DE1283255B - Stopfwerkzeug zum Verdichten der Schotterbettung von Gleisen und Gleisstopfmaschinen mit diesen Stopfwerkzeugen - Google Patents
Stopfwerkzeug zum Verdichten der Schotterbettung von Gleisen und Gleisstopfmaschinen mit diesen StopfwerkzeugenInfo
- Publication number
- DE1283255B DE1283255B DEP40302A DEP0040302A DE1283255B DE 1283255 B DE1283255 B DE 1283255B DE P40302 A DEP40302 A DE P40302A DE P0040302 A DEP0040302 A DE P0040302A DE 1283255 B DE1283255 B DE 1283255B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stuffing
- tamping
- plate
- shaft
- ballast
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
EOIb
Deutsche KL: 19 a-27/16
Nummer: 1 283 255
Aktenzeichen: P 12 83 255.2-25 (P 40302)
Anmeldetag: 31. August 1966
Auslegetag: 21. November 1968
LO
LO
(TsI
Die Erfindung betrifft ein Stopfwerkzeug zum Verdichten der Schotterbettung von Gleisen mit einer
am unteren Ende eines Schaftes befestigten Stopfplatte, deren senkrecht zum Schaft verlaufender
Querschnitt eine gekrümmte oder geknickte Form besitzt.
Stopfwerkzeuge dieser Art sind bekannt. Der Schaft, an dem die Stopfplatte befestigt ist, dient
dazu, eine dem gesamten Werkzeug übertragene Kraft über die Stopfplatte in einem flächigen Druck auf
den zu verdichtenden Schotter umzuwandeln. Stopfwerkzeuge dieser Art finden bevorzugt auf fahrbare
Gleisstopfmaschinen Verwendung, bei denen sie an einem höhenverstellbaren Stopfwerkzeugträger paarweise
angeordnet und gegenläufig zueinander bewegbar sind. Die Stopfplatten dieser Stopfwerkzeuge
werden durch Höhenverstellung des Stopfwerkzeugträgers beidseits der Längsseiten einer jeweils zu
unterstopfenden Schwelle in das Schotterbett eingetaucht und dann z. B. unter gleichzeitiger Vibration
gegeneinander bewegt.
Ein bei Stopfarbeiten mit derartigen Stopfwerkzeugen auftretendes Problem ist das Eintauchen der
Stopfwerkzeuge in den Schotter, da insbesondere bei Anordnung von mehreren Stopfwerkzeuggruppen der
Eindringwiderstand sehr hoch ist. Daraus resultiert, daß bei den bekannten Stopfwerkzeugen trotz des
erheblichen Gewichts des Stopfwerkzeugträgers häufig kein genügend tiefes Eindringen der Stopfwerkzeuge
in den Schotter zu erzielen ist und erst im Verlauf des Stopfvorganges auf Grund der einsetzenden
Vibration die Stopfwerkzeuge ihre eigentliche Arbeitstiefe erreichen. Dieser Umstand beeinträchtigt
jedoch die Qualität der Verdichtung und verursacht außerdem Zeit- und Leistungsverluste. Darüber hinaus
besteht die Gefahr, daß bei den bekannten Stopfwerkzeugen durch das Herausziehen aus dem bereits
verdichteten Schotterbett das verdichtete Gefüge der Bettung wieder gestört und somit die bereits erreichte
Verdichtung verschlechtert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stopfwerkzeuge der eingangs genannten Art vorzuschlagen,
bei denen der Widerstand gegen Vertikalbewegungen im Schotterbett erheblich vermindert ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stopfplatte einen wellenförmigen oder zickzackförmigen
Querschnitt hat und ihre Krümmungen bzw. Eckenausbildungen der durchschnittlichen Oberflächengestalt
der Schottersteine der zu verdichtenden Schotterbettung angepaßt sind.
