DE1283590B - Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Ladewagen - Google Patents
Foerdereinrichtung, insbesondere fuer LadewagenInfo
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- DE1283590B DE1283590B DEH49978A DEH0049978A DE1283590B DE 1283590 B DE1283590 B DE 1283590B DE H49978 A DEH49978 A DE H49978A DE H0049978 A DEH0049978 A DE H0049978A DE 1283590 B DE1283590 B DE 1283590B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/02—Loading means
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c-90/00
Nummer: 1 283 590
Aktenzeichen: P 12 83 590.4-23 (H 49978)
Anmeldetag: 12. August 1963
Auslegetag: 21. November 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fördereinrichtung, insbesondere für Ladewagen für landwirtschaftliches
Rauhfutter, mit einer Fördertrommel, deren Förderarme durch Schlitze eines feststehenden
Abstreiferkammes laufen, die etwa am Ende des Förderweges der Zinken seitlich verbreitert sind.
In der landwirtschaftlichen Fördertechnik sind allgemein Fördertrommeln bekannt, die mit Zinken
ausgerüstet sind, die durch einen Abstreiferkamm laufen, der das von diesen Zinken transportierte
Gut von den Zinken abstreift, wobei das Gut anschließend unter Zuhilfenahme verschiedener Mittel
weitertransportiert wird. Es besteht naturgemäß ein Problem, ein möglichst leichtes Abstreifen des Fördergutes
von den Zinken zu erreichen, wobei einmal eine möglichst weitgehende Schonung des Fördergutes
angestrebt wird, d. h., das Fördergut soll nicht zwischen Zinken und Abstreiferkamm zerschnitten
werden, zum anderen soll der Energieaufwand für das Betreiben der Fördertrommel durch die zwisehen
Abstreiferkamm, Fördergut und Zinken entstehende Reibung nicht unnötig hoch werden, und
schließlich soll ein Verstopfen der Abstreiferzinken vermieden werden, was sonst zu erheblichen Beeinträchtigungen
des normalen Fördervorganges führen könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion eines Abstreiferkammes zu schaffen,
der außer der erforderlichen Festigkeit so ausgebildet ist, daß er ein möglichst reibungsloses Abgeben
bzw. Abstreifen des Fördergutes vom Zinken gewährleistet. Dieses der Erfindung zugrunde liegende
Ziel wird dadurch erreicht, daß die feststehenden Zungen des Abstreiferkammes einen hutförmigen
Querschnitt aufweisen, wobei die konvexe Seite dem Ladekanal zu gerichtet ist.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß zwischen dem eigentlichen Schlitz, d. h. der Durchtrittsöffnung
zwischen Zungen des Abstreiferkammes und dem Ladegut ein Hohlraum geschaffen wird. Hierdurch
ziehen sich die Förderarme leichter aus dem Ladegut heraus. Weiterhin wird durch die erfindungsgemäße
Maßnahme einerseits die unmittelbare Berührung des Ladegutes mit den scharfen Kanten
an den Zungen des Abstreiferkammes vermieden, die infolge der starken Flächenpressung eine hemmende
Wirkung auf das Ladegut ausüben, andererseits wird die Widerstandsfähigkeit durch die Profilgebung
wesentlich erhöht.
Es sind in der Fördertechnik zahlreiche Konstruktionen von Abstreiferkämmen bekannt; dabei
ist es auch bekannt, den feststehenden Zungen des Fördereinrichtung, insbesondere für Ladewagen
Anmelder:
Gebr. Hagedorn & Co,
Maschinenfabrik u. Eisengießerei,
4410 Warendorf
Maschinenfabrik u. Eisengießerei,
4410 Warendorf
Als Erfinder benannt:
Hermann Hagedorn, 4410 Warendorf;
Heinrich Ortkras, 4834 Harsewinkel;
Antonius Berghaus, 4410 Warendorf
Hermann Hagedorn, 4410 Warendorf;
Heinrich Ortkras, 4834 Harsewinkel;
Antonius Berghaus, 4410 Warendorf
Kammes eine U-förmige Gestaltung zu geben, wobei die offene Seite des U in Förderrichtung gerichtet
ist. Hierdurch wird lediglich die Festigkeit der Zunge vergrößert, nicht aber die Wirkung des Herausziehens
des Zinkens aus dem Ladegut verbessert. Gegenüber diesen bekannten Einrichtungen wird
durch die erfindungsgemäße Formgebung der feststehenden Zungen ein doppelter Zweck erfüllt, der
bisher von der Fachwelt nicht für möglich gehalten wurde.
Die Zungen weisen in dem Bereich der seitlichen Verbreiterungen der Schlitze einen U-förmigen
Querschnitt auf.
