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DE1282916B - Strangpressvorrichtung zum Herstellen von Profil-Hartfaser- bzw. Spanplatten - Google Patents

Strangpressvorrichtung zum Herstellen von Profil-Hartfaser- bzw. Spanplatten

Info

Publication number
DE1282916B
DE1282916B DEK50727A DEK0050727A DE1282916B DE 1282916 B DE1282916 B DE 1282916B DE K50727 A DEK50727 A DE K50727A DE K0050727 A DEK0050727 A DE K0050727A DE 1282916 B DE1282916 B DE 1282916B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ram
profile
mold part
upper mold
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK50727A
Other languages
English (en)
Inventor
William Lee Knowles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1282916B publication Critical patent/DE1282916B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N5/00Manufacture of non-flat articles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 al - 5/10
Nummer: 1 282 916
Aktenzeichen: P 12 82 916.2-15 (K 50727)
Anmeldetag: 4. September 1963
Auslegetag: 14. November 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Strangpreßvorrichtung zum Herstellen von Profil-Hartfaser- bzw. Spanplatten, bestehend aus zwei in bestimmtem Abstand voneinander angeordneten, einen Formkanal bildenden beheizbaren Formteilen, einer Materialzuführung sowie einem hin und her bewegbaren Preßstempel, wobei unterhalb der Materialzuführungskammer unter dem oberen Formteil in Längsrichtung eine Fläche hervorragt.
Mit einer derartigen Vorrichtung können kontinuierlich ebene Platten aus einer Mischung von Sägemehl und Harzbinder hergestellt werden, die eine verhältnismäßig gleichmäßige Dichte haben. Sollen derartige Platten jedoch zur Vergrößerung der mechanischen Festigkeit einen profilierten Querschnitt haben, so treten bei der Herstellung Schwierigkeiten auf. Das Material wird nämlich von dem in Richtung auf den Formkanal vorwärts gleitenden Preßstempel zum Formmund hingeschoben, wobei ein wesentlicher Teil des Spangutes nach oben ausweicht und deshalb vom Preßstempel nicht in den Formkanal geschoben wird. Dies gilt insbesondere für das auf den waagerechten Teilen des unteren Formteils liegende Material, während das in den zwischen den waagerechten Teilen in Längsrichtung verlaufenden Profilaussparungen befindliche Spangut nicht nach oben ausweichen kann und deshalb wesentlich stärker verdichtet wird. Mit Hilfe der eingangs beschriebenen Vorrichtung erhält man also Platten, deren waagerechte Teile eine wesentlich geringere Dichte aufweisen als die zur Verstärkung dienenden, nach unten ragenden Vorsprünge.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Strangpreßvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der aus beliebigen Arten von lignozellulosehaltigen Teilchen oder Mischungen verschiedener Teilchenarten, die beleimt sind, profilierte Platten einheitlicher Dichte hergestellt werden können. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Erzielung einheitlicher Dichte der Platten der untere Formteil eine profilierte Fläche aufweist und daß die Unterseite des Preßstempels ein den Profil aussparungen des unteren Formteiles entsprechendes Profil hat, wobei die Vorderkante des Preßstempels und/oder der obere Formteil am Formmund mit Vorsprüngen versehen ist, welche die Profilaussparungen in dem hervorragenden Teil des unteren ' Formteiles gegenüber dem Materialzufluß teilweise ' abdecken.
