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DE1290768B - Hochdruckgefaess aus einer Mehrzahl von konzentrisch angeordneten Baendern - Google Patents

Hochdruckgefaess aus einer Mehrzahl von konzentrisch angeordneten Baendern

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Publication number
DE1290768B
DE1290768B DEW42900A DEW0042900A DE1290768B DE 1290768 B DE1290768 B DE 1290768B DE W42900 A DEW42900 A DE W42900A DE W0042900 A DEW0042900 A DE W0042900A DE 1290768 B DE1290768 B DE 1290768B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
high pressure
pressure vessel
bands
band
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW42900A
Other languages
English (en)
Inventor
Fuchs Jun Francis Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Publication of DE1290768B publication Critical patent/DE1290768B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/007Hydrostatic extrusion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J3/00Processes of utilising sub-atmospheric or super-atmospheric pressure to effect chemical or physical change of matter; Apparatus therefor
    • B01J3/04Pressure vessels, e.g. autoclaves
    • B01J3/048Multiwall, strip or filament wound vessels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C27/00Containers for metal to be extruded
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
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    • B30B11/004Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses involving the use of very high pressures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
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    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/30Extrusion presses; Dies therefor using directly-acting fluid pressure

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Hochdruckgefäß, insbesondere einen Zylinder für eine Hochdruckformpresse, welches aus mehreren konzentrischen Bändern besteht. Die Verwendung des Hochdruckgefäßes als Zylinder kommt dabei besonders für solche Formpressen in Betracht, bei denen das zu verformende Werkstück bzw. der Werkstückrohling ganz oder teilweise in einem abgeschlossenen Raum angeordnet ist und hierin zur Einleitung der Verformungskräfte mit einer Druckflüssigkeit beaufschlagt wird.
  • Hochdruckgefäße mit mehreren Wandschichten, insbesondere mit in mehreren Lagen schraubenförmig gewickelten Bändern bestehenden Wänden, sind bekannt (z. B. deutsche Patentschrift 1138 593, USA.-Patentschrift 2 652 943). Ein gemeinsames Grundmerkmal dieser wie auch anderer mehrlagiger oder mehrschichtiger Wandkonstruktionen besteht darin, daß die einzelnen Bandlagen oder Schichten in Umfangsrichtung mit einer bestimmten Vorspannungsverteilung eingebaut werden, die sich im Betrieb mit den durch den Innendruck hervorgerufenen Zugspannungen in der Behälterwandung überlagert. Im allgemeinen werden die Schichten unter Zugspannung in der Weise aufgebracht, daß die Schichten innerhalb der fertigen Behälterwand im Ruhezustand unter einer von innen nach außen abnehmenden bzw. in eine zunehmende Zugspannung übergehenden Druckspannung stehen. Bei Überlagerung mit den von innen nach außen abnehmenden Betriebszugspannungen läßt sich auf diese Weise eine mehr oder weniger gleichmäßige Zugspannungsverteilung über den Querschnitt der Behälterwand erreichen.
  • Die geschichteten Wandkonstruktionen der angeführten Art sind mit verschiedenen grundsätzlichen Nachteilen behaftet. Zunächst ist hierbei die Notwendigkeit einer genauen Einstellung und Messung bzw. Überwachung der Zugvorspannung in der jeweils zuletzt aufgebrachten Wandschicht zu beachten.
  • Die hierzu erforderlichen Meßeinrichtungen und Kontrollen führen zu einer Vergrößerung des Herstellungsaufwandes. Ein weiterer Nachteil, der sich insbesondere bei größtmöglicher Ausnutzung der Werkstoffestigkeit ergibt und deshalb vor allem für Höchstdruckgefäße von Bedeutung ist, besteht darin, daß die ungleichförmige Spannungsverteilung über den Wandquerschnitt nicht vollständig vermieden, sondern - wenn auch abgeschwächt - vom Betriebszustand in den Ruhezustand verlagert wird.
