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DE1288744B - Krankenbett - Google Patents

Krankenbett

Info

Publication number
DE1288744B
DE1288744B DEH55536A DEH0055536A DE1288744B DE 1288744 B DE1288744 B DE 1288744B DE H55536 A DEH55536 A DE H55536A DE H0055536 A DEH0055536 A DE H0055536A DE 1288744 B DE1288744 B DE 1288744B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
bed
threaded spindle
protective tube
shafts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH55536A
Other languages
English (en)
Inventor
Mann Stuart Nelson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARD Manufacturing CO
Original Assignee
HARD Manufacturing CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARD Manufacturing CO filed Critical HARD Manufacturing CO
Priority to DEH55536A priority Critical patent/DE1288744B/de
Publication of DE1288744B publication Critical patent/DE1288744B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/002Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame
    • A61G7/015Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame divided into different adjustable sections, e.g. for Gatch position

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Krankenbett mit einem Bettrahmen und einem auf dem Bettrahmen gelagerten Federrahmen mit einem Kopfteil und einem Fußteil, mit einem gelenkig zwischen Kopfteil und Fußteil angeordneten Mittelteil und mit Mechanismen zum Schwenken von Kopfteil und Mittelteil.
  • Solche Krankenbetten sind bekannt, und sie enthalten unter anderem eine Gewindespindel für jeden Mechanismus, die an dem Bettrahmen gelagert und gegen Axialbewegung gesichert sind, auf den Spindeln bei deren Drehung in Längsrichtung verschiebbare Muttern, mit den Muttern und einem der Bettteile verbundene Gelenke, um diese zu verschwenken, wenn die Gelenke durch eine Mutter verschoben werden, einen umsteuerbaren Motor mit einem zwischen ihm und der Gewindespindel liegenden Mechanismus zur Antriebsverbindung zwischen Motor und Gewindespindel und einen Regler mit Schaltern und mit von diesen Schaltern betätigten elektrischen Kontakten, um die Drehrichtung des Motors zu steuern und um den zwischengeschalteten Mechanismus zum Antrieb der Gewindespindel zu betätigen.
  • Bei diesen Betten besteht eine gewisse Gefahr, daß Bettzeug, wie z. B. das Bettlaken usw., zwischen die Mutter und die durch Motorkraft angetriebene Gewindespindel geraten. Dies ist natürlich äußerst unangenehm, wenn z. B. der Bettbezug bei Betätigen eines Schalters durch den Patienten zwischen Mutter und Gewindespindel gerät und damit vom Bett abgezogen wird, abgesehen davon, daß der Bettbezug hierbei beschmutzt und zerrissen wird. Noch größere Gefahren ergeben sich, wenn der Patient, ein Besucher oder eine andere Person die bei einem hochliegenden Bettrahmen praktisch frei liegende Gewindespindel absichtlich oder unabsichtlich mit den Fingern berührt und bei deren Drehung einer Verletzungsgefahr ausgesetzt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Unfallgefahr zu beseitigen.
  • Bei Drehung der Spindel durch den Motor wirken auf diese nicht nur Drehmomente, sondern auch Längs- oder Axialkräfte ein, die durch die auf der Spindel verschiebbare Mutter und die an dieser angreifenden Lasten ausgeübt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Längskräfte aufzufangen und abzuleiten.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch ein die Gewindespindel auf dem größeren Teil von deren Länge einschließendes Schutzrohr und einen das angetriebene Ende der Gewindespindel abstützenden und sich an dem festen Getriebekasten anlegenden Axialdruckring.
  • Falls irgendein Teil eines Mechanismus bricht, könnte der Fall eintreten, daß der Bettrahmen durch sein Eigengewicht und das Gewicht des auf ihm liegenden Patienten ruckartig in seine Ausgangslage bzw. seine tiefste Lage zurückfällt. Aus einleuchtenden Gründen muß dies verhindert werden und sichergestellt sein, daß der Bettrahmen bei Bruch eines Elementes sich überhaupt nicht oder nur minimal aus seiner Augenblickslage bewegt. Zu diesem Zweck dient in Weiterbildung der Erfindung eine Sicherheitsplatte, durch die die zahlreichen Wellen durchtreten, und auf diesen Wellen befestigte Teile, die an der Sicherheitsplatte anliegen, um eine etwaige Längsbewegung der Welle zu begrenzen.
  • Um die auf der Gewindespindel in dem Schutzrohr verschiebliche Mutter und die mit dieser verbundenen Gelenke einwandfrei zu führen, um Reibung herabzusetzen und ein Verklemmen zu verhindern, sind ferner in dem Schutzrohr angeordnete Rollen vorgesehen, deren Durchmesser gleich den Innenmassen des Schutzrohres ist und die mit der Mutter verbunden sind, um diese in dem Schutzrohr zu führen.
  • Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Krankenbettes wird die Erfindung nun beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Seitenansicht des Krankenbettes mit einer Darstellung seiner verschiedenen Teile, wobei die Ruhe- oder abgesenkte Stellung in ausgezogenen Linien und eine angehobene Stellung in unterbrochenen Linien dargestellt ist, F i g. 2 eine schematische Aufsicht in Blickrichtung der Linie 2-2 in F i g. 1, Fig. 3 eine Teilansicht, teilweise geschnitten, in Blickrichtung der Linie 3-3 in F i g. 2, jedoch in größerem Maßstab, Fig. 4 eine Teilansicht, teilweise geschnitten, in Blickrichtung der Linie 4-4 in F i g. 2, F i g. 5 eine Aufsicht auf das in F i g. 4 gezeigte Schutzrohr mit der darin befindlichen Gewindespindel und Mutter, teilweise aufgebrochen, sowie zugehörige Elemente, F i g. 6 eine Ansicht von dem Fußende des Bettes in Blickrichtung der Linie 6-6 in F i g. 2 im wesentlichen auf den Antriebsmotor, F i g. 7 eine Aufsicht auf den Antriebsmotor und das Getriebe, teilweise im Schnitt, in Blickrichtung der Linie 7-7 in F i g. 6, Fig. 8 einen Schnitt durch das Getriebe entlang der Schnittlinie 8-8 in F i g. 7, F i g. 9 einen Schnitt durch wesentliche Teile des Getriebes, Fig. 10 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 10-10 in F i g. 9 mit der Darstellung von Einzelheiten eines Verriegelungsmechanismus, F i g. 11 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 11-11 in Fig. 9 mit der Darstellung von Elementen eines Endschalters und Fig. 12 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 12-12 in Fig. 10.
  • Der Bettrahmen des Krankenbettes hat Endglieder 18, die lösbar an Längsträgern 19 befestigt sind, auf denen der Federrahmen aufliegt. Die Endglieder 18 stehen auf Beinen 20. In diesen sind teleskopartig Innenrohre 21 verschiebbar, so daß sich die Höhe des Bettrahmens über dem Boden verändern läßt. Die Längsträger 19 sind durch Querglieder 23 starr miteinander verbunden. Der in den beiden Bettenden vorgesehene Anheb- und Absenkmechanismus enthält kurze Wellen 24, die von ihm nach außen abgehen und zum Betätigen des Mechanismus gedreht werden. Die im Kopf- und Fußende vorgesehenen Mechanismen sind miteinander identisch. Es wird daher nur der im Kopfende vorgesehene Mechanismus beschrieben.
  • Die Welle 24 lagert in einer Hülse 25 und wird von einer Antriebswelle 27 gedreht, die nach vorn zum Kopfende des Bettes verläuft. Eine weitere Antriebswelle 28 erstreckt sich nach rückwärts zum Fußende des Bettes. Beide Antriebswellen 27 und 28 werden von einem Getriebe 30 angetrieben.
  • Beide Antriebswellen 27 und 28 sind mit ähnlichen Mechanismen mit dem Kopf- bzw. Fußende des Bettes verbunden. Aus diesem Grund wird nur die Verbindung zwischen der Welle 27 und der Welle 24 beschrieben, die in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist.
  • Beide Wellen 27 und 28 sind hohl. Eine kurze Verbindungsstange 31 ragt in das eine Ende der hohlen Welle 27 hinein. Die Stange 31 ist mit der Antriebswelle 27 durch einen Scherstift 32 gekoppelt. Dieser Scherstift 32 tritt durch eine in der Welle 31 vorgesehene Bohrung und durch in der Antriebswelle 27 angeordnete Schlitze 33 durch. Eine Feder 34 drückt die Stange 31 nach außen in Richtung auf das Kopfende des Bettes.
  • Die Stange 31 ist mit der Welle 24 verbunden.
  • Hierzu weist die Welle 24 an einem Ende einen Querschlitz und die Stange 31 einen in diesen Querschlitz eingreifenden Vorsprung 35 auf. Zum Lösen der Welle 27 von der Welle 24 braucht man lediglich den Scherstift 32 zu fassen und die Stange 31 gegen den Druck der Feder 34 tiefer in die Welle 27 zu schieben, und der Vorsprung 35 löst sich aus dem in der Welle 24 vorgesehenen Querschlitz. Die Hülse 25, die das eine Ende der Welle 24 umschließt, hält die Stange 31 im Eingriff mit dieser Welle 24. Gemäß F i g. 2 wird diese Verbindung zwischen der Welle 27 und der Welle 24 durch eine Platte 36 abgedeckt, die an dem Querglied 23 befestigt ist. Eine weitere Platte 37 ist am Fußende vorgesehen und deckt die Verbindung zwischen der Antriebswelle 28 und der am Fußende vorgesehenen Welle 24 ab. Beide Antriebswellen 27 und 28 sind über Kupplungen lösbar mit von dem Getriebe 30 abgehenden Wellen verbunden.
