DE1288899B - Maschine zum Fertigen von Gegenstaenden aus Zellstoffbrei - Google Patents
Maschine zum Fertigen von Gegenstaenden aus ZellstoffbreiInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Fertigen Umfang mehrere durchlässige Formen aufweisenden,
von Gegenständen aus Zellstoffbrei. in den Zellstoffbrei eintauchenden, umlaufenden
Es ist bereits eine derartige Maschine bekannt, die Formzylinder zum Vorformen der Gegenstände durch
einen umlaufenden Formzylinder mit radialen Armen Feuchtigkeitsentzug, einer Preßvorrichtung zum
aufweist, an deren Umfangsenden Formen für die S weiteren Entwässern und Ausformen der Gegenherzustellenden
Gegenstände vorgesehen sind. Diese stände sowie einer Abhebevorrichtung zum Abheben
Formen tauchen auf einem Teil ihrer Umlaufbahn in der fertiggepreßten Gegenstände dadurch gekennden
flüssigen Zellstoffbrei ein, wobei sich infolge eines zeichnet, daß ein schrittweise umlaufender, dem
über die radialen Arme des Formzylinders wirken- Formzylinder, der Preßvorrichtung und der Abhebeden
Unterdrucks Zellstoffbrei in den Formen an- io vorrichtung zugeordneter Revolverkopf mit am Umsammelt,
der auch bereits bis zu einem gewissen Grad fang angeordneten Matrizen vorgesehen ist, die
entwässert wird. Die umlaufenden Formen des Form- jeweils an einer ersten Station (Übernahmestation)
Zylinders sind als Formstempel ausgebildet, die wäh- dem Formzylinder gegenüberstehen, um: mit einem
rend eines anschließenden Abschnitts ihrer Umlauf- vorgeformten Gegenstand in Berührung zu treten und
bahn mit Verdichtungsstempeln zusammenwirken, 15 ihn vom Formzylinder zu übernehmen, die an einer
die am Umfang einer., rotierenden Preßvorrichtung zweiten Station (Preßstation) der Preßvorrichtung
für das Auspressen voirWasser aus den vorgeformten gegenüberliegen, welche den noch feuchten Gegen-Gegenständen
und das weitere Ausformen vor- stand in oder auf die Matrize preßt, die an einer
gesehen sind. Damit die Formstempel und die Ver- dritten Station des Revolverkopfes (Abhebestation)
dichtungsstempel auf einem Teil ihrer Umlaufbahn «o der Abhebevorrichtung gegenübersteht,
unbeschadet der Winkeldrehung der Formstempel Bei dieser Ausbildung wirken die Formen des
unbeschadet der Winkeldrehung der Formstempel Bei dieser Ausbildung wirken die Formen des
ganzflächig aneinandergedrückt sind, werden die Ver- Formzylinders lediglich- mit den die vorgeformten
dichtungsstempel über Kurvenführungen entspre- Gegenstände übernehmenden Matrizen des Revolverchend
geschwenkt. Dabei ist die Vorrichtung so aus- kopfes zusammen, werden also nicht durch die Preßgebildet
und betreibbar, daß bei entsprechender 25 vorrichtung belastet. Da der -Revolverkopf schritt-Stempelstellung
auf der Rückseite der Formstempel weise umläuft, also an den Arbeitsstationen, an denen
ein Überdruck und auf der Rückseite der Ver- er mit dem Formzylinder, der Preßvorrichtung und
dichtungsstempel ein Unterdruck aufbringbar ist, so der Abhebevorrichtung zusammenwirkt, stillsteht, ist
daß die Gegenstände von den Verdichtungsstempeln eine Verschwenkbarkeit der Matrizen nicht erforderübernommen
werden und mit diesen einer rotieren- 30 lieh, so daß der Revolverkopf vergleichsweise einfach
den Abhebevorrichtung mit an radialen Armen vor- ausgebildet sein kann. Das gleiche gilt für die Preßgesehenen
Aufnahmestempeln zugeführt werden, die vorrichtung, da lediglich ein hin- und herbewegter
durch i die Wirkung eines Unterdrucks an ihrer Rück- Stempel vorzusehen ist, der den geformten Gegenseite
sowie eines Überdrucks auf der Rückseite der stand auf der Matrize des Revolverkopfes beläßt, so
Verdichtungsstempel bei entsprechender Stempel- 35 daß der Preßstempel ohne Saug- bzw. Drucköffnunstellung
die Gegenstände von der Preßvorrichtung gen ausgeführt und von einer Anordnung zum Anabheben,
um sie nachfolgend durch Aufbringen eines legen eines Unter- bzw. Überdrucks an der Rückseite
Überdrucks über die radialen Arme der Abhebevor- des Verdichtungsstempels abgesehen werden kann,
richtung an eine Fördereinrichtung abzugeben. Auch die Abhebevorrichtung kann entsprechend ver-
Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß 40 einfacht sein, da sich der geformte Gegenstand in
durch das Zusammenwirken zwischen der Formvor- einer Ruhestellung leichter abheben läßt. In diesem
richtung und der Preßvorrichtung auf die Formen Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn die Abhebebzw.
