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DE1289498B - Mechanisches Spanngeraet, insbesondere Maschinenschraubstock - Google Patents

Mechanisches Spanngeraet, insbesondere Maschinenschraubstock

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DE1289498B
DE1289498B DEA47089A DEA0047089A DE1289498B DE 1289498 B DE1289498 B DE 1289498B DE A47089 A DEA47089 A DE A47089A DE A0047089 A DEA0047089 A DE A0047089A DE 1289498 B DE1289498 B DE 1289498B
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DE
Germany
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clamping
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legs
head
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Arnold Franz
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein mechanisches Spann- die Backen- bzw. Schieberbreite mit der Breite der gerät, insbesondere einen Maschinenschraubstock, Auflageplatte übereinstimmt,
der eine Grundplatte mit U-Profilquerschnitt auf- Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß nicht
weist, in welchem die Spindelmutter geführt und für nur die Spannweite veränderbar ist, sondern auch diese eine Bolzenfixierung vorgesehen ist, für die in S das Werkstück längs der Grundplatte an beliebiger den Schenkeln der Grundplatte eine Reihe von waa- Stelle gespannt werden kann,
gerechten Querbohrungen angeordnet ist. Die weiteren Einzelheiten und Vorteile der Erfin-
Bei einem bekannten Schraubstock dieser Bauart dung sind im folgenden an Hand von in der Zeichist die Spindelmutter zwischen den U-Profilschenkeln nung dargestellten Ausführungsbeispielen näher ermit über die ganze Höhe der Schenkel gehenden in- *° läutert. Es zeigt
neren Führungsflächen geführt, wobei außerdem die F i g. 1 einen Oberdruck-Schraubstock im Längs-
Oberseite des U-Profilsteges noch eine weitere Füh- schnitt,
rungsfläche für diese Spindelmutter bildet. Zur Füh- F i g. 2 die Seitenansicht eines solchen Schraub-
rung des eine Backe tragenden Schiebers weisen die stocks in besonderer Ausführung,
U-Profilschenkel waagerechte, nach außen gerichtete 1S Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie ΙΠ-ΠΙ der Führungsleisten auf, die von dem Schieber umfaßt F i g. 1 mit einer Lagerplatte gemäß F i g. 6,
werden. Diese Bauart, bei welcher die Spindelmutter F i g. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV der
in der Grundplatte mit einem durchgesteckten Quer- Fig. 1,
bolzen fixiert ist, hat sowohl fertigungs- als auch Fig. 5 einen Querschnitt nach LinieV-V der
funktionsmäßig erhebliche Nachteile. Es müssen so- »° Fig. 1,
wohl die inneren Führungsflächen für die Spindel- F i g. 6 die Aufsicht zu F i g. 3,
mutter als auch die äußeren Führungsflächen für den Fig. 7 die Stirnansicht auf einen Maschinen-
Schieber bearbeitet werden. Da ferner die Breite des schraubstock in anderer Ausführung in Richtung Schiebers erheblich größer ist als der Abstand der VII der F i g. 8,
äußeren Schenkelführungsflächen, so ist nur eine ver- as F i g. 8 einen teilweisen Längsschnitt nach Linie hältnismäßig schmale Auflagebreite des Werkstücks VIII-VIII der F i g. 7.
