DE1285432B - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von insbesondere duennwandigen und/oder kleine Durchmesser aufweisenden Rohren - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von insbesondere duennwandigen und/oder kleine Durchmesser aufweisenden RohrenInfo
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- DE1285432B DE1285432B DEH60218A DEH0060218A DE1285432B DE 1285432 B DE1285432 B DE 1285432B DE H60218 A DEH60218 A DE H60218A DE H0060218 A DEH0060218 A DE H0060218A DE 1285432 B DE1285432 B DE 1285432B
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/08—Making tubes with welded or soldered seams
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Description
Breite in einer Verformstufe kontinuierlich zu einem 10 dem Schutz entgegenwirkenden Gegenkräfte werden
Schlitzrohr geformt und dieses Schlitzrohr an einer dann durch die hinter der Schweißeinrichtung an-Schweißvorrichtung
vbrbeigeführt und dabei der greifende Kraft von der Schweißstelle ferngehalten, Schlitz verschweißt w^d,. Es ist weiterhin bekannt, und diese ist somit in dem Maße kräftefrei, in dem
solche Rohre anschließend zu wellen. Die so erzeug- die beiden an das Rohr angreifenden Kräfte nach
ten Wellrohre können! zur Leitung von Gasen oder 15 Größe und Richtung übereinstimmen.
Flüssigkeiten verwendet werden. Ein wesentlicher Weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine VorAnwendungsbereich
solcher Wellrohre liegt in der richtung zur Durchführung des vorstehend beschrie-Verwendung
als Metallmantel für elektrische Kabel benen Verfahrens, bei der erfindungsgemäß zwischen
und Leitungen. Dabei läuft das zu ummantelnde der Verformungsstufe und der Schweißeinrichtung
Kabel bei der Verformung in das sich bildende 20 ein Abzug für das Schlitzrohr vorgesehen ist, mit
Schlitzrohr ein. Es bedarf größerer Kräfte, um das dessen Hilfe die das Rohr nunmehr schiebende Kraft
Band durch die einzelnen Arbeitsstufen hindurch- an dem Rohr angreift. Um auch die Einwirkung von
zuziehen. Wird das entstehende Rohr anschließend dem Schutz entgegenwirkenden Kräften zu vermeigewellt,
so muß dafür Sorge getragen werden, daß den, ist in Weiterbildung der Erfindung sowohl zwidie
bei der Wellung auftretenden Torsionskräfte nicht 25 sehen der Verformungsstufe und der Schweißeinrichüber
das noch ungewellte, bereits verschweißte Rohr tung als auch hinter der Schweißeinrichtung ein Ab-
bis an die Schweißstelle gelangen und dort die zu verschweißenden Bandränder gegeneinander verschieben
oder die noch weiche Schweißnaht aufreißen. Es sind deshalb zu dem vorstehend beschriebenen
Zweck Spannzangenabzüge angegeben worden, die zwischen der Schweißeinrichtung und
dem Wellwerkzeug angeordnet sind und die einerseits die Übertragung .der Torsionskräfte verhindern,
zug vorgesehen, und die Abzüge sind hinsichtlich der Abzugsgeschwindigkeit aufeinander abgestimmt, vorzugsweise
laufen sie synchron. ■
Mit besonderem Vorteil werden für die Abzüge die an sich bekannten Spannzangenabzüge gewählt,
die das Rohr an seinem Umfang umgreifen, deren Anlage an das Rohr durch feststehende und an jede
Zangenbacke angreifende Führungsschienen bestimmt
den Ketten oder Bändern angeordnet sind, bei der stets mindestens eine Spannzange an dem Rohr anliegt.
In einer bevorzugten, erfmdungsgemäßen Ausführungsform
der Vorrichtung sind die vor und hinter der Schweißeinrichtung vorgesehenen Spannzangenabzüge
zu einem Spannzangenabzug vereinigt, die Spannzangen in einer Anzahl angeordnet, bei der
andererseits aber genügend große Zugkräfte aus- 35 ist, die über endlose Ketten oder Bänder in Abzugsüben,
ohne das bereits verformte und geschweißte richtung bewegt werden und die in einer Zahl auf
Rohr durch Pressen oder Knicken zu beschädigen.
