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DE1287270B - Hakenfoermiger Gardinenaufhaenger aus Kunststoff - Google Patents

Hakenfoermiger Gardinenaufhaenger aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1287270B
DE1287270B DEL51802A DEL0051802A DE1287270B DE 1287270 B DE1287270 B DE 1287270B DE L51802 A DEL51802 A DE L51802A DE L0051802 A DEL0051802 A DE L0051802A DE 1287270 B DE1287270 B DE 1287270B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
shaped
leg
free
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL51802A
Other languages
English (en)
Inventor
Lueck Arthur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ WOLF GARDINENSCHIENENFAB
Original Assignee
FRITZ WOLF GARDINENSCHIENENFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRITZ WOLF GARDINENSCHIENENFAB filed Critical FRITZ WOLF GARDINENSCHIENENFAB
Priority to DEL51802A priority Critical patent/DE1287270B/de
Publication of DE1287270B publication Critical patent/DE1287270B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/04Fastening curtains on curtain rods or rails by hooks, e.g. with additional runners

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen hakenförmigen Gardinenaufhänger aus Kunststoff mit einem eine Rolle oder einen Gleitkörper aufnehmenden Kopf, von dem der eine Tragschenkel des Hakenteils abgeht, dessen äußerer freier Schließschenkel zum Kopf zurückreicht und mit ihm durch Einführen in eine mit einer seitlichen Einführungsöffnung versehene U-förmige Rast eine geschlossene öse bildet, wobei diese U-förmige Rast zum Tragschenkel hin offen ist und das freie Hakenende sich durch Zurückfedern in die U-förmige Rast legt.
Derartige Gardinenaufhänger sind bekannt. Sie haben den Vorteil, daß die seitliche Einführungsöffnung verhältnismäßig breit gehalten werden kann, was das Einführen des freien Hakenendes in die U-förmige Rast erleichter. Andererseits besteht die Gefahr, daß das freie Hakenende durch Zug nach unten aus der U-förmigen Rast gezogen wird.
Es besteht der Wunsch, derartige Gardinenaufhänger aus Kunststoff mit dem Vorhang mittels des Hakenteiles derart gut zu verbinden, daß der Aufhänger sich nicht mehr von allein vom Vorhang lösen kann. Dann brauchen nämlich die Gardinenaufhänger zum Waschen des Vorhangs nicht mehr von diesem gelöst zu werden. Es sind verschiedenartige Lösungen bekannt, um das freie Ende des aus Kunststoff bestehenden und entsprechend nachgiebigen Hakenteils gegen Zug nach unten formschlüssig mit dem Aufhängerkopf zu verbinden. Bei der einen Ausführungsart ist hierzu eine Loch-Zapfen-Verbindung und bei einer anderen Ausführungsart eine nach vorn und oben geöffnete Nut mit Schulter angeordnet, auf der ein verdickter Kopf des freien Hakenendes erst unter Ausnutzung der Gardinenlast zur Auflage kommt. Bei diesen Ausführungsarten wird jedoch durch diese formschlüssigen Einrastungen die Handhabung erschwert und die Herstellung des Aufhängers schwieriger.