auf der Grundplatte vorhanden. Diese vorbekannte In der Zeichnung ist mit 1 die Grundplatte eines
Bauart weist ferner eine verhältnismäßig große Maschinenschraubstocks, mit 2 der eine Backe 3 tra-Bauhöhe auf. Sie hat ferner den Nachteil, daß gende feststehende Backenkopf 4, mit 5 die Spindel-Späne zu den Führungsflächen der Spindelmutter 30 mutter, mit 6 die in dieser Mutter verschraubbare gelangen können und damit sowohl die Führung Spindel und mit 7 ein die Backe 8 tragender Schieber als auch die Verstellung dieser Spindelmutter bezeichnet.. Die Grundplatte weist einen U-Profilbeeinträchtigen. querschnitt auf mit einem Steg la und den beiden
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Schenkeln 1 b. An diesen Schenkeln sind nach innen Vermeidung der vorerwähnten Nachteile ein mecha- 35 gerichtete waagerechte Führungsleisten 9 vorgesehen, nisches Spanngerät, insbesondere einen Maschinen- die je eine innere lotrechte Führungsfläche 10 und schraubstock zu schaffen, bei welchem die vorge- eine untere waagerechte Führungsfläche 11 aufweinannten Führungen für Spindelmutter und Schieber sen. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind an dievereinfacht sind bzw. gemeinsame Führungselemente sen Führungsflächen sowohl die Spindelmutter 5 als an der Grundplatte für Spindelmutter und Schieber 40 auch der Schieber 7 geführt. Wie aus der Zeichnung geschaffen werden, ferner die Bauhöhe dieses hervorgeht, weist dieser Schieber eine Breitet auf, Schraubstocks vermindert und schließlich auch noch die gleich ist dem Abstand der äußeren Schenkeleine breitere, stabile Auflage für das Werkstück ge- selten 12. Zur Veränderung der Spannweite ist die schaffen wird. Spindelmutter 5 verstellbar angeordnet. Zu diesem
Bei einem mechanischen Spanngerät, insbesondere 45 Zweck sind in den Schenkeln 1 b der Grundplatte in Maschinenschraubstock der eingangs erwähnten Bau- gleichem Abstand angeordnete Querbohrungen 13 art weisen nach der Erfindung die beiden lotrechten vorgesehen und zwei Querbolzen 14, die durch zwei Schenkel der Grundplatte nur nach innen gerichtete benachbarte Querbohrungen gesteckt sind. Wie aus Führungsleisten mit je einer inneren lotrechten Füh- F i g. 1 hervorgeht, ist der untere Teil der Spindelrungsfläche und je einer unteren waagerechten Füh- 5» mutter 5 so bemessen, daß diese sich mit der Vorderrungsfläche auf, an denen sowohl die Spindelmutter seite 15 (in Spannrichtung A gesehen) an dem einen als auch der die bewegliche Backe tragende Schieber Bolzen und mit der Rückseite 16 am anderen Bolzen geführt sind, der eine Breite aufweist, die gleich ist 14 abstützt.
dem Abstand der äußeren Schenkelseiten, daß ferner Nach F i g. 1 weist der Schieber 7 nur an seinem
zum Fixieren der Spindelmutter zwei durch benach- 55 vorderen Teil ein zwischen den U-Schenkeln 1 b anbarte Querbohrungen gesteckte Bolzen vorgesehen geordnetes Führungsstück 17 auf, mit welchem der sind und der untere Teil der Spindelmutter so be- Schieber an den lotrechten und waagerechten Fühmessen ist, daß diese sich mit der Vorderseite an dem rungsflächen 10 und 11 der U-Schenkel geführt ist. einen Bolzen und mit der Rückseite am anderen Weiterhin sind am Schieber gemäß Fig. 5 innere Bolzen abstützt. 60 lotrechte seitliche Führungsflächen 18 vorgesehen, mit