Solche Spannzangenabzüge bestehen aus einer
Mehrzahl von Spannzangen, deren Backen über
endlose Ketten bewegt werden und sich unter 40
dem Einfluß von Führungsschienen an das abzuziehende Rohr anlegen und es an seinem Umfang umgreifen.
Solche Spannzangenabzüge bestehen aus einer
Mehrzahl von Spannzangen, deren Backen über
endlose Ketten bewegt werden und sich unter 40
dem Einfluß von Führungsschienen an das abzuziehende Rohr anlegen und es an seinem Umfang umgreifen.
Bei dem eingangs beschriebenen Verfahren wird
das dem Schlitz benachbarte Material des Rohres 45 vor und hinter der Schweißeinrichtung stets mindewährend
des Schweiß Vorganges erhitzt, während das stens je eine Spannzange an dem Rohr anliegen,
Rohr gleichzeitig durch eine hinter der Schweiß- und daß die Führungsschienen im Bereich der
einrichtung angreifende Kraft durch die angegebenen Schweißeinrichtung in einer das Rohr beim Entlang-Bearbeitungsstationen
hindurchgezogen wird. Bei der führen an der Schweißeinrichtung durch die Spann-Herstellung
von Rohren geringer Wandstärke 5o zangen freigebenden Weise geformt sind. Bei einer
und/oder kleinen Durchmessern, d. h. kleiner Wärme- solchen Vorrichtung ist die Schweißstelle in hohem
kapazität pro Längeneinheit, kann nun die Schwierigkeit eintreten, daß die zuzuführende Wärme das
Rohr über seinen Umfang derart erwärmt, daß das
Rohr sich unter der Einwirkung der ziehenden Kraft 55
an der erwärmten Stelle verformt oder gar reißt.
Rohr über seinen Umfang derart erwärmt, daß das
Rohr sich unter der Einwirkung der ziehenden Kraft 55
an der erwärmten Stelle verformt oder gar reißt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die hier in Rede stehenden Werkstücke ohne Verformungen
oder Abreißen des Rohrstranges herzustellen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die das Entlangführen des Rohres
an der Schweißeinrichtung bewirkende Kraft an dem Schlitzrohr vor der Schweißeinrichtung angreift.
Maße kräftefrei, und zwar sowohl hinsichtlich der Zug- und Druckkräfte als auch hinsichtlich der Torsionskräfte.
Die Figuren zeigen in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung
gemäß der Lehre der Erfindung.
F i g. 1 zeigt die Vorrichtung mit ihren wesentlichen Teilen. Mit 1 ist die Spule bezeichnet, von
der das zu verformende Metallband 2 abgezogen wird. Zwischen zwei Rundmesserpaaren 3 wird das
Band auf Maß geschnitten und in der Verformstufe mit Hilfe der Rollenpaare 4 zum Schlitzrohr geformt.
Das Schlitzrohr wird nun von dem Spann-
Das Rohr wird also an der Schweißeinrichtung nicht 65 zangenabzug 5 gefaßt und an der Schweißeinrichmehr
entlanggezogen, so daß auf der Schweißstelle tung 6 entlanggeführt, die den Schlitz verschweißt,
am Rohr nur noch die hinter der Schweißeinrichtung Das nunmehr geschlossene, aber noch glatte Rohr
angreifenden, unter der das Rohr bewegenden Kraft wird von dem Abzug 5 weiter dem Wellwerkzeug 7
zugeführt, dort gewellt und schließlich auf die Trommel 8 aufgewickelt.