  • Der Federrahmen besteht aus drei Abschnitten.
  • Dies sind das Kopfteil40, das Fußteil 41 und das Mittelteil 42. Diese Teile sind, wie Fig. 1 zeigt, gelenkig miteinander verbunden. Aus der Lage, die in F i g. 1 in vollen Strichen dargestellt ist und bei der der Federrahmen in einer Ebene liegt, können die Abschnitte in die in Fig. 1 in gestrichelten Linien gezeigte angehobene Lage bewegt werden. Der Federrahmen wird seitlich von Winkeleisen gebildet, zwischen denen ein Sprungfederkern üblicher Konstruktion aufgehangen ist.
  • Die seitlichen Rahmenglieder des Mittelteiles 42 sind an Verlängerungen 43 befestigt, die bei Position 44 an senkrechten Stützsäulen 45 angelenkt sind.
  • Diese Stützsäulen sind mit ihren unteren Enden an die Längsträger 19 des Bettes angenietet. Das Kopfteil ist bei Position 46 an die Verlängerungen 43 des Mittelteils angelenkt. Das untere Ende des Mittelteils ist bei Position 47 an das Fußteil 41 angelenkt. Die Stellung dieser drei Teile des Federrahmens steht unter der Kontrolle des Patienten, wie nachstehend noch ausgeführt wird. Querstangen 49 halten die Seiten der Teile 40, 41 und 42 in der richtigen gegenseitigen Lage.
  • Das Anheben und Absenken des Kopfteiles 40 des Federrahmens wird mit zwei Armen 50 bewirkt, die mit ihren unteren Enden an einem Rohr 51 befestigt sind, das um eine gegenüber den Längsträgern 19 festen Achse schwingen kann. Die oberen Enden der Arme 50 sind, wie F i g. 2 zeigt, bei Position 52 abgewinkelt. Mit ihren abgewinkelten Enden erstrecken sie sich unter nach innen gerichtete Flansche der Längsträger des Kopfteiles 40. An den abgewinkelten Enden sind Rollen 53 befestigt, die auf der Unterseite der Winkeleisen aufliegen und das Verschwenken des Kopfteils 40 des Rahmens um den Drehpunkt 46 erleichtern.
  • Die Arme 50 werden durch Drehen des Rohres 51 bewegt. Dies erfolgt mit einem Mechanismus, der in einem Schutzrohr 54 enthalten ist. Dieses Schutzrohr 54 hat quadratischen Querschnitt und enthält eine Gewindespindel 55, die mit einer in dem Schutzrohr 54 verschiebbaren Mutter 56 zusammenwirkt. Dies zeigen die F i g. 4 und 5. Die Mutter 56 ist mit zwei Stangen 57 verbunden. An den Vorderenden der Stangen 57 sind Rollen 58 gelagert, die in dem Schutzrohr 54 laufen. Die Stangen 57 sind noch gelenkig mit einem Arm 60 verbunden. Dieser ragt durch einen Schlitz 61 aus der Oberseite des Schutzrohres 54 heraus. Das Außenende des Armes ist bei Position 62 gelenkig mit einem weiteren Arm 63 verbunden. Das andere Ende dieses Armes ist fest mit dem Rohr 51 verbunden. Dieses Rohr liegt in einer an dem Schutzrohr 54 befestigten Schelle 64 und ist in dieser drehbar. Dies zeigt Fig. 4. Die Schelle 64 ist auf das Schutzrohr 54 angeschraubt.
  • Zum Verstellen des Kopfteiles 40 wird die Mutter 56 bei einer Drehung der Gewindespindel 55 verschoben, und die mit der Mutter 56 verbundenen Stangen 57 verschieben sich in Längsrichtung in dem Schutzrohr 54 und wirken auf die nach außen ragenden Arme 60 ein. Der Mechanismus wird in den Fig. 4 und 5 in der Stellung gezeigt, in der das Kopfteil 40 die in F i g. 1 in vollen Linien eingezeichnete horizontale Lage einnimmt. Eine Drehung der Gewindespindel 55 in einer Richtung bewirkt damit, daß die Stangen 57 auf die Arme 60 einen Zug ausüben, der auf das Außenende der Arme 63 übertragen wird. Dies hat zur Folge, daß sich das Rohr 51 in Uhrzeigerrichtung - in Blickrichtung auf F i g. 4 - dreht. Die Drehung des Rohres 51 bewirkt ihrerseits eine Bewegung der mit ihm verbundenen Arme 50. Die oberen Enden dieser Arme 50 schwenken nach oben, heben das Kopfteil 40 an, wobei das zwischen ihnen und der Verlängerung 43 des Mittelteiles 42 liegende Gelenk den Drehpunkt bildet. Bei Umkehr der Drehrichtung der Gewindespindel 55 wird das Kopfteil 40 nach unten geschwenkt.
