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DE1289020B - Automatisches Ringwalzwerk mit mehreren Profilwalzdornen, insbesondere fuer Waelzlagerringe - Google Patents

Automatisches Ringwalzwerk mit mehreren Profilwalzdornen, insbesondere fuer Waelzlagerringe

Info

Publication number
DE1289020B
DE1289020B DE1963Z0010489 DEZ0010489A DE1289020B DE 1289020 B DE1289020 B DE 1289020B DE 1963Z0010489 DE1963Z0010489 DE 1963Z0010489 DE Z0010489 A DEZ0010489 A DE Z0010489A DE 1289020 B DE1289020 B DE 1289020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling
support ring
ring
disk
rolling mill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963Z0010489
Other languages
English (en)
Inventor
Vitkovic Alexander
Preisinger Arnost
Sibl Jan
Singliar Ludovit
Pleskac Vojtech
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZKL VYZKUMNY USTAV PROVALIA LO
Original Assignee
ZKL VYZKUMNY USTAV PROVALIA LO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZKL VYZKUMNY USTAV PROVALIA LO filed Critical ZKL VYZKUMNY USTAV PROVALIA LO
Publication of DE1289020B publication Critical patent/DE1289020B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H1/00Making articles shaped as bodies of revolution
    • B21H1/06Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
    • B21H1/12Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length rings for ball or roller bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein automatisches Ringwalzwerk mit mehreren Profilwalzdornen, insbesondere für Wälzlagerringe, bei dem Wälzlagerringe zwischen einer drehbaren Walzscheibe und einem Walzdorn geformt werden, und bei dem die Walzscheibe im Körper des Ringwalzwerkes gemeinsam auf der Welle mit dem Tragring gelagert ist und auf diesem Tragring einarmige Schwinghebel, welche die Walzdorne tragen, mit einer nichtdrehenden Nockenscheibe innerhalb des Tragringes zur Steuerung der einarmigen Hebel angeordnet sind.
  • Bei einem derartigen bekannten Ringwalzwerk sind die Walzdorne durch Rollen an einer Nockenscheibe geführt und durch Federn an diese Nockenscheibe angedrückt. Dadurch ist ein beständiges Anliegen der Rollen an der Nockenscheibe gewährleistet. Die Nockenscheibe .ist so ausgelegt, daß der Walzdorn allmählich gegen das Werkstück geführt wird und unter möglichst weitgehender Schonung den Walzvorgang vornimmt. Diese Führung des Walzdornes hat jedoch den Nachteil, daß die mit etwas unterschiedlichen Temperaturen und damit mit unterschiedlicher Plastizität in die Maschine eingebrachten Ringe die gleiche Bearbeitung an dem gleichen Walzstreckenabschnitt erhalten. Es werden also stärker erwärmte Ringe in ihrer höheren Plastizität an derselben Stelle der gleichen Bearbeitung unterworfen wie die Ringe niedrigerer Plastizität. Hierdurch muß die Walzstrecke relativ lang werden, weil die Walzstrecke nach den Ringen mit der geringsten Temperatur auszulegen ist. Hierdurch werden aber auch die Werkzeuge stärker als unbedingt notwendig beansprucht, weil höher erwärmte Ringe nicht entsprechend ihrer Plastizität verformt werden, sondern an Stellen verformt werden, die nach der Plastizität von Ringen geringerer Temperatur gewählt sind.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und schafft ein Ringwalzwerk, bei welchem die einzelnen Ringe entsprechend ihrer durch ihre Temperatur gegebenen Plastizität verformt werden und bei welchem daher eine größtmögliche Schonung der Werkzeuge sowie eine Verkürzung der Walzstrecken möglich ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zwischen der jedem einarmigen Schwinghebel zugeordneten, sich auf der Nockenscheibe abstützenden Rolle und dem einarmigen Schwinghebel ein federndes Druckelement angeordnet ist und daß eine einstellbare auf einem Anschlag aufliegende Begrenzungsschraube vorgesehen ist, und der Anschlag auf dem Tragring einstellbar befestigt ist.
