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DE1285550B - Amplitudengeregelter Pilotverstaerker - Google Patents

Amplitudengeregelter Pilotverstaerker

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Publication number
DE1285550B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
amplifier
output
negative feedback
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1966S0102251
Other languages
English (en)
Other versions
DE1285550C2 (de
Inventor
Bautsch Guenter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1966S0102251 priority Critical patent/DE1285550C2/de
Publication of DE1285550B publication Critical patent/DE1285550B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1285550C2 publication Critical patent/DE1285550C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/06Control of transmission; Equalising by the transmitted signal
    • H04B3/08Control of transmission; Equalising by the transmitted signal in negative-feedback path of line amplifier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen auf konstante Ausgangsamplitude geregelten Verstärker mit einer Gegenkopplung vom Ausgang zum Eingang, vorzugsweise für Träger oder Pilote der Trägerfrequenztechnik.
  • Auf dem Gebiet der Trägerfrequenztechnik sind häufig amplitudenkonstante Pilot- und Trägerverstärker erforderlich. Diese werden normalerweise als Regelungsverstärker ausgebildet, die Last-, Temperatur- und Eingangsspannungsschwankungen weitgehend ausregeln.
  • Die bekannten geregelten Verstärker für Träger oder Pilote der Trägerfrequenztechnik sind im Verstärkungsweg geregelt, und zwar sind zweierlei Arten von Regelverstärkern bekannt, Verstärker, denen ein Dioden enthaltendes Dämpfungsglied vorgeschaltet ist, deren differentieller Widerstand gesteuert ist, und Verstärker, bei denen die Regelung durch Verschieben des Arbeitspunktes eines Transistors (oder einer Röhre) erfolgt. In beiden Fällen werden meist mehrstufige Verstärker verwendet, um die notwendige hohe Verstärkung für eine ausreichende Regelsteilheit zu erhalten.
  • In der deutschen Auslegeschrift 1160 510 ist die Ausgangsspannungsregelung eines Transistorverstärkers beschrieben, dem ein Dioden enthaltendes Dämpfungsglied vorgeschaltet ist, deren differentieller Widerstand durch eine Differenzgleichspannung gesteuert ist, die aus einer der Ausgangsspannung des Transistorverstärkers proportionalen Gleichspannung und einer Normalgleichspannung erzeugt ist, die durch eine Zenerdiode stabilisiert und einen ohmschen Spannungsteiler einstellbar ist.
  • In der deutschen Auslegeschrift 1200 368 ist ein geregelter Transistorverstärker beschrieben, in dem mit einer Differenzgleichspannung, gebildet aus einer Meßgleichspannung und einer Zenerspannung, der Gleichstromarbeitspunkt eines Transistors und damit seine Verstärkung veränderbar ist. Aus Gründen der Betriebssicherheit ist dieser Arbeitspunkt durch eine zusätzliche Schaltungsanordnung stabilisiert, unter anderem für den Fall, daß der Transistorverstärker keine Eingangsspannung bekommt.
  • In der deutschen Patentschrift 1047 844 wird ein Niederfrequenzröhrenverstärker mit Dynamikregelung, insbesondere mit Dynamikerweiterung, beschrieben. Bei diesem Verstärker wird jedoch nicht auf konstante Ausgangsamplitude geregelt. Der ihm zugrunde liegenden Aufgabe entsprechend sollen sämtliche innerhalb eines Frequenzbandes liegenden Amplitudenschwankungen möglichst getreu übertragen werden, wobei die sehr hohen Amplituden stärker gedämpft werden sollen als die niedrigen. Derartige Verstärker haben daher eine exponentielle Kennlinie, während die Regelkennlinie eines auf konstante Ausgangsamplitude geregelten Verstärkers eine lineare Regelkennlinie aufweisen muß. Wie aus Spalte 1, Zeilen 50 bis 54 und Spalte 2, erster Absatz der vorstehend genannten Patentschrift zu entnehmen ist, ist die Regelwirkung bei dem dort beschriebenen Niederlrequenzverstärker zunächst sehr gering und kann nur durch zusätzliche Maßnahmen verbessert werden, wobei diese Verbesserung auch nur für einen bestimmten Bereich überhaupt eintritt. Während dies bei einem derartigen Verstärker in Kauf genommen werden kann, da die Dynamikregelung ja sowieso erst bei sehr hohen Amplituden eintreten soll, ist dies bei Pilotverstärkern für Trägerfrequenzsysteme störend, da an die dort verwendeten Verstärker hohe Anforderungen an die Stabilität der Eingangsspannung gestellt werden müssen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen gegenüber bekannten auf konstante Ausgangsamplitude geregelten Träger- oder Pilotverstärkern verbesserten geregelten Verstärker zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung ist der geregelte Verstärker der eingangs erwähnten Art so ausgebildet, daß in den Gegenkopplungsweg ein Transistor eingefügt ist, der durch eine Differenzgleichspannung in seiner Verstärkung der Gegenkopplungsspannung steuerbar ist und daß der Verstärker einen Ausgangsübertrager mit einer erdfreien Gegenkopplungswicklung besitzt, die den Emitter des Transistors mit dem Ausgang einer Diodenschaltung verbindet, der eine der Ausgangsspannung proportionale Gleichspannung liefert, und daß die Basis des Transistors mit einer Normalspannungsquelle verbunden ist.
