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DE1289535B - Einrichtung an doppelgehaeusigen Turbinen, insbesondere Dampfturbinen, zur ausgerichteten Abstuetzung des Innengehaeuses oder Leitschaufeltraegers - Google Patents

Einrichtung an doppelgehaeusigen Turbinen, insbesondere Dampfturbinen, zur ausgerichteten Abstuetzung des Innengehaeuses oder Leitschaufeltraegers

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Publication number
DE1289535B
DE1289535B DE1959S0066178 DES0066178A DE1289535B DE 1289535 B DE1289535 B DE 1289535B DE 1959S0066178 DE1959S0066178 DE 1959S0066178 DE S0066178 A DES0066178 A DE S0066178A DE 1289535 B DE1289535 B DE 1289535B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projections
housing
outer housing
inner shell
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959S0066178
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl-Heinz
Memmel
Trassl
Dipl-Ing Werner
Kueppers Willy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1959S0066178 priority Critical patent/DE1289535B/de
Publication of DE1289535B publication Critical patent/DE1289535B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/24Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
    • F01D25/26Double casings; Measures against temperature strain in casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05DINDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
    • F05D2230/00Manufacture
    • F05D2230/60Assembly methods
    • F05D2230/64Assembly methods using positioning or alignment devices for aligning or centring, e.g. pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an doppelgehäusigen Turbinen, insbesondere Dampfturbinen, zur ausgerichteten, d. h. wärmebeweglich zentrierten Abstützung des Innengehäuses oder Leitschaufelträgers (Innenschale) am Außengehäuse, bei welcher die Gehäuseteilfugen in einer durch die Maschinenachse gehenden horizontalen Teilungsebene liegen, die Hälften der Innenschale mit ihren Flanschen in der Teilungsebene zusammengespannt sind und der Oberteil der Innenschale mit Flanschvorsprüngen auf Stützvorsprüngen des unteren Außengehäuseteils ruht.
  • Ein wichtiges Problem bei doppelgehäusigen Turbinen besteht in der Sicherung einer genauen Zentrierung und Aufrechterhaltung der Spiele auch bei Wärmedehnungen der Maschine. Bei einer bekannten Einrichtung der eingangs genannten Art (deutsche Auslegeschrift 1055 009) wird versucht, diesem Problem dadurch Rechnung zu tragen, daß die Stützflächen sowohl an den Innengehäuse- als auch an den Außengehäuseteilen in die horizontale Achsebene gebracht sind, dergestalt, daß mittels Flanschvorsprünge sowohl die Oberhälfte des Innengehäuses gegen die Unterhälfte des Außengehäuses als auch die Unterhälfte des Innengehäuses gegen die Oberhälfte des Außengehäuses, und zwar nur in der Teilungsebene anliegen, wobei über jedem Flanschvorsprung der Außengehäuse-Unterhälfte ein solcher der Innengehäuse-Oberhälfte und über jedem Flanschvorsprung der Innengehäuse-Unterhälfte ein solcher der Außengehäuse-Oberhälfte angeordnet ist. Zwar können hierdurch die erforderlichen ebenen Stützflächen gemeinsam mit den Trennftigen bearbeitet werden und sind zusätzliche außermittig gelegene Stützflächen am Außengehäuse nicht notwendig, jedoch ist eine Justierung der Innengehäusehälften zum Außengehäuse beim Zusammen au nicht möglich, vielmehr muß die Fertigung der Bauteile und insbesondere die Bearbeitung der Paßflächen so genau sein, daß dies nicht erforderlich ist. Nun ist es aber in der Praxis vielfach so, daß beim Zusammenbau von Außen- und Innengehäuse und dem hierbei erfolgenden Einsetzen der Welle Toleranzen zutage treten, die auch bei sehr genauer Bearbeitung im voraus nicht übersehbar waren und deren Beseitigung durch Justierung während der Montage wünschenswert erscheint. Hinzu kommt, daß das Material während längerer Betriebszeiten und den damit verbundenen Temperaturänderungen arbeitet, so daß bei Revisionen oder Reparaturen Abweichungen von der ursprünglichen Ausrichtung bzw. Zentrierung