DE1287735U - - Google Patents
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- DE1287735U DE1287735U DENDAT1287735D DE1287735DU DE1287735U DE 1287735 U DE1287735 U DE 1287735U DE NDAT1287735 D DENDAT1287735 D DE NDAT1287735D DE 1287735D U DE1287735D U DE 1287735DU DE 1287735 U DE1287735 U DE 1287735U
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Landscapes
- Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
Description
einrichtung zur Aufnahme
mit meohÄtdsö;
mit meohÄtdsö;
mit mechanischer Tonaufzeichnung sind bekannt, bei welchen
de? film an der Stelle der Tonaufzeichnung oder Tonabnahme über «ine ebene Platte läuft, während der Tonaohreiber oder
die Abnehmernadel die Tonauf ze iohnungsrille bezw. die wand
derselben mit einer Tonaufzeichnung versieht, bezw. diese Tonaufzeichnung abtastet. Bs hat sich nun bei derartigen
Einrichtungen herausgestellt, dass das gegenüber Stahl verhfiltnismässig
weiche Material des filmbandes insbesondere bei lter Tonwiedergabe gegenüber der nadel ausweicht, da der film
und sein Ctefttge nicht die nötige Steifigkeit (festigkeit)
besitzt. Bs wird dadurch die Tonwiedergabe unrein bezw· verzerrt. Um nun diese Verzerrung, insbesondere bee der Tonwiedergabe
zu verhindern, d.h. dem film und der Tonrille die nötige Steifigkeit zu geben, wird der film gemäss der Erfindung an der Stelle der Tonaufzeichnung über ein beträchtliches
StUok zwischen einer Rolle und einer der Omfangeforme* der
Auflagerolle genau angepassten versteifungskappe geführt. Besonders zweokmässig ist es hierbei, wenn sich die führung
Über etwa die Hälft· des Rolleneumfanges erstreckt. Bs wird
iaduroh, wie schon bemerkt, dem filmband sowohl eine zusätzlich Steifigkeit gegeben, so dass die Randpartien der Tonrille
vor der Nadel nioht auszuweichen vermögen, und andererseits
L.
bekannten Wiedergabevorrichtungen mit gerillter
Unterlage, also z.B. gerillten Rollen, ein zu starke« Durchbiegen des Films vermieden.
Xs wird ferner mit der erfindungsgemässenHinrichtung
erreicht, dass die Tonrille selbst Infolge der Krtarnung des
Filme etwas erweitert wird, so dass der Stift bequem die Tonaufzeichnung abzutasten vermag.
Die Zeichnung zeigt sohematisoh und beispielsweise Ausführungsformen des Srfindungsgegenstandee, wobei die rig. I
sohematisoh im Prinzip die neue Einrichtung veranschaulicht, wahrend die rig. 2 eine Ansioht von vorne, die rig. 3 eine
Ansicht von oben, die rig. 4 einen Schnitt nach der Linie a-b
der Flg. 3 und Fig. 6 einen Schnitt naoh der Linie o-d der Fig. 3 einer speziellen, jedoch nur beispielsweisen Ausfahrungeform
zur Darstellung bringen.
Das Filmband l gemäse Fig. 1 kommt von einer Abnehmer-
··"· trommel in die besondere !einspannvorrichtung und läuft über
eine Rolle 2, deren Zylinderflaohe entweder glatt oder gerillt
sein kann.Xrfindungsgemäse wird das Filmband, und zwar vorzugsweise
über dem halben Umfang der Rolle von einem kappenbezw. haubenförmigen Organ 3 mit einer Ausnehmung 4 so geführt,
bezw. unter Spannung gehalten, dass der ΠIm eine eusätzeliohe
Steifigkeit bekommt und die bei der Tonwiedergabe verwendete Nadel 6, ohne dass die Randpartien der Rille auszuweichen
vermögen, die Tonaufzeichnung der letzteren bequem abzutasten vermag.
Bei der im folgenden beschriebenen konstruktiven Ausführungeform lot iteder 1 das mit der Tonaufzeiohnungsrille
(Tonrille) versehene oder auch zu versehende filmbftnd und 2
die Rolle oder der Zylinder. 6 ist der besondere linspannkörper
(Kappe ), der bei 7 die oeffnung besitzt. Mit 8 ist
ein feststehender, an der Werkplatte 20 angebrachter flansch
beBelohnet. Die Kappe 6 weist einen seitlichen Steg 9 und
einen weiteren seitlichen Steg 10 auf, welch letzterer sich nicht nur nach oben erstreckt, sondern auch über den Rand der
filarolle 2 greift. Die wand teil« 9 und 10 dienen sur Lageruns j
einer Achse 11 for einen Hebel 12, der, wie die rig. 3 und
zeigen, in einer Hülse 14 befestigt ist, auf weloher auch ein
weiterer Hebel 16, der mittels einer Schraube 16 an der wand angebracht ist, z.B. durch Löten, befestigt ist* Die Hülse
ist bei 14a erweitert und bei 14b aussen randrlert. Zwischen den stlrnförmigen Ansatz des Htileenteilee 14a und der Stirn
des Ansatzes 17 des zur Lagerung der Hülse 14 dienenden Bolzens 18 ist eine feder 19 eingespannt, die bestrebt ist,
die Hülse ständig gegen die wand 20, in weloher der Bolzen eingeschraubt ist , zu drücken. Die Hülse 14 besitzt zwei
Ausnehmungen 21 und 21a, welohe in verschiedenen Stellungen den Zapfen 22, der auf dem Bolzen 18 befestigt ist, uaschliessfi.
