DE1291149B - Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken - Google Patents
Stanzeinrichtung mit schwenkbaren StellstueckenInfo
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Description
1 · 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stanzeinrich- Meist sind die Stellstücke nur während der Stanztung
mit schwenkbaren Stellstücken, die mit Stanz- bewegung in der Lage, die notwendigen Kräfte auf
stempeln im Eingriff stehen, wenn sie durch Stell- den Stanzstempel zu übertragen, dieser muß dann
magnete wahlweise in Arbeitslage ausgelenkt werden durch zusätzliche Rückziehglieder in die Ruhelage
und mit durch Exzenter angetriebenen Steuergliedern 5 zurückgezogen werden. Sind aber die Stellstücke so
der Stanzbewegung, an denen die Stellstücke und ausgebildet, daß sie in ihrer Arbeitslage beide BeRückzieher
zum zwangläufigen Rückführen der wegungsrichtungen des Stanzstempels erzwingen,
Stanzstempel aus der Stanzstellung angeordnet sind. dann sind wieder Einrichtungen zum Rückschwenken
Derartige Stanzeinrichtungen werden in der Daten- der Stellstücke am Ende eines Bewegungszyklus erverarbeitung
verwendet. So sind z. B. Lochkarten mit ίο forderlich. Das wird umständlich gelöst durch
960 Lochungsstellen üblich, die in zwölf Zeilen zu je schwingende Glieder, deren Bewegungen von der
80 Spalten angeordnet sind. Wegen dieser großen eigentlichen Antriebsbewegung abgeleitet werden.
Lochanzahl können Lochkarten nicht uTeinem ein- Durch größere Toleranzen und ungünstige Gestalzigen
Arbeitsgang gestanzt werden. Es ist deswegen tung der Stellstücke und Steuerglieder werden bei den
üblich, zeilen- oder spaltenweise zu lochen. In einer 15 bekannten Anordnungen die Arbeitsgeschwindigkeit
bekannten Anordnung wird zu diesem Zweck eine und die Lebensdauer herabgesetzt und die Arbeits-Anzahl
von Stanzstempeln einzeln durch je einen geräusche erhöht.
Stellmagnet über Hebel wahlweise betätigt und Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
gegen eine Schnittplatte gedrückt. Zurückgezogen eine Stanzeinrichtung zu schaffen, bei der die genannwerden die Stanzstempel durch die Federkraft von 20 ten Nachteile vermieden werden. Um Kosten zu spa-Blattfedern,
die bei der Stanzbewegung gespannt wer- ren, soll die Anordnung möglichst einfach aufgebaut
den. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die sein, dazu sollen die Stellstüeke den gesamten BeKräfte
für den Stanzvorgang und das Spannen der wegungsablauf der Stanzstempel festlegen und ohne
Blattfedern von den Stellmagneten aufgebracht wer- aufwendige Anordnungen in die Ruhelage zurückden
müssen. Dies vermeidet eine andere bekannte 25 geschwenkt werden können.
Anordnung, bei der der Antrieb aller Stanzstempel Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
über ein gemeinsames Steuerglied mit oszillierender daß der Stanzstempel im Bereich des Stellstückes eine
Bewegung erfolgt. Mit den Stanzstempeln verbundene seitliche Aussparung und das Stellstück eine Nase
Stellstücke werden wahlweise über Hebel durch ihnen aufweist, auf der der Stanzstempel mit der oberen
zugeordnete Stellmagnete ausgeschwenkt und dabei 30 Kante seiner Aussparung aufliegt und daß die Nase
mit dem Steuerglied in Eingriff gebracht. Damit wird so angeordnet ist, daß bei der Hubbewegung des
dessen Bewegung auf den ausgewählten Stanzstempel Steuergliedes der Stanzstempel zurückgezogen und
übertragen. Während des Zurückziehens des Stanz- gleichzeitig das Stellstück in die Ruhelage zurückstempels
werden die Stellmagnete und damit auch die geschwenkt wird.
Stellstücke auf die nächste Stanzbewegung eingestellt. 35 Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
Die Rückführung der Stanzstempel in die Ruhelage aus dem im folgenden beschriebenen und in der
kann allerdings nicht durch die Stellstücke erreicht Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sowie
werden, vielmehr ist dazu ein zusätzlicher Antrieb er- aus den Unteransprüchen. Dabei zeigt
forderlich. Es ist eine weitere Anordnung bekannt, F i g. 1 einen Schnitt durch wesentliche Teile der
bei der ebenfalls schwenkbare Stellstücke verwendet 40 Vorrichtung,
werden, die mit den Stanzstempeln verbunden sind F i g. 2 eine Einzelheit aus F i g. 1.
und durch Stellmagnete wahlweise betätigt werden. In F i g. 1 sind alle mit einem Stellmagnet 1 zu-
Dabei ist das Steuerglied in einer zentralen Ausneh- sammenwirkenden Teile dargestellt. Der Stellmagnet 1
mung der Stellstücke angeordnet. In Arbeitslage kön- trägt einen Anker 3, an dessen einem Ende ein Winnen
diese den ausgewählten Stanzstempel auch aus 45 kel 4 festgelegt ist, gegen den eine Blattfeder 5 drückt
der Stanzstellung zurückführen. Um die Stellstücke und den Anker 3 von dem Stellmagnet 1 abhebt,
außer Eingriff zu bringen, ist hier aber ein besonderes solange dieser nicht erregt ist. Parallel zu dem Stell-Heb'elsystem
notwendig, das durch einen mit dem magnet 1 ist zwischen dem Anker 3 und einer Nase
Antrieb gekoppelten Exzenter ausgelenkt wird. 6 α des Stellstückes 6 eine Stoßstange 2 angeordnet.