Diese neue Bauart hat den Vorteil, daß sowohl welchen der Schieber an den Seitenflächen 19 der zur Führung der Spindelmutter als auch des Schiebers Spindelmutter 5 geführt ist. Damit wird eine eingemeinsame, nach innen gerichtete Führungsflächen wandfreie Lagerung und Führung gegen alle aufvorgesehen sind, die durch Späne od. dgl. nicht be- tretenden Kräfte und Momente sowohl von Spindeleinträchtigt werden. Dank der Anordnung dieser 65 mutter 5 als auch Schieber 7 erzielt. Die in das U-Führungsleisten kann die Grundplatte eine verhältnis- Profil der Grundplatte gelangenden Späne fallen auf mäßig geringe Bauhöhe aufweisen, wobei ferner auch den Steg 1 α, so daß diese Späne die Führungen 10 eine breite Auflage des Werkstücks erzielt wird, da und 11 nicht beeinträchtigen können. Aus der Zeich-

Claims (6)

  1. 3 4
    nung geht ferner hervor, daß die Grundplatte eine ist es zur Verhinderung einer Durchbiegung dieses
    geringe Bauhöhe h aufweist, so daß damit auf dem U-Profils notwendig, diese Grundplatte in geeigneter
    Maschinentisch in der Höhe wenig Raum bean- Weise festzuspannen, und zwar jeweils an der gün-
    sprucht und zugleich eine stabile Lagerung und Ein- stigsten Stelle. Um dieses einwandfreie Festspannen
    spannung des Werkstücks erzielt wird, was für die 5 der Grundplatte auf einer Unterlage zu erzielen, weist
    genaue Bearbeitung des Werkstücks sowie auch für das Unterteil der Grundplatte 1 beidseitig vor-
    die Standzeit des Bearbeitungswerkzeugs von wesent- stehende Spannleisten 29 auf, die sich über die ganze
    lichem Vorteil ist. Länge der Grundplatte erstrecken, und es sind mit
    Wie ferner aus der Zeichnung hervorgeht, ist auch lotrechten Bohrungen 30 versehene, je eine Klemmder die feststehende Backe 3 tragende Backenkopf 4 io leiste 31 aufweisende Schienen 32 vorgesehen, die an den lotrechten und waagerechten inneren Füh- mit diesen Klemmleisten 31 die Spannleisten 29 überrungsflächen 10 und 11 der U-Schenkel geführt, und greifen und mittels Schraubenbolzen 33 auf einer es weist zu diesem Zweck dieser Kopf ein zwischen Unterlage festgespannt werden. Dabei liegen die lotden U-Schenkeln 1 b angeordnetes Führungsstück 20 rechten Flächen 34 dieser Klemmschienen 32 an den auf. Die Schenkel 1 b sind ferner, wie aus Fig. 1 15 lotrechten Flächen der Spannleisten29 an und dienen und 2 hervorgeht, über die ganze Länge der Grund- demgemäß zur Führung bzw. Ausrichtung der Grundplatte mit Querbohrungen 13 versehen, und zur Fixie- platte 1. Dank Anordnung dieser Klemmschienen 32 rung des Backenkopfes 4 an beliebiger Stelle der ist nicht nur ein Festspannen der Grundplatte an der Grundplatte ist ein in eine Querbohrung 13 steck- günstigsten, die Durchbiegung derselben verhindernbarer Bolzen 14 α vorgesehen, an dem sich die Vor- 20 den Stelle möglich, sondern zugleich auch nach Löderseite 21 dieses Führungsstücks 20 abstützt. Dank sen der Schraubenbolzen 33 eine Längsverschiebung dieser Ausführung ist es möglich, mit den beiden der Klemmschienen 32 bzw. auch der Grundplatte 1 Bolzen 14 durch Verschieben der Spindelmutter 5 auf dem Maschinentisch.
