DE1288901B - Fotografische Kamera mit Blitzlichtgeraet - Google Patents
Fotografische Kamera mit BlitzlichtgeraetInfo
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- G03B15/041—Separatable flash apparatus; Means for mounting the flash apparatus on the photographic apparatus
- G03B15/0431—Rotatable mounting means
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Description
- Die Erfindung betrifft eine fotografische Kamera mit eingebautem Blitzlichtgerät, in welches prismenförmige Blitzlampenträger, hinter deren Seitenflächen je eine Blitzlampe mit Reflektor vorgesehen ist, einsetzbar sind, wobei die Fortschaltung eines Blitzlampenträgers durch eine Betätigungshandhabe an der Kamera, die zur Auslösung einer Kamerafunktion, wie Filmtransport oder Verschlußauslösung, dient, bewirkbar ist.
- Vorrichtungen dieser Art sind bereits vorgeschlagen worden. Hierbei wird der Blitzlampenträger, der würfelförmig ausgebildet ist, bei jedem Filmtransport um 90° gedreht. Dabei kann es vorkommen, daß zwischen Verschlußauslösung und Filmtransport ein Blitzlampenträger mit einer umgezündeten Blitzlampe in Aufnahmerichtung in die Kamera oder das Blitzlichtgerät eingesetzt wird und beim folgenden Filmtransport weitergedreht wird. Bei Blitzlampenträgern mit bereits einer oder mehreren abgebrannten Blitzlampen kann dies zur Folge haben, daß dann eine abgebrannte Blitzlampe in Aufnahmerichtung schaut oder zwischen zwei abgebrannten Blitzlampen eine ungebrauchte Blitzlampe stehenbleibt. Dieser Nachteil soll mit der Erfindung vermieden werden.
- Gemäß der Erfindung wird für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß eine Sperrvorrichtung vorgesehen ist zur Sperrung des Transportes des Blitzlampenträgers bzw. der ihn aufnehmenden Fassung bei Einrücken einer umgezündeten Blitzlampe in die Gebrauchsstellung.
- Gemäß einer Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Sperrvorrichtung durch einen Elektromagneten betätigbar ist, der beim Einrücken bzw. Einschalten einer umgezündeten Blitzlampe in den Blitzlichtgerätestromkreis erregt wird, wobei die Erregerspannung des Elektromagneten kleiner als die beim Schließen eines Synchronkontaktes auftretende Zündspannung der Blitzlampe sein soll. In weiterer Ausgestaltung umfaßt die Sperrvorrichtung ein mit der Fassung verbundenes Zahnrad, welches über eine Rutschkupplung mit der Filmtransportvorrichtung zusammenwirkt und mit welchem eine durch den Elektromagneten steuerbare Sperrklinke in Eingriff bringbar ist. Die Klinke wird zweckmäßigerweise unter der Wirkung einer Feder in die das Zahnrad freigebende Stellung durch den Elektromagneten bei dessen Erregung entgegen der Wirkung dieser Feder in die Sperrstellung für das Zahnrad gezogen. Um die Sperrung des Transportes des Blitzlampenträgers in einer geeigneten Stellung der jeweiligen Blitzlampe trotz der Ansprechzeit des Elektromagneten zu erreichen, ist es vorteilhaft, daß sich die Kontakte von Blitzlampenstromkreis und Blitzlampe in einem der Fortschaltgeschwindigkeit der Fassung und der Ansprechzeit des Elektromagneten entsprechenden Bereich überlappen.
- Nach einer anderen erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß am Blitzlampenträger je Blitzlampe ein Sperrnocken vorgesehen ist, der mit einem Anschlaglappen an der Kamera zwecks Sperrung des Transportes des Blitzlampenträgers in Eingriff bringbar ist und bei Zündung der Blitzlampe entfernbar ist. Die Sperrnocken können aus verformbarem Material bestehen, und der der gezündeten Blitzlampe zugeordnete Sperrnocken kann durch einen mit dem Auslöser zusammenwirkenden Lappen aus dem Bereich des Anschlaglappens gebogen werden. Die Sperrnocken können aber auch aus thermoplastischem Material bestehen, und beim Zünden einer Blitzlampe kann der dieser zugeordnete Nocken durch die beim Zünden der Blitzlampe auftretende Wärme, gegebenenfalls unter Druck abgeschmolzen werden.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß beim Transport eines Blitzlampenträgers immer eine neue Blitzlampe in Aufnahmebereitschaft übergeführt wird, solange am Blitzlampenträger noch umgezündete Blitzlampen vorhanden sind.
- Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Schaltanordnung nach der Erfindung, F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Kamera gemäß dem Prinzip nach F i g. 1, F i g. 3 eine Ansicht der Anordnung nach F i g. 2, F i g. 4 eine Ansicht von Teilen einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform, F i g. 5 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig.4. F i g. 6 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform und F i g. 7 einen Schnitt durch die Anordnung nach F i g. 6 gemäß der Schnittlinie VII-VII.
- In F i g. 1 sind im Stromkreis eines in eine Kamera eingebauten Blitzlichtgerätes eine Blitzlampe 1 eines würfelförmigen Bitzlampenträgers 8, eine Batterie 2, ein Hubmagnet 3, ein Kondensator 4 und ein Blitzkontakt 5 vorgesehen. Der Hubmagnet 3 arbeitet mit einer Sperrkinke 6 zusammen, welche bei Anziehen des Hubmagneten 3 in ein Sperrad 7 einfällt. In den F i g. 2 und 3 ist der Blitzlampenträger 8 mit den Anschlüssen 12 und 13 der Blitzlampe 1 im Kontakt mit den Kontaktfedern 10 und 11 gezeigt. über die Fassung 7 a, in die der Fuß 8 a des Blitzlampenträgers 8 einsteckbar ist, wird der Blitzlampenträger 8 beim Filmtransport durch den Schnellschalthebel 14 über das Getriebe 15, 16, 17 in Richtung des Pfeiles 18 gedreht. Das Zahnrad 17 ist mit einer Friktionsscheibe 17 a fest verbunden. Ein Reibbelag 9 erfüllt mit der Friktionsscheibe 17a und dem Sperrad 7 den Zweck einer Reibungskupplung.
- Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende: Durch den Schnellschalthebel 14 kann über das Getriebe 15, 16, 17, die Reibungskupplung 17 a, 9, 7 und die Fassung 7a der Bitzlampenträger 8 bei einem Hub des Schnellschalthebels 14 um etwas mehr als 270° gedreht werden. Die erste nicht abgebrannte Blitzlampe 1 schließt den Kontakt der beiden Kontaktfedern 10 und 11, wodurch über die Sperrklinke 6 das Sperrad 7 gestoppt wird. Damit ist auch der Blitzlampenträger 8 gegen weitere Drehung gesperrt. Durch die Reibungskupplung 17a, 9, 7 kann der Schnellschalthebel 14 weiterbewegt werden. Durch Schließen des Blitzkontaktes 5 bei der Auslösung bzw. dem Ablauf des Verschlusses entlädt sich der Kondensator 4, und die Blitzlampe 1 wird durch die höhere Zündspannung gezündet. Durch das Abbrennen der Blitzlampe wird der Kontakt zwischen den Kontaktfedern 10 und 11 wieder unterbrochen, und die Vorrichtung ist bereit für ein neues Intervall. Um bei eingesetztem Blitzwürfel 8 und urigezündeter Blitzlampe 1 an den Kontaktfedern 10 und 11 die Batterie zu entlasten, kann man einen zusätzlichen Schalter vorsehen, der den Meßstromkreis erst dann schließt, wenn der Schnellschalthebel einige Winkelgrade aus seiner Ruhelage bewegt wurde.
- Die F i g. 4 und 5 zeigen eine andere Ausführungsform. Der Blitzlampenträger 8 weist hier vier Vorsprünge 19 auf, welche aus einem Blechteil geformt sind. Ein Hebel 20 ist im ortsfesten Drehpunkt 21 und im Drehpunkt 22 auf dem Auslöser 23 gelagert. Die Rückstellfeder 24 zieht den Hebel 20 an den ortsfesten Anschlag 25. Das Getriebe 15, 16, 17 zum Filmtransport ist das gleiche wie bei der Ausgestaltung nach F i g. 1 bis 3 und wurde der Übersicht wegen nur teilweise gezeichnet. Auch die Reibungskupplung 17a, 9, 7 ist wie beim vorhergehenden Beispiel ausgebildet, nur braucht die Scheibe 7 keine Sperrzähne aufzuweisen.
