DE1289201B - Elektronisches Festkoerperbauelement zum Schalten - Google Patents
Elektronisches Festkoerperbauelement zum SchaltenInfo
- Publication number
- DE1289201B DE1289201B DED45871A DED0045871A DE1289201B DE 1289201 B DE1289201 B DE 1289201B DE D45871 A DED45871 A DE D45871A DE D0045871 A DED0045871 A DE D0045871A DE 1289201 B DE1289201 B DE 1289201B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thermal conductivity
- solid
- electrodes
- semiconductor body
- component according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C7/00—Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
- H01C7/04—Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having negative temperature coefficient
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D48/00—Individual devices not covered by groups H10D1/00 - H10D44/00
- H10D48/01—Manufacture or treatment
- H10D48/04—Manufacture or treatment of devices having bodies comprising selenium or tellurium in uncombined form
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N70/00—Solid-state devices having no potential barriers, and specially adapted for rectifying, amplifying, oscillating or switching
- H10N70/20—Multistable switching devices, e.g. memristors
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N70/00—Solid-state devices having no potential barriers, and specially adapted for rectifying, amplifying, oscillating or switching
- H10N70/801—Constructional details of multistable switching devices
- H10N70/841—Electrodes
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N70/00—Solid-state devices having no potential barriers, and specially adapted for rectifying, amplifying, oscillating or switching
- H10N70/801—Constructional details of multistable switching devices
- H10N70/861—Thermal details
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N70/00—Solid-state devices having no potential barriers, and specially adapted for rectifying, amplifying, oscillating or switching
- H10N70/801—Constructional details of multistable switching devices
- H10N70/881—Switching materials
- H10N70/882—Compounds of sulfur, selenium or tellurium, e.g. chalcogenides
- H10N70/8828—Tellurides, e.g. GeSbTe
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Thermistors And Varistors (AREA)
- Liquid Deposition Of Substances Of Which Semiconductor Devices Are Composed (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Festkörperbauelement zum Schalten aus einem sperrschichtfreien
Halbleitermaterial mit negativem Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstandes
und mit einer solchen Wärmeleitfähigkeit, daß sich beim Anlegen einer Spannung ein Pfad höherer
Temperatur und damit großer elektrischer Leitfähigkeit bilden kann.
Bekannte Beispiele hierfür sind Elemente, die aus Tellur—Arsen—Jod bestehen. Gemäß weiteren Vorschlägen
eignen sich hierfür Elemente, die überwiegend aus Tellur mit Zusätzen aus Elementen der
Gruppen IV und V des Periodischen Systems bestehen. Sie können durch Aufdampfen auf eine Metallplatte,
durch Sintern, durch Erstarrenlassen einer Legierungsschmelze od. dgl. hergestellt werden. Ein
sehr brauchbares Schaltelement mit einem Schaltsprung von mehreren Megohm auf 1 Ohm besteht
beispielsweise aus 67,5% Tellur, 25% Arsen und 7,5% Germanium.
Bei derartigen Halbleiterkörpern ist im hochohmigen Zustand der Strom etwa gleichmäßig über den
von den Elektroden bedeckten Querschnitt des Elements verteilt. Sobald sich an irgendeiner Stelle durch
irgendeinen Umstand, der zumeist statischer und daher rein zufälliger Art ist, die Temperatur erhöht,
ergibt sich infolge des negativen Temperaturkoeffizienten eine Verminderung des elektrischen Widerstandes,
so daß an dieser Stelle eine höhere Stromdichte auftritt. Diese führt wiederum zu einer erhöhten
Wärmeerzeugung an dieser Stelle, so daß sich schließlich dort der Pfad höherer Temperatur und
großer elektrischer Leitfähigkeit bildet. Im niederohmigen Zustand fließt daher der Strom im wesentlichen
durch diesen Pfad. Der Umschaltmechanismus setzt im allgemeinen ein, wenn die angelegte Spannung
einen gewissen Schwellenwert überschreitet, wobei jedoch der Schwellenwert von verschiedenen
äußeren Einflüssen, z. B. der Umgebungstemperatur, einem Druck auf das Festkörperbauelement u. dgl.
abhängen kann.
Für viele Fälle ist es erstrebenswert, die Lage des Strompfades im niederohmigen Zustand nicht dem
Zufall zu überlassen, sondern sie möglichst genau festzulegen, wobei eher eine Lage in der Mitte als
am Rande des Halbleiterkörpers angestrebt wird. Außerdem ist es in manchen Fällen wünschenswert,
bei einer steigenden Strombelastung im niederohmigen Zustand nicht die Stromdichte in dem Pfad
höherer Temperatur zu vergrößern, was zu einer noch höheren Temperatur führen würde, sondern
statt dessen den Querschnitt des leitfähigen Pfades zu vergrößern.
