DE1286381B - Vorrichtung zum Blechvorschub an Kurzhubscheren oder Nibbelmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Blechvorschub an Kurzhubscheren oder NibbelmaschinenInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Blechvorschub an Kurzhubscheren oder Nibbelmaschinen, bei der durch die Auf- und Abbewegung des Stößels über ein am 'Stößel angreifendes Teil und weitere getriebliche Mittel eine Hin- und Herbewegung eines Vorschubschlittens in einer Ebene senkrecht zur Stößelachse abgeleitet wird und bei der der auf einer gegen den Ständer der Maschine abgestützten Gleitbahn geführte Vorschubschlitten bei jeder Aufwärtsbewegung des Stößels zwangläufig eine Bewegung in Richtung des Vorschubes des Bleches macht und dabei mittels eines kurvenförmigen Klemmgliedes das Blech vorschiebt.
- Selbsttätige Vorschubeinrichtungen dieser Art sind an Exzenterpressen bekannt. Dabei wird durch getriebliche Mittel eine meist von der Stößelbewegung abgeleitete senkrechte"Bewegung in eine Bewegung in der Werkstückebene umgelenkt. Dabei sind auch schon Klemmittel verwendet worden, die einen schrittweisen Vorschub ermöglichen. Jedoch bewirken alle diese Vorschubeinrichtungen einen Vorschub nur in einer einzigen nicht veränderbaren Richtung, so daß sie deshalb für Kurvenscheren nicht in Frage kommen. Bei Kurven- Aushau- und Nibbelmaschinen hat man sich in der Regel damit abgefunden, daß der Blechvorschub noch von Hand erfolgt, obgleich eine selbsttätige Vorschubeinrichtung sehr zur Entlastung der Bedienung beitragen würde.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, auch für Maschinen dieser letztgenannten Art eine selbsttätige Vorschubeinrichtung zu schaffen, bei der der Vorschub in jeder beliebigen Richtung erfolgen kann.
- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe kann mit überraschend einfachen Mitteln im wesentlichen dadurch gelöst werden, daß der Vorschubschlitten in einem um die Achse des Stößels schwenkbaren Tragkörper geführt ist.
- Darüber hinaus ermöglicht die nachfolgend beschriebene Bauart die Lösung dernoch weiterreichenden Aufgabe, auch die Größe der Vorschubschritte den unterschiedlichen Kurvenkrümmungen, die jeweils zur Bearbeitung anstehen, optimal anzupassen. Das geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß der Vorschubschlitten durch einen Lenker mit einem parallel zur Stößelachse im Tragkörper verschiebbaren Hilfsschlitten verbunden ist, in welchem der Mitnehmerstift radial zum Stößel verschiebbar ist, und daß die Winkellage des Lenkers im Verhältnis zur Horizontalen veränderbar ist.
- Vorteilhaft wird die Vorrichtung mit einer derart ausgebildeten Unterstützung für das Blech ausgestattet, daß auf der dem Klemmglied gegenüberliegenden Seite des Bleches eine an sich bekannte Stützrolle angeordnet ist und diese auf einem Halter gelagert ist, der um die Stößelachse schwenkbar ist.
- Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel erläutert, wobei eine Seitenansicht einer Vorschubeinrichtung im Schnitt mit einem Teil der Schneidvorrichtung dargestellt ist.
- Ein Werkzeugstößel 10 ist in einer Führung 11 vertikal verschiebbar. Er trägt an seinem unteren Ende das Werkzeug 12 und darüber eine axial verstellbare Buchse 13. Ist z. B. der Stößel 10 mit einem Außengewinde und die Buchse 13 mit einem Innengewinde versehen, so kann man die Buchse 13 durch Verschrauben auf dem Stößel 10 höher oder tiefer einstellen und z. B. mittels einer radial angreifenden Klemmschraube in der eingestellten Höhenlage starr mit dem Stößel verbinden. Oberhalb einer Ringnut 14 hat die Buchse 13 einen Bund 15, dessen Durchmesser bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel größer ist als der Durchmesser des unterhalb der Ringnut 14 befindlichen Teils der Buchse 13.