Das Material zur Herstellung der Profilplatten wird während der Bearbeitung erwärmt, um die einzelnen Teilchen fest miteinander zu verbinden. Dazu können Strangpreßvorrichtung zum Herstellen von
Profil-Hartfaser- bzw. Spanplatten
Anmelder:
William Lee Knowles, Dallas, Tex. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. J. D. Frhr. v. Uexküll, Patentanwalt,
2000 Hamburg 52, Königgrätzstr. 8
Als Erfinder benannt: "
William Lee Knowles, Dallas, Tex. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. September 1962
(226 766)
Heizvorrichtungen zum Beheizen der Form sowie des Preßstempels vorgesehen sein. Diese sind derart mit den Formteilen verbunden, daß sie sich zusammen mit ihnen bei Erwärmung ausdehnen können.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung gemäß Erfindung, bei der einzelne Teile aufgebrochen bzw. im Schnitt gezeichnet sind,
F i g. 2 eine Seitenteilansicht der Vorrichtung nach F i g. 1, wobei einzelne Teile aufgebrochen gezeichnet sind,
F i g. 3 eine Draufsicht auf einen Teil der Vorrichtung, unter Weglassung des Trichters und der Zufuhrvorrichtung mit einzelnen, teilweise aufgebrochen gezeichneten Teilen,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie4-4 der F i g. 2,
Fig. 5 einen Teil eines Schnittes entlang der Linie 5-5 der F i g. 2,
Fig. 6 eine vergrößerte Teildarstellung eines Schnittes entlang der Linie6-6 der Fig. 3,
Fig. 7 eine vergrößerte Teildarstellung eines Schnittes entlang der Linie 9-9 der F i g. 6,
F i g. 8 eine Vorderansicht eines Teiles des Preßstempels,
F i g. 8 a eine Aufsicht auf einen Teil des in F i g. 8 dargestellten Preßstempels,
Fig. 8b eine Teilansicht des Preßstempels gemäß Fig. 8,
809 637/1185
F i g. 9 einen Teil einer mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung hergestellten Profilplatte, Fig. 10 eine Teilseitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 11 einen vergrößerten Schnitt entlang der Linie 17-17 der Fig. 10,
Fig. 12 eine Draufsicht auf den in Fig. 11 dargestellten Vorrichtungsteil,
Fig. 13 einen Teil eines Schnittes durch den Preßstempel und den Pressenkanal,
Fig. 14 einen Schnitt entlang der Linie20-20 der Fig. 13,
Fig. 15 eine auseinandergezogene Darstellung der Fingerantriebsvorrichtung und
Fig. 16 einen Teil eines Schnittes entlang der Linie 23-23 der F i g. 14.
Die herzustellende Profilplatte 31 weist eine ebene Platte 32 mit einer Oberseite 33 und einer Unterseite 34 auf. Mehrere parallel angeordnete, einteilig mit der Platte 32 ausgebildete Rippen 35 liegen an deren Unterseite 34. Die Stärke der Rippen entspricht etwa derjenigen der Platte 32 (F i g. 9).
Die Strangpreßvorrichtung (F i g. 1) weist ein Grundgestell 36 auf, das mit einem aufragenden, umgekehrt U-förmigen Rahmen 37 versehen ist, der auf dem Gestell zwischen den gegenüberliegenden Enden angebracht ist. Eine Welle 38 erstreckt sich quer zu dem Gestell 36 und ist in diesem gelagert, wobei eine Mehrfach-Riemenscheibe 39 auf dem einen Ende und ein Schwungrad 40 (F i g. 4) auf dem anderen Ende der Welle angeordnet ist. Eine Antriebseinheit 41 ist durch mehrere Keilriemen 42 an die Riemenscheibe 39 gekuppelt. Auf der Welle 38 sind mit Abstand voneinander ein Paar Kurbelwellenkröpfungen 43 angeordnet (Fig. 5), auf denen ein Paar Pleuelstangen 44 gelagert sind, die sich von der Welle nach oben erstrecken (F i g. 6).