Gemäß der Erfindung kann man diese Ziele bei den eingangs geschilderten elektronischen Festkörperbauelementen
zum Schalten auf einfache Weise dadurch erzielen, daß die an dem Halbleiterkörper angebrachten
Elektroden aus einem Material bestehen, dessen Wärmeleitfähigkeit in der Größenordnung derjenigen
des Halbleitermaterials liegt oder kleiner ist.
Bisher wurde das Elektrodenmaterial als völlig unkritisch betrachtet. Es wurde im allgemeinen überhaupt
nicht erwähnt. Schon gar nicht wurde das Elektrodenmaterial speziell ausgesucht, um irgendwelche
Verhältnisse im Halbleiterkörper zu ändern.
Wie das angestrebte Ziel erfindungsgemäß erreicht wird, läßt sich am besten an Hand der nachstehend
betrachteten Figuren erläutern. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Querschnitt durch ein Halbleiterschaltelement gemäß der Erfindung und
F i g. 2 in einem Diagramm die Temperaturverteilung über den Querschnitt.
Ein dünner zylindrischer Halbleiterkörper 1 ist in üblicher Weise zwischen zwei dickeren Elektroden 2
und 3 angeordnet, an denen die Zuleitungen 4 und 5 angelötet sind.
Wenn eine kleine Spannung an die Elektroden ano gelegt wird, fließt ein Strom mit einer sehr kleinen,
etwa gleichmäßigen Stromdichte durch den gesamten Halbleiterkörper 1 und erzeugt eine kleine Wärmemenge.
Diese Wärmemenge wandert zur kühleren Außenseite des Aggregats ab, wobei eine radiale
Wärmeströmung überwiegt, weil wegen der erfindungsgemäßen Anpassung der Wärmeleitfähigkeit
der Elektroden an diejenige des Halbleitermaterials keine bevorzugte Wärmeabwanderung in axialer
Richtung vorhanden ist, wie es beispielsweise bei gut
ao wärmeleitenden Metallelektroden der Fall wäre. Weil sich die in der Mitte des Elements erzeugte Wärme
nicht so schnell abbauen kann, ergibt sich eine Temperaturverteilung gemäß der Kurve α in F i g. 2, in
der die Temperatur t im Innern des Halbleiterkörpers 1 über dessen Radius r aufgetragen ist.
Wenn die angelegte Spannung erhöht wird, steigt die Wärmeentwicklung im Innern des Halbleiterkörpers
1, wobei infolge des Überwiegens der radialen Wärmeströmung genau in der Mitte des Zylinders
die höchste Temperatur herrscht und sich daher genau an dieser Stelle der Pfad 6 höherer Temperatur
und größerer Leitfähigkeit ausbildet, wenn der kritische Wert tj, (Kurve b), der einer bestimmten angelegten
Schwellenspannung entspricht, überschritten wird.
Im Bereich dieses Pfades 6 wird nun, weil der gesamte Strom sich nun nahezu vollständig auf den
Querschnitt des Pfades 6 konzentriert, eine besonders große Wärmemenge erzeugt, die zur Stabilität dieses
Pfades beiträgt. Wenn jedoch die angelegte Spannung noch mehr erhöht wird und eine noch höhere Temperatur
in dem Pfad auftritt, werden wegen der radialen Strömung die unmittelbar an den Pfad angrenzenden
Bereiche ebenfalls in einen Zustand höherer Temperatur versetzt, so daß sie einen Teil
des Stromes übernehmen, wie es die Kurve c in F i g. 2 zeigt. In diesem Fall hat dann der Pfad einen
Querschnitt etwa entsprechend dem schraffierten Bereich 7 in F i g. 1.
: Somit werden wegen der relativ schlechten Wärmeleitfähigkeit
der Elektroden sowohl die Lage des Strompfades in der Mitte des Halbleiterkörpers 1 als
auch dessen Querschnittsverbreiterung bei höheren Stromstärken sichergestellt.
Vorzugsweise decken die Elektroden den Halbleiterkörper beidseitig vollständig ab oder stehen sogar,
wie F i g. 1 zeigt, über die Berührungsfläche mit dem Halbleiterkörper über. Auf diese Weise ist
sichergestellt, daß die gesamte axiale Stirnfläche des Halbleiterkörpers keine mit der Umgebungsluft in
Berührung stehende Außenfläche darstellt und daher die radiale Wärmeströmung über die gesamte Querschnittsfläche
des Halbleiterkörpers überwiegt.