  • Durch das federnde Druckelement wird das Walzwerkzeug sogleich bei Beginn des Walzvorganges so gegen das Werkstück gedrückt, daß es entsprechend der Federkraft und der Plastizität in das Werkstück eindringt. Höher erhitzte Werkstücke werden dadurch schon auf einem Teil der vorgesehenen Walzstrecke fertig gewalzt und auf dem Rest der Strecke lediglich übergewalzt Das führt verständlicherweise zu einer größtmöglichen Schonung der Werkzeuge, die lediglich bei Werkstücken von geringerer Temperatur in gleicher Weise - wenn das federnde Druckelement völlig zusammengedrückt ist - beansprucht werden wie die Werkzeuge der bekannten Walzvorrichtung. Die Erfindung führt auch zu einer Verkürzung der Walzstrecken und zu einer besseren Qualität des gewalzten Werkstückes.
  • Das federnde Druckelement läßt sich derart ausbilden, daß das federnde Druckelement einen Zylinder für die Aufnahme von Federn aufweist, die sich einerseits auf den Boden des Zylinders und andererseits auf einem Absatz einer abgefederten Stellbuchse abstützen, die mittels einer auf dem Tragring angebrachten Hülse verschiebbar ist.
  • Die Walzstrecken lassen sich dadurch weiter verkürzen, daß die Übersetzung zwischen dem Tragring und der Walzscheibe so ausgeführt ist, daß bei der Drehung des Tragringes um die Teilung der Schwinghebel die Walzscheibe eine Umdrehung gegen den Sinn der Drehung des Tragringes ausführt.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Ringwalzwerkes zum Auswalzen von Lageraußenringen ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Teilschnitt durch das Ringwalzwerk, F i g. 2 eine Draufsicht auf einen der Hebel mit einem Teilschnitt nach der Linie II-II der F i g.1, F i g. 3 einen Teilschnitt nach der Linie I-1 der Fig.1.
  • Im Körper 1 des Ringwalzwerkes gemäß F i g. 1 und 2 ist drehbar gelagert ein Tragring 2, an dem beispielsweise fünf einarmige, um Zapfen 3 pendelnde Bewegungen ausführende Schwinghebel 4 angeordnet sind. Gemäß F i g. 3 ist in einer Bohrung 5 jedes Hebels 4 ein drehbarer und -verschiebbarer Walzdorn 6 gelagert, dessen Form der :inneren Form des fertig gewalzten Ringes 7 entspricht. Weiter trägt der Schwinghebel 4 einen Zylinder 8 mit Druckelementen, in diesem Falle Federn 9, 13, sie sich mit dem einen Ende auf den Boden des Zylinders 8 und mit dem anderen Ende auf den Absatz einer abgefederten Stellbuchse 12 abstützen, die auf einer am Tragring 2 angebrachten Hülse 14 verschiebbar ist. Am Unterteil des Zylinders 8 ist eine drehbare Rolle 10 angebracht, die beim Auf- und -Ablegen der Ringe 7 einen Nocken 11 berührt, der in bezug auf den rotierenden Tragring 2 nicht drehbar ist.
  • Gemäß F i g. 3 ist der Walzdorn 6 in der Bohrung 5 des Hebels 4 zwischen den Spitzen einer Stellschraube 18 und eines durch eine Feder 20 abgefederten Verschiebungsbolzens 19 verschiebbar gelagert, der mittels einer Durchgangsschraube 19 a mit dem Walzdorn 6 verbunden ist Der Vorschub des Verschiebungsbolzens 19 und hierdurch auch den des Walzdornes 6 betätigt ein Nocken 21 mittels einer auf dem Verschiebungsbolzen 19 drehbar angebrachten Rolle 22.
  • Die Stellbuchse 12 wird gegen die Federn 9,13 durch eine in der Hülse 14 angeordnete Stellschraube gepreßt. Der Abstand der Achse des Walzdornes 6 von der Achse des Zapfens 3 beträgt annähernd ein Drittel des Abstandes der Achse der Druckfedern 9. 13 von der Achse des Zapfens 3. Hierdurch wird die auf den Walzdorn 6 wirkende Druckkraft bis auf das Dreifache vergrößert. Am Ende des einarmigen Hebels 4 ist eine auf einen Anschlag 17 aufliegende Begrenzungsschraube 16 angebracht, wobei der Anschlag im Tragring 2 einstellbar ist, wodurch das Ausschwenken des Hebels 4 begrenzt ist.
  • Beim Auswalzen stützen sich die Ringe 7 auf die profilierte Stirnfläche einer Walzscheibe 25 ab, deren Drehung von der Hauptwelle des Ringwalzwerkes abgeleitet ist, von der auch die Gegendrehung des Tragringes 2 mittels eines Zahnradgetriebes abgeleitet ist. Die Übersetzung ist so ausgeführt, daß bei der Drehung des Tragringes 2 um die Teilung der Schwinghebel 4, in diesem Falle um ein Fünftel des Umfangs, die Walzscheibe 25 eine Umdrehung ausführt.