der Gehäuseteile untereinander und zur Welle zutage treten. Auch eine Möglichkeit zur Beseitigung dieser Toleranzen erscheint deshalb wünschenswert. Ferner ist der Ausrichtvorgang bei der bekannten Turbinenanordnung noch zu umständlich und birgt gewisse Unsicherheiten in sich, da der Unterteil des Intfengehäuses zunächst durch Hebevorrichtungen oder einstellbare Stützvorrichtungen nach dem Absenken mit seinen Paßflächen in Flucht zu den Teilfugen-Paßflächen des Außengehäuse-Unterteils gebracht werden muß; beim nachfolgenden Einsetzen der Welle mit Beschaufelung und Aufsetzen des Innengehäuse-Oberteils je- doch diese erste Justierung praktisch bedeutungslos ist, da die endgültige Lage des Innengehäuses ohnehin durch den Eingriff der Pratzen des Innengehäuse-Oberteils an den Stützvorsprängen des Außengehäuse-Unterteils sowie durch die Flanschverbindung zwischen den beiden Innengehäuseteilen gegeben ist.
  • Der ErImdung liegt die Aufgabe zugrunde, eine demgegenüber verbesserte Einrichtung an doppelgehäusigen Turbinen, insbesondere Dampfturbinen, zur ausgerichteten, d. h. wärmebeweglich zentrierten Abstützung des Innengehäuses oder Leitschaufelträgers am Außengehäuse zu schaffen, welche unter Beibehaltung des bewährten Systems der Paßflächenabstützung innerhalb der axialen Teilfugen eine Justiermöglichkeit zuläßt, welche sowohl beim erstmaligen Zusammenbau als auch bei späteren Revisionen den trotz genauer Gehäuse- und Paßflächenbearbeitung unvermeidlich auftretenden Toleranzen Rechnung trägt. Hierbei sollen insbesondere gesonderte Hebe- bzw. Abstützvorrichtungen nicht erforderlich und eine gute Zugänglichkeit zu den Justierstellen gewährleistet sein.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe macht die Erfindung unter anderem von Flanschvorsprängen am Unterteil der Innengehäuseschale zur Aufnahme von Einstellschrauben Gebrauch, welch letztere in an sich bekannter Weise dazu dienen, den Unterteil an Stützvorsprüngen des unteren Außengehäuseteils einstellbar abzustützen. Diese einstellbare Ab- stützung ist beispielsweise bekannt durch die deutsche Patentschrift 726 510. Bei der bekannten Trag- und Zentriereinrichtung nach dieser Patentschrift ist jedoch lediglich eine Ausrichtung relativ dünner Leitradhälften in einem Außengehäuse vorgesehen, zu welchem Zweck je eine Leitradhälfte an ihrer Außengehäusehälfte mittels Tragvorsprünge und Stiftschrauben justiert wird. Hierauf werden die beiden jeweils aus Außengehäusehälfte mit justiert darin eingehängter Leitradhälfte bestehenden Gehäuseteile unter Einfügung der Welle zusammengesetzt, und es werden die Flansche an den Außengehäusehälften zusammengespannt, wodurch zugleich über die Tragvorsprünge und Stiftschrauben die beiden Leitradhälften zusammengehalten werden. Diese bekannte Anordnung ist in verschiedener Beziehung nachteilig. Nach dem geschilderten Zusammenbau müssen die Gewindegänge der Stift-bzw. Justierschrauben der unteren Leitradhälfte auch das Gewicht der oberen Leitradhälfte tragen; davon abgesehen müssen alle Stift- bzw. Justierschrauben auch die Zentrierkräfte während des Betriebes aufnehmen, wenn sich nämlich das Leitrad radial dehnt oder schrumpft. Das mag bei dünnen Leiträdern geringer Leistung noch angehen - bei gewichtigeren Leitschaufelträgern oder Innengehäuse-Oberteilen ergäben sich jedoch technisch unbefriedigende Verhältnisse. Als weiterer Nachteil ist zu erwähnen, daß die Justierschrauben auch die Spannkräfte aufnehmen müssen, da lediglich die Außengehäusehälften Dichtflansche aufweisen und über die Tragstücke und Justierschrauben die Spannkräfte auf die Leitradhälften übertragen werden. Schließlich ist darauf hinzuweisen, daß beim Zusammenfügen der Gehäusehälften auf Grund der Gewichts- und Spannbelastung, welcher die untere Leitradhälfte mit ihren Justier- und Aufhängeelementen ausgesetzt ist, zu einer geringfügigen Verlagerung der vorher eingestellten axialen Teilfuge führen kann; eine Nachkontrolle ist jedoch nicht mehr möglich, da die Gehäuseverbindung geschlossen ist.
  • Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden, welche darin besteht, daß die Innenschale an ihrem Unterteil mit Flanschvorsprüngen zur Aufnahme von Einstellschrauben versehen ist, welch letztere in an sich bekannter Weise dazu dienen, den Unterteil an Stützvorsprüngen des unteren Außengehäuseteils einstellbar abzustützen, daß andererseits die Flanschvorsprünge am Oberteil der Innenschale gegenüber den erstgenannten Flanschvorsprüngen axial versetzt und mit schmalem Spalt gegenüber der Teilungsebene zur Aufnahme von Beilagen veränderlicher Stärke angeordnet sowie mit in die Stützvorsprünge des Außengehäuse-Unterteils einschraubbare Schraubenbolzen zur Aufnahme aufwärts gerichteter Kräfte versehen sind, wobei nach Affüllen des Spaltes mit den Beilagen - Nachjustierung - unter Lagerung des Innenschalengewichtes auf den Stützvorsprüngen des Außengehäuse-Unterteils die Vorjustierstelle entlastbar ist.
  • Erwähnt sei, daß es bekannt ist, zunächst einen Gehäuseunterteil durch Keile oder gleichartige andere Mittel an Lagerböcken zu justieren und anschließend einen Oberteil auf Lagerflächen aufzusetzen und beide Teile zu verschrauben (deutsche Patentschrift 571011). Diese Justierung unterscheidet sich jedoch grundlegend vom Justiersystem nach der Erfindung, da auch bei der bekannten Anordnung ein Wechsel der Toleranzstrecke dadurch eintritt, daß maßgebend für die endgültige Lage der Gehäuseteile die Auflageflächen zwischen Gehäuseoberteil und zugehörigen Paßflächen am Lagerbock sowie die Flanschverbindung zwischen Gehäuseoberteil und -unterteil sind. Der erste Justiervorgang unter Verwendung der Keile wird nicht so wie bei der Erfindung dazu ausgenutzt, nach dem Aufsetzen der oberen Gehäuseschale durch Auffüllen von Spalten mit Beilagen gleichsam ein Abbild der Justierlage des Unterteils zu schaffen.
  • Zum Stand der Technik sei schließlich noch verwiesen auf die Turbinenanordnung nach der USA.-Patentschrift 2527445, bei welcher der Innengehäuse-Unterteil mit Flanschvorsprüngen zur Aufnahme von Einstellschrauben nicht versehen ist, so daß also auch nicht die erfindungsgemäße einstellbare Abstützung des Innengehäuse-Unterteils an Stützvorsprüngen des Außengehäuse-Unterteils gegeben ist. Vielmehr ist lediglich eine Justiermöglichkeit mit Hilfe von Keilen und die Keile umgreifenden U-förmigen Beilagen für den Oberteil des Innengehäuses am Unterteil des Außengehäuses vorgesehen. Die Erfindung hat demgegenüber erkannt, daß mit Vorteil auch Abstützflächen für den Innengehäuse-Unterteil außerhalb der axialen Teilfuge vorgesehen sein können, dann nämlich, wenn diese lediglich zu einer Vorjustierung verwendet werden und nach erfolgter Nachjustierung, d. h. dann, wenn die Spalte mit Beilagen aufgefüllt sind, die Vorjustierstellen entlastet werden. Vor- und Nachjustierung ergänzen sich somit zu einem Justiersystem, welches zum Ausrichten keinerlei Hebevorrichtungen benötigt und einfach und sicher zu handhaben ist.
