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DE1288450B - Kraftfahrzeugkupplungsscheibe, deren Nabe aus zwei ineinandergesetzten Ringen besteht - Google Patents

Kraftfahrzeugkupplungsscheibe, deren Nabe aus zwei ineinandergesetzten Ringen besteht

Info

Publication number
DE1288450B
DE1288450B DEST25661A DEST025661A DE1288450B DE 1288450 B DE1288450 B DE 1288450B DE ST25661 A DEST25661 A DE ST25661A DE ST025661 A DEST025661 A DE ST025661A DE 1288450 B DE1288450 B DE 1288450B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch disc
inner ring
ring
motor vehicle
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST25661A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STICKAN AUGUST
Original Assignee
STICKAN AUGUST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STICKAN AUGUST filed Critical STICKAN AUGUST
Priority to DEST25661A priority Critical patent/DE1288450B/de
Publication of DE1288450B publication Critical patent/DE1288450B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D13/644Hub construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugkupplungsscheibe, deren Nabe aus zwei ineinandergesetzten Ringen besteht, von denen der äußere fest mit der Kupplungsscheibe verbunden ist, nach Patent 1262130.
  • Der Gegenstand des Patents 1262 130, das eine Kupplung dieser Art betrifft, bei der der innere Ring Längsnuten für die Aufnahme von Stiften trägt, zeichnet sich dadurch aus, daß die Längsnuten des inneren Ringes derart ausgebildet sind, daß sie die Stifte nur teilweise aufnehmen und daß ihnen gegenüberstehende, den überstehenden Teil der Stifte aufnehmende Längsnuten im äußeren Ring vorgesehen sind. Die Stifte und Nuten sind derart geformt, daß beim Auftreten eines Drehmoments zwischen den Ringen in beiden Richtungen eine eine axiale Verschiebung der beiden Ringe hemmende Kraftkomponente in radialer Richtung hervorgerufen wird.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1072 890 ist bereits eine Reibungskupplung für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der die Nabe innen und die Welle außen mit geometrisch ähnlichem Profil versehen sind, wobei zwischen beiden Profilen elastische Mittel angeordnet sind.
  • Während nach dieser Auslegeschrift durch die elastischen Mittel zwischen den nicht gegeneinander axial verschiebbaren Ringen eine Stoßdämpfung erzielt werden soll, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei den zum Aus- und Einrücken der Kupplung axial gegeneinander verschiebbaren Kupplungsteilen axiale Spannungen, die sich durch Wandern der Kupplungsscheibe auf der sich im Laufe der Zeit etwas ausschlagenden Verzahnung der Kupplungswelle ergeben, zu verhindern.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Kupplungsscheibe nach dem Hauptpatent, deren innerer Ring außen und deren äußerer Ring innen mit einander ähnlichem Profil versehen sind, gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der innere Ring auf der Außenseite in bekannter Weise als Drei-, Vier- oder Mehrkant mit stumpfwinklig geraden oder konvex oder konkav gekrümmten Führungsflächen versehen ist, die derart angeordnet und ausgebildet sind, daß der äußere Ring auf dem inneren Ring axial verschiebbar ist, jedoch bei Auftreten eines Drehmomentes zwischen dem inneren und äußeren Rina, eine eine axiale Verschiebung des äußeren Ringes auf dem inneren Ring hemmende Kraftkomponente in radialer Richtung hervorgerufen wird.
  • In vorteilhafter Weise ist der äußere Ring in an sich bekannter Weise bei außermittig angeordneter Kupplungsscheibe mit einer mittig der Führungsflächen ansetzenden Kröpfung für die Befestigung der Kupplungsseheibe versehen.
  • In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen erfindungsgemäß ausgebildeten inneren Ring der Kupplungsscheibennabe im Längsschnitt, F i g. 2 bis 7 Stimansichten bevorzugter Ausführungsformen des inneren Ringes, F i g. 8 einen erfindungsgemäß ausgebildeten inneren Ring innerhalb einer Reibscheibenkupplung.
  • Der in F i g. 1 teilweise im Querschnitt dargestellte innere Ring 1 ist mit einer Innenverzahnung 2 und einem daran anschließenden Innengewinde 3 für die Befestigung auf der Kupplungswelle 8 versehen. Wie die Stimansichten des inneren Ringes 1 nach F i g. 2 bis 7 zeigen, besteht der innere Ring 1 vorteilhaft aus einem zylindrischen Körper, dessen Oberfläche mit zwei, drei oder mehr vorzugsweise rotationssymmetrisch angeordneten konkaven oder konvexen Führungsflächen 4 bzw. 5 versehen ist. Statt der konkaven oder konvexen Führungsflächen können jedoch auch ebene oder stumpfwinklige Führungsflächen 21 bzw. 20 vorgesehen sein, wie F ig. 6 und 7 zeigen. Zur Vergrößerung der Haftung können in die Außenfläche des inneren Ringes 1 Nuten 6 eingeschnitten sein, während eine Innennut 7 zur Aufnahme eines Sprengringes 11 für die Sicherung des inneren Ringes 1 gegen axiale Verschiebung im dient. Die genauere Anordnung des erfindungsgemäßen inneren Ringes innerhalb der Kupplung ist aus F i g. 8 zu ersehen. Nach dieser Figur ist der innere Ring 1 auf der Kupplungswelle 8 angeordnet, wobei er in der einen Richtung mittels eines in die Nut 7 eingreifenden Sprengringes 11 gegen eine axiale Verschiebuno, - in der Zeichnung gesehen nach rechts - gesichert ist. Mittels des hohlen Schraubenkörpers 10, der ebenfalls die Kupplungswelle 8 umgibt, wird der innere Ring 1 über Keile 9 bis zum Anschlag des Sprengringes 11 an den Kanten der Verzahnung 12 der Kupplungswelle 8 angezogen und in dieser Stellung unverrückbar gehalten. In der Mitte des auf dem inneren Ring 1 in axialer Richtung verschiebbar, aber undrehbar gelagerten äußeren Ringes 19, dessen Innenfläche der Außenfläche des inneren Rinales 1 entspricht, ist eine gekröpfte Kupplungsscheibe 13 angesetzt, die den Kupplungsbelag 14 trägt, welcher an dem Schwungrad 15 der Motorwelle 16 über eine durch Federn 17 belastete Druckplatte 18 angreift.
  • Statt in der beschriebenen Weise kann der innere Ring 1 auch in einem Lager gelagert sein, das an der Motorwelle 16 befestigt ist, um auf diese Weise die Möglichkeit einer Axialverschiebung zu verhindern.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kraftfahrzeugkupplungsscheibe, deren Nabe aus zwei ineinandergesetzten Ringen besteht, von denen der äußere fest mit der Kupplungsscheibe verbunden ist, nach Patent 1262 130, bei der der innere Ring außen und der äußere Ring innen mit einander ähnlichem Profil versehen sind, d a - durch gekennzeichnet, daß der innere Ring (1) auf der Außenseite in bekannter Weise als Drei-, Vier- oder Mehrkant mit stumpfwinklig geraden oder konvex oder konkav gekrümmten Führungsflächen (4 bzw. 5) versehen ist, die derart angeordnet und ausgebildet sind, daß der äußere Ring (19) auf dem inneren Ring axial verschiebbar ist, jedoch bei Auftreten eines Drehmomentes zwischen dem inneren und äußeren Ring eine eine axiale Verschiebung des äußeren Ringes auf dem inneren Ring hemmende Kraftkomponente in radialer Richtung hervorgerufen wird.
  2. 2. Kraftfahrzeugkupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der äußere CD 2 Ring (19) in an sich bekannter Weise bei außermittig angeordneter Kupplungsseheibe (13) mit einer mittig der Führungsflächen (4 bzw. 5 bzw. 20 bzw. 21) ansetzenden Kröpfung (12) für die Befestigung der Kupplungsscheibe versehen ist.
DEST25661A 1966-07-19 1966-07-19 Kraftfahrzeugkupplungsscheibe, deren Nabe aus zwei ineinandergesetzten Ringen besteht Pending DE1288450B (de)