Die oberen Enden der einzeln an der Stirnwand des Ladewagens befestigten Zungen des Abstreiferkammes
weisen eine Abkantung auf, die die Stirnwand durchgreift. Durch diese Maßnahme ist es
möglich, mit einer einzigen Schraube die einzelnen Zungen des Abstreiferkammes festzulegen, wobei
für sich einzeln festgelegte Zungen bei Abstreiferkämmen in landwirtschaftlichen Fördereinrichtungen
an sich bekannt sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 das vordere Ende eines Ladewagens mit dem Ladekanal in Seitenansicht,
F i g. 2 eine teilweise Frontansicht in größerem Maßstab,
F i g. 3 einen Horizontalschnitt durch den Abstreiferkamm im Bereich des hutförmigen Querschnittes
und
F i g. 4 den gleichen Schnitt durch den Abstreiferkamm im Bereich des U-förmigen Querschnittes.
Mit 1 ist der Ladekanal eines Selbstladewagens bezeichnet, von dem der Einfachheit halber nur das
vordere Ende des Laderaumes 2 dargestellt ist. In
«09 638/1398
Preßtrommel erfolgt in an sich bekannter Weise durch eine mit gesteuerten oder ungesteuerten Zinken
versehene Aufnahmetrommel 4. Die feststehenden Zungen des Abstreiferkammes 5, 6 sind der
Förder- und Preßtrommel so zugeordnet, daß der untere gerade Teil nahe an der dem Ladekanal
zugekehrten Seite der Welle der Förder- und Preßtrommel anliegt, wodurch die vordere Wand des
Ladekanals 1 gebildet wird. Wie F i g. 1 zeigt, sind
Fahrtrichtung (Pfeile) vor dem Ladekanal ist die teil hinaus weisen die Zungen mit hutförmigem
Förder- und Preßtrommel angeordnet, von der nur Querschnitt ein sehr großes Widerstandsmoment auf,
die starren Förderarme 3 in den Ladekanal hinein- so daß die Zungen ohne festigkeitsmäßige Einbuße
ragen. Die Aufnahme des Ladegutes vom Boden in Leichtbauweise bei Verwendung eines entspre-
und die Zuführung desselben an die Förder- und 5 chenden Preßwerkzeuges in einem Arbeitsgang hergestellt
werden können. Lediglich im oberen Teil des Abstreiferkammes wird, wie erwähnt, entsprechend
F i g. 4 zur Erzielung der Schlitzverbreiterung das Hutprofil in ein U-Profil übergeführt.
Wie besonders die Fig. 1 erkennen läßt, sind die
einzelnen Festteile des Abstreiferkammes vorteilhaft unmittelbar oder mittelbar einzeln an der Stirnwand
des Ladewagens angeschraubt, wodurch ein Einzelaustausch von beschädigten oder abgenutzten
die Zungen des Abstreiferkammes nur in ihrem 15 Teilen möglich ist. Das obere Ende 14 der einzelnen
unteren Teil 5 gerade oder annähernd gerade ausge- Zungen 5, 6 ist dazu vorteilhaft so abgekantet, daß
bildet, in ihrem oberen Teil 6 jedoch stark in die Be- " ■- - -
wegungsrichtung der Förderarme 3 abgebogen, daß
die in bezug auf die Bewegungsrichtung der Förderarme vorne liegende Kante mit dem Teil 6 der ao
Zunge des Abstreiferkammes einen Winkel α bildet,
der größer als 90°, vorzugsweise sogar größer als
100° ist. Dadurch wird das Ladegut von den Förderarmen 3 nicht in die Schlitze des Abstreiferkammes eingezogen, sondern über den oberen Teil 6 der 35 Schlitze vermieden und damit ein Festsetzen von Zungen im Ladekanal hochgeschoben. Die Zungen eventuell eingezogenem Ladegut verhindert wird, des Abstreiferkammes können statt scharfkantig nach Zweckmäßig ist das obere Ende der einzelnen Fig. 1 auch mit einem wesentlich größeren Radius Schlitze etwa trichterförmig ausgebildet, um das abgebogen sein. Dabei ist der Winkel £ zwischen dem eventuelle Einklemmen von Ladegut in dem zwitatsächlichen oder dem theoretischen Knickpunkt 30 sehen der Rundung 12 und dem Abstreiferkamm des Abstreiferkammes und der unteren Kante der vorhandenen Spalt zu vermeiden. Dieses ist beivorderen Stirnwand 10 etwa bis zu 20°. __ spielsweise dadurch möglich, daß die gemäß F i g. 4 Wie F i g. 2 zeigt, weisen die Schlitze zwischen zurückgezogenen Kanten der Abstreifer bis an die den einzelnen Zungen in ihrem oberen Teil infolge Rundung 12 herangeführt sind. Es besteht jedoch einer schmaleren Ausführung der Zungen des Ab- 35 auch die Möglichkeit, hier ein etwa halbtrichterstreiferkammes gemäß Fig. 4 örtliche Verbreite- förmig ausgebildetes Formstück anzuordnen, rangen 8 auf, so daß hier das eventuell durch die
Förderarme 3 in die Schlitze hineingezogene Ladegut eine solche Lockerung erfährt, daß es sich von
den Förderarmen loslöst und von der Masse des 40
Ladegutes im Ladekanal mitgerissen wird. Die
Schlitzverbreiterung 8 ist dabei in einem solchen
radialen Abstand von der Welle der Förder- und
Preßtrommel angeordnet, daß nur die äußeren Enden
der Förderarme 3 die Schlitzverbreiterung passieren. 45
Die Zungen haben gemäß der Erfindung hutförmigen