- Die Wirkungsweise bei dieser Ausführungsform ist folgende: Über den Filmtransport kann die Fassung 7 a um etwas mehr als 270° gedreht werden. Beim Einsetzen eines neuen Blitzlampenträgers 8 stehen alle Vorsprünge 19 vor. Dadurch wird beim Drehen des Blitzlampenträgers 8 in Richtung des Pfeiles 18 durch den Filmtransport ein Vorsprung 19 an dem Anschlaglappen 20a gehalten. Durch die Reibungskupplung 17a, 9, 7 kann der Schnellschalthebel bis zur Beendigung des Filmtransportes weiterbewegt werden. Wird nun der Auslöser 23 in Richtung des Pfeiles 26 gedrückt, so wird die Blitzlampe 1 über die zwei nichtgezeichneten Kontaktfedern 10, 11 gezündet und zugleich über den Lappen 20 b des Hebels 20 der Vorsprung 19 in das Blechteil zurückgedrückt, wobei der Anschlaglappen 20 a in die Ausnehmung 8 b neben dem Vorsprung 19 eintauchen kann. Wird der Auslöser 23 wieder freigegeben, so zieht die Rückstellfeder 24 den Hebel 20 wieder bis zum Anschlag 25, wodurch der Anschlaglappen 20 a wieder bereit ist, um beim nächsten Filmtransport den folgenden Vorsprung 19 zu stoppen. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß bei den Vorsprüngen, welche in das Blechteil zurückgedrückt wurden, der Blitzlampenträger nicht mehr gestoppt wird. Da mit dem Zurückdrücken des betreffenden Vorsprunges gleichzeitig die in Blitzrichtung stehende Blitzlampe gezündet wird, so ist es auch bei diesem Ausführungsbeispiel gleichgültig, wie vom Kunden der Blitzlampenträger eingesetzt wird.
- Die Anordnungen nach den F i g. 1 bis 5 lassen sich besonders einfach mit einem bereits vorgeschlagenen Auswerfer für den Blitzlampenträger 8 verbinden, wobei der Blitzlampenträger automatisch dann ausgeworfen wird, wenn alle Blitzlampen abgebrannt sind. Hierzu kann eine Scheibe 28 mit einem Nocken 28a vorgesehen sein, die unter der Wirkung einer Feder 29 an einen Anschlag 30 gezogen wird und durch den eingesetzten Blitzlampenträger 8 mit dem Sperrad 7 gekuppelt wird. Die Scheibe 28 mit dem Nocken 28a wird also bei jeder Fortschaltung so weit gedreht wie der Blitzlampenträger 8, d. h., wenn alle Blitzlampen abgebrannt sind, um mehr als 270°. Dann trifft aber der Nocken auf den Hebel 31 und bewegt diesen entgegen der Wirkung seiner Feder 32, so daß er die beim Einsetzen des Blitzlampenträgers 8 beim Niederdrücken des Stößels 33 gespannte Feder 34, die er über die Ausnehmung 31 a niederdrückt, nicht mehr hält. Diese Feder 34 treibt nun den Stößel 33 nach oben, so daß dieser den Blitzlampenträger 8 auswirft. Dabei geht die Scheibe 28 in ihre Anschlaglage zurück.
- Beiden gezeigten Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß beim Filmtransport der Blitzlampenträger so lange weitergeschaltet wird, bis eine ungezündete Blitzlampe in Aufnahmerichtung steht. Selbstverständlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung aber nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. So wäre es beispielsweise bei der Ausführungsform nach den F i g. 4 und 5 möglich, die Vorsprünge 19 aus thermoplastischem Kunststoff zu fertigen, wobei der Vorsprung einer gerade gezündeten Blitzlampe durch die dabei auftretende Erhitzung abgeschmolzen wird. Außerdem ist die Erfindung auch auf an eine Kamera ansetzbare Blitzlichtgeräte anwendbar, wobei in bereits vorgeschlagener Weise im Aufsteckschuh der Kamera Kupplungsmittel für die Fortschaltung des Blitzlampenträgers durch die an der Kamera vorgesehene Filmfortschaltvorrichtung vorgesehen sein können. Schließlich wäre die erfindungsgemäße Anordnung auch dann von Vorteil, wenn die Zündung und Fortschaltung der Blitzlampen durch den Kameraauslöser verursacht wird, wobei zur Fortschaltung der Blitzlampen ein Federwerk vorgesehen sein kann, das durch den Auslöser nach der Zündung einer Blitzlampe zum Ablauf freigegeben wird, bis es durch die erfindungsgemäße Anordnung elektrisch oder mechanisch wieder gestoppt wird.
