[go: up one dir, main page]

DE1291149B - Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken - Google Patents

Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken

Info

Publication number
DE1291149B
DE1291149B DES75262A DES0075262A DE1291149B DE 1291149 B DE1291149 B DE 1291149B DE S75262 A DES75262 A DE S75262A DE S0075262 A DES0075262 A DE S0075262A DE 1291149 B DE1291149 B DE 1291149B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
adjusting
punching
adjusting piece
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES75262A
Other languages
English (en)
Inventor
Bohne Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES75262A priority Critical patent/DE1291149B/de
Publication of DE1291149B publication Critical patent/DE1291149B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/015Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D2007/0012Details, accessories or auxiliary or special operations not otherwise provided for
    • B26D2007/0087Details, accessories or auxiliary or special operations not otherwise provided for for use on a desktop

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

1 · 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stanzeinrich- Meist sind die Stellstücke nur während der Stanztung mit schwenkbaren Stellstücken, die mit Stanz- bewegung in der Lage, die notwendigen Kräfte auf stempeln im Eingriff stehen, wenn sie durch Stell- den Stanzstempel zu übertragen, dieser muß dann magnete wahlweise in Arbeitslage ausgelenkt werden durch zusätzliche Rückziehglieder in die Ruhelage und mit durch Exzenter angetriebenen Steuergliedern 5 zurückgezogen werden. Sind aber die Stellstücke so der Stanzbewegung, an denen die Stellstücke und ausgebildet, daß sie in ihrer Arbeitslage beide BeRückzieher zum zwangläufigen Rückführen der wegungsrichtungen des Stanzstempels erzwingen, Stanzstempel aus der Stanzstellung angeordnet sind. dann sind wieder Einrichtungen zum Rückschwenken
Derartige Stanzeinrichtungen werden in der Daten- der Stellstücke am Ende eines Bewegungszyklus erverarbeitung verwendet. So sind z. B. Lochkarten mit ίο forderlich. Das wird umständlich gelöst durch 960 Lochungsstellen üblich, die in zwölf Zeilen zu je schwingende Glieder, deren Bewegungen von der 80 Spalten angeordnet sind. Wegen dieser großen eigentlichen Antriebsbewegung abgeleitet werden. Lochanzahl können Lochkarten nicht uTeinem ein- Durch größere Toleranzen und ungünstige Gestalzigen Arbeitsgang gestanzt werden. Es ist deswegen tung der Stellstücke und Steuerglieder werden bei den üblich, zeilen- oder spaltenweise zu lochen. In einer 15 bekannten Anordnungen die Arbeitsgeschwindigkeit bekannten Anordnung wird zu diesem Zweck eine und die Lebensdauer herabgesetzt und die Arbeits-Anzahl von Stanzstempeln einzeln durch je einen geräusche erhöht.
Stellmagnet über Hebel wahlweise betätigt und Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
gegen eine Schnittplatte gedrückt. Zurückgezogen eine Stanzeinrichtung zu schaffen, bei der die genannwerden die Stanzstempel durch die Federkraft von 20 ten Nachteile vermieden werden. Um Kosten zu spa-Blattfedern, die bei der Stanzbewegung gespannt wer- ren, soll die Anordnung möglichst einfach aufgebaut den. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die sein, dazu sollen die Stellstüeke den gesamten BeKräfte für den Stanzvorgang und das Spannen der wegungsablauf der Stanzstempel festlegen und ohne Blattfedern von den Stellmagneten aufgebracht wer- aufwendige Anordnungen in die Ruhelage zurückden müssen. Dies vermeidet eine andere bekannte 25 geschwenkt werden können.
Anordnung, bei der der Antrieb aller Stanzstempel Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
über ein gemeinsames Steuerglied mit oszillierender daß der Stanzstempel im Bereich des Stellstückes eine Bewegung erfolgt. Mit den Stanzstempeln verbundene seitliche Aussparung und das Stellstück eine Nase Stellstücke werden wahlweise über Hebel durch ihnen aufweist, auf der der Stanzstempel mit der oberen zugeordnete Stellmagnete ausgeschwenkt und dabei 30 Kante seiner Aussparung aufliegt und daß die Nase mit dem Steuerglied in Eingriff gebracht. Damit wird so angeordnet ist, daß bei der Hubbewegung des dessen Bewegung auf den ausgewählten Stanzstempel Steuergliedes der Stanzstempel zurückgezogen und übertragen. Während des Zurückziehens des Stanz- gleichzeitig das Stellstück in die Ruhelage zurückstempels werden die Stellmagnete und damit auch die geschwenkt wird.
