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DE1288374B - Sicherheitsvorrichtung zum schnellen Loesen einer treibenden von einer angetriebenenWelle - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung zum schnellen Loesen einer treibenden von einer angetriebenenWelle

Info

Publication number
DE1288374B
DE1288374B DEB82696A DEB0082696A DE1288374B DE 1288374 B DE1288374 B DE 1288374B DE B82696 A DEB82696 A DE B82696A DE B0082696 A DEB0082696 A DE B0082696A DE 1288374 B DE1288374 B DE 1288374B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
safety device
driven shaft
quick release
driving shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB82696A
Other languages
English (en)
Inventor
Gartner Lawrence E
Pottmer Frederick M
Dellera Walter R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1288374B publication Critical patent/DE1288374B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D9/00Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member
    • F16D9/06Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member by breaking due to shear stress
    • F16D9/08Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member by breaking due to shear stress over a single area encircling the axis of rotation, e.g. shear necks on shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D9/00Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member
    • F16D9/06Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member by breaking due to shear stress

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung zum schnellen Lösen einer treibenden von einer angetriebenen Welle mit einem beim Lösen in den Weg eines mit den Wellen gedrehten Teiles vorspringenden Anschlag, der bei Relativdrehung bezüglich;'der Wellen diese voneinander trennt.
  • Sicherheitsvorrichtungen dieser Gattung finden insbesondere in Flugzeugen Verwendung, und zwar zum Trennen von Hilfsmaschinen von den sie treibenden Antriebsmotoren. Bei einer bekannten Sicherheitsvorrichtung dieser Gattung sind die treibende Welle und die angetriebene Welle durch eine axial verschiebliclie Hülse verbunden, die innen Längsverzahnungen aufweist, die-ihrerseits mit entsprechenden Verzahnung-en an den aufeinanderzuweisenden Enden der beiden Wellen im Eingriff stehen. Die Hülse trägt einen radialen Vorsprung, der durch einen vorspringendeii Anschlag angehalten werden kann. Tritt dies ein, dann wird die sich sonst mit den Wellen drehende Hülse angehalten und verschiebt sich axial auf einem Gewinde derart, daß die beiden Wellenenden entkoppelt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Sicherheitsvorrichtung von erheblich einfacherer Bauart zu schaffen, wobei nach dem an sich bekannten Prinzip mit Sollbruchstelle gearbeitet werden soll.
  • Die Erfindung geht zur Lösung dieser Aufgabe aus von einer Sicherheitsvorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung und besteht darin, daß das Teil fest mit der angetriebenen Welle verbunden ist, so daß nacheinander Sollbruchstellen auf beiden Seiten des Teils abscheren.
  • - Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß also zunächst die angetriebene Welle, angehalten wird und anschließend wegen der Trägheit der mit ihr verbundenen Teile die Welle zwischen der ersten Sollbruchstelle und den mit ihr verbundenen Teilen noch einmal bricht. Auf diese Weise wird insbesondere sichergestellt, daß ein einmal schadhaft gewordenes Zusatzaggregat nicht noch einmal verwendet werden kann, sondern vielmehr zwangläufig ausgetauscht werden muß.' Ersichtlich ist diese Maßnahme insbesondere bei Flugzeugmotoren zugeschalteten Aggregaten wichtig. Durch die zweite Sollbruchstelle wird auch erreicht, daß der vorspringende Anschlag und das mit diesem zusammenwirkende Teil auf der angetriebenen Welle nicht so stark sein müssen, daß sie das nachgeschaltete Aggregat, d. h. die mit der angetriebenen Welle fest verbundenen Teile sofort und schlagartig anhalten müssen. Vielmehr muß man den Anschlag und das damit zusammenwirkende Teil auf der angetriebenen Welle nur so stark auslegen, daß die Sollbruchstellen sicher abgeschert werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen Teilschnitt durch eine Hilfsvorrichtung mit der erfindungsgemäßen Einrichtung, F i g. 2 eine Einzelheit mit dem Entkupplungsstift nach F i g. 1 im Schnitt.
