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DE1286309B - Justiervorrichtung fuer eine in eine Roehrenhalterung eingesetzte Roentgenroehre, insbesondere fuer Roentgenspektrometer - Google Patents

Justiervorrichtung fuer eine in eine Roehrenhalterung eingesetzte Roentgenroehre, insbesondere fuer Roentgenspektrometer

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Publication number
DE1286309B
DE1286309B DE1965S0099480 DES0099480A DE1286309B DE 1286309 B DE1286309 B DE 1286309B DE 1965S0099480 DE1965S0099480 DE 1965S0099480 DE S0099480 A DES0099480 A DE S0099480A DE 1286309 B DE1286309 B DE 1286309B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ray tube
tube
ray
adjustment
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965S0099480
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Kurt
Goerke Rolf
Toegel
Speck Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1965S0099480 priority Critical patent/DE1286309B/de
Publication of DE1286309B publication Critical patent/DE1286309B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/02Constructional details
    • H05G1/04Mounting the X-ray tube within a closed housing
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N23/00Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00
    • G01N23/20Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00 by using diffraction of the radiation by the materials, e.g. for investigating crystal structure; by using scattering of the radiation by the materials, e.g. for investigating non-crystalline materials; by using reflection of the radiation by the materials
    • G01N23/20008Constructional details of analysers, e.g. characterised by X-ray source, detector or optical system; Accessories therefor; Preparing specimens therefor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2223/00Investigating materials by wave or particle radiation
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    • G01N2223/32Accessories, mechanical or electrical features adjustments of elements during operation

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Justiervorrichtung für eine in eine Röhrenhalterung eingesetzte Röntgenröhre. In erster Linie ist an die Verwendung der Erfindung im Rahmen von Röntgenspektrometern gedacht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Justiervorrichtung der genannten Art zu schaffen, die in reproduzierbarer Weise die Ausrichtung zwischen dem Brennfleck der jeweils eingesetzten Röntgenröhre einerseits und den übrigen Teilen des Gerätes andererseits ermöglicht.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Zusammenfassung folgender Merkmale: a) an der Röntgenröhre ist auf der ihrem Steckerende abgewandten Stirnfläche ein Teil befestigt, das aus einem stutzenartigen Bereich und einem flanschartigen Bereich besteht; b) der stutzenartige Bereich trägt ein Gewindeteil und ist von einem ringförmigen Justierteil umgeben, der mittels Schrauben und Langlöchern gegenüber der Röntgenröhre bei gelösten Schrauben verdrehbar auf dem flanschartigen Bereich befestigt ist; c) das Gewindeteil bildet einen in Achsrichtung der Röntgenröhre verstellbaren Anschlag, und die Röhre ist mit diesem Anschlag mit Hilfe von Druckfedern gegen einen Gegenanschlag an der Röhrenhalterung gedrückt.
  • Die Röntgenröhre trägt also an ihrem Ende ein Teil, das nur dann eine Verdrehung der Röntgenröhre zuläßt, wenn die ihn haltende Schraubverbindung gelockert ist. Sobald diese Verbindung fest angezogen ist, besteht in Umfangsrichtung eine starre Verbindung zwischen der Röntgenröhre einerseits und der ebenfalls in Drehrichtung im Gerät festliegenden Röhrenhalterung andererseits über das als Kupplung wirkende Justierteil. Grundsätzlich wäre es auch möglich, das Justierteil dauernd fest mit dem Ende der Röhre zu verbinden und die zum Zweck des Ausrichtens des Brennfleckes der Röntgenröhre in Umfangsrichtung derselben erforderliche Bewegungsmöglichkeit durch Vorsehen einer lösbaren Schraubverbindung zwischen dem Justierteil einerseits und der Röhrenhalterung andererseits zu ermöglichen. Hierbei treten aber Schwierigkeiten bezüglich der Zugänglichkeit der bei der Justierbewegung zu lösenden Schrauben auf.