Außerdem ist ein Rückhalteblpck notwendig, der den 50 Die bisher beschriebenen Teile sind insgesamt z. B.
Anschlag für nicht ausgelenkte Stellstücke bildet, da- 12fach vorgesehen und hintereinander angeordnet,
mit nicht auch diese zusammen mit den zugehörigen Jedes Stellstück 6 ist um die Achse 7 des Steuer-Stanzstempeln
in die Stanzstellung bewegt werden, gliedes 8 schwenkbar gelagert. Dieses ist in dem Ge-Außerdem
ist eine Anordnung bekannt, die, sich von häuse 9 angeordnet und wird durch einen nicht darden
genannten Stanzeinrichtungen dadurch unter- 55-gesteUtenJExzenter oszillierend angetrieben. Im Gescheidet,
daß die den Stanzstempeln zugeordneten häuse 9 sind seitlich des Steuergliedes 8, jeweils in
Stellstücke in dem Steuerglied fürdie Stanzbewegung gleicher Höhe mit einem Stellstück 6, z. B. zwölf
gelagert sind. In Arbeitslage des Stellstückes liegt Stanzstempel 10 hintereinander angeordnet und mit
dessen nasenartiges Ende auf der Endfläche eines einer Aussparung 10 α versehen, in die jeweils ein
Stanzstempels auf und schiebt diesen auf Grund der 60 Stellstück 6 mit seinen Nasen 6 b und 6 c einrasten
Bewegung des Steuergliedes in die Stanzstellung. Da- kann. Außerdem ist eine Bremse 11 unterhalb des
mit die nicht ausgewählten Stänzstempel in Ruhelage Steuergliedes 8 vorgesehen. Sie besteht aus einem als
bleiben, sind Rückziehhebel an dem Steuerglied an- Filzstreifen ausgebildeten Reibkörper 12, der in eine
geordnet, die in Kerben des Stanzstempels eingreifen. senkrecht zu den Stanzstempeln 10 verlaufende Nut
Sie haben außerdem die Aufgabe, die Stanzstempel 65 13 im Gehäuse 9 eingesetzt ist und z. B. aus zwölf
aus der Stanzlage in die Ruhelage zurückzuziehen. Druckfedern 14, die jeweils einem Stanzstempel 10
Neben den bereits erwähnten Nachteilen sind die zugeordnet sind und den Reibkörper 12 gegen diese
bekannten Anordnungen allgemein sehr aufwendig. drücken. Jedem Stanzstempel 10 entspricht ein Loch
in der Schnittplatte 15, die sich unterhalb des Gehäuses 9 befindet und auf einem Lagerkörper 16 festgelegt
ist. Die Schnittplatte 15 ist gleichzeitig Führungsbahn für die von einer Transportrolle 17 geförderten
Karte 18.
Ein Stanzvorgang läuft z.B. bei einer Lochkarte folgendermaßen ab:
Die Lochkarte wird spaltenweise auf der Schnittplatte 15 weitergeschoben. Entsprechend den zu stanzenden
Informationslochungen werden wahlweise einzelne Stellmagnete 1 erregt. Dabei wird der Anker 3
eines erregten Stellmagnets 1 gegen den Druck der Blattfeder 5 angezogen und schiebt die Stoßstange 2
nach unten. Das zugehörige Stellstück 6 wird dabei ausgeschwenkt und legt sich mit seiner Nase 6 b gegen
die untere Kante 10 b der Aussparung 10 α eines der Stanzstempel 10. Alle auf diese Weise ausgewählten
Stanzstempel 10 werden nun gemeinsam beim nächsten Bewegungszyklus des Steuergliedes 8 nach unten
bewegt, da jedes ausgeschwenkte Stellstück 6 die Bewegung des Steuergliedes 8 auf den zugehörigen
Stanzstempel 10 überträgt. Nach dem Stanzen des Informationsloches werden die Stanzstempel 10
gleichsinnig mit der Hubbewegung des Steuergliedes 8 durch die an der oberen Kante 10 c der Aussparung
10 α anliegenden Nase 6 c des Stellstückes 6 zurückgezogen. Wenn in der nächsten Spalte derselben Zeile
der Lochkarte nicht schon wieder ein Loch zu stanzen ist, ist der entsprechende Stellmagnet 1 schon beim
Rückführen des zugehörigen Stanzstempels 10 nicht mehr erregt und sein Anker 3 hat unter dem Druck
der Blattfeder 5 abgehoben. Damit wird auf die Nase 6 α des Stellstückes 6 keine Kraft mehr ausgeübt und
von der oberen Kante 10 c der Aussparung 10 a des Stanzstempels 10 wird unter Mitwirkung der Kraft
der Bremse 11 auf das Stellstück 6 ein Drehmoment ausgeübt. Dadurch wird das Stellstück 6 bei der Hubbewegung
des Steuergliedes 8 entgegen dem Uhrzeigersinn wieder in seine Ruhelage zurückgeschwenkt
bis sich seine Endfläche 6 d gegen die Wandung des Steuergliedes 8 legt. Das Rückschwenken eines Stellstückes
6 wird unterstützt durch die an seiner Nase 6 α angreifende Zugfeder 19, die ein im Uhrzeigersinn
