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DE1286945B - Verfahren zum Beschichten eines laenglichen Koerpers mit feinkoernigem Beschichtungsmaterial - Google Patents

Verfahren zum Beschichten eines laenglichen Koerpers mit feinkoernigem Beschichtungsmaterial

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Publication number
DE1286945B
DE1286945B DE1964J0025155 DEJ0025155A DE1286945B DE 1286945 B DE1286945 B DE 1286945B DE 1964J0025155 DE1964J0025155 DE 1964J0025155 DE J0025155 A DEJ0025155 A DE J0025155A DE 1286945 B DE1286945 B DE 1286945B
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DE
Germany
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rails
pipe
powder
coating
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964J0025155
Other languages
English (en)
Inventor
Brooks Donald Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Indevco Ltd
Original Assignee
Indevco Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Indevco Ltd filed Critical Indevco Ltd
Publication of DE1286945B publication Critical patent/DE1286945B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D7/00Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials
    • B05D7/14Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to metal, e.g. car bodies
    • B05D7/146Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to metal, e.g. car bodies to metallic pipes or tubes
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    • B05D1/22Processes for applying liquids or other fluent materials performed by dipping using fluidised-bed technique
    • B05D1/24Applying particulate materials
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    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05D1/002Processes for applying liquids or other fluent materials the substrate being rotated

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten eines länglichen Körpers von kreisförmigem Querschnitt, der in ein feinkörniges Beschichtungsmaterial so eingetaucht wird, daß alle Teile der zu beschichtenden Oberfläche im wesentlichen gleichmäßig mit dem Beschichtungsmaterial in Berührung kommen, während sich das feinkörnige Beschichtungsmaterial in einem Zustand der Durchgasung zwischen dem Zustand der bekannten Wirbelschicht einerseits und dem Zustand des feinkörnigen Materials in loser Schüttung, d. h. in der losesten Form, in der das Pulver ohne äußere Beeinflussung stabil existieren kann, befindet, so daß eine Schicht des feinkörnigen Materials an der Oberfläche haftenbleibt, die dann in eine zusammenhängende Deckschient verwandelt wird, wobei ferner der zu beschichtende Gegenstand während der gesamten Eintauchzeit gegen ein Zubodensinken im feinkörnigen Material unterstützt wird.
Die Verwendung eines Beschichtungspulvers, das ao sich in einem Zustand zwischen einer Wirbelschicht und einer losen Schüttung befindet, ist bekannt (französische Patentschrift 1 252 041). Dabei wird gemäß einer Verfahrensweise der genannte Zwischenzustand der Durchgasung des Beschichtungsmaterials kontinuierlich aufrechterhalten. In diesem Zwischenzustand besitzt das Material eine hohe Fließfähigkeit, hat aber dennoch einen kleinen Schüttwinkel (geringer als der des undurchgasten Materials), in der Regel eine scheinbare Dichte, die deutlich geringer ist als die Schüttdichte des undurchgasten Pulvers in loser Schüttung, und im Idealfalle ist überhaupt keine Relativbewegung zwischen den Teilchen feststellbar, solange das Material von außen her nicht mechanisch gestört wird. Dieser Idealzustand wird als statisches Aerat bezeichnet, und der Ausdruck wird auch auf das in diesem Zustand befindliche Material selbst angewandt. Gemäß einer anderen bekannten Verfahrensweise ist der genannte Zwischenzustand der Durchgasung ein sich ständig ändernder Zustand, der dadurch erzeugt wird, daß die Gaszufuhr zu einer Wirbelschicht gedrosselt oder abgeschaltet wird, wodurch die Materialschicht progressiv entgast und zum Zusammenfallen gebracht wird; es entsteht dann ein Zustand, der als eine zusammenfallende Wirbelschicht bezeichnet wird. In beiden Fällen herrschen solche Bedingungen, daß das gesamte Beschichtungsmaterial, das sich mit der zu beschichtenden Oberfläche in Berührung befindet, während der Deckschichtbildung stärker aufgelockert ist als die lockerste Form, in der das gleiche Pulver in loser Schüttung existieren kann.
