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DE1290503B - Hobelartige Gewinnungsmaschine - Google Patents

Hobelartige Gewinnungsmaschine

Info

Publication number
DE1290503B
DE1290503B DEM75257A DEM0075257A DE1290503B DE 1290503 B DE1290503 B DE 1290503B DE M75257 A DEM75257 A DE M75257A DE M0075257 A DEM0075257 A DE M0075257A DE 1290503 B DE1290503 B DE 1290503B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
extraction
planing tools
mining
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM75257A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEIEN MASCHFAB
Original Assignee
BEIEN MASCHFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BEIEN MASCHFAB filed Critical BEIEN MASCHFAB
Priority to DEM75257A priority Critical patent/DE1290503B/de
Publication of DE1290503B publication Critical patent/DE1290503B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/46Mineral freed by means not involving slitting by percussed planing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine hobelartige Gewinnungsmaschine, die zugmittelgezogen ist und mit insbesondere aktivierten, bezüglich der Angriffshöhe einstellbaren Hobelwerkzeugen für zwei Arbeitsrichtungen versehen ist und zum Abbau flözartig gelagerter Mineralien, z. B. Kohle, in Abbaustreben dient.
  • Bei den gebräuchlichen hobelartigen Gewinnungsmaschinen sind zwei Werkzeuggruppen verwendet, die abwechselnd zum Eingriff gebracht werden, und zwar jeweils eine Gruppe pro Schälrichtung. - Bei schrämenden Gewinnungsmaschinen, die gegebenenfalls mit einem hobelartig ausgebildeten Maschinenunterteil kombiniert sein können, ist es bekannt, rotierend angetriebene Schrämwalzen auf divergierend zueinander angeordneten, in der Ebene des Abbaustoßes verschwenkbaren Verstellhebeln zu befestigen. Diese Schrämmaschinen konnten sich entweder an einer gespannten Kette motorisch entlangarbeiten oder aber mittels einer vom Strebende angetriebenen endlosen Zugkette bewegt werden. Bei der zuletzt genannten Bauart wurde das durch die Gewinnungsmaschine über Kettenräder geführte Rücklauftrum zum Antrieb der Schrämwalzen verwendet. Beide Schrämwalzen bearbeiteten unterschiedliche Höhenbereiche des Abbaustoßes und wurden bezüglich der Höhenlage bei Umkehr der Arbeitsrichtung der Gewinnungsmaschine gewechselt. Mit rotierend angetriebenen Schrämwalzen ausgerüstete Gewinnungsmaschinen sind bezüglich ihres Vorschubs von der Schrämleistung der Walzen abhängig. Der Einsatz solcher Schrämmaschinen ist nicht überall möglich und auch nicht erwünscht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, innerhalb der Gattung der bekanntlich mit größerer Arbeitsgeschwindigkeit am Abbaustoß entlangbewegten, das Mineral bei kleinerer Vorgabe vom Abbaustoß schälenden hobelartigen Gewinnungsmaschinen eine möglichst einfach bleibende, leistungsfähige Bauart zu schaffen, die vorzugsweise mit hydraulisch aktivierbaren Hobelwerkzeugen ausgerüstet sein kann. Dabei soll die Maschine außerdem derart ausgebildet sein, daß möglichst- sämtliche -Hobelwerkzeuge in jeder Arbeitsrichtung der Maschine Lösearbeit verrichten und über die Gesamthöhe des Abbaustoßes verteilt zum Einsatz kommen können.
  • Die Gewinnungsmaschine nach der Erfindung kennzeichnet sich demgemäß dadurch, daß an jedem ihrer Endbereiche mindestens eine aus im wesentlichen längsgerichtet angeordneten Hobelwerkzeugen, bestehende, von einem Tragkörper gehaltene Werk- ; zeuggruppe vorgesehen ist und daß beide Tragkörper gegenläufig vertikal verstellbar gelagert und für die Umkehr der Arbeitsrichtung der Maschine bezüglich der zuvor wirksam gewesenen Hobelwerkzeuge um quergerichtete Gelenkachsen herum in eine niri etwa 180° gewendete, zueinander gleichgerichtete Betriebsstellung schwenkbar sind.