wirkendes und durch das Gewicht der ausladenden Teile des Stellstückes 6 hervorgerufenes Drehmoment
ausgleicht. Auf diese Weise werden Falschlochungen vermieden, denn das Stellstück 6 wird in der Ruhelage
gehalten, solange darauf von der Stoßstange 2 keine Kraft ausgeübt wird. Außerdem verhindert auch
die Bremse 11 Falschlochungen durch nicht ausgewählte Stanzstempel 10, denn sie hält diese in ihrer
Ruhelage fest, da ihre Reibkraft größer als das Eigengewicht der Stanzstempel 10 ist.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung ergeben sich aus ihrem sehr einfachen Aufbau. Die
günstige Ausbildung der Stellstücke ermöglicht die spielfreie und damit sehr sichere Übertragung der
Bewegung des Steuergliedes auf die Stanzstempel. Aufwendige Zusatzeinrichtungen zum Zurückführen
des Stanzstempels oder des Stellstückes in die Ruhelage sind nicht notwendig. Durch diese Ausbildung
des Stellstückes können außerdem die Kräfte, die notwendig sind um das Stellstück mit dem Stanzstempel
in Eingriff zu bringen, Idein gehalten werden. Es können also Stellmagnete mit geringer Leistung
eingesetzt werden. Der Stanzstempel mit seiner Aussparung, in die das Stellstück eingreift, ist auch mit
engen Toleranzen einfach herstellbar und ermöglicht die wenig aufwendige Gleitlagerung des Stanzstempels
in dem Gehäuse.
Claims (3)
1. Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstücken, die mit Stanzstempeln im Eingriff stehen,
wenn sie durch Stellmagnete wahlweise in Arbeitslage ausgelenkt werden und mit durch Exzenter
angetriebenen Steuergliedern der Stanzbewegung, an denen die Stellstücke und Rückzieher zum
zwangläufigen Rückführen der Stanzstempel aus der Stanzstellung angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stanzstempel (10) im Bereich des Stellstückes (6) eine seitliche Aussparung
(10 a) und das Stellstück (6) eine Nase (6 c) aufweist, auf der der Stanzstempel (10) mit
der oberen Kante (10 c) semer Aussparung (10 ä)
aufliegt und daß die Nase (6 c) so angeordnet ist, daß bei der Hubbewegung des Steuergliedes (8)
der Stanzstempel (10) zurückgezogen und gleichzeitig das Stellstück (6) in die Ruhelage zurückgeschwenkt
wird.
2. Stanzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmagnete (1) so angeordnet
sind, daß jedes Stellstück (6) durch je eine von einem der Stellmagnete (1) verschiebbare
Stoßstange (2) auslenkbar ist.
3. Stanzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Bremse (11) mit einem
Reibkörper (12) und Druckfedern (14), die durch ihre Reibkraft das Drehmoment zum Zurückschwenken
der Stellstücke (6) in die Ruhelage vergrößert und durch Zugfedern (19), die derart an
den Stellstücken (6) angreifen, daß sie dieses Zurückschwenken unterstützen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75262A DE1291149B (de) | 1961-08-11 | 1961-08-11 | Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75262A DE1291149B (de) | 1961-08-11 | 1961-08-11 | Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1291149B true DE1291149B (de) | 1969-03-20 |
Family
ID=7505244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES75262A Pending DE1291149B (de) | 1961-08-11 | 1961-08-11 | Stanzeinrichtung mit schwenkbaren Stellstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1291149B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2684719A (en) * | 1950-08-19 | 1954-07-27 | Ibm | Storage key punch |
| DE1018245B (de) * | 1955-04-04 | 1957-10-24 | Creed & Co Ltd | Streifenlocher mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit |
| GB814939A (en) * | 1957-02-06 | 1959-06-17 | Ncr Co | Data record perforating device |
| DE1089411B (de) * | 1957-10-26 | 1960-09-22 | John Handley | Telegrafierlocher |
| US2967658A (en) * | 1957-12-26 | 1961-01-10 | Ibm | Record punching machine |
-
1961
- 1961-08-11 DE DES75262A patent/DE1291149B/de active Pending
Patent Citations (5)
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| DE1089411B (de) * | 1957-10-26 | 1960-09-22 | John Handley | Telegrafierlocher |
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