DE1291101B - Vorrichtung zum Schaelen und Zerteilen von Furnieren mittels eines Furniermessers und einer Hackmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Schaelen und Zerteilen von Furnieren mittels eines Furniermessers und einer HackmaschineInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung den Richtung der Unterlage. Die Führung kann ferner
zum Schälen und Zerteilen von Furnieren mittels mit die Luft- oder Gasstrahlen ergänzenden Voreines
Furniermessers und einer Hackmaschine, die schubrollen versehen sein.
die abgeschälten Furnierstreifen ζ. B. zu Zündholz- Der durch die Erfindung erzielte Vorteil ist vor
stäbchen oder zu Zuschnitten von Zündholz-Innen- 5 allem darin zu sehen, daß die der Hackmaschine zu-
oder -Außenschachteln zerteilt, und mit einer an das geführten Furnierstreifen praktisch auf einem Luft-Furniermesser
anschließend zugeordneten Führung, polster gleiten und von diesem mitgeführt werden, so
die bis zur Hackmaschine reicht und auf der die Fur- daß selbst kürzeste Furnierstreifen der Hackmaschine
nierstreifen in einfacher Lage der Hackmaschine un- noch in wohldefinierter Weise zuführbar sind. Gleichmittelbar
zuführbar sind, ίο zeitig werden nachteilige Verklemmungen und die
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art handelt hiermit verbundenen Betriebsstörungen beseitigt,
es sich um Anlagen zum Schälen von Furnieren von Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer
Baumstämmen mit unebenen Enden, bei denen die lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichbeiden
beim Schälen abgetrennten ungleichmäßigen nung näher erläutert; es zeigt Randstreifen, die als Abfall zu betrachten sind, je in 15 F i g. 1 im Querschnitt die wesentlichen Teile der
einfacher Lage einer nachgeschalteten Hackmaschine Vorrichtung und einen Baumstamm, von dem Furunmittelbar
zugeführt werden. Die Zuführung er- nierstreifen geschält werden,
folgt über eine mit Vorschubrollen versehene Füh- Fig. 2 den Querschnitt in größerem Maßstab
rung. Nachteilig bei dieser bekannten Ausführungs- durch eine Führung in Richtung der Pfeile H-II nach
form ist, daß kurze Furnierstreifen, deren Länge ao F i g. 3 und einen Teil der Hackmaschine,
geringer ist als der Abstand zwischen den Vorschub- Fig. 3 den vereinfachten, teilweisen Schnitt entrollen
oder den Vorschubrollen und der rotierenden lang der Linie III-III nach F i g. 2,
Hacke, nicht mitverarbeitet werden können. Insbe- Fig. 4 und 5 Einzelheiten der Vorschubeinrich-
sondere läßt sich bei ungleichmäßig geformten End- rung, gesehen in Richtung der Pfeile IV-IV bzw. V-V
stücken ein wohldefinierter Vorschub nicht erreichen, 95 nach F i g. 3.
so daß oft Verklemmungen durch Übereinander- Gemäß F i g. 1 wird von einem Baumstamm 1, der
schieben der einzelnen Furnierstücke auftreten, was in Richtung des Pfeiles 4 mittels einer nicht dargezu
Betriebsstörungen führt. stellten Antriebsvorrichtung gedreht wird, ein Fur-
Ferner ist es bei der Herstellung von Zündholz- nierstreifen 2 mittels eines Messers 3 geschält. Mittels
stäbchen bekannt, die von einer Schälmaschine korn- 30 einer Führung, die in ihrer Gesamtheit mit 5 bezeichnenden
Furnierstreifen zu Stapeln geeigneter Länge net und in Fi g. 2 in größerem Maßstab gezeigt wird,
zu ordnen. Die Breite der einzelnen Streifen entspricht wird das Furnier 2 zu einer Hackmaschine mit einem
dabei der halben Länge des Baumstammes, aus um eine Welle 6 umlaufenden Hackrotor 7 vorgewelchem
das Furnier geschält worden ist, da die schoben. Der Hackrotor ist in einem Gehäuse 8 einSchälmaschine
ein Messer aufweist, welches die 35 geschlossen und besitzt Messer 13, mittels deren die
Furnierbahn in zwei nebeneinanderliegende, gleich Furnierstreifen zu Zündholzstäbchen 9 zerhackt werbreite
Streifen teilt. Die Streifen werden üblicher- den. An der Stirnwand 10 des Gehäuses 8 sind Lager
weise von Hand auf einen Stapeltisch in der Nähe der 11 befestigt, in denen Zapfen 12 gelagert sind. Mit
Schälmaschine gestapelt. Beim Schälvorgang selbst den Zapfen 12 sind einige Hebel 14 starr verbunden,
fallen stets kurze Furnierstücke mit geringer Länge 40 die zwischen sich ein mit dem Furniermesser 3 zuan.
