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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Technik zum Verhindern
einer Funkwelleninterferenz zwischen einer Vielzahl von Radaren.
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VERWANDTER STAND DER TECHNIK
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Es
findet ein Fahrzeug (mobile Einheit) praktische Verwendung, das
mit einem Radar an seiner Front oder seinem Heck ausgestattet ist.
Das Radar ist in der Lage, ein Hindernis zu erfassen, und gewinnt
eine Distanz zu dem Hindernis und eine relative Geschwindigkeit
des Hindernisses. Anhand des vorstehend beschriebenen Aufbaus ist
das Fahrzeug in der Lage, einen Zusammenstoß mit dem Hindernis zu
vermeiden oder den Fahrer bezüglich des Zusammenstoßes
zu warnen. Ein bekannter Signalverlauf einer von einem derartigen
Radar ausgegebenen Funkwelle umfasst zum Beispiel eine FM-CW-(frequenzmoduliert
mit kontinuierlicher Welle, „frequency modulated – continuous
wave”)Betriebsart eines Frequenzmodulationsmusters, in
dem die Frequenz entlang einer Dreieckswelle erhöht oder
verringert wird, und eine CW-Betriebsart, in der eine Vielzahl von (zum
Beispiel zwei) Frequenzen auf zeitgeteilte Art und Weise umgeschaltet
wird (vgl.
japanische Patenanmeldungsoffenlegung
Nr. 2007-187632 (
JP-A-2007-187632 ),
japanische Patenanmeldungsoffenlegung
Nr. 2002-14159 (
JP-A-2002-14159 ),
japanische Patenanmeldungsoffenlegung
Nr. 2004-69693 (
JP-A-2004-69693 ),
japanische Patenanmeldungsoffenlegung
Nr. 2006-242818 (
JP-A-2006-242818 )
und
japanische Patenanmeldungsoffenlegung
Nr. 2007-155551 (
JP-A-2007-155551 )).
Es ist wohlbekannt, dass ein Radarsystem bei Verwendung einer CW-Betriebsart nicht
in der Lage ist, ein Fahrzeug (ein Beispiel eines Hindernisses)
zu erfassen, wenn eine relative Geschwindigkeit hinsichtlich des
Fahrzeugs Null beträgt. In dem vorliegenden Stand der Technik
wird ein Radar zwischen der CW-Betriebsart und der FM-CW-Betriebsart
umgeschaltet (
JP-A-2004-69693 ).
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Außerdem
leidet ein derartiges Radar an einem Problem einer Funkwelleninterferenz
mit einem anderen Fahrzeug oder dergleichen (vgl.
JP-A-2007-187632 ,
JP-A-2002-14159 ,
JP-A-2004-69693 ,
JP-A-2006-242818 und
JP-A-2007-155551 ).
JP-A-2007-187632 und
JP-A-2007-155551 beschreiben,
dass ein Radar eine Funkwelle auf eine zeitgeteilte Art und Weise
oder in einer Zeitspanne ausgibt, während der ein Radar
eines anderen Fahrzeugs keine Funkwelle ausgibt.
JP-A-2002-14159 beschreibt, dass
eine in einer Zufallscodiersequenz spektral gestreute Sendewelle gesendet
wird, ein Korrelationsvorgang auf einer Empfangsseite durchgeführt
wird und, wenn eine Codiersequenz von der gesendeten Codiersequenz
abweicht, eine Funkwelleninterferenz verhindert wird.
JP-A-2006-242818 beschreibt, dass
ein mittlerer Wert von einem Spitzenrauschen benachbarten Wer ten
ausgegeben wird, wenn auf Grund einer Funkwelleninterferenz das
Spitzenrauschen ausgegeben wird.
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Ist
jedoch ein und dieselbe mobile Einheit mit einer Vielzahl von Radaren
ausgestattet, dann ist es möglich, dass eine Funkwelle,
die von einem Radar (zum Beispiel ein an der rechten Front eines
Fahrzeugs vorgesehenes Radar) gesendet wird, mit einer Funkwelle
interferiert, die von einem anderen Radar (zum Beispiel ein an der
linken Front des Fahrzeugs vorgesehenes Radar) gesendet wird. Damit
eine derartige Interferenz verhindert wird, wenn eine Technik zum
Verhindern der Interferenz von Radarfunkwellen auf eine zeitgeteilte
Art und Weise, wie in
JP-A-2007-187632 oder
JP-A-2007-155551 beschrieben,
angewendet wird, sendet ein Radar keine Funkwelle, während
ein anderes Radar eine Funkwelle sendet. Dies verlängert
ein Erfassungszeitintervall, und es ist möglich, dass sich
eine Erfassung eines Hindernisses verzögert.
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KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung sieht ein Radarsystem vor, das eine Funkwelleninterferenz
zwischen einer Vielzahl von Radaren effektiv verhindert.
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(1)
Eine erste Ausgestaltung der Erfindung bezieht sich auf ein Radarsystem,
das ein umliegendes Hindernis unter Verwendung von zumindest zwei Radaren
erfasst. Das Radarsystem umfasst: ein erstes Radar, das eine elektromagnetische
Welle gemäß einem oder mehreren Frequenzmodulationsmustern
sendet; ein zweites Radar, das eine elektromagnetische Welle gemäß einem
oder mehreren Frequenzmodulationsmustern sendet; und eine Steuereinrichtung
zum Steuern des ersten Radars und des zweiten Radars. Die Steuereinrichtung
steuert das erste Radar und das zweite Radar derart, dass eine Zeit,
zu der die jeweils zur gleichen Zeit von dem ersten Radar und dem
zweiten Radar ausgegebenen elektromagnetischen Wellen die gleiche Frequenz
aufweisen, nicht kontinuierlich ist.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus steuert die Steuereinrichtung
das erste Radar und das zweite Radar derart, dass eine Zeit, zu
der die jeweils zur gleichen Zeit von dem ersten Radar und dem zweiten
Radar ausgegebenen elektromagnetischen Wellen die gleiche Frequenz
aufweisen, nicht kontinuierlich ist (das heißt, es liegt
keine Chance vor, dass die jeweiligen elektromagnetischen Wellen
die gleiche Frequenz annehmen, oder dass die jeweiligen elektromagnetischen
Wellen zeitweilig die gleiche Frequenz annehmen). Somit ist es möglich, eine
Interferenz selbst dann zu minimieren, wenn die Erfassungsbereiche
des ersten Radars und des zweiten Radars einander überlappen.
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(2)
Die Steuereinrichtung kann das in dem ersten Radar verwendete Frequenzmodulationsmuster
von dem in dem zweiten Radar verwendeten Frequenzmodulationsmuster
differenzieren.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus unterscheidet sich das in dem
ersten Radar verwendete Frequenzmodulationsmuster von dem in dem
zweiten Radar verwendeten Frequenzmodulationsmuster, und so ist
es möglich, eine Interferenz zu unterdrücken.