Die F i g. 2 und 3 zeigen den Abzug in der Draufsicht bzw. eine Spannzange. Das Schlitzrohr 9 tritt
bei 10 in den Abzug ein. Die Spannzange 11 läuft mit gleicher Geschwindigkeit und Richtung wie das
Rohr 9 und die anderen Spannzangen. Sie gelangt daher in Berührung mit den Führungsschienen 12
und 13, und zwar über die frei drehbaren Rollen 14 und 15. Dadurch schließt sich die Spannzange 11 in
der Weise wie für die Spannzange 16 dargestellt und umgreift das Rohr um seinen Umfang. Bei 17 ist der
Platz der Schweißeinrichtung zu denken. Da nun die geschlossene Spannzange das Verschweißen behindern
würde, ist ein Öffnungskeil 18 vorgesehen, dessen Spitze in der gleichen Höhe liegt wie die zurückspringenden
Teile der Führungsschienen 12 und 13, so daß die Spannzangen, wie bei 19 dargestellt, geöffnet
werden. Nach dem Passieren der Schweißeinrichtung werden die Spannzangen, wie bei 20 dargestellt,
wieder durch die Führungsschienen geschlossen. Das jetzt verschweißte, aber noch glatte Rohr
verläßt den Abzug bei 21 in Richtung auf das Wellwerkzeug, nachdem ein weiterer Öffnungskeil 22 die
Spannzangen geöffnet hat. Die Spannzangen sind an ein oder zwei endlosen Ketten befestigt, die in F i g. 1
mit 23 bezeichnet sind. Sie laufen mit diesen Ketten um, so daß sie nach dem Öffnen durch den Keil 22
am Ausgang 21 des Abzuges unter die Zeichenebene und dort an den Eingang 10 des Abzuges geführt
werden. Die in F i g. 3 dargestellte Spannzange besteht aus einem Träger 24, der bei 25 und 26 an
endlosen Ketten oder Bändern befestigt ist, die über die Räder 27 und 28 geführt und angetrieben sind.
Der Träger 24 ist bei 29 und 30 in zwei Nuten geführt. Auf dem Träger 24 sind Backen 31 und 32 der
Spannzange angeordnet, sie liegen an den Führungsschienen 33 und 34 über die Rollen 35 und 36 an
und schließen zwischen sich das abzuziehende Rohr 37 ein. Die Backen 31 und 32 sind auf dem Träger
24 seitlich verschiebbar gelagert und weisen nach unten gerichtete Führungsstifte 38 und 39 auf. Diese
ragen durch die Ausnehmungen 40 und 41 des Trägers 24 so weit nach unten, daß sie in Berührung mit
dem gestrichelt dargestellten Öffnungsteil 42 treten können und durch Entlanggleiten an dessen Flanken
die Backen 31 und 32 öffnen, so daß das Rohr 37 freigegeben wird.
Wie aus F i g. 1 und 2 hervorgeht, ist ersichtlich, daß die zwischen dem Eingang 10 und der Schweißeinrichtung,
z. B. über die Spannzange 16 angreifende Kraft das Band durch die Verformstufe 4 führt
und den dafür auftretenden Widerstand überwindet, ohne die Schweißstelle zu überlasten. Die Spannzange
43 schiebt das verschweißte Rohr dem Wellwerkzeug 7 zu und hält dabei auftretende Gegenkräfte
ebenfalls von der Schweißstelle ab. Zugleich unterbindet die Spannzange 43 die Übertragung etwa
am Wellwerkzeug 7 auftretender Torsionskräfte auf die Schweißstelle. Da sich die Spannzangen 16 und
mit gleicher Geschwindigkeit bewegen, ist somit die Schweißstelle praktisch kräftefrei, und es ist möglich,
auch dünnwandige und/oder kleine Durchmesser aufweisende Rohre zu verschweißen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Entlangführen der Bandkanten von insbesondere dünnwandigen und/
oder kleine Durchmesser aufweisenden, durch Verformen eines Metallbandes erzeugten Schlitzrohren
unter einer den Schlitz verschließenden Schweißeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die das Entlangführen des Rohres bewirkende Kraft an dem Schlitzrohr vor der
Schweißeinrichtung angreift.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine mindestens annähernd
gleich große und gleichgerichtete Kraft auch hinter der Schweißeinrichtung an das Schlitzrohr
angreift.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Verformungsstufe und der Schweißeinrichtung ein Abzug für das Schlitzrohr
vorgesehen ist.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl zwischen der Verformungsstufe und der Schweißeinrichtung als auch hinter der