die in bezug auf die Bewegungsrichtung der Förderarme vorne liegende Kante mit dem Teil 6 der ao
Zunge des Abstreiferkammes einen Winkel α bildet,
der größer als 90°, vorzugsweise sogar größer als
100° ist. Dadurch wird das Ladegut von den Förderarmen 3 nicht in die Schlitze des Abstreiferkammes eingezogen, sondern über den oberen Teil 6 der 35 Schlitze vermieden und damit ein Festsetzen von Zungen im Ladekanal hochgeschoben. Die Zungen eventuell eingezogenem Ladegut verhindert wird, des Abstreiferkammes können statt scharfkantig nach Zweckmäßig ist das obere Ende der einzelnen Fig. 1 auch mit einem wesentlich größeren Radius Schlitze etwa trichterförmig ausgebildet, um das abgebogen sein. Dabei ist der Winkel £ zwischen dem eventuelle Einklemmen von Ladegut in dem zwitatsächlichen oder dem theoretischen Knickpunkt 30 sehen der Rundung 12 und dem Abstreiferkamm des Abstreiferkammes und der unteren Kante der vorhandenen Spalt zu vermeiden. Dieses ist beivorderen Stirnwand 10 etwa bis zu 20°. __ spielsweise dadurch möglich, daß die gemäß F i g. 4 Wie F i g. 2 zeigt, weisen die Schlitze zwischen zurückgezogenen Kanten der Abstreifer bis an die den einzelnen Zungen in ihrem oberen Teil infolge Rundung 12 herangeführt sind. Es besteht jedoch einer schmaleren Ausführung der Zungen des Ab- 35 auch die Möglichkeit, hier ein etwa halbtrichterstreiferkammes gemäß Fig. 4 örtliche Verbreite- förmig ausgebildetes Formstück anzuordnen, rangen 8 auf, so daß hier das eventuell durch die
Förderarme 3 in die Schlitze hineingezogene Ladegut eine solche Lockerung erfährt, daß es sich von
den Förderarmen loslöst und von der Masse des 40
Ladegutes im Ladekanal mitgerissen wird. Die
Schlitzverbreiterung 8 ist dabei in einem solchen
radialen Abstand von der Welle der Förder- und
Preßtrommel angeordnet, daß nur die äußeren Enden
der Förderarme 3 die Schlitzverbreiterung passieren. 45
Die Zungen haben gemäß der Erfindung hutförmigen
es in an sich bekannter Weise die Stirnwand od. dgl. durchgreift, so daß zur sicheren Befestigung der einzelnen
Zungen nur je eine Schraube ausreichend ist. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist
die Stirnwand 10 durch ein Winkeleisen 11 verstärkt, wobei die Stirnwand an ihrem unteren Rand
mit einer Rundung 12 versehen ist, wodurch eine scharfe Kante an den oberen Enden der einzelnen
Claims (3)
1. Fördereinrichtung, insbesondere für Ladewagen für landwirtschaftliches Rauhfutter, mit
einer Fördertrommel, deren Förderarme durch die Schlitze eines feststehenden Abstreiferkammes
laufen, die etwa am Ende des Förderweges der Zinken seitlich verbreitert sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die feststehenden Zungen (5, 6) des Abstreiferkammes einen hutförmigen
Querschnitt aufweisen, wobei die konvexe Seite dem Ladekanal zu gerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen im Bereich der
seitlichen Verbreiterungen (8) der Schlitze einen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen des Abstreiferkammes
in an sich bekannter Weise einzeln an der Stirnwand (10) des Ladewagens befestigt
sind und daß das obere Ende (14) jeder Zunge des Abstreiferkammes eine Abkantung
(14) aufweist, welche die Stirnwand (10) durchgreift.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 932164, 830425;
USA.-Patentschriften Nr. 2736 576, 2729 047, 703 957, 2 656 670, 2 455 906,1815 327.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 638/1398 11.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH49978A DE1283590B (de) | 1963-08-12 | 1963-08-12 | Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Ladewagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH49978A DE1283590B (de) | 1963-08-12 | 1963-08-12 | Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Ladewagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1283590B true DE1283590B (de) | 1968-11-21 |
Family
ID=7157220
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH49978A Pending DE1283590B (de) | 1963-08-12 | 1963-08-12 | Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Ladewagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1283590B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3022630A1 (de) * | 1980-06-18 | 1981-12-24 | Xaver 8431 Oberwiesenacker Bogner | Foerdereinrichtung, insbesondere fuer ladewagen |
| AT389975B (de) * | 1981-10-27 | 1990-02-26 | Mengele & Soehne Masch Karl | Ladewagen |
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- 1963-08-12 DE DEH49978A patent/DE1283590B/de active Pending
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