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DE1285994B - Verfahren zur Herstellung von ª‰-Formylpropionatacetal - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von ª‰-Formylpropionatacetal

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Publication number
DE1285994B
DE1285994B DEA47565A DEA0047565A DE1285994B DE 1285994 B DE1285994 B DE 1285994B DE A47565 A DEA47565 A DE A47565A DE A0047565 A DEA0047565 A DE A0047565A DE 1285994 B DE1285994 B DE 1285994B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acetylene
carbon monoxide
cobalt
mole
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA47565A
Other languages
English (en)
Inventor
Wakamatsu Hachiro
Sato Jiro
Takesada Masahiko
Sato Seiichi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ajinomoto Co Inc
Original Assignee
Ajinomoto Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ajinomoto Co Inc filed Critical Ajinomoto Co Inc
Publication of DE1285994B publication Critical patent/DE1285994B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/36Preparation of carboxylic acid esters by reaction with carbon monoxide or formates
    • C07C67/38Preparation of carboxylic acid esters by reaction with carbon monoxide or formates by addition to an unsaturated carbon-to-carbon bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C43/00Ethers; Compounds having groups, groups or groups
    • C07C43/30Compounds having groups
    • C07C43/303Compounds having groups having acetal carbon atoms bound to acyclic carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/49Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reaction with carbon monoxide
    • C07C45/50Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reaction with carbon monoxide by oxo-reactions

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Wenn auch nach diesen Veröffentlichungen die 40 auch dann verwendet werden, wenn sie einen geringen Anwendung der Oxosynthese auf Olefine in Gegen- Wassergehalt aufweisen. Da die Menge des Lösungsmittels auf die Reaktion, insbesondere auf die bekannten und unbekannten Nebenreaktionen, einen großen Einfluß ausübt, muß man mehr als 11 Lö-45 sungsmittel je Mol Acetylen einsetzen. Es können 1 bis 301 Lösungsmittel je Mol Acetylen verwendet werden, um die Bildung von Nebenprodukten auf einem Minimum zu halten und hohe Ausbeuten des gewünschten Endproduktes zu ermöglichen.
50 Kobaltcarbonyl (Dikobaltoctacarbonyl, Kobalt
wart von Alkohol unter Bildung von Acetalen bereits bekannt war, so war doch aus J. Org. Chem., 22, 542 (1957), Chem. Zvesti, 15, 830 (1961), Chem. Abstr., 58, 13822 b, und Acta Chimica Acad. Sei. Hungaricae, 36, 165 (1963), bekannt, daß sich Acetylen in verschiedenen Reaktionen, zu denen auch die Carbonylierungsreaktion oder Oxosynthese gehört, anders verhalten als Olefine und z. B. die Oxosynthese von Olefinen, wie Äthylen, Propylen, durch die Anwesenheit von Acetylenkohlenwasserstoffen, wie Acetylen, stark gehindert wird.
In Chem. & Ind. (1960), 1000, 1506 und 1507, ist die Herstellung von jS-Formylpfopionatacetal hydrocarbonyl, Tetrakobaltdecacarbonyl-, Acetylenkobaltcarbonylkomplex usw. sind unter der allgemeinen Bezeichnung Kobaltcarbonyl erwähnt) und Kobalt enthaltende Substanzen, z. B. metallisches
durch Umsetzung von Acetylen mit Kohlenmonoxyd 55 Kobalt, anorganische und organische Kobaltsalze, und Wasserstoff in Gegenwart von Kobaltcarbonylen Kobalthalogenide, Kobaltoxyde, Kobalthydroxyde als Katalysator beschrieben.