  • Ein Vorteil der eben beschriebenen Konstruktion liegt darin, daß auf den Hebel 63 zum Drehen des Rohres 51 eine Kraft ausgeübt wird, wenn sich die Gewindespindel 55 dreht und die Mutter 56 mit den Stangen 57 in dem Schutzrohr 54 verschoben wird.
  • Durch die auf den Hebel 63 ausgeübte Zugkraft wird verhindert, daß das Rohr 51 durch Biegekräfte beansprucht wird.
  • Die Rollen 58 bewirken, daß die Stangen 57 in Parallellage zu dem Schutzrohr 54 verbleiben, so daß der Hebel 64 durch eine auf die Stangen 57 geradlinig ausgeübte Zugkraft verschwenkt wird. Das Gleiten der Rollen 58 in dem Schutzrohr 54 bewirkt weiter, daß die Mutter 56 und die Gewindespindel 55 nach oben drückende Biegekräfte verhindert werden.
  • Das Kopfteil 40 ist auf jeder Seite noch mit einem nach unten ragenden Bein 65 versehen. Diese Beine 65 sind bei 66 an das Kopfteil 40 angelenkt. Federn 67 halten sie in einer zu dem Kopfteil 40 praktisch senkrechten Lage. Mit ihren unteren Enden stützen sich die Beine 65 bei horizontaler Lage des Kopfteils 40 auf den an den Längsträgern 19 befestigten Querstreben 23 ab. Die Beine 65 können jedoch auch mit einem Handgriff 69 nach vorn geschwenkt werden.
  • Dadurch wird das Kopfteil 40 nach unten abgesenkt.
  • Der Handgriff 69 hat die Form einer Stange, die sich über die gesamte Breite des Kopfteiles 40 erstreckt.
  • Die Enden der Stange sind mit den beiden Beinen 65 verbunden, so daß diese bei einem Betätigen des Handgriffes 69 gleichzeitig nach vorn gezogen werden können. Die Enden des Handgriffes 69 weisen Verlängerungen 70 auf, die sich auf der Querstrebe 23 abstützen, wenn sich das Kopfteil 40 in seiner voll abgesenkten Stellung befindet. Ein noch weiteres Ab senken des Kopfteils 40 wird dadurch verhindert.
  • Nocken 71 von etwa dreieckiger Form sind bei 72 angelenkt. Die Nocken 71 sind um etwa 900 in eine Stellung verschwenkbar, in der sie die Beine 65 erfassen und in Vorwärtsrichtung von der Querstrebe 53 wegdrücken, wenn das Kopfteil 40 nach unten abgesenkt werden soll. Beim Anheben des Kopfteils 40 aus der abgesenkten Stellung erfassen die Beine 65 die Nocken 71 und führen diese in die in F i g. 1 gezeigte Lage zurück.
  • Zum Verschieben des Mittelteiles 42 in dessen verschiedene Stellungen ist ein Mechanismus vorgesehen, der in einem anderen Schutzrohr 75 von quadratischem Querschnitt angeordnet ist. Dieser Mechnismus kann mit dem in dem Schutzrohr 54 vorgesehenen Mechanismus, der zum Betätigen des Kopfteils 40 dient, identisch sein. Aus diesem Grund wird er nicht im Detail gezeigt. Zu dem Mechansimus gehört eine Mutter, die hier auch nicht gezeigt wird. Über einen Zwischenmechanismus betätigt diese Mutter eine Stange 76. Diese Stange tritt durch einen Schlitz in der oberen Wand des Schutzrohres 75 durch. Diese Stange erstreckt sich nach hinten und ist bei 77 gelenkig mit einem Ende eines Armes 78 verbunden, dessen anderes Ende auf einer Hohlwelle79 sitzt.
  • Die Hohlwelle wird von Lagern getragen, die an den Längsträgern 19 befestigt sind. Das Mittelstück der Welle 79 wird drehbar in einer Schelle 80 gehalten, die ihrerseits an dem rechteckförmigen Schutzrohr 75 befestigt ist. Beide Wellen 51 und 79 sind mit beiden Rohren 54 und 75 verbunden.
  • An ihren Enden ist die Hohlwelle 79 mit zwei Armen 83 versehen. Die freien Enden der Arme sind gelenkig mit Streben 84 verbunden, die ihrerseits an die seitlichen Rahmenteile des Zwischenteils 42 angelenkt sind. Wenn die Stange 76 unter der Einwirkung der Gewindespindel und der in dem Schutzrohr 75 verschiebbaren Mutter nach vorn geschoben wird, schwingt das Zwischenteil 42 aus der in Fig. 1 in vollen Linien eingezeichneten Lage in die in gestrichelten Linien eingezeichnete Lage oder in irgendeine Zwischenstellung zwischen diesen beiden Endstellungen.
  • Die beiden Seitenteile41 des Fußteiles sind an ihren Vorderenden mit Verlängerungen 85 versehen.