Es sind zwar bereits Stopfwerkzeuge mit an einem Schaft befestigten Stopfplatten bekannt, deren Quer-Stopfwerkzeug
zum Verdichten
der Schotterbettung von Gleisen
und Gleisstopfmaschinen mit diesen
Stopfwerkzeugen
der Schotterbettung von Gleisen
und Gleisstopfmaschinen mit diesen
Stopfwerkzeugen
Anmelder:
Franz Plasser, Bahnbaumaschinen, Wien
"» Vertreter:
"» Vertreter:
Dipl.-Phys. Gerhard Liedl, Patentanwalt,
8000 München
8000 München
1S Als Erfinder benannt:
Franz Plasser,
Josef Theurer, Wien
Franz Plasser,
Josef Theurer, Wien
ao Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 2. September 1965 (A 8068 65)
schnitt einer geknickten oder gekrümmten Linie folgt. Diese Werkzeuge dienen jedoch lediglich dazu, der
auf das Schotterbett ausgeübten Druckkraft eine bestimmte Richtung zu erteilen. Die Oberflächen und
der Querschnitt der Stopfplatten sind jedoch keineswegs der Schotterstruktur angepaßt. Der Eindringwiderstand
dieser Stopfwerkzeuge ist somit Stopfwerkzeugen mit eben ausgebildeten Stopfplatten
gleichzusetzen. Durch das Stopfwerkzeug nach der Erfindung wird dagegen eine beträchtliche Verringerung
des Eindringwiderstandes und gleichzeitig eine bessere Erfassung des vor den Stopfplatten liegenden
Schotters erreicht, da die Schottersteine nur in verhältnismäßig geringem Maß verschoben und verdrängt
werden.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Stopfwerkzeuges nach der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaft in einem Wellental der Stopfplatte befestigt ist. Hierbei wirkt auf den
Schaft selbst ebenfalls ein minimaler Widerstand beim Eindringen in das Schotterbett. Weiterhin erweist
es sich als vorteilhaft, die Stopfplatte so auszubilden, daß sich an das den Schaft aufnehmende
Wellental auf beiden Seiten jeweils nur ein Wellenberg anschließt. Gemäß einer weiteren zweckmäßigen
Ausführungsform ist vorgesehen, die beiden freien Seitenkanten der Stopfplatte nach der dem Schaft
abgewendeten Seite vorragen zu lassen.
809 638/1161
Die Erfindung ist mit besonderem Vorteil bei Gleisstopfmaschinen anwendbar, die mit mindestens
zwei Gruppen von paarweise gegenläufig gegeneinander bewegbaren Stopfwerkzeugen ausgestattet sind,
von denen die jeweils benachbarten Stopfwerkzeuge verschiedener Gruppen in dasselbe Schwellenfach
zwischen zwei benachbarten Schwellen in das Schotterbett eintauchen.
Solche Maschinen haben den großen Vorteil, daß zwei benachbarte Schwellen gleichzeitig unterstopft
werden können und daß sich dadurch eine beträchtliche Leistungssteigerung im kontinuierlichen Fortschreiten
der Stopfarbeit längs eines Gleises erzielen läßt. Andererseits wird aber der Widerstand, der sich
dem Eindringen der Stopfwerkzeuge im Schotterbett entgegensetzt, naturgemäß noch größer, wenn mehrere
Stopfwerkzeuge in dasselbe Schwellenfach gleichzeitig eindringen sollen. Die Verringerung dieses
Widerstandes durch die erfindungsgemäßen, die Ausbildung der Stopfplatten betreffenden Maßnahmen ao
erweist sich demnach gerade bei solchen Maschinen ; mit mehreren Stopfwerkzeuggruppen als besonders
wertvoll.
Dazu kommt noch, daß bei Gleisstopfmaschinen dieser Art die vorteilhafte Möglichkeit besteht, die »5
benachbarten Stopfwerkzeuge nach der Erfindung in ; der Draufsicht gesehen derart gegeneinander versetzt
anzuordnen, daß an den einander zugewendeten Seiten der Stopfplatten einem konvexen Bereich der
einen Stopfplatte ein konkaver Bereich der benachbarten Stopfplatte gegenüber zu liegen kommt. Mit
ihren Rückseiten können diese benachbarten Stopfwerkzeuge solcherart sehr eng nebeneinander stehen,
wenn die Stopfwerkzeugpaare benachbarter Gruppen im weitesten Ausmaß geöffnet (auseinanderbewegt)
sind. Dadurch ergibt sich eine optimale Ausnützung des für die Stopfwerkzeugbewegung zwischen den
Querschwellen zur Verfügung stehenden knappen Raumes.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 5 bis 8.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 ein Stopfwerkzeug in Frontansicht, Fig. 2 das Stopfwerkzeug nach Fig. 1 in Seitenansicht,
F i g. 3 einen Querschnitt längs der Linie ΙΠ-ΙΙΙ
in Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht, aus der die gruppenweise Anordnung der Stopfwerkzeuge im
Bereich zweier Querschwellen ersichtlich ist und
F i g. 5 und 6 die Draufsicht auf verschiedene Stopfwerkzeuge, die in die Schotterbettung eingedrungen
sind.
