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CH288517A - Verfahren zur Ausbildung reliefartiger Oberflächen. - Google Patents

Verfahren zur Ausbildung reliefartiger Oberflächen.

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Publication number
CH288517A
CH288517A CH288517DA CH288517A CH 288517 A CH288517 A CH 288517A CH 288517D A CH288517D A CH 288517DA CH 288517 A CH288517 A CH 288517A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
relief
covered
film
dispersion
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Application number
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English (en)
Inventor
Buri Ernst
Original Assignee
Buri Ernst
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Filing date
Publication date
Application filed by Buri Ernst filed Critical Buri Ernst
Publication of CH288517A publication Critical patent/CH288517A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/04Producing precipitations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures

Landscapes

  • Paints Or Removers (AREA)

Description


  Verfahren zur Ausbildung reliefartiger Oberflächen.    Es sind bereits verschiedene Verfahren zur  Ausbildung reliefartiger Oberflächen, insbe  sondere zur Erzeugung reliefartiger Verzie  rungen, bekannt. Man ist z. B. derart vorge  gangen, dass man die gewünschten Vertiefun  gen mit mechanischen, z. B. spanabhebenden       :Mitteln    oder auf chemischem Wege, z. B.  durch Ätzen, erzeugte, oder dass man die ge  wünschten Erhöhungen durch Aufbringen  einer geeigneten Masse in z.

   B. bildmässiger  Verteilung auf den Untergrund     auftrug.    Ein  anderes Verfahren besteht darin,     dass    die Ver  tiefungen in die zu verzierende Oberfläche  mit Hilfe verhältnismässig sehr teurer     Press-          platten        eingepresst    wurden.  



  Die     Erfindung    beschreitet einen neuen,  einfachen und .fortschrittlichen Weg.  Erfindungsgemäss wird derart verfahren,  dass die Teile der mit Mustern, Bildern und  dergleichen zu versehenden porösen Ober  fläche, welche später vertieft erscheinen  sollen, mit eine Flüssigkeit enthaltenden was  serundurchlässigen     Reservierungsmitteln    be  deckt werden und nach     erfolgter    Eintrock  nung die     Gesamtoberfläche    mit einer wässeri  gen Dispersion eines filmbildenden Materials  bedeckt und die Deckschicht verfestigt wird,  wobei die Teilchengrösse der filmbildenden  Dispersion und die Grösse der Poren der mit.

    dem     Reservierungsmittel    nicht bedeckten  Oberfläche so bemessen sind, dass das Wasser  der Dispersion aufgesaugt wird und die       dispergierten    Teilchen unter Bildung eines    Films zurückbleiben, der auf den von     Reser-          vierungsmitteln    bedeckten Teilen der Ober  fläche dünner ist als auf den unbedeckten  Teilen.  



  Als     Signiermittel    kommen z. B. litho  graphische Tusche,     Farbpasten,    Nitrolacke,       Kunstharzlaeke    und dergleichen in Betracht.  Die genannte Tusche bzw. Farbpaste kann  auch mit Filmbildnern, wie z. B.     wässrigem          Polyvinylacetat    oder andern Dispersionen,  versetzt werden. Die     wässrige    Dispersion zur  Behandlung der Gesamtoberfläche, die z. B.       Poly        vinylacetat    oder     ähnliche        Kunstharze        ais     filmbildendes Material enthält, kann z. B. auf  die Oberfläche aufgegossen werden. .  



  Es findet ein Abfluss der     wässrigen    Disper  sion von den mit     Reservierungsmitteln,    wie  Tusche, Farbpasten oder dergleichen, bedeck  ten Teilen der Oberfläche nach den saugfähi  gen Teilen der Oberfläche statt. Bei diesem  Vorgang bleiben die     dispergierten    Teilchen  auf der     als    Filter wirkenden porösen Ober  fläche zurück, und es     entsteht    nach Trocknung  der     wässrigen    Dispersion ein Film, der an den  porösen Teilen der Oberfläche verhältnis  mässig dick ist, während er an den vorher  abgedeckten Teilen infolge des Abflusses der  Dispersion auf die saugfähigen Teile verhält  nismässig dünn ist.

   Nach Verfestigung des  Films zeigt das Gebilde eine     reliefartig    aus  gebildete Oberfläche.  



  Wesentlich ist, dass die Poren der Ober  flächenschicht eine     Grössenordnung    aufwei-      sen, die einerseits ein glattes Eindringen des  Wassers -ermöglichen, aber anderseits die in  dem Wasser     dispergierten    Teilchen zurück  halten.  



  Der Saugvorgang kann durch Netzmittel  begünstigt werden, die entweder für sich vor  Aufbringen der     wässrigen    Dispersion auf die  zu dekorierende Oberfläche aufgebracht oder  auch der Dispersion zugefügt werden können.  



  Falls der zu behandelnde Gegenstand     un-          porös    ist oder eine ungenügende     PorositäL     aufweist, kann man zunächst eine Deckschicht  von     geigneter        Porosität    aufbringen, z.     B.'     durch Auftrag einer     feinpulverigen    Schicht  aus Kreide oder dergleichen, ähnlich wie dies  bei der Herstellung von     KLinstdruckpapiei@     der Fall ist.  