  • An diese Verlängerungen 85 ist das Zwischenteil 42 gelenkig angeschlossen. Beim Anheben des Zwischenteils 42 wird somit auch das Vorderende des Fußteils 41 angehoben. Zu dem Gelenk 47, das die beiden Teile 41 und 42 miteinander verbindet, führen noch zwei Stangen 87. An den Unterenden dieser Stangen sind Rollen befestigt. Diese Rollen laufen über Bodenplatten 88, so daß sich die Neigung des Fußteils 41 in Abhängigkeit von der Stellung des Zwischenteils 42 ändert. Zwischen den Stangen 87 und dem Fußteil 41 sind jedoch noch Mittel vorgesehen, um die Neigung des Fußteils 41 weiter zu verstellen. Die Oberseite der Stangen 87 weist zu diesem Zweck mehrere Einschnitte 89 auf. Weiter sind bei 91 Beine 90 an das Fußteil 41 angelenkt.
  • Mit ihren Fußenden rasten diese Beine 90 in einen der Einschnitte 89 ein. Dadurch entsteht eine Ratsche, mit der sich die Neigung des Fußteils 41 verändern läßt. Das Anheben des Teils 41, um dieses um das Gelenk 47 zu schwenken, erfolgt von Hand.
  • Die Bewegung der verschiedenen Teile des Bettes in die unterschiedlichen Stellungen erfolgt über einen Motor 100 (vgl. die Fig. 6 und 7). Dieser Motor 100 läuft in beiden Richtungen. Er weist eine Abtriebswelle 101 auf, auf der eine Schnecke sitzt, die mit einem Schneckenrad 102 kämmt, das unmittelbar mit einem Zahnrad 103 verbunden ist. Dieses Zahnrad kämmt mit einem zweiten Zahnrad 104, das seinerseits mit einem dritten Zahnrad 105 kämmt, so daß alle drei Zahnräder bei Drehung des Motors ebenfalls gedreht werden. Das Zahnrad 103 ist über eine Kupplung lösbar mit einem Wellenstumpf 107 verbunden, der seinerseits mit einer in dem Schutzrohr 75 liegenden Welle verbunden ist. Das Zahnrad 104 ist mit einem Wellenstumpf 108 verbunden, der mit der Welle 27 verbunden ist, durch die das Anheben und Absenken des Bettes selbst erfolgt. Das Zahnrad 105 ist über eine Kupplung mit einem Wellenstumpf 109 verbunden, der seinerseits mit der in dem Schutzrohr 54 liegenden Gewindespindel 55 verbunden ist.
  • Das Schneckenrad 102 sitzt auf einer Nabe 110, die frei drehbar auf dem Wellenstumpf 107 gelagert ist. Diese Nabe ist über eine nicht gezeigte Antriebsverbindung mit einer Scheibe 112 verbunden, die an einer Nabe 114 befestigt ist, die ihrerseits einstückig mit dem Zahnrad 103 ausgebildet ist.
  • Jedes der drei Zahnräder ist mit seinem Wellenstumpf über einen Kupplungsmechanismus verbunden, wie er in den F i g. 8 bis 10 dargestellt ist, und da die für die drei Wellenstümpfe und die Zahnräder vorgesehenen Kupplungen miteinander identisch sind, wird hier nur eine dieser Kupplungen beschrieben.
  • Beschrieben wird hier diejenige Kupplung, die das Zahnrad 105 mit dem Wellenstumpf 109 verbindet.
  • Dieser Wellenstumpf 109 weist einen Abschnitt 115 mit vergrößertem Durchmesser auf, der mit einer Druckscheibe 111 versehen ist, die auf die Welle 115 aufgesetzt ist und drehbar in eine Bohrung in der Nabe 114 eingreift, in der sie durch die Scheibe 112 gehalten wird. Die WellellS ist noch mit einer Längsnut 115' versehen. Auf der Seite des Zahnrades, das der Nabe 114 gegenüberliegt, ist noch eine einen Keil tragende geflanschte Scheibe 116 vorgesehen, die mit einem Niet 117 an dem Zahnrad befestigt ist und durch Schlitze 117' in der den Keil tragenden Scheibe durchtritt, um diese Scheibe bei einer begrenzten Bewegung relativ zu dem Zahnrad und quer zu der Welle 115 zu führen. An der Scheibe ist ein Keil 118 befestigt, der in einen in dem Zahnrad vorgesehenen Schlitz 119 hineinragt. Bei einer Bewegung der Scheibe relativ zu dem Zahnrad tritt der Keil 118 in die Nut 115' ein, die in dem vergrößerten Abschnitt 115 der Welle ausgebildet ist. Wenn sich die den Keil tragende Scheibe 116 in der in F i g. 8 gezeigten Stellung befindet, erstreckt sich der Keil teilweise bis in die Nut 115' in der Welle 115 und verbleibt auch teilweise in dem Schlitz 119 in dem Zahnrad, so daß eine Antriebsverbindung zwischen dem Zahnrad und der Welle gebildet wird.