Der genannte Zwischenzustand bringt im Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren der Beschichtung in der Wirbelschicht oder in der losen Schüttung besondere Vorteile mit sich, insbesondere a) die störende Wirkung der Turbulenz der Wirbelschicht auf die Deckschichtqualität wird ausgeschaltet;
Gleichförmigkeit der Pulverschicht praktisch gar nicht oder mindestens wesentlich weniger gestört als in einer Wirbelschicht;
d) kleine Sprünge, schwer zugängliche Ecken, Schweißnähte, u. dgl. werden bei Anwendung des Zwischenzustandes der Durchgasung wesentlich leichter beschichtet als in der Wirbelschicht, da die höhere Gasgeschwindigkeit in der Wirbelschicht dazu neigt, die Pulverteilchen von solchen schwer zugänglichen Teilen des zu beschichtenden Körpers wegzureißen;
e) die Wänneverluste eines vorerhitzten Gegenstandes an das Beschichtungsmaterial betragen im genannten Zwischenzustand ein Bruchteil der entsprechenden Wärmeverluste unter Wirbelschichtbedingungen. Unter Wirbelschichtbedingungen muß ein 1 mm langes Eisenblech, das zur Beschichtung 6 Sekunden lang in eine Wirbelschicht eingetaucht werden soll, zunächst mehr als 60° höher vorerhitzt werden als beim Eintauchen in die Pulverschicht im genannten Zwischenzustand der Durchgasung notwendig ist. Dies ist auf den erheblich höheren Wärmeübergang unter Wirbelschichtbedingungen zurückzuführen, was natürlich beim Arbeiten mit wärmeempfindlichen Kunststoffpulvern ganz wesentlich ist;
f) obwohl das Pulver im genannten Zwischenzustand alle Fließeigenschaften besitzt, die zur Beschichtung notwendig sind, und somit (im Gegensatz zum Pulver in loser Schüttung) dem einzutauchenden Körper praktisch keinen Widerstand bietet, ist das Pulver im optimalen Zustand oft um mindestens 30 % weniger stark mit Gas verdünnt als im Falle der Wirbelschicht; der Vorteil dieser erhöhten Pulverkonzentration liegt auf der Hand;
g) das Verfahren führt zu einer erheblichen Druckluft- oder Druckgasersparnis, da zur Aufrechterhaltung des genannten Zwischenzustandes etwa um die Hälfte weniger Gas benötigt wird als zur Aufrechterhaltung einer Wirbelschicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile des genannten Zwischenzustandes der Durchgasung auch bei der Außenbeschichtung länglicher Körper, z. B. Rohre, zu erzielen. Größere längliche Körper kreisförmigen Querschnitts nehmen hinsichtlich der Schwierigkeit der Beschichtung im Sinterverfahren eine Sonderstellung ein.
Bei der Außenbeschichtung von Rohren hat sich die richtige Einstellung des Durchgasungszustandes als ganz besonders kritisch erwiesen. Während sich die meisten Gegenstände mit mehr oder weniger Erfolg auch in undurchgasten Pulvern beschichten lassen, ist dies mit Rohren im Großbetrieb, wo der Vorgang in Sekundenschnelle verlaufen soll, nicht möglich. Der Grund dafür liegt in der ungenügenden Anschmiegung der Pulvermasse an die Rohroberfläche.
Durch die österreichische Patentschrift 228 902 ist
b) Luftblasen und Luftröhren in der Pulverschicht, 60 zwar bereits eine Drehung eines Rohres in einer die in der Wirbelschicht fast unvermeidbar sind Wirbelschicht bekannt, aber diese Arbeitsweise ist in und die die Deckschichtqualität ungünstig be- der Praxis nie verwirklicht worden, da in der Wirbeleinflussen, werden praktisch völlig ausgeschaltet; schicht der Kontakt zwischen Pulver und Rohrwand
c) beim Eintauchn eines zu beschichtenden Gegen- völlig ungenügend ist. Das Rohr stellt dabei im aufstandes in das Beschichtungsmaterial im genann- 65 steigenden Gasstrom ein erhebliches Hindernis dar, ten Zwischenzustand stellt der zu beschichtende so daß sich die Luft in großen Blasen an der Unter-Körper den aufsteigenden Gasströmen zwar ein seite des Körpers ansammelt. Diese Blasen entweichen Hindernis in den Weg, trotzdem wird die seitlich und streifen über die gesamte Oberfläche des
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Körpers, bis sie endlich zur Außenatmosphäre gelan- anwendbar, und deshalb wird das Verfahren vorgen. Dadurch wird nicht nur die Berührung des Pul- zugsweise in solcher Weise durchgeführt, daß die sich vers mit großen Teilen des Körpers unmöglich ge- mit dem Körper in Berührung befindliche Pulvermacht, sondern auch die Beschichtung anderer Teile schicht sich in einem statischen Aeratzustand befindes Körpers wieder zerstört. Ebenso ist das Beschich- 5 det, und zwar so, daß der Zustand über längere Zeitten von Rohren in gesamter Länge in flüssigen Me- spannen im wesentlichen konstant bleibt. Vorzugsdien durch teilweises Eintauchen unter Drehung des weise bleibt der Zustand der Schicht während der Rohres an sich bekannt (deutsche Auslegeschrift gesamten Zeit, in der sich der Körper mit der Schicht 1 066 110). in Berührung befindet im wesentlichen konstant.
