[go: up one dir, main page]

DE1288741B - Kuenstliches Gebiss - Google Patents

Kuenstliches Gebiss

Info

Publication number
DE1288741B
DE1288741B DEN23753A DEN0023753A DE1288741B DE 1288741 B DE1288741 B DE 1288741B DE N23753 A DEN23753 A DE N23753A DE N0023753 A DEN0023753 A DE N0023753A DE 1288741 B DE1288741 B DE 1288741B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
prosthesis
denture
rotatably mounted
artificial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN23753A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Nowaczyk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN23753A priority Critical patent/DE1288741B/de
Priority to DE19641766358 priority patent/DE1766358A1/de
Publication of DE1288741B publication Critical patent/DE1288741B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/28Fastening by spring action between upper and lower denture

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein künstliches Gebiß mit an der oberen und unteren Gebißprothese drehbar gelagerten Winkelhebeln und darauf aufgesteckten, die Winkelhebel je einer Seite des Gebisses miteinander verbindenden Schraubenfedern, wobei die Lagerstelle der Hebel der oberen Gebißprothese einerseits und der unteren Gebißprothese andererseits jeweils an mittleren Stellen der betreffenden Gebißprothese liegen.
  • Künstliche Gebisse, bei denen an den Gebißprothesen Winkelhebel angreifen, die untereinander durch eine Schraubenfeder verbunden sind, sind seit langer Zeit bekannt. In aller Regel besitzen sie eine Ansaugplatte, mit der die Prothesen am Gaumen gehalten werden. Es zeigte sich jedoch, daß die Träger solcher Gebisse gewisse Veränderungen der Schleimhaut, insbesondere Verwadisungen (Drueltatrophien), am Gaumen aufwiesen, die die Haflfähigkeit der Gaumenplatten herabsetzten. Auch setzen sich häufig Speisereste zwischen Gaumen und Gaumenplatte ab und bilden Fäulniszentren, die sich auf Mundgeruch, Stoffwechsel und Oberflächenbeschaffenheit des Gaumen nachteilig auswirken.
  • Viele der bekannten Gebisse (z. B. französisches Patent 1 127 052) dieser Art besitzen die Gaumenplatte, weil die Winhelhebel nur eine zweidimensionale Bewegungsfreiheit besitzen und gegen ihre Anbringung an den Gebißprothesen ungleiche Stützkräfte ausüben, die ein Verschie'oen bzw. Vorschieben der Gebißprothesen hervorrufen würden, wenn sie nicht noch zusätzlich gehalten werden.
  • Gebissen, bei denen die Federenden mittels Druck knöpfen an den Gebißprotbesen befestigt sind (deutsches Gebrauchsmuster 1 794 846) ist nur eine sehr begrenzte Bewegungslreiheit gegeben, da entweder ein Lösen der Druckknopfvebindung infolge auftretender Querkräfte oder ein vorzeitiger Feder bruch zu befürchten ist.
  • Eine bekannte Ausführung (deutsches Patent 715 159) sieht eine Kugelgelenklagerung der Feder enden in den Gebiasprothesen vor, um die Beanspruchung der Federn herabzusetzen. Auch hierbei wird eine Gaumenplatte verwendet, da die Feder ungünstig an der Prothese abgestützt ist.
  • Bei den bekannten Gebissen sind die Federträger irn relativ weichen » Fleisch « der Gebißprothesen gelagert, d. h. an Stellen, die ohnehin schon wegen der Kallzmrinne ziemlich schwach sind. Die Folge ist, daß sie bei den üblichen hohen Federdrücken und den vorhandenen Querkräften rasch aussehlagen.
  • Eine weitere bekannte Ausführungsform (deutsches Patent 974131) sieht vor, daß die Angriffsstellen des federnden Gelenkes auf beiden Seiten der Gebißprothesen in Richtung der Zalmreihen oben und unten so zueinander versetzt sind, daß die Angriffsstellen an der Oberkieferprothese hinter der Zahnreihe, d. h. in der Kaubahn liegen. Die Federträger sind auch hierbei wieder im relativ schwachen » flelsch « der Prothesen gelagert.
  • Um die Federn unterbringen zu können, fehlt der siebte Zahn auf jeder Seite der Prothese, was zu Deformationen des Kiefergelenkes führen kann (Atrophien am Gelenkkopf und an der Gelenkpfanne). Bei dieser Prothese kann die Gaumenplatte in manchen Fällen wegfallen, doch ist dieses Gebiß nur für bestimmte Kieferverhältnisse geeignet Die Feder benötigt einen Raum von 15 mm zwischen den Kieferkämmen.
