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DE1290849B - Verfahren zum Glaetten und Porenfuellen von Holzoberflaechen - Google Patents

Verfahren zum Glaetten und Porenfuellen von Holzoberflaechen

Info

Publication number
DE1290849B
DE1290849B DE1964H0051609 DEH0051609A DE1290849B DE 1290849 B DE1290849 B DE 1290849B DE 1964H0051609 DE1964H0051609 DE 1964H0051609 DE H0051609 A DEH0051609 A DE H0051609A DE 1290849 B DE1290849 B DE 1290849B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solvent
mixture
smoothing
film
grinding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964H0051609
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOFFMANN GILBERT F
Original Assignee
HOFFMANN GILBERT F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOFFMANN GILBERT F filed Critical HOFFMANN GILBERT F
Publication of DE1290849B publication Critical patent/DE1290849B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C9/00Apparatus or plant for applying liquid or other fluent material to surfaces by means not covered by any preceding group, or in which the means of applying the liquid or other fluent material is not important
    • B05C9/08Apparatus or plant for applying liquid or other fluent material to surfaces by means not covered by any preceding group, or in which the means of applying the liquid or other fluent material is not important for applying liquid or other fluent material and performing an auxiliary operation
    • B05C9/10Apparatus or plant for applying liquid or other fluent material to surfaces by means not covered by any preceding group, or in which the means of applying the liquid or other fluent material is not important for applying liquid or other fluent material and performing an auxiliary operation the auxiliary operation being performed before the application
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D7/00Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials
    • B05D7/06Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to wood