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(3)
Das erste Radar und das zweite Radar können jedes eine
elektromagnetische Welle durch alternierendes Umschalten zwischen
einem ersten Frequenzmodulationsmuster und einem zweiten Frequenzmodulationsmuster,
das sich von dem ersten Frequenzmodulationsmuster unterscheidet,
senden. Die Steuereinrichtung kann das erste Radar und das zweite
Radar derart steuern, dass während eines des ersten und
zweiten Radars eine elektromagnetische Welle gemäß dem
ersten Frequenzmodulationsmuster sendet, das andere des ersten Radars
und des zweiten Radars eine elektromagnetische Welle gemäß dem
zweiten Frequenzmodulationsmuster senden kann.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus, selbst wenn das erste Frequenzmodulationsmuster
und das zweite Frequenzmodulationsmuster in jedem Radar alternierend
umgeschaltet werden, während eines des ersten und zweiten
Radars eine elektromagnetische Welle gemäß dem
ersten Frequenzmodulationsmuster sendet, sendet das andere Radar
eine elektromagnetische Welle gemäß dem zweiten
Frequenzmodulationsmuster. Somit ist es möglich, eine Interferenz
zu unterdrücken.
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(4)
Das erste Frequenzmodulationsmuster kann eine CW-Betriebsart sein,
und das zweite Frequenzmodulationsmuster kann eine FM-CW-Betriebsart
sein.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus wird eines der in dem ersten
Radar und dem zweiten Radar verwendeten Frequenzmodulationsmuster
auf eine FM-CW-Betriebsart gesetzt, und wird das andere Frequenzmodulationsmuster
auf eine CW-Betriebsart gesetzt. Somit ist es möglich,
eine Interferenz zu unterdrücken. Außerdem ist
es durch alternierendes Umschalten zwischen der FM-CW-Betriebsart
und der CW-Betriebsart in jedem Radar möglich, eine Distanz
zu einem Hindernis und eine relative Geschwindigkeit des Hindernisses
zu erfassen.
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(5)
Das erste Frequenzmodulationsmuster und das zweite Frequenzmodulationsmuster
können derart gesetzt werden, dass eine Sendefrequenz der CW-Betriebsart
nicht in einem Sendefrequenzband der FM-CW-Betriebsart umfasst ist.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus fallen Frequenzen von elektromagnetischen Wellen
nicht zusammen, die jeweils von dem ersten Radar und dem zweiten
Radar zur gleichen Zeit ausgegeben werden. Somit ist es möglich,
eine Interferenz zu unterdrücken.
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(6)
Das erste Frequenzmodulationsmuster und das zweite Frequenzmodulationsmuster
können derart gesetzt werden, dass eine Sendefrequenz der CW-Betriebsart
mit einem oberen Grenzwert oder unteren Grenzwert eines Frequenzbandes
der FM-CW-Betriebsart zusammenfällt.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus ist eine Zeit, zu der die jeweils
zur gleichen Zeit von dem ersten Radar und dem zweiten Radar ausgegebenen
elektromagnetischen Wellen die gleiche Frequenz aufweisen, nicht
kontinuierlich. Somit ist es möglich, eine Interferenz
zu minimieren. Außerdem ist es anhand des vorstehend beschriebenen
Aufbaus möglich, ein erforderliches Frequenzband verglichen
mit dem unter dem vorstehenden Punkt (5) beschriebenen
Aufbau zu verschmälern. Wird ein verwendbares Frequenzband
beschränkt, dann ist es außerdem möglich,
ein breites Frequenzband sicherzustellen, das in der FM-CW-Betriebsart
innerhalb des beschränkten Frequenzbandes verwendbar ist. Kann
das Frequenzband der FM-CW-Betriebsart verbreitert werden, dann
ist es möglich, die Auflösung einer Distanz des
Radarsystems zu erhöhen.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass ein nachteiliger Einfluss auf Grund
der Interferenz (nachteiliger Einfluss auf eine Erfassungsgenauigkeit
eines Hindernisses) bei einer Sendebeginnzeitgabe und Sendeendzeitgabe
einer elektromagnetischen Welle vergleichsweise klein ist. Fällt
somit in dem vorstehend beschriebenen Aufbau eine Zeitgabe, zu der
eine Frequenz einer von dem ersten Radar ausgegebenen elektro magnetischen
Welle mit einer Frequenz einer von dem zweiten Radar ausgegebenen
elektromagnetischen Welle zusammenfällt, mit einer Sendebeginnzeitgabe
oder Sendeendzeitgabe einer elektromagnetischen Welle zusammen,
dann ist es Idealerweise möglich, den nachteiligen Einfluss
auf Grund der Interferenz zu verringern.
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(7)
Das erste Frequenzmodulationsmuster kann eine Dualfrequenz-CW-Betriebsart
sein, die zwei Sendefrequenzen alternierend verwendet, und die Steuereinrichtung
kann veranlassen, dass eine Zeitgabe, zu der eine Sendefrequenz
der CW-Betriebsart, die das erste Frequenzmodulationsmuster ist,
mit einer Sendefrequenz der FM-CW-Betriebsart zusammenfällt,
die das zweite Frequenzmodulationsmuster ist, mit einer Zeitgabe
zusammenfällt, zu der eine Sendefrequenz der Dualfrequenz-CW-Betriebsart
umgeschaltet wird.
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Der
nachteilige Einfluss auf Grund der Interferenz (nachteiliger Einfluss
auf die Erfassungsgenauigkeit eines Hindernisses) ist zu einer Zeitgabe vergleichsweise
klein, zu der eine Sendefrequenz einer Dualfrequenz-CW-Betriebsart
umgeschaltet wird. Somit fällt anhand des vorstehend beschriebenen Aufbaus
eine Zeitgabe, zu der eine Frequenz einer von dem ersten Radar ausgegebenen
elektromagnetischen Welle mit einer Frequenz einer von dem zweiten
Radar ausgegebenen elektromagnetischen Welle zusammenfällt,
mit einer Zeitgabe zusammen, zu der eine Sendefrequenz einer Dualfrequenz-CW-Betriebsart
umgeschaltet wird. Somit ist es möglich, den nachteiligen
Einfluss auf Grund der Interferenz zu verringern.
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(8)
Das erste Frequenzmodulationsmuster und das zweite Frequenzmodulationsmuster
können so gesetzt werden, dass eine Sendefrequenz der CW-Betriebsart
derart nicht mit einer Sendefrequenz der FM-CW-Betriebsart zusammenfällt,
dass eine kontinuierliche Sendezeit einer elektromagnetischen Welle
in der CW-Betriebsart kürzer als eine kontinuierliche Sendezeit
einer elektromagnetischen Welle in der FM-CW-Betriebsart ist.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus kann ein vorteilhafter Effekt ähnlich
dem des Aufbaus des vorstehenden Punkts (6) gewonnen werden. Außerdem
wird eine kontinuierliche Sendezeit einer elektromagnetischen Welle
in der CW-Betriebsart kürzer als eine kontinuierliche Sendezeit
einer elektromagnetischen Welle in der FM-CW-Betriebsart gesetzt,
so dass eine Sendefrequenz der CW-Betriebsart nicht mit einer Sendefrequenz
der FM-CW-Betriebsart zusammenfällt. Somit ist es möglich,
die Interferenz zu unterdrücken.