Ferner sind Ausführungen bekannt mit einer zur Seite hin geöffneten U-förmigen Rast mit beidseitigen Auflageschultern für das freie Hakenende. Die Einführöffnung der U-förmigen Rast ist also quer zur Ebene der Hakenschenkel gerichtet. In dieser Richtung ist jedoch die Elastizität des freien Hakenschenkels wesentlich geringer als in der Ebene der Hakenschenkel. Dies bedeutet, daß bei diesen vorbekannten Aufhängern der freie Hakenschenkel durch leichtes Verwinden seitlich leicht aus der U-förmigen Rast rutschen kann. Derartige Verwindungen kommen aber beim Aufhängen der Gardinen und beim Waschen öfter vor. Außerdem erfordert das genaue Einbringen des freien Hakenschenkels in die U-förmige Rast bei diesen vorbekannten Lösungen besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen ' hakenförmigen Gardinenaufhänger aus Kunststoff zu schaffen, der eine formschlüssige Verriegelung für das freie Hakenende aufweist, dabei jedoch leichter herstellbar und einfacher zu handhaben ist als die vorbeschriebenen bekannten Arten mit formschlüssiger Verriegelung des freien Hakenendes. In Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß bei einem hakenförmigen Gardinenaufhänger mit den eingangs genannten Merkmalen mindestens an einem der beiden Seitenschenkel der U-förmigen Rast, vorzugsweise an dem der Einführungsöffnung gegenüberliegenden Seitenschenkel, eine sich etwa quer zu den Hakenschenkeln erstreckende Rille oder Rippe und am freien Hakenende eine darin eingreifende Gegenrippe oder -rille angeordnet sind, die das freie Hakenende in seiner Arbeitslage gegenüber Zug nach unten ortsfest halten.
Dies ergibt eine besonders einfache formschlüssige Verriegelungsart, wobei das freie Hakenende nach Art der Betätigung einer Sicherheitsnadel in die U-förmige Rast eingebracht wird. Die Handhabung ist sehr einfach, da eine sehr breite seitliche Eino führöffnung für das freie Hakenende zur Verfügung steht und der freie Schließschenkel durch diese breite Einführöffnung nur gegen die Innenseite des langen Seitenschenkels der U-förmigen Rast gedrückt zu werden braucht, wobei der Formschluß der Rippen-Rillen-Verbindung hergestellt wird, und dann losgelassen werden kann, wonach er dann selbsttätig in die U-förmige Rast einfedert. Die Breite der U-förmigen Rast ist der Breite des freien Hakenendes derart angepaßt, daß dieses, nachdem es in die U-för-
ao mige Rast eingefedert ist, gegenüber Zug nach unten in der Rippen-Rillen-Verbindung gehalten wird. Erfindungsgemäß ist die sehr sichere formschlüssige Verriegelung der Rillen-Rippen-Verbindung vorhanden, und es entfällt gegenüber den bekannten Ausführungsarten mit formschlüssiger Verriegelung, daß mit dem freien Hakenende in eine schmale Einführungsöffnung gezielt werden muß. Dadurch wird in der Praxis die Handhabung wesentlich erleichtert, so daß auch völlig ungeübte Hilfskräfte die erfindungsgemäßen Aufhänger ohne hinzuschauen schnell anbringen können.
Zweckmäßigerweise ist der lange Seitenschenkel der U-förmigen Rast als vom darüberliegenden Kopf getrennter, mit dem inneren Hakenschenkel verbundener Steg ausgebildet, der gegenüber dem kurzen Seitenschenkel der U-förmigen Rast in der Höhe versetzt ist, so daß keine Hinterschneidungen vorhanden sind und der Aufhänger ohne Schieber in zwei Formteilen geformt werden kann. Vorzugsweise ist der kurze Seitenschenkel über dem als Steg ausgebildeten anderen langen Seitenschenkel der U-förmigen Rast angeordnet. Der Innenraum der U-förmigen Rast ist dann bei der Herstellung im unteren Teil von der einen Schenkelseite her und im oberen Teil von der anderen Schenkelseite her zugänglich. Es ist sehr wesentlich, daß die erfindungsgemäße formschlüssige Verriegelung an den Seitenschenkeln der U-förmigen Rast und am freien Hakenende ausgebildet werden kann, ohne daß die Herstellungswerkzeuge und die Herstellung schwieriger werden. Entscheidend ist für die einfache Handhabung, daß beim Zurückbiegen und Wiederausfedern des freien Hakenendes die Rippe und die Rille von selbst miteinander in Eingriff kommen. Das freie Hakenende läßt sich dann, nach dem es in die U-förmige Rast eingefedert ist, nicht nach unten aus der Rippen-Rillen-Verbindung ziehen. Diese Verbindung wird erst wieder gelöst, wenn das freie Hakenende wieder zurück und vom langen Seitenschenkel nach außen abgebogen wird. Die ganze Handhabung ist dabei so einfach wie bei dem bekannten Aufhänger der eingangs genannten Merkmale, der überhaupt keine formschlüssige Verriegelung aufweist.