Nach den F i g. 1 bis 3 ist eine Stopfplatte 1 eines Stopf Werkzeuges an einem Schaft 2 befestigt. In einem
senkrecht zum Schaft 2 geführten Schnitt ΙΠ-ΠΙ (F i g. 3) erkennt man die wellenförmige Gestaltung
des Querschnittes der Stopfplatte 1. Der Schaft 2 ist in einem Wellental der wellenförmig gestalteten
Stopfplatte 1 befestigt, zu beiden Seiten des Schaftes 2 weist die Stopfplatte 1 an ihrer dem Schaft zugewendeten
Seite je einen Wellenberg auf. Dadurch ragen die beiden freien Seitenkanten der Stopfplatte 1
nach der dem Schaft 2 abgewendeten Seite vor.
Wie die Seitenansicht gemäß F i g. 2 zeigt, sind Stopfplatte 1 und Schaft 2 gegen die Unterkante der
Stopfplatte hin allmählich verjüngt, und zwar beim dargestellten Ausführungsbeispiel derart, daß infolge
der Verjüngung die Unterkante der Stopfplatte als eine gezahnte Schneidkante ausgebildet ist, die sich
durch die Verschneidung der von den lotrechten Erzeugenden der wellenförmigen Stopfplatte 1 gebildeten
Fläche mit der gekrümmten hinteren Umrißfläche des Stopfwerkzeuges ergibt.
Die Draufsicht nach Fi g. 4 zeigt in zwei Gruppen angeordnete paarweise gegenläufig bewegbare Stopfwerkzeuge
3, 3', 4, 4' einer Gleisstopfmaschine, von denen die jeweils benachbarten Stopfwerkzeuge 3', 4
jeder Gruppe in dasselbe Schwellenfach zwischen zwei benachbarten Schwellen 5 und 5' in das Schotterbett
eintauchen. Die mit wellenförmigen Stopfplatten ausgebildeten Stopfwerkzeuge 3', 4 sind von
oben gesehen derart seitlich gegeneinander versetzt angeordnet, daß an den einander zugewendeten Seiten
der Stopfplatten einem Wellenberg der einen Stopfplatte ein Wellental der anderen Stopfplatte
gegenüberliegt. Dadurch können die benachbarten Stopfwerkzeuge 3', 4 benachbarter Stopfwerkzeuggruppen
nahe zueinander gerückt werden, so daß ein ausreichender Weg innerhalb des Schwellenfaches
für den Verdichtungsvorgang zur Verfugung steht.
Die F i g. 5 und 6 veranschaulichen, daß eine gewellte Stopfplatte 1 bzw. 1' wesentlich leichter, nämlich
ohne die Schotterbestandteile allzusehr verdrängen zu müssen, in das Schotterbett eindringt, wenn
die Krümmungen der Stopfplatte der durchschnittlichen Oberflächenkrümmung der Schotterstruktur
der zu verdichtenden Schotterbettung 6 bzw. 6' angepaßt sind.
Die Fig. 5 zeigt eine aus größeren Schotterbestandteilen
bestehende Schotterbettung 6 mit einer Stopfplatte 1 nach Fig. 3; die Fig. 6 hingegen betrifft
eine Schotterbettung 6' aus Bestandteilen (Körnern) geringeren Durchmessers und eine mehrfach
gewellte Stopfplatte Γ, deren Krümmungen entsprechend größer sind.
In F i g. 4 ist gestrichelt angedeutet, wie der Schotterbereich, auf den die einzelnen Stopfwerkzeuge 3,
3', 4, 4' durch die Stopfplatten 1 einen Preßdruck ausüben, dadurch vergrößert wird, daß die Seitenkanten
der Stopfplatten auf die Seite, mit der ein Preßdruck auf den Bettungsschotter ausgeübt wird,
vorragen. Dabei kann der Schaft 2 sowohl an der Druckseite der Stopfplatte 1 als auch an der anderen,
preßdruckfreien Seite befestigt sein.
Claims (9)
1. Stopfwerkzeug zum Verdichten der Schotterbettung von Gleisen mit einer am unteren Ende
eines Schaftes befestigten Stopfplatte, deren senkrecht zum Schaft verlaufender Querschnitt eine
gekrümmte oder geknickte Form besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfplatte
(1) einen wellenförmigen oder zickzackförmigen Querschnitt hat und ihre Krümmungen
bzw. Eckenausbildungen der durchschnittlichen Oberflächengestalt der Schottersteine der zu verdichtenden
Schotterbettung angepaßt sind.
2. Stopfwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) in einem
Wellental der Stopfplatte (1) befestigt ist.
3. Stopfwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das den Schaft (2)
aufnehmende Wellental auf beiden Seiten jeweils nur ein Wellenberg anschließt.
4. Stopfwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
freien Seitenkanten der Stopfplatte (1) nach der dem Schaft (2) abgewendeten Seite, auf der der
Verdichtungsdruck auf den Bettungsschotter ausgeübt wird, vorragen.
5. Stopfwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stopfplatte
(1) und gegebenenfalls auch der Schaft (2), an dem sie befestigt ist, in an sich bekannter
Weise gegen die Unterkante der Stopfplatte hin allmählich verjüngen.
6. Stopfwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stopfplatte (1) und
gegebenenfalls auch der Schaft (2) in ihrer Dicke verjüngen.
7. Stopfwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante der Stopf- ao
platte (1) als gezahnte Schneidkante ausgebildet ist.
8. Stopfwerkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stopfplatte
(1) und gegebenenfalls auch der Schaft (2) in ihrer Breite verjüngen, so daß sich die Unterkante
der Stopfplatte über einen kürzeren Bereich erstreckt als die Oberkante.
9. Gleisstopfmaschine mit mindestens zwei Gruppen von paarweise gegenläufig gegeneinander
bewegbaren Stopfwerkzeugen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, von denen die jeweils benachbarten Stopfwerkzeuge verschiedener
Gruppen in dasselbe Schwellenfach zwischen zwei benachbarten Schwellen in das Schotterbett eintauchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die benachbarten Stopfwerkzeuge (3', 4) in der Draufsicht derart gegeneinander versetzt angeordnet
sind, daß an den einander zugewendeten Seiten der Stopfplatten jeweils einem konvexen
Bereich der einen Stopfplatte ein konkaver Bereich der benachbarten Stopfplatte gegenüberliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 682107, 948 514,
1017639;
britische Patentschrift Nr. 734478.
Deutsche Patentschriften Nr. 682107, 948 514,
1017639;
britische Patentschrift Nr. 734478.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 638/1161 11.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT806865A AT287768B (de) | 1965-09-02 | 1965-09-02 | Stopfwerkzeug zum Verdichten der Schotterbettung von Gleisen und fahrbare Gleisstopfmaschine mit solchen Stopfwerkzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1283255B true DE1283255B (de) | 1968-11-21 |
Family
ID=3602222
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19666603787U Expired DE6603787U (de) | 1965-09-02 | 1966-08-31 | Stopfwerkzeug zum verdichten der schotterbettung von gleisen |
| DEP40302A Pending DE1283255B (de) | 1965-09-02 | 1966-08-31 | Stopfwerkzeug zum Verdichten der Schotterbettung von Gleisen und Gleisstopfmaschinen mit diesen Stopfwerkzeugen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19666603787U Expired DE6603787U (de) | 1965-09-02 | 1966-08-31 | Stopfwerkzeug zum verdichten der schotterbettung von gleisen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3479965A (de) |
| AT (1) | AT287768B (de) |
| CH (1) | CH475419A (de) |
| DE (2) | DE6603787U (de) |
| GB (1) | GB1130890A (de) |
| SE (1) | SE322251B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT369806B (de) * | 1979-12-12 | 1983-02-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisbaumaschine mit vibrierbaren stopfwerkzeugen |
| RU2308559C2 (ru) * | 2005-12-12 | 2007-10-20 | Анатолий Николаевич Шилкин | Подбивочно-уплотнительный инструмент шпалоподбивочной машины |
| CN103306184B (zh) * | 2013-07-05 | 2016-06-29 | 戴纳派克(中国)压实摊铺设备有限公司 | 螺旋叶片及摊铺机 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE682107C (de) * | 1935-07-09 | 1941-05-09 | Heinrich Steinhage G M B H | Verfahren zur Verdichtung von Gleisbettungen |
| GB734478A (en) * | 1952-12-10 | 1955-08-03 | Walter Meissner | Improvements in and relating to railway track packing machines |
| DE948514C (de) * | 1954-02-14 | 1956-09-06 | Wilhelm Waesche | Ausbildung der Stopfplatten bei Gleisstopfmaschinen |