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(9)
Ein in dem ersten Radar verwendetes Frequenzmodulationsmuster und
ein in dem zweiten Radar verwendetes Frequenzmodulationsmuster können
das gleiche Frequenzmodulationsmuster sein, und die Steuereinrichtung
kann gegenseitige Phasen von elektromagnetischen Wellen differenzieren,
die jeweils von dem ersten Radar und dem zweiten Radar gemäß dem
gleichen Frequenzmodulationsmuster gesendet werden.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus unterscheidet sich das in dem
ersten Radar verwendete Frequenzmodulationsmuster in der Phase von
dem in dem zweiten Radar verwendeten Frequenzmodulationsmuster,
so dass es möglich ist, die Interferenz zu unterdrücken.
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(10)
Das gleiche Frequenzmodulationsmuster kann eine FM-CW-Betriebsart
sein.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus ist es möglich, eine
relative Geschwindigkeit eines Hindernisses durch je des Radar zu
erfassen, und eine Zeit, zu der Frequenzen von von den Radaren gesendeten
elektromagnetischen Wellen die gleiche Frequenz annehmen, kann diskontinuierlich
gestaltet werden. Somit ist es möglich, die Interferenz zu
unterdrücken.
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(11)
Die Steuereinrichtung kann das erste Radar und das zweite Radar
derart steuern, dass, während eine Frequenz einer von einem
des ersten Radars und des zweiten Radars gesendeten elektromagnetischen
Welle monoton anwächst, eine Frequenz einer von dem anderen
des ersten Radars und des zweiten Radars gesendeten elektromagnetischen
Welle monoton abfällt.
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus kann eine Zeit diskontinuierlich
gestaltet werden, zu der Frequenzen von von den Radaren gesendeten
elektromagnetischen Wellen die gleiche Frequenz annehmen. Somit
ist es möglich, die Interferenz zu unterdrücken.
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Eine
zweite Ausgestaltung der Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
zum Steuern eines Radarsystems, das ein umliegendes Hindernis erfasst. Das
Verfahren umfasst: Senden einer ersten elektromagnetischen Welle
gemäß einem oder mehreren Frequenzmodulationsmustern;
Senden einer zweiten elektromagnetischen Welle gemäß einem
oder mehreren Frequenzmodulationsmustern; und Steuern der ersten
und zweiten elektromagnetischen Welle, so dass eine Zeit, zu der
Frequenzen der ersten und zweiten elektromagnetischen Wellen die
gleiche Frequenz annehmen, nicht kontinuierlich ist.
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Gemäß den
Ausgestaltungen der Erfindung ist es möglich, eine Funkwelleninterferenz
zwischen einer Vielzahl von Radaren zu unterdrücken.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorstehenden und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung
werden aus der nachstehenden Beschreibung von beispielhaften Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen offensichtlich,
in denen gleiche Bezugszeichen zur Darstellung gleicher Elemente
verwendet werden. Es zeigen:
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1A und 1B Außenansichten
von Radaren gemäß einem Ausführungsbeispielen
der Erfindung;
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2 eine
Aufbaudarstellung eines Radarsystems gemäß dem
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
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3A bis 3D Ausführungsbeispiele von
Frequenzmodulationsmustern von Funkwellen, die in den Radaren des
Radarsystems gemäß dem Ausführungsbeispiel
der Erfindung verwendet werden;
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4A und 4B Ausführungsbeispiele von
Frequenzmodulationsmustern von Funkwellen, die in den Radaren des
Radarsystems gemäß dem Ausführungsbeispiel
der Erfindung verwendet werden;
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5A bis 5C Ausführungsbeispiele von
Frequenzmodulationsmustern von Funkwellen, die in den Radaren des
Radarsystems gemäß dem Ausführungsbeispiel
der Erfindung verwendet werden; und
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6 ein
Ausführungsbeispiel von Frequenzmodulationsmustern von
Funkwellen, die in den Radaren des Radarsystems gemäß dem
Ausführungsbeispiel der Erfindung verwendet werden.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
VON AUSFÜHRUNGSAUSBEISPIELEN
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Nachstehend
wird ein Radarsystem gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
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1A und 1B zeigen
Außenansichten von Radaren gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung. 1A zeigt
eine Anordnung der Radare in der Frontansicht des Fahrzeugs 101. 1B zeigt
Erfassungsbereiche 111 und 112 der Radare 11 und 12 in
der Draufsicht des Fahrzeugs 101.
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Wie
in 1A gezeigt ist, ist das Fahrzeug 101 mit
einem (einem in 2 gezeigten Radarsystem 1 entsprechenden)
Radarsystem ausgestattet. Das Radarsystem umfasst die Vielzahl von
Radaren 11 und 12 (in dieser Beschreibung bezieht
sich eine einfache Bezugnahme auf ein Radar nicht auf das gesamte
Radarsystem, sondern auf das für das Radarsystem vorgesehene
Radar). Das Radar 11 und das Radar 12 geben beide
eine Distanz zu einem vorausliegenden Objekt und eine relative Geschwindigkeit
des Objekts zu einer externen Komponente aus. Die Radare 11 und 12 sind
zum Beispiel bei beiden Enden der Front des Fahrzeugs 101 vorgesehen. Eine
Vielzahl der Radare 11 und 12 ist vorgesehen, damit
ein Erfassungsbereich verbreitert werden kann.
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Wie
in 1B gezeigt ist, umfasst das Radarsystem 1 eine
Steuereinrichtung 9 innerhalb des Fahrzeugs 101.
Die Steuereinrichtung 9 steuert die Radare 11 und 12 integral.
Die Erfassungsbereiche 111 und 112 der Radare 11 und 12 überlappen
einander (vergleiche Überlappungsbereich 13).
Somit können die jeweils von den Sendeantennen der Radare 11 und 12 zu
dem Überlappungsbereich 13 gesendeten Funkwellen
womöglich durch Empfangsantennen der gegenüberliegenden
Radare 11 und 12 empfangen werden. Dann steuert
die Steuer einrichtung 9 die Frequenz, Phase und dergleichen
von jedem der Radare 11 und 12, um keine Interferenz
zwischen den Radaren 11 und 12 zu verursachen.
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2 zeigt
eine Aufbaudarstellung des Radarsystems gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wie in 2 gezeigt
ist, umfasst das Radarsystem 1 die Radare 11 und 12 und
die Steuereinrichtung 9. Das Radar 11 und das
Radar 12 können den gleichen Aufbau aufweisen.
