DE1287170B - FM/CW-Hoehenmesser fuer niedere Hoehen - Google Patents
FM/CW-Hoehenmesser fuer niedere HoehenInfo
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Description
1 2
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine lationstndex EM! besitzt, welcher durch die folgende
Schaltungtanordnung zur FM/CW-Höhenmessung Gleichung ausgedrückt v/erden kann:
(Frequenzmodulation, Dauerstrich) für tieffliegende , .
Flugkörper unter Verwendung des Verfahrens der EMI β const" Zeitverzögerung · Frequenzhub
periodischen TrägerampHtudenverminderung durch 5 oder
getastete Modulation mit Hubregelung und Ampli- Λ = 23 4 EMlI i f
getastete Modulation mit Hubregelung und Ampli- Λ = 23 4 EMlI i f
tudenvergleich mit einem Sender, dsr von einem auf '
einer ersten Frequenz fM 1 schwingenden HF-Modu- wobei h die Höhe in Meter und I / der Frequenzhub
lator kontinuierlich und von einem auf einer zweiten in Megahertz ist.
Frequenz/Μ β schwingenden NF-Modulator über eine i· FM/CW-Höhenmesser mit Trägerdispersion
Torschaltung periodisch moduliert ist, einem Emp- machen von der oben angegebenen Beziehung Gefangssystem,
das die eine Dopplerfrequenzverschie- brauch, indem der durch die zweite Frequenzmodubung
aufweisenden Echosignale demoduliert, einem lation angelegte Frequenzhub j/ auf einen solchen
im Echosignalpfad liegenden Stufendämpfungsglied, Wert eingestellt wird, daß die Amplitude der Trägerdas
die Verstärkung periodisch von einem gegebenen »5 komponente durcli Einstreuung der Energie der
höheren Pegel auf einen gegebenen niedrigeren Pegel Trägerkomponente des demodulierten Echosignals
umschaltet, solange der Sender nicht durch die zweite in die Seitenbänder auf einen vorbestimmten Bruch-Frequenz
fu2 moduliert ist, einer die Torschaltung teil ihres unniodulierten Wertes reduziert wird. Die-
und das Stufendämpfungsglied periodisch mit der ser Bruchteil stellt dann einen gegebenen Wert des
Schaltfrequenz /s betätigenden Schaltersteuerung, »e effektiven Modulationsindex EMI dar. Bei Höheneinem
den auf Grund der zweiten Frequenzmodu- messern unter der Verwendung des Trägerdssperlation
hervorgerufenen Frequenzhub beeinflussenden, sionsverfahrens mit Modulationsspannungsregelung
variablen Dämpfungsglied und einer den Betrag des durch Amplitudenvergleich wird die Verstärkung im
vorhandenen Frequenzhubes und damit bei Abgleich Pfad des Echosignals abwechselnd zwischen zwei
die Flughöhe des Flugkörpers oberhalb der Erdober- as Werten umgeschaltet, während gleichzeitig die sefläche
bestimmenden Anzeigevorrichtung. kundäre Frequenzmodulation an- und abgeschaltet
Schaltungsanordnungen von FM/CW-Höhenmes- wird. In der Stellung »niedere Verstärkung« erfolgt
sern mit »Trägerdispersion« (Trägerstreuung) sind keine Modulation, während in der Position »hohe
bekannt. Eine selche der oben angegebenen speziellen Verstärkung« Modulation erfolgt. Das demodulierte
Art ist bereits vorgeschlagen. Jedoch soll, um be«on- 30 Echosignal des zweiten Detektors wird einem Tiefders
auf die Natur des durch die vorliegende Erfin- paß zugeführt, der die Seitenbänder höherer Ordnung
dung gelösten Problems hinzuweisen, eine kurze der sekundären Frequenzmodulation sperrt und nur
Beschreibung der für solche Höhenmesser verwen- die Trägerkomponente durchläßt. Die Amplituden
deten Trägerdispersionstechnik mit Modulationsspan- «äes Trägers des demodulierten Echosignals werden
nungsregelung durch Amplitudenvergleich gegeben 39 bei den zwei verschiedenen Schalterstellungen verwerden.
glichen und jede Differenz durch Einstellung des
in einem solchen FM/CW-Höhenmesser wird ein durch die sekundäre Frequenzmodulation verursach-Mikrowellensender
frequenzmoduliert mit einer ten Frequenzhubes ausgeglichen. Normalerweise wird Frequenz, die hoch genug ist, um ein gegebenes dieser Vergleich und die Einstellung automatisch
Seitenband so im Spektrum zu verlagern, daß 40 durch einen Amplitudenvergleichskreis vorgenomes
von Geräuschmodulationsprodukteki weit genug men, der als Steuerelement auf ein selbsttätiges
entfernt ist. Die von der Erde zurückgeworfenen Regelsystem arbeitet.