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

1 2
Die Hauptpatentanmeldung betrifft ein Verfahren schlossene Werkstücke unter einer Reihe von Heizzum Glätten und Porenfüllen von Holzoberflächen lampen oder durch eine Trocknungsanlage hindurchdurch Schleifen in Gegenwart von Kunstharzen und zuführen. Falls eine äußerst feinbearbeitete Ober-Lösungsmitteln, das dadurch gekennzeichnet ist, daß fläche hergestellt werden soll, kann der Schleifvorgang ein hochmolekulares Kunstharz in Form einer 5 in zwei Stufen ausgeführt werden, wobei der ^zweite Dispersion zugeführt wird. unmittelbar an den ersten anschließt und mit gerin-
Mit diesem Verfahren ergibt sich eine wesentliche gerem Druckaufwand vor sich geht. Vereinfachung in der Bearbeitung von Holz- und Die Korngröße des Sandpapierbandes oder der
Kunstholzoberflächen. Das Glätten der Oberfläche sonst zur Ausführung des Schleifverfahrens verwird mit dem Porenfüllen verbunden, so daß ein io wendeten Schleifelemente hängt von der Porosität der Arbeitsgang eingespart wird, während bislang beide zu bearbeitenden Fläche ab. Für Flächen mit ver-Arbeitsgänge-getrennt voneinander ausgeführt werden hältnismäßig poröser Struktur kann die Korngröße mußten. ■_ . bei 0,18 mm liegen, während bei harten Hölzern,
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesse- z. B. bei Birkenholz, eine Korngröße von 0,025 mm rung 6es Verfahrens-zum Glätten und Porenfüllen 15 empfehlenswert ist.
von Holzoberflächem - durch Schleifen in Gegenwart Verschiedene Ausführungen des erfindungsgemäßen
von Kunstharzen und Lösungsmitteln nach Patent- Verfahrens ohne Verwendung von hochmolekularen anmeldung P 12 75 921,6-45 (deutsche Auslegeschrift Kunstharzen werden im folgenden beschriebenvwobei 1275 921), das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine jeweils die behandelte Fläche eine Nußbaumholzlage Mischung, bestehend aus einem Lösungsmittel, einem 20 eines Nußbaum-Sperrholzpaneels von etwa 6 mm Nichtlöser und Filmbildner, verwendet wird, wobei Stärkeist. . .
die Konzentration des Lösungsmittels so gewählt .Beispiel 1
wird, daß die Mischung an der Bildung eines Films Die Paneele werden von Hand in eine Walzengehindert wird, bis die Fläche aus der Schleifzone auftragsvorrichtung mit der Nußbaumseite nach oben heraustritt. Das nach der vorliegenden Erfindung ver- 25 eingeführt. Die Auftragswalze der Vorrichtung, die wendete Flüssigkeitsgemisch weist demnach bereits auf die Oberseite der Paneele, d. h. die Nußbaumähnliche Eigenschaften auf wie die üblichen, zur Her- seite, einwirkt, trägt einen Überzug aus Nitrocellulosestellung von Überzügen auf Holzflächen verwendeten lack auf, welchem gebrannte Umbra in pulverisierter Flüssigkeiten. Es ist daher möglich, in einem Arbeits- Form zum Färben zugesetzt ist. Überschüssiger Lack gang eine Holzfläche zu beschleifen, die Poren zu 30 wird von der überzogenen Fläche durch eine biegfüllen und die Fläche mit einem dichten Überzug zu same Abstreifklinge aus Stahl entfernt, unter der die versehen. Dabei wird gleichzeitig der Fläche die Paneele nach Verlassen der Auftragswalze hindurcherforderliche Glätte und Oberflächendichte verliehen, gehen.
Fall?, eine Färbung der Holzfläche erwünscht ist, kann Von der Auftragswalzenvorrichtung aus werden die
das Flüssigkeitsgemisch in weiterer Ausgestaltung der 35 Paneele in eine Bandschleifmaschine eingespeist, in Erfindung auch mit einem färbenden Mittel oder welcher das Schleifband entgegengesetzt zur Beweeinem Farbstoff versehen sein. gungsrichtung des Werkstückes läuft. Die Korngröße
Ein weiteres wesentliches Merkmal des erfindungs- des Schleifbandes beträgt 0,025 mm. Bei Annäherung gemäßen Verfahrens besteht darin, daß die für den des Schleifbandes an die lackbedeckte Fläche der Schleifvorgang verwendete schleifende Fläche zu- 40 Paneele wird die Schleiffläche mit Lackbenzin bemindest in dem Schleifbereich mit einer Flüssigkeit sprüht. Zu diesem Zweck ist eine Reihe von Sprühbenetzt gehalten wird, in welcher der in dem Flüssig- düsen über die Breite des Bandes verteilt angeordnet, keitsgemisch enthaltene Filmbildner schlecht löslich Da der Lack in Lackbenzin nicht löslich ist,, bleibt
ist. Beispiele für derartige Flüssigkeiten sind Lack- die schleifende Fläche des Schleifbandes voll einsatzbenzine und Petroleum. Bei Anfeuchtung mit einer 45 fähig, während gleichzeitig die abgeschliffenen HoIzsolchen Flüssigkeit bleibt die Schleiffläche z. B. eines teilchen der Fläche des Paneels mit der Lackmischung Sandpapierbandes voll einsatzfähig, und die von der überzogen und verdichtet und in die Oberflächen-Fläche abgeschliffenen Teilchen werden mit dem poren hineingedrückt werden. Am Ende ergibt sich Filmbildner des Gemisches überzogen und in die eine glatte, schöne Fläche, die vollständig für die Oberflächenporen hineingedrückt und durch die 50 Aufbringung eines endgültigen Überzuges vorbereitet Adhäsion des Filmbildners und der Holzfläche darin ist. Nach Anwendung des Verfahrens genügt hierfür festgehalten. ein einziger Lacküberzug.
