DE1285590B - Druckbandage zur Herstellung von zu verschweissenden Verbindungs-oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmaenteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial - Google Patents
Druckbandage zur Herstellung von zu verschweissenden Verbindungs-oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmaenteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem IsoliermaterialInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/013—Sealing means for cable inlets
-
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Description
- Für die Herstellung von Verbindungsstellen und Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmänteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial werden zum Verschweißen des thermoplastischen Materials Druckbandagen benötigt, für die längselastische Spannbänder verwendet werden, die auf die zu verschweißenden Kabelmäntel bzw. Kabelgarnituren aufgewickelt werden. Da das thermoplastische Material solcher Kabelmäntel bzw. Kabelgarnituren beim Verschweißen verformbar ist, muß der durch solche Druckbandagen ausgeübte Druck möglichst gleichmäßig über die Bandagenbreite verteilt sein, da sonst die Gefahr von Einschnürungen bei den Kabelmänteln bzw. Kabelgarnituren besteht. So hat sich beispielsweise bei der Verwendung der üblichen Druckbandagen aus elastischen Gummibändern zum Einschweißen von thermoplastischen K2belmänteln in thermoplastische Garnituren gezeigt, daß mitunter nahezu keilförmige Einschnürungen entstehen.
- Die Erfindung geht zur Herstellung von zu verschweißenden Verbindungs- oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmänteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial von einer Druckbandage aus, die ebenfalls aus einem längselastischen Spannband aus Gummischichten besteht. Gemäfder Erfindung ist zwischen die Schichten des Gummibandes ein parallel zur Maschendiagonale geschnittenes und in Längsrichtung zusammengeschobenes Gewebeband aus Metalldrahtgaze einvulkanisiert. Dic einzelnen Fäden dieses Gewebes sind also nicht miteinander verbunden und liegen, da sie in Längsrichtung zusammengeschoben einvulkanisiert sind, in ungespanntem Zustand des Spannbandes nicht unter einem Winkel von 45° zur Bandkante, sondern etwa in Rautenform eng zusammengedrückt nebeneinander. Auf diese Weise bleibt auch beim Auseinanderziehen des Spannbandes in Längsrichtung, wie es zur Herstellung einer Druckbandage erforderlich ist, die Quersteifigkeit des Spannbandes erhalten, so daß der von der Druckbandage ausgeübte Druck gleichmäßig über die Bandagenbreite verteilt ist.
- An sich ist es bekannt, in aus Gummi bestehende Förderbänder längsverlaufende Stahlseile einzuvulkanisieren; wobei die Stahlseile in gespanntem Zustand unter Aufrechterhaltung der Stahlseilspannung einvulkanisiert werden, so daß das fertige Förderband eine hohe Festigkeit aufweist, sich also auch bei Belastungen möglichst wenig verformt.
- Demgegenüber kommt es bei den für die Herstellung einer Druckbandage verwendeten Spannbändern darauf an, daß sich das Spannband in Längsrichtung dehren läßt, wobei durch die in Durchführung des Erfindungsgedankens vorgenommene Ausführung des Spannbandes erreicht wird, daß das Spannband auch in gedehntem Zustand etwa die gleiche Quersteifigkeit wie in ungedehntem Zustand aufweist. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß bei der Herstellung von Verbindungs- oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmänteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial unter Verwendung von Druckbandagen der von dieser Bandage ausgeübte Druck gleichmäßig über die Bandagenbreite verteilt ist.
- Darüber hinaus hat das Einvulkanisieren des aus Metalldrahtgaze bestehenden Gewebebandes den Vorteil, daß durch die gute Wärmeleitung innerhalb der Metaildrahtgaze eine gleichmäßige Temperaturverteilung innerhalb des ganzen Spannbandes gewährleistet ist Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Figur ein zur Hälfte aufgeschnittenes Band schemati-,ch dargestellt.
- Das dargestellte Spannband besteht aus dem Gummi 1, in dem die Eisendrahtgaze 2 einvulkanisiert ist. Die Eisendrahtgaze 2 wird also von den äußeren Gummischichten vollständig eingehüllt.
- Zur Herstellung eines solchen Spannbandes wird das quadratische oder rechteckige Maschen aufweisende Gewebe aus Eisendrahtgaze 2 parallel zur Maschendiagonalen geschnitten, so daß Streifen entstehen. Diese Streifen werden dann anschließend in Längsrichtung zusammengeschoben und unter Beibehaltung des zusammengeschobenen Zustandes zwischer zwei Streifen aus gummielastischem Material einvulkanisiert. Da die Metalldrahtgaze in zusammengeschobenem Zustand einvulkanisiert wird, kann sie auch Dehnungen folgen, so daß das auf diese Weise hergestellte Spannband längselastisch und infolge des einvulkanisierten Gazestreifens auch in seiner Querrichtung steif bleibt.
- Wegen dieser hohen Quersteifigkeit und der überdies durch die einvulkanisierte Metalldrahtgaze gewährleisteten guten Wärmeleitfähigkeit erfüllt ein solches Spannband die Forderung, die zur Herstellung vor, Druckbandagen bei der Verschweißung von thermoplastischen Kabelmänteln und thermoplastischen Kabelgarnituren gestellt werden.
Claims (1)
- Patentanspruch: Druckbandage zur Herstellung von zu verschweißenden Verbindungs- oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmänteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial, bestehend aus einem längselastischen Spannband aus Gummischichten, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zwischen die Schichten (1) des Gummibandes ein parallel zur Maschendiagonale geschnittenes und in Längsrichtung zusammengeschobenes Gewebeband (2) aus Metalldrahtgaze einvulkanisiert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661285590 DE1285590B (de) | 1966-02-14 | 1966-02-14 | Druckbandage zur Herstellung von zu verschweissenden Verbindungs-oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmaenteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial |
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|---|---|---|---|
| DE19661285590 DE1285590B (de) | 1966-02-14 | 1966-02-14 | Druckbandage zur Herstellung von zu verschweissenden Verbindungs-oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmaenteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1285590B true DE1285590B (de) | 1968-12-19 |
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ID=5662616
Family Applications (1)
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| DE19661285590 Withdrawn DE1285590B (de) | 1966-02-14 | 1966-02-14 | Druckbandage zur Herstellung von zu verschweissenden Verbindungs-oder Reparaturstellen an bzw. zwischen Kabelmaenteln und Kabelgarnituren aus thermoplastischem Isoliermaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1285590B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2947125A1 (de) * | 1979-11-22 | 1981-05-27 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Dichtungseinlagen fuer kabelgarnituren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177811B (de) * | 1960-04-25 | 1964-09-10 | Franz Clouth Rheinische Gummiw | Verfahren und Vorrichtung zur abschnittsweisen Herstellung eines Foerderbandes mit Decklagen aus Gummi und mit einer Einlage aus Stahlseilen |
-
1966
- 1966-02-14 DE DE19661285590 patent/DE1285590B/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177811B (de) * | 1960-04-25 | 1964-09-10 | Franz Clouth Rheinische Gummiw | Verfahren und Vorrichtung zur abschnittsweisen Herstellung eines Foerderbandes mit Decklagen aus Gummi und mit einer Einlage aus Stahlseilen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2947125A1 (de) * | 1979-11-22 | 1981-05-27 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Dichtungseinlagen fuer kabelgarnituren |
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