In der nachstehenden Beschreibung wird hinsichtlich des Radars 12 auf
gleiche Bezugszeichen wie für das Radar 11 Bezug
genommen.
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Das
Radar 11 umfasst eine Sendeantenne 21, eine Empfangsantenne 22,
eine Signalverarbeitungseinheit 23, einen Signalverlaufspeicher 24,
einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO, „voltage controlled
oscillator”) 25, einen Richtungskoppler 26, einen
Mischer 27, ein Tiefpassfilter (LPF, „low-pass filter”) 28,
ein kontinuierliches CW-(kontinuierliches Wellen-, „continuous
wave”)-LPF 280 und einen A/D-Wandler 29.
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Die
Sendeantenne 21 und die Empfangsantenne 22 befinden
sich auf einer Oberfläche des in 1A gezeigten
Fahrzeugs 101. Die Sendeantenne 21 sendet eine
Funkwelle an die Umgebung. Die Empfangsantenne 22 empfängt
die Funkwelle, die von einem Objekt reflektiert wird.
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Die
Signalverarbeitungseinheit 23 erzeugt ein Ansteuersignal,
das dem VCO 25 eingegeben wird (nachstehend bezieht sich
eine einfache Bezugnahme auf ein Ansteuersignal auf ein dem VCO 25 eingegebenes
Signal). Der Signalverlaufspeicher 24 speichert Signale
von Signalverläufen (Frequenzmodulationsmuster) einer FM-CW-Betriebsart 3 und
einer CW-Betriebsart 4. Die Signalverarbeitungseinheit 23 wählt
die aus dem Signalverlaufspeicher 24 ausgelesene Betriebsart 3 oder 4 aus
und gibt ein dreieckiges oder rechteckiges Ansteuersignal über
einen (nicht gezeigten) D/A-Wandler zu dem VCO 25 aus.
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Der
VCO 25 steuert eine Oszillationsfrequenz durch eine an
den VCO 25 angelegte Ansteuerspannung. Das heißt,
die von dem VCO 25 ausgegebene Frequenz kann durch die
Ansteuerspannung verändert werden. Wird der Spannungssignalverlauf irgendeiner
der FM-CW-Betriebsart 3 und der CW-Betriebsart 4 in
den VCO 25 eingegeben, dann erzeugt der VCO 25 ein
kontinuierliches Wellensignal. Die Sendeantenne 21 verwendet
das kontinuierliche Wellensignal, um eine elektromagnetische Welle
auszugeben. Wird zum Beispiel die Dreieckswelle der FM-CW-Betriebsart 3 in
den VCO 25 eingegeben, dann gibt der VCO 25 ein
moduliertes Wellensignal derart aus, dass sich die Frequenz über
der Zeit erhöht oder verringert. Die Ordinatenachse in
der in 2 gezeigten FM-CW-Betriebsart stellt derartige
Schwankungen in der Frequenz dar. Wird die Rechteckswelle der CW-Betriebsart 4 in
den VCO 25 eingegeben, dann gibt außerdem der
VCO 25 ein Signal derart aus, dass die Frequenz auf irgendeine
einer Vielzahl von Frequenzen auf eine zeitgeteilte Art und Weise
umgeschaltet wird. Die Ordinatenachse der in 2 gezeigten
CW-Betriebsart 4 stellt zwei derartige umzuschaltende Frequenzen
dar.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass 2 eine Zweifrequenz-CW-Betriebsart
zeigt, in der zwei Sendefrequenzen alternierend umgeschaltet und
verwendet werden; die Ausgestaltung der Erfindung ist jedoch nicht
auf diesen Aufbau beschränkt. Die CW-Betriebsart kann dergestalt
sein, dass die Sendefrequenz immer konstant ist, oder die CW-Betriebsart
kann dergestalt sein, dass drei oder mehr Sendefrequenzen sequenziell
umgeschaltet und verwendet werden.
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Die
Signalverarbeitungseinheit 23 schaltet zwischen den von
dem Signalverlaufspeicher 24 eingegebenen Signalverläufen
der FM-CW-Betriebsart 3 und der CW-Betriebsart 4 gemäß einer
Anweisung von der Steuereinrichtung 9 um. Durch diese Maßnahme
führt die Signalverarbeitungseinheit 23 ein Betriebsartumschalten
(bzw. Betriebsartumschalter) 230 zwischen der FM-CW-Betriebsart 3 und
der CW-Betriebsart 4 durch.
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Der
Richtungskoppler 26 ist in eine Übertragungsleitung
zwischen dem VCO 25 und der Sendeantenne 21 eingefügt.
Der Richtungskoppler 26 gibt einen Teil von durch die Sendeleitung übertragener elektrischer
Energie zu dem Mischer 27 aus.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, wird eine von einem Objekt reflektierte
Funkwelle durch die Empfangsantenne 22 empfangen. Außerdem
synthetisiert der Mischer 27 ein Differenzsignal (Überlagerungssignal)
zwischen einer von der Sendeantenne 21 ausgegebenen Sendewelle
und einer durch die Empfangsantenne 22 empfangenen Empfangswelle. Das
Tiefpassfilter (LPF) 28 entfernt Rauschen aus dem Überlagerungssignal
und entnimmt lediglich ein erforderliches Band, um die Genauigkeit
der A/D-Wandlung zu erhöhen. Das CW-LPF 280 ist
ein Filter, das verwendet wird, wenn eine Funkwelle in der FM-CW-Betriebsart 3 ausgegeben
wird. Das CW-LPF 280 ist nicht immer erforderlich. Die
CW-Betriebsart 4 erfordert jedoch lediglich eine Vielzahl
von Frequenzbändern und weist ein schmales Band auf, so
dass das CW-LPF 280 vorzugsweise vorgesehen wird.
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Der
A/D-Wandler 29 wandelt ein analoges Überlagerungssignal,
das von dem LPF 28 und dem CW-LPF 280 eingegeben
wird, in ein digitales Überlagerungssignal um.
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Die
Signalverarbeitungseinheit
23 erzeugt nicht lediglich das
vorstehend beschriebene Ansteuersignal, sondern führt ebenso
eine Fouriertransformation bei dem durch den A/D-Wandler
29 umgewandelten Überlagerungssignal
durch. Die Signalverarbeitungseinheit
23 erzeugt einen
Zuwachs und eine Phase durch die Fouriertransformation. Die Signalverarbeitungseinheit
23 gibt
eine Geschwindigkeit und eine relative Distanz des Objekts zu der
Steuereinrichtung
9 auf der Grundlage dieses Zuwachses und
dieser Phase durch ein bekanntes Verfahren aus, das in
JP-A-2007-187632 ,
JP-A-2002-14159 ,
JP-A-2004-69693 ,
JP-A-2006-242818 ,
JP-A-2007-155551 oder dergleichen
beschrieben ist. Es sei darauf hingewiesen, dass eine Fensterfunktion
gefaltet werden kann, wenn die Signalverarbeitungseinheit
23 die
Fouriertransformation durchführt.