- Auf der Stößelführung 11 ist eine Platte 16 gelagert, die somit um die Achse der Stößelführung schwenkbar ist. An der Platte 16 ist ein Tragkörper 18 mittels eines Zapfens 19 und eines Keils 20 befestigt. Der Tragkörper 18 ist mit einer zur Achse des Stößels 10 parallelen ersten Schlittenführung 21 und einer zu dieser senkrecht stehenden, radial zum Stößel 10 verlaufenden zweiten Schlittenführung 22 versehen. In der ersten Schlittenführung 21 ist ein Hilfsschlitten 23 parallel zur Stößelachse (also vertikal) verschiebbar geführt. In dem Schlitten 23 ist ein Mitnehmerstift 24 radial zur Achse des Stößels 10 verschiebbar geführt, der mit einer an seinem einen Ende vorgesehenen Nase 25 in die Ringnut 1.4 der Buchse 13 greift. Der Hilfsschlitten 23 ist daher mit dem Werkzeugstößel 10 zwangläufig gekuppelt, solange die Nase 25 des Mitnehmerstiftes 24 in die Ringnut 14 der Buchse 13 greift, und ferner durch einen Gelenkzapfen 26 gelenkig mit dem einen Ende des Lenkers 27 verbunden. Das andere Ende des Lenkers 27 ist durch einen Gelenkzapfen 28 ebenfalls gelenkig mit einem Vorschubschlitten.29 verbunden, welcher in der zweiten Schlittenführung 22 längsverschiebbar geführt ist.
- An dem Vorschubschlitten 29 ist als eigentliches Mitnehmerorgan eine Exzenterscheibe, ein Drehkeil oder Klemmglied 31 um einen Zapfen 39 schwenkbar gelagert. Der Umfang des Klemmgliedes 31 ruht auf dem Werkstück 17, das seinerseits auf einer höhenverstellbaren Stützrolle 32 abgestützt ist. Die Stützrolle 32 wird von einer Platte 33 getragen, die gleichachsig zum Werkzeugstößel 10 auf einem Halter 34 des Unterwerkzeugs 35 drehbar gelagert ist. Wenn der erste oder Hilfsschlitten 23 beim Arbeitshub des Stößels 10 nach unten bewegt wird, dann wird der zweite oder Vorschubschlitten 29 durch den Lenker 27 entgegengesetzt zu der durch den Pfeil 30 angegebenen Vorschubeinrichtung vom Werkzeug 12 fort nach außen bewegt, wobei die Reibung zwischen Klemmglied 31 und Werkstück 17 das Klemmglied 31 im Uhrzeigersinn zu verdrehen sucht. Dabei wird dessen Reibhaftung so weit vermindert, daß das Klemmglied 31 lose über das Werkstück hinweggleitet. Sobald jedoch beim Rückhub des Werkzeugstößels 10 der vom Lenker 27 mitgenommene Vorschubschlitten 29 in der Vorschubrichtung (Pfeil 30) nach links verschoben wird, sucht die Reibung zwischen Klemmglied 31 und Werkstücll 17 das Klemmglied entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn zu schwenken, wobei eine Klemmwirkung hervorgerufen wird, die eine kraftschlüssige Mitnahme des Werkstücks 17 durch den Vorschubschlitten 29 gewährleistet.
- Damit das Klemmglied 31 bei der Bearbeitung von Blechen unterschiedlicher Dicke ohne Nachstellen der Vorschubeinrichtung immer mit dem gleichen Anstellwinkel ß am Werkstück 17 angreift, wird der wirksame Umriß des Klemmgliedes 31 zweckmäßigerweise nach einer logarithmischen Spirale gestaltet. Mit dem Klemmglied 31 kann in bei Klemmsperren bekannter Weise ein kleiner Hebel verbunden werden, um das Klemmglied vom Werkstück 17 abzuheben oder auf das Werkstück aufzusetzen. Ebenso kann man für die Ausrückstellung des Klemmgliedes 31. eine Rasthaltung vorsehen.
- Die Vorschublänge je Hub ist von der Größe des Winkels a abhängig, welchen die Verbindungslinie der beiden Lenkerdrehzapfen 26 und 28 mit einer durch den Drehzapfen 28 gelegten Horizontalen einschließt. Verstellt man die Buchse 13 auf dem Werkzeugstößel 10 nach unten, so wird der Winkel a kleiner und demgemäß der bei gleichem Stößelhub erzielte Vorschubweg des Vorschubschlittens 29 kleiner, als wenn die Buchse 13 höher eingestellt wird. Eine weitere Möglichkeit, die Länge des Vorschubs zu verändern, besteht darin, daß man die Länge des Lenkers 27 verändert, der z. B. aus zwei axial gegeneinander verstellbaren und feststellbaren Teilen zusammengesetzt sein kann.
