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DE1291011B - Elektrischer Kleinmotor, insbesondere fuer Spielzeug - Google Patents

Elektrischer Kleinmotor, insbesondere fuer Spielzeug

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Publication number
DE1291011B
DE1291011B DE1962B0069001 DEB0069001A DE1291011B DE 1291011 B DE1291011 B DE 1291011B DE 1962B0069001 DE1962B0069001 DE 1962B0069001 DE B0069001 A DEB0069001 A DE B0069001A DE 1291011 B DE1291011 B DE 1291011B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
electric motor
motor according
small electric
small
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962B0069001
Other languages
English (en)
Inventor
Scholl Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler GmbH
Original Assignee
Buehler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler GmbH filed Critical Buehler GmbH
Priority to DE1962B0069001 priority Critical patent/DE1291011B/de
Publication of DE1291011B publication Critical patent/DE1291011B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/17Stator cores with permanent magnets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/02DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting
    • H02K23/04DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting having permanent magnet excitation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Kleinmotor, insbesondere für Spielzeug, mit einem einseitig durch einen Bürstenträger verschlossenen, als Gehäuse und Eisenrückschluß dienenden U-förmigen Bügel aus Metallblech zur Aufnahme eines den Anker umgebenden Magneten.
  • Kleine und kleinste Motoren dieser Art werden besonders vielfältig verwendet. Bei ihrer Ausbildung kommt es sowohl auf ein hohes Maß an Robustheit des Aufbaus als vor allem auf eine einfache Ausbildung an, da die Herstellungskosten des Motors vielfach den Preis des Spielzeugs, in das der Motor eingebaut werden soll, maßgeblich beeinflussen. Die Forderung nach höchster Einfachheit der Konstruktion richtet sich allerdings nicht nur auf die Werkstoffwahl, sondern auch auf die Art und Weise des Zusammenbaus des Motors und dessen Einbau in das Spielzeug.
  • Zum Stand der Technik gehört ein elektrischer Kleinmotor, dessen Einzelteile unter besonderer Berücksichtigung des lamellierten Ständers einfach hergestellt und zusammengebaut werden sollen. Diese Ausbildung ist ganz auf ein Blechpaket zugeschnitten, dessen einzelne Scheiben mit je zwei Ausnehmungen versehen und auf die Schenkel eines U-förmigen Bügels aufgeschoben sind. Eine solche Anordnung eignet sich jedoch schon deshalb nicht zur Befestigung eines Ringmagneten, weil dieser dann zwei entsprechende gegenüberliegende Ausnehmungen zum Durchtritt der verjüngten Bügelschenkelenden aufweisen müßte. Dies erfordert aber einen beachtlichen Mehraufwand. Wäre ein einen ringförmigen Magneten aufnehmender Rahmen nicht der Foxmgebung dieses Magneten angepaßt, würde der Motor größer und ein zusätzlicher Füllkörper erforderlich werden, ohne daß damit bereits auch die Frage der Befestigung des Ringmagneten gelöst wäre. Es wird andererseits bei einem Spielzeug-Gleichstrommotor ebenfalls ein Ringmagnet verwendet, der als Träger einen geschlitzten Eisenring aufweist, der seinerseits wiederum die Lagerschilde auf nimmt. Diese Ausführung ist infolgedessen für viele Verwendungszwecke zu aufwendig.
  • Die Erfindung löst demgegenüber die Aufgabe, einen elektrischen Kleinmotor mit einem äußerst geringen baulichen und montagetechnischen Aufwand zu schaffen und dennoch den Magnetring nicht nur im Gehäuse unterzubringen, sondern zugleich einwandfrei zu zentrieren.