Dies gilt besonders für den Beginn des Schälvor- sammenwirkendes Preßlineal 15 tragen. Mit einem
gangs, da in dieser Periode der Baumstamm noch der Zapfen 12 ist ferner ein anderer Hebel 16 starr
eine unrunde Form aufweist. Auch fallen während verbunden, der mit einem Kolben eines pneumatischen
des Schälvorgangs kurze Furnierstreifen durch Reißen Zylinders 17 gekuppelt ist. Durch den Hebel kann
des Furniers an. Die manuelle Überprüfung dieser 45 das Preßlineal 15 so geschwenkt werden, daß das
kleineren Stücke ist arbeits- und kostenaufwendig. Furniermesser 3 zum Reinigen und Schleifen zugäng-Darüber
hinaus sind die oftmals mit den bekannten lieh wird. Der oberhalb der Linie 19 und rechts vom
Vorrichtungen nicht verarbeitbar. Messer 3 in Fig. 1 gelegene Teil der Einrichtung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kann um die Welle 20 nach oben geschwenkt werden,
Vorrichtung der genannten Art so zu gestalten, daß 50 so daß der Hackrotor 7 zugänglich wird,
ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand auch kleinere Gemäß F i g. 2 läuft der Hackrotor 7 in Richtung
Furnierstücke in wohldefinierter Weise der Hack- des Pfeiles 22 und hackt Furnierstreifen 2 zu Zündmaschine
zuführbar sind, so daß Betriebsstörungen holzstäbchen 9 mittels der Messer 13. Diese sind
durch Übereinanderschieben einzelner Furnierstücke lösbar in dem Hackrotor mittels Messerhaltern 23
vermieden werden. 55 befestigt, die ihrerseits mittels Bolzen 24 festgeschraubt
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß sind. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, stehen dieSchneidarin,
daß zum Transport des einlagigen Furnier- den der Messer 13 ein Stück aus der Mantelfläche
Streifens in der Führung eine Einrichtung vorgesehen der Hacke vor, wobei der Überstand mit der Dicke
ist, die ein Anblasen der Furnierstreifen in Richtung des dickesten Zündholzstabes übereinstimmt, den man
auf die Hackmaschine hin mit Luft- oder Gasströmen 60 herstellen möchte. Die Dicke der Zündholzstäbchen
in Form feiner Strahlen ermöglicht. Zweckmäßig (in Richtung der Vorschubrichtung des Furniers 2)
weist die zwischen Furniermesser und Hackmaschine wird zweckmäßig variabel sein, beispielsweise
vorgesehene Führung eine hohle Platte als Unterlage zwischen 700 und 3000 U/min, welches 9,2 bzw.
auf, von der in Richtung auf die Furnierstreifen 39,4 m/s entspricht. Die Vorschubgeschwindigkeit
Öffnungen ausgehen, durch die das Druckgas hin- 65 des Furniers kann zwischen 0,5 und 1,0 m/s vorzugsdurchgeblasen
werden kann. Zweckmäßig erstrecken weise bei 0,7 m/s liegen.
sich die Öffnungen in einer mit der Bewegungsrich- Gemäß den Fig. 2 bis 5 weist die Vorschubein-
tung des Furniers im wesentlichen übereinstimmen- richtung eine obere Vorschubwalze 26 auf, die in
Richtung des Pfeiles 27 um die Achse 28 (Fig. 3) drehbar und deren Mantelfläche mit einer großen
Anzahl Rollen 29 versehen ist. Die Walze 26 ist in eine Anzahl Abschnitte unterteilt, zwischen denen
Ritzmesser 30 angeordnet sind. Mit der oberen Vorschubwalze 26 arbeitet eine untere Vorschubwalze 31
zusammen, die sich um eine Achse 33 (F i g. 3) in Richtung des Pfeiles 32 dreht und deren Mantelfläche
mit einer großen Anzahl Rollen 34 versehen ist. Die untere Vorschubwalze 31 ist in eine Anzahl Abschnitte
unterteilt, zwischen denen Scheiben 35 angeordnet sind. Zwischen den Rollen 29 und 34 wird
das Furnier 2 in Richtung des Pfeiles 36 (F i g. 2) vorgeschoben, wobei die Ritzmesser 30 mit den
Scheiben 35 und den diese umgebenden Rändern zusammenwirken. Dabei teilen sie das Furnier in
schmale Streifen auf, deren Breite der gewünschten Stäbchenlänge entspricht.