  • Dieses Justiersystem kann noch dadurch vervollkommnet werden, daß auch zwischen dem Kopf der Schraubenbolzen und den Stützvorsprängen des Oberteils der Innenschale Beilagen veränderlicher Stärke einfügbar sind.
  • Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden, das in der Zeichnung wiedergegeben ist.
  • In der Zeichnung gibt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Teilfuge einer Hochdruckturbine mit Innengehäuse im Bereiche einer Stützstelle wieder. Die F i g. 2, 3 und 4 zeigen teilweise Radialschnitte in den Ebenen B-B, A -A und C-C. Schließlich stellt F i g. 5 noch einen Schnitt in der Ebene D-D dar, welcher vertikal parallel zur Maschinenachse durch die Flanschvorsprünge der Innengehäuseteile bzw. des unteren Außengehäuseteils geführt ist.
  • Mit 1 und 2 sind in den Figuren der untere bzw. der obere Außengehäuseteil bezeichnet. 3 und 4 sind der untere Teil und obere Teil des Innengehäuses. Die beiden Teile des Innen- und des Außengehäuses werden nach dem Zusammenbau in üblicher Weise durch Schraubenbolzen zusammengehalten. Zur Vereinfachung sind in der Zeichnung nur die zum Verspannen der Innnengehäusetefle 3, 4 dienenden Schraubenbolzen 5 angedeutet. Wie aus der Ansicht der Teilfuge gemäß F i g. 1 und der einen Schnitt in der Ebene A -A wiedergebenden F i g. 3 hervorgeht, ist der Innengehäuse-Unterteil 3 an dem Verbindungsflansch 3 a mit einem Flanschvorsprung 6 versehen. Dieser Flanschvorsprung 6 liegt unterhalb der Teilungsebene der Gehäuse gegenüber einem Stützvorsprung 7 des Außengehäuses 1. Mit 8 ist eine Einstellschraube bezeichnet, welche in Innengewinde des Flanschvorsprunges 6 eingesehraubt ist. Sie stützt sich unter Belassung eines Zwischenraumes x zwischen dem Flanschvorsprung 6 und dem Stützvorsprung 7 an letzterem ab. Man erkennt, daß bei der Anordnung von vier verteilten Stützpunkten gemäß vorstehender Beschreibung das Innengehäuse vierfach symmetrisch gegenüber der Maschinenachse abgestützt werden kann. Hierbei bieten nun die Stützschrauben 8 ohne weiteres die Möglichkeit, das Innengehäuse-Unterteil genau auszurichten und einzustellen. Es ist daher nach dem Einbringen des Läufers ohne die Anwendung schwerer Hubvorrichtungen leicht möglich, die erforderlichen Spiele einzuhalten.