Bei der Beschichtung kleinerer Körper läßt sich io Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere dieser Nachteil der Wirbelschicht mehr oder weniger anwendbar auf die Außenbeschichtung von Stangen erfolgreich durch eine Hin- und Herbewegung des oder Rohren. Es ist besonders vorteilhaft, in Fällen, Körpers überwinden, bei Rohren und ähnlichen lan- wo der Querschnitt der zylindrischen Körper mindegen Körpern hingegen nicht mehr. Der soeben ge- stens 75 mm beträgt. Bei der Außenbeschichtung von nannte Effekt tritt an der gesamten Unterseite und 15 Rohren werden die Rohrenden während des Beden Seiten des eingetauchten Körpers auf. Nur an der Schichtungsverfahrens im allgemeinen geschlossen, Oberseite ist die Bildung einer zusammenhängenden um den Eintritt von Beschichtungsmaterial in das Deckschicht möglich, was aber voraussetzt, daß der Rohrinnere zu vermeiden. Das Verfahren läßt sich Körper in seiner gesamten Dicke in das Pulverbad aber auch so abwandeln, daß das gesamte Rohrinnere eingetaucht werden muß. Bei Rohren größeren so mit Beschichtungsmaterial gefüllt wird, um somit Durchmessers, z. B. von 75 mm aufwärts, ist dies gleichzeitig die Außen- und Innenseite des Rohres recht umständlich und erfordert sehr tiefe Pulver- zu beschichten.
bäder. Kommt hingegen, wie dies in der übergroßen Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des
Mehrzahl der Fälle im erfindungsgemäßen Verfahren erfindungsgemäßen Verfahrens wird bei Körpern mit
der Fall ist, nur die Unterseite des Rohres mit dem 25 einem Querschnitt von mindestens 75 mm die ge-
Pulverbad in Berührung, so ergibt sich ein völlig un- samte Länge des Körpers lediglich bis zu einer Tiefe
befriedigender Überzug, der viele Löcher aufweist. eingetaucht, die geringer ist als die Dicke des Kör-
Wird beim Eintauchen der länglichen Körper der pers, und höchstens bis zu einer Tiefe von Zwei-Grad der Durchgasung des Beschichtungsmaterials drittel des Querschnitts, wobei der teilweise eingeso weit erhöht, daß sich eine Wirbelschicht bildet, 30 tauchte Körper mindestens zweimal völlig um seine läßt es sich gar nicht vermeiden, daß sich an der Längsachse gedreht wird.