Echosignale werden in einer ersten Mischstufe mit Die Steuerung des Frequenzhubes kann direkt
unmittelbar aus dem Sender abgeleiteten Signalen ge- durch die Änderung der Amplitude des angelegten
mischt. 45 sekundären Modulationssignals in der üblichen Weise
Ein Zwischenfrequenzverstärker, der auf die Fre- erreicht werden, wo der Sender ein Klystron mit
quenz derjenigen Harmonischen der Modulations- linearer Kennlinie des Frequenzhubes enthält. Die
frequenz abgestimmt ist, die in ihrer Ordnungszahl Höhe kann dann direkt durch einen in Höhe gedem
gegebenen Seitenband entspricht, wird von der eichten Amplitudenmesser angezeigt werden,
ersten Mischstufe gespeist und liefert die ausgewähl- 50 Wenn die oben beschriebene Art eines Höhenten
Signale des Seitenbandes an eine zweite Misch- messers in einem Flugzeug benutzt wird, das in niedstufe.
Der zweiten Mischstufe wird ebenfalls die- rigeti Höhen über unebenem Boden oder kabbeliger
jenige Harmonische des Frequenzmodulaiorsignals See operiert, so ergibt sich, daß die durch die zweite
zugeführt, die der Ordnungszahl des gegebenen Mischstufe gelieferte Trägerkoraponente des demodu-Seitenbandes
entspricht. Das Ausgangssignal der 55 lierten Echosignals mit einem erheblich schwankenzweiten
Mischstufe ist ein demoduliertes Echosignal den Signalspektruni behaftet ist. In Höhenmessern
mit einer Frequenz, die gleich der durch das reflek- früherer Art mußten die beiden geschalteten Signale
tierte Sendersignal hervorgerufenen Dopplerfrequenz- zur Erreichung eines Amplitudenvergleichs gespeiverschiebung
ist. chert oder geglättet werden. Es stellte sich in der
Wie in dem obenerwähnten älteren Vorschlag ge- βο Praxis beim Einsatz solcher bekannten Höhenmesser
zeigt ist, kann das demodulierte Echosignal selbst als dieses Typs heraus, daß die notwendige Speicherfrequenzmoduliertes
Signal betrachtet werden, wenn oder Glättungszeit das Ergebnis in untragbarer Weise
mit dem ausgesendeten Signal eine weitere oder verzögern.
zweite Frequenzmodulation durchgeführt wird. Als Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung,
solches enthält es nach den Regeln der Frequenz- 65 eine Anordnung anzugeben, mit der die Ansprechmodulation
eine Trägerkoniponente und Seitenband- geschwindigkeit von FM/CW-Höhenmessern mit
komponenten. Hs ist weiter gezeigt, daß das demo- Trägerdispersion /.um Gebrauch in niedrigen Höhen
dulierte hchosignal dann einen effektiven Modu- bedeutend verbessert wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Schaltfrequeri?: fs größer als die maximale
Dopplerfrequenz ist.
Eine vorteilhafte erste Ausführungsforni der vorliegenden
Erfindung besteht darin, daß der Frequenz- S hubabgleich durch Nullabgleich des mit der Frequenz
/s rechteckmodulierten, über ein selektives
Bandpaßfilter an einen Amplitudenindikator geführten Demoduiaticnssignals erfolgt.
Eine vorteilhafte zweite Ausführungsforni der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der FrequenzhubabgJeich
durch Phasenvergleich innerhalb eines Phasendetektors erfolgt, welchem sowohl ein in einer
dritten Mischstufe gewonnenes NF-Seitenbandsignal wie auch das clemodulierte NF-Echosigmi! über je
ein Tiefpaßfilier hinweg zugeführt ist.