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Die
Steuereinrichtung 9 bestimmt, welche Betriebsart (die FM-CW-Betriebsart 3 oder
die CW-Betriebsart 4) von den Radaren 11 und 12 zu welcher
Zeitgabe ausgegeben wird, und die Periode und Frequenz der Betriebsart,
und weist dann die Radare 11 und 12 an. Bei Bedarf
kann eine Vielzahl der Abschnitte von Signalverlaufdaten in dem
Signalverlaufspeicher 24 für jede der FM-CW-Betriebsart 3 und
der CW-Betriebsart 4 vorgesehen sein, oder es können
die Signalverlaufdaten von jeder der FM-CW-Betriebsart 3 und
der CW-Betriebsart 4 in dem Signalverlaufspeicher 24 parametriert
werden. Durch diese Maßnahme erzeugt die Signalverarbeitungseinheit 23 von
jedem der Radare 11 und 12 ein erforderliches
Ansteuersignal entsprechend einer derartigen Anweisung von der Steuereinrichtung 9. Die
Sendung der Anweisung kann zum Beispiel derart durchgeführt
werden, dass die Steuereinrichtung 9 einen Parameter in
der Signalverarbeitungseinheit 23 setzt. Durch diese Maßnahme
wird die Frequenz einer von jedem der Radare 11 und 12 ausgegebenen
Funkwelle durch die Steuereinrichtung 9 gesteuert.
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Als
nächstes wird ein erstes bis zehntes Ausführungsbeispiel
von Frequenzmodulationsmustern von Funkwellen, die in dem Radarsystem
gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung
verwendet werden, unter Bezugnahme auf 3A bis 6 beschrieben.
In allen nachstehenden Ausführungsbeispielen ist eine Zeit
nicht kontinuierlich, zu der die Frequenzen von kontinuierlichen
Wellensignalen zusammenfallen. Signalverläufe 31 bis 40,
die in 3A bis 6 gezeigt
sind, geben jeweils Änderungen in der in dem Radar 11 verwendeten
Frequenz über der Zeit an. Signalverläufe 41 bis 50,
die in 3A bis 6 gezeigt
sind, geben jeweils Änderungen in der in dem Radar 12 verwendeten
Frequenz über der Zeit an. Die Änderungen über
der Zeit entsprechen tatsächlich Änderungen über
der Zeit in einer Spannung eines Ansteuersignals, das an den VCO 25 von
der Signalverarbeitungseinheit 23 angelegt wird.
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3A zeigt
das erste Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Weisen die Funkwellen, die von den Sendeantennen durch
die Radare 11 und 12 ausgegeben werden, die gleiche
Frequenz auf, dann tritt in dem Überlappungsbereich 13 eine
Funkwelleninterferenz auf. Wie durch die Signalverläufe 31 und 41 gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel gezeigt ist, verwenden dann,
um eine derartige Funkwelleninterferenz zu minimieren, das Radar 11 und
das Radar 12 jeweils die FM-CW-Betriebsart 3 und
die CW-Betriebsart 4, um Frequenzbänder voneinander
zu differenzieren (ein Frequenzband zwischen FFL und FFH der FM-CW-Betriebsart 3 > ein Frequenzband zwischen FCU
und FCL der CW-Betriebsart 4). Durch diese Maßnahme
ist das Radarsystem 1 in der Lage, eine Interferenz zwischen
den Radaren 11 und 12 zu verhindern. Abhängig
von den physikalischen Beschränkungen und gesetzlichen
Beschränkungen bei einem Frequenzband, das der VCO 25 ausgeben
kann, kann hierbei das von dem VCO 25 ausgegebene Frequenzband
womöglich beschränkt werden. Ebenso beträgt
in diesem Fall ein für die CW-Betriebsart 4 erforderliches
Frequenzband lediglich etwa ein Zehntel desjenigen der FM-CW-Betriebsart 3,
so dass es nicht erforderlich ist, das Frequenzband für
die CW-Betriebsart 4 in breitem Maße zu gewährleisten.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass in dem ersten Ausführungsbeispiel
beide Radare 11 und 12 die FM-CW-Betriebsart 3 verwenden
können, oder beide Radare 11 und 12 die
CW-Betriebsart 4 verwenden können, um Bänder
zu trennen. In 3A ist das Frequenzband des
Radars 11 oberhalb des Frequenzbandes des Radars 12 gezeigt;
es ist in dem ersten Ausführungsbeispiel lediglich erforderlich, dass
die Bänder getrennt sind, und irgendeines der Radare 11 und 12 kann
eine höhere Frequenz aufweisen. Außerdem können
sich in dem ersten Ausführungsbeispiel eine Zeitspanne
Tf1 von einer Minimalfrequenz FFL zu einer Maximalfrequenz FFH und eine
Zeitspanne Tf2 von der Maximalfrequenz FFH zu der Minimalfrequenz
FFL in der FM-CW-Betriebsart 3 und Zeitspannen Tc1 und
Tc2 der Frequenzen in der CW-Betriebsart 4 gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel alle voneinander unterscheiden
(dies trifft ebenso auf das zweite und dritte Ausführungsbeispiel
zu). Wird die FM-CW-Betriebsart 3 verwendet, dann verbessert
sich außerdem die Auflösung einer Distanz in dem
Maße, in dem das Frequenzband breiter wird. Somit wird
das Frequenzband der FM-CW-Betriebsart 3 höher
gesetzt als das Frequenzband der CW-Betriebsart 4, um die
Auflösung einer Distanz zu verbessern.
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3B zeigt
das zweite Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Wie durch die Signalverläufe 32 und 42 ist,
stellt in dem zweiten Ausführungsbeispiel die Steuereinrichtung 9 diese
Frequenzbänder derart ein, dass das Frequenzband (FCU bis
FCL) des Radars 12 in dem Frequenzband (FFL bis FFH) des
Radars 11 umfasst ist. Anhand des zweiten Ausführungsbeispiels
sind die in dem Radar 11 und dem Radar 12 verwendeten Frequenzbänder
nicht vollständig getrennt; es kann jedoch eine Zeit diskontinuierlich
gestaltet werden, zu der die Frequenzen von von den jeweiligen VCOs 25 ausgegebenen
kontinuierlichen Wellensignalen die gegenseitig gleiche Frequenz
zwischen den Radaren annehmen. Somit ist anhand des zweiten Ausführungsbeispiels
das Radarsystem 1 in der Lage, die Interferenz zu minimieren.
Außerdem ist das Radarsystem 1 in der Lage, eine
Erhöhung bei dem Frequenzband einer Funkwelle zu unterdrücken.