An den beiden Enden der oberen Vorschubwalze 26 sind zwei Winkelhebel 38 angeordnet, die durch
eine Brücke 39 miteinander verbunden sind und die zusammen mit dieser als Einheit um die Achse 28
(F i g. 3) schwenkbar sind. Eine Zugfeder 40 greift an den Winkelhebel an. Ihr eines Ende ist in der Stirnwand
10 und das andere Ende in einem Zapfen 41 befestigt, der in der Brücke 39 eingeschraubt ist. Die
rechte Grenzlage der Brücke, die einstellbar ist, wird durch einen in die Stirnwand 10 eingeschraubten
Stützbolzen 42 bestimmt.
In den unteren Schenkeln der Winkelhebel 38 ist eine Welle 43 drehbar gelagert, die in der Richtung
des Pfeiles 44 von der Walze 26 mittels einer nicht dargestellten Kette od. dgl. angetrieben wird. Mit der
Welle 43 sind eine Mehrzahl Rollen 45 fest vereinigt, die von der Feder 40 gegen die Oberseite der Furnierstreifen
2 gepreßt werden, damit diese zum Hackrotor 7 vorgeschoben werden.
Nach den Vorschubwalzen 26 und 32, gesehen in der Vorschubrichtung des Furniers 2, ist eine Niederhalteplatte
47 und eine unter dieser gelegene Unterlage 48 angeordnet, die beide in der Stirnwand 10 des
Gehäuses befestigt sind. Die Niederhalteplatte 47, die in Draufsicht im wesentlichen doppelkammförmig ist
(F i g. 4), hat Zähne 49 und 50, die durch Zahnlücken 51 bzw. 52 getrennt sind. Die Zahnlücken 51, 52
bilden Ausnehmungen für die Vorschubrollen 29 bzw. 45, die an der Oberseite des Furniers anliegen.
Die Unterlage 48 (F i g. 2 und 5) ist in Draufsicht im wesentlichen kammförmig und hat Zähne 53 und
Zahnlücken 54. Die Zahnlücken bilden Ausnehmungen für die an der Unterseite des Furniers anliegenden
Vorschubrollen 34. Die Unterlage 48 ist eine hohle Platte und enthält ein Kanalsystem, das
aus einer Hauptleitung 56 und Abzweigleitungen 57 besteht. Die Hauptleitung 56 ist an einem Kompressor
oder an eine andere Druckmittelquelle angeschlossen, von der Luft oder Gas in Richtung des Pfeiles 59 zugeführt
wird. Von den Abzweigleitungen 57 führen eine große Anzahl feiner Öffnungen oder Düsen 58
zur Oberfläche der Unterlage. Die Öffnungen 58 sind schräg nach vorn zum Hackrotor 7 hin gerichtet und
liegen in Ebenen, die im wesentlichen im rechten Winkel zu den Walzen 26, 31 und 43 verlaufen, so
daß die aus den Öffnungen ausströmenden Luft- oder Gasstrahlen zum Vorschub des Furniers beitragen.
Kleine Furnierstücke, deren Länge geringer ist als der Abstand zwischen den Rollen 45 und der den
Rollen 29, 34 gemeinsamen Axialebene einerseits oder dem Flugkreis der Messer 13 andererseits und
die somit von den Rollen 45 nicht vorgeschoben werden können, werden hierdurch auf den Hackrotor 7
zu bewegt.
Auf ihrem sehr kurzen Weg vom Furniermesser 3 zu den Rollen 29 und 34 wird das Furnier von
nicht dargestellten Führungsblechen oder Führungsschienen geführt. Die von dem Hackrotor 7 hergestellten
Stäbchen werden vom Auslaß des Gehäuses 8 direkt zur nächsten Behandlungsstation, z. B. einem
Phosphorsäurebad geleitet.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Schälen und Zerteilen von Furnieren mittels eines Furniermessers und einer
Hackmaschine, die die abgeschälten Furnierstreifen z. B. zu Zündholzstäbchen oder zu Zuschnitten
für Zündholz-Innen- oder -Außenschachteln zerteilt, und mit einer an das Furniermesser
anschließend zugeordneten Führung, die bis zur Hackmaschine reicht und auf der die
Furnierstreifen in einfacher Lage der Hackmaschine unmittelbar zuführbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Transport des einlagigen Furnierstreifens (2) in der Führung (5)
eine Einrichtung vorgesehen ist, die ein Anblasen der Furnierstreifen in Richtung auf die Hackmaschine
hin mit Luft- oder Gasströmen in Form feiner Strahlen ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Furniermesser (3)
und Hackmaschine vorgesehene Führung (5) eine hohle Platte als Unterlage (48) aufweist, von der
in Richtung auf die Furnierstreifen Öffnungen (58) ausgehen, durch die das Druckgas hindurchgeblasen
werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnungen (58) in einer
mit der Bewegungsrichtung (36) des Furniers (2) im wesentlichen übereinstimmenden Richtung der
Unterlage (48) erstrecken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (5) mit die Luftoder
Gasstrahlen ergänzenden Vorschubrollen (29,34, 45) versehen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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