  • Während der Herstellung q bzw. im Ruhezustand stehen nämlich z. B. die inneren Wandschichten unter vergleichsweise hoher Druckspannung, die erst bei der Überlagerung mit den Betriebszugspannungen abgebaut wird. Diese bei der Herstellung auftretenden Druckspannungen können die Fließgrenze erreichen, was zum Teil bewußt hervorgerufen wird, im allgemeinen jedoch die Einstellung eines definierten Spannungszustandes erschwert und zur Materialüberlastung führen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Hochdruckgefäßes mit geschichteter Wandung, bei dem weder im Ruhe- noch im Betriebszustand unzulässige Spannungen auftreten. Diese Aufgabe wird bei einem Hochdruckgefäß der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bänder an ihren sich überlappenden Enden formschlüssige Verbindungselemente aufweisen, zwischen denen bei drucklosem Gefäß ein von dem äußeren Band nach dem inneren Band zunehmendes tangentiales Spiel vorhanden ist, derart, daß die Verbindungselemente und damit die konzentrischen Bänder beim Aufbringen des Innendruckes nacheinander von außen nach innen zum Tragen kommen.
  • Durch die erfindungsgemäße Wandkonstruktion wird erreicht, daß die inneren Wandschichten bei zunehmendem Innendruck infolge der noch nicht in Formschluß stehenden Verbindungselemente keine Tangentialspannung aufnehmen und zunächst nur die Radialkraftübertragung zu den äußeren Wandschichten bewirken. Die Aufnahme der durch den Innendruck bedingten Tangentialspannung in der Gefäßwandung beginnt also an der äußersten Wandschicht, die infolge ihrer Umfangslänge die stärkste Dehnfähigkeit bis zum Erreichen der zulässigen Werkstoffbeanspruchung aufweist. Nach entsprechender Dehnung der äußersten Wandschicht wird das Spiel des Verbindungselementes der nach innen folgenden Wandschicht überwunden, worauf letztere mit weiter ansteigendem Innendruck zunehmend an der Aufnahme der Tangentialspannung teilnimmt. In dieser Weise setzt sich die Lastaufnahme von den äußeren zu den inneren Wandschichten zunehmend fort, bis - bei zweckentsprechender Abstufung des Spiels in den Verbindungselementen - eine gleichmäßige Spannungsverteilung über sämtliche Wandschichten bzw. Bänder erreicht ist. Der wesentliche Vorteil besteht hierbei darin, daß die gewünschte, im allgemeinen gleichmäßige Spannungsverteilung nur durch entsprechende Bemessung des Spiels in den Verbindungselementen festgelegt werden kann, ohne daß die einzelnen Wandschichten mit Vorspannung aufgebracht werden müßten. Während der Herstellung sowie im Ruhezustand ist die erfindungsgemäße Gefäßwandung spannungsfrei, so daß keine Überlastungen eintreten können. In dieser Weise läßt sich grundsätzlich eine beliebige endgültige Spannungsverteilung in den Bändern erreichen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hochdruckgefäßes sind als Verbindungselemente an den Enden der Bänder korrespondierende Verzahnungen vorgesehen. Mit solchen Verbindungselementen läßt sich durch vergleichsweise einfache Formgebungsverfahren eine genaue Spielbemessung sowie eine gleichmäßige Anlage der Druckflächen und damit eine gleichmäßige Tangentialsp annungsübertragung erreichen. Zweckmäßig sind dabei ferner die Enden der Bänder gegensinnig abgeschrägt und an ihren Schrägflächen mit den Verzahnungen versehen. Auf diese Weise läßt sich eine gleichbleibende Radialstärke der Wandschichten im Einbauzustand erreichen, was für die gleichmäßige Spannungsverteilung von Bedeutung ist.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Hochdruckgefäßes ist das äußerste Band als ungeteilter Hohlzylinder ausgebildet. Hierdurch ergibt sich eine Aufwandsverminderung sowie eine in vielen Fällen vorteilhafte äußere Abdichtung.
