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DE1288080U - - Google Patents

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Publication number
DE1288080U
DE1288080U DENDAT1288080D DE1288080DU DE1288080U DE 1288080 U DE1288080 U DE 1288080U DE NDAT1288080 D DENDAT1288080 D DE NDAT1288080D DE 1288080D U DE1288080D U DE 1288080DU DE 1288080 U DE1288080 U DE 1288080U
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DE
Germany
Prior art keywords
synthetic resin
tongues
web
plywood
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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DENDAT1288080D
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DE1288080B (de
Publication of DE1288080U publication Critical patent/DE1288080U/de
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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

«se
• · ·
ModellTaezeichnung: Aus Kanstheurz und Faserstoff gepreserter
Gegenstand der Heuerung sind, durch Pressung hergestellte V/etechfitssen mit einem Körper aus kunstharsge"bundetnen, verwebten oder unrerve'bten» webfähigen oder anderen Faserstorfen und einer Baut
aus Kunetharzschichtstoff t insbesondere Rartgemebe (durch Kunstharz Terbundene Oewebelagen) 9 bei denen in den Seitenteilen und gegebenenfalls im Boden des Scnü-tzens Bolzverstärkungen ajogebradit sind· Die !feuerung erstreckt sich auch auf die Ausbildung dieser Verstärkungen sowie auf Zuschnitt und Anordnung der die Haut bildenden Faeerstof flagen.
Die Abbildungen zel^n Auaführungebeispiele der Heuerung· A1A>· 1 ist ein lärngBschnitt durch einen Schützen* Abb. 2, 2a, 2b zeigen zur Bildung der Baut bestimmte G< belegen τογ dem Einbau;
Abb· 3 zeigt eine Ausfuhrungeform der Bolzrerstelfung; Abb· 4» 4a, 4b, 4c, 4d zeigen in gröeeer-ea Ilasstabe
Schnitte
Schnitte und Teilschnitte bei verschiedenen Ausfükruogsformen des Schützens längs der Linie IV-IV der Abt». Ij
Abb. 5 zeigt in stark vergrösserteia Masstabe die oberen Ecken eines Schnittes längs der Linien V-V der Abb» I.
Abb. 6 zeigt in grosser em Masstab einen Schnitt längs der Linie VI-VI der Abb. 1.
Abb. 7 und 8 zeigen Aufsicht und Seitenansicht eines Kopf-Füllstückes·
1 und 2 sind Fuxlstücke für die Kopfenden des Schützens· Sie bestehen entweder , wie 1, aus fas erhaltiger Bunstharz-Presanasee, in die Bestandteile des Schützens, z. B. die Spitzenbewehrung oder ein Lager für den Spulenstift eingepresst ···* sein können, wie dies strichpunktiert angedeutet ist, oder ele
[ll sind, -wie 2, aus gewickeltem oder eben geschichteten Kunstharz-
"Z schichtstoff, ζ. Β· Hartgewebe, herausgearbeitet.
.··.-> °1β Bartgewebehaut 3 besteht aus einer mit Kunstharz behandelten Paserstoff bahn 4, die um die Füllstücke X1 2 und um einen den Spulenraum 5 vorübergehend ausfallenden Kern 6 herumgewickelt oder herumgelegt ist. Der Kern 6 wirrt vor· oder nach dem Backen durch die obere Oeffnung des Spulenraunes wieder entfernt. Je nach der Ausführung des zur Herstellung der Oeffnung dienenden Schnittes erhält man verschiedene Randaus ti 1 düngen, z. B. solche nach Abb. 4b oder 4c.
Abb. 2 zeigt den Anfang der die Baut 3 bildenden Faeerstoffbahn/flachgelegt. An den iÄngsrandern sind durch Einschnitte oder Ausschnitte, deren Tiefe mindestens der I&nge des verjüngt en Teiles der Schützenköpfe entspricht, Lappen 7
oder
oder Zungen 8 gebildet. Die Teilung ist so geiiählt, dass die Zungen oder Lappen benachbarter Umgänge gegen einander versetzt sind, und dass auf die Kanten der Kopfstücke möglichst keine Fugen treffen, Trie dies in Abb· 6 für zwei Lagen unter
schemata sch/ starker Uebertreibung der Lagendicke/dargestellt ist· Man bringt z, B. die Ein- oder Ausschnitte "wild" an und überlasst die Versetzung dem Zufall, oder man -wählt die Teilung so» dass keine ganze Anzahl auf einen vollen Umgang fällt, und versetzt etwa ausserdem die Teilung gegen die Mittellinie b-b der Spulenöffnung.
Löcher 9, die der oberen Oeffnung des Spulenraumes 5 ent-
.... sprechen, und auch Löcher 1O9 die einem Bodenschlitz 11 des
1*1'. Schützens entsprechen, können schon vor dem Aufwickeln in die
,····. Bahn eingeschnitten sein.
.·.*·. Bei einer anderen Aus führungs form der Neuerung besteht die
.".**.\ Haut aus mehreren einzelnen» fertig zugeschnittenen, den Sehfit-
:**·.· zenumfang je einmal umfassenden Stacken 4" bezw· 4" aus alt
·;·**: Kunstharz behandeltem Faserstoff genass Abb. 2a oder 2b.
In der bevorzugten Ausführungsform erhält das Stück 4* von der einen Kante her einen der oberen tSpulenraumöifnung entsprechenden Ausschnitt 9* und eine derartige Versetzung der Lappen bezw. Zackan gegen die langsai11eilinle b-b des Ausschnittes, dass trotz über einst iamenden Schnitte* aller Stück« die Lappen 7 bezw. Zungen 8 gegen die Lappen bezw· faingen 7(» 8" der benachbarten Lage versetzt liegen, wenn die Stücke mit den Ausschnitten 9* Über einander gelegt und abwechselnd recht'j-
und
Abb. 5 zeigt die dabei entstehende Anordnung der Stossfugen c-c.
Statt an der Kante des Stackes 4" können dem Spulenraum entsprechende Ausschnitte 9" auch in der rollen Fläche des Stackes angebracht werden, sie Abb· 2b, oder sie können durch zwei Einschnitte 9" * ron je der halben Tiefe an den gegenüberliegenden Bändern des Stückes ersetzt werden.
Die Anordnung der Lappen bezw. Zungen erfolgt auch hier nach den gleichen Gesichtspunkten.
Zu beiden Seiten des Spulenraumes ist eine Solareretelfung in Form eines Streifens 12» z. B. eines Sperrholzstreif ens» an- ···. geordnet, der mit Kunstharz getränkt oder lackiert sein kann.
;**: In der JtusxuhrungsXorm nacn Abb· 3 bestellt er aus einem sperr-
**': holzstreifen» in dessen einzelnen Furnieren 13, 13·, 13" die
lmji Faserrichtung nur wenig ron der Längsrichtung abweicht, and der
.*..: alt einem Band 14 aus kunrtharzgetr&nkten Gewebe In Schrauben-
xsrslt^zlt ist. Uia Ssdas das Str-si^sss lisg^s ss. dass Fullstack an» oder sie greifen in Auskllaknngen 15 der FOlX-Stacke ein (Abb. 7), oder sie liegen gan&se Abb· 4a zwischen zwei Gamebelagen· In Abb· 1 besteht die Verstärkung aus einer Holsauflage 12* ohne Sandusnrlckelung· Bin entsprechender, umwickelter oder nicht umwickelter Holzstreiren 16 kann als Bodenbelag des Spulenraumes dienen (Abb. 3).
In einer anderen AusfOhrungsform bestehen Selten- und Bodenrerstelfungen geneinsam aus einem U-förmig gebogenen, umwikkelten oder nicht umwickelten Voll- oder Sperrholz tr elf en 17» der als Zwischenlage» ähnlich AlDb.4a, angeordnet 1st, oder» wie es Abb» 4d zeigt, als innerste Lage.
Se
Ks hat sich gezeigt, dass die eigenartige Verbindung τοη Holz und Hartgewebe den Seitenteilen des Schützens eine grosse Widerstandsfähigkeit gegen Zersplittern durdi den Treiberschlag verleiht; dabei ist die Herstellung des zaer.erungsgemassen Schützens einfach, -weil sich die Verteilung des Materials in der Form sicher beherrschen lässt· Zuschnitt und Anordnung der die Haut bildenden Gewebestücke oder sonstigen F&serstoffstücke stellt daher auch ohne Anwendung der Holzverstei fangen eine zvecknassige Neuerung dar·