Eine Würdigung bestimmter Eigenschaften der Trägerkomponente des demodulierten Echosignals
bei dem erfindungsgemäßen Höhenmesser kann erlangt werden, wenn man sich vor Augen hält, daß *®
dic Echos bei Arbeit in niedriger Höhe über unebenem
Gelände vor einem sich ständig ändernden Komplex von einzelnen reflektierenden Oberflächen
zurückgeworfen werden, die vom Anteniiea.lrahl
umfaßt werden, und Echos von seitlich weit vom sich »5
direkt unier dein Höhenmesser befindlichen Punkt enlferiiten Punkten mit nicht vernachlässigbarer
Amplitude sein können. Das Spektrum des Signals besitzt jedoch eine Eigenschaft, die definitiv bestimmt
werden kann, nämlich seine maximal mögliche Frequenz. Diese Frequenz ist die zur Dopplerfrequenzverschiebung
gehörige Frequenz entsprechend der maximalen Geschwindigkeit des den Höhenmesser
tragenden Flugzeuges relativ zur Erde und kann unter Berücksichtigung der Form des Antennen-Strahls
für jede gegebene Höhenmessereinrichtung
berechnet werden.
Die vorliegende Erfindung geht von der Kenntnis der obenerwähnten Frequenzcharakteristik des demodulierten
Echosignals aus und benutz! sie in Verbindung mit dem Begriff, dqß der Ausgleich der j.;eschalteten
oder wjchselnfen Verstärkung durch die
Einstellung der TrägerslreuoDg so befrachtet werden
kann, ais ob der Vorgang einer Ampütudenmodulation
bis zum Verschwinden reduziert würde. Ge- :3 maß der Erfindung erfolgt das Schalten der Verstärkung
mit einer solchen Frequenz, daß 41c hierdurch
entstehenden Seitenbandprodukte der aus der Trägerkomponeme
de·; demodulierten Echosignals entstandenen Amplitudenmodulation im Spektrum über dir so
höchsten Echoträgerkomponente der Dopplerfrequenz zu liegen kommen. Die Komponenten der
Amplitudenmodulation werden durch Filier ausgesiebt
und der am SendtMgna! durch die sekundäre Frequenzmodulation hervorgerufene Frequenzhub
so eingestellt, daß die Komponenten der Amplitudenmodulation auf ein Minimum reduziert werden.
Die Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungeii weiter erklärt und erläutert.
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild einer Ausführungsform
einer Schaltungsanordnung gemäß der Hrfindung;
Fig. 2 zeigt die Beschaffenheit dci in einem Punkt
eines Höhenmessers vorhandenen Signale; Fig. 3 enthält eine graphische Erläuterung, und
Fig. 4 zeigt ein bevorzugtes Aiisführungsbeispiel
der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt einen Mikrowellensender 1. d<sr
von einem Hochfrequenzmodulator mit der Frequenz fM , moduliert wird und ein frequenzmoduliertes
Signal mit der Trägerfrequenz fr an das Antennensystem
3 liefert, welches das Signal zur Erdoberfläche sendet, das zurückkehrende Echosignal
aufnimmt und an eine erste Mischstufe 4 liefert. Die erste Mischstufe 4 wird über einen Koppler oder
eine ähnliche Einrichtung S mit Sendeenergie beliefert, wobei ein Zwischenfrequenzverstärker 6 diejenigen
von der Mischstufe 4 produzierten Mischprodukte des Spektrums auswählt, die einem durch
die Frequenzmodulation erzeugten Seiten hand einer bestimmten Ordnung entsprechen. Wie in der Figur
angegeben, wird hier das n-tc Seitenband benutzt, wobei der Zwischenfrequenzverstärker 6 auf die
Frequenz η ■ fM , des Hochfrequenzmodulators abgestimmt
ist. Das so ausgewählte Echosignal wird über ein zweistufiges Dämpfungsglied T einer zweiten
Mischstufe 8 zugeführt, wo es mit einer Harmonisehen
des Hochfrequenzmodulators gemischt wird, die der durch den Zwischenfrequenzverstärker 6 ausgewählten
Ordnungszahl des Seitenbandes, die in diesem FaM gleich η · /(W, ist, entspricht.
Das demodulierte Echosignal am Ausgang der
Mischstufe 8 ist eine Schwingung rail der Doppierfrequenz
/0, die durch die von der Erde zurückgeworfenen Echos durch die relative radial- Bewegusig
des Höhenmessers in bezug auf die signalreflektierende Erdoberfläche erzeugt wird. Dieses
demodulierte Echosignal wird bei Höhenmessern gemäß der vorliegenden Erfindung so betrachtet, als
ob es selbst ein Trägerweüensigna; entsprechend der
Frequenzmodulation beim Sender gemäß" den bekannten
Regeln der Frequenzmodulation darstellt.
