann jeweils ein Arbeitsschlitten gleiten, wobei zwei Arbeitsschlitten vorgesehen sind, welche im Pendelbetrieb arbeiten. Den beiden Arbeitsschlitten ist jeweils ein Endabschnitt 18 bzw.19 der Schlittenlängsführung 17 als Be- und Entladestation zugeordnet.
  • Jeder Arbeitsschlitten besteht aus zwei Querholmen 23 und 24, die vorzugsweise mit Rollen in der Schlittenlängsführung 17 laufen, sowie einer oder mehreren Verbindungstraversen 106, welche eine Verstellung des Längsabstandes der Querholme ermöglichen. Querholme und Verbindungstraversen bilden den Rahmen jedes Arbeitsschlittens.
  • In den Querholmen 23 und 24 sind Schwenkzapfen 98 eines Rahmens 25 eingelassen. Jeder Rahmen 25 dient zur Aufnahme einer (nicht dargestellten) Palette. Zur Halterung der Paletten sind federgespannte, einstellbare Anschläge 100 sowie an den Querhohnen sitzende Schwenkbügel 101 mit je einem drehbaren Nockenkopf 102 vorgesehen. Jeweils bei hochgehobenen Schwenkbügeln kann eine Palette in den Schwenkrahmen 25 eingelegt werden. Die Anschläge 100 sowie der Nockenkopf 102 sind so eingestellt, daß die jeweilige Palette in der für die Bearbeitung vorgesehenen stellungsrichtigen Lage festgehalten wird. Jeweils im abgesenkten Zustand der Endabschnitte 18 bzw. 19 der Schlittenlängsführung kann der Schwenkeinsatz 25 umgeschwenkt werden, damit die betreffende Palette auf Vorder- und Rückseite bearbeitet werden kann (vgl. F i g. 1, linke Hälfte).
  • Oberhalb der Schlittenführungsbahn 17 sind in nicht dargestellter Weise die verschiedenen Bearbeitungsstationen der Nagelmaschine vorgesehen. Längs der Schlittenführung 17 verläuft eine in einem Antriebsschild 108 und einem Lagerschild 113 gelagerte Antriebsspindel 28, welche über ein in dem Antriebsschild untergebrachtes Wechsel- und Umkehrgetriebe von einem Motor 109 angetrieben wird. Mit der Antriebsspindel 28 kämmt jeweils ein nicht dargestelltes Ritzel jedes Vorschubgetriebes 105. Die Vorschubgetriebe 105 sind jeweils an einem Querholm 24 getragen und umfassen ein Untersetzungsgetriebe, erforderlichenfalls ein Wechselgetriebe, eine elektromagnetisch betätigbare Kupplung, vorzugsweise eine Lamellenkupplung, sowie eine elektromagnetische Bremse. Auf der Antriebsseite jedes Vorschubgetriebes 105 sitzt ein Ritzel, das mit einer in dem Arbeitstisch angeordneten Zahnstange 22 kämmt. Jedes Vorschubgetriebe ist über nicht dargestellte Steuerkreise schaltbar. Sobald die Kupplung eingerückt ist, ist die Antriebsspindel 28 über das betreffende Vorschubgetriebe kraftschlüssig mit der Zahnstange 22 verbunden. Infolgedessen wird der betreffende Arbeitsschlitten über die Schlittenlängsführung 17 bewegt. Die elektromagnetische Bremse innerhalb jedes Vorschubgetriebes dient zum stellungsgerechten Anhalten des betreffenden Arbeitsschlittens, damit derselbe in der jeweils vorgesehenen Arbeitsposition stehenbleibt und das Bohren bzw. Nageln und Nieten vorlagegerecht erfolgt.