-
3C zeigt
das dritte Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. In dem dritten Ausführungsbeispiel veranlasst
die Steuereinrichtung 9, dass die Minimalfrequenz FFL der
in dem Radar 11 verwendeten FM-CW-Betriebsart 3 mit der
Minimalfrequenz FCL der in dem Radar 12 verwendeten CW-Betriebsart 4 zusammenfällt.
Zwischen den Minimalfrequenzen fallen die Frequenzen kurzfristig
zusammen; wird jedoch die Fensterfunktion zum Zeitpunkt der Fouriertransformation
gefaltet, dann fällt der Einfluss der Interferenz auf die
Minimalfrequenz und die Maximalfrequenz der FM-CW-Betriebsart 3 geringer
aus. Dann fällt auf diese Art und Weise irgendeine der
Frequenzen der CW-Betriebsart 4 vorzugsweise mit der Frequenz
(die Maximalfrequenz oder die Minimalfrequenz) bei dem obersten Wert
oder untersten Wert der FM-CW-Betriebsart 3 zusammen.
-
Es
sei darauf hingewiesen, dass es ebenso fassbar ist, dass die Maximalfrequenz
FFH der in dem Radar 11 verwendeten FM-CW-Betriebsart 3 mit der
Maximalfrequenz der in dem Radar 12 verwendeten CW-Betriebsart 3 zusammenfällt.
Ebenso kann in diesem Fall ein vorteilhafter Effekt ähnlich
dem des dritten Ausführungsbeispiels gewonnen werden. Außerdem
können sowohl die Maximalfrequenz als auch die Minimalfrequenz der
in dem Radar 11 verwendeten FM-CW-Betriebsart 3 jeweils
sowohl mit der Maximalfrequenz als auch der Minimalfrequenz der
in dem Radar 12 verwendeten CW-Betriebsart 4 zusammenfallen.
-
3D zeigt
das vierte Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Aus dem gleichen Grund, wie in dem dritten Ausführungsbeispiel
beschrieben ist, unterscheidet sich das vierte Ausführungsbeispiel
von dem ersten Ausführungsbeispiel dahingehend, dass die
Steuereinrichtung 9 veranlasst, dass der Minimalwert des
Frequenzbands der in dem Radar 11 verwendeten FM-CW-Betriebsart 3 mit
dem Maximalwert des Frequenzbands der in dem Radar 12 verwendeten CW-Betriebsart 4 zusammenfällt.
Anhand des vorstehend beschriebenen Aufbaus ist es möglich,
das in dem Radarsystem 1 verwendete Frequenzband zu verringern.
Wird die FM-CW-Betriebsart 3 verwendet, dann verbessert
sich außerdem die Auflösung einer Distanz in dem
Maße, in dem das Frequenzband breiter wird. Ist das in
dem vierten Ausführungsbeispiel verwendete Frequenzband
das gleiche wie das in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendete
Frequenzband, dann liegt kein unbenutzter Abschnitt in dem Frequenzband
in dem vierten Ausführungsbeispiel vor. Deshalb kann das
Frequenzband der FM-CW-Betriebsart 3 des vierten Ausführungsbeispiels
innerhalb des zur Verfügung stehenden Frequenzbands im
Vergleich mit dem ersten Ausführungsbeispiel verbreitert
werden, so dass es möglich ist, die Auflösung
einer Distanz zu erhöhen.
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4A zeigt
das fünfte Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. In diesem fünften Ausführungsbeispiel,
wie durch die Signalverläufe 35 und 45 gezeigt
ist, veranlasst die Steuereinrichtung 9, dass die Periode
und Phase der FM-CW-Betriebsart 3 mit der Periode und Phase
der CW-Betriebsart 4 zusammenfällt. Außerdem veranlasst
die Steuereinrichtung 9 zur gleichen Zeit, dass das Radar
eine Funkwelle in der CW-Betriebsart 4 intermittierend
ausgibt, und setzt die Steuereinrichtung 9 eine Spanne
(Tc1 + Tc2), während der eine Funkwelle in der CW-Betriebsart 4 ausgegeben
wird, kürzer als eine Spanne (Tf1 + Tf2) der FM-CW-Betriebsart 3 (es
sei darauf hingewiesen, dass die Spanne der CW-Betriebsart 4 in
dem fünften Ausführungsbeispiel eine Zeitspanne
umfasst, während der keine Funkwelle ausgegeben wird).
Durch diese Maßnahme kann das Frequenzband der CW-Betriebsart 4 in dem
Dreieck der Dreieckswelle der FM-CW-Betriebsart 3 umfasst
sein. Somit ist das Radarsystem 1 in der Lage, die FM-CW-Betriebsart 3 und
die CW-Betriebsart 4 derart aufzubauen, dass keine Zeit
vorliegt, zu der die Frequenzen zusammenfallen, und es ist möglich,
die Breite des in den Radaren 11 und 12 verwendeten
Frequenzbands zu verringern.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass das fünfte Ausführungsbeispiel
derart in ein alternatives Ausführungsbeispiel modifiziert
werden kann, dass das Radar 11 eine Funkwelle in der FM-CW-Betriebsart 3 intermittierend
ausgibt, und eine Spanne (Tf1 + Tf2), während der eine
Funkwelle in der FW-CW-Betriebsart 3 ausgegeben wird, kürzer
als eine Spanne (Tc1 + Tc2) gesetzt wird, während der eine
Funkwelle in der CW-Betriebsart 4 ausgegeben wird. In diesem Fall
verringert sich die Auflösung einer Distanz, da das Frequenzband
der FM-CW-Betriebsart 3 beschränkt ist, während
dies eine Zeitspanne verlängert, während der eine
Funkwelle in der CW-Betriebsart 4 ausgegeben wird. Somit
ist es möglich, die Auflösung einer Geschwindigkeit
des Radars 12 zu verbessern. Hierbei ist es in Anbetracht
der Auflösung einer Distanz und der Auflösung
einer Geschwindigkeit wünschenswert, bevorzugt die eine
zur Erhöhung der Auflösung einer Distanz zu verwenden.
Somit ist das fünfte Ausfüh rungsbeispiel dem alternativen
Ausführungsbeispiel zu dem fünften Ausführungsbeispiel
vorzuziehen.
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4B zeigt
das sechste Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Das Radar 12 sendet konstant eine Funkwelle. Wie
durch die Signalverläufe 36 und 46 gezeigt
ist, gibt die Steuereinrichtung 9 Funkwellen gemäß den nachstehenden
Bedingungen aus.
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In
einer Zeitspanne, während der die in der FM-CW-Betriebsart 3 durch
das Radar 11 ausgegebenen Frequenzen (FFL bis FFU) höher
als eine vorbestimmte Frequenz FM in der Mitte der Frequenzen sind,
gibt das Radar 12 eine gewisse Frequenz FCL (zwischen FFL
und FM) aus, die niedriger als FM ist (dies ist die erste Bedingung).
