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DE1290350B - Sondenkopfeinsatz zur kapazitiven Fuellstandsmessung - Google Patents

Sondenkopfeinsatz zur kapazitiven Fuellstandsmessung

Info

Publication number
DE1290350B
DE1290350B DE1965G0044867 DEG0044867A DE1290350B DE 1290350 B DE1290350 B DE 1290350B DE 1965G0044867 DE1965G0044867 DE 1965G0044867 DE G0044867 A DEG0044867 A DE G0044867A DE 1290350 B DE1290350 B DE 1290350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
secondary winding
capacitor
metal foil
probe head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965G0044867
Other languages
English (en)
Inventor
Macho Franz
Noell Hubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEGA VERTRIEBSGESELLSCHAFT ELE
Original Assignee
VEGA VERTRIEBSGESELLSCHAFT ELE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEGA VERTRIEBSGESELLSCHAFT ELE filed Critical VEGA VERTRIEBSGESELLSCHAFT ELE
Priority to DE1965G0044867 priority Critical patent/DE1290350B/de
Publication of DE1290350B publication Critical patent/DE1290350B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/26Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields
    • G01F23/263Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields by measuring variations in capacitance of capacitors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Sondenkopfeinsatz zur kapazitiven Füllstandsmessung mit einem zumindest teilweise in eine zu überwachende dielektrische Flüssigkeit eintauchenden Meßkondensator und einem auf konstanter Frequenz arbeitenden Schwingkreisoszillator nebst Ausgangsübertrager, an dessen Sekundärseite der Meßkondensator und ein niederohmiger Meßverstärker in Reihe liegen. Die Schaltung eines derartigen Sondenkopfeinsatzes ist beispielsweise in der Auslegeschrift 1 242 891 ausführlich beschrieben.
  • Bei derartigen Sondenkopfeinsätzen tritt zwischen dem heißen Ende der Sekundärseite des Ausgangsübertragers und Masse eine Streukapazität auf, welche parallel zum Meßkondensator liegt und sich als Funktion der Temperatur ändert. Derartige Streukapazitäten lassen sich zwar befriedigend kompensieren, wenn lediglich eine geringe Temperaturabhängigkeit vorliegt, jedoch ist diese Voraussetzung praktisch nicht erfüllt, weil sich die Dielektrizitätskonstante von zum Aufbau von Spulen verwendeten Isolierstoffen sowie die magnetische Suszeptibilität von Kernen stets mehr oder minder stark als Funktion der Temperatur verändern.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Sondenkopfeinsatzes, welcher im Bereich von 20 bis 1000 C stabil und ohne Meßwertverfälschung arbeitet. Erreicht wird dies im wesentlichen dadurch, daß in an sich bekannter Weise zwischen der Sekundärseite und der Primärseite des Ausgangsübertragers eine Metallfolienabschirmung angeordnet ist und daß die Metallfolienabschirmung mit dem kalten Ende der Sekundärseite der Meßkreiswicklung galvanisch verbunden ist. Durch eine derartige Maßnahme läßt sich die geforderte Stabilität der Anordnung in sehr befriedigender Weise erreichen, weil die Streukapazitäten nicht mehr zu dem stets zwangläufig mit einen Pol zu erdenden Meßkondensator parallel liegen, sondern lediglich die Kapazität der Sekundärseite des Ausgangsübertragers beeinflussen, was unschädlich ist.
  • Bisher bekannte Metallfolienabschirmungen in Übertragern dienten lediglich dem Zweck einer Abschirmung gegenüber hochfrequenten Störungen zwischen der Primär- und Sekundärseite, und die Metallfolienabschirmungen waren zu diesem Zweck geerdet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung muß jedoch, bedingt durch das Anwendungsgebiet, stets der in dem Sondenkopfeinsatz zur Anwendung gelangende Meßkondensator auf einer Seite geerdet sein, so daß die Metallfolienabschirmungen gemäß der vorliegenden Erfindung im Gegensatz zum Stand der Technik nicht geerdet sind.
  • Vorteilhafterweise besteht die Sekundärseite des Ausgangsübertragers aus zwei im Gegentakt geschalteten Wicklungen, an die der Meßkondensator bzw. der Kompensationskondensator angeschaltet ist, wobei die dem Kompensationskondensator zugeordnete Sekundärwicklung räumlich auf dem Spulenkörper zwischen dem heißen Ende der dem Meßkondensator zugeordneten Sekundärwicklung und der Metallfolienabschirmung liegt.
  • Die beiden Sekundärwicklungen sind elektrisch in Serie geschaltet und in eine Wicklung mit Anzapfungen zusammengefaßt, wobei der Anfang der Meßkreiswicklung mit der Metallfolie zur Vermeidung schädlicher Kapazitäten nach Masse parallel zum Meßkondensator verbunden ist. Daraus folgt, daß das heiße Ende der Kompensationskreiswicklung unmittelbar als erste Lage auf der Metallfolie zu liegen kommt.
  • Erfindungsgemäß liegt die Wicklung mit der größerenWindungsanzahl auf der Primärseite des Ausgangsübertragers räumlich der dem Kompensationskondensator zugeordnetenSekundärwicklung im wesentlichen gegenüber.
  • Die dem Kompensationskondensator zugeordnete Sekundärwicklung umfaßt vorteilhafterweise nur einen Teil der axialen Spulenlänge. Die Windungsanzahl der Kompensationskreiswicklung beträgt dementsprechend nur einen kleinen Bruchteil derjenigen der Meßkreiswicklung. Durch die Einschränkung der Breite der Meßkreiswicklung wird die entstehende schädliche Kapazität möglichst klein gehalten. Die Wahl einer geringen Windungszahl der Kompensationskreiswicklung hat eine kleine, einen schädlichen Strom über die Streukapazitäten treibende Spannung zur Folge.
  • Das heiße Ende der Meßkreiswicklung, die die größere Windungszahl und Spannung aufweist, ist der Metallfolie durch diese Anordnung der Kompensationskreiswicklung am weitesten abgewandt, so daß schädliche Kapazitäten sich hier nur unbedeutend auswirken können.
  • Durch diese Maßnahme bei der Anordnung der Sekundärwicklungen wird angestrebt, die Meßwertverfälschung durch Eigenkapazitäten der Meßkreis-und der Kompensationskreiswicklung möglichst klein zu halten.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Sondenkopfeinsatzes mit einem erfindungsgemäßen Ausgangsübertrager und F i g. 2 den Ausgangsübertrager der Anordnung nach F i g. 1 im Schnitt sowie in hälftiger Darstellung.
  • Der in F i g. 1 gezeigte Sondenkopfeinsatz zur kapazitiven Füllstandsmessung umfaßt einen zumindest teilweise in eine zu überwachende dielektrische Flüssigkeit eintauchenden Meßkondensator CM und einen auf konstanter Frequenz arbeitenden Schwingkreisoszillator 0 nebst Ausgangsübertrager T. Die Primärseite des Ausgangsübertragers T umfaßt in an sich bekannter Weise eine Schwingkreiswicklung 1 sowie eine Rückkopplungswicklung 2. Die Sekundärseite des Ausgangsübertragers T umfaßt zwei in Gegentakt geschaltete Stromkreise, bestehend aus dem Meßkondensator CM nebst einer diesem zugeordneten Sekundärwicklung 3 sowie einem KompensationskondensatorCK nebst einer diesem zugeordneten Sekundärwicklung 4. In einem gemeinsamen Stromweg beider Stromkreise CM, 3 und CK, 4 liegt ein Meßverstärker, bestehend aus einem npn-Transistor T2, dessen Basis-Emitter-Strecke in Gegendurchlaß richtung mittels einer Diode D 3 überbrückt ist. Im Kollektorkreis des Transistors T2 liegt ein Strommesser A.
  • Erfindungsgemäß ist ein gemeinsamer Verbindungspunkt 5 der Sekundärwicklungen 3, 4 des Ausgangsübertragers T mit einer Metallfolienabschirmung 6 verbunden, welche eine vollständige Abschirmungzwi zwischen den Primärwicklungen 1,2 einerseits und den Sekundärwicklungen 3, 4 andererseits bewirkt. Die Basis des Transistors T2 sowie je ein Pol der Kondensatoren CM und CK liegen auf Masse, wie dies durch die Anwendung des Sondenkopfeinsatzes zur kapazitiven Füllstandsmessung zwangläufig bedingt ist.
  • Die räumliche Anordnung der Wicklungen 1 bis 4 des Ausgangsübertragers T ergibt sich aus Fig. 2.
  • Auf einem Spulenkörper Sp sind die Primärwicklungen 1, 2 und darüber unter Zwischenlage der Metallfolienabschirmung 6 die Wicklungen 3, 4 angebracht. Die Metallfolie 6 ist von den Wicklungen 1, 2 bzw. 3, 4 durch je eine Isolierlage J isoliert. Räumlich zwischen dem heißen Ende der dem Meßkondensator CM zugeordneten Sekundärwicklung 3 und der Metallfolienabschirmung 6 ist die dem Kompensationskondensator CK zugeordnete Sekundärwicklung 4 angeordnet, welche sich lediglich iiber einen Teil der Axiallänge des Spulenkörpers Sp erstreckt. Die dem Meßkondensator CM zugeordnete Sekundärwicklung 3 erstreckt sich hingegen über die gesamte Axiallänge des Spulenkörpers Sp, wobei das heiße Ende der Sekundärwicklung 3 von der Primärwicklung 1 nicht nur durch die Metallfolienabschirmung 6, sondern zusätzlich auch noch durch die dem Kompensationskondensator CK zugeordnete Sekundärwicklung 4 getrennt ist. Dadurch ergeben sich sehr geringe schädliche Streukapazitäten.
  • Zweckmäßig sind der Kompensationskondensator CK und die Sekundärwicklung 4 so ausgelegt, daß die Windungszahl der Sekundärwicklung 4 lediglich einen kleinen Bruchteil derjenigen der dem Meßkondensator CM zugeordneten Sekundärwicklung 3 ausmacht.
  • Zur Erläuterung der Betriebsweise der Anordnung nach F i g. 1 sei zuerst angenommen, daß die Metallfolienabschirmung 6 nicht vorhanden sei. Es entsteht dann an dem heißen Ende der Sekundärwicklung 3 eine schädliche Streukapazität CS2, welche gegen Masse wirkt und somit zu dem Meßkondensator CM parallel liegt. Wird dagegen die Metallfolienabschirmung 6 mit dem Punkt 5 verbunden, so wirkt die Streukapazität CS2 zwischen dem heißen Ende der Sekundärwicklung 3 und deren kaltem Ende (Punkt 5), so daß sich keine Verfälschung der Kapazität des Meßkondensators CM ergibt.
  • Patentansprüche: 1. Sondenkopfeinsatz zur kapazitiven Füllstandsmessung mit einem zumindest teilweise in eine zu überwachende dielektrische Flüssigkeit eintauchenden Meßkondensator und einem auf konstanter Frequenz arbeitenden Schwingkreisoszillator nebst Ausgangsübertrager, an dessen Sekundärseite der Meßkondensator und ein niederohmiger Meßverstärker in Reihe liegen, d a du r c h gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zwischen der Sekundärseite und der Primärseite des Ausgangsübertragers (T) eine Metallfolienabschirmung (6) angeordnet ist und daß die Metallfolienabschirmung (6) mit dem kalten Ende (5) der Sekundärseite galvanisch verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärseite des Ausgangsübertragers (T) aus zwei Wicklungen (3, 4) besteht, die mit dem Meßkondensator (CM) und dem Kompensationskondensator (CK) zwei im Gegentakt geschaltete Stromkreise bilden, wobei die Sekundärwicklung (4) räumlich auf dem Spulenkörper (Sp) zwischen dem heißen Ende der dem Meßkondensator (CM) zugeordneten Sekundärwicklung (3) und der Metallfolienabschirmung (6) angeordnet ist.
    3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung (1) mit der größeren Windungsanzahl auf der Primärseite des Ausgangsübertragers (T) räumlich der dem Kompensationskondensator (CK) zugeordneten Sekundärwicklung (4) im wesentlichen gegenüberliegt.
    4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Kompensationskondensator (CK) zugeordnete Sekundärwicklung (4) nur einen Teil der axialen Spulenlänge umfaßt.
DE1965G0044867 1965-10-05 1965-10-05 Sondenkopfeinsatz zur kapazitiven Fuellstandsmessung Withdrawn DE1290350B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2339843A1 (fr) * 1976-01-28 1977-08-26 Treier Otto Dispositif de mesure capacitive du niveau d'emplissage d'un recipient

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2339843A1 (fr) * 1976-01-28 1977-08-26 Treier Otto Dispositif de mesure capacitive du niveau d'emplissage d'un recipient

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