Formstempel des Formzylinders ein hoher vorrichtung nur zum Lösen der Gegenstände von den
Druck ausgeübt wird, der zu einer vorzeitigen Ab- Matrizen ausgebildet ist und für die Matrize eine
nutzung der Formen führt und auch Beschädigungen 45 vierte Station {Abgabestation) zum Abgeben der
der Formen nach sich ziehen kann, so daß diese mit Gegenstände an eine Fördereinrichtung vorgesehen ist.
entsprechendem Kostenaufwand besonders stabil aus- Bei einer zweckmäßigen Ausbildung sind die
geführt sein müssen. Außerdem sind der Zahl der Matrizen des Revolverkopfes auf Tragplatten mon-Formen
des Formzylinders und der Umfangs- tiert, die an der ersten bzw. an der ersten und vierten
geschwindigkeit des Formzylinders entsprechend 50 Station zum Übernehmen bzw. Abgeben der Gegenmehrere
Verdichtungsstempel vorzusehen, die in stände gegenüber dem umlaufenden Revolverkopf
gleicher Weise stabil ausgeführt sein und jeweils zu- ausfahrbar sind. Auf diese Weise wird mit einfachen
sätzliche Einrichtungen aufweisen müssen, die mit der Mitteln ein zuverlässiges" Arbeiten der Maschine
Kurvenführung für das Verschwenken der Ver- sichergestellt. Dabei ist gemäß einer vorteilhaften
dichtungsstempel zusammenwirken. Außerdem macht 55 Ausführung vorgesehen, daß die Tragplatten vordie
Verschwenkbarkeit der Verdichtungsstempel stehende, achsparallel zum Revolverkopf angeordnete
besondere Maßnahmen erforderlich, damit in der Rollen aufweisen, die in an festen Seitenplatten kongewünschten
Weise ein Unterdruck bzw. Überdruck zentrisch zur Drehachse des Revolverkopfes ausgean
der Rückseite der Verdichtungsstempel aufge- bildeten kreisförmigen Führungen laufen, wobei der
bracht werden kann. 60 dem Formzylinder bzw. der dem Formzylinder und
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine der der Fördereinrichtung jeweils gegenüberstehende
Maschine zum Fertigen von Gegenständen aus Zeil- Teilabschnitt dieser Führungen in Richtung auf den
stoffbrei nunmehr so auszubilden, daß diese Nach- Formzylinder bzw. auf die Fördereinrichtung hin und
teile ausgeschaltet sind, so daß also insbesondere die zurück bewegbar ist. Dabei läßt sich die Einrichtung
Formzylinder vom Preßdruck unbelastet bleiben und 65 zum Bewegen der entsprechenden Führungsabschnitte
die Ausbildung der Preßvorrichtung vereinfacht ist. in konstruktiv zweckmäßiger Weise so ausführen, daß
Erfindungsgemäß ist die Maschine zum Fertigen jeder zu bewegende Abschnitt ein Querhaupt aufvon
Gegenständen aus Zellstoffbrei mit einem am weist, von dem sich Druckstangen in Richtung von
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dem Formzylinder bzw. der Fördereinrichtung weg Die Tragplatten 25 weisen jeweils Rohre-31 auf,
erstrecken, welche über Druckfedern mit einer Stoß- die sich durch zylindrische Bohrungen 32 im Kern 33
platte verbunden sind, die mittels einer umlaufenden des Revolverkopfes 5 bis zu axialen Kanälen 35 auf
Kurvenführung und einer Bewegungsabnahmerolle der der jeweiligen Tragplatte 25 gegenüberliegenden
hin und her bewegt wird. 5 Seite des Revolverkopfes 5 erstrecken, so daß der von
Um ein einwandfreies Übernehmen bzw. Abgeben jeder Matrize 28 umgrenzte Hohlraum mit einem der
der geformten Gegenstände durch den Revolverkopf axialen Kanäle 35 in Verbindung steht. Dabei sind
sicherzustellen, ist die erfindungsgemäße Maschine die Rohre 31 verschiebbar in Buchsen 36, die in die
zweckmäßigerweise so weitergebildet, daß die zylindrischen Bohrungen 32 eingesetzt sind, gehalten,
Matrizen zur an sich bekannten Übernahme bzw. Ab- io so daß jede Tragplatte 25 mit der an ihr befestigten
gäbe der Gegenstände mittels Differenzdrucks Saug- Matrize 28 gegenüber dem Kern 33 des Revolverbzw.