  • Die jeweilige Einsteuerung der Arbeitsschlitten in die vorgesehene Bearbeitungsstellung ist schwierig, wenn wie bei der Palettenherstellung eine vergleichsweise große Genauigkeit verlangt wird. Der erwünschte vollautomatische Arbeitsablauf verbietet die Verwendung von Lehren oder anderen Einstellvorrichtungen. Die Erfindung schlägt eine Steuervorrichtung vor, deren Einzelheiten sich aus den F i g. 2 und 3 ergeben. Zur Absteuerung dient eine Steuerwalze 30 mit, gemäß F i g. 3, vier Nockenschienen A, B, C und D sowie zwei Durchlaufschienen E und F, so daß jeweils einer Nockenschiene eine Durchlaufschiene benachbart ist. Die Nockenschienen A, B, C und D tragen eine der Anzahl der vorgesehenen Arbeitsstellungen entsprechende Anzahl jeweils einstellbarer Steuernocken 111, welche mit einem Steuerstift 110 eines jeden Vorschubgetriebes 105 zusammenwirken. Die Steuerwalze 30 ist in dem Antriebsschild 108 und dem Lagerschild 113 gelagert, wobei die Steuerwalze in axialer Richtung verschiebbar ist. Eine sich an einer Gegenfläche des Maschinengestelles abstützende Schraubendruckfeder 116 drückt die Steuerwalze gegen den Antriebsschild 108 hin. Zur Absteuerung sitzt an dem lagerschildseitigen Ende der Steuerwalze ein Anschlagbund 104, der mit einem Mehrfachreihenendschalter 114 zusammenwirkt. Schließlich ist ein Winkelstellungsmeldeschalter 115 vorgesehen, der die Winkelstellung der Steuerwalze anzeigt.
  • Die Steuerung des jeweiligen Arbeitsschlittens erfolgt in der Weise, daß zunächst die Steuernocken einer Nockenschiene auf die gewünschten Werte eingestellt werden. Nach Ingangsetzung des Antriebsmotors 109 und Ankupplung des betreffenden Vorschubgetriebes 105 läuft der Arbeitsschlitten in Pfeilrichtung 91 an. Sobald der Steuerstift 110 an den zunächst gelegenen Steuernocken 111 anstößt, wird die Steuerwalze gegen den Lagerschild 113 hin entgegen der Federspannung verschoben, so daß der Anschlagbund 104 die verschiedenen Kontakte des Mehrfachreihenendschalters 114 überfährt. Durch diese Kontakte wird nacheinander die Vorschubgeschwindigkeit des Arbeitsschlittens durch Erregen der Bremse des Vorschubgetriebes 105 und Lösen der Kupplung herabgesetzt. Der Arbeitsschlitten läuft somit gebremst in die gewünschte Arbeitsstellung ein. In Arbeitsstellung liegt der Anschlagbund 104 an dem Lagerschild 113 an, so daß sich eine genau bestimmte Absteuerung ergibt. Nach Beendigung des jeweiligen Bearbeitungsschrittes wird die Steuerwalze 30 verschwenkt, so daß die der betreffenden Nockenschiene benachbarte Durchlaufschiene E bzw. F mit dem Steuerstift 110 fluchtet und die Steuerwalze 30 durch die Schraubendruckfeder 116 in Grundstellung zurückgeschoben werden kann.
  • Die Einrichtung zum Schwenken der Steuerwalze 30 ist durch einen an sich bekannten Kreuzschienenverteiler gebildet, der als Arbeitsspeicher dient. Der Speicher ist beispielsweise in vier Kanäle geteilt und ermöglicht somit die Speicherung von vier verschiedenen Programmen, welche jeweils einer Nockenschiene A, B, C und D der Steuerwalze gemäß F i g. 3 zugeordnet sind. Jeder Kanal ist in Befehlsblöcke unterteilt, wobei jeweils ein Block die allgemeinen Steuerbefehle enthält, um die Palette in die jeweilige Arbeitsstellung zu verfahren und die Arbeitsweise der Bearbeitungsstationen festzulegen. Ein Block dient zur Auswahl des Nagelbildes und enthält die entsprechenden Befehlsgruppen. Ein weiterer Block enthält die Befehle für Programmende sowie Informationen über die Arbeitsfolge der fertigen Palette. Die als Diodenstecker ausgebildeten Diagonalverbindungen stellen den Speicherinhalt dar. Zu der Steuereinrichtung gehört noch ein Schrittschaltwerk, das die Eingangsschienen des Speichers nacheinander erregt.