| DE1017639B (de) * | 1955-09-19 | 1957-10-17 | Deutsche Bundesbahn | Gleisstopfmaschine mit als heb- und senkbare, schwenkbare Kniehebel ausgebildeten Stopfwerkzeugen |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1911966A (en) * | 1930-07-24 | 1933-05-30 | Malleable Iron Fittings Co | Tool for use in making concrete |
| GB478243A (en) * | 1935-07-08 | 1938-01-10 | Heinrich Steinhage G M B H | Improvements in and relating to methods of consolidating permanent way beds and apparatus therefor |
-
1965
- 1965-09-02 AT AT806865A patent/AT287768B/de not_active IP Right Cessation
-
1966
- 1966-08-30 GB GB38603/66A patent/GB1130890A/en not_active Expired
- 1966-08-31 DE DE19666603787U patent/DE6603787U/de not_active Expired
- 1966-08-31 DE DEP40302A patent/DE1283255B/de active Pending
- 1966-08-31 CH CH1260666A patent/CH475419A/de not_active IP Right Cessation
- 1966-09-01 SE SE11763/66A patent/SE322251B/xx unknown
-
1968
- 1968-06-19 US US744602*A patent/US3479965A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE682107C (de) * | 1935-07-09 | 1941-05-09 | Heinrich Steinhage G M B H | Verfahren zur Verdichtung von Gleisbettungen |
| GB734478A (en) * | 1952-12-10 | 1955-08-03 | Walter Meissner | Improvements in and relating to railway track packing machines |
| DE948514C (de) * | 1954-02-14 | 1956-09-06 | Wilhelm Waesche | Ausbildung der Stopfplatten bei Gleisstopfmaschinen |
| DE1017639B (de) * | 1955-09-19 | 1957-10-17 | Deutsche Bundesbahn | Gleisstopfmaschine mit als heb- und senkbare, schwenkbare Kniehebel ausgebildeten Stopfwerkzeugen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE322251B (de) | 1970-04-06 |
| GB1130890A (en) | 1968-10-16 |
| DE6603787U (de) | 1969-11-13 |
| CH475419A (de) | 1969-07-15 |
| AT287768B (de) | 1971-02-10 |
| US3479965A (en) | 1969-11-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2345967C3 (de) | Stopfplatte für eine Gleisstopfmaschine | |
| DE3330452C2 (de) | Vorrichtung und Klinge zum Schneiden von Fasern enthaltendem Flachmaterial | |
| DD295201A5 (de) | Stopfaggregat und stopfpickel fuer gleisstopfmaschine | |
| DE2610519C2 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE2602161A1 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE2503739A1 (de) | Verfahren zur herstellung von umsetzbaren schneidplatten fuer spanabhebende werkzeuge | |
| DE1283255B (de) | Stopfwerkzeug zum Verdichten der Schotterbettung von Gleisen und Gleisstopfmaschinen mit diesen Stopfwerkzeugen | |
| DE2106196B2 (de) | Schneideinsatz, insbesondere für Abstechwerkzeuge | |
| DE1054104B (de) | Fahrbare Gleisstopfmaschine | |
| DE2228959C2 (de) | Maschine zum Verdichten des Bettungsschotters des Eisenbahnoberbaues | |
| DD297474A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer kompressiblen zone in mindestens einem randbereich einer waerme-, schall- und/oder feuerisolierenden mineralfaserplatte oder -bahn sowie mineralfaserplatten hergestellt nach dem verfahren | |
| DE2133124A1 (de) | Vorrichtung zum Verdichten und Planieren der schotterbettung eines Gleises | |
| DE1534080C3 (de) | Verfahren zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises | |
| DE2460700A1 (de) | Stopfkopf fuer eine gleisstopfmaschine | |
| DE2608372C2 (de) | Fahrbare Gleisbaumaschine zum Verdichten des Schotters unterhalb der Schwellen eines Gleises | |
| DE2230202B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum raeumen des schotters aus gleisbettungen | |
| DE2132483C3 (de) | Vorrichtung zum Verdichten eines Schotterbettes und zum Anheben von Gleisen im Gleisbau | |
| DE682107C (de) | Verfahren zur Verdichtung von Gleisbettungen | |
| CH641861A5 (en) | Arrangement for re-constructing a boundary path next to the ballast bed of a railway embankment | |
| DE962262C (de) | Vorrichtung zum Stopfen des Schotters von Eisenbahngleisen | |
| DE2308957A1 (de) | Betonschwellenblock fuer ein bewegbares kranschinenglied | |
| DE2516166A1 (de) | Verfahren und maschine zum verdichten von schotter in gleisbettungen | |
| DE2342111C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kanälen in Schaumstoff | |
| AT310222B (de) | Vorrichtung zum Verdichten des Bettungsschotters des Eisenbahnoberbaues | |
| AT338858B (de) | Gleisstopfmaschine |