Die Mischung aus Lösungsmittel, Nichtlöser und Beisoiel 2
Filmbildner, die zur Anfeuchtung der Fläche ver-
wendet wird, kann aus irgendeiner Überzugsmischung 55 Das hierbei verwendete Verfahren entspricht im bestehen, die gewöhnlich für Holzflächen benutzt wesentlichen demjenigen des Beispiels 1 mit der Auswird, z. B. einer Kunstharzüberzugsmischung, Lacken, nähme, daß das Harz in einem aromatischen Kohlen-Firnissen, die alle filmbildend sind. Das Ergebnis wird wasserstoff gelöst ist, wobei pulverisierte gebrannte noch dadurch verbessert, daß ein Zusatz in Gestalt Umbra als Farbstoff zugesetzt ist. Das verwendete eines dispergierten hochmolekularen Kunstharzes 60 Harz ist in diesem Falle ein im Handel unter dem dem Überzugsgemisch zugefügt wird. Namen »Aroplax-462« erhältliches kurzöliges nicht-
Während des Schleifvorganges wird ein großer Teil trocknendes Alkydharzerzeugnis der Firma Archer der flüchtigen Flüssigkeit verdampft, so daß die be- Daniels Comp. Zum Feuchthalten des Schleifbandes handelte Oberfläche bereits in diesem Zustand nahezu wird Lackbenzin verwendet, trocken ist. Die Vollendung der Trocknung könnte 65 Beisoiel 3
daher an der Luft vor sich gehen. Bei einer laufenden
Erzeugung wird es jedoch vorzuziehen sein, daß Das Verfahren entspricht im wesentlichen dem-
beschliffene, porengefüllte und in der Oberfläche ge- jenigen des Beispiels 1 unter Verwendung von Acryl-
harz auf Basis eines festen Acrylsäureesterpolymerisates, das in Toluol gelöst ist und unter der Bezeichnung »Acryloid B-72« von der Firma Röhm & Haas in den Handel gebracht wird. Dem Harz ist als Farbstoff gebrannte Umbra in pulverisierter Form zugesetzt. Zur Benetzung des Schleifbandes wird Lackbenzin verwendet.
Beispiel 4
Das verwendete Verfahren ist im wesentlichen das xo gleiche wie bei den vorhergehenden Beispielen. Als Überzugsgemisch wird ein Polyvinylbutyralharz von mittlerem Molekulargewicht und einer grundmolaren Viskositätszahl 0,81, das in Form von Partialbutyralen des Polyvinylalkohole vorliegt und noch nicht umgesetzte Polyvinylalkoholgruppen enthält, verwendet, das in Isopropylalkohol gelöst ist und einen Zusatz von gebrannter Umbra enthält. Diese Mischung ist im Handel als Produkt der Bakelite-Company unter der Bezeichnung »XYHL« erhältlich. Zum Benetzen wird Lackbenzin verwendet.
Wie bereits in der Hauptpatentanmeldung angegeben, können außer den bereits erwähnten Kunstharzpolymerisaten auch Plastisole und Organosole verwendet werden, um die zu bearbeitenden Flächen zu benetzen. Zum Beispiel kann Polyvinylchloridplastisol mit Dioctylphthalat oder Dioctylsebacat oder Tricresylphthalat als Weichmacher mit befriedigendem Ergebnis verwendet werden. Die gleichen, mit einer flüchtigen organischen Flüssigkeit gelösten Plastisole sind Beispiele für hier verwendbare Organosole.
Die Verwendung von Plastisolen oder Organosolen hat den Vorteil, daß eine dauerhafte Oberfläche dadurch erzielbar ist, daß die behandelte Oberfläche einfach auf eine Temperatur erwärmt wird, die hoch genug ist, um das dispergierte Polymerisat in feste Lösung zu bringen.
Bei verschiedenen hier besprochenen Beispielen für die Ausführung des Verfahrens wird eine filmbildende Überzugsmischung zur Benetzung der zu bearbeitenden Fläche vor dem Schleifverfahren verwendet. Dabei wird die schleifende Fläche der Schleifvorrichtung dadurch arbeitsfähig gehalten, daß sie mit einer die verwendete Überzugsmischung nicht lösenden oder wenig lösenden Flüssigkeit benetzt wird. Diese Benetzung der Schleiffläche mit einer nicht lösenden oder wenig lösenden Flüssigkeit kann auch dadurch erreicht werden, daß dieses Material auf die feuchte Fläche des zu bearbeitenden Werk-Stückes bei Annäherung an das Schleifband aufgesprüht oder in anderer Weise aufgetragen wird.
Eine weitere Möglichkeit für die Ausführung des Verfahrens in dieser Form besteht darin, eine nicht lösende Flüssigkeit der Lösung des Überzugsgemisches zuzusetzen. In diesem Fall müssen die nicht lösende Flüssigkeit und die Konzentration des Lösemittels für die Überzugsmischung so gewählt werden, daß auf Grund der entsprechenden Verdampfungsgeschwindigkeiten dieser beiden Flüssigkeiten die nicht lösende Flüssigkeit das lösliche, filmbildende Bindemittel aus der Lösung austreibt, eben bevor das Schleifband mit der benetzten Fläche des Werkstückes in Berührung tritt, so daß die Mischung an der Bildung eines Filmes gehindert wird, bis die Fläche aus der Schleifzone heraustritt.