  • Zweckmäßig kann ferner auf der Innenseite des innersten Bandes ein Kernrohr vorgesehen werden, welches bei entsprechend dehnfähiger Ausbildung nur unwesentlich an der Aufnahme von Tangentialkräften, sondern hauptsächlich an der Radialdruckübertragung teilnimmt und im übrigen als Abdichtung für den z. B. mit Flüssigkeit gefüllten Innenraum dient.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht. Hierin zeigt F i g. l einen Längsschnitt einer Hochdruckformpresse mit erfindungsgemäß ausgebildetem Zylinder, F i g. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II in F i g. 1, F i g. 3 eine Profilansicht eines noch nicht gebogenen Bandes und F i g. 4 die Verzahnungsabschnitte eines gebogenen Bandes im Eingriff.
  • In ein Druckgefäß 11 ist ein Werkstück 10 eingesetzt, welches unter hohem Druck durch eine Preßdiese 12 gepreßt werden soll.
  • Das Druckgefäß 11 besteht aus einem Kernrohr 13, das von einer Mehrzahl zylindrisch gebogener, konzentrisch angeordneter Bänder 16, 17 und 18 umgeben ist. Kernrohr und Bänder sind zwischen einer oberen und unteren Platte 19 bzw. 20 mittels Schrauben 21 axial eingespannt. Die obere Platte 19 weist an der Unterseite einen ringförmigen Ansatz 22 auf, über den ein Dichtring 23 gegen die obere Stirnfläche des Kernrohres 13 gepreßt ist. Mit dem radial äußeren Abschnitt seiner Stirnfläche stößt der Ansatz 22 ferner gegen den inneren Rand der Stirnfläche des inneren Bandes 16. Im übrigen besteht zwischen den oberen Stirnflächen der Bänder und der unteren Fläche der Platte 19 ein Spalt 24, welcher eine radiale Ausdehnung der Bänder ungestört zuläßt. Eine zentrale Bohrung 26 durchsetzt die Platte 19 innerhalb des Ansatzes 22 und gestattet den Eingriff eines Druckstempels 28 in das Druckgefäß 11. Der Druckstempel 28 wird durch eine nicht näher dargestellte Presse 29 angetrieben.
  • Auch die untere Platte 20 ist mit einer zentralen Bohrung 31 versehen, durch welche ein die Preßdüse 12 tragender Gegenstempel 32 in den Druckraum eingreift. Der Gegenstempel 32 stützt sich auf einer Sockelplatte 33 ab. Der Gegen stempel 32 kann mit der Platte 20 fest verbunden sein und trägt dann das gesamte Druckgefäß. Zum Abschluß des Druckraums ist auch an der unteren Stirnfläche des Kernrohres 13 ein Dichtring 36 eingesetzt.
  • In Verlängerung der Preßdüse 12 ist innerhalb des Gegenstempels 32 eine Bohrung 37 vorgesehen, in welche ein kleinerer, durch eine Dichtung 41 abgedichteter Druckstempel 38 eingreift. Der Druckstempel 38 ist durch einen Hydraulikkolben 39 abgestützt, so daß die ebenfalls mit Druckflüssigkeit gefüllte, den aus dem Werkstück 10 geformten Strang aufnehmende Bohrung 37 unter einen vorgegebenen Gegendruck gesetzt werden kann.
  • Der Aufbau der Gefäßwand aus den Bändern 16, 17 und 18 ist in den Fig. 2 bis 4 gezeigt. Vor der Biegung haben die Bänder, wie das in Fig. 3 dargestellte Band 16, ein rhombusartiges Profil. Die parallelen Querschnittsseiten 42 und 43 bilden nach der Biegung die zylindrischen Wand- bzw. Zwischenflächen des Gefäßes, während die keilförmig in einem spitzen Winkel gegen die erstgenannten Seiten zulaufenden Querschnittsseiten 44 und 46 mit sägeförmigen Verzahnungen 47 bzw. 48 versehen sind.
  • Die dargestellten Zähne haben im Profil die Form von rechtwinkligen Dreiecken, jedoch können auch andere Zahnformen verwendet werden. Die Zahntiefe ist so gewählt, daß jeder Zahnkopf jeweils am Grund der entsprechenden Zahnlücke anliegt.