Ein waagerechter Führungsblock 45 ist am Rahmen 36 über der Welle 38 befestigt (F i g. 6). Der Führungsblock 45 (Fig. 16) weist ein Paar gegenüberliegend angeordneter, waagerechter Gleitlager 46 und ein mittleres, waagerechtes Gleitlager 47 auf, die am Block im Bereich des einen Endes befestigt sind. Das mittlere Gleitlager 47 ist mit einem Paar sich längs erstreckender, getrennt liegender unterer Futterplatten 50 und einer verhältnismäßig kurzen oberen Futterplatte 51 versehen. Ein Gleitblock 52 ist mit senkrechtem Abstand parallel über dem Führungsblock 45 angeordnet. Seine gegenüberliegenden Seitenkanten greifen zwischen den Bodenfutterplatten 48 und den Deckfutterplatten 49 der Gleitlager ein. Der Gleitblock 52 wird mittig von den unteren Futterplatten 50 getragen und faßt unter die obere Futterplatte 51. Ein mittlerer, sich längs erstreckender, im allgemeinen rechteckiger Wulst 53 ist einteilig an der Unterseite des Gleitblocks 52 ausgebildet und greift zwischen die unteren Futterplatten 50, um den Gleitblock 52 gegenüber dem Führungsblock in Längsrichtung ausgerichtet zu halten.
Eine im wesentlichen rechteckige untere Form 54 ist im Abstand parallel zum Führungsblock 45 über diesem angeordnet und wird durch eine Mehrzahl von Stützen 55 getragen, welche die Unterfläche der Form 54 berühren (F i g. 13, 14). Die Form 54 ist auf ihrer Unterseite mit einer im wesentlichen rechteckigen Querrinne 56 und einer zweiten, im wesentlichen rechteckigen Längsrinne versehen, die sich entlang ■ der Längsmittellinie der unteren Form 54 erstrecken. Eine Reihe von Stützen 58 ist in Querrichtung angeordnet und weist parallel gegenüberliegende abgeflachte Flächen 59 auf, die in die Rinne 56 eingreifen. Weitere Stützen 58 sind in der Längsmittellinie des Führungsblocks 45 angeordnet, wobei die gegenüberliegenden parallelen ebenen Flächen 59 auf diesen Stützen parallel zur Längsmittellinie ausgerichtet sind. Die Stützen 58 auf der Längsmittellinie des Führungsblocks 45 greifen in die Rinne 57, um die untere Form 54 gegen eine längs oder quer zum Führungsblock 45 gerichtete Bewegung zu sperren. Die Anordnung der mit den Rinnen 56, 57 in Berührung tretenden Stützen 58 ermöglicht es, daß die untere Form 54 sich bei Erwärmung von ihrem Mittelpunkt aus sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung ausdehnt.
Die untere Form 54 liegt mit Abstand parallel über dem Führungsblock 45. Der Zwischenraum ist von einer verhältnismäßig flachen Isolierplatte 60 ausgefüllt. Mehrere Heizelemente 61 erstrecken sich durch die untere Form 54 hindurch, die als Heizvorrichtung 62 ausgebildet ist (F i g. 6,13).
An dem Gleitblock 52 ist zwischen seiner Vorder- und seiner Hinterkante eine senkrecht hochragende Querleiste 64 angeformt (F i g. 3, 13). An dem Gleitblock 52 sind mehrere getrennt liegende Augenpaare 65 angeordnet. Ein allgemein mit 66 bezeichneter Preßstempel hat einen im wesentlichen rechteckigen Körper 67, der auf der Oberseite des Gleitblocks 52 vor der Querleiste 64 durch mehrere, mit Abstand voneinander angeordnete Bolzen 68 befestigt ist. Der Körper des Preßstempels 67 ist eine im wesentlichen waagerechte, ebene Platte 69, die sich nach vorn erstreckt und mehrere mit Abstand parallelliegende und senkrecht nach unten ragende Rippen 70 aufweist, die in Längsrichtung verlaufen und einteilig mit der Platte ausgebildet sind (F i g. 7, 8, 8 a, 8 b). Die Vorderkante 71 der Platte 