Stellstücke auf die nächste Stanzbewegung eingestellt. 35 Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich Die Rückführung der Stanzstempel in die Ruhelage aus dem im folgenden beschriebenen und in der kann allerdings nicht durch die Stellstücke erreicht Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sowie werden, vielmehr ist dazu ein zusätzlicher Antrieb er- aus den Unteransprüchen. Dabei zeigt forderlich. Es ist eine weitere Anordnung bekannt, F i g. 1 einen Schnitt durch wesentliche Teile der
bei der ebenfalls schwenkbare Stellstücke verwendet 40 Vorrichtung, werden, die mit den Stanzstempeln verbunden sind F i g. 2 eine Einzelheit aus F i g. 1.
und durch Stellmagnete wahlweise betätigt werden. In F i g. 1 sind alle mit einem Stellmagnet 1 zu-
Dabei ist das Steuerglied in einer zentralen Ausneh- sammenwirkenden Teile dargestellt. Der Stellmagnet 1 mung der Stellstücke angeordnet. In Arbeitslage kön- trägt einen Anker 3, an dessen einem Ende ein Winnen diese den ausgewählten Stanzstempel auch aus 45 kel 4 festgelegt ist, gegen den eine Blattfeder 5 drückt der Stanzstellung zurückführen. Um die Stellstücke und den Anker 3 von dem Stellmagnet 1 abhebt, außer Eingriff zu bringen, ist hier aber ein besonderes solange dieser nicht erregt ist. Parallel zu dem Stell-Heb'elsystem notwendig, das durch einen mit dem magnet 1 ist zwischen dem Anker 3 und einer Nase Antrieb gekoppelten Exzenter ausgelenkt wird. 6 α des Stellstückes 6 eine Stoßstange 2 angeordnet. Außerdem ist ein Rückhalteblpck notwendig, der den 50 Die bisher beschriebenen Teile sind insgesamt z. B. Anschlag für nicht ausgelenkte Stellstücke bildet, da- 12fach vorgesehen und hintereinander angeordnet, mit nicht auch diese zusammen mit den zugehörigen Jedes Stellstück 6 ist um die Achse 7 des Steuer-Stanzstempeln in die Stanzstellung bewegt werden, gliedes 8 schwenkbar gelagert. Dieses ist in dem Ge-Außerdem ist eine Anordnung bekannt, die, sich von häuse 9 angeordnet und wird durch einen nicht darden genannten Stanzeinrichtungen dadurch unter- 55-gesteUtenJExzenter oszillierend angetrieben. Im Gescheidet, daß die den Stanzstempeln zugeordneten häuse 9 sind seitlich des Steuergliedes 8, jeweils in Stellstücke in dem Steuerglied fürdie Stanzbewegung gleicher Höhe mit einem Stellstück 6, z. B. zwölf gelagert sind. In Arbeitslage des Stellstückes liegt Stanzstempel 10 hintereinander angeordnet und mit dessen nasenartiges Ende auf der Endfläche eines einer Aussparung 10 α versehen, in die jeweils ein Stanzstempels auf und schiebt diesen auf Grund der 60 Stellstück 6 mit seinen Nasen 6 b und 6 c einrasten Bewegung des Steuergliedes in die Stanzstellung. Da- kann. Außerdem ist eine Bremse 11 unterhalb des mit die nicht ausgewählten Stänzstempel in Ruhelage Steuergliedes 8 vorgesehen. Sie besteht aus einem als bleiben, sind Rückziehhebel an dem Steuerglied an- Filzstreifen ausgebildeten Reibkörper 12, der in eine geordnet, die in Kerben des Stanzstempels eingreifen. senkrecht zu den Stanzstempeln 10 verlaufende Nut Sie haben außerdem die Aufgabe, die Stanzstempel 65 13 im Gehäuse 9 eingesetzt ist und z. B. aus zwölf aus der Stanzlage in die Ruhelage zurückzuziehen. Druckfedern 14, die jeweils einem Stanzstempel 10
Neben den bereits erwähnten Nachteilen sind die zugeordnet sind und den Reibkörper 12 gegen diese bekannten Anordnungen allgemein sehr aufwendig. drücken. Jedem Stanzstempel 10 entspricht ein Loch
in der Schnittplatte 15, die sich unterhalb des Gehäuses 9 befindet und auf einem Lagerkörper 16 festgelegt ist. Die Schnittplatte 15 ist gleichzeitig Führungsbahn für die von einer Transportrolle 17 geförderten Karte 18.
Ein Stanzvorgang läuft z.B. bei einer Lochkarte folgendermaßen ab:
Die Lochkarte wird spaltenweise auf der Schnittplatte 15 weitergeschoben. Entsprechend den zu stanzenden Informationslochungen werden wahlweise einzelne Stellmagnete 1 erregt. Dabei wird der Anker 3 eines erregten Stellmagnets 1 gegen den Druck der Blattfeder 5 angezogen und schiebt die Stoßstange 2 nach unten. Das zugehörige Stellstück 6 wird dabei ausgeschwenkt und legt sich mit seiner Nase 6 b gegen die untere Kante 10 b der Aussparung 10 α eines der Stanzstempel 10. Alle auf diese Weise ausgewählten Stanzstempel 10 werden nun gemeinsam beim nächsten Bewegungszyklus des Steuergliedes 8 nach unten bewegt, da jedes ausgeschwenkte Stellstück 6 die Bewegung des Steuergliedes 8 auf den zugehörigen Stanzstempel 10 überträgt. Nach dem Stanzen des Informationsloches werden die Stanzstempel 10 gleichsinnig mit der Hubbewegung des Steuergliedes 8 durch die an der oberen Kante 10 c der Aussparung 10 α anliegenden Nase 6 c des Stellstückes 6 zurückgezogen. Wenn in der nächsten Spalte derselben Zeile der Lochkarte nicht schon wieder ein Loch zu stanzen ist, ist der entsprechende Stellmagnet 1 schon beim Rückführen des zugehörigen Stanzstempels 10 nicht mehr erregt und sein Anker 3 hat unter dem Druck der Blattfeder 5 abgehoben. Damit wird auf die Nase 6 α des Stellstückes 6 keine Kraft mehr ausgeübt und von der oberen Kante 10 c der Aussparung 10 a des Stanzstempels 10 wird unter Mitwirkung der Kraft der Bremse 11 auf das Stellstück 6 ein Drehmoment ausgeübt. Dadurch wird das Stellstück 6 bei der Hubbewegung des Steuergliedes 8 entgegen dem Uhrzeigersinn wieder in seine Ruhelage zurückgeschwenkt bis sich seine Endfläche 6 d gegen die Wandung des Steuergliedes 8 legt. Das Rückschwenken eines Stellstückes 6 wird unterstützt durch die an seiner Nase 6 α angreifende Zugfeder 19, die ein im Uhrzeigersinn wirkendes und durch das Gewicht der ausladenden Teile des Stellstückes 6 hervorgerufenes Drehmoment ausgleicht. Auf diese Weise werden Falschlochungen vermieden, denn das Stellstück 6 wird in der Ruhelage gehalten, solange darauf von der Stoßstange 2 keine Kraft ausgeübt wird. Außerdem verhindert auch die Bremse 11 Falschlochungen durch nicht ausgewählte Stanzstempel 10, denn sie hält diese in ihrer Ruhelage fest, da ihre Reibkraft größer als das Eigengewicht der Stanzstempel 10 ist.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung ergeben sich aus ihrem sehr einfachen Aufbau. Die günstige Ausbildung der Stellstücke ermöglicht die spielfreie und damit sehr sichere Übertragung der Bewegung des Steuergliedes auf die Stanzstempel. Aufwendige Zusatzeinrichtungen zum Zurückführen des Stanzstempels oder des Stellstückes in die Ruhelage sind nicht notwendig. Durch diese Ausbildung des Stellstückes können außerdem die Kräfte, die notwendig sind um das Stellstück mit dem Stanzstempel in Eingriff zu bringen, Idein gehalten werden. Es können also Stellmagnete mit geringer Leistung eingesetzt werden. Der Stanzstempel mit seiner Aussparung, in die das Stellstück eingreift, ist auch mit engen Toleranzen einfach herstellbar und ermöglicht die wenig aufwendige Gleitlagerung des Stanzstempels in dem Gehäuse.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstücken, die mit Stanzstempeln im Eingriff stehen, wenn sie durch Stellmagnete wahlweise in Arbeitslage ausgelenkt werden und mit durch Exzenter angetriebenen Steuergliedern der Stanzbewegung, an denen die Stellstücke und Rückzieher zum zwangläufigen Rückführen der Stanzstempel aus der Stanzstellung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Stanzstempel (10) im Bereich des Stellstückes (6) eine seitliche Aussparung (10 a) und das Stellstück (6) eine Nase (6 c) aufweist, auf der der Stanzstempel (10) mit der oberen Kante (10 c) semer Aussparung (10 ä) aufliegt und daß die Nase (6 c) so angeordnet ist, daß bei der Hubbewegung des Steuergliedes (8) der Stanzstempel (10) zurückgezogen und gleichzeitig das Stellstück (6) in die Ruhelage zurückgeschwenkt wird.
2. Stanzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmagnete (1) so angeordnet sind, daß jedes Stellstück (6) durch je eine von einem der Stellmagnete (1) verschiebbare Stoßstange (2) auslenkbar ist.
3. Stanzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Bremse (11) mit einem Reibkörper (12) und Druckfedern (14), die durch ihre Reibkraft das Drehmoment zum Zurückschwenken der Stellstücke (6) in die Ruhelage vergrößert und durch Zugfedern (19), die derart an den Stellstücken (6) angreifen, daß sie dieses Zurückschwenken unterstützen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES75262A 1961-08-11 1961-08-11 Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken Pending DE1291149B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES75262A DE1291149B (de) 1961-08-11 1961-08-11 Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES75262A DE1291149B (de) 1961-08-11 1961-08-11 Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1291149B true DE1291149B (de) 1969-03-20