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DEST25661A DE1288450B (de) 1966-07-19 1966-07-19 Kraftfahrzeugkupplungsscheibe, deren Nabe aus zwei ineinandergesetzten Ringen besteht

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Publications (1)

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DE1288450B true DE1288450B (de) 1969-01-30

Family

ID=7460643

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DEST25661A Pending DE1288450B (de) 1966-07-19 1966-07-19 Kraftfahrzeugkupplungsscheibe, deren Nabe aus zwei ineinandergesetzten Ringen besteht

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019131656A1 (de) * 2019-11-22 2021-05-27 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nabenteilanordnung für eine Reibkupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE838094C (de) * 1952-03-27 Ringspann Gesellschaft mbH Bad Homburg (v d Hohe) Ausruckbare Reibungskupplung
DE1045438B (de) * 1955-04-22 1958-12-04 Stavoloko Narodni Podnik Lamellenkupplung zur UEbertragung des Drehmomentes, insbesondere fuer Grubenlokomotiven od. dgl.
DE1072890B (de) * 1960-01-07 Heinrich Lanz Aktiengesellschaft, Mannheim Reibungskupplung für Kraftfahrzeuge
DE1153265B (de) * 1955-03-21 1963-08-22 Borg Warner Reibscheibenkupplung fuer Kraftfahrzeuge

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