  • Bei einem Motor der eingangs, genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, däß der Magnet als ringförmiger Dauermagnet ausgebildet ist, der an seiner Mantelfläche unmittelbar in Ausnehmungen der beiden Schenkel des U-förmigen Bügels zentriert gelagert ist.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen Motors sind darin zu sehen, daß eine solche Gestaltung zu einer besonders geschlossenen Bauweise führt, die unter den gestellten Bedingungen ein Höchstmaß an Betriebssicherheit verbürgt. Diesen Gesichtspunkten kommt neben der außerordentlich leichten und billigen Bauweise des erfindungsgemäßen Motors eine besondere Bedeutung zu.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Bügelschenkel einander gegenüberliegende Fenster zur Aufnahme des Ringmagneten auf. Diese Ausbildung ermöglicht eine einwandfreie axiale Fixierung des ringförmigen Dauermagneten im Gehäuse. Zur Drehsicherung des Ringmagneten dient erfindungsgemäß ein am Bügel vorgesehener Ansatz, der in eine Ausnehmung des Ringmagneten eingreift. Bei einem aus Metallblech gestanzten Bügel läßt sich ein derartiger Zentrieransatz ohne weiteres vorsehen. Nach einem weiteren Merkmal ragt der Ansatz zweckmäßig in den lichten Querschnitt eines der Fenster des Bügels hinein.
  • Eine weitere Ausgestaltung erfährt die Erfindung in der Weise, daß der Bügelsteg mit zwei einander gegenüberliegenden und der U-Öffnung entgegengerichteten Lappen versehen ist, die der Lagerung einer mit der Ankerwelle gekuppelten Getriebewelle dienen. Die Erfindung trägt somit einem besonderen Erfordernis der Antriebe von Spielzeugen Rechnung, indem sie dem Motor unmittelbar ein Getriebe angliedert, was nicht nur fertigungstechnische Vorteile mit sich bringt, sondern zu einer weiteren Verminderung der Baugröße führt.
  • In weiterer Ausgestaltung weist der Bügelsteg das eine Lager für die Ankerwelle auf. Eine andere Alternative sieht hingegen vor, daß die Ankerwelle durch eine Öffnung des Bügelstegs frei hindurchgeführt und in einer an dessen angeformfen Lappen befestigten, zur Lagerung der Getriebewelle verwendbaren Lagerplatte gelagert ist.
  • Die Gehäuseseiten können erfindungsgemäß zwischen den Bügelschenkeln verschlossen sein, um eine besonders geschlossene Bauart zu erzielen. Zu diesem Zweck können die Bügelschenkel durch Seitenplatten verbunden sein, und diese Seitenplatten können wieder Fenster zur Aufnahme der Wölbung des Ringmagneten aufweisen, um die Baugröße gering zu halten.
  • Sind an dem Bügel Steckzapfen angeformt, die der Befestigung des Bürstenträgers und/oder der Lager-und/oder Seitenplatten dienen, so führt diese Ausbildung zu einer Vereinfachung der Montage. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können diese Steckzapfen zur Befestigung von Teilen des Spielzeugaufbaus dienen.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigt jeweils schaubildlich F i g. 1 eine erste Ausführungsform nach dem Zusammenbau sowie F i g. 2 in auseinandergezogener Darstellung, F i g. 3 eine zweite Ausführungsform nach dem Zusammenbau sowie F i g. 4 in auseinandergezogener Darstellung, F i g. 5 eine gegenüber dem Motor nach F i g. 3 und 4 abgewandelte Ausführungsform nach dem Zusammenbau sowie F i g. 6 in auseinandergezogener Darstellung, F i g: 7 die Verbindung eines Motors mit einem Getriebeteil in zusammengebautem Zustand sowie F i g. 8 in auseinandergezogener Darstellung.
  • Der in den F i g. 1. bis 8 als Ringmagnet 1 ausgebildete Stator nimmt den in bekannter Weise ausgebildeten Anker 2 auf, dessen Welle 3 an der Stirnseite des Ankers 2 den Scheibenkommutator 4 trägt.