Drucköffnungen aufweisen, die über Öffnungen kopfes ausgefahren werden kann. An den Stirnseiten
in den Tragplatten und mit den Tragplatten verbun- des Revolverkopfes 5 sind ortsfeste Deckel 38, 39
dene, im Kern des Revolverkopfes verschiebbar vorgesehen, die an eine Druckquelle bzw. an ein
geführte Rohre mit sich axial im Revolverkopf er- 15 Vakuum anschließbare Kammern aufweisen, die derstreckenden
Kanälen verbunden sind, die in Abhän- art auf einem Umfangsbogen mit den axialen Kanälen
gigkeit von der Winkelstellung des Revolverkopfes 35 in Verbindung treten, daß innerhalb der Matrizen
mit einer Überdruck- bzw. Unterdruckquelle in ver- 28 entsprechend ihre Lage gegenüber dem Formbindung
stehen. zylinder 1, der Preßvorrichtung 6, der Abhebevor-
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schema- 20 richtung 7 und der Fördereinrichtung 8 ein Saugdruck
tischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel zum Übernehmen und Festhalten der Gegenstände
näher erläutert. bzw.ein Überdruck zum Abgeben der Gegenstände
F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Maschine im wirksam ist.
wesentlichen in einer seitlichen Ansicht, wobei jedoch Die Matrizen 28 sind an der Übernahmestation,
die vorderen Wellenlager zusammen mit den Wellen- 25 in der sie dem Formzylinder 1 gegenüberstehen, und
enden und dem Maschinenrahmen weggeschnitten in der Abgabestation, in der sie der Fördereinrich-
sind; tung 8 gegenüberstehen, ausfahrbar, um einen vor-
F i g. 2 zeigt die Vorrichtung in einem zur Zeichen- geformten Gegenstand vom Formzylinder 1 zu überebene
der F i g. 1 parallelen Schnitt; nehmen bzw. einen fertigen Gegenstand an die
F i g. 3 ist ein durch die Achse des Revolverkopfes 30 Fördereinrichtung 8 abzugeben. Um diese Be-
und die Achse der darüber angeordneten Preßvor- wegungsvorgänge der Matrizen 28 bzw. der zugehö-
richtung gelegter Schnitt; rigen Tragplatten 25 zu ermöglichen, sind an den
F i g. 4 zeigt einen Schnitt durch den Revolverkopf Stirnseiten des Revolverkopfes 5 Seitenplatten 40, 41
gemäß der Schnittlinie 4-4 in F i g. 3; mit kreisförmigen, zur Revolverkopfwelle 21 kon-
F ig. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 in F ig. 3; 35 zentrischen Führungen 42 vorgesehen, in denen
F i g. 6 ist ein Schnitt nach Linie 6-6 in F i g. 5, und Rollen 44, 45 laufen, die an jeder Stirnseite jeder
F i g. 7 ist ein Schnitt nach Linie 7-7 in F i g. 5. Tragplatte 25 vorgesehen sind. Die Seitenplatten 40,
Gemäß F i g. 1 und 2 umfaßt die Vorrichtung 41 weisen sich horizontal zum Formzylinder 1 ereinen
Formzylinder 1, der in den mit Zellstoffbrei 3 streckende Schlitze 47 auf, in denen ein Querhaupt
gefüllten Behälter 2 eintaucht, sowie einen Revolver- 40 48 waagerecht verschiebbar geführt ist, das eine