Claims (1)

  1. Schutzansprüche»
    1. Aus Kunstharz und Faserstoff gepresster Webschützen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Kopfstücken (1,2) aus Kunstharz-Presstoff oder Kunstharz-Schicht st off und einer Baut aus Kunstharz-Schichtstoff besteht, und in den Seitennanden oder im Boden des Spulenraumes oder an diesen beiden Stellen eine Verstärkung aus Holzstreifen (12) enthält, die vorzugsweise zuvor mit Kunstharz versehen sind·
    2· Webschützen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
    die die Haut bildenden faserstoffbahnen (4) oder Faserstofflagen (4*, 4") auf die Lange des verjüngten Teiles der Köpf e zu Lappen
    '***: (7, ?*) oder Zungen (8,8*) ausgebildet sind, die in benachbarten
    *:**: logen zu einander versetzt liegen und deren Stossfugen möglichst
    β#φβ* in keiner Lage mit den Kanten der Köpfe zusammenfallen.
    ,·.·%* 3· Webschützen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzelch-
    ,**· I set, dass die Haut aus den Schätzen einmal umfassenden (Gewebe—
    .....I Stacken (41, 4") besteht, deren Hahtlinien (c) gegen einander
    τ ersetzt, vorzugsweise abwechselnd an den beiden Kanten der oberen Schützenfische, angeordnet sind.
    4· Webschützen nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzstreifen aus Sperrholz bestehen, vorzugsweise aus einem Sperrholz mit nur wenig von d er Längsrichtung abweichenden Paserri chtungen ·
    5· Webschützen nach Anspruch 1-4, dadurdi gekennzeichnet, dass die Holz- oder Sperrholz-Streifen (12, 16) mit kunstharzgetränktem Band (14) in Schraubenwindungen umwickelt eind.
    6, Webschützen nach Anspruch 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (7, 7*, 8, 8') mindestens avif einerk Seite unsymmetrisch zur Lfingsmittelllnie der Spulenka&tenöffnung (bi-b) liegen, so dass die Zungen C7, 8) einer Lage gegen die Zungen (7'9 8') der Nachbarlage nut entgegengesetztem Wickelsinn, trotz gleicher Form der Stücke, versetzt liegen·
    7. Webschützen nactt Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dassjclie HolzversiSifung. als Furnierauskleidung (17)
    ι «
    des Spulenraumes ausgebildet ifft.
    8· Webschützen ohne Holzversteifungren, im übrigen mit den Merkmalen der Ansprüche 1-3. und 6.
    9. Webschützen, wie beschrieben und dargestellt, und seine Bestandteile, insbesondere die zugeschnittenen Kunstharz-Gewebestücke (4*, 4").
DENDAT1288080D Active DE1288080U (de)

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