  • Das Motorgehäuse besteht praktisch ausschließlich aus dem Bügel 5 aus Metallblech; z. B. einem Blechstanzteil, der U-förmig gebogen ist, wobei der Bügelsteg mit 6 und die beiden Bügelschenkel mit 7 bezeichnet sind. In den Bügelschenkeln 7 sind Fenster 8 vorgesehen, in die sich nach dem Zusammenbau die Wölbungen des Ringmagneten 1 einfügen, wie insbesondere aus F i g. 1 hervorgeht. Der Zentrierung des ringförmigen Magneten 1 innerhalb des Gehäuses dient ein in den lichten Querschnitt des Fensters 8' (s. F i g. 2) hineinragender Ansatz 9, der in eine Ausnehmung 10 an der Stirnseite des Ringmagneten 1 eingreift. Zum Einfügen des Magneten 1 in den Gehäusebügel 5 werden dessen Schenkel ? leicht gespreizt und die Elemente 9 und 10 zum Eingriff ineinander gebracht. Beim Zurückfedern der Schenkel 7 ergibt sich bereits ein ausreichend fester Sitz des Magnetringes 1, so daß dieser den weiteren Zusammenbau des Motors nicht mehr behindert.
  • An dem U-förmigen Bügel s sind Steckzapfen angeformt, von denen einige bei 11 angedeutet sind. Diese dienen dem Zusammenbau mit beispielsweise dem Bürstenträger 12 oder den zum seitlichen Verschluß des Gehäuses bestimmten Seitenplatten 13, wie dies insbesondere aus den F i g. 3 bis 8 hervorgeht. Auch diese Seitenplatten 13 können mit den Fenstern 8 der Bügelschenkel 7 entsprechenden Fenstern 14 versehen sein, durch die die Wölbung des Ringmagneten 1 nach dem Zusammenbau hindurchgreift. Die Steckzapfenverbindungen erfordern in den zu befestigenden Elementen Schlitze, von denen einige bei 15 angedeutet sind. Die Seitenplatten 13 können selbstverständlich auch aus an die eine oder andere Seitenkante der Schenkel 7 angeformten Lappen bestehen, die zum Verschließen des Gehäuses nach Einführen des Magneten 1 umgebogen werden.
  • An den Bügelsteg 6' des U-förmigen Gehäuseteils ist bei der Ausführungsform nach den F i g. 7 und 8 seitlich je ein Lappen 16 angeformt und etwa rechtwinklig entgegen der U-Öffnung abgewinkelt. Diese Lappen 16 sind wiederum mit einer Lagerplatte 18 durch Steckverbindungen 11, 15 verbunden, wie dies die F i g. 7 und 8 zeigen. Während bei der Ausführungsform nach F i g. 1 und 2 der Bügelsteg 6 das eine Lager 19 für die Ankerwelle aufweist, erfolgt die Lagerung der Ankerwelle 3 bei der Ausführungsform nach F i g. 8 in der Bohrung 20 der Lagerplatte 18. In diesem Fall ist der Bügelsteg 6' mit einer Öffnung 21 versehen, durch die die Ankerwelle 3 frei hindurchgeführt ist.
  • Die an den Bügelsteg 6' angeformten Lappen 16 sind mit je einer Lagerstelle 22 versehen, in denen die Lagerzapfen 23 einer mit 24 bezeichneten Getriebewelle geführt sind. Auf dieser sitzt ein Zahnrad 25, das mit der Schnecke 26 (s. F i g. 8) kämmt, welche auf der Ankerwelle 3 befestigt ist.
  • Die F i g. 1 und 2 zeigen einen Bürstenträger in Form eines Spritzgußteils 12 aus isolierendem Kunststoff, in dessen mit 30 bezeichneten Bohrungen die Kohlestifte 31 eingeführt sind. Zur Befestigung dienen die bei 32 dargestellten Federn, die hierzu in Schlitze 33 des Körpers 12 eingeschoben sind, wie dies F i g. 1 zeigt.