Es ist nicht notwendig, die Elektroden vollständig aus dem Material geringerer Wärmeleitfähigkeit herzustellen. Man kann vielmehr die Elektroden auch zwei- oder mehrschichtig herstellen, wobei lediglich die dem Halbleiterkörper zugewandte Schicht hin-
Es ist nicht notwendig, die Elektroden vollständig aus dem Material geringerer Wärmeleitfähigkeit herzustellen. Man kann vielmehr die Elektroden auch zwei- oder mehrschichtig herstellen, wobei lediglich die dem Halbleiterkörper zugewandte Schicht hin-
sichtlich der Wärmeleitfähigkeit an das Halbleitermaterial angepaßt ist. Auch eine solche »Dämmschicht«
reicht in vielen Fällen aus, um das Überwiegen der radialen Wärmeströmung sicherzustellen.
Die Elektroden können aus den verschiedensten Materialien bestehen, beispielsweise auch aus Metall,
wobei aber für ein Metall geringer Wärmeleitfähigkeit gesorgt werden muß. Solche Metalle sind beispielsweise
Nickel, Nickel-Eisen-Legierungen u. dgl., deren Wärmeleitfähigkeit etwa bei 0,1 cal/sec-cm° C
liegt.
Ein anderes sehr brauchbares Elektrodenmaterial ist Kohle. Hierbei muß allerdings darauf geachtet
werden, daß die Kohle der Wärmeleitfähigkeit des Halbleitermaterials angepaßt ist, denn spezielle Graphitkohle
hat eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit von 0,3 cal/sec-cm°C, während amorphe Kohle eine sehr
geringe Wärmeleitfähigkeit von 0,01 cal/sec-cm° C aufweist.
Die Wärmeleitfähigkeit des Halbleitermaterials hängt von dessen speziellem Aufbau (gesintert, Glasart,
monokristallin, polykristallin usw.) sowie von dessen Zusammensetzung (neben dem eingangs erwähnten
Beispiel gibt es viele andere Stoffkombinationen) ab. Versuche an einigen Proben haben
gezeigt, daß das untersuchte Halbleitermaterial eine Wärmeleitfähigkeit von 0,01 cal/sec ■ cm0 C und
etwas darüber besaß.
Claims (6)
1. Elektronisches Festkörperbauelement zum Schalten aus einem sperrschichtfreien Halbleitermaterial
mit negativem Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstandes und mit einer solchen
Wärmeleitfähigkeit, daß sich beim Anlegen einer Spannung ein Pfad höherer Temperatur und
damit großer elektrischer Leitfähigkeit bilden kann, dadurch gekennzeichnet, daß
die an dem Halbleiterkörper angebrachten Elektroden aus einem Material bestehen, dessen
Wärmeleitfähigkeit in der Größenordnung derjenigen des Halbleitermaterials liegt oder kleiner
ist.
2. Elektronisches Festkörperbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elektroden den Halbleiterkörper beidseitig vollständig abdecken.
3. Elektronisches Festkörperbauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elektroden über die Berührungsfläche mit dem Halbleiterkörper überstehen.
4. Elektronisches Festkörperbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektroden zwei- oder mehrschichtig sind, wobei lediglich die dem Halbleiterkörper
zugewandte Schicht hinsichtlich der Wärmeleitfähigkeit an das Halbleitermaterial angepaßt
ist.
5. Elektronisches Festkörperbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß Nickel im Elektrodenmaterial vorhanden ist.