  • Durch Anwendung dieser Maßnahmen wird die Regelung der Ausgangsamplitude durch Beeinflussung der Gegenkopplung des Verstärkers abhängig von der Differenzgleichspannung und die Verstärkung der Gegenkopplungsspannung durch den Transistor erreicht, so daß sich für den Verstärker sehr gute Regeleigenschaften ergeben, die ihn besonders bei höheren Eingangsleistungen gegenüber bekannten geregelten Verstärkern auszeichnen. Da der geregelte Verstärker nach der Erfindung am Eingang des Verstärkerweges mit annähernd gleichbleibenden, lediglich durch Gegenkopplung abgesenkten Pegeln arbeitet, ergeben sich große Erleichterungen bei der Erzielung von hohen Rausch- und Brummabständen, wie sie bei Trägerfrequenzverstärkern gefordert werden.
  • Der Transistor läßt sich mit hoher Steilheit an seiner Emitter-Basisstrecke durch die Differenzgleichspannung steuern. Er braucht im ungeregelten Zustand keine besondere Arbeitspunktstabilisierung, da er in diesem Fall stromlos ist. Die Verstärkerstufe hat einen festliegenden Arbeitspunkt und kann daher entsprechend gut stabilisiert werden. Es gelingt schon bei bezüglich des Verstärkerweges einstufigen Transistorverstärkern Eingangsspannungs-, Temperatur- und Lastschwankungen so auszuregeln, daß dabei die besonders hohen Anforderungen für Pilotregelverstärker erfüllt werden, so daß sich wesentliche Einsparungen an Bauelementen und ein geringer Stromverbrauch gegenüber bekannten Pilotregelverstärkern erzielen lassen, die aus regelungstechnischen Gründen mindestens zweistufig ausgeführt sind.
  • Zur Erzeugung der Normalgleichspannung verwendet man zweckmäßigerweise die durch eine Zenerdiode stabilisierte Batteriespannung. Mit dem einstellbaren ohmschen Spannungsteiler parallel zu der Zenerdiode läßt sich der benötigte genaue Wert der Normalgleichspannung gewinnen, um den genauen vorgegebenen Wert der Ausgangsamplitude des geregelten Verstärkers einstellen zu können.
  • Pilot- und Trägerverstärker, die auf eine konstante Ausgangsspannung geregelt sind, werden meist über eine der Ausgangsspannung proportionale Gleichspannung überwacht und gegebenenfalls automatisch auf eine Ersatzspannungsquelle umgeschaltet, wobei die der Ausgangsspannung proportionale Gleichspannung durch Gleichrichtung einer der Ausgangsspannung proportionalen Wechselspannung mittels einer Diodenschaltung erzeugt ist. Verteilhafterweise ist diese Gleichspannung als Regelkriterium verwendet, was wegen der üblichen negativen Polarität dieser Gleichspannung gegen den geerdeten Pluspol der Batteriespannung nicht bei allen bekannten Regelverstärkern möglich ist. Da der geregelte Verstärker so ausgeführt ist, daß der Emitter des im Gegenkopplungsweg befindlichen Transistors über eine erdfreie Gegenkopplungswicklung des Ausgangsübertragers an den Ausgang der Diodenschaltung angeschlossen ist, und die Basis des Transistors mit der Normalspannungsquelle verbunden ist, wird auf einfache Weise eine Spannungsgegenkopplung erzielt, die den dynamischen Ausgangswiderstand des Verstärkers und damit seine Lastabhängigkeit herabsetzt und die Normalspannungsquelle nur durch den geringen Basisstrom des Transistors belastet ist. Durch die geringe Belastung der Normalspannungsquelle wird ein großer Einstellbereich des ohmschen Spannungsteilers und damit der Ausgangsspannung des Verstärkers erreicht, ohne Verschlechterung der Regelungseigenschaften durch den Innenwiderstand des Spannungsteilers einerseits und ohne übermäßige Belastung der Normalspannungsquelle durch einen zu niederohmigen Spannungsteiler andererseits.
  • An Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Am Eingang E des geregelten Verstärkers liegt die ungeregelte Träger- bzw. Pilotspannung, die aus Entkopplungsgründen über die einenEingangsspannungsteiler bildenden Widerstände R 1 und R 2 der Primärwicklung 1 des Eingangsübertragers U 1 zugeführt ist. Die Sekundärwicklung 2 des Eingangsübertragers Ü 1 speist die Basis des in Emitterschaltung arbeitenden Verstärkertransistors T l, dessen Kollektor mit der durch den Kondensator C 6 abgestimmten Primärwicklung 5 des Ausgangsübertragers Ü 2 und mit der Diode D verbunden ist, die an dem Kondensator C 7 eine negative Gleichspannung erzeugt, die der Ausgangsspannung proportional ist. Die Ausgangsspannung wird von der Sekundärwicklung 6 des Ausgangsübertragers Ü 2 erzeugt und steht am Ausgang A des geregelten Verstärkers zur Verfügung. Die negative Gleichspannung an dem Kondensator C 7 ist über einen abgleichbaren Meßspannungsteiler, bestehend aus den Widerständen R 12 und R 13, auf einen Spannungswert geteilt, der für Meß- und überwachungszwecke an der Klemme 7 zur Verfügung steht. Die Gegenkopplungswicklung 4 des Ausgangsübertragers U 2 ist amVerbindungspunkt der Diode D und des Kondensators C 7 angeschlossen und leitet dessen Gleichspannung über den Widerstand R 10 zum Emitter des Transistors T 2, der die Gegenkopplungsspannung verstärkt. Die verstärkte Spannung wird vom Kollektor des Transistors T 2 über die mit dem Kondensator C 1 abgestimmte Tertiärwicklung 3 des Eingangsübertragers U 1 in den Eingang des Verstärkertransistors T 1 gegengekoppelt.
  • Das Maß der Gegenkopplung ist durch die Verstärkung des Transistors T 2 gegeben, die durch eine Differenzgleichspannung an seiner Emitter-Basisstrecke gesteuert ist. Die Differenzgleichspannung entsteht durch Gegeneinanderschaltung zweier Gleichspannungen. Die erste ist die der Ausgangswechselspannung proportionale Gleichspannung an dem Kondensator C 7 und bringt ein negatives Potential an den Ermitter des Transistors T 2 gegen den geerdeten Pluspol -f- UB der Batteriespannung. Die zweite ist eine Normalgleichspannung an dem Spannungsteilerwiderstand R 11 und bringt negatives Potential an die Basis des Transistors T2 bezogen auf Erdpotential. Im Betriebsfall überwiegt die der Ausgangsspannung proportionale Gleichspannung, so daß die Emitter-Basisstrecke geöffnet ist und somit ein mittlerer Arbeitspunkt und eine mittlere Verstärkung des Transistors T 2 im Gegenkopplungsweg besteht. Eine Erhöhung der Ausgangsspannung bewirkt eine Verschiebung des Arbeitspunktes des Transistors T 2 zu einem größeren Kollektorgleichstrom und damit zu einer Vergrößerung der Verstärkung im Gegenkopplungsweg und einer Verkleinerung der Ansteuerung des Verstärkertransistors T 1.
  • Zur Erzeugung der Normalgleichspannung ist die Kathode der Zenerdiode Z mit dem geerdeten Pluspol -f- UB, die Anode über den Widerstand R 8 mit dem Minuspol - UB der Batteriespannung verbunden. Die negative Spannung der Anode ist über die Spannungsteilerwiderstände R 9 und R 11 geteilt. Der Verbindungspunkt der Spannungsteilerwiderstände R 9 und R 11 ist mit der Basis des Transistors T 2 und mit dem Kondensator C 5 verbunden, der parallel zu dem Widerstand R 11 liegt und die Normalgleichspannung siebt. Um die Ausgangsspannung des geregelten Verstärkers auf einen vorgegebenen Wert einstellen zu können, ist der Widerstand R 9 von Hand veränderbar, womit die Normalgleichspannung am Widerstand R 11 und damit die geregelte Ausgangsspannung einstellbar ist. Der einstellbare Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen R 9 und R 11 wird durch den Basisgleichstrom des Transistors T 2 sehr wenig belastet.
  • Bezüglich der Verstärkung der Gegenkopplungsspannung arbeitet der Transistor T 2 in Basisschaltung. Die Kollektorspannung bezieht der Transistor T 2 über die Tertiärwicklung 3 des Eingangsübertragers Ü 1 vom Pluspol -f- UB der Batteriespannung. Der Verstärkertransistor T1 arbeitet in Emitterschaltung, die in üblicher Weise durch die in Serie geschalteten Emitterwiderstände R 5 und R 6 stromgegengekoppelt ist, wobei letzterer durch den Kondensator C 3 überbrückt ist. Der Fußpunkt des Emitterwiderstandes R 6 ist über den Widerstand R 7 mit dem Minuspol - UB der Batteriespannung und über den Kondensator C 4 mit Erde verbunden. Parallel zu dem Kondensator C 4 liegt eine Serienschaltung zweier Widerstände R 3 und R 4, deren Verbindungspunkt das richtige Gleichstrompotential über die Sekundärwicklung 2 des Eingangsübertragers Ü 1 an die Basis des Verstärkertransistors T 1 liefert, das dessen Arbeitspunkt bestimmt. Der Widerstand R 4 ist durch den Kondensator C 2 überbrückt.
  • Der vorstehend beschriebene geregelte Verstärker nach der Erfindung ist weitgehend unempfindlich gegen Temperaturschwankungen. Der Temperaturgang wird hauptsächlich durch die stark temperaturabhängigen Halbleiter hervorgerufen. Durch das Zusammenwirken der TK-Werte des Transistors T 2 und die Diode D einerseits und der Zenerdiode Z andererseits, tritt eine weitgehende Temperaturkompensation auf.
  • Außer des im Ausführungsbeispiel beschriebenen Verstärkers mit einer gesteuerten Spannungsgegenkopplung lassen sich auch Verstärker nach der Erfindung ausführen, die eine gesteuerte Stromgegenkopplung besitzen, die den Ausgangswiderstand des Verstärkers heraufsetzt, was insbesondere bei auf konstanten Ausgangsstrom geregelten Verstärkern von Vorteil ist, wie sie z. B. zur Ansteuerung von Eisenverzerrern verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Auf konstante Ausgangsamplitude geregelter Transistorverstärker mit einer Gegenkopplung vom Ausgang zum Eingang, vorzugsweise für Träger oder Pilote der Trägerfrequenztechnik, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gegenkopplungsweg ein Transistor (T 2) eingefügt ist, der durch eine Differenzgleichspannung in seiner Verstärkung der Gegenkopplungsspannung steuerbar ist, und daß der Verstärker einen Ausgangsübertrager (Ü 2) mit einer erdfreien Gegenkopplungswicklung (4) besitzt, die den Emitter des Transsistors (T 2) mit dem Ausgang einer Diodenschaltung (D) verbindet, der eine der Ausgangsspannung proportionale Gleichspannung liefert, und daß die Basis des Transistors (T 2) mit einer Normalspannungsquelle verbunden ist.
  2. 2. Geregelter Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Normalgleichspannung eine Zenerdiode (Z) verwendet ist.
DE1966S0102251 1966-02-25 1966-02-25 Auf konstante ausgangsamplitude geregelter transistorverstaerker, vorzugsweise pilotverstaerker Expired DE1285550C2 (de)

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DE1285550C2 DE1285550C2 (de) 1975-02-13

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047844B (de) * 1957-12-09 1958-12-31 Koerting Radio Werke G M B H Niederfrequenzverstaerker mit Dynamikregelung, insbesondere mit Dynamikerweiterung
DE1160510B (de) * 1961-02-24 1964-01-02 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Konstanthalten der Spannung von Transistor-Pilotspannungsquellen fuer Traegerfrequenzsysteme
DE1200368B (de) * 1964-07-29 1965-09-09 Siemens Ag Regelstufe fuer Verstaerker und Oszillatoren

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DE1200368B (de) * 1964-07-29 1965-09-09 Siemens Ag Regelstufe fuer Verstaerker und Oszillatoren

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