  • Bei dieser hobelartigen Gewinnungsmaschine ist jede der beiden über die Länge der Maschine verteilt bzw. versetzt angeordneten Werkzeuggruppen mit ihren Hobelwerkzeugen bei jeder Arbeitsrichtung in Betriebsstellung und verrichtet Gewinnungsarbeiten. Auf die früher üblichen, bei Umkehr der Arbeitsrichtung in Ruhestellung ausschwenkenden Hobelwerkzeuge kann bei der Bauart nach der Erfindung vollständig verzichtet werden. Diese letztgenannte Werkzeuggruppe übernimmt nunmehr im Augenblick des Wechselns der Arbeitsrichtung wieder das Hobeln oder Schälen eines der in der Höhe versetzten Bereiche des Abbaustoßes. Selbstverständlich könnte man die beiden Werkzeuggruppen auch in umgekehrter Weise gestaffelt einsetzen. Die genannte Betriebsweise der hobelartigen Gewinnungsmaschine wird ermöglicht durch die Lagerung der von je einem Tragkörper gehaltenen Werkzeuggruppen, indem diese um etwa 180° gewendet und damit von einer Arbeitsrichtung in die andere umgestellt werden.
  • Vorteilhaft ist diese wendefähige Anordnung der Hobelwerkzeuge, wenn deren Aktivierung angestrebt ist. Es kann dadurch auf die Verwendung einer doppelten Anzahl aktivierter Werkzeuge und der zugehörigen Betrieb- und Steuervorrichtungen verzichtet werden. Sämtliche aktivierbaren Hobelwerkzeuge sind in jeder Arbeitsrichtung nutzbar. Im Zusammenhang mit der wendefähigen Lagerung und einer höhenmäßigen Verstellung der Werkzeuggruppen eignet sich für die Aktivierung besonders ein pulsierend beaufschlagter Flüssigkeitsstrom (Anwendung der Wechselstromhydraulik).
  • Bei der baulichen Ausgestaltung kann es zweckmäßig sein, wenn beide Werkzeuggruppen an in an sich bekannter Weise divergierend angeordneten, auf dem Maschinengehäuse vertikal schwenkbar und einstellbar gelagerten Verstellhebeln, jeweils um etwa l80° wendbar, befestigt sind. Wesentlich ist in diesem Fall, daß die Verstellhebel die Träger von Hobelwerkzeugen bilden, die ihre am Anfang eines Abbaustrebs eingestellte längsgerichtete, insbesondere parallel zum Liegenden verlaufende Lage beibehalten.
  • Das Wenden und Verstellen der Werkzeuggruppen kann auf verschiedene Weise durchgeführt .werden. Bevorzugt wird für diese Zwecke eine dem Maschinengehäuse zugeordnete hydraulisch arbeitende Antriebsvorrichtung. Dieser können Steuereinrichtungen zugeordnet werden, die das Wenden und Höhenverstellen in eine betriebsfunktionelle Abhängigkeit bringen. Nach einer auf die Höhe des Abbaustoßes abgestimmten grundsätzlichen Voreinstellung können die erforderlichen Umstellungen dann jeweils bei Umkehr der Arbeitsrichtung automatisch erfolgen. Dies schließt nicht aus, daß Steuereinrichtungen vorgesehen werden, die zeitweise eine Korrektur oder eine grundsätzliche Umstellung der Lage der Werkzeuggruppen erlauben.
  • Bei den zugmittelgezogenen Gewinnungsmaschinen ist eine einfache Antriebsart für die Verstell- und Einstellgetriebe dadurch zu erzielen, daß in dem Maschinengehäuse' eine von "dem Zugmittel, insbesondere dem Rücklauftrum, angetriebene Pumpe vorgesehen ist. Das von der Pumpe gelieferte hydraulische Arbeitsmedium kann dann sowohl zur Aktivierung der Hobelwerkzeuge als auch zum HöhenveAtellen und Wenden der Werkzeuggruppen verwendet werden. Man kann in manchen Fällen für den Antrieb der Pumpe aber auch einen Elektromotor vorsehen.
  • Bei einem im Bergbau zum Abbau von Kohle und anderen Mineralien verwendeten raumbeweglichen Schlaggerät mit beispielsweise drei in einer Ebene liegenden Schlagwerkzeugen, die ähnlich wie Abbauhämmer pneumatisch oder elektrisch angetrieben werden, ist es bekannt, das Schlaggerät auf einem mit Raupenbändern ausgerüsteten Fahrgestell unter Zwischenschaltung eines vertikal schwenkbaren Verstellhebelpaares zu lagern und die Verstellhebel durch Hubzylinder zu schwenken. Das Verschwenken von Verstellhebeln mittels Hubzylinder bildet kein grundsätzliches Erfindungsmerkmal.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
  • F i g. 1. zeigt eine hobelartige Gewinnungsmaschine für zwei Schälrichtungen in Seitenansicht; F i g. 2 ist eine Draufsicht zu F i g. 1.
  • Bei der gezeichneten Gewinnungsvorrichtung sind vorgesehen: Ein mit Antriebsteil ausgerüstetes Maschinengehäuse 1, ein Förderer 2, eine Gewinnungsmaschinenführung 3, ein Zugmittel 4 und Verstellhebel 5 und f> für Hobelwerkzeuge 7 bzw. in einem Tragkörper 9 gehaltene Werkzeuggruppen.
  • Die Verstellhebel 5 und 6 sind zueinander divergierend angeordnet und an ihren der Maschinenmitte zugewendeten unteren Enden mit Querachsen im Maschinengehäuse gelagert. Die Verstellhebel sind vertikal schwenkbar. Zur Durchführung der Vertikalschwenkung dienen insbesondere hydraulisch beaufschlagbare Hubzylinder 8 und 8'. Die Beaufschlagung der Hubzylinder kann mittels Steuereinrichtungen beeinflußt werden, die im Maschinengehäuse untergebracht sind.
  • Die Tragkörper 9 der Hobelwerkzeuge bzw. der Werkzeuggruppen sind nahe den Enden der Verstellhebel um horizontale Querachsen 14 schwenkbar und um vertikale Achsen 15 quer zum Abbaustoß einstellbar. Das Maß der vertikalen Schwenkung beträgt ungefähr l.80°, so daß die Schneiden der Hobelwerkzeuge bei Umkehr der Arbeitsrichtung der Maschine von der zuvor eingehaltenen Betriebsstellung in die neue Betriebsstellung gewendet werden können. Für die Durchführung der Wendung können geeignete Antriebsmittel, und zwar ebenfalls hydraulisch betätigte Hubzylinder, vorgesehen sein, die jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt sind. In der jeweils neuen Betriebsstellung sind die Tragkörper der Hobelwerkzeuge festgestellt bzw. arretiert.
  • Die in den Tragkörpern gelagerten Hobelwerkzeuge 7 werden vorzugsweise aktiviert, insbesondere mittels eines ölhydraulischen Wechselstroms beaufschlagt. Dieser Wechselstrom kann mittels geeigneter Umwandler bzw. Steuereinrichtungen 11 aus einem von der Pumpe 10 geförderten hydraulischen Gleichstrom erzeugt werden. Die Steuereinrichtungen 11 erhalten zweckmäßig Regeleinrichtungen, welche die Schlagfrequenz und den Arbeitshub der Hobelwerkzeuge in Anpassung an die Beschaffenheit des Abbaustoßes selbsttätig einstellen. Die Hobelwerkzeuge einer Gruppe können alternierend beaufschlagt werden, d. h., es wird nach Beendigung des jeweiligen Arbeitsintervalls eines Hobelwerkzeugs der hydraulische Wechselstrom auf das nächste Hobelwerkzeug umgeschaltet.
  • Die Pumpe 10 kann von dem rücklaufenden Trum 12 des Zugmittels 4 angetrieben sein. Für den Antrieb der Pumpe kann aber auch ein Elektromotor vorgesehen werden.
  • Bei einer Gewinnungsmaschine, die neben einem Förderer geführt ist, werden Leitflächen 13 angebracht, die das gelöste Gut in den Förderer heben. Bei einer auf einem Förderer geführten Gewinnungsmaschine werden zweckmäßig zusätzliche Räumeinrichtungen verwendet.
  • Bei Gewinnungsmaschinen für besonders große Leistungen, die an einen sehr hohen Abbaustoß angesetzt werden, kann es zweckmäßig sein, die Gewinnungsmaschine in an sich bekannter Weise im unteren Teil mit zusätzlichen statischen oder aktivierten Hobelwerkzeugen auszurüsten, die in herkömmlicher Weise arbeiten.