  • Die Wirkungsweise des beschriebenen Ringwalzwerkes ist folgende: Auf induktivem Wege vorgewärmite Ringrohlinge 7 werden von einem Magazin durch eine Sturzrinne 26 in den Ausschnitt 24 auf die Walzscheibe 25 zugeführt. Zur Zeit des Auflegens der Ringrohlinge 7 ist der Walzdorn 6 mittels der Verschiebungsrolle 19 des Nockens 21 in die Bohrung im einarmigen Hebel 4 eingezogen. Im Hinblick darauf, daß sich die Rolle in diesem Augenblick auf einer Erhöhung des Nockens 11 befindet, ist der Hebel 4 angehoben. Anschließend wird der Walzdorn 6 durch den Druck der Feder 20 in den Ausschnitt 24 eingeschoben. Nach dem Auflegevorgang folgt in etwa zwei Fünfteln des Umfangs der Drehung des Tragringes 2 durch Einwirkung der Druckfedern 9, 13 das Auswalzen des Ringrohlings 7, bei dem sich die Rolle 10 außerhalb des Umfangs des Nockens 11 verschiebt, wobei der Walzdorn 6 durch den Hebel 4 über den zylindrischen Ringrohling 7 gegen die Stirn der Walzscheibe 25 angedrückt wird. Dabei führt die Walzscheibe 25 im ganzen zwei Umdrehungen aus. Nach Beendigung des Walzvorganges fährt die Rolle 10 wiederum die Erhöhung der Kurve des Nockens 11 an, der Hebel 4 hebt sich an und nach Ausschieben des Walzdornes 6 durch den Nocken 21, was in der schon angeführten Weise erfolgt, fällt der fertig gewalzte Ring 7 durch eigenes Gewicht aus dem Ausschnitt 24 heraus.
  • Bei der Weiterdrehung des Tragringes 2 in ungefähr drei Fünfteln seines Umfanges wird die Kühlung des Walzdornes 6 vorgenommen, der sich während der Drehung des Tragringes 2 in die Bohrung 5 des Hebels 4 ein- und ausschiebt. Dadurch wird der Walzdorn 6 nicht nur abgekühlt, sondern auch der während des Walzvorganges entstandene Zunder wird angestreift. Nach der Weiterdrehung des Tragringes 2 um eine ganze Umdrehung wiederholt sich der ganze Vorgang für jeden Hebel 4.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1 Automatisches Ringwalzwerk mit mehreren Profilwalzdornen, insbesondere für Wälzlagerringe, bei dem Wälzlagerringe zwischen einer drehbaren Walzscheibe und einem Walzdorn geformt werden, und bei dem die Walzscheibe im Körper des Ringwalzwerkes gemeinsam auf der Welle mit dem Tragring gelagert ist und auf diesem Tragring einarmige Schwinghebel, welche die Walzdorne tragen, mit einer nichtdrehenden Nockenscheibe innerhalb des Tragringes zur Steuerung der einarmigen Hebel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der jedem einarmigen Schwinghebel(4) zugeordneten, sich auf der Nockenscheibe (11) abstützenden Rolle (10) und dem einarmigen Schwinghebel (4) ein federndes Druckelement (8, 9, 13) angeordnet ist, und daß eine einstellbare auf einem Anschlag (17) aufliegende Begrenzungsschraube (16) vorgesehen ist und der Anschlag (17) auf dem Tragring einstellbar befestigt ist.
  2. 2. Automatisches Ringwalzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Druckelement einen Zylinder (8) für die Aufnahme von Federn (9, 13) aufweist, die sich einerseits auf dem Boden des Zylinders (8) und andererseits auf einem Absatz einer abgefederten Stellbuchse (12) abstützen, die mittels einer auf dem Tragring (2) angebrachten Hülse (14) verschiebbar ist.
  3. 3. Automatisches Ringwalzwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzung zwischen dem Tragring (2) und der Walzscheibe (25) so ausgeführt ist, daß bei der Drehung des Tragringes (2) um die Teilung der Schwinghebel (4) die Walzscheibe (25) eine Umdrehung gegen den Sinn der Drehung des Tragringes (2) ausführt.
DE1963Z0010489 1962-11-24 1963-11-22 Automatisches Ringwalzwerk mit mehreren Profilwalzdornen, insbesondere fuer Waelzlagerringe Pending DE1289020B (de)

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CS661362 1962-11-24

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963Z0010489 Pending DE1289020B (de) 1962-11-24 1963-11-22 Automatisches Ringwalzwerk mit mehreren Profilwalzdornen, insbesondere fuer Waelzlagerringe

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GB (1) GB1013635A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1395726A (en) * 1971-10-22 1975-05-29 Formflo Ltd Rolling machines

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE703436C (de) * 1938-06-26 1941-03-08 Adolf Kreuser G M B H Ringwalzwerk mit mindestens einer Hauptwalze und mten Dornwalzen
DE1117530B (de) * 1960-04-08 1961-11-23 Wagner & Co Werkzeugmaschinenf Mehrdornringwalzwerk, insbesondere fuer mehrstufiges Walzen

Patent Citations (2)

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GB1013635A (en) 1965-12-15

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