69 ist mit vorspringenden Abschnitten 72 versehen, die über die vorderen Enden der Rippen 70 hinweggreifen. Die Vorderkanten 73. der Rippen 70 fallen nach unten und hinten von den Vorsprüngen 72 der Platte 69 aus ab. Die Rippen 70 der Platte 69 greifen in eine entsprechende Anzahl Profilaussparungen 74 ein, die in Längsrichtung in der Oberfläche der unteren Form 54 ausgebildet sind. Lenkerarme 75 sind jeweils mit ihrem vorderen Ende zwischen einem Paar Augen 65 angeordnet, an denen sie durch Wellenstümpfe 76 schwenkbar befestigt sind (Fig. 3, 6). Die Lenkerarme 75 sind paarweise mit Abstand voneinander angeordnet und erstrecken sich nach rückwärts, wobei jedes Paar mit einem zweiten Lenkerpaar 77 auf den gegenüberliegenden Seiten beweglich verbunden ist. Die Lenker 77 und die Lenkerarme 75 sind mittels eines sich quer erstreckenden Schwenkbolzens 78 schwenkfähig mit dem oberen Ende der Pleuelstange 44 verbunden. Ein Bügel79 ist mittels Schwenkzapfen 81 (Fig. 3; in Fig. 6 durch Schwenkbolzen 78 verdeckt) an oberen Rahmenteilen 80 befestigt. Die Lenker 77 sind mit Zapfen 82 mit ihren von den Schwenkbolzen 78 abgewandten Enden an dem Bügel 79 befestigt. Über dem Bügel 79 ist ein Paar seitlich auseinanderliegender Augen 83 angeordnet. Eine Welle 84 mit einem quadratischen Mittelteil ist drehbar in den Augen 83 gelagert und greift in einen waagerechten, im wesentlichen rechteckigen Schlitz 85 ein, der sich in einer querliegenden waagerechten Steuerstange 86 befindet. Die Steuerstange 86 ist auf einer Mehrzahl von senkrechten Stangen $6A und einer senkrech-
ten Einstellschraube 87 angeordnet (Fig. 5). Die Schraube 87 wird mittels einer Mutter 88 senkrecht bewegt, die durch ein von einem Handrad 90 gesteuertes Schneckenrad 89 angetrieben wird. Eine senkrechte Schwenkbewegung des Bügels 79 um den Schwenkzapfen 81 ändert durch die Bewegung des Lenkers 77 und der Lenkerarme 75 in Längsrichtung den wirksamen Hub der Pleuelstange 44.
Eine Anzeigeskala 91 ist auf dem Rahmenteil 80 angeordnet. Ein Zeiger 92 am oberen Ende der Schraube 87 zeigt die Einstellage der Schraube 87 (F i g. 2, 6). Er ermöglicht eine genaue Einstellung des Preßkolbenweges.
Die Entfernung zwischen der Achse des Schwenkzapfens 81 und der Achse des Zapfens 82 (F i g. 3, 6) ist gleich der Entfernung zwischen den Achsen der Zapfen 82 und der Schwenkbolzen 78, so daß der Lenker 77 um den Zapfen 82 bis zu einem Punkt schwenken kann, an dem der Schwenkbolzen 78 in axialer Richtung mit dem Schwenkzapfen 81 fluchtet (F i g. 6, ausgezogen gezeichnet). Das Fluchten der Schwenkbolzen 78 und der Schwenkzapfen 81 tritt ein, wenn die Verbindungsstange 44 in ihrer obersten Stellung und der Preßstempel 66 in seiner hintersten Stellung ist. Wird der Bügel 79 durch entsprechendes Verstellen der Vorrichtung 86 bis 89 nach unten geschwenkt, vergrößert sich der Hub des Preßstempels 66. Unabhängig von der Lage des Bügels 79 wird jedoch der Preßstempel 66 bei jeder Umdrehung der Welle 38 in die gleiche Ausgangsstellung zurückgezogen, da die oberste Stellung der Pleuelstange 44 stets gleich ist und bewirkt, daß der Schwenkbolzen 78 mit dem Schwenkzapfen 81 fluchtet. Mit dieser Anordnung kann, während die Vorrichtung in Betrieb ist, die tatsächliche Hublänge des Preßstempels 66 geändert werden. In der in Fig. 6 gestrichelt dargestellten Stellung der Lenker 75 und 77 befindet sich der Preßstempel 66 in seiner vorderen Stellung.