kopf 5, eine Preßvorrichtung 6, eine Abhebevorrich- kreisbogenförmige Führungsnut 49 aufweist, die
tung 7 und eine Fördereinrichtung 8 für die her- einen Abschnitt in der kreisförmigen Führungsnut 42
gestellten Gegenstände, wobei der Formzylinder 1, bildet und gemäß F i g. 5 die Rollen 44, 45 einer
die Preßvorrichtung 6, die Abhebevorrichtung 7 und Tragplatte 25 gleichzeitig aufnehmen kann. Entspredie
Aufgabestelle der Fördereinrichtung 8 mit 45 sehend ist in den Seitenplatten 40, 41 ein senkrechter
gleichen Winkelabständen am Umfang des Revolver- Schlitz 51 vorgesehen, der sich zur Fördereinrichkopfes
verteilt diesem zugeordnet sind. tung 8 hin erstreckt. In diesem Schlitz 51 ist ein
Der Formzylinder 1 umfaßt eine Welle 11 mit einer Querhaupt 52 mit einer kreisbogenförmigen Füh-
Nabe 12, die mehrere im wesentlichen radiale hohle rungsnut 53 verschiebbar geführt. Die Nut 53 bildet
Arme 13 aufweist. Die Arme 13 weisen an ihrem 50 gleichfalls einen Abschnitt der kreisförmigen Führung
Innenumfang in einer Axialebene gelegene Öffnungen 42 und nimmt gemäß Fi g. 5 die Rollen 44, 45 einer
14 auf, durch welche die hohlen Arme 13 je nach Tragplatte 25 auf, wenn diese der Fördereinrichtung 8
ihrer Winkelstellung über eine Verteilerkammer 15 gegenübersteht.
mit einer Druckleitung 16 bzw. einer Saugleitung 17 Die Einrichtung zum Bewegen der beiden an den
in Verbindung stehen. Die radialen Arme 13 tragen 55 Stirnseiten des Revolverkopfes 5 vorgesehenen Queran
ihren der Welle 11 abgewandten Enden Form- häupter 48 bzw. 52 zum Ausfahren der Matrizen 28
träger 18, die einen mit dem Innenraum der Arme 13 in der Übernahmestation umfaßt jeweils zwei mit
in Verbindung stehenden Hohlraum bilden, der durch jedem Querhaupt 48 verbundene waagerechte Schub-Formen
19 abgegrenzt ist, die auf ihrer Umlaufbahn stangen 55, die sich vom Formzylinder 1 weg erin
den Faserbrei 3 eintauchen. 60 strecken. Diese Schubstangen erstrecken sich durch
Der Revolverkopf 5 ist auf eine Welle 21 auf- eine Stoßplatte 56, mit der sie über Federn 58, 59
gekeilt, die gemäß F i g. 3 in Lagern 22, 23 gelagert verbunden ist. Die Stoßplatte 56 trägt eine Be-
ist. Wie aus F i g. 4 zu ersehen, hat der Revolver- wegungsabnahmerolle 61, die mit einer Führungsnut
kopf 5 einen etwa quadratischen Querschnitt und 62 einer Kurvenscheibe 63 zusammenarbeitet, die
weist an den vier Umfangsflächen Tragplatten 25 auf, 65 über eine Welle 64 angetrieben ist. Um eine gerad-
die über Zwischenplatten 26 Öffnungen 27 auf- linige Bewegung der Stoßplatte 56 sicherzustellen, ist
weisende Matrizen 28 tragen, die den Formen 19 des diese mit Führungsstangen 66 verbunden, sie sich
Formzylinders entsprechen. durch ein Führungsteil 67 erstrecken.
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Die Einrichtung zum Bewegen der beiden an den Revolverkopfes gegenüberliegt, so wird gemäß Fig. 2
Stirnseiten des Revolverkopfes 5 vorgesehenen Quer- diese Matrize mittels der durch die Kurvenscheibe 63
häupter 52 bzw. zum Ausfahren der Matrizen 28 in bewegten Stoßplatte 56 ausgefahren. Dabei gleiten
der Abgabestation ist entsprechend ausgebildet. Hier die Rohre 31 in den Buchsen 36, die in den zylinsind
gemäß Fig. 1 und 7 Schubstangen70 vorge- 5 drischen Bohrungen32 des Revolverkopfkerns33
sehen, die mit einer Stoßplatte 71 über Federn 72,73 vorgesehen sind. Die Strömungsverbindung zu dem
verbunden sind. Es ist ferner eine durch eine Welle betreffenden axialen Kanal 35 des Revolverkopf kerns
75 angetriebene Kurvenscheibe 76 vorgesehen, die 33 bleibt bestehen, und es wird nunmehr über diese
eine Führungsnut 77 aufweist, die mit einer Be- Strömungsverbindung innerhalb der ausgefahrenen
wegungsabnahmerolle 78 der Stoßplatte 71 zusam- io Matrize 28 ein Unterdruck sowie auf der Rückseite
menwirkt. Die lineare Bewegung der Stoßplatte 71 der an der Übergabestation befindlichen Form 19 ein
ist durch Führungsstangen 79 und ein Führungsteil 80 Überdruck zur Wirkung gebracht, so daß der vorsichergestellt,
geformte Gegenstand von der Matrize 28 übernom-Die Preßvorrichtung 6 wird durch die Welle 75 men wird, die dann entsprechend der Bewegung der
angetrieben, welche in Lagern 82, 83, 84 gelagert ist. 15 Stoßplatte 56 zusammen mit dem Querhaupt 48
Auf der Welle 75 sind Exzenter 86, 87 angeordnet, wieder eingefahren wird. Dann führt der über die
die mit ihrem Umfang an einer Preßplatte 88 an- Welle 21 angetriebene Revolverkopf 5 eine Viertelreifen und diese bewegen. Durch mit der Preßplatte drehung aus, so daß der vorgeformte Gegenstand in
88 verbundene Führungsstangen 89, die in Führungs- der Preßstation der Preßform 96 gegenüberliegt, die
teilen 90 gleiten, ist eine senkrechte Bewegung der 20 dann mit Hilfe der Exzenter 86, 87 an die Matrize
Preßplatte 88 gewährleistet. Mit der Preßplatte 88 ist ' bzw. Matrizenreihe 28 angedrückt wird, wodurch die
über Bolzen 92 und auf diese aufgeschobene Druck- in den vorgeformten Gegenständen noch vorhandene
federn 93 eine Trägplatte 95 verbunden, an der die Feuchtigkeit weitgehend ausgepreßt wird. Nachdem
Preßform 96 befestigt ist, die in ihrer Gestalt den die Preßform 96 wieder ihre zurückgezogene Stellung
Matrizen28 entspricht. Wie Fig.3 zeigt, sind an 25 eingenommen hat, führt der Revolverkopf 5 erneut
jeder Tragplatte 25 jeweils drei nebeneinander- eine Vierteldrehung aus, so daß nunmehr die Matrize
liegende Matrizen 28 vorgesehen, und auch die Preß- 28 mit dem gepreßten Gegenstand in der Abhebeform
96 weist drei nebeneinanderliegende Formhohl- station der Abhebevorrichtung 7 gegenüberliegt. Jetzt
räume auf. Dementsprechend sind auch der Form- wird durch Verschwenken der Schwenkarme 100 die
zylinder 1, die Abhebevorrichtung 7 und die 30 Abhebeform 99 auf den Gegenstand geschoben und
Fördereinrichtung 8 für die gleichzeitige Herstellung dieser Gegenstand dadurch von der Matrize 28 abge-
bzw. Bearbeitung von drei nebeneinander angeord- hoben, daß auf der Rückseite der Matrize an Stelle
neten Gegenständen vorgesehen. des Saugdrucks ein Überdruck und auf der Rückseite
Die Abhebevorrichtung 7, von der Teile in F i g. 1 der Abhebeform 99 ein Saugdruck zur Wirkung geünd
2 zu erkennen sind, umfaßt eine schwenkbare 35 bracht wird. Da die Abhebevorrichtung 7 nicht für
Tragplatte 98, an der eine den Matrizen 28 entspre- den Weitertransport der Gegenstände vorgesehen ist,
chende Abhebeform 99 befestigt ist. Die Tragplatte vielmehr nur einem Lösen der an die Matrize 28
98 ist an zwei Schwenkarmen 100 angelenkt, die um angepreßten Gegenstände dient, wird der Gegenstand
eine Achse 101 schwenkbar sind. Der Antrieb der sofort nach dem Abheben wieder lose auf die Matrize
Schwenkanne 100 erfolgt in nicht dargestellter Weise 40 28 aufgesetzt, die dann mit dem Revolverkopf 5 eine
durch die Welle 64 mittels einer Kurvenscheibe und ' weitere Vierteldrehung ausführt, so daß sich der
einer Bewegungsabnahmerolle. Durch eine Bohrung Gegenstand dann in der Abgabestation oberhalb der
in der Achse 101 sowie einen Kanal in einem der Fördereinrichtung 8 befindet. Nunmehr wird die
Schwenkarme 100 und in der Tragplatte 98 vorge- Matrize 28 mit der Tragplatte 25 sowie dem Quersehene
Öffnungen kann ein Über- oder Unterdruck 45 haupt 52 in Richtung auf die Fördereinrichtung ausin
dem von der Abhebeform 99 umgrenzten Hohl- gefahren, was durch eine entsprechende Bewegung
raum zur Wirkung gebracht werden, so daß die Ab- der Stoßplatte 71 erfolgt, die mittels der Kurvenhebevorrichtung
7 einen geformten Gegenstand von scheibe 76 angetrieben wird. Dabei gleiten die Rohre
einer Matrize 28 abheben und den Gegenstand 31 der Tragplatte 25 erneut in den Buchsen 36, wobei
anschließend wieder abgeben kann. 50 die Strömungsverbindung zwischen dem von der
Die Fördereinrichtung 8, die an einer der Preß- Matrize 28 umgrenzten Hohlraum und dem bevorrichtungö
diametral auf der anderen Seite des treffenden axialen Kanal 35 aufrechterhalten bleibt.
Preßkopfes 5 gegenüberliegenden Stelle mit den ge- Wenn sich der geformte Gegenstand in ausgefahrener
formten Gegenständen beschickt wird, ist gemäß Stellung nahe oberhalb der Fördereinrichtung be-F
i g. 1 und 2 als endloser Förderer ausgebildet, der 55 findet, wird über den axialen Kanal 35 des Revolver-Tragplatten
für die Gegenstände aufweist. kopfkerns 33 ein Überdruck im Inneren der Matrize Die vorstehend beschriebene Maschine arbeitet 28 zur Wirkung gebracht, so daß der zuvor bereits
folgendermaßen: Die Formvorrichtung 1 wird über von der Matrize gelöste Gegenstand an die Förderdie
Welle 11 schrittweise angetrieben, wobei die einrichtung abgegeben wird, die den Gegenstand
Formen 19 in den Faserbrei 3 eintauchen und der 60 dann wegfördert. Anschließend wird die Matrize 28
Faserbrei durch Anlegen eines über die hohlen Arme wieder eingefahren, und der Revolverkopf 5 führt
auf der Rückseite der mit Öffnungen versehenen eine weitere Vierteldrehung aus, so daß die Matrize
Formen 19 wirksam werdenden Unterdrucks in die sich wieder in der Übernahmestellung dem Form-Formen
eingesogen und nach dem Austreten der zylinder 1 gegenüber befindet, worauf sich die vor-Formen
19 aus dem Faserbrei 3 bereits teilweise ent- 65 genannten Arbeitsgänge wiederholen,
wässert wird. Befindet sich ein derart vorgeformter Es sei bemerkt, daß vorstehend der Weg und die
Gegenstand in der Übergabestation, bei welcher die Arbeitsgänge bei einer Matrize bzw. einem Gegenentsprechende
Form 19 einer Matrize 28 des stand verfolgt wurden. Da jedoch vier Matrizen vor-
gesehen sind, werden die vorbeschriebenen Arbeitsgänge an den vier Stationen des Revolverkopfes
gleichzeitig durchgeführt, wobei jeweils ein anderer Gegenstand in unterschiedlicher Fertigungsstufe bearbeitet
wird. Dazu sind die Antriebswellen der Maschine in zeitlicher Abstimmung aufeinander angetrieben.
Claims (6)
1. Maschine zum Fertigen von Gegenständen aus Zellstoffbrei mit einem am Umfang mehrere
durchlässige Formen aufweisenden, in den Zellstoffbrei eintauchenden, umlaufenden Formzylinder
zum Vorformen der Gegenstände durch Feuchtigkeitsentzug, einer Preßvorrichtung zum
weiteren Entwässern und Ausformen der Gegenstände sowie einer Abhebevorrichtung zum Abheben
der fertiggepreßten Gegenstände, gekennzeichnetdurch einen schrittweise umlaufenden,
dem Formzylinder (1), der Preßvorrichtung (6) und der Abhebevorrichtung (7) zugeordneten
Revolverkopf (5) mit am Umfang angeordneten Matrizen (28), die jeweils an einer ersten Station (Übernahmestation) dem Formzylinder
gegenüberstehen, um mit einem vorgeformten Gegenstand in Berührung zu treten und
ihn vom Formzylinder zu übernehmen, die an einer zweiten Station (Preßstation) der Preßvorrichtung
gegenüberliegen, welche den noch feuchten Gegenstand in oder auf die Matrize preßt, die
an einer dritten Station des Revolverkopfes (Abhebestation) der Abhebevorrichtung gegenübersteht.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhebevorrichtung (7) nur
zum Lösen der Gegenstände von den Matrizen (28) ausgebildet ist und daß für die Matrizen eine
vierte Station (Abgabestation) zum Abgeben der Gegenstände an eine Fördereinrichtung (8) vorgesehen
ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Matrizen (28) auf Tragplatten (25) montiert sind, die an der ersten bzw.
an der ersten und vierten Station zum Übernehmen bzw. Abgeben der Gegenstände gegenüber
dem umlaufenden Revolverkopf (5) ausfahrbar sind.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten (25) vorstehende,
achsparallel zum Revolverkopf (5) angeordnete Rollen (44, 45) aufweisen, die in an
festen Seitenplatten (40, 41) konzentrisch zur Drehachse (21) des Revolverkopfes ausgebildeten
kreisförmigen Führungen (42) laufen, wobei der dem Formzylinder (1) bzw. der dem Formzylinder
und der der Fördereinrichtung (8) jeweils gegenüberstehende Teilabschnitt (49, 53) dieser Führungen
in Richtung auf den Formzylinder bzw. auf die Fördereinrichtung hin und zurück bewegbar
ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bewegen jedes Teilabschnitts
(49; 53) dieser ein Querhaupt (48; 52) aufweist, von dem sich Schubstangen (55; 70) in
Richtung von dem Formzylinder (1) bzw. der Fördereinrichtung (8) weg erstrecken, welche über
Druckfedern (58, 59; 72, 73) mit einer Stoßplatte (56; 71) verbunden sind, die mittels einer umlaufenden
Kurvenführung (63; 76) und einer Bewegungsabnahmerolle (61; 78) hin und her bewegt wird.
6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizen (28) zur an
sich bekannten Übernahme bzw. Abgabe der Gegenstände mittels Differenzdrucks Saug- bzw.
Drucköffnungen (27) aufweisen, die über Öffnungen in den Tragplatten (25) und mit den Tragplatten
verbundene, im Kern (33) des Revolverkopfes (5) verschiebbar geführte Rohre (31) mit
sich axial im Revolverkopf erstreckenden Kanälen (35) verbunden sind, die in Abhängigkeit von der
Stellung des Revolverkopfes mit einer Überdruckbzw. Unterdruckquelle in Verbindung stehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 909506/1332
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US20340A US3166468A (en) | 1960-04-06 | 1960-04-06 | Pulp molding machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1288899B true DE1288899B (de) | 1969-02-06 |
Family
ID=21798087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED34171A Pending DE1288899B (de) | 1960-04-06 | 1960-09-05 | Maschine zum Fertigen von Gegenstaenden aus Zellstoffbrei |
Country Status (5)
| Country | Link |
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