Family

ID=7505244

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES75262A Pending DE1291149B (de) 1961-08-11 1961-08-11 Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1291149B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2684719A (en) * 1950-08-19 1954-07-27 Ibm Storage key punch
DE1018245B (de) * 1955-04-04 1957-10-24 Creed & Co Ltd Streifenlocher mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit
GB814939A (en) * 1957-02-06 1959-06-17 Ncr Co Data record perforating device
DE1089411B (de) * 1957-10-26 1960-09-22 John Handley Telegrafierlocher
US2967658A (en) * 1957-12-26 1961-01-10 Ibm Record punching machine

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2684719A (en) * 1950-08-19 1954-07-27 Ibm Storage key punch
DE1018245B (de) * 1955-04-04 1957-10-24 Creed & Co Ltd Streifenlocher mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit
GB814939A (en) * 1957-02-06 1959-06-17 Ncr Co Data record perforating device
DE1089411B (de) * 1957-10-26 1960-09-22 John Handley Telegrafierlocher
US2967658A (en) * 1957-12-26 1961-01-10 Ibm Record punching machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2535136A1 (de) Vorrichtung fuer einen drucker zum halten eines zu bedruckenden mediums
EP0028838A2 (de) Vorrichtung zum Schreiben von Blindenschrift
DE1574683A1 (de) Lochkartenleser mit Druckvorrichtung
DE1038103B (de) Schnellocher fuer streifenfoermige Aufzeichnungstraeger
DE3212062A1 (de) Vorrichtung zum nachstellen des betaetigungsstoessels einer aktuatoreinrichtung
DE1170689B (de) Buchungskartenmaschine
DE1291149B (de) Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken
DE1652401C3 (de)
DE1474164C3 (de) Vorrichtung zum Lochen von Auf zeichnungstragern
DE1288826B (de) Lochstempelantrieb fuer Vorrichtungen zum Lochen von Aufzeichnungstraegern
AT406429B (de) Vorrichtung zur herstellung von taktil erfassbaren erhabenheiten
DE2047669C3 (de) Steuereinrichtung zum Auswählen der einen von zwei Transportgeschwindigkeiten bei Karten- oder Streifenlochern
DE1124748B (de) Schrittvorschubmechanismus fuer Buchungskarten
DE2445279A1 (de) Druckvorrichtung mit mehreren einzeln elektromagnetisch einstellbaren zeichentraegern
DE1923839A1 (de) Ausdrucker fuer Informationen
DE844224C (de) Waagerechte und senkrechte Binaer-Lochstempel
AT227984B (de) Einstellvorrichtung für Lochstanzer
AT206673B (de) Mechanische Vorrichtung zum Abgreifen und Speichern der Arbeitsstellungen eines beweglichen Maschinenelementes
DE728115C (de) Zusammenschiebbare Fuehrung fuer den Stempelschaft von Lochstempeln
DE704256C (de) Maschine zur Bearbeitung von Registrierkarten
AT72583B (de) Kartenlochmaschine.
DE966011C (de) Selbsttaetiger Lochkopierer fuer Lochkarten
DE2420708C3 (de)
AT522773A4 (de) Vorrichtung zur Kennzeichnung eines Gegenstandes
DE2122672A1 (de) Vorrichtung zum Lochen von Datenkarten. Anffl: Bridge Data Products, Inc., Philadelphia, Pa. (V.St.A.)