Schweißeinrichtung ein Abzug vorgesehen ist und die Abzüge hinsichtlich der Abzugsgeschwindigkeit
aufeinander abgestimmt sind, vorzugsweise synchron laufen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzüge in an sich
bekannter Weise aus Spannzangen bestehen, die das Rohr an seinem Umfang umgreifen, deren
Anlage an das Rohr durch feststehende und an jede Zangenbacke angreifende Führungsschienen
bestimmt ist, die über endlose Ketten oder Bänder bewegt werden, und die in einer Zahl auf den
Ketten oder Bändern angeordnet sind, bei der stets mindestens eine Spannzange an dem Rohr
anliegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vor und hinter der
Schweißeinrichtung vorgesehenen Spannzangenabzüge zu einem Spannzangenabzug vereinigt
sind, daß die Spannzangen in einer Anzahl angeordnet sind, bei der vor und hinter der
Schweißeinrichtung stets mindestens je eine Spannzange an dem Rohr anliegen, und daß die
Führungsschienen im Bereich der Schweißeinrichtung in eine das Rohr beim Entlangführen an der
Schweißeinrichtung durch die Spannzangen freigebenden Weise geformt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH60218A DE1285432B (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von insbesondere duennwandigen und/oder kleine Durchmesser aufweisenden Rohren |
| AT593367A AT269608B (de) | 1966-08-11 | 1967-06-26 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von insbesondere dünnwandigen und/oder kleine Durchmesser aufweisenden Rohren |
| SE09484/67*A SE326933B (de) | 1966-08-11 | 1967-06-28 | |
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| BE701325D BE701325A (de) | 1966-08-11 | 1967-07-13 | |
| DK365067AA DK131495B (da) | 1966-08-11 | 1967-07-14 | Fremgangsmåde ved fremstilling af rør med særlig tynd væg eller lille diameter, samt apparat til udøvelse af fremgangsmåden. |
| CH1073467A CH453266A (de) | 1966-08-11 | 1967-07-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von insbesondere dünnwandigen und/oder kleine Durchmesser aufweisenden Rohren |
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| ES343900A ES343900A1 (es) | 1966-08-11 | 1967-08-07 | Procedimiento y dispositivo correspondiente para la fabri- cacion de tubos, en especial de paredes delgadas yno de pe- quenos diametros. |
| FR117300A FR1533822A (fr) | 1966-08-11 | 1967-08-08 | Procédé et installation pour la confection de tubes, en particulier à paroi mince et de petit diamètre ainsi que tubes conformes à ceux obtenus |
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| GB37033/67A GB1164188A (en) | 1966-08-11 | 1967-08-11 | Method of and Apparatus for Producing Tubes, particularly Tubes having Thin Walls and/or Small Diameters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH60218A DE1285432B (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von insbesondere duennwandigen und/oder kleine Durchmesser aufweisenden Rohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=7160860
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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- 1966-08-11 DE DEH60218A patent/DE1285432B/de not_active Withdrawn
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- 1967-06-30 NO NO168878A patent/NO123175B/no unknown
- 1967-07-13 BE BE701325D patent/BE701325A/xx unknown
- 1967-07-14 DK DK365067AA patent/DK131495B/da unknown
- 1967-07-29 CH CH1073467A patent/CH453266A/de unknown
- 1967-08-01 NL NL6710631A patent/NL6710631A/xx unknown
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Also Published As
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| SU489287A3 (ru) | 1975-10-25 |
| NO123175B (de) | 1971-10-11 |
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| DK131495C (de) | 1975-12-15 |
| AT269608B (de) | 1969-03-25 |
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| SE326933B (de) | 1970-08-10 |
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|---|---|---|---|
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