Bei dieser Methode wird Acetylen mit Kohlen
monoxyd und Wasserstoff im Volumenverhältnis usw., die unter den Reaktionsbedingungen gemäß Erfindung Kobaltcarbonyle zu bilden vermögen, werden als Katalysator in Form einer Lösung oder
von 1 : 2 : 1 in Gegenwart von Äthanol und Kobalt- 60 einer Aufschlämmung verwendet. Die geeignete carbonyl bei einem Druck von etwa 50 kg/cm2 Katalysatorkonzentration in der Reaktionslösung im Temperaturbereich von 100 bis 1100C zur beträgt 0,1 bis 10 g/l, vorzugsweise 0,5 bis 5,0 g/l, Reaktion gebracht. Diese Methode ist jedoch tech- als Kobalt. ·
nisch nicht brauchbar, da sich das gewünschte End- Das Molverhältnis von Kohlenmonoxyd zu Ace- produkt 0-FonnylpropionatdiäthyIacetal nur in ge- 65 tylen im Reaktionssystem sollte mehr als das Vier ringer Ausbeute, dagegen das wenig brauchbare fache betragen, übersteigt die Kohlenmonoxyd- Succinat sich in Nebenreaktion in großer Menge menge dieses Molverhältnis, nimmt die Ausbeute bildet, wie Tabelle I zeigt. ' an /ϊ-Formylpropionat zu. Die Bildung von Succinat
und Propionat wird dadurch im allgemeinen kaum begünstigt (bis das Molverhältnis von CO : H2 = 20 : 1 erreicht).
Bei Verwendung von Synthesegas, bei dem das Molverhältnis von CO/H2 oberhalb von 1 liegt, wird das Gas in den Reaktionsbehälter eingebracht, um einen Kohlenmonoxydpartialdruck von 50 bis 500 kg/cm2 (bei Raumtemperatur berechnet) zu erzielen. Die Bildung der Nebenprodukte wird durch Änderung des Kohlenmonoxydpartialdruckes kaum beeinflußt, während die Bildung des gewünschten Endproduktes bei Steigerung des Druckes auf mehr als 50% kg/cm2, insbesondere auf mehr als 100 kg/cm2, begünstigt wird. Man kann die Reaktion sogar bei Kohlenmonoxydpartialdrücken von mehr als 500 kg/ cm2 durchführen. Dies hat Nachteile in der praktischen Durchführung (vgl. Tabelle II, Ansatz 8).
Die Reaktionstemperatur liegt beim Verfahren gemäß Erfindung im Bereich von 100 bis 150 C. Die erforderliche Reaktionsdauer hängt von den Reaktionsbedingungen ab. Gewöhnlich haben sich etwa einige Minuten bis eine Stunde als ausreichend erwiesen.
Einige Versuchsbeispiele der Reaktion sind in Tabelle II gezeigt. Die Versuche der Tabelle II wurden in folgender Weise durchgeführt: Verschiedene Mengen Äthanol, die das Verhältnis von Lösungsmittel zu Acetylen der Tabelle II ergaben und Dikobaltoctacarbonyl (Kobaltkonzentrationen 2 g/l) enthielten, wurden in Autoklaven verschiedenen Fassungsvermögens eingebracht, die erforderliche Acetylenmenge eingeführt und, nachdem sich nahezu das gesamte Acetylen im Lösungsmittel gelöst hatte, wurden jeweils die angegebenen Mengen der Gasmischung von Kohlenmonoxyd und Wasserstoff mit dem angegebenen Molverhäknis von CO : H2 eingeführt. Danach wurden die Reaktionsteilnehmer bei 1400C 4 Minuten erhitzt. Die Ausbeuten - bezogen auf eingesetztes Acetylen — wurden gaschromatographisch bestimmt.
Tabelle II
Zusammensetzung des Reaktionssystems im Molverhältnis (anfänglicher Gasdruck) H2 (Partialdruck kg/cm2) Äthanol /i-FP Ausbeute EP
Ansatz
Nr.
CO (Partialdruck kg/cm2) 3,1 (81) (D
C2H2
40,0 (0O) 13,0
QH2 6,2 (162) 2,0 (62) (Mol) 50,0 ES
1 1 8,0 (250) 4,3 (69) 1,19 41,5 7,6
2 1 8,6 (138) 4,8 (81) 1,19 45,6 7,8 13,0
3 1 9,6 (162) 5,1 (187) 1,85 42,1 4,5
4 1 10,3 (375) 2,5 (62) 1,85 50,4 - 4,7 12,1
5 ί 10,0 (250) 6,5 (81) 1,19 45,0 2,3
6 1 13,0 (162) 8,6 (312) 1,19 42,6 7,8
7 1 17,1 (625) 10,0 (81) 2,50 43,6 4,9 25,8
8 1 20,0 (162) 15,0 (81) 1,19 54,8 2,3 20,0
9 1 31,0 (162) 14,00 6,7
10 1 14,30 10,6
ES = Äthylsuccinat.
EP = Äthylpropionat.
(Diese Abkürzungen werden auch in Tabelle III benutzt.)
Es wurde weiterhin gefunden, daß die Ausbeute die sich nahezu vollständig im Lösungsmittel löste, an /i-Formylpropionatacetal merklich gesteigert wer- 45 und als beim Einleiten der Gasmischung von CO/H2 den kann, wenn man die Reaktionsteilnehmer = 2 : 1 der Gesamtdruck im Autoklav 200 kg/cm2 Acetylen (in einem Lösungsmittel), Kohlenmonoxyd erreichte, wurde die Reaktionsmischung 4 Minuten
auf 1400C erhitzt.
Die Versuche der geraden Zahlen in ,Tabelle III wurden in folgender Weise durchgeführt: Nachdem die vorgeschriebene Mischung von Acetylen (in Äthanol) Kohlenmonoxyd und Wasserstoff im 50-cm3-Autoklav auf 1400C erhitzt worden war, gab man Dikobaltoctacarbonyl der Mischung unter Druck
folgender Weise durchgeführt: 25 cm3 der Lösung 55 zu, bis man eine Kobaltkonzentration von 2 g/l von Dikobaltoctacarbonyl in Äthanol (Kobalt- (Äthanol) erreichte, und hielt die Mischung 4 Minuten konzentration 2 g/l) wurde in einen 50-cm3-Autoklav bei dieser Temperatur und diesem Druck,
gegeben, die erforderliche Acetylenmenge eingeführt,
und Wasserstoff auf die vorgeschriebene Temperatur (100 bis 1500C) vorerhitzt und sie dann mit dem Katalysator in Berührung bringt.
In Tabelle III ist der Effekt gezeigt, den die Zeit, in dem der Katalysator mit den Reaktionsteilnehmern in Kontakt ist, auf die Ausbeute ausübt. Die Versuche der ungeraden Zahlen in Tabelle III wurden in
C2H2
mMol
Äthanol Tabelle III CO H2 /i-FP Ausbeute EP
(D
QH2
Zusammensetzung des Ausgangs 2,6 1,3 21,0 ES 6,3
Ansatz 47,7 (Mol) gemisches (Molverhältnis) 2,6 1,3 22,3 5,9 7,8
47,7 0,523 C2H2 6,6
11 0,523 1
12 1
Fortsetzung
C2H2
mMol
Äthanol Zusammensetzung des Ausgangs CO H2 28,0 Ausbeute EP
Ansatz (D
C2H2
gemisches (Molverhältnis) 4,3. 2,1 36,2 ES 13,2
30,0 (Mol) C2H2 4,3 2,1 40,4 7,4 11,2
13- 30,0 0,833 1 6,2 3,1 41,4 6,2 13,0
14 21,0 0,833 1 6,2 3,1 45,6 7,6 17,1
15 21,0 1,19 1 9,6 4,8 53,8 7,1 13,0
16 13,5 1,19 1 9,6 4,8 39,4 4,7 22,2
17 13,5 1,85 1 13 6,5 . 52,5 4,8
18 10,0 1,85 1 13 6,5 43,6 4,9 17,3
19 10,0 2,50 1 20 10 6,7 25,8
20 6,3 2,50 1 6,7
21 4,00 1
Gemäß Erfindung kann Acetylen, das durch die Calciumcarbidmethode gewonnen wird, sowie die hauptsächlich Acetylen enthaltende Gasmischung, die bei dem thermischen Kracken von Kohlenwasserstoffen, wie Methan, Naphtha, Rohöl, erhalten werden, als Acetylenlieferant verwendet werden. Die letzteren enthalten zwar gewöhnlich auch Äthylen oder andere Kohlenwasserstoffe, hierdurch wird jedoch die Durchführung des Verfahrens gemäß Erfindung kaum beeinflußt. Aus dem in den Rohmaterialien enthaltenen Acetylen wird unter den Reaktionsbedingungen gemäß Erfindung Propionaldehydacetal nahezu quantitativ gebildet.