  • Die drehsichere Halterung des Justierteiles kann durch in Ausnehmungen in diesem hineinragende Stifte an der Röhrenhalterung gewonnen sein, wenn man nicht das Justierteil in der Weise profiliert ausbilden will, daß seine Profilierung im Zusammenwirken mit einer entsprechenden Gegenprofilierung an der Röhrenhalterung die Drehsicherung bewirkt.
  • Bei der Erfindung trägt die Röntgenröhre das Justierteil an ihrer Stirnfläche miftels Schrauben, die in die Verdrehung der Röntgenröhre relativ zum Justierteil bei gelösten Schrauben zulassenden Langlöchern im Justierteil verlaufen. Die Langlöcher erstrecken sich also mit ihren längeren Achsen in Umfangsrichtung des Justierteiles. Die Schrauben wirken in ihrem angezogenen Zustand als Klemmschrauben, die das Justierteil gegen die Stirnfläche der Röntgenröhre drücken und demgemäß dann eine feste Verbindung zwischen der Röntgenröhre und dem Justierteil schaffen.
  • Um das eingeschraubte Gewindeteil in seiner der justierten Lage der Röntgenröhre entsprechenden Stellung festzulegen, kann in das eingeschraubte Gewindeteil eine sich auf die Röntgenröhre bzw. das mit ihr fest verbundene Teil abstützende Schraube eingeschraubt werden. Schraube und Gewindeteil werden dadurch gegeneinander verspannt.
  • Natürlich ist man bestrebt, möglichst wenig Eingriffe an der Röntgenröhre selbst vorzunehmen, die fertig geliefert wird. Daher ist es von Vorteil, an der Stirnfläche der Röntgenröhre einen Träger für die verschiedenen Konstruktionsteile zur Justierung vorzusehen. Da auf ihm alle zur Justierung der Röhre erforderlichen Bauelemente angeordnet sind, hat man praktisch einen kompletten Justierkopf, der auf die fertig gelieferte Röhre aufgesetzt wird.
  • Zur Erzielung reproduzierbarer Justierungen sind zweckmäßigerweise auf den einzelnen Teilen Markierungen vorgesehen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Dabei zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Röntgenröhre mit stirnseitig aufgeschraubtem Justierkopf, F i g. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Justierkopfes und F i g. 3 dessen Vorderansicht, während in F i g. 4 die mit einem Justierkopf versehene Röntgenröhre in der Röhrenhalterung dargestellt ist.
  • Die Röntgenröhre, deren Aufbau im einzelnen hier nicht interessiert, ist in allen Figuren mit 1 bezeichnet. An ihrem in F 1 g. 1 rechten Ende ist sie mit einer Ausnehmung2 zur Aufnahme einer Steckervorrichtung ausgebildet, jedoch kann die Erfindung grundsätzlich auch dann Anwendung finden, wenn der Anschluß nicht über Stecker, sondern beispielsweise über Lötverbindungen erfolgt. Im Bereich ihres anderen Endes, und zwar auf der Stirnfläche 3, trägt die Röntgenröhre 1 den allgemein mit 4 bezeichneten Justierkopf. Er dient dazu, den Brennfleck der Röntgenröhre 1 auf der Antikathode 5 bezüglich der übrigen Teile des Gerätes, in diesem Ausführungsbeispiel eines Röntgensprektrometers, auszurichten.
  • Mit 6 ist das Fenster der Röntgenröhre 1 zum Durchtritt der Röntgenstrahlung zu einer in den F i g. 1 bis 3 nicht dargestellten, zu untersuchenden Probe bezeichnet.
  • Das Tragorgan für alle im Justierkopf 4 enthaltenen Konstruktionselemente ist das Teil 7, das mittels des Zapfens 8 fest mit der Stirnfläche 3 der Röntgenröhre 1 verbunden ist.
  • Man erkennt, daß das Teil 7 aus zwei Bereichen besteht. Davon ist der Bereich 10 stutzenartig ausgebildet; er dient mit seiner Ausnehmung 11 zur Aufnahme des den justierbaren Anschlag für die Justierung in Achsrichtung darstellenden Gewindeteiles 12.