    nicht nur die Spannweite des Schraubstocks beliebig Mit Hilfe solcher Klemmschienen 32 kann die
    einzustellen, sondern es kann durch entsprechende 25 Grundplatte 1 unmittelbar auf einem Maschinentisch
    Einstellung und Fixierung von Spannkopf 4 und aufgespannt werden. Bei dem besonderen, in F i g. 3
    Spindelmutter 5 auch jeweils die günstigste Einspann- und 6 gezeigten Ausführungsbeispiel ist jedoch als
    stelle des Werkstücks längs der Grundplatte gewählt Unterlage für die Grundplatte 1 eine auf einen Ma-
    werden. schinentisch aufspannbare Lagerplatte 35 vorgesehen,
    Bei der Ausführung nach F i g. 1 und 3 bilden 30 auf welche die Grundplatte 1 um die Mittelachse 36 Backenkopf 4 und Führungsstück 20 zwei durch lot- der Lagerplatte drehbar ist. Zu diesem Zweck weist rechte Schrauben 22 verbundene Teile. Zwischen diese Lagerplatte 35 kreisförmige Nuten 37 mit T-Backenkopf 4 und Führungsstück 20 ist eine Paß- Querschnitt auf, in welchen die Köpfe 38 der Spannfeder 23 mit rechteckigem Querschnitt angeordnet, schrauben 33 verschiebbar sind. Die Klemmschienen deren beide Enden 23 a (F i g. 3) in einer Nut 24 des 35 32 sind auf ihrer Unterseite mit kreisbogenförmigen Backenkopfes liegen, während ihr Mittelteil 23 b in Führungsleisten 39 versehen, die in die Nuten 37 der einer entsprechenden Nut 25 des Führungsstücks 20 Lagerplatte eingreifen. Auf dieser Lagerplatte 35 angeordnet ist. Damit wird eine alle Kräfte und Mo- kann also nach Lösen der Spannschrauben 33 die mente aufnehmende feste Verbindung zwischen den Grundplatte 1 sowohl in Längsrichtung verschoben beiden Teilen 4 und 20 erzielt. 40 als auch um die lotrechte Achse 36 verdreht werden,
    Eine einfachere Ausführung dieses Backenkopfes wobei die gewünschte Winkelstellung der Grundist in F i g. 7 und 8 gezeigt. Danach besteht Backen- platte an einer Skala 40 eingestellt werden kann. Zum kopf und Führungsstück aus einem Stück, wobei in Aufspannen der Lagerplatte 35 ist diese, wie in diesem ein annähernd waagerechter Querschlitz 26 F i g. 6 angedeutet, mit Schlitzen 41 zum Eingriff von und lotrechte Spannschrauben 27 so vorgesehen sind, 45 Spannschrauben versehen.
    daß die durch den Querschlitz gebildeten Kopfteile Zum Aufspannen der Grundplatte 1 auf einen
    4 α und 4 b mit den Schrauben 27 gegeneinander, Maschinentisch ist diese in bekannter Weise an den
    und damit gegen die waagerechten Führungsflächen Enden mit entsprechenden Längsschlitzen 42 für
    11 bzw. die obere Auflagefläche 11 α der Schenkel 1 b Spannschrauben versehen,
    gespannt werden. 50 Da bei Maschinenschraubstöcken in der Regel
    Dank dem erfindungsgemäßen vorbeschriebenen hohe Spannkräfte erforderlich sind, so ist der in der baukastenmäßigen Aufbau des Maschinenschraub- Zeichnung beispielsweise gezeigte Maschinenschraubstocks ist eine beliebige Anordnung von Schieber 7 stock als Hochdruck-Schraubstock ausgebildet. Zu und Backenkopf 4 auf der Grundplatte 1 möglich. diesem Zweck ist gemäß F i g. 1 zwischen der Spin-So kann zum Aufspannen von zwei Werkstücken 55 del 6 in dem Schieber 7 ein Hochdrucksystem (z. B. (gleichzeitig oder nacheinander) ein Schraubstock Hydraulik-System) angeordnet, das bei H mit strichgemäß F i g. 2 Verwendung finden, bei welchem auf punktierten Linien angedeutet ist. Mit diesem Hocheiner Grundplatte 1 c größerer Länge zwei Spindel- drucksystem wird die mit der Spindel 6 allein erzielmuttern nebst zugehörigen Schlitten 7 et, 7 δ mit ent- bare Spannkraft vervielfacht,
    gegengesetzter Spannbewegung A und C vorgesehen 60 Patentamnriirhe·
    sind, wobei zwischen diesen Schlitten auf der Grund- ratentansprucne.