Unterseite des eingetauchten Gegenstandes in weit Wenn eine zylindrische Fläche in solcher Weise größerem Maße als sonst Luftblasen bilden, die die nur teilweise eingetaucht wird, befindet sich bei Deckschichtqualität ganz erheblich beeinträchtigen. weitem der größte Teil der jeweils eingetauchten Je größer der Durchmesser des Körpers (quer zur 35 Oberfläche in abwärts gerichteter Lage. Wie bereits Längsachse) ist, desto stärker macht sich dieser Nach- weiter oben erläutert wurde, machen sich dann die teil bemerkbar. Wird andererseits ein völlig undurch- Vorteile des hier beschriebenen Zwischenzustandes gastes loses Pulver verwendet, wird durch die Dreh- der Durchgasung ganz besonders bemerkbar. Vorbewegung des Körpers das Beschichtungsmaterial zugsweise wird der zu beschichtende Körper mit einer ständig von der einen Seite des Körpers weggeschabt 40 Umfangsgeschwindigkeit von der Größenordnung von und an der anderen Seite aufgehäuft, wodurch ein 30 cm pro Sekunde gedreht. Doch läßt sich die Gegleichmäßiges Beschichten völlig unmöglich wird, und schwindigkeit binnen breiten Grenzen variieren, z. B. was sich auch um so stärker bemerkbar macht, je zwischen 25 mm und 180 cm, vorzugsweise zwischen größer der Querschnitt des Körpers ist. Beide Nach- 75 mm und 180 cm pro Sekunde, wobei die jeweils teile werden bei der Verwendung des beschriebenen 45 gewählte Geschwindigkeit auch vom Querschnitt des Zwischenzustandes in Verbindung mit dem erfin- zu beschichtenden Körpers abhängt. Das Verfahren dungsgemäßen Verfahren ausgeschaltet. eignet sich insbesondere zur Beschichtung heißer Kör-
Das Verfahren ist erfindungsgemäß dadurch ge- per mit schmelzbaren, feinkörnigen Beschichtungskennzeichnet, daß der zu beschichtende Körper beim materialien, z. B. Bitumenpulver oder thermoplastikurzzeitigen Durchlaufen des Pulverbades völlig um 50 schem Kunststoffpulver oder ungehärteten bzw. teilseine horizontale Längsachse gedreht wird, während weise gehärteten härtbaren Kunststoffpulvern, oder sich die Deckschicht aufbaut, wobei der genannte Wachspulvern, wobei die Pulver bei der jeweiligen Zwischenzustand der Durchgasung zumindest so angewandten Temperatur des Körpers mindestens so lange aufrechterhalten wird, bis die Hälfte des Deck- weit geschmolzen werden, daß sie an der zu beschichtmaterials zum Anhaften gebracht ist und sich 55 schichtenden Oberfläche haften. Vorzugsweise wird der Körper in seiner gesamten Länge mindestens mit der Körper gerade weit genug vorerhitzt, daß die erseiner Unterseite im Pulverbad befindet. wünschte Dicke vom Beschichtungsmaterial im Laufe
Infolge des Umstandes, daß im genannten Zwi- von wenigen Sekunden, z. B. weniger als 20 Sekunschenzustand überhaupt keine Turbulenz herrscht, den, vorzugsweise weniger als 10 Sekunden, z. B. in bewirkt die Drehung des Körpers im Beschichtungs- 60 ungefähr 5 Sekunden Gesamteintauchzeit anhaftet, material eine ganz besondere Wischwirkung des Ma- wobei der zu beschichtende Gegenstand vorzugsweise terials über die zu beschichtende Oberfläche. Diese gleich nach dem Eintauchen noch einer Wärme-Wirkung fördert die Deckschichtqualität ganz erheb- bestrahlung unterworfen wird, um das anhaftende lieh und läßt sich unter keinen anderen Arbeits- Material vollständig zu einer zusammenhängenden bedingungen duplizieren. 65 Schicht zu verschmelzen. Auch hier zeigt es sich, daß
Von den oben beschriebenen zwei Ausführungs- der genannte Zwischenzustand der Durchgasung be-
möglichkeiten ist der ständig aufrechterhaltene sta- sondere Vorteile mit sich bringt im Vergleich zur
tische Aeratzustand im allgemeinen am bequemsten Wirbelschicht, da sich aus den bereits genannten
Gründen geringere Vorerhitzungstemperaturen an- ganges durch die Beschichrungsvorrichtung nach wenden lassen als im Falle der Wirbelschicht. Im F i g. 1 unterstützt werden können, allgemeinen läßt sich das Nachschmelzen mit Wärme- Fig. 11 schematisch in Seitenansicht, teils im
bestrahlung innerhalb von 10 bis 60, insbesondere Schnitt, ein Detail einer weiteren Ausführung einer 10 bis 30, z. B. etwa 20 Sekunden durchführen. 5 Vorrichtung der in F i g. 1 gezeigten Art,
Der beschichtende Körper wird vorzugsweise durch Fig. 12 in Vorderansicht, teils im Schnitt, eine
das Beschichtungsmaterial bewegt, z. B. während der andere Einrichtung zur Unterstützung eines zu beKörper auf schmalen Stützkanten getragen wird, wo- schichtenden Rohres während seines Durchganges durch die Beschädigung der sich bildenden Deck- durch die Beschichtungsvorrichtung, z. B. der in schicht auf ein Mindestmaß beschränkt wird, so daß io Fig. 11 gezeigten Art.