Der Lack und das Lackbenzin nach Beispiel 1 sind mit Erfolg als Mischung verwendet worden. Solange diese Mischung am Verdampfen gehindert wird, bleibt das erforderliche Gleichgewicht zwischen dem Lösemittel und der nicht lösenden Flüssigkeit unverändert. Nur nachdem die Dispersion auf eine Fläche, aufgetragen und das Lösemittel und die nicht lösende Flüssigkeit zu verdampfen beginnen, tritt in der Lösung eine Änderung ein. Die spezifischen Verhältnisse der beiden Materialien hängen von der Zeitdauer ab, die zwischen der Benetzung der zu bearbeitenden Fläche und dem Augenblick liegt, in welchem der Schleifvorgang beginnt. Die genauen Verhältnisse können in der Praxis einfach bestimmt werden.
In allen Fällen hängt die Menge des verwendeten Nichtlösers von der Menge des löslichen Filmbildners in der Uberzugsmischung ab. Die betreffende Menge sollte stets ausreichen, um den Filmbildner dann außerhalb der Lösung zu halten, wenn die Schleiffläche die zu bearbeitende Fläche berührt. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sollte jedoch die hierfür benötigte Menge nicht überschritten werden.
Das Aufsprühen des Nichtlösers entweder auf das Schleifband oder auf die benetzte, zu bearbeitende Fläche des Werkstückes unmittelbar vor der Berührung durch das Schleifband hat den Vorzug, daß der Nichtlöser auf diese Weise nur an der Oberfläche des Werkstückes wirkt und nicht den Filmbildner unter der Fläche beeinflußt, welches mit einer Schrumpfung der verdichteten Holzteilchen und der Filmbildnerfüllung der Oberflächenporen verbunden sein könnte.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann selbstverständlich von Hand ausgeführt werden, wobei das Flüssigkeitsgemisch auf die zu bearbeitende Fläche aufgebürstet oder aufgesprüht und das Schleifen in üblicher Weise mit Sandpapier, das auf einen Block gespannt ist, ausgeführt wird. Dabei muß die zu beschleifende Fläche durch den Nichtlöser regelmäßig angefeuchtet werden. Für den Einsatz in Herstellungsbetrieben ist die Ausführung des Verfahrens mittels Maschinen vorzuziehen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Glätten und Porenfüllen von Holzoberflächen durch Schleifen in Gegenwart von Kunstharzen und Lösungsmittel nach Patentanmeldung P 12 75 921.6-45 (deutsche Auslegeschrift 1275921), dadurch gekennzeichnet, daß eine Mischung, bestehend aus einem Lösungsmittel, einem Nichtlöser und einem Filmbildner, verwendet wird, wobei die Konzentration des Lösungsmittels so gewählt wird, daß die Mischung an der Bildung eines Films gehindert wird, bis die Fläche aus der Schleifzone heraustritt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine noch ein dispergiertes hochmolekulares Kunstharz enthaltende Mischung verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dahin abgeändert, daß auf die Holzoberfläche zunächst nur eine Lösung des Filmbildners aufgetragen und dann die noch feuchte Fläche vor Erreichen des Schleif bandes mit dem Nichtlöser benetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dahin abgeändert, daß das Schleifband vor Berühren der noch feuchten Holzoberfläche mit dem Nichtlöser benetzt wird.
DE1964H0051609 1963-02-27 1964-02-07 Verfahren zum Glaetten und Porenfuellen von Holzoberflaechen Pending DE1290849B (de)

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DE1290849B true DE1290849B (de) 1969-03-13

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964H0051609 Pending DE1290849B (de) 1963-02-27 1964-02-07 Verfahren zum Glaetten und Porenfuellen von Holzoberflaechen

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AT (1) AT244576B (de)
DE (1) DE1290849B (de)
ES (1) ES292893A2 (de)
SE (1) SE308470B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8501550A (nl) * 1985-05-30 1986-12-16 Houthandel Lambert Van Den Bos Werkwijze en inrichting voor het behandelen van hout, evenals strijkorgaan te gebruiken bij de inrichting.

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8501550A (nl) * 1985-05-30 1986-12-16 Houthandel Lambert Van Den Bos Werkwijze en inrichting voor het behandelen van hout, evenals strijkorgaan te gebruiken bij de inrichting.

Also Published As

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AT244576B (de) 1966-01-10
ES292893A2 (es) 1964-01-16
SE308470B (de) 1969-02-10

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