-
In
einer Zeitspanne, während der die in der FM-CW-Betriebsart 3 durch
das Radar 11 ausgegebenen Frequenzen (FFL bis FFU) niedriger
als die vorbestimmte Frequenz FM sind, gibt das Radar 12 eine
gewisse Frequenz FCH (zwischen FM und FCH) aus, die höher
als FM ist (dies ist die zweite Bedingung).
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Anhand
des vorstehend beschriebenen Aufbaus ist es möglich, die
FM-CW-Betriebsart 3 und die CW-Betriebsart 4 derart
aufzubauen, dass keine Zeit vorliegt, zu der die Frequenzen zusammenfallen. Das
heißt, die Radare 11 und 12 senden Funkwellen mit
der gleichen Frequenz nicht kontinuierlich. Außerdem ist
es möglich, die Breite des in den Radaren 11 und 12 verwendeten
Frequenzbands zu verringern.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass das sechste Ausführungsbeispiel
eine Dualfrequenz-CW-Betriebsart beschreibt; so lange jedoch die
in dem sechsten Ausführungsbeispiel beschriebene erste und
zweite Bedingung erfüllt sind, kann die Steuereinrichtung 9 drei
oder mehr Frequenzen setzen. Außerdem können,
wenn drei oder mehr Radare (die 11 und 12 entsprechen)
verwendet werden, auf ähnliche Art und Weise die einzelne
FM-CW-Betriebsart 3 und eine Vielzahl der CW-Betriebsarten 4 in
Kombination verwendet werden.
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5A zeigt
das siebte Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Beide der Radare 11 und 12 verwenden
die FM-CW-Betriebsart 3. Wie durch den Signalverlauf 37 und
den Signalverlauf 47 gezeigt ist, veranlasst die Steuereinrichtung 9,
dass die Perioden der Frequenzmodulationsmuster der Radare 11 und 12 zusammenfallen,
und dass die Phasen um 180 Grad voneinander verschoben sind. Außerdem
fallen die Maximalfrequenzen und Minimalfrequenzen der jeweiligen
FM-CW-Betriebsarten 3 zusammen. Anhand des vorstehend beschriebenen
Aufbaus senden die Radare 11 und 12 Funkwellen
mit der gleichen Frequenz nicht kontinuierlich, ist das Radarsystem 1 in
der Lage, die Frequenz des Radars 12 zu verringern, wenn
sich die Frequenz des Radars 11 erhöht, und ist
in der Lage, die Frequenz des Radars 12 zu erhöhen,
wenn sich die Frequenz des Radars 11 verringert. Somit
ist es möglich, die Interferenz zwischen den Radaren 11 und 12 zu
unterdrücken. Außerdem ist es möglich,
die Breite des in den Radaren 11 und 12 verwendeten
Frequenzbands zu verringern.
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5B zeigt
das achte Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Beide der Radare 11 und 12 verwenden
die FM-CW-Betriebsart 3. Wie durch den Signalverlauf 38 und
den Signalverlauf 48 gezeigt ist, sind die Minimalfrequenz
und Maximalfrequenz des Signalverlaufs 38 jeweils höher
als die Minimalfrequenz und Maximalfrequenz des Signalverlaufs 48,
und die Steuereinrichtung 9 veranlasst, dass die Perioden der
Frequenzmodulationsmuster zwischen den Radaren 11 und 12 zusammenfallen,
und verschiebt die Phasen der Frequenzmodulationsmuster um 180 Grad
voneinander. Anhand des vorstehend beschriebenen Aufbaus senden
die Radare 11 und 12 Funkwellen mit der gleichen
Frequenz nicht kontinuierlich.
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5C zeigt
das neunte Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Beide der Radare 11 und 12 verwenden
die FM-CW-Betriebsart 3. Wie durch den Signalverlauf 39 und
den Signalverlauf 49 gezeigt ist, veranlasst die Steuereinrichtung 9,
dass die Perioden der Frequenzmodulationsmuster zwischen den Radaren 11 und 12 zusammenfallen.
Anhand des vorstehend beschriebenen Aufbaus senden die Radare 11 und 12 Funkwellen
mit der gleichen Frequenz nicht kontinuierlich.
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6 zeigt
das zehnte Ausführungsbeispiel der Frequenzmodulationsmuster
von Funkwellen. Beide der Radare 11 und 12 verwenden
die CW-Betriebsart 4. Wie durch den Signalverlauf 40 und
den Signalverlauf 50 gezeigt ist, veranlasst die Steuereinrichtung 9,
dass die Perioden Tc der Frequenzmodulationsmuster zwischen den
Radaren 11 und 12 zusammenfallen, und verschiebt
die Phasen der Frequenzmodulationsmuster um 180 Grad voneinander. Das
heißt, während eines der Radare 11 und 12 eine vorbestimmte
Frequenz (FCL oder FCH) aufgibt, stellt die Steuereinrichtung 9 das
andere der Radare 11 und 12 ein, um die andere
Frequenz (FCH oder FCL) auszugeben, wodurch die verwendeten Frequenzen
umgeschaltet werden. Anhand des vorstehend beschriebenen Aufbaus
senden die Radare 11 und 12 Funkwellen mit der
gleichen Frequenz nicht kontinuierlich, und es möglich,
die Breite des in den Radaren 11 und 12 verwendeten
Frequenzbands zu verringern.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass, wenn das Radarsystems 1 Frequenzen
unter drei oder mehr Frequenzbändern durch Einsetzen des
zehnten Ausführungsbeispiels alternierend um schaltet, es
möglich ist, ein Auftreten der Interferenz unter drei oder mehr
Radaren zu verhindern.
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Zusätzliche
Informationen zu dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
werden nachstehend beschrieben.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass die vorstehende Beschreibung hinsichtlich 1A und 1B unter
Verwendung von Blöcken getätigt wurde, die durch
Funktionen geteilt sind; es kann jedoch irgendeine einer Vielzahl
von Funktionen unter diesen Funktionen integriert sein, oder es
kann ein Block in eine Vielzahl von Blöcken geteilt werden.
Es können zum Beispiel die Steuereinrichtung 9 und
die Signalverarbeitungseinheiten 23 einer Vielzahl von
Radaren (die 11 und 12 entsprechen) integriert
sein.
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Das
in 2 gezeigte Radarsystem 1 dient lediglich
zu illustrativen Zwecken. Ist das Radarsystem 1 in der
Lage, die Frequenz durch eine andere Einrichtung zu modulieren,
dann ist es nicht immer erforderlich, den VCO 25 zu verwenden.
Es ist ebenso nicht immer erforderlich, dass das Radarsystem 1 die
Frequenz unter Verwendung der Ansteuerspannung steuert.