    platte 1 c zwei Backenköpfe 4 gemäß F i g. 1 oder 1. Mechanisches Spanngerät, insbesondere Maaber zweckmäßig gemäß F i g. 2 ein doppelseitig aus- schinenschraubstock, der eine Grundplatte mit gebildeter mit zwei Querbolzen 14 α gehaltener U-Profilquerschnitt aufweist, in welcher die Spin-Backenkopf 4 c angeordnet ist, der zwei Backen 3 65 delmutter geführt und für diese eine Bolzenfixieträgt. rung vorgesehen ist, für die in den Schenkeln der
    Da die vorbeschriebene Grundplatte 1 eine ver- Grundplatte eine Reihe von waagerechten Quer-
    hältnismäßig geringe Höheh (Fig. 3) aufweist, so bohrungen angeordnet ist, dadurchgekenn-
    zeichnet, daß die beiden lotrechten Schenkel der Grundplatte nur nach innen gerichtete Führungsleisten (9) mit je einer inneren lotrechten Führungsfläche (10) und je einer unteren waagerechten Führungsfläche (11) aufweisen, an denen sowohl die Spindelmutter (5) als auch der die bewegliche Backe tragende Schieber (7) geführt sind, der eine Breite (b) aufweist, die gleich ist dem Abstand der äußeren Schenkelseiten (12), daß ferner zum Fixieren der Spindelmutter (5) zwei durch benachbarte Querbohrungen (13) gesteckte Bolzen (14) vorgesehen sind und der untere Teil der Spindelmutter so bemessen ist, daß diese sich mit der Vorderseite (15) an dem einen Bolzen und mit der Rückseite (16) am anderen Bolzen abstützt.
  2. 2. Spanngerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (7) nur an seinem vorderen Teil ein zwischen den U-Schenkeln angeordnetes Führungsstück (17) aufweist, mit welchem der Schieber an den lotrechten und waagerechten Führungsflächen (10, lla) der U-Schenkel
    (1 b) geführt ist, und der Schieber innere lotrechte seitliche Führungsflächen aufweist, mit welchem der Schieber an den Seitenflächen (18) der Spindelmutter (5) geführt ist.
  3. 3. Spanngerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch der die feststehende Backe (3) tragende Backenkopf (4) an den lotrechten und waagerechten inneren Führungsflächen (10, 11) der U-Schenkel (1 b) geführt ist und zu diesem Zweck dieser Kopf ein zwischen den U-Schenkeln angeordnetes Führungsstück (20) aufweist, die Schenkel (Ib) der Grundplatte über die ganze Länge der Grundplatte mit Querbohrungen (13) versehen sind und zur Fixierung des Backenkopfes an beliebiger Stelle der Grundplatte ein in eine Querbohrung der Schenkel steckbarer Bolzen (14 d) vorgesehen ist, an dem sich die Vorderseite (21) des genannten Führungsstücks abstützt.
  4. 4. Spanngerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Backenkopf (4) und das Führungsstück (20) zwei durch lotrechte Schraubenbolzen (22) verbundene Teile bilden, und zwischen dem Backenkopf und dem Führungsstück eine Paßfeder (23) mit rechteckigem Querschnitt angeordnet ist, deren beide Enden (23 ä) in einer Nut (24) des Backenkopfes liegen, während ihr Mittelteil (23 b) in einer Nut des Führungsstücks angeordnet ist.
  5. 5. Spanngerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Backenkopf und Führungsstück aus einem Stück (4 b) bestehen und ein annähernd waagerechter Querschlitz (26) und lotrechte Spannschrauben (27) so vorgesehen sind, daß die durch den Querschlitz gebildeten Teile mit diesen Schrauben gegeneinander und damit gegen die waagerechten Führungsflächen (11, lla) der U-Schenkel (1 b) gespannt werden können.
  6. 6. Spanngerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Grundplatte (1 c) größerer Länge zwei Spindelmuttern nebst zugehörigen Schlitten (7 a, Tb) mit entgegengesetzter Spannbewegung vorgesehen sind und zwischen diesen Schlitten auf der Grundplatte ein zweckmäßig doppelseitig ausgebildeter, mit zwei Querbolzen (14 a) gehaltener Backenkopf (4 c) angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1964A0047089 1963-09-24 1964-09-16 Mechanisches Spanngeraet, insbesondere Maschinenschraubstock Expired DE1289498C2 (de)

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