Zweckmäßigerweise weisen die Rippe und die Gegenrille einen etwa V-förmigen Querschnitt auf.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist am freien Ende des kurzen Seitenschenkels der U-förmigen Rast ein zum anderen langen Seitenschenkel
gerichteter Vorsprung vorgesehen, der dem freien Hakenende in seiner Arbeitslage als Anschlag dient. Dieser Vorsprung bildet gewissermaßen einen Widerhaken und erschwert ein unbeabsichtigtes Zurückbiegen des freien Hakenendes aus der U-förmigen Rast heraus. Zweckmäßigerweise sind dabei die Breite des freien Hakenendes und die Breite des Durchlasses zwischen diesem Vorsprung und dem gegenüberliegenden langen Seitenschenkel der U-förmigen Rast derart bemessen, daß das freie Hakenende hinter dem erwähnten Vorsprung einschnappt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Gardinenaufhängers,
F i g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 (ohne Rolle),
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie HI-III in Fig. 1 (ohne Rolle),
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1 (ohne Rolle) und
F i g. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V in Fig. 1. a5
Der in der Zeichnung dargestellte aus Kunststoff gefertigte Gardinenaufhänger besteht im wesentlichen aus einem Kopf 1, von dem nach oben ein Ansatz 2 zur Lagerung der Welle 3 einer Rolle 4 und nach unten ein Hakenteil 5 abgeht, und ferner aus einer im ganzen mit 6 bezeichneten, im Schnitt nach F i g. 5 etwa U-förmigen Rast. Dieser Schnitt liegt quer zu den Schenkeln 7 und 8 des Hakenteils 5.
Die U-förmige Rast 6 besteht aus einem stegartigen langen- Seitenschenkel 9, einem Grundabschnitt 10 und einem — wie F i g. 5 zeigt — kurzen Seitenschenkel 11. Damit bildet die U-förmige Rast 6 einen Innenraum 12 zur Aufnahme des freien Endes des Hakenschenkels 8. Am Ende des kurzen Seiten-Schenkels 11 der U-förmigen Rast 6 sitzt ein leistenförmiger Vorsprung 13, der zum gegenüberliegenden langen Seitenschenkel 9 weist.
Der Grundabschnitt 10 und der kurze Seitenschenkel 11 der U-förmigen Rast 6 sind nach oben mit dem Kopf 1 verbunden, während sich über dem stegartigen langen Seitenschenkel 9 eine Aussparung 14 befindet. Der kurze Seitenschenkel 11 reicht nur so weit herunter wie die Aussparung 14, so daß er über dem stegartigen langen Seitenschenkel 9 liegt. Die jeweilige Innenseite des Grundabschnittes 10 und der Seitenschenkel 9, 11 ist also von außen her zugänglich, so daß diese Teile in zwei Formhälften ohne Schieber gefertigt werden können.
Entlang der Innenseite des stegartigen langen Seitenschenkels 9 erstreckt sich eine im Querschnitt V-förmige Rippe 15, der eine entsprechend V-förmige Rille 16 am freien Ende des Hakenschenkels 8 zugeordnet ist.