Die untere Heizvorrichtung 62 ist mit einer Mehrzahl in Längsrichtung verlaufender Profilaussparungen 93 versehen (F i g. 4, 14), die die Fortsetzung der Profilaussparungen 74 in der unteren Form 54 bilden und mit diesen fluchten (Fig. 7, 11, 13). Eine in Längsrichtung verlaufende T-Leiste 94 ist an jeder Kante der unteren Form 54 angeordnet (F i g. 11). Eine obere Form 95 überdeckt die Form 54, ist starr an dem U-förmigen Rahmen37 (Fig. 1) befestigt und berührt die T-Leisten 94, so daß die obere Form 95 gegenüber der unteren Form 54 ausgerichtet gehalten wird. Gleichzeitig bilden die T-Leisten 94 die Seitenkanten des zwischen ihnen liegenden Formhohlraumes. Durch die obere Form 95 erstrecken sich mehrere Heizelemente 61. Die obere Form 95 ist mit einer quer verlaufenden Kerbe 96 versehen, durch die ein freihängender, lotrecht einstellbarer Abschnitt 97 der Form 95 geschaffen wird (F i g. 13). Die Heizelemente 61 sind in bekannter Weise ausgebildet und können mit Elektrizität oder Dampf oder heißem öl oder in einer sonstigen, geeignet erscheinenden Weise betrieben werden. Die untere Heizvorrichtung 62 ist an ihren in Längsrichtung verlaufenden Kanten mit einer T-Leiste 94 α versehen, die mit der entsprechenden T-Leiste 94 fluchtet (F ig. 4, 11, 13).
Eine obere Heizvorrichtung 98 liegt vor der oberen Form 95 auf den T-Leisten 94 a. Durch die obere Heizvorrichtung 98 erstrecken sich ebenfalls mehrere quer verlaufende Heizelemente 61 (F i g. 13). Die Heizelemente 61 der unteren Form 54, der unteren Heizvorrichtung 62, der oberen Form 95 und der oberen Heizvorrichtung 98 werden alle gesondert gesteuert, so daß die gewünschte Temperatur aufrechterhalten werden kann.
Die Ausrichtung der Profilaussparungen in der unteren Form 54 gegenüber den Profilaussparungen 93 in der unteren Heizvorrichtung wird mittels der Stützen 58 des Führungsblocks 45 erreicht und aufrechterhalten (Fig. 4, 13, 14). Die untere Form54 und die untere Heizvorrichtung 62 sind an ihren Berührungskanten miteinander verriegelt, so daß sich die Heizvorrichtung 62 auf Grund der Wärme in Längsrichtung ausdehnen kann, jedoch nicht von der Form 54 abgetrennt wird.
Die Anpassung an Schwankungen im Feuchtigkeitsgehalt der Mischung erfolgt durch Änderung des Formweges und der Reibungskräfte. Dazu ist in der oberen Form 95 eine quer verlaufende Kerbe 96 vorgesehen (F i g. 13), die eine Verbiegung der oberen Form ermöglicht. Auf diese Weise kann der Druck auf das auszustoßende Material im nachfolgenden Abschnitt des Hohlraumes geringfügig verändert werden. Außerdem wird dadurch die Länge des Formas weges geändert, so daß die Wärmeübertragung an die Schwankungen im Feuchtigkeitsgehalt der Mischung angepaßt werden.
Zur Verbiegung der oberen Form um die Kerbe 96 ist eine Exzenterwelle 99 vorgesehen, die hinter dem U-Rahmen 37 quer zu diesem angeordnet ist. Mehrere Steuerblöcke 102 umschließen diese Welle auf den exzentrischen Bereichen mit seitlichem Abstand voneinander (F i g. 1, 4, 13). An dem unteren Ende jedes Steuerblocks 102 ist ein Bügel 103 befestigt, der außerdem starr an dem freihängenden Abschnitt 97 der oberen Form 95 befestigt ist. Eine Drehung der Welle 99 mittels des Handrades 104 bewirkt eine Hebung oder Senkