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DE1289600B - Handreinigungsmittel - Google Patents

Handreinigungsmittel

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DE1289600B
DE1289600B DEE33391A DEE0033391A DE1289600B DE 1289600 B DE1289600 B DE 1289600B DE E33391 A DEE33391 A DE E33391A DE E0033391 A DEE0033391 A DE E0033391A DE 1289600 B DE1289600 B DE 1289600B
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DE
Germany
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perlite
hand
water
abrasive
pearlite
Prior art date
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Pending
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DEE33391A
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English (en)
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EKOPERL GmbH
Original Assignee
EKOPERL GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q19/00Preparations for care of the skin
    • A61Q19/10Washing or bathing preparations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K8/965Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing materials, or derivatives thereof of undetermined constitution of inanimate origin
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
    • C11D3/12Water-insoluble compounds
    • C11D3/124Silicon containing, e.g. silica, silex, quartz or glass beads
    • C11D3/1246Silicates, e.g. diatomaceous earth
    • C11D3/128Aluminium silicates, e.g. zeolites
    • C11D3/1293Feldspar; Perlite; Pumice or Portland cement

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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Schwere und hartnäckige Verschmutzungen, insbesondere Verfärbungen der Hände, lassen sich mit Seife (z. B. Kern- oder Feinseife) allgemein ohne sonstige Zusätze in den seltensten Fällen befriedigend entfernen. Unter reinigungsfördernden Zusatzmitteln sind bekanntlich neben Seife und synthetischen Waschaktivsubstanzen Stoffe, wie Phosphate, Soda, Wasserglas, weiterhin abrasiv wirkende Schleifmittel (wie z. B. Sand, Bims, Holzmehl, Kunststoffmehl usw.), außerdem Lösungsmittel, Gleitmittel, Feuchthaltemittel, Hautschutzstoffe, Desinfektionsstoffe usw. zu verstehen.
  • Im Zuge einer differenzierteren industriellen Weiterentwicklung wurden auch die Ansprüche an Handreinigungsmittel differenzierter und die speziellen Ansprüche höher, so daß die Entwicklung von jahrzehntelang von Industriearbeitern benutzten qualitativ schlechten Produkten weg zu neuen speziellen Handreinigungsmittelsparten hinführte.
  • Von den verschiedenen bisher bekanntgewordenen Handreinigungstypen konnte insbesondere die sogenannte Handwaschpaste eine größere Bedeutung gewinnen. Diese Sonderstellung ist dadurch zu erklären, daß die Pastenform im Prinzip wie keine andere Seifenart, seien es Stückseifen, seien es Tabletten, geeignet ist, die Reinigung stark verschmutzter Hände zu bewirken. Die bisher üblichen Handwaschpastentypen sind hinsichtlich ihrer Zusammensetzung in der Hauptsache auf der Basis Seife bzw. synthetischen Waschaktivsubstanzen aufgebaut und enthalten als Schleifmittel entweder Sand, Quarzmehl oder Holzmehl.
  • Der scheuernde Füllstoff erfüllt dabei eine Doppelfunktion, nämlich die eines abrasiv wirkenden Scheuermittels und zugleich die eines Trägers für die flüssigen oder festen aktiven Zusatzstoffe. Bei derartigen Kompositionen muß regelmäßig ein Kompromiß zwischen Scheuerwirkung und Trägerfunktion geschlossen werden. Die Scheuerwirkung ist häufig zu intensiv, d. h., zu scharfkantige harte Materialien führen zu Hautbeschädigungen. Umgekehrt haben Holzmehlpasten den Nachteil, daß sie bei steigender Feuchtigkeitsaufnahme zu weich werden und dann die mechanische Reinigungskraft verlorengeht. Weiterhin bestehen bei Füllstoffen mit geringer Absorptionskapazität für Flüssigkeiten dadurch häufig Schwierigkeiten, daß nicht genügend Mengen an Zusatzstoffen untergebracht werden können, so daß bestimmte wünschenswerte Zusammensetzungen nicht realisiert werden können, oder daß bei Lagerung und Transport Entmischungen auftreten.
  • Diese auf üblicher Schleifmittelbasis aufgebauten Handwaschpasten sind jedoch von der Verschmutzungsart her gesehen nur begrenzt einsetzbar; sie sind keineswegs Universalmittel, wie man häufig fälschlicherweise annimmt Diese Schleifmittel können, wie die Praxis gezeigt hat, nur bestimmte, meistens anorganische Verschmutzungen auflockern, damit die waschaktiven Stoffe nachreinigen können. Diese herkömmlichen Pasten sind zudem meistens alkalisch eingestellt. Dieser Umstand verhindert wegen der Verätzungsgefahr bei schwierigen Verschmutzungen die Anwendung von erhöhten Temperaturen (warmes Wasser). Um auch schwierige Verschmutzungen zu beherrschen, wie sie beispielsweise von Malerfarben, Stempelfarben, Farbbändern, Tinten, Tuschen, Lippenstiften, Ölen, Rußen usw. herrühren, hat man in neuerer Zeit sogenannte Reinigungscremes entwikkelt. Diese Cremes unterscheiden sich grundlegend von den Pasten dadurch, daß sie keine Schleifmittel enthalten, sondern statt dessen aus Syndets mit Lösungsmittelkombinationen bestehen.
  • Die Erfindung betrifft ein trocken oder naß verwendbares Handreinigungsmittel, bestehend aus einer Mischung aus einem scheuernden Füllstoff als Träger und bekannten Zusätzen an waschaktiven Stoffen und gegebenenfalls an Lösungsmitteln, Feuchthaltemitteln, antiseptisch wirkenden Verbindungen usw.
  • Sie besteht darin, daß der Trägerstoff aus thermisch expandiertem Perlit mit einer Körnung von 0 bis 2 mm besteht, wobei der Hauptanteil der Körnung zwischen 0,2 und 1 mm liegt.
  • Durch die Erfindung wurde eine neuartige unerwartete Wirkung nach Art der Cremes dadurch erreicht, daß statt der bisher üblichen Schleifstoffzusätze thermisch expandierter Perlit bestimmter Körnung und bestimmter Herstellungsart verwendet wird.
  • Thermisch expandierter Perlit wird bekanntlich durch Erhitzung über 10000 C von Rohperlit, einem silikatischen Mineral aus der Gruppe der vulkanischen Gläser, hergestellt. Technischer Perlit ist somit ein sehr leichter, voluminöser anorganischer Schaumstoff, der eine hohe Absorptionskapazität für Flüssigkeiten hat.
  • Perlit ist bisher nicht als Schleifstoff an Stelle von Quarzmehl od. dgl. in Handwaschpasten eingesetzt worden. Der bisher handelsübliche grobe Perlit mit Korngrößen von 5 bis 6 mm, der hauptsächlich für Bauisolierzwecke benötigt wird, bot offensichtlich wegen seines hohen Preises weder wirtschaftliche Vorteile, noch schien er wegen seiner Bimsähnlichkeit technisch interessant zu sein.
  • Überraschenderweise ergab sich ein völlig anderes Bild, als gefunden wurde, daß in diesem Zusammenhang der Zusatz von Perlit einen unerwarteten positiven Effekt ergibt.
  • Eine unerwartete Wirkungsweise wird insbesondere dann erhalten, wenn man als Zusatzstoff einen Perlit einsetzt, der eine Korngrößenbegrenzung von 0 bis 2 mm aufweist, wobei der größte Anteil zwischen 0,2 bis 1 mm liegen sollte. Allein durch diese Maßnahme lassen sich brauchbare Handwaschpasten herstellen. Weiterhin ist es für die Wirksamkeit von größtem Vorteil, wenn der technische Perlit durch eine starke Bläherhitzung des Rohperlits leicht gemacht wird, so daß das von Kapillaren durchsetzte Material dünne Wandungen erhält und infolgedessen ein Schützgewicht von höchstens 70 g/l, bevorzugt 40 bis 64 gll, aufweist. Die Schüttgewichte liegen bei üblichem technischem Perlit wesentlich höher. Es ist in diesem Zusammenhang ein großer Unterschied, ob ein Perlit ein Schüttgewicht von z. B. 60 g/l oder z. B. 100 g/l aufweist. Diese Eigenschaften werden dadurch anders. Dieses gilt vor allem für die Form der in jedem einzelnen Korn enthaltenen mikrofeinen Poren und für die Porenwände selbst. Mit sinkendem Raumgewicht werden zwangläufig die Porenwände dünner, »weicher« und poröser. Dieser Stoff erhält unter den angegebenen Voraussetzungen Eigenschaften, die bewirken, daß aus einer Kombination mit Seife nicht, wie zu erwarten, ein Typ nach Art der Handwaschpasten entsteht, sondern nach der Wirkungsweise der Typ von Reinigungscremes, die, wie oben ausgeführt, an sich keine Schleifmittel enthalten.
  • Infolge des hohen Absorptionsvermögens und der hohen spezifischen Festhaltekraft, verbunden mit dünnen, weichen und porösen Porenwänden, resultiert eine fast flockige leichte Reinigungsmittelform, die eine Handreinigung ohne gleichzeitige Wasserbenutzung gestattet. Das Material zerreibt sich unter gleichzeitiger Schmutzadsorption ohne zusätzliches Wasser auf den Handflächen und zwischen den Fingern. Natürlich schließt das eine nachträgliche Wassernachspülung nicht aus. Dieser praktische Vorteil ist besonders in den Fällen sehr erwünscht, wo in Werkstätten oder bei Tätigkeiten im Freien in direkter Nähe kein Wasser zur Verfügung steht. Der Perlitzusatz, der nicht nur den Ersatz eines bereits bekannten Schleifmittels darstellt, ist in jeder Konfektionsform möglich und führt immer zu Verbesserungen. Perlit an Stelle von z. B. Sand od. dgl. verbessert in jedem Fall die Qualität, auch die eines an sich billigen Handreinigungsmittels. Es wurde gefunden, daß sich erfindungsgemäße, Perlit enthaltende Handreinigungsmittel besonders gut zur Entfernung öliger Verschmutzungen eignen.
  • Gute Handwaschpasten enthalten an Gewichtsprozent 50 °/0 Sand bzw. Quarz als Schleifmittel, billigere Typs zwischen 70 und 80°/o. Demgegenüber beträgt der Bedarf an Perlit nur einen Bruchteil, nämlich etwa 20 O/o. Zur Verstärkung der spezifischen Wirksamkeit in der einen oder anderen gewünschten Richtung können auch mit Perlit außer den Seifenstoffen ausgezeichnet Lösungsmittel, desinfizierend wirkende Stoffe, Feuchthaltemittel, Hautschutzstoffe usw. kombiniert werden, wobei sich flüssige Stoffe besonders gut eignen.
  • Diese unerwartete universelle Wirkungsweise nach Art einer Creme beruht auf speziellen Oberflächeneigenschaften des Perlits in Verbindung mit strukturell bedingten Adsorptionseigenschaften. Die Oberfläche dieser Perlittypen als Träger der mechanischen Reinigungswirkungen ist natürlich nicht einfach zu beschreiben. Es ist aber festzustellen, daß sie die schmirgelnde Wirksamkeit des Sandes hat und gleichzeitig die schonende Weichheit eines Holzmehles, ohne die sonstigen negativen Eigenschaften desselben. Von gleichrangiger Wichtigkeit scheint die Art der Flüssigkeitsbindung des Spezialperlits zu sein.
  • Beide Eigenschaften müssen wohl zur Erreichung des optimalen Effekts gleichzeitig vorhanden sein; daher ist erklärlich, daß ein harter Perlit weniger geeignet ist.
  • Bei der Flüssigkeitsbindung von Stoffen unterscheidet man zwischen einer lockeren oberflächlichen Bindung und fester gebundenen Absorptions- bzw.
  • Kapillarflüssigkeiten. In diesem Zusammenhang ist aber offensichtlich nicht vorwiegend die Gesamt-Flüssigkeitskapazität des Trägerstoffes von Belang, sondern vor allem die sogenannte Feldkapazität.
  • Unter Feldkapazität versteht man die fest gebundene Flüssigkeit, die erst bei einer Saugspannung von 150 cm Wassersäule freigegeben wird. Sande verfügen z. B. wegen der geringen Kapillarstruktur nur über eine verhältnismäßig geringe Feldkapazität, weil die Flüssigkeit nur oberflächlich festgehalten wird. Bei Holzmehl z. B. ist zwar die in den inneren Kapillaren aufnehmbare Menge relativ groß, aber locker gebunden. Sie drückt sich leicht aus. Perlit hat demgegenüber, was bisher in diesem Zusammenhang unbekannt war, andere Bindungsverhältnisse.
  • Dazu zwei Zahlenbeispiele: 1. Perlit gemäß Erfindung Körnung 0 bis 2 mm, Schüttgewicht 68 g/l, Gesamt-Flüssigkeitsaufnahmemenge 50 Volumprozent, Feldkapazität 25 Volumprozent.
  • 2. Sand Körnung 0 bis 2 mm, Schüttgewicht 1550 gll, Gesamt-Flüssigkeitskapazität 28 Volumprozent, Feldkapazität 10 Volumprozent.
  • Perlit bindet sowohl Wasser wie organische Flüssigkeiten in gleicher Weise. Das besondere Charakteristikum des Perlits liegt nun darin, daß eine ideale Verteilung von loser und fester gebundener Flüssigkeitsmenge vorliegt. Es ist wahrscheinlich für eine optimale Wirksamkeit nötig, daß bei einer bestimmten Weichheit bzw. relativ geringer mechanischer Festigkeit, aber genügender Oberflächenrauhigkeit der flüssige Inhalt gemäß dem jeweiligen Druck beim Verreiben zwischen den Händen dosiert an die Oberfläche kommt.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Beispielen erläutert.
  • Zur Anwendung kam ein thermisch expandierter Perlit mit den beschriebenen Eigenschaften, der ein Schüttgewicht von 60 g/l und folgende Körnungsanalyse aufwies:
    Korngröße Gewichts-
    mm prozent
    1,0 bis 0,75 2,2
    0,75 bis 0,
    0,5 bis 0,3 33,4
    0,3 bis 0,2 . ......... 24,4
    0,2 bis 0,1 20,0
    0,1 bis 0,06 8,9
    0,06bis0 2,2
    Beispiel 1 (alles in Gewichtsprozent) 22 O/o thermisch expandierter Perlit, 18°/o Alkylsulfonat Cl2-Ct4, 5°/o Glycerin, 50/0 Myristylalkohol, 2°/o Lanolin, 48 0/o Wasser.
  • Beispiel 2 (alles in Gewichtsprozent) 20 0/o thermisch expandierter Perlit, 15 O/o Oleinkaliseife, 10 ovo Methylhexalin, 5°/o Tetrachlorkohlenstoff, 5 O/o Glykol, 3 0/o Ammoniakwasser (250/oil), 420/o Wasser.
  • Es können auch mit anwendungstechnischem Vorteil bekannte desinfizierende bzw. antiseptische Stoffe, wie z. B. Chlorthymol, Benzylchlorphenol usw., in die erfindungsgemäßen perlitischen Reinigungsmittel eingebaut werden. Weiterhin auch entgiftenden Stoffe, wie z. B. Chloramide; hierzu Beispiel 3 (alles in Gewichtsprozent) 18 0/o thermisch expandierter Perlit, 15 O/o Dodecylbenzolsulfonat, 1 (} 9/o Butylalkohol, 50/0 Glykol, 5% p-Toluolsulfonchloramidnatrium, 47 0/o Wasser.
  • Patentansprüche: 1. Trocken oder naß verwendbares Handreinigungsmittel, bestehend aus einer Mischung aus einem scheuernden Füllstoff als Träger und bekannten Zusätzen an waschaktiven Stoffen und gegebenenfalls an Lösungsmitteln, Feuchthaltemittel, antiseptisch wirkenden Verbindungen usw., dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstoff aus thermisch expandiertem Perlit mit einer Körnung von 0 bis 2 mm besteht, wobei der Hauptanteil der Körnung zwischen 0,2 bis 1 mm liegt.

Claims (1)

  1. 2. Handreinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Perlit zur Anwendung gelangt, der durch eine starke Erhitzung des Rohperlits besonders leicht gemacht wurde und ein Schüttgewicht unter 70 g/l aufweist.
DEE33391A 1967-02-14 1967-02-14 Handreinigungsmittel Pending DE1289600B (de)

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