die Beschädigung danach leicht ausgebessert wer- Gemäß F i g. 1 wird eine Rampe von Trägerden kann. schienen 1 gebildet, über welche die Rohre 2 im
Um die Beschädigung weiter zu verringern, sind die Laufe ihres Durchganges durch die Beschichtungsgenannten Kanten vorzugsweise gezahnt, wodurch vorrichtung rollen. Die Rohre sind dickwandige Stahllediglich punktförmige Beschädigungen der Deck- 15 rohre mit einem Außendurchmesser von 10 cm und schichten entstehen. Diese punktförmigen Schadstel- sind außen mit einer beispielsweise 4 mm dicken len können sich unter Umständen bereits während Polyvinylchloridschicht zu beschichten. Das PoIydes Nachschmelzens von selbst schließen. Gemäß vinylchloridpulver befindet sich im Durchgasungseiner bevorzugten Verfahrensweise zur Ausbesserung gefäß 3. Das Polyvinylchlorid hat einen K-Wert von der geringen Schäden, die durch das Aufstützen auf 20 50 und enthält 20 Teile pro 100 Weichmacher. Das die genannten dünnen Stützkanten entstehen, wird Durchgasungsgefäß selbst ist im wesentlichen herder beschädigte Teil der Deckschicht über eine glatte kömmlicher Art mit einem Durchgasungsboden 4, Oberfläche, an welcher das Beschichtungsmaterial unter welchem sich die Gaskammer 5 mit Gaszufuhrnicht haftet, gerollt, solange die Deckschicht noch stutzen 6 für Druckluft befindet, weich ist. Insofern das Beschichtungsmaterial durch 35 Die Rohre 2 werden zunächst in einem Ofen 7 auf Aufschmelzen aufgetragen wurde, genügt es meistens 220° C vorerhitzt. Die vorerhitzten Rohre 2 α rollen zur Verhinderung des Anhaftens, daß die genannte dann einzeln aus dem Ofen heraus. Rohr 2 b ist in glatte Oberfläche gekühlt wird. dieser Weise bereits in das Durchgasungsgefäß 3 ge-
Bei Durchführung des Verfahrens erweist es sich langt, in welchem sich das Beschichtungspulver in als wichtig, daß die Oberfläche des Beschichtungs- 30 dem obengenannten Zustand des statischen Aerats materialvorrats stets waagerecht und stets im wesent- befindet.
liehen gleich hoch bleibt. Wie bereits oben erläutert (Als andere Möglichkeit findet statt des Durchwurde, besitzt ein Pulver in dem genannten Zwischen- gasungsgef äßes 3 ein in zwei Abteilungen aufgeteiltes zustand der Durchgasung einen wenn auch geringen Gefäß Verwendung. In der einen Abteilung befindet Schüttwinkel. Die waagerechte Oberfläche läßt sich 35 sich das Beschichtungspulver ständig im Wirbeldurch Schütteln der Pulvermasse aufrechthalten (was schichtzustand, von wo aus aufgewirbeltes Pulver gleichzeitig die gleichmäßige Durchgasung des sta- ständig in das obere Teil der anderen Abteilung getischen Aerats fördert). langt, wo das aufgewirbelte Pulver in sich zusammen-
Das Verfahren wird im folgenden beispielsweise fällt und wieder teilweise entgast wird, wonach das unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 4° teilweise entgaste Pulver kontinuierlich von unten Es zeigt entzogen und der Wirbelschichtabteilung wieder zu-
F i g. 1 in schematischer Seitenansicht, teils im geführt wird. Der Beschichtungsvorgang findet dann Schnitt, eine Rohrbeschichtungsvorrichtung zur in der Abteilung mit dem kontinuierlich in sich zuDurchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, sammenfallenden Pulver statt).