  • Bei flachen Kieferverhältnissen drückt die außerhalb der Sdiwerelinien der Prothesen angreifende Feder die Prothesen aus dem Mund. Auch setzen sich häufig an der Feder Speisereste an, weil sie unmittelbar in der Kaubahn liegt. Um dies zu verhindern, wurde auch schon vorgeschlagen, die Feder mit einem glatten Überzug zu versehen (deutsche Auslegeschrift 1 104 654). Auch bei diesem bekannten Gebiß sind Federbrüche zu befürchten, da mindestens das eine der Federenden eine Schwenkbewegung nur in einer Ebene ausführen kann.
  • Patienten, die einen sogenannten »Schlotterkamm« besitzen, bei denen also der Kieferknochen aufgeweidit ist und statt eines Kilochens nur ein weiches Zellgewebe vorhanden ist. auf dem das Gebiß » schwimmt «, können die bekannten Gebisse praktisch nicht tragen, da sie keinen festen Malt besitzen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein künstliches Gebiß zu sdiaffen, das von allen Patienten getragen werden kann. Insbesondere soll der Prothesenträger in seiner Mnndstellung völlig ungehindert sein, d. Ii. die Prothesen sollen jede Relativbewegung der Kiefer gestatten ohne sich von ihrem Sitz zu lösen, Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß dieses Ziel erreicht werden kann, wenn die bisher als Verbindungsfeder dienende Schraubenfeder als echtes Stützelement ausgebildet wird, d. h. wenn die Federkraft voll dem Andrücken der Gebißprothese gegen die Kiefer dient und keinerlei Schubkomponente parallel zur Kammfiäche aufweist und wenn die Feder nicht nur in einer Ebene verschwenkbar ist.
  • Wenn dies erreicht ist, kann die meist als unangenehm empfundene Gaumenpiatte, die mitunter zu einem Brechreiz führt, in jedem Falle entfallen, ohne daß die Prothesen ihren festen Malt verlieren.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das eine der Schraubenfeder abgewandte Ende jedes Winkelhebels horizontal in einem Zahn und zugleich in einer Schwerelinie der zueordnesen Gebißprothese drehbar gelagert ist und daß der Zahn selbst um seine Längsachse drehbar in der Zahnprothese gelagert ist.
  • Die Winkelhebel drehen sich dabei um ihre eigene, im Gebiß gelagerte Achse und können zugleich auch zusammen mit dem Zahn, in dem sie gelagert sind, um dessen Längsachse gedreht werden. Da die Lagerstelle der Winkelhebel in einer Schwerelinie der zugeordneten Gebißprothese angreifen, genügt eine sehr geringe Vorspannung der Schraubenfeder, um die Gebißprothesen fest gegen den Kieferkamm anzudrücken. Die auf diesen wirkende Druckkraft wird dabei gleichmäßig verteilt. Hierdurch werden die Umschlagfalten des Kiefers und des Jochbogens stark geschont.
  • Die Lagerung der Winkelhebel in einem Zahn der Prothese ist deshalb besonders zweckmäßig, weil die Zähne einerseits einen genügend großen Querschnitt zur Aufnahme einer Lagerung besitzen und andererseits aus besonders widerstandsfähigem hartem Werkstoff bestehen.
  • In Fällen, wo der die Winkelhebel aufnehmende Zahn nicht genau im Bereich der Schwerelinie einer Gebißprothese liegt, ist es erforderlich, durch Zufügen oder Abnehmen von Material einen Zustand zu schaffen, bei dem die Schwerelinie der Prothese genau durch die Achse der Winkelhebel geht.
  • Um den Winkelhebeln in den Schraubenfedern eine weitere Anpassung an die Kieferbewegung zu ermöglichen, ist ferner vorgesehen, daß der Zahnfuß als Kalotte ausgebildet ist und mittels eines an sich bekannten kugelförmigen Druckknopfes in einer Kugelpfanne gehalten ist, deren Durchmesser etwas größer ist als defenige der Kalotte.
  • Vorteilhaft ist zur Aufnahme jedes Winkelhebels im zugeordneten Zahn eine Gewindebüchse vorgesehen. Zweckmäßig besitzen die Schraubenfedern in an sich bekannter Weise einen glatten Überzug, z.B. B. aus Polyvinylchlorid, so daß an ihnen eine Speisereste haftenbleiben, In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestelit, und zwar zeigt Fig. 1 i ei einen Längsschnitt durch ein Pfannenlager für den drehbren, einen Hebel tragenden Zahn sowie einen in das Lager einsetzbaren Druckknoptstift, Fig. 2 die Anordnung des Zahnes in der Lagerung der Fig. 2.
  • Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Zahn der Fig. 2, F i g. die Anerdaung der Schraubenfeder am künstlichen Gebi-j gemäß der Erfindung.