Die Ausnehmung 21 ist zweokmässigerweise etwas grosser als
der Durchmesser dieses Zapfens 22. Durch diese Anordnung kann die Kappe in zwei verschiedenen Stellungen festgestellt werden,
und zwar in der in den figuren gezeichneten stellung mit etwas Spiel. Sine feder 23 ist einerseits bei 24 auf der Hülse 14,
andererseits bei 2b an der Wand 20 befestigt und sucht die Kappe 6|an die Filmrolle anzudrücken.
Wie aus den figuren 5, 4 und 6 ersichtlich iet, liegt
weder die Rolle 2 noch die Kappe 9 an dem feststehenden flansch
8 An.· Der Abstand swisohend»r eioh drehenden Rolle 2 und dem
feststehenden flansch 8 ist sweokm&ssigerweise sehr klein·
Der die Rolle 2 übergreifende untere Rand des Flansches IO liegt nioht an der Rolle 2 an, sondern an dem linken Rand de«
Filmstreifens i (Pig. 6). Der rechte Rand des Filmstreifens legt sich an den feststehenden Flansch 8 an. Bs erfolgt daher
duroh die federn 19 und 2? ein Andrucken der Kappe 6 an
den PiIn i im Sinne der Pfeile χ bezw. y (Pig. 6), wodurch
der PiIm an den Plansch 8 bezw. die Rolle 2 angedruckt und
vollkommen sicher geführt wird.
Das Sin» und Ausspannen des Filmes ist bei dieser Einrichtung gemäss der Erfindung sehr leicht. Zieht man die
UUlse IA samt den daran befestigten Organen und damit auch die
gewölbte Kinspannungskappe 6 entgegen der Spannung der Feder
19 im Sinne des Pfeiles ρ (Fig. 3) heraus, so lässt sie eioh
entgegen der Spannung der Feder 23 verdrehen, wie duroh den
Pfeil p^ (Fig. 2) angedeutet ist. Um den Film einlegen zu
können, wird, wie eben gesagt·, die Hülse samt den daran
befestigten Organen in dem eben gezeigten Sinne verschwenkt
und mittels des Zapfens 22, der dann in die Ausnehmung 21a eingreift, in der aufgesohwenkten Lage fixiert. Nach dem Einlegen
des Films vollzieht sich der umgekehrte Vorgang, wobei, wenn die Kappe 6 den Film umsohliesst, die Feder 23 den Druck
Über den Hebel 12 auf die Kappe 6 übertragt, während die Feder
19 das Organ 6 in horizontaler Riohtung an die Filmrolle presst.
Selbstverständlich Bind verschiedene Abänderungen im Rahmen
der Erfindung mötilch. let z.B. die Kappe 6 samt ihren
seitlichen Wänden in besonderen Schienen geführt, di^eine seit-
Claims (1)
- lion· Verschiebung desselben nioht zulassen, eo kann der Hebel 16 sowohl «la auch die feder 19 entfallen und ebenso die Verlängerung der Wände 10 nach unten. In diesem falle erfolgt nur ein Andrücke* dee filmee an die Rolle S, was unter Umständen ausreichende Führung des films gewährleistet.Die Rolle 2 kann selbstverständlich auch ale Mitnehmerwaise oder -rolle (mit Antrieb) mit gezahnten Rändern versehen sein. In diesem falle besitzt die Kappe 6 zwei den Zahnungen der walze oder Rolle 2 entsprechende, breit bemessene Rillen oder Nuten, so zwar, dass die Kappe auf der Rolle auch aoheial zur Rolle verschoben werden kann, ohne dass die Zähne beschädigt werden könnten.Sohutzanspruohe ιi.) Einrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe von Tonfilmen mit mechanischer Tonaufzeichnung, dadurch gekennzeichnet, dass der film an der Aufzeiohnungsstelle zwischen einer walze o-dgl. und einer auf diese geirüokten, der Umfangsform der Walze genau angepassten Kappe geführt wird, so daee er bei der Tonaufnahme oder -abgabe gegenüber der abtastenden Nadel nioht auszuweichen vermag.2.) Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe den Über die Rolle laufenden PiIm über den halben Rollenumfang umsohliesst.5.) Einrichtung naoh Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe durch ein federbelastetee Hebelsystem, das an einer Sohwenkaob.ee auf einer Htilee gelagert ist gegen den Über die Rolle laufenden film gedrUokt wird.■ ϊν4.) Binrlohtung nach den Aneprttohen 1 » % Jtaduroh«* gekennselohnet9 daam zum Andrücken der Kftppe svel federn vorgesehen eind, von we lohen «ine ttber d«e Hebeleyetem die Kttppe In ssur RolXenaohee eenlcreohtir Richtung gegen die Roll« drttokt, wtthrend die andere die Kappe in der Richtung der Rollenaohee su rereohieben
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1287735U true DE1287735U (de) |
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ID=607355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT1287735D Active DE1287735U (de) |
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