Ein Niederfrequenzmodulator 9 mit einer festen Frequenz/M., gibt periodisch ein sekundäres, frequenzmodulferendes
Signal mittelbar an den Sender 1 ab, wobei es einen einstellbaren bekannten
frequenzhub erreicht. Wie gezeigt, können diese Mittel aus einem veränderlichen Dämpfungsglied 10,
einer Torschaltung 11 und einem Anzeigegerät für den Signaipegel bestehen. Eine Schaltersteuerung 13
mii einer Frequenz/s erzeugt ein Steuersignal, weldies
während einer halben Periode die Torschaltung 11 öffnet und das Dämpfungsglied 7 auf das Minimum
einstellt und während der anderen Hälfte der Periode die Torschaltung 11 schließt und das Dämpfuogsgiied
7 veranlaßt, dein Echosignaipfad eine bestimmte zusätzliche Dämpfung hinzuzufügen. Der
Ausgang der zweiten Mischstufe 8 tsi mit einem
Filter 14 verbunden, das so abgestimmt ist. daß es nur die der Schaltfreqiien:; fs benachbarten Frequenzen
durchläßt. Der Ausgang des Filters !4 ist mit einem Amplitudenindikator 15 verbunden. Das Ansprechen
des Indikators 15 wird als Steuergröße für das veränderliche Dämpfungsglied 10 benutzt und
stellt es so ein, daß das Ausgangssignal c!,*s Filier*·.
14 ein Minimum wird, in seiner einfachsten Form
kann die Einstellung des Dämpfungsgliedes Ii durch Beobachten des Ansprechen« des indikator1.· 15 ■ or.
Hand durchgeführt werden. In der Praxis wird jcdoch eine passende Servosteuerung von geeiinietei
Ausführung benutzt.
Fig. 2 zeigt die Beschaffenheit des von der /weiten
Mischstufe 8 der in Fig. 1 gezeigten Anordnung
verfügbaren demodulierteii Echosignals. Wie /u
scheu ist, können die Echosignale irgendwo im Spek-
trum bis zu einer bestimmbaren Frequenz jD max erwartet
werden, aber nicht darüber, wobei fDmux die
maximal mögliche Dopplerfrequenzverschiebung ist. Die Schaltfrequenz fs ist so gewählt, daß sie oberhalb
der Frequenz fomax liegt; bei diesem Punkt wird
die beim Schaltvorgang erzeugte Seitenbandkomponente der Quasi-Amplitudenmodulation liegen. Diese
Seitenbandkomponente wird natürlich nicht aus einer einzigen Frequenz bestehen, sondern mit schwankenden
Komponenten behaftet sein. Jedoch wird bei der Erfindung keine Messung der Seitenbandamplitude
als solche vorgenommen, sondern lediglich ihr Vorhandensein oder Nichtvorhandensein bestimmt.
Während das die Amplitude Null feststellende System in der Erfindung, wie in Fig. 1 gezeigt,
irgendein gebräuchliches, vorzugsweise selbstregelndes, passendes und dem Fachmann vertrautes
System ist, wird in einem weiteren Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung von einer anderen Erscheinung
Gebrauch gemacht, die die Arbeitsweise ao der Erfindung bedingte besondere Form der Amplitudenmodulation
oder Quasi-Amplitudenmodulation mit sich bringt.
In Fig. 3 sind zwei Ansichten des demodulierten Echosignals am Ausgang der zweiten Mischstufe dar- «5
gestellt. In F i g. 3 oben ist der Fall gezeigt, wenn durch den sekundären Frequenzmodulator ein unzureichender
Frequenzhub angelegt wird, und in F i g. 3 unten derjenige Fall, wenn der Frequenzhub
zu groß ist. Im Hinblick auf das gewünschte oder nichtmodulierte Signal erhöht das modulierende Signal
die Amplitude, und in F i g. 3 unten verkleinert es sie. Daraus folgt, daß die Modulation auf das
Signal in der Phase gedreht werden muß, wenn sie von dem zu großen in den zu kleinen Zustand übergeht.
Es ist tatsächlich gefunden worden, daß diese Phasenumkehr bei dem amplitudenmodulierten
Seitenband des demodulierten Echosignals vorkommt.