Claims (13)
- Patentansprüche: 1. Fotografische Kamera mit eingebautem Blitzlichtgerät, in welches prismenförmige Blitzlampenträger, hinter deren Seitenflächen je eine Blitzlampe mit Reflektor vorgesehen ist, einsetzbar sind, wobei die Fortschaltung eines Blitzlampenträgers durch eine Betätigungshandhabe an der Kamera, die zur Auslösung einer Kamerafunktion, wie Filmtransport oder Verschlußauslösung dient, bewirkbar ist, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine Sperrvorrichtung (3, 6, 7; 19, 20) zur Sperrung des Transportes des Blitzlampenträgers (8) bzw. der ihn aufnehmenden drehbaren Fassung (7a) bei Einrücken einer ungezündeten Blitzlampe (1) in die Gebrauchsstellung.
- 2. Fotografische Kamera mit Blitzlichtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung durch einen Elektromagneten (3) betätigbar ist, der beim Einrücken bzw. Einschalten einer ungezündeten Blitzlampe (1) in den Blitzlichtgerätestromkreis erregt wird.
- 3. Fotografische Kamera mit Blitzlichtgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspannung des Elektromagneten (3) kleiner ist als die beim Schließen eines Synchronkontaktes (5) auftretende Zündspannung der Blitzlampe (1).
- 4. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (3, 6, 7) ein mit der Fassung (7 a) verbundenes Zahnrad (7) umfaßt, welches über eine Rutschkupplung (9) mit der Filmtransportvorrichtung (14,17) zusammenwirkt und mit welchem eine durch den Elektromagneten (3) steuerbare Sperrklinke (6) in Eingriff bringbar ist.
- 5. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (6) unter der Wirkung einer Feder in die das Zahnrad (7) freigebende Stellung gezogen und durch den Elektromagneten (3) bei dessen Erregung entgegen der Wirkung dieser. Feder in die Sperrstellung für das Zahnrad (7) gezogen wird.
- 6. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kontakte (10 bis 13) von Blitzlampenstromkreis und Blitzlampe (1) in einem der Fortschaltgeschwindigkeit der Fassung (7 a) und der Ansprechzeit des Elektromagneten (3) entsprechenden Bereich überlappen.
- 7. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Blitzlampenträger (8) je Blitzlampe (1) ein Sperrnocken (19) vorgesehen ist, der mit einem Anschlaglappen - (20a) zwecks Sperrung des Transportes des Blitzlampenträgers (8) in Eingriff bringbar ist und bei Zündung der Blitzlampe (1) entfernbar ist.
- 8. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrnocken (19) aus verformbarem Material bestehen und der der gezündeten Blitzlampe zugeordnete Sperrnocken durch einen mit dem Auslöser (23) zusammenwirkenden Lappen (10b) aus dem Bereich des Anschlaglappens (20a) gebogen wird.
- 9. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrnocken (19) aus thermoplastischem Material bestehen und beim Zünden einer Blitzlampe der dieser zugeordnete Nocken durch die beim Zünden der Blitzlampe auftretende Wärme abgeschmolzen wird.
- 10. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken unter Wärme- und Druckeinwirkung verformt wird.
- 11. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (7a) durch ein Federwerk drehbar ist und das Federwerk durch den Kameraauslöser oder die Filmtransporthandhabe zum Ablauf freisetzbar ist.
- 12. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Scheibe (28) mit einem Nocken (28a) unter der Wirkung einer Feder (29) in eine Ausgangslage bringbar und durch einen eingesetzten Blitzlampenträger (8) mit der Fortschaltvorrichtung für die Fassung (7 a) kuppelbar ist und daß der Nocken (28a) bei Drehung der Fassung (7a) um mehr als 270° einen Auswerfer (33) für den Blitzlampenträger (8) betätigt.
- 13. Fotografische Kamera und Blitzlichtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (33) ein unter der Wirkung einer Feder (34) stehender Stößel ist, daß die Feder (34) beim Einsetzen eines Blitzlampenträgers (8) spannbar und durch einen Hebel (31) in der gespannten Stellung gehalten ist und daß der Hebel (31) durch den Nokken (28a) aus der der gespannten Stellung der Feder (34) entsprechenden Lage entfernbar ist.
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