  • Aus F i g. 4 ist ersichtlich, daß die Hypotenusenseiten 40 und 51 der Zähne 47 und 48 bei zusammengesetzter Verzahnung zur gegenseitigen Anlage kommen, während zwischen den zur Bandlängsrichtung senkrechtenZahnflanken 53 und 54 ein Spiel 52 besteht.
  • In der Einbaulage der Bänder 16, 17 und 18 stehen die Verzahnungen des äußeren Bandes 18 gemäß F i g. 2 ohne Spiel im gegenseitigen Eingriff, was schon durch die nach der zylinderförmigen Biegung verbleibende, elastische Federkraft des Bandes bewirkt wird. Das äußere Band kann deshalb auch durch einen geschlossenen Hohlzylinder entsprechender Wandstärke ersetzt werden. Das nach innen folgende Band 17 wird in der Länge so bemessen, daß es durch das äußere Band 18 auf einen im Vergleich zu dem Zustand bei anliegenden Zähnen etwas verringerten Durchmesser zusammengepreßt wird. Hierdurch entsteht zwischen den radialen Flanken der Verzahnung des Bandes 17 ein Spiel 52'. In ganz entsprechender Weise ergibt sich zwischen den radialen Zahnflanken des Bandes 16 durch Zusammenpressung seitens des Bandes 17 ein Spiel 52, welches etwas größer als das Flankenspiel 52' des Bandes 17 ist.
  • Die Wirkungsweise der Bänder und der Verzahnungen ist folgende: Bei Zunahme des Innendrucks im Zylinder 11 dehnt sich zunächst das Kernrohr 13 aus und preßt die Bänder 16, 17 und 18 radial gegeneinander. Infolge des Spiels in den Verzahnungen der Bänder 16 und 17 wird dieser Radialdruck zunächst von dem äußersten Band 18 in Form entsprechender Tangentialspannungen aufgenommen. Auf die Bänder 16 und 17 wird dabei zunächst nur die durch die Reibung zwischen den geneigten rückwärtigen Zahnflanken bedingte Tangentialkraft übertragen. Bei weiterer Druckzunahme und Ausdehnung des Bandes 18 kommen die radialen Zahnflanken des Bandes 17 zur gegenseitigen Anlage, so daß die weitere Zunahme der Tangentialkraft in der Zylinderwand nun von diesem Band mit aufgenommen wird. Entsprechendes gilt bei weiterem Druckanstieg für das innerste Band 16, sobald dessen Zahnspiel 52 geschlossen ist. Die gesamte, vom Innendruck erzeugte Tangentialkraft innerhalb der Zylinderwand wird dann von allen Bändern aufgenommen. Infolge der durch Flankenspiel und Längenabmessung der Bänder einstellbaren Reihenfolge der Kraftaufnahme läßt sich eine gleichmäßige oder eine andere gewünschte Belastung der einzelnen Bänder erreichen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Hochdruckgefäß, insbesondere Zylinder für eine Hochdruckformpresse, bestehend aus mehreren konzentrischen Bändern, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die Bänder(16,17,18) an ihren sich überlappenden Enden (44, 46) formschlüssige Verbindungselemente (47, 48) aufweisen, zwischen denen bei drucklosem Gefäß ein von dem äußeren Band nach dem inneren Band zunehmendes tangentiales Spiel vorhanden ist, derart, daß die Verbindungselemente und damit die konzentrischen Bänder beim Aufbringen des Innendruckes nacheinander von außen nach innen zum Tragen kommen.
  2. 2. Hochdruckgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungselemente an den Enden der Bänder korrespondierende Verzahnungen vorgesehen sind.
  3. 3. Hochdruckgefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Bänder gegensinnig abgeschrägt sind und an den Schrägflächen die Verzahnungen tragen.
  4. 4. Hochdruckgefäß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das äußerste Band als ungeteilter Hohlzylinder ausgebildet ist.
  5. 5. Hochdruckgefäß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des innersten Bandes ein Kernrohr (13) vorgesehen ist.
DEW42900A 1965-12-09 1966-12-03 Hochdruckgefaess aus einer Mehrzahl von konzentrisch angeordneten Baendern Pending DE1290768B (de)

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