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In
dem vorstehend beschriebenen ersten bis zehnten Ausführungsbeispiel
sind die Zeitspannen Tf1, Tf2, Tc1 und Tc2, die Frequenzen FFL,
FFH und FCH und dergleichen einander gleich; jedoch illustrieren
jene lediglich das Konzept der Frequenzbänder, Perioden
und dergleichen der FM-CW-Betriebsart 3 und CW-Betriebsart 4,
und jene werden in dem ersten bis zehnten Ausführungsbeispiel
nicht notwendigerweise auf den gleichen Wert gesetzt.
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Außerdem
verwendet in dem vorstehend beschriebenen ersten bis sechsten Ausführungsbeispiel
das Radar 11 die FM-CW- Betriebsart 3 und verwendet
das Radar 12 die CW-Betriebsart 4. Stattdessen
ist es ebenso fassbar, dass das Radar 12 die FM-CW-Betriebsart 3 verwendet
und das Radar 11 die CW-Betriebsart 4 verwendet.
Außerdem kann die Steuereinrichtung 9 zwischen
der FM-CW-Betriebsart 3 und der CW-Betriebsart 4,
die in den Radaren 11 und 12 verwendet werden,
mit einer vorbestimmten Zeitspanne oder einem vorbestimmten Zyklus
umschalten. Durch diese Maßnahme ist jedes der Radare 11 und 12 in
der Lage, eine Distanz zu einem Hindernis und eine relative Geschwindigkeit
des Hindernisses zu erfassen. In dem vorstehend beschriebenen ersten
bis dritten Ausführungsbeispiel ist es nicht erforderlich,
die Perioden der Modulationsfrequenzen derart zu setzen, dass sie
zwischen den Radaren 11 und 12 zusammenfallen.
Werden die Perioden wie in diesem Fall umgeschaltet, dann ist es
wünschenswert, dass die Radare 11 und 12 die
gleiche Periode und Phase des ausgegebenen Frequenzmusters verwenden.
Sind die Perioden gleich, dann ist es nicht erforderlich, die Beendigung
der anderen zu dem Zeitpunkt abzuwarten, wenn die Perioden umgeschaltet
werden.
-
Verwendet
eines der Radare 11 und 12 eine einzelne Betriebsart,
zum Beispiel lediglich die FM-CW-Betriebsart 3, dann ist
es außerdem lediglich erforderlich, dass der Signalverlaufspeicher 24 lediglich
Daten jener Betriebsart (zum Beispiel die FM-CW-Betriebsart 3)
speichert, und der Betriebsumschalter 230 ist nicht erforderlich.
-
Außerdem
kann das erste bis sechste Ausführungsbeispiel leicht auf
einen Aufbau ausgeweitet werden, der die einzelne FM-CW-Betriebsart 3 und eine
Vielzahl der CW-Betriebsarten 4 mit unterschiedlichen Sendefrequenzen
umfasst. Außerdem ist es in dieser Ausweitung, wie bei
dem Einsatz des sechsten Ausführungsbeispiels beschrieben
ist, ebenso fassbar, dass die Frequenzen von Funkwellen unter drei
oder mehr Frequenzbändern auf eine zeitgeteilte Art und
Weise alternierend umgeschaltet werden. Werden das siebte bis neunte
Ausführungsbeispiel bei einem Aufbau mit drei oder mehr
Radaren (die Radaren 11 und 12 entsprechen) eingesetzt, können
des Weiteren Funkwellen mit der gleichen Periode ausgegeben werden,
so dass die jeweiligen Frequenzbänder nicht zusammenfallen,
oder können Funkwellen in der gleichen Periode mit verschobenen
Phasen in dem gleichen Frequenzband ausgegeben werden. Anhand des
vorstehend beschriebenen Aufbaus ist es für eine Vielzahl
der Radare möglich, die gleiche Frequenz nicht kontinuierlich
auszugeben.
-
Des
Weiteren werden in der vorstehenden Beschreibung Funkwellen kontinuierlich
ausgegeben. Liegt jedoch eine Funkwelleninterferenz mit einem anderen
Fahrzeug vor, dann können Frequenzen eingestellt oder kann
eine Zeit verschoben werden, um die Funkwelleninterferenz zu verhindern. Außerdem
kann das Radarsystem 1 eine elektromagnetische Welle, wie
Licht, an Stelle einer Funkwelle senden.
-
Des
Weiteren ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel das
Radarsystem 1 an der mobilen Einheit angebracht, wie einem
Fahrzeug; das Radarsystem gemäß der Ausgestaltung
der Erfindung ist jedoch nicht notwendigerweise an einer mobilen
Einheit angebracht.
-
Die
Ausgestaltung der Erfindung kann bei einem Radarsystem eingesetzt
werden, das für eine mobile Einheit vorgesehen ist, wie
ein Fahrzeug.
-
Obwohl
die Erfindung unter Bezugnahme auf ihre bevorzugten Ausführungsbeispiele
beschrieben wurde, soll verstanden werden, dass die Erfindung nicht
auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele oder Aufbauarten
eingeschränkt ist. Die Erfindung beabsichtigt im Gegenteil,
verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen
abzudecken. Obwohl die verschiedenen Elemente der bevorzugten Ausführungsbeispiele
in verschiedenen Kombinationen und Aufbauarten gezeigt sind, die
beispielhaft sind, liegen außerdem andere Kombinationen
und Aufbauarten einschließlich mehr, weniger oder lediglich
eines einzelnen Elements ebenso innerhalb des Schutzbereichs der
Erfindung.
-
Ein
Radarsystem (1) umfasst Radare (11 und 12)
und eine Steuereinrichtung (9). Die Steuereinrichtung (9)
steuert Signalverlaufmuster der Radare (11 und 12).
Empfängt eine Signalverarbeitungseinheit (23)
eines jeden der Radare eine Anweisung von der Steuereinrichtung
(9), dann wählt die Signalverarbeitungseinheit
ein Frequenzmodulationsmuster eines VCO (25) zwischen einer
FM-CW-Betriebsart (3) und einer CW-Betriebsart (4)
zum Betriebsartumschalten (230) aus, die in einem Signalverlaufspeicher
(24) gespeichert sind, und gibt dann eine Funkwelle von
einer Sendeantenne (21) aus. Dann weist die Steuereinrichtung
(9) jede Signalverarbeitungseinheit (23) für
ein Frequenzmodulationsmuster eines jeden Radars oder eine Ausgabezeitgabe
von jedem Muster derart an, dass eine Zeit nicht kontinuierlich
ist, zu der von den Radaren (11 und 12) ausgegebene
kontinuierliche Wellensignale die gleiche Frequenz aufweisen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2007-187632 [0002, 0002, 0003, 0003, 0004, 0052]
- - JP 2002-14159 [0002, 0002, 0003, 0003, 0052]
- - JP 2004-69693 [0002, 0002, 0002, 0003, 0052]
- - JP 2006-242818 [0002, 0002, 0003, 0003, 0052]
- - JP 2007-155551 [0002, 0002, 0003, 0003, 0004, 0052]