  • Bei der in der Zeichnung veranschaulichten Arbeitsrichtung der Gewinnungsmaschine (s. Pfeil x) ist der Verstellhebel 5 in der untersten Stellung. Dec Verstellhebel 6 ist mittels des Hubzylinders 8' angehoben. Bei Umkehr der Arbeitsrichtung der Gewinnungsmaschine werden mit Hilfe geeigneter Steuereinrichtungen u. dgl. der Verstellhebel 5 von dem Hubzylinder 8 angehoben und der Verstellhebel6 abwärts bewegt. Durch eine der Antriebsvorrichtung zugeordnete Steuerung (in der Zeichnung nicht dargestellt) wird bewirkt, daß nur in einer vorbestimmten Höhenstellung der Werkzeuggruppen das Wenden der Werkzeuggruppen durchführbar ist. Die Grenzstellungen im unteren und oberen Bereich können damit gleichzeitig als Sperrstellungen ausgebildet sein.
  • Die Hobelwerkzeuge beider Gruppen wechseln bei jeder Umkehr der Arbeitsrichtung der Maschine ihre Höhenlage. Die Hobelwerkzeuge für den unteren Schälbereich befinden sich zweckmäßig - bezogen auf die Arbeitsrichtung - am Kopfende der Maschine. Die Hobelwerkzeuge für die obere Schällage befinden sich zweckmäßig oberhalb des Maschinengehäuses im hinteren Maschinenbereich. Sämtliche Hobelwerkzeuge sind in der Betriebsstellung in die Marschrichtung der Gewinnungsmaschine geschwenkt. Es werden damit bei Umkehr der Arbeitsrichtung der Maschine stets beide Werkzeuggruppen um etwa 180° gewendet.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Hobelartige Gewinnungsmaschine, die zugmittelgezogen ist und mit insbesondere aktivierten, bezüglich der Angriffshöhe einstellbaren Hobelwerkzeugen für zwei Arbeitsrichtungen versehen ist und zum Abbau flözartig gelagerter Mineralien, z. B. Kohle, in Abbaustreben dient, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Endbereich der Maschine (1) mindestens eine aus im wesentlichen längsgerichtet angeordneten Hobelwerkzeugen (7) bestehende, von einem Tragkörper (9) gehaltene Werkzeuggruppe vorgesehen ist und daß beide Tragkörper (9) gegenläufig vertikal verstellbar gelagert und für die Umkehr der Arbeitsrichtung der Maschine bezüglich der zuvor wirksam gewesenen Hobelwerkzeuge um quergerichtete Gelenkachsen (14) herum in eine um etwa l80° gewendete, zueinander gleichgerichtete Betriebsstellung schwenkbar sind.
  2. 2. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Werkzeuggruppen an in an sich bekannter Weise divergierend angeordneten, auf dem Maschinengehäuse (1) vertikal schwenkbar und einstellbar gelagerten Verstellhebeln (5,6) jeweils um etwa 180' wendbar befestigt sind.
  3. 3. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Maschinengehäuse (1) hydraulisch arbeitende Antriebsvorrichtungen zum Wenden und Höhenverstellen der Werkzeuggruppen zugeordnet sind.
  4. 4. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Maschinengehäuse (1) eine vom Gewinnungsmaschinen- Zugmittel, insbesondere dem Rücklauftrum, angetriebene Pumpe (10) zur Erzeugung des hydraulischen Arbeitsmediums vorgesehen ist.
  5. 5. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, insbesondere Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aktivierung der Hobelwerkzeuge (7) mittels eines pulsierend beaufschlagten Flüssigkeitsstroms (hydraulischer Wechselstrom) von der für diese Zwecke vorgesehenen Pumpe (10) ein Teilstrom zur Betätigung des Wendens und Höhenverstellens der Werkzeuggruppen abgezweigt ist.
  6. 6. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder von den beiden je eine Werkzeuggruppe haltenden Tragkörpern (9) über kreuzgelenkartig angeordnete Achsen (14,15) an den Enden der Verstellhebel gelagert ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2713781A1 (de) * 1977-03-29 1978-10-12 Gutehoffnungshuette Sterkrade Abbauverfahren und vorrichtung fuer die kombinierte hydraulisch-mechanische gewinnung vorwiegend harter mineralischer rohstoffe
DE3024499A1 (de) * 1980-06-28 1982-01-28 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Hobel fuer die untertaegige gewinnung
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DE3508058A1 (de) * 1985-03-07 1986-09-11 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia GmbH, 4670 Lünen Hobel mit verstellbaren loesewerkzeugen oder werkzeugtraegern

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None *

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