F i g. 4 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches von dieser Erscheinung der
Phasenumkehr Gebrauch macht. Die Elemente der F i g. 4 und ihre Arbeitsweise sind bis zur Mischstufe
8 die gleichen wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Als solche brauchen sie nicht erneut erläutert
zu werden, mit der Ausnahme, daß in F i g. 4 einige wichtige Arbeitsfrequenzen eingetragen sind. Es wird
bemerkt, daß das erste Seitenband der primären Frequenzmodulation benutzt wird. Es versteht sich
von selbst, daß die gezeigten Frequenzen für eine Anzahl gegebener Flugbedingungen lediglich erläuternder
Natur sind und keineswegs eine Einengung darstellen.
Wie in F i g. 4 gezeigt, wird das auf eine Schaltersteuerungsfrequenz
fs von 4 kHz abgestimmte amplitudenmodulierte
Seitenband am Ausgang des Bandpasses 14 einer dritten Mischstufe 16 zugeführt, wo
sie synchron moduliert wird. Ein relativ kleiner niederfrequenter Teil des wiedergewonnenen quasiamplitudenmodulierten
Seitenbandes wird durch den Tiefpaß 17 ausgesiebt. Ein zweites Tiefpaßfilter 18
mit den gleichen Eigenschaften wie Filter 17 siebt gleichzeitig einen entsprechenden Teil der quasiamplitudenmodulierten
Trägerkomponenten des demodulierten Echosignals aus. Die Ausgänge der Filter und 18 sind mit einem Phasendetektor 19 verbunden,
der ein die relativen Phasen des Seitenband- und Trägersignals anzeigendes Ausgangssignal abgibt.
Das Ausgangssignal des Phasendetektors 19 wird dann zur Steuerung des veränderlichen Dämpfungsgliedes
10 benutzt, indem eine Einstellung in entgegengesetzten Richtungen, ahängig von der
relativen Phasenverschiebung, vorgenommen wird.
In der Praxis zeigt sich, daß die Ansprechgeschwindigkeit eines Höhenmessers gemäß der Erfindung
so über die der früheren Höhenmesser erhöht werden kann, daß die Differenz des durch das
Dämpfungsglied 7 erzeugten Signalpegels beträchtlich über die früher erforderliche hinaus reduziert
werden kann. Das heißt, daß die sekundäre Frequenzmodulation nicht soviel Trägerenergie in die
Seitenbänder einstreuen muß. Dies erleichtert die an das sekundäre Frequenzmodulationssystem gestellten
Bedingungen und ermöglicht einen höheren Signalpegel im System.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur FM/CW-Höhenmessung für tieffliegende Flugkörper unter Verwendung
des Verfahrens der periodischen Trägeramplitudenverminderung durch getastete Modulation
mit Hubregelung und Amplitudenvergleich mit einem Sender, der von einem auf einer ersten
Frequenz fM x schwingenden HF-Modulator kontinuierlich
und von einem auf einer zweiten Frequenz iHz schwingenden NF-Modulator über
eine Torschaltung periodisch moduliert ist, einem Empfangssystem, das die eine Dopplerfrequenzverschiebung
aufweisenden Echosignale demoduliert, einem im Echosignalpfad liegenden Stufendämpfungsglied, das die Verstärkung periodisch
von einem gegebenen höheren Pegel auf einen gegebenen niedrigeren Pegel umschaltet,
solange der Sender nicht durch die zweite Frequenz/^2
moduliert ist, einer die Torschaltung und das Stufendämpfungsglied periodisch mit der
Schaltfrequenz /s betätigenden Schaltersteuerung,
einem den auf Grund der zweiten Frequenzmodulation hervorgerufenen Frequenzhub beeinflussenden,
variablen Dämpfungsglied und einer den Betrag des vorhandenen Frequenzhubes und damit bei Abgleich die Flughöhe des Flugkörpers
oberhalb der Erdoberfläche bestimmenden Anzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltfrequenz fs größer als die maximale Dopplerfrequenz ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzhubabgleich
durch Nullabgleich des mit der Frequenz /s rechteckmodulierten, über ein selektives Bandpaßfilter
(14) an einen Amplitudenindikator (15) geführten Demodulationssignals erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzhubabgleich
durch Phasenvergleich innerhalb eines Phasendetektors (19) erfolgt, welchem sowohl ein
in einer dritten Mischstufe (16) gewonnenes NF-Seitenbandsignal wie auch das demodulierte NF-Echosignal
über je ein Tiefpaßfilter (17, 18) hinweg zugeführt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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