  • Der Keil 118 läßt sich durch Verschieben der Scheibe 116 in und außer Eingriff mit der in der Welle 115 vorgesehenen Nut 115' bringen. Dieses Verschieben der Scheibe 116 erfolgt mit einem Rad 122, das auf dem Kern 124 einer Magnetspule 125 befestigt ist, so daß das Rad oder die Scheibe 122 in die in Fig. 8 in vollen Linien oder in die in gestrichelten Linien gezeigte Lage bewegt werden kann. Wenn sie sich in der in vollen Linien gezeigten Lage befindet, erfaßt das Rad 122 einen nach außen ragenden Abschnitt 126 des Flansches der den Keil tragenden Scheibe 116, während sich das Zahnrad und die Scheibe um 1800 um die Welle 109 drehen.
  • Wenn die Scheibe 122 über dem Vorsprung 126 abläuft, wird die den Keil tragende Scheibe in Richtung auf die Welle 109 verschoben, und der Keil 118 wird aus der Nut herausgezogen. Dies ermöglicht eine Drehung des Zahnrades um die Welle 109, ohne daß der Welle dabei eine Drehbewegung erteilt wird.
  • Falls die Scheibe jedoch in die in F i g. 8 in gestrichelten Linien gezeigte Lage bewegt wird, liegt sie auf dem vorspringenden Teil 127 der den Keil tragenden Scheibe auf, und diese dreht sich mit dem Zahnrad um 1800. Infolgedessen wird der Keil in die in der Welle vorgesehene Nut geschoben, und die Welle dreht sich im dem Zahnrad, wie es in F i g. 8 gezeigt wird.
  • Die den Keil tragende Scheibe wird in ihren beiden Keilhaltestellungen federnd gehalten. Wie Fig. 10 zeigt, sind zwei Federn 130 vorgesehen. Mit einem Ende ist jede Feder an einem Joch 131 befestigt, das auf dem Niet 117 angeordnet ist, der seinerseits mit dem Zahnrad 105 verbunden ist. Die anderen Enden der Feder sind an Vorsprüngenl34 der den Keil tragenden Scheibe befestigt. Die Federn drücken damit die Scheibe in die Richtung der in Fig. 8 gezeigten Stellung, in der sich der Keil 118 in der Nut 115' des vergrößerten Abschnittes 115 der Welle 109 befindet. Wenn jedoch das vorstehende Teil 126 des Flansches der den Keil tragenden Scheibe durch das Rad 122 in Richtung auf die Achse der Welle gedrückt wird. wird der Keil aus der Nut herausgezogen, und die Federn 130 werden unter Spannung gesetzt.
  • Um die Scheibe 116 federnd in derjenigen Lage zu halten, in welcher der Keil 118 außerhalb der Nut liegt, ist ein Anschlag vorgesehen. Bei der in F i g. 12 gezeigten Ausführung hat dieser die Form einer Kugel 137, die in einer in dem Zahnrad 105 vorgesehenen Bohrung liegt und durch eine in der gleichen Bohrung liegende Feder138 nach außen gedrückt wird. Die Feder drückt die Kugel 137 in eine Vertiefung 139, die in der Scheibe 116 ausgebildet ist. Durch den Anschlag wird die Scheibe damit federnd in einer Lage gehalten, in der der Keil außer Eingriff mit der Welle 109 steht. bis die Scheibe durch Eingriff mit dem Rad 122 wieder aus dieser federnd eingehaltenen Lage geschoben wird.
  • Es ist natürlich sehr erwünscht, Endschalter vorzusehen, die die Bewegung der Wellen 107. 108 und 109 begrenzen, um ein Verschieben der Rahmenteile 40, 41 und 42 über vorgegebene Stellungen hinaus zu verhindern. Zu diesem Zweck ist an dem Getriebegehäuse 30 ein zweites Gehäuse 140 befestigt, in dem Magnetspulen 125 angeordnet sind und durch die die Wellen hindurchgehen. Das in diesem zweiten Gehäuse 140 liegende Teil der Wellen ist mit Gewindegängen 141 versehen. Aus einem Isolationsmaterial bestehende Muttern 142 und 143 laufen auf diesen Gewinden und sind, wenn sie gegen eine Drehung gesichert sind, in Längsrichtung verschieblich.
  • Bei einer Bewegung der Mutter 143 nach rechts (in Fig. 8) läuft sie auf ein bewegliches elektrisches Kontaktglied 145 auf und drückt dieses damit von einem ortsfesten Kontaktglied 146 ab und unterbricht einen Stromkreis. Bei einer Bewegung der anderen Mutter 142 nach links bis zu dem anderen Endwert läuft sie auf ein bewegliches Kontaktglied 147 auf und drückt dieses von einem ortsfesten Kontaktglied 148 ab und unterbricht einen Stromkreis.