  • Eine Hilfsmaschine 1, z. B. ein Generator, hat ein Gehäuse 2. Ein Rotor 5 ist über eine Hohlwelle 7 mittels Lager 6 im Gehäuse 2 gelagert, von -denen -nur eines veranschaulicht ist. -Eine Antriebswelle 8 ist konzentrisch in der Welle 7 angeordnet und mit dieser mittels nicht veranschaulichter Stifte in der Nähe des anderen Endes verbunden. Außerdem ist die Welle 8 mit der Welle 7 am Antriebsende über einen Torsionsschwingungsdämpfer 9 verbunden. Die Welle 8 zeigt eine Eindrehung 10 und endet in einem Keilstück 11 zum Kuppeln mit einem nicht veranschaulichten treibenden Teil.
  • es Der Schwingung dämpfer 9 zeigt einen an der Welle. 8 zwecks Drehung angeordneten Flansch 12. Ein gabelartiges Teil 13 ist am Flansch 12 angelötet. Das Teil 13 zeigt axial gerichtete Ansätze 14.
  • Ein schnell zu demontierender Flansch 15 ist zwischen einer nicht veranschaulichten Antriebsmaschine und der Hilfsmaschine geschaltet. Der Flansch 15 hat eine radial gerichtete öffnung 18 zur Aufnahme einer Stiftanordnung 19. Die öffnung 18 weist eine Schulter 20 auf und einen Gewindeabschnitt 21.
  • Die Stiftanordnung 19 besteht aus einem Stift 22 mit einer Schulter 23 und..- ginem Gewindeabschnitt 24 für einen Stopfen 25. Darüber hinaus weist der Stopfen 25 einen reduzierten Teil 27 sowie einen Flansch 28 auf. Eine Feder 29 ummantelt den Stopfen 25 und ist mittels eines, ßofierenden Teils 30 demgegenüber isoliert. Die Feder 29 wird mittels der Schulter 23 des Stiftes 22 sbi-#ie einer die Feder aufnehmenden Schraube 31 z'u'sammengedrückt. Die Schraube 31 ist gegenüber- dein Stopfen 25 mittels des Isolierteils 30 und einer - Isolierkappe 32 isoliert.
  • Eine nicht veranschaulichte Stromquelle ist mit dem Ende des Stopfens 25 verbunden. Wenn das Lösen der Maschine 1 von der Antriebsmaschine erfolg -' en soll, wird die Stromquelle eingeschaltet, so daß ein Strom durch den Stopfen 25 geht, der die Schwachstelle erhitzt und. schwächt, wodurch die Feder 29 den Stift 22 durch die öffnung 19 stößt und in Kontakt- mit dem Flansch 14 des Teils 13 bringt. Auf eine#Sihgriff des Stiftes 22 hin wird die Welle 8 plötzlich zum Stillstand gebracht, wodurch eine hinreichend große Kraft zum Abscheren der Welle 8 an der Sollbruchstelle 10 -ebracht wird, so daß - die Maschine von -ihrem - Antrieb gelöst wird. Das Teil der Welle 8 auf' der Maschinenseite des Schwingungsdämpfers 9 wird darüber hinaus brechen, aber erst nach einer gewissen Zwischenzeit, die lang Orenug ist, den langen dünnen Teil der Welle bei C etwa 11/2 Umdrehungen aufzuwinden, und zwar infolge der gespeicherten Energie des Rotors.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Sicherheitsvorrichtung zum schnellen Lösen einer treibenden von einer angetriebenen Welle mit einem beim Lösen in den Weg eines mit den Wellen gedrehten Teiles vorspringenden Anschlag, der bei Relativdrehung bezüglich der Wellen diese voneinander trennt, dadurch gekennz e i c h n e t, daß das Teil (13, 14) fest mit der angetriebenen Welle verbunden ist, so daß nacheinander Sollbruchstellen (8, 10) auf beiden Seiten des Teiles abscheren.
DEB82696A 1964-07-23 1965-07-05 Sicherheitsvorrichtung zum schnellen Loesen einer treibenden von einer angetriebenenWelle Pending DE1288374B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CA747130T
US384702A US3237741A (en) 1964-07-23 1964-07-23 Shaft disconnect

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1288374B true DE1288374B (de) 1969-01-30

Family

ID=76480919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB82696A Pending DE1288374B (de) 1964-07-23 1965-07-05 Sicherheitsvorrichtung zum schnellen Loesen einer treibenden von einer angetriebenenWelle

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3237741A (de)
CA (1) CA747130A (de)
DE (1) DE1288374B (de)
GB (1) GB1044094A (de)

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Also Published As

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GB1044094A (en) 1966-09-28
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