Beispiel 1
35
25 cm3 einer Lösung von Dikobaltoctacarbonyl in Äthanol (Kobaltkonzentration 2 g 1). die durch Zusatz von Äthanol zu 3.3 cm3 einer Äthanollösung (Kobaltkonzentration 15 g/l) hergestellt worden war, wurde in einen 50-cm3-Autoklav gegeben und in die Lösung 13.5 mMol Acetylen eingerührt. Danach führte man in den Autoklav ein Gemisch aus Kohlenmonoxyd und Wasserstoff in einem molaren Verhältnis von CO : H2 = 2 : 1 bis zu einem Gesamtdruck von 200 kg/cm2 ein. erhitzte den Autoklav 4 Minuten auf 140 C und kühlte ihn danach. Die gaschromatographische Analyse des Autoklavinhalts ergab, daß 6,1 mMol Äthyl-zf-forrrivlpropionatdiäthylacetal gebildet worden waren. Ausbeute: 45.61O. Eine kleine Menge Äthyl-zi-forrnylpropionat. die einer Ausbeute von 4.5°/o entsprach, war auch vorhanden. Bei der üblichen fraktionierten Destillation der Reaktionsmischung erhielt man 1.1 g Äthyl-/f-formylpropionatdiäthylacetal vom Kp.w = 98 bis 104 C.
Beispiel 2
25 cm3 einer Lösung, die durch Verdünnen von cm3 einer Kobalthydroxydsuspension in Methanol mit Methanol, das 5 Volumprozent Wasser enthielt, hergestellt worden war und eine Kobaltkonzentration von 1.0 g/l aufwies, gab man in einen 100-cm3-Autoklav und führte 2,5 mMol Acetylen ein. Danach führte man ein Gemisch von Kohlenmonoxyd und Wasserstoff mit einem molaren Verhältnis von CO : H2 = 4 : 1 bis zu einem Druck von 150 kg/cm2 in den Autoklav ein, erhitzte ihn 10 Minuten auf C, kühlte die Reaktionsmischung und analysierte sie gaschromatographisch. Es hatten sich 1,5 mMol /i-Formylmethylpropionat und dessen Dimethylacetal gebildet. Ausbeute: 60.0%.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von /i-Formylpropionatacetal durch Umsetzung von Acetylen mit Kohlenmonoxyd und Wasserstoff in Gegenwart von Kobaltcarbonyl und einem niederen aliphatischen Alkohol bei erhöhtem Druck und erhöhter Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß man auf 1 Mol Acetylen mehr als 4 Mol Kohlenmonoxyd und mehr als 1 Mol des niederen aliphatischen Alkohols und auf 1 Mol Kohlenmonoxyd weniger als 1 Mol Wasserstoff anwendet und die Umsetzung bei einem Kohlenmonoxydpartialdruck von 50 bis 500 kg/ cm- (auf Raumtemperatur berechnet) und bei einer Temperatur von 100 bis 150 C durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Acetylen, Kohlenmonoxyd, Wasserstoff und Alkohol enthaltende Reaktionsmischung vor Zusatz des Kobaltkatalysators auf 100 bis 150 C erhitzt wird.
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