  • Das erfindungsgemäße Gebiß besitzt zwei wesentliche Merkmale: a) die Verbindungshebel greifen drehbar und schwenkbar am Gebiß, insbesondere an einem Zahn an ; b) die Angriffsstelle der Hebel an der Prothese und damit die Kraftangriffsstelle der Schraubenfeder liesi in einer Schwerelinie.
  • Das erste Merkmal wird dadurch verwirklicht, daß ein Zahn @gemäß den Fig. 1 bis 3 um seine lotrechte Aebse drehbar in ciner Kugelpianne @ der Prothese 3 geiagert wird. Um einerseits ein Herausfallen des Zahnes 1 aus der Kagelpfanne zu vermieiden, andereracits auch ein leichtes Einsetzen zu ermöglichen, ist in den Zahnfuß 7 ein mit einem kugelförnigen alastischen Druckknopf 4 versehener Stift 5 eingelasen, er Druckknopf ist in eine a-n Grunde der Kaugelpfanne 2 eingelassene kugelförmige Höhle 6 einsctzbar. die insbesendere ai's 1F i a. 2 zu entnehmen ist, ist der Durchmesser der Kugelpfanne etv/as größer als derjenige des kalottenförmig ausgebildeten Zahntußes 7. Der Zahn 1 vermag somit sowohl eine Pendelbewegung als auch eine Drehung um sich selbst auszuführen.
  • Gemäß Fig.3 besitzt der aus verhältnismäßig hartem Werkstoff gebildete Zahn 1 eine waagerechte Bebrung, in der eine Gewindebüchse ß zur Aufnahme des ebenfalls mit Gewinde versehenen einen Schenkels 9 eines rechtwinkligen Winkelhebels 10 vorgeschen ist, Ia Fig. 4 ist ein Teil eines volständigen, d. h aus Ober- und Unterteil bestehenden künstilichen Gebisses gemäß der Erfindung wiedergegeben. In jeder Gebißprothese befindet sich links und rechts je ein drehbar gelagerter Zahn 1 wie oben beschrieben. Die Winkelhebel 10 sind in an sich bekannter Weise durch vorzugsweise mit glattem Überzug, z. B. aus Polyvinylchlorid versehene Schraubenfedern 11 verbunden.
  • Erfindungsgemäß befinden sich die im Ruhezustand miteinander fluchtenden Gewindebüchsen 8 jeder Prothese 12, 13, d. Ii. die Kraftangriffsstellen der Schraubenfedern 11, in einer Schwerelinie. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, die Prothese 12, 13 auszuwiegen und gegebenfalls Material zum Gewichtsansgleich abzunehmen oder beizufiigen.
  • Das k känstliche Gebiß erlaubt infolge der drehbaren Lagerang der Zähne 1 1 jegliche Kieferbewegung, ohne daß die Prothesen vom Kiefer gelöst werden, Dadurch daß der Kraftangri@ der Schraubenfedern 11 in Schwerelinien liegt, erübrigt sich eine Gaumenplatte. Seibst Patienten mit einem » Schlotterkamm » sind in der Lage, ein solches Gebiß zu tragen, da die Kieferkaochen nicht mehr zum Ansaugen der Prothesen herangezogen werden müssen. Der Zahn 1 bietet stets genügend Raum zur Aufnahme der Armierung, obne daß die Prothesenform und Mundverhältnisse hierdurch beeinträchtigt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche : 1. Künstiliches Gebiß mit an der oberen und uu - - - Cebißprothese drehbar gelagerten Winkelhebela und darauf aufgesteckten, die Winkelhebel je ciner Seite des Gebisses miteinander verbindenden Schraubenfedern, wobei die Lagerstellen der Hebel der oberen einerseits und der unteren Gebißprothese an. seits jevveils an mittleren Stellen der betreffenden Gcbißprothese liegen, d a d n r c h gek ennzeichnet, daß das eine der Schraubenfeder (11) abgewandte Ende (9). jedes Winkelhebels (19) horizontai in einem Zahn und zugleich in einer Schwerelinie der zugeordneten Gebißprothese drehbar gelagert ist und daß der Zahn selbst @@ seine Längsachse drehbar in der Zahnprothese (12, 13) gelagert ist.
  2. 2. Künstliches Gabiß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnfuß (7) als Kalotte ausgebildet ist und mittels eines an sich bekannten kugelförmigen Druckknopfes (4) in einer Kugelpfanne (2) gehalten ist, deren Durchmesser etwas größer ist als derjenige der Kalotte.
  3. 3. Künstliches Gebiß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme jedes Hebels (10) im zugeordneten Zahn (1) eine Gewindebüchse (8) vorgesehen ist.
DEN23753A 1963-09-16 1963-09-16 Kuenstliches Gebiss Pending DE1288741B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN23753A DE1288741B (de) 1963-09-16 1963-09-16 Kuenstliches Gebiss
DE19641766358 DE1766358A1 (de) 1963-09-16 1964-08-17 Kuenstliches Gebiss