  • Dieses Gewindeteil 12 ist in die Ausnehmung 11 eingeschraubt, und in das Gewindeteil 12 wiederum ist die Schraubel3 eingeschraubt, die sich mit ihrem in der Figur rechten Ende auf das Teil7 abstützt und dadurch eine Verspannung der Teile 12 und 13 gegeneinander zum Zweck der Festlegung der der justierten Lage der Röntgenröhre 1 entsprechenden Stellung des Gewindeteiles 12 bewirkt. In der Figur nicht dargestellte Federn, die auf das in F i g. 1 rechte Ende der Röntgenröhre 1 wirken, drücken die Röntgenröhre 1 mit der aus der Ausnehmung 11 herausragenden Fläche des Gewindeteiles 12 gegen einen Gegenanschlag an der in Fig. 1 nicht dargestellten Röhrenhalterung. Dies wird später an Hand der F i g. 4 näher erläutert.
  • Die Justierung des Brennflecks in Achsrichtung der Röntgenröhre erfolgt also in der Weise, daß nach Lösen der Schraube 13 das Gewindeteil 12 so lange gedreht wird, bis seine in der Figur linke, als Anschlag wirkende Stirnfläche im Verein mit dem Gegenanschlag an der Röhrenhalterung die gewünschte Lage der Röntgenröhre 1 in Achsrichtung derselben sicherstellt. Dann wird die dieser justierten Lage der Röntgenröhre 1 entsprechende Stellung des Gewindeteils 12 durch Anziehen der Schraube 13 festgelegt.
  • Zur Justierung der Röhre in Umfangsrichtung dient der Justierring 14, der mit Schrauben 15 in lösbarer drehsicherer Verbindung mit dem flanschartigen anderen Bereich 16 des Teiles 7 steht. Der Justierring 14 trägt an seinem Umfang die Ausnehmung 17, in die ein in den Fig. 1 bis 3 nicht dargestellter Stift eingreift, der an der Röhrenhalterung befestigt ist. Damit ist der Justierringl4, der insbesondere in Fig.3 deutlich erkennbar ist, gegen Drehung gesichert.
  • Die Schrauben 15 bewirken in ihrem angezogenen Zustand als Klemmschrauben eine feste Verbindung zwischen dem Justierring 14 einerseits und dem flanschartigen Bereich 16 des fest mit der Röntgenröhre 1 verbundenen Teiles 7 andererseits, so daß im angezogenen Zustand der Schrauben 15 auch eine drehfeste Verbindung zwischen der Röntgenröhre 1 einerseits und der Halterung derselben andererseits besteht. Sobald jedoch die Schrauben 15 gelöst werden, ist in zur Justierung ausreichenden Grenzen eine Drehmöglichkeit der Röhre gegeben, da die Schrauben 15 durch Langlöcher 18 in dem Justierring 14 hindurchgeführt sind. Diese Langlöcher sind wiederum besonders deutlich in F i g. 3 zu erkennen.
  • Wie ersichtlich, wirken die zur Justierung in Achsrichtung vorgesehenen Konstruktionselemente einerseits und die zur Justierung in Umfangsrichtung der Röntgenröhre 1 erforderlichen Teile andererseits unabhängig voneinander.
  • Fig. 4 schließlich läßt die Röhrel mit dem Justierkopf 4 in ihrer in die Röhrenhalterung 19 eingesetzten Lage erkennen. Oberhalb des Fensters der Röntgenröhre 1 befindet sich in einem hier nicht näher interessierenden geeigneten Halter die zu untersuchende Probe 20. Die bereits in den F i g. 1 bis 3 verwendeten Bezugszeichen sind auch in F i g. 4 benutzt.