  Gebilde, deren Porengrösse ein     uner-          wünschtes    Eindringen der     dispergierten    Teil  chen gestattet, können dadurch gebrauchs  fähig gemacht werden, dass man eine     Vorbe-          handlLmg    derselben mit Stoffen vornimmt,  welche befähigt sind, die Poren der Oberflä  chenschicht so weit zu verengen, dass eine  saugfähige, als Filter wirkende Oberflächen  schicht entsteht. Dies kann z. B. durch Ein  reiben eines feinen Polvers oder einer z. B.  flüssigen oder breiförmigen Masse erfolgen;  welche das porenverengende Pulver und vor  teilhaft noch das Aufsaugen des     Wassers    be  günstigende Netzmittel enthält. Derartige Mit  tel können z.

   B. durch Einpressen oder Ein  walzen in die Oberflächenschicht der zu deko  rierenden Gebilde eingeführt werden. Unter  Umständen     kann    die porenverengende Schicht  auch     aufgesprüht    werden.     Als    porenverdich  tende Mittel kommen z. B.     Titandioxyd,    Zink  oxyd oder     Tonerdegel,    ferner auch feinpulve  risierte Asche, z. B. Holzasche, in Betracht,  bei der die darin vorhandene Pottasche als       Netzmittel        wirkt.        Als    porenverengende Sub  stanzen     können    auch Metallpulver, z.

   B.     Alu-          miniLUnpulver,    ' verwendet oder     mitverwendet     werden.  



  In     Ausübung    der Erfindung kann man  z. B. derart verfahren, dass man die zu deko  rierende saugfähige Oberfläche, z. B. eine  Tonplatte, mit Farben, z. B. käuflichen Farb-         pasten        (Aquarell,    Tempera oder dergleichen)  oder mit Druckfarben oder     Kollodiumfarben,     denen vorteilhaft     Kunstharzdispersionen,    z. B.  ein     wässriges        Polyvinylacetat,    einverleibt sind,  derart bemalt, dass die Muster, Bilder und  dergleichen, die später vertieft erscheinen  sollen, abgedeckt werden.

   Nach dem Auftrock  nen wird die Gesamtoberfläche mit. einer       Vinylacetatdispersion    oder einer     Acrylester-          dispersion    oder dergleichen übergossen, und  nach Eintrocknen dieser Dispersion wird das  gebildete Relief vorteilhaft noch mit einer  dünnen Schutzhaut überzogen, welche die dem  Verwendungszweck entsprechenden Eigen  schaften mit Bezug auf Festigkeit, Härte,       Wasserfestigkeit        -usw.    aufweist: Hierfür kön  nen farblose Lacke, wie     Zaponlack,        Kollodium-          lack    und dergleichen Verwendung finden.  



  Zwecks Erhöhung der Saugfähigkeit. der  zu dekorierenden Gebilde kann eine     Vorbe-          handlung    mit Netzmitteln, z. B. durch     Tr        ün-          kung    mit einer     Pottaschelösung    von geeigne  ter Konzentration, stattfinden.  



  Die Erfindung gestattet die reliefartige  Ausbildung der Oberflächen der verschieden  artigsten Gegenstände und Gebilde. In Be  tracht kommen     unter    anderem feste Gebilde,  wie     @    Tonplatten, Tonteller und dergleichen,  halbfeste Gebilde, wie Kartons, biegsame Ge  bilde, wie Leder, Kunstleder, Papier, mit  Kautschuk, Kunstkautschuk, Kunstharzen und  gegebenenfalls Füllstoffen imprägnierte     Pa-          servliesse    und dergleichen.  



  Bei Anwendung von Leder wirkt der Nar  ben als poröse Filterschicht. Vorteilhaft wird  der Narben durch Massnahmen, wie     Ansehlei-          fen,    geglättet und gleichmässig saugfähig ge  macht. Andere Hilfsmassnahmen ausser Be  handlung mit     Netzmitteln    sind hierbei in der  Regel nicht erforderlich. Bei grobporösen Ge  bilden, wie z. B. mit     Kautschuk    oder Kunst  harzen und gegebenenfalls noch Füllstoffen  imprägnierten     textilstoffartigen    Flächengebil  den, ist zumeist eine Porenverengung der  Oberflächenschicht erforderlich, um ein un  erwünschtes Eindringen der in der filmbil  denden Dispersion vorhandenen Teilchen,  z.

   B.     Kunstharzteilchen,    zu verhindern,           Beispiele:     1.     Ungeleimtes    Schreibmaschinenpapier  wird mit Hilfe eines gefärbten Nitrolackes  mit einem Muster versehen. Nach dem Trock  nen des Lackes wird eine     wässrige    Dispersion,  welche etwa 45     1/o    einer Mischung von     Vinyl-          acetat    und Weichmacher, z. B. eines Produk  tes, das auf 100 Teile     Vinylacetat        etwa     50 Teile Weichmacher enthält, derart aufge  gossen, dass die gesamte Oberfläche des Pa  piers gleichmässig mit dem     filmbildenden     Material bedeckt ist.