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN23753A DE1288741B (de) 1963-09-16 1963-09-16 Kuenstliches Gebiss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1288741B true DE1288741B (de) 1969-02-06

Family

ID=7342735

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN23753A Pending DE1288741B (de) 1963-09-16 1963-09-16 Kuenstliches Gebiss

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1288741B (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2527864C3 (de) Gelenkendoprothese für ein Handgelenk
DE2844429C2 (de) Magnetbefestigung
DE2830025A1 (de) Anordnung zur stossgedaempften anbringung und lagerung einer dentalen suprastruktur
DE69918484T2 (de) Gerät zum Abtasten der zentrischen Relation der Mandibel
DE2649290A1 (de) Schnuller
EP0082265A1 (de) Befestigungssystem für eine schleimhautgetragene Prothese
EP0167005A1 (de) Kieferimplantat mit einer Bohrung zur Aufnahme eines Zahnersatzträgers
DE69923028T2 (de) Modulares multifunktionales Gerät zur Anwendung in Kiefer-, Maxilare- oder Gesichtsorthodontie und -orthopädie
DE1288741B (de) Kuenstliches Gebiss
DE20316812U1 (de) Doppelkrone
WO1988006870A1 (fr) Element de pont inserable entre des dents de support et son procede de fabrication
DE1295130B (de) Satz von kuenstlichen Backen-Zaehnen fuer Zahnprothesen
DE202014010268U1 (de) Oberkiefer-Aufbissschiene
DE845238C (de) Zahnprothese mit Fuehrungselementen
EP0316297A1 (de) Paraocclusaler Löffel
DE944215C (de) Gelenkverbindung an Zahnprothesen
DE715159C (de) Federgebiss
DE19751735C1 (de) Intraoral einsetzbare und festsitzende Vorrichtung zur kieferorthopädischen Zahnbehandlung
DE9200264U1 (de) Mesiokonstruktion
DE871815C (de) Freiendprothese mit einer Schiene fuer das Restgebiss und einem beide Teile verbindenden Resilenzgelenk
DE8133296U1 (de) Zahnersatzsystem
DE626696C (de) Verbindungsglied zwischen Stuetzzahn und Prothese bzw. Bruecke
DE3208740A1 (de) Apparat zur nachnahmung der kieferbewegungen in der form eines artikulators
DE1905141U (de) Kuenstliches gebiss.
EP3551124B1 (de) Zahnprothetische anordnung