- Da die Größe des Winkels a eine gewisse obere Grenze nicht überschreiten darf, bei welcher eine Sperrwirkung eintreten würde, ist eine Sicherheitsvorrichtung vorgesehen, durch welche die Kopplung zwischen dem Werkzeugstößel 10 und dem Hilfsschlitten 23 selbsttätig gelöst wird. Zu diesem Zweck ist der in die Ringnut 14 der Buchse 13 greifende Mitnehmerstift 24 nicht starr mit dem Hilfsschlitten 23 verbunden, sondern axial verschiebbar in ihm geführt. Eine an dem Lenker 27 angebrachte Blattfeder 36 drückt gegen das rechte Ende des Mitnehmerstiftes 24 und hält dieses im Eingriff mit der Ringnut 14. An dem Lenker 27 ist ein Daumen 37 vorgesehen, der mit einem Anschlag 38 des Mitnehmerstifts 24 zusammenwirkt. Wenn beim Rückhub der Stößel 10 bzw. die Buchse 13 eine gewisse Höhenlage überschreitet, dann erfaßt der Lenkerdaumen 37 den Anschlag 38 und zieht den Mitnehmerstift 24 so weit nach rechts, daß seine Nase 25 aus der Ringnut 14 herausgezogen wird. Damit ist die formschlüssige Kopplung zwischen dem hochgehenden Werkzeugstößel 10 und der Vorschubeinrichtung gelöst. Beim Abwärtshub des Stößels 10 erfaßt der überstehende Bund 15 der Buchse 13 den Mitnehmerstift 24 und bewegt den Hilfsschlitten 23 und den Lenker 27 nach unten, so daß der Lenkerdaumen 37 den Anschlag 38 freigibt und die Feder 36 den Mitnehmerstift 24 wieder zum Eingriff mit der Ringnut 14 bringen kann.
- Dadurch, daß der Tragkörper 18 und vorzugsweise auch die Tragrolle 32 für das Werkstück 17 auf um die Achse des Stößels 10 drehbar gelagerten Haltemitteln (Platten 16 bzw. 33) angeordnet sind, die leicht verschwenkt werden können, wurde gemäß der Erfindung eine Vorschubeinrichtung geschaffen, die sich in sehr zweckmäßiger und fortschrittlicher Weise zum Schneiden von Kurven eignet.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Blechvorschub an Kurzhubscheren oder Nibbelmaschinen, bei der durch die Auf- und Abbewegung des Stößels über ein am Stößel angreifendes Teil und weitere getriebliche Mittel eine Hin- und Herbewegung eines Vorschubschlittens in einer Ebene senkrecht zur Stößelachse abgeleitet wird und bei der der auf einer gegen den Ständer der Maschine abgestützten Gleitbahn geführte Vorschubschlitten bei jeder Aufwärtsbewegung des Stößels zwangläufig eine Bewegung in Richtung des Vorschubes des Bleches macht und dabei mittels eines kurvenförmigen Klemmgliedes das Blech vorschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubschlitten (29) in einem um die Achse des Stößels (10) schwenkbaren Tragkörper (18) geführt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Tragkörper (18) radial zum Stößel (10) angeordneter Mitnehmerstift (24) in eine Ringnut (14) einer mit dem Stößel (1.0) mit beweglichen und gegen diesen axial einstellbaren Buchse (13) eingreift.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubschlitten (29) durch einen Lenker (27) mit einem parallel zur Stößelachse im Tragkörper (18) verschiebbaren Hilfsschlitten (23) verbunden ist, in welchem der Mitnehmerstift (24) radial zum Stößel (10) verschiebbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (13) oberhalb der Ringnut (14) einen größeren Durchmesser hat als unterhalb dieser.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 mit einer Unterstützung für das Blech, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Klemmglied (31) gegenüberliegenden Seite des Bleches (17) eine an sich bekannte Stützrolle (32) angeordnet ist und diese auf einem Halter (34) gelagert ist, der um die Stößelachse schwenkbar ist.
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Family Applications (1)
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