F i g. 2 in Vorderansicht Teil eines zu beschich- 45 Das Rohr wird etwa bis zur Hälfte bis zwei Drittel
tenden Rohres, unterstützt auf der schmalen Kante seiner Dicke und mindestens 5 cm tief in das staeiner Trägerschiene der Beschichtungsvorrichtung tische Aerat eingetaucht. Das Rohr bewegt sich durch
nach F i g. 1, das Pulver im Laufe von 5 Sekunden und beschreibt
F i g. 3 in Seitenansicht die Verwendung einer ge- dabei etwa fünf Umdrehungen. Nach dem Verlassen
zahnten Förderschiene, in einer Anlage gemäß 50 des Beschichtungsmaterials hält sich das Rohr
F i g. 1, 20 Sekunden lang zwischen Infrarotheizungen 8 und 9
F i g. 4, 5 und 6 schematisch in Seitenansicht und auf, damit die am Rohr haftende Deckschicht völlig
teils im Schnitt verschiedene Möglichkeiten, wonach verschmolzen wird. Die Heizungen 8 und 9 können zu beschichtende Rohre in eine Schicht des feinkör- auch ausgelassen werden. Dann ist es jedoch notnigen Beschichtungsmaterials gesenkt und daraus ge- 55 wendig, das Rohr auf eine höhere Temperatur, näm-
hoben werden, lieh 250° C, vorzuerhitzen. Nach dem Verlassen der
F i g. 7 in Aufsicht eine Einrichtung zur zumindest Infrarotheizzone werden die Rohre schnell abgekühlt,
teilweisen Ausbesserung der Schaden, die beim RoI- um die Deckschicht erhärten zu lassen. Beim Belen der Rohre über die Trägerschienen hinterlassen schichten von Rohren mit großem Durchmesser, wer-
werden, 60 den diese vorzugsweise zunächst mit Luft gekühlt,
Fig. 8 eine Anordnung zur rollenden Weiterförde- z. B. mittels Luftdüsen 10 und 11. Die teilweise ge-
rung der zu beschichtenden Rohre, kühlten Rohre 2 d werden dann in Wasser nachge-
F i g. 9 schematisch eine Anordnung zur Förde- kühlt, indem sie über eine abschüssige Schaum-
rung und Drehung von zu beschichtenden Rohren gummifläche 12 rollen gelassen werden, die ständig während des Eintauchens in das Beschichtungs- 65 mit Wasser aus dem Behälter 14 überspült wird. Das
material, über die Schaumgummifläche laufende Wasser sam-
F i g. 10 eine weitere Möglichkeit, wie die Rohre melt sich im Behälter 15 und wird mittels Pumpe
während der Beschichtung und während des Durch- 16 in den Behälter 14 zurückgepumpt. Erforder-

Claims (2)

  1. 7 8
    lichen!'alls werden die beschichteten Rohre 2 e nun nenfalls wird durch diese Schienen 1 h zur Oberweiterverarbeitet, um eventuell von den Schienen 1 flächenkühlung Kühlwasser zirkuliert. Beim Rollen hinterlassene Schäden zu beseitigen. Dies wird vor- des Rohres 2 c' über die Oberfläche der Schienen 1 h zugsweise mit einer Spachtelmasse auf Duroplast- werden die Beschädigungen 18 mindestens teilweise grundlage, z. B. Epoxykunststoff, durchgeführt. 5 beseitigt.