  • Man erkennt, daß die Röntgenröhre 1 durch nicht dargestellte Druckfedern, die auf ihr in F i g. 4 linkes Ende wirken, mit dem in den stutzenförmigen Bereich 10 des mit der Röntgenröhre 1 fest verbundenen Teiles 7 (s. F i g. 1) eingesetzten Gewindeteil 12 gegen die Gegenauflage 21 an der Röhrenhalterung 19 gedrückt wird. Ihre axiale Lage ist also bestimmt durch die vorgenommene Einstellung des Gewindeteiles 12. Der stutzenförmige Bereich 10 wird in dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel von dem Zentrierring22 umgeben, der mittels der Schraube 23 an der Röhrenhalterung 19 befestigt ist. Diese Schraube 23 trägt an ihrem in der Figur linken Ende zugleich den Stift 24, der in die Ausnehmung 17 in dem Justierring 14 eingreift und dessen Drehung relativ zur Röhrenhalterung 19 verhindert. Das Ende des Stiftes 24 liegt in der Ausnehmung 25 in dem flanschartigen Bereich 16 des Teiles 7, die so weit bemessen ist, daß der Stift 24 eine Drehung der Röntgenröhre 1 bei gelösten Schrauben 15 (s. Fig. 3) nicht behindert.
  • Es ist auch möglich, das Gewindeteil 12 als Gewindering auszubilden und auf das Ende der Röntgenröhre 1 bzw. auf ein mit ihrer Stirnfläche fest verbundenes Teil aufzuschrauben, und zwar in der Weise, daß die eine Stirnfläche des Gewinderinges über die Stirnfläche der Röhre bzw. des mit ihr fest verbundenen Teiles hinausragt. Aus Platzgründen wird man aber eher die in den Figuren dargestellte Konstruktion wählen. Ferner kann beispielsweise die Zahl der Schrauben 15 und der Stifte 24 eine andere als in den Figuren dargestellt sein.
  • Mit der Erfindung ist eine Justiervorrichtung für eine Röntgenröhre geschaffen, die es mit einfachen Mitteln gestattet, eine Justierung der Röhre wahlweise in Umfangsrichtung oder in Achsrichtung der Röhre vorzunehmen, ohne daß hierbei eine Justierung anderer Teile des Gerätes, beispielsweise eines Röntgenspektrometers, erfolgen muß. Zur Erleichterung der Justierung ist es zweckmäßig, auf den Teilen des Justierkopfes skalen artige Markierungen anzubringen, die die getroffenen Einstellungen abzulesen gestatten.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Justiervorrichtung für eine in eine Röhrenhalterung einsetzbare Röntgenröhre, insbesondere für Röntgenspektrometer, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h die Zusammenfassung folgender Merkmale: a) an der Röntgenröhre (1) ist auf der ihrem Steckerende abgewandten Stirnfläche (3) ein Teil (7) befestigt, das aus einem stutzenartigen Bereich (10) und einem flanschartigen Bereich (16) besteht; b) der stutzenartige Bereich (10) trägt ein Gewindeteil (12) und ist von einem ringförmigen Justierteil (14) umgeben, der mittels Schrauben (15) und Langlöchern (18) gegenüber der Röntgenröhre (1) bei gelösten Schrauben (15) verdrehbar auf dem flanschartigen Bereich (16) befestigt ist; c) das Gewindeteil (12) bildet einen in Achsrichtung der Röntgenröhre (1) verstellbaren Anschlag und die Röhre ist mit diesem Anschlag mit Hilfe von Druckfedern gegen einen Gegenanschlag an der Röhrenhalterung gedrückt.
  2. 2. Justiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gewindeteil (12) eine sich auf die Röntgenröhre (1) bzw. das mit ihr verbundene Teil (7) abstützende Schraube (13) eingeschraubt ist.
  3. 3. Justiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine drehsichere Halterung des Justierteiles (14) durch in Ausnehmungen (17) in diesem hineinragende Stifte (24) an der Röhrenhalterung (19) gewonnen ist.
  4. 4. Justiervorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung reproduzierbarer Justierungen auf den Teilen (7, 12, 14) Markierungen vorgesehen sind.
DE1965S0099480 1965-09-16 1965-09-16 Justiervorrichtung fuer eine in eine Roehrenhalterung eingesetzte Roentgenroehre, insbesondere fuer Roentgenspektrometer Withdrawn DE1286309B (de)

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