   Nach dem Trocknen ist  die Oberfläche reliefartig ausgebildet, derart,  dass die vorher mit Nitrolack erzeugten. Muster  vertieft. sind. Die Gesamtoberfläche wird  durch Aufbringen von farblosem     Kollodium-          lack    mit einer dünnen Schutzschicht versehen.  



  In gleicher Weise können andere poröse  Gebilde oder Gegenstände, wie z. B. Pappe,  Tonplatten, Platten aus quergeschnittenem  Holz und dergleichen, mit reliefartigen Ober  flächen versehen werden.  



  2. Ungefärbtes Chromleder wird mit einer  3  /o     igen        wässrigen        Lösung    einer     alkylierten          Naphthalinsulfosäure    bestrichen. Nach Trock  nen wird das Leder in der in Beispiel 1 be  schriebenen Weise weiterbehandelt.  



  3. Flächengebilde, die durch Imprägnieren  eines     Faservliesses    mit einer     wässrigen,    gege  benenfalls noch     Füllstoffe    enthaltenden Latex  emulsion,     Vulkanisieren    und Trocknen herge  stellt sind, wie solche verhältnismässig grosse  Poren aufweisen, werden mit Wasser ausge  waschen und alsdann mit. einem Pigment aus  feinpulveriger Brikettasche eingerieben und  getrocknet. Die     Oberfläche    wird alsdann mit  Hilfe einer Druckfarbe mit einem Muster ver  sehen. Nach     Trocknung    des aufgebrachten  Musters wird, wie in     Beispiel    1 beschrieben,  weiterbehandelt. Als porenverengendes Pig  ment können auch z.

   B.     Titandioxyd,        Tonerde-          sehwefel,    Metallpulver, z. B. Aluminiumpul  ver, einzeln oder zu mehreren verwendet wer  d en.  



  Der Schutz für die vorliegende Erfindung  wird nur insoweit beansprucht, als es sich  nicht um eine für die Textilindustrie in Be  tracht kommende -Behandlung von Flächen-         gebilden    aus     Textilfaserig    zum Zwecke     ihrer     Veredlung handelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Ausbildung reliefartiger Oberflächen, dadurrch gekennzeichnet, dass die Teile der mit Misstern, Bildern und .der gleichen zu versehenden porösen Oberfläche, welche später vertieft erscheinen sollen, mit eine Flüssigkeit enthaltenden wasserundurch lässigen Reservierungsmitteln bedeckt werden und nach erfolgter Eintrocknung die Gesamt oberfläche mit einer wässrigen Dispersion eines filmbildenden Materials bedeckt und die Deckschicht verfestigt wird,
    wobei die Teil chengrösse der filmbildenden Dispersion und die Grösse der Poren der mit dem Reservie- rungsmittel nicht bedeckten Oberfläche so be messen sind, dass das Wasser der Dispersion aufgesaugt wird und die dispergierten Teil chen unter Bildung eines Films zurückblei ben, der auf den von Reservierungsmitteln be deckten Teilen der Oberfläche dünner ist als auf den unbedeckten Teilen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Aufsaugen des Wassers aus der filmbildenden Dispersion durch Netzmittel begünstigt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reliefartig auszubildende Oberfläche mit einem Netzmittel vorbehandelt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dws Netzmittel der filmbildenden Disper sion einverleibt wird. . 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zu behandeln den Oberflächen zunächst einem Schleifvor gang unterworfen werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 4 zur Ausbildung einer relief artigen Oberfläche auf Leder, dadurch ge kennzeichnet, dass der Narben angeschliffen wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch lind Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Narbenfläche nach erfolg tem Anschleifen noch mit einem Netzmittel getränkt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zu behandeln den Oberflächen zunächst mit einer saug fähigen porösen Deckschicht versehen wer den. B. Verfahren nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass Oberflächenschich ten, deren Porengrösse ein unerwünschtes Ein dringen von dispergierten Teilchen gestatten, einer porenverengenden Vorbehandlung un terworfen werden. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass feine, die Poren der Oberfläche ver engende Pulver auf diese aufgebracht werden. 10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die reliefartig aus zubildenden Oberflächen einer Vorbehand- lung mit feinpulverigen Metallen unterwor- fen werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass dem zur Porenverengung ver wendeten Pulver Stoffe beigemischt sind, die befähigt sind, Netzwirkungen auszuüben. 12. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Lithographen tusche als reservierendes Mittel verwendet wird. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss Farbpasten als reservierendes Mittel verwendet werden. 14. Verfahren nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Anwendung von Reser- vierungsmitteln, welche Kunstharze in wä.ss- riger Dispersion enthalten. 15. Verfahren nach Patentanspruch,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass die reliefartig ausgebildeten Oberflächen mit einer Schutz schicht bedeckt werden. 16. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass farblose Schutzschicht aufgebracht werden.
CH288517D 1949-07-23 1950-06-09 Verfahren zur Ausbildung reliefartiger Oberflächen. CH288517A (de)

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