    Gemäß F i g. 2 haben die Führungs- und Träger- Gemäß F i g. 8 tragen die Schienen 1 die Rohre 2
    schienen vorzugsweise eine schmale Trägerkante 17, durch sämtliche Teile der Vorrichtung, einschließlich
    um die Beschädigung 18 der Deckschicht möglichst des Beschichtungspulverbehälters mittels einei
    gering zu halten. Fördereinrichtung, die eine endlose Förderkette
    Gemäß F i g. 3 wird die Beschädigung noch weiter \a 26 od. dgl. besitzt, aus der Förderarme 27 heraus-
    dadurch verringert, daß gezahnte Schienen 1 α ver- stehen. Die Förderarme 27 erfassen beispielsweise die
    wendet werden, die lediglich punktförmige Schad- Außenseite der Rohre 2 und schieben letztere über
    stellen hinterlassen; günstigenfalls können diese Be- die Schiene 1. Die Arme 27 können auch mittels
    Schädigungen sich während der Nachschmelzungs- Haken oder Walzen in das Innere der Rohre ein-
    behandlung in der Infrarotbestrahlungszone 8,9 von is greifen,
    selbst wieder schließen. Gemäß F i g. 9 werden Rohre großen Durchmes-
    Gemäß F i g. 4 wird ein Teil der Schienen 1 über sers während des Eintauchens in die Pulverschicht dem Durchgangsgefäß 3 durch Kabel oder Ketten 1 b vorzugsweise eine größere Anzahl Male um ihre ersetzt, die an einem Ende bei 19 fest aufgehängt Längsachse gedreht, als durch bloßes Hindurchrollen sind und am anderen Ende über eine Trommel oder ao der Rohre von einer Seite der Schicht zur anderen ein Rad 20 gelegt sind. Um das Rohr 2 b in die Be- möglich wäre. Zum Beispiel wird das Rohr während schichtungsmaterialschicht hinabzusenken, wird eine der Verweilzeit im durchgasten Pulver vorübergehend gewisse Länge des Kabels oder der Kette 1 b von der zum Stillstand gebracht und auf der Stelle in UmTrommel oder dem Rad 20 abgelassen. Dadurch drehung versetzt. Wie in F i g. 9 gezeigt wird, sollen senkt sich das Rohr 2 b (gestrichelte Linie) und wird 25 die Rohrenden selbst unbeschichtet gelassen werden in Umdrehung versetzt, da es in die von den durch- und werden deshalb von becherförmigen Einrichtunhängenden Ketten oder Kabeln gebildete Senke hin- gen 28 und 29 ergriffen, von denen eine eine enteinrollt. Der Vorgang wird zum Heben des Rohres sprechend gelagerte Achse 30 besitzt, während die umgekehrt. andere auf einer Antriebsachse 31 angebracht ist, die
    Gemäß F i g. 5 werden die Schienen 1 über dem 30 von einer nicht gezeigten Antriebsvorrichtung an-Durchgasungsgefäß 3 durch zwei Schienenabschnitte getrieben wird. Im Falle von sehr langen Rohren 1 c und 1 d ersetzt, die am Ende 21 scharnierartig kann es dennoch notwendig sein, diese an verschiemiteinander verbunden sind, während die anderen denen Zwischenpositionen, z. B. bei 32 und 33, zuEnden bei 22 und 23 gelenkartig mit den horizontal- sätzlich zu unterstützen. Die Stützmittel befinden sich bewegbaren Schienen 1 e und 1 / verbunden sind. Zur 35 beispielsweise zu den Rohren in gleitendem Verhalt-Senkung des Rohres 2 b in das Beschichtungspulver nis, oder sie können auch als schmale Stützräder werden die Gelenkpunkte 21 gesenkt, z. B. dadurch, bzw. -walzen vorliegen.
    daß eine Stütze, schematisch durch 24 dargestellt, ge- Gemäß Fig. 10 werden die Enden des Rohres 2 senkt wird, wodurch Abschnitte 1 e und 1 / näher in Becher 45 mit radförmigen Laufflächen 46 einzusammengebracht werden. Zum Heben des Rohres 40 gesteckt. Die Laufflächen 46 laufen beispielsweise wird der Vorgang umgekehrt. auf einem Schienenpaar 47 zur rollenden Weiter-
    Gemäß F i g. 6 besitzt die Schiene 1 innerhalb des beförderung des Rohres.
    Durchgasungsbehälters 3 einen Knick 1 g nach unten. Gemäß Fig. 11 rollen die Rohre nicht wie in den In einer Position der Einrichtung wird der Knick Ig vorigen Beispielen während des Durchganges durch von einer Überbrückungseinrichtung 21 überbrückt, 45 das Durchgasungsgefäß selbst auf Schienen 1, sondie zum Heben und Senken eingerichtet ist. Wenn dem hängen an einer Aufhängevorrichtung 34, die sich das Rohr 2 b dann über die Schienen 1 in Pfeil- ihrerseits auf Trägerschienen 35 läuft. Es muß auch richtung bewegt, wird das Überbrückungsteil 25 all- nicht sein, daß die Rohre selbst gehoben und gesenkt mählich gesenkt, damit das Rohr in den Knick 1 g werden, sondern im gezeigten Beispiel wird das hineinrollt. Gegebenenfalls kann das Rohr in der 50 Durchgasungsgefäß 3 gehoben und gesenkt, z. B. mitgesenkten Lage von einer zusätzlichen (nicht gezeig- tels hydraulischer Einrichtungen 36.