  • Eine einfachere, jedoch nicht weniger zuverlässige Ausführungsform des Bürstenträgers zeigen die F i g. 5 bis 8 in Form einer ebenen Platte 34 aus Hartpapiet, die mit der Steckverbindung mit dem U-Bügel dienenden Schlitzen 35 versehen ist. Bei dieser Ausführungsform sind Bürstenfedern 36 vorgesehen, die bei 37 eine Abwinkelung aufweisen, die der Befestigung der Bürstenfeder 36 innerhalb der weiteren Schlitze 38 der Hartpapierplatte 34 dient. An den freien Enden der Bürstenfedern 36 sind Drahtgewebebürsten 39 vorgesehen, die, wie die F i g. 8 zeigt, in Richtung der Kommutatorlamellen 40 gewölbt sind. Außerdem weist die Platte 34 eine der Lagerung der Ankerwelle 3 dienende Bohrung 41 auf.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die im vorstehenden beschriebenen und in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind demgegenüber zahlreiche Abänderungen möglich, ohne daß diese vom Grundgedanken der Erfindung abweichen. So können die Steckverbindungen zwischen den verschiedenen Elementen beliebig abgewandelt werden, und die Steckzapfen 11 können, wie in F i g. 1, 3, 5 und 7 dargestellt ist, umgebogen oder aber auch durch Torsion verformt sein. Besteht der Bürstenträger 12 aus einem Spritzgußteil, so ist es zweckmäßig, an dessen dem U-Bügel 5 zugewendeter Stirnfläche eine dem Verlauf der Schenkelenden entsprechende Führung vorzusehen. Es genügt dann im allgemeinen je Schenkel nur ein Steckzapfen 11. Bei der Verwendung einer Hartpapierplatte 34 als Bürstenträger reichen im allgemeinen je U-Schenkel 7 zwei Steckzapfen 11 aus.

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrischer Kleinmotor, insbesondere für Spielzeug, mit einem einseitig durch einen Bürstenträger verschlossenen, als Gehäuse und Eisenrückschluß dienenden U-förmigen Bügel aus Metallblech zur Aufnahme eines den Anker umgebenden Magneten, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Magnet als ringförmiger Dauermagnet (1) ausgebildet ist, der an seiner Mantelfläche unmittelbar in Ausnehmungen (8) der beiden Schenkel (7) des U-förmigen Bügels (5) zentriert gelagert ist.
  2. 2. Elektrischer Kleinmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelschenkel (7) einander gegenüberliegende Fenster (8) zur Aufnahme des Ringmagneten (1) aufweisen.
  3. 3. Elektrischer Kleinmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (5) einen Ansatz (9) aufweist, der zur Drehsicherung des Ringmagneten (1) in eine Ausnehmung (10) desselben eingreift.
  4. 4. Elektrischer Kleinmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (9) in den lichten Querschnitt eines der Fenster (8') des Bügels (5) hineinragt.
  5. 5. Elektrischer Kleinmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügelsteg (6') mit zwei einander gegenüberliegenden und der U-Öffnung entgegengerichteten Lappen (16) versehen ist, die der Lagerung einer mit der Ankerwelle (3) gekuppelten Getriebewelle (24) dienen.
  6. 6. Elektrischer Kleinmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügelsteg (6) das eine Lager (19) für die Ankerwelle (3) aufweist.
  7. 7. Elektrischer Kleinmotor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerwelle (3) durch eine Öffnung (21) des Bügelstegs (6') frei hindurchgeführt und in einer an dessen Lappen (16) befestigten Lagerplatte (18) gelagert ist. B.
  8. Elektrischer Kleinmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseseiten zwischen den Bügelschenkeln (7) verschlossen sind.
  9. 9. Elektrischer Kleinmotor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelschenkel durch Seitenplatten (13) verbunden sind.
  10. 10. Elektrischer Kleinmotor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatten (13) Fenster (14) zur Aufnahme der Wölbung des Ringmagneten (1) aufweisen.
  11. 11. Elektrischer Kleinmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bügel (5) Steckzapfen (11) angeformt sind, die der Befestigung des Bürstenträgers (12, 34) und/oder der Lager- und/oder Seitenplatten (13,18) dienen.
  12. 12. Elektrischer Kleinmotor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzapfen (11) zur Befestigung von Teilen des Spielzeugaufbaus dienen.
  13. 13. Elektrischer Kleinmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenfedern (36) durch Schlitze (38 und 38 a) einer den Bürstenträger bildenden Hartpapierplatte (34) gesteckt und bei den Schlitzen (38 a) befestigt z. B. angenietet sind.
  14. 14. Elektrischer Kleinmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor, insbesondere der Bügel (5), ein tragender und/oder formgebender Bestandteil des Spielzeugs ist.
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