  • Es ist weiter erwünscht, die beiden Muttern 142 und 143 auf dem Gewindeteil der Welle 115 verstellbar zu machen, so daß sich einstellen läßt, wie weit die verschiedenen Rahmen teile des Bettes verstellt werden können. Zu diesem Zweck weisen die Muttern, wie F i g. 11 zeigt, nach außen verlaufende Flansche 150 auf, in die in Abständen Einschnitte 151 eingearbeitet sind, in die eine ortsfeste Klinge 152 einrastet. Diese Klinge ist an der Wand des Getriebegehäuses 30 befestigt. Die Klinge greift in irgendeinen der Einschnitte 151 in den Flanschen 150 ein und hindert die Muttern an einer Verdrehung. Die Klinge läßt sich auch aus den Einschnitten 151 herausziehen. Die Muttern lassen sich dann von Hand gegenüber den Gewindegängen 141 der Welle verdrehen, so daß sich der Betrag der Verschiebung der Teile des Bettrahmens oder der Betrag des Anhebens und Absenkens des Bettes nach Wunsch begrenzen läßt.
  • Es ist weiter erwünscht, Mittel vorzusehen, mit denen sich die Wellen 107 und 109 von Hand drehen lassen, damit man die von ihnen kontrollierten Einstellungen auch noch bei Ausfall des Motors vornehmen kann. Zu diesem Zweck sind die vergrößerten Abschnitte 115 dieser Wellen hohl ausgebildet, und das Außenende der Welle 115 ist bei 155 eingeschnitten oder gegabelt. Der hohle Abschnitt der Welle endet an deren Innenende in einer kleineren Bohrung.
  • Zur Zusammenarbeit mit der Welle 107 oder 109 sind besondere Kurbeln vorgesehen. Die in Fig. 2 gezeigte Kurbel befindet sich in der Arbeits- oder Wartestellung, und sie weist einen langgestreckten Schaft 160 auf. An seinem einen Ende befindet sich ein Handgriff 161 und an seinem anderen Ende eine Verlängerung 162 kleineren Durchmessers. Diese Kurbel läßt sich in die Bohrung der Welle 115 einführen, wie F i g. 9 deutlich zeigt, so daß der Schaftabschnitt 160 in den größeren Abschnitt der Bohrung dieser Welle eintritt. Die Kurbel ist auch noch mit einem quer verlaufenden Stift163 versehen. Dieser schiebt sich in das geschlitzte Außenende des Schaftes 115. Die Kurbel kann die Welle 115 jedoch dann nicht drehen, wenn sich der Keil 118 noch in der Nut dieser Welle 115 befindet. Es sind jedoch Mittel vorgesehen, um den Keil aus dieser Lage herauszuschieben. Zu diesem Zweck ist in der Ausnehmung des vergrößerten Abschnittes 115 der Welle ein Schieber 164 vorgesehen. An seinem einen Ende weist dieser Schieber eine geneigte Fläche auf, die den in der Nut liegenden Keil 118 erfaßt. An seinem anderen Ende weist der Schieber eine stangenförmige Verlängerung auf, mit der der Keil aus der Nut 115' herausgedrückt wird. Dieser Schieber wird durch die Verlängerung 162 der Kurbel betätigt. In einer Mittelbohrung der Welle ist eine Feder167 angeordnet, die gegen den Schieber 164 drückt und diesen in eine Normallage bewegt, in der er vom Keil 118 gelöst ist, so daß sich dieser in die in der Welle vorgesehene Nut bewegen kann. Aus Gründen der Bequemlichkeit wird die Kurbel, wenn man sie nicht gebraucht, auf zwei Querstangen des Bettrahmens aufgelegt, wie F i g. 2 zeigt.
  • Die drei von dem Getriebekasten 30 abgehenden Wellenstümpfe können auf jede beliebige Weise mit den beiden Gewindespindeln und mit der Mittelwelle 27 verbunden werden. Bei der gezeigten Konstruktion ragen die Wellenstümpfe 107 und 109 in Hohlwellen 170 und 171, in denen sie in begrenztem Maß gleitbar sind. Hierzu sind noch Stifte 173 vorgesehen, die die Form von Niete haben. Im Fall der Mittelwelle 27, die das Anheben und das Absenken des Bettes bewirkt, weist der Wellenstumpf 108 einen Stift auf, der in eine gegabelte Kupplung 172 hineinragt, die an der Welle 27 befestigt ist.
  • Die Hohlwellen 170 und 171 sind mit den in den Gehäuserohren 54 und 75 liegenden Gewindespindeln durch gehärtete Antriebsstifte 178 verbunden. Die schmaleren Enden der Gewindespindeln treten durch eine quer zum Bett liegende Abdeckplatte 174 durch.
  • Sie werden gleitbar auf den reduzierten Enden der Gewindespindeln 55 und der größeren Hohlwellen 170 und 171 gehalten. Eine rinnenförmige Abdeckung 176 greift über die Wellen 27, 170 und 171. Der Boden dieser Abdeckung wird durch eine Platte 175 verschlossen.