    ten) Einrichtung ergriffen werden, um dadurch zu- Gemäß Fig. 12 besitzt die in Fig. 11 gezeigte sätzlich zu der sich bereits aus dem Abwärtsrollen Aufhängeeinrichtung 34 konische Körper 37, die in ergebenden Bewegung noch weitergedreht zu wer- das Rohrinnere eingreifen, wobei die konischen Korden. Dann wird das Überbrückungsteil 25 wieder ge- 55 per auf in Büchsen 38 drehbar gelagerten Achsen hoben, damit das Rohr aus dem Durchgasungsbehäl- angebracht sind. Der eine Konus wird angetrieben, ter gehoben wird und weiter in Pfeilrichtung rollt. z. B. mittels eines Getriebes 39 oder eines Kettenan-Das Überbrückungsteil 25 kann so konstruiert sein, triebes, während der andere Konus mitläuft. Die daß es beim Heben und Senken gleichzeitig etwas Lagerschalen 38 befinden sich an Aufhängearmen geneigt wird, wodurch das Rohr nicht nur gehoben 60 40, die bei 41 schwenkbar mit dem Trägerarm 42 und gesenkt, sondern auch gleichzeitig horizontal über verbunden sind, der seinerseits mit dem auf Schienen den Knick 1 in Pfeilrichtung gelenkt wird. 44 laufenden Fahrgestell 43 verbunden ist. Die
    Gemäß F i g. 7 werden die Schadstellen 18, die Länge des Balkens 42 kann auf verschiedene Rohr-
    nach dem Durchgang durch die Infrarotheizzone 8, 9 längen einstellbar sein,
    auf den Rohren 2 c infolge der Schienen 1 verblieben 65 ...
    sind, dadurch verringert oder ausgebessert, daß sich Patentansprüche:
    an die engkantigen Schienen 1 hinter der Infrarot- 1. Verfahren zum Beschichten eines länglichen
    zone breite flache Schienen 1 h anschließen. Gegebe- Körpers von kreisförmigem Querschnitt, der in
    ein feinkörniges Beschichtungsmaterial so eingetaucht wird, daß alle Teile der zu beschichtenden Oberfläche im wesentlichen gleichmäßig mit dem Beschichtungsmaterial in Berührung kommen, während sich das feinkörnige Beschichtungsmaterial in einem Zustand der Durchgasung zwischen dem Zustand der bekannten Wirbelschicht einerseits und dem Zustand des feinkörnigen Materials in loser Schüttung, d. h. in der losesten Form, in der das Pulver ohne äußere Beeinflussung stabil existieren kann, befindet, so daß eine Schicht des feinkörnigen Materials an der Oberfläche haftenbleibt, die dann in eine zusammenhängende Deckschicht verwandelt wird, wobei ferner der zu beschichtende Gegenstand während der gesamten Eintauchzeit gegen ein Zubodensinken im feinkörnigen Material unterstützt wird, dadurchgekennzeichnet, daß der zu be-
    schichtende Körper beim kurzzeitigen Durchlaufen des Pulverbades völlig um seine horizontale Längsachse gedreht wird, während sich die Deckschicht aufbaut, wobei der genannte Zwischenzustand der Durchgasung zumindest so lange aufrechterhalten wird, bis die Hälfte des Deckschichtmaterials zum Anhaften gebracht ist und sich der Körper in seiner gesamten Länge mindestens mit seiner Unterseite im Pulverbad befindet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Körpern mit einem Querschnitt von mindestens 75 mm die gesamte Länge des Körpers lediglich bis zu einer Tiefe eingetaucht wird, die geringer ist als die Dicke des Körpers und höchstens bis zu einer Tiefe von Zweidrittel des Querschnitts, wobei der teilweise eingetauchte Körper mindestens zweimal völlig um seine Längsachse gedreht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1964J0025155 1963-01-19 1964-01-20 Verfahren zum Beschichten eines laenglichen Koerpers mit feinkoernigem Beschichtungsmaterial Pending DE1286945B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA63214 1963-01-19
US29759263A 1963-07-25 1963-07-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1286945B true DE1286945B (de) 1969-01-09

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