6. Elektronisches Festkörperbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Kohle, deren Wärmeleitfähigkeit dem Halbleitermaterial angepaßt ist, als Elektrodenmaterial
verwendet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED45871A DE1289201B (de) | 1964-11-18 | 1964-11-18 | Elektronisches Festkoerperbauelement zum Schalten |
| BE672100A BE672100A (de) | 1964-11-18 | 1965-11-09 | |
| FR38621A FR1453774A (fr) | 1964-11-18 | 1965-11-16 | Perfectionnements apportés aux éléments semi-conducteurs |
| NL6514888A NL6514888A (de) | 1964-11-18 | 1965-11-16 | |
| GB48799/65A GB1101569A (en) | 1964-11-18 | 1965-11-17 | Semiconductor switching element |
| US508437A US3382418A (en) | 1964-11-18 | 1965-11-18 | Semiconductor switching element with heat-responsive central current path |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED45871A DE1289201B (de) | 1964-11-18 | 1964-11-18 | Elektronisches Festkoerperbauelement zum Schalten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1289201B true DE1289201B (de) | 1969-02-13 |
Family
ID=7049311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED45871A Pending DE1289201B (de) | 1964-11-18 | 1964-11-18 | Elektronisches Festkoerperbauelement zum Schalten |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3382418A (de) |
| BE (1) | BE672100A (de) |
| DE (1) | DE1289201B (de) |
| FR (1) | FR1453774A (de) |
| GB (1) | GB1101569A (de) |
| NL (1) | NL6514888A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4181913A (en) * | 1977-05-31 | 1980-01-01 | Xerox Corporation | Resistive electrode amorphous semiconductor negative resistance device |
| US4906956A (en) * | 1987-10-05 | 1990-03-06 | Menlo Industries, Inc. | On-chip tuning for integrated circuit using heat responsive element |
| FR3028533B1 (fr) | 2014-11-19 | 2016-11-25 | Seb Sa | Base pour un appareil electromenager de repassage et/ou de defroissage comportant un reservoir s'etendant autour d'un compartiment |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE624465A (de) * | 1961-11-06 | |||
| DE973206C (de) * | 1949-05-31 | 1959-12-24 | Siemens Ag | Regelbarer Widerstand |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE571550A (de) * | 1957-09-27 | |||
| US3300710A (en) * | 1963-01-23 | 1967-01-24 | Dalton L Knauss | Voltage reference circuit with low incremental impedance and low temperature coefficient |
-
1964
- 1964-11-18 DE DED45871A patent/DE1289201B/de active Pending
-
1965
- 1965-11-09 BE BE672100A patent/BE672100A/xx unknown
- 1965-11-16 FR FR38621A patent/FR1453774A/fr not_active Expired
- 1965-11-16 NL NL6514888A patent/NL6514888A/xx unknown
- 1965-11-17 GB GB48799/65A patent/GB1101569A/en not_active Expired
- 1965-11-18 US US508437A patent/US3382418A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973206C (de) * | 1949-05-31 | 1959-12-24 | Siemens Ag | Regelbarer Widerstand |
| BE624465A (de) * | 1961-11-06 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1101569A (en) | 1968-01-31 |
| BE672100A (de) | 1966-03-01 |
| US3382418A (en) | 1968-05-07 |
| FR1453774A (fr) | 1966-06-03 |
| NL6514888A (de) | 1966-05-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2235783C2 (de) | Metalloxid-Varistorelement | |
| DE1514055C2 (de) | Kühlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kühlkörpern, insbesondere für Diodenlaser | |
| DE2832731A1 (de) | Magnetkern aus einer weichmagnetischen amorphen legierung | |
| DE2449949A1 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE3009511C2 (de) | Druckkontaktierte Halbleiteranordnung | |
| DE2130122A1 (de) | Schottkygrenzschicht-Feldeffekttransistor | |
| DE1465450B1 (de) | Elektronisches Festk¦rperbauelement zum Schalten | |
| DE1289201B (de) | Elektronisches Festkoerperbauelement zum Schalten | |
| DE1266894B (de) | Sperrschichtfreies Halbleiterschaltelement | |
| DE1232287B (de) | Supraleiteranordnung zur Abschirmung oder zum Einfang von Magnetfeldern | |
| DE1034272B (de) | Unipolartransistor-Anordnung | |
| DE1214340B (de) | Lichtempfindliches Halbleiterbauelement | |
| DE2947000C2 (de) | Gehäuse für elektronische Vorrichtungen | |
| DE3018510C2 (de) | Josephson-Übergangselement | |
| DE2407619C3 (de) | Sandwichartiger Infrarotemitter | |
| DE2336152C3 (de) | Halbleiterbauelement | |
| DE2707409C2 (de) | Ionisationsbrandmelder | |
| DE1539288B2 (de) | Thermionischer konverter | |
| DE2144747C3 (de) | Supraleitende Materialien vom A tief 3 B-Typ mit hoher Sprungtemperatur | |
| DE1137875B (de) | Thermoelementanordnung mit einem oder mehreren Thermoelementen | |
| AT231007B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterbauelementes | |
| DE740488C (de) | Elektrodenhalterung fuer Elektronenroehren | |
| DE647157C (de) | Elektronenroehre | |
| DE2348024C3 (de) | Schenkel für thermoelektrische Generatoren und Verfahren zum Herstellen | |
| DE2253489C3 (de) | Thyristor und Verfahren zu seiner Herstellung |