  • Bei Verwendung von zwei Arbeitsschlitten wird zweckmäßig mit vier Programmen entsprechend den beschriebenen Kanälen gearbeitet. Diese gehören zu den Nagelbildern auf Ober- und Unterseite der Paletten jedes Arbeitsschlittens. Hieraus ergibt sich der Vorteil, im Rahmen eines Arbeitsprogramms vier verschiedene Nagelbilder zu erzielen. Die Richtarbeit an der Maschine beim Umrichten auf andere Nagelbilder kann verringert werden, wenn der Kreuzschienenverteiler mit Steckkarten ausgerüstet wird, da dann jeweils nur die zugehörige Befehlskarte in den Befehlsspeicher eingesteckt zu werden braucht.
  • Im Pendelbetrieb können abwechselnd zwei verschiedene Paletten auf Vorder- und Rückseite bearbeitet werden, wofür insgesamt vier Programmkanäle zur Verfügung stehen. Es bereitet jedoch keine Schwierigkeit, die gleichzeitig in die Maschine eingespeicherte Programmzähl zu erhöhen. Hierzu wird lediglich eine größere Anzahl von Speicherkanälen und Nockenschienen der Steuerwalze benötigt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Steuervorrichtung für Arbeitsschlitten einer Nagelmaschine zum Herstellen von Paletten, Kistenteilen od. dgl., bei der zur Steuerung des Arbeitsablaufes Steuernocken an einer Arbeitsschlittenführung vorgesehen sind, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß zur selbsttätigen Steuerung von zwei Arbeitsschlitten (23, 24,106) jeder Schlitten mittels eines an sich bekannten Kreuzschienenverteilers im Wechseltakt einsetzbar, über ein ihm zugeordnetes Vorschubgetriebe (105) an eine Antriebsspindel (28) kuppelbar und durch Steuernocken (111) steuerbar ist, die an auswechselbaren Nockenschienen (A, B, C, D) einer Steuerwalze (30) vorgesehen sind.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet, daß durch eine Zahnstange (22) innerhalb der Schlittenführung (17) sowie durch in die Zahnstange eingreifende Ritzel der Vorschubgetriebe (105).
  3. 3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuernocken (111) jeder Nockenschiene (A, B, C, D) miteinander fluchten.
  4. 4. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwalze (30) durch ein Federelement (116) entgegen der Arbeitsvorschubrichtung (91) vorgespannt ist und daß zur jeweiligen Lageab-Steuerung ein Anschlagbund (104) an der Steuerwalze sitzt, welcher an dem Lagerschild (113) zur Anlage kommt (F i g. 2).
  5. 5. Steuervorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch in. Reihe angeordnete Endschalter (114) im Bereich des Anschlagbundes (104) zur gestuften Absteuerung des jeweiligen Arbeitsschlittens.
  6. 6. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsschlitten, die aus stirnseitigen, auf Rollen laufenden Querholmen (23 und 24) aus mindestens einer Verbindungstraverse (106) und aus einem schwenkbaren Rahmen (25) bestehen, über ein an den Querholmen (24) angeordnetes Vorschubgetriebe (105) mit der Antriebsspindel (28) kuppelbar und mittels Steuerstiften (110) und -hocken (111) einstellbar sind.
DEW39119A 1965-05-11 1965-05-11 Steuervorrichtung fuer Arbeitsschlitten einer Nagelmaschine zum Herstellen von Paletten, Kistenteilen od. dgl. Pending DE1291465B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE525953C (de) * 1929-08-24 1931-06-02 Reichsverband Des Deutschen Ga Maschine zum Heften, insbesondere von Kistenwaenden
US2885680A (en) * 1956-09-18 1959-05-12 Frank M Harrison Stapling and punching machine
DE1887783U (de) * 1964-02-20 Kienzle Apparate G.M.B.H., Villingen (Schwarzw.) Kreuzschienenverteiler

Patent Citations (3)

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