Nachdem der freie Hakenschenkel 8 durch die Vorhanglasche gesteckt ist, wird er in F i g. 2 nach rechts seitlich ausgebogen und neben dem kurzen Seitenschenkel 11 der U-förmigen Rast 6 zurückbewegt. Hinter dem kurzen Seitenschenkel 11 federt der Hakenschenkel 8 in F i g. 2 nach links zurück und gelangt in den Innenraum 12 der U-förmigen Rast 6, wobei seine Rille 16 um die Rippe 15 des stegartigen langen Seitenschenkels 9 der Rast 6 greift. Zugleich federt der Hakenschenkel 8 wieder nach vorn zurück und gelangt dadurch in den Innenraum der U-förmigen Rast 6 zwischen die Seitenschenkel 9, 11 und den Grundabschnitt 10. Dabei muß er an dem Vorsprung 13 vorbei, der zweckmäßigerweise einen verengten Durchlaß bildet, so daß der Hakenschenkel 8 dahinter einschnappt. In seiner eingeschnappten Stellung in der Rast 6 kann er nicht mehr seitlich nach außen ausweichen, so daß seine Rille 16 in dieser Stellung nicht außer Eingriff mit der Rippe 15 rutschen kann. Damit ist eine vollkommen sichere formschlüssige Verbindung geschaffen.
An die Stelle der Rolle 4 kann auch ein beliebig anderes Gleitstück treten, bzw. der Kopf 1 kann mit entsprechenden Gleitansätzen versehen sein.
Besonders vorteilhaft ist bei dem erfindungsgemäßen Gardinenaufhänger, daß er sehr leicht an den Vorhängen angebracht und wieder davon gelöst werden kann und trotzdem im angebrachten Zustand sehr sicher sitzt. Dies ist wichtig, weil gewünscht wird, z. B. Kunststoff-Tüllvorhänge mit den darangelassenen Aufhängern zu waschen, jedoch z. B. bei Leinenvorhängen, die anschließend gemangelt werden müssen, die Aufhänger vor dem Waschen zu entfernen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Hakenförmiger Gardinenaufhänger aus Kunststoff mit einem eine Rolle oder einen Gleitkörper aufnehmenden Kopf, von dem der eine Tragschenkel des Hakenteils abgeht, dessen äußerer freier Schließschenkel zum Kopf zurückreicht und mit ihm durch Einführen in eine mit einer seitlichen Einführungsöffnung versehene U-förmige Rast eine geschlossene öse bildet, wobei diese U-förmige Rast zum Tragschenkel hin offen ist und das freie Hakenende sich durch Zurückfedern in die U-förmige Rast legt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einem der beiden Seitenschenkel (9,11) der U-förmigen Rast (6), vorzugsweise an dem der Einführungsöffnung gegenüberliegenden Seitenschenkel (9), eine sich etwa quer zu den Hakenschenkeln (7,8) erstreckende Rille oder Rippe (15) und am freien Hakenende eine darin eingreifende Gegenrippe oder -rille (16) angeordnet sind, die das freie Hakenende in seiner Arbeitslage gegenüber Zug nach unten ortsfest halten.
2. Aufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (15) und die Gegenrille (16) einen etwa V-förmigen Querschnitt aufweisen.
3. Aufhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des kurzen Seitenschenkels (11) der U-förmigen Rast (6) ein zum anderen langen Seitenschenkel (9) gerichteter Vorsprung (13) vorgesehen ist, der dem freien Hakenende in seiner Arbeitslage als Anschlag dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL51802A 1965-10-07 1965-10-07 Hakenfoermiger Gardinenaufhaenger aus Kunststoff Pending DE1287270B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050517B (de) * 1959-02-12
DE1849789U (de) * 1961-12-16 1962-04-12 H Andree Jr Fa Aufhaenger aus kunststoff fuer gardinen, vorhaenge od. dgl.
DE1135142B (de) * 1959-03-12 1962-08-23 Iagardiniaia Holzvorhangschien Rollaufhaenger aus Kunststoff
DE1877122U (de) * 1963-05-22 1963-08-08 Ferdinand Koenig & Sohn Gardinenhaken.
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DE1169093B (de) * 1960-06-02 1964-04-30 Rudolf Stoerzbach Rollender oder gleitender Aufhaenger fuer Schleudergardinen od. dgl.
DE1185349B (de) * 1964-03-14 1965-01-14 Rudolf Stoerzbach Tragrolle fuer Vorhaenge od. dgl.

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