  • Nach dem Aufbringen des Innengehäuse-Oberteils und dessen Verbindung mit dem Unterteil durch die Verbindungsbolzen 5 wird sodann das vereinigte Innengehäuse in der gemeinsamen Teilungsebene auf dem unteren Außengehäuse-Unterteil abgestützt. Zu diesem Zweck ist der Verbindungsflansch des Innengehäuses, wie F i g. 1 und 2 zeigen, in der Ebene B-B, d. h. gegenüber der Ebene A-A versetzt, mit dem Flanschvorsprung 10 versehen. Zur festen Verbindung des Flanschvorsprunges 10 und der Stützvorsprünge 11 des unteren Außengehäuseteils dienen abgesetzte Haltebolzen 12, die mit ihrem Gewindeteil 12 a in eine entsprechende Gewindebohrung 6 a des Stützvorsprunges 11 eingeschraubt sind. Der Flanschvorsprung 10 ist so gegenüber der Teilungsebene des Außengehäuses zurückgesetzt, daß zwischen ihm und dem Außengehäusevorsprung 11 Beilagen 13 a eingeführt werden können. In gleicher Weise ist zwischen der oberen Seite des Flanschvorsprunges 10 in dem Kopf 12 c des Bolzens 12 Spiel für Beilagen 13 b vorhanden. Man erkennt, daß es bei dieser Anordnung möglich ist, durch Änderung der Stärke der Beilagen 13 a, 13 b entsprechend der Einstellung des Innengehäuses gegenüber dem Läufer eine spielfreie Abstützung zwischen Innengehäuse und Außengehäuse zu ermöglichen. Ist der Innengehäuse-Oberteil in der angegebenen Weise an mehreren Stützpunkten mittels des Flanschvorsprunges10 gegenüber den Stützvorsprüngen11 des Gehäuses fest abgestützt, wobei durch die Bolzen 12 aufwärts gerichtete Kräfte auf den Gehäuseunterteil übertragen werden, so können die das Ausrichten ermöglichenden Stätzschrauben 8 entfernt werden. Selbstverständlich wird man die zur endgültigen Verbindung dienenden Schraubenbolzen 12 durch geeignete Sicherungsmittel gegen ein Losdrehen oder Lockern schützen.
  • Wie aus F i g. 1 und 4 näher hervorgeht, kann der Innengehäuse-Unterteil in der Ebene C-C noch mit einem weiteren Flanschvorsprung 14 versehen sein, um für Bearbeitungszwecke den Innengehäuse-Unterteil zeitweise vollständig in dem Außengehäuseteil abzustützen. Der durch Kreuzschraffar angedeutete Querschnitt kann durch Abdrehen der Teile nachträglich beseitigt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung an doppelgehäusigen Turbinen, insbesondere Dampfturbinen, zur ausgerichteten, d. h. wärmebeweglich zentrierten Abstützung des Innengehäuses oder Leitschaufelträgers (Innenschale) am Außengehäuse, bei welcher die Gehäuseteilfugen in einer durch die Maschinenachse gehenden horizontalen Teilungsebene liegen, die Hälften der Innenschale mit ihren Flanschen in derTeilungsebenezusammengespannt sind und der Oberteil der Innenschale mit Flanschvorsprüngen auf Stätzvorsprüngen des unteren Außengehäuseteils ruht, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschale (3, 4) einerseits an ihrem Unterteil (3) mit Flanschvorsprüngen (6) zur Aufnahme von Einstellschrauben (8) versehen ist, welch letztere in an sich bekannter Weise dazu dienen, den Unterteil (3) an Stützvorsprüngen (7) des unteren Außengehäuseteils (1) einstellbar abzustützen, daß andererseits die Flanschvorsprünge (10) am Oberteil (4) der InnenschaIe (3, 4) gegenüber den erstgenannten Flanschvorsprüngen (6) axial versetzt und mit schmalem Spalt gegenüber der Teilungsebene zur Aufnahme von Beilagen veränderlicher Stärke (13 a) angeordnet sowie mit in die Stützvorspränge (11) des Außengehäuse-Unterteils (1) einschraubbaren Schraubenbolzen (12) zur Aufnahme aufwärts gerichteter Kräfte versehen sind, wobei nach Auffüllen des Spaltes mit den Beilagen (13 a) - Nachjustierung - unter Lagerung des Innenschalengewichtes auf den Stützvorsprängen (11) des Außengehäuse-Unterteils (1) Vorjustierstelle (6, 7, 8) entlastbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch zwischen dem Kopf (12 c) der Schraubenbolzen (12) und den Stützvorsprängen (10) des Oberteils (4) der Innenschale (3, 4) Beilagen veränderlicher Stärke (13 b) einfügbar sind.
DE1959S0066178 1959-12-09 1959-12-09 Einrichtung an doppelgehaeusigen Turbinen, insbesondere Dampfturbinen, zur ausgerichteten Abstuetzung des Innengehaeuses oder Leitschaufeltraegers Pending DE1289535B (de)

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