  • Durch die Verbindung der Hohiwellen 170 und 171 mit den Wellen 107 und 109 durch die Scherstifte 173 wird jedes Hindernis, das ein Anheben oder Absenken der Rahmenteile des Bettes verhindert, einen Bruch dieser Scherstifte verursachen und damit eine Beschädigung des Antriebsmechanismus vermeiden. Bei einem Bruch eines Scherstiftes muß natürlich verhindert werden, daß die Teile des Bettes, die normalerweise durch den Scherstift betätigt werden und deren Gewicht durch den Scherstift gehalten wird, nach vorn gleiten, so daß das Kopfteil oder das Fußteil des Rahmens herunterfällt und dabei den Patienten verletzen kann. Aus diesem Grund haben die Hohlwellen 170 und 171 einen Durchmesser, der über dem Durchmesser der Bohrung in der Sicherheitsplatte 174 liegt, durch den die schmalen Enden der Gewindespindeln durchtreten, und die Gewindespindeln können sich nur bis zum Auftreffen der Hohlwellen auf der Sicherheitsplatte in den Gehäuserohren 54 und 75 verschieben. Die begrenzte Gleitverbindung der Scherstifte 173 ermöglicht, daß eine Kraft in umgekehrter Richtung unmittelbar von den Wellen 170 und 171 abgenommen werden kann, die sich gegen die Naben des Getriebekastens 30 stützen.
  • Während einer normalen Betätigung der Rahmenteile des Bettes wird auf die Wellen 170 und 171 eine Kraft in Richtung auf das Kopfende des Bettes ausgeübt, und diese Kraft wird durch Druckscheiben 180 aufgenommen, die zwischen dem Getriebekasten 30 und den Zahnrädern 103, 104 und 105 liegen. Da der Getriebekasten fest auf dem Querrahmenglied 23 und einem weiteren Querrahmenglied 181 befestigt ist, werden die über die Druckscheiben auf das Getriebegehäuse ausgeübten Kräfte weitgehend aufgefangen.
  • Das Krankenbett wird mit dem in F i g. 2 gezeigten Handschalterl90 bedient, der mehrere Tastenl91 zum Auslösen der verschiedenen Funktionen aufweist. Jede Taste 191 ist beschriftet und zeigt dem Benutzer, welche Taste gedrückt werden muß, um die gewünschte Verstellung der Betteile zu erzielen.
  • Der Handschalterl90 ist über ein Kabel an ein Steuergerät 200 angeschlossen. Über ein weiteres Kabel 202 ist dieses mit einem Schaltkasten 204 verbunden, der auf dem Getriebekasten 30 sitzt. Vom Schaltkasten204 geht noch ein weiteres Kabel aus, an das ein Stecker 205 angesetzt ist, mit dem man das Krankenbett elektrisch an eine Steckdose der üblichen Stromversorgung anschließt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Krankenbett mit einem Bettrahmen und einem auf dem Bettrahmen gelagerten Federrahmen mit einem Kopfteil und einem Fußteil, mit einem gelenkig zwischen Kopfteil und Fußteil angeordneten Mittelteil, mit Mechanismen zum Schwenken von Kopfteil und Mittelteil, mit einer Gewindespindel für jeden Mechanismus, die an dem Bettrahmen gelagert und gegen Axialbewegung gesichert sind, mit auf den Spindeln bei deren Drehung in Längsrichtung verschiebbaren Muttern, mit mit den Muttern und einem der Betteile verbundenen Gelenken, um diese zu verschwenken, wenn die Gelenke durch eine Mutter verschoben werden, mit einem umsteuerbaren Motor mit einem zwischen ihm und der Gewindespindel liegenden Mechanismus zur Antriebsverbindung zwischen Motor und Gewindespindel, mit einem Regler mit Schaltern und mit von diesen Schaltern betätigten elektrischen Kontakten, um die Drehrichtung des Motors zu steuern und um den zwischengeschalteten Mechanismus zum Antrieb der Gewindespindel zu betätigen, gekennzeichnet durch ein die Gewindespindel (55) auf dem größeren Teil von deren Länge einschließendes Schutzrohr (54) und einen das angetriebene Ende der Gewindespindel (55) abstützenden und sich an einem festen Gehäuseteil (30) anlegenden Axialdruckring (180).
  2. 2. Bett nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Sicherheitsplatte (174), durch die die zahlreichen Wellen (27) durchtreten und gekennzeichnet durch auf diesen Wellen befestigte Teile, die an der Sicherheitsplatte (174) anliegen, um eine Längsbewegung der Wellen zu begrenzen.
  3. 3. Bett nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch in dem Schutzrohr (54) angeordnete Rollen (58), deren Durchmesser gleich den Innenmaßen des Schutzrohres (54) ist und die mit der Mutter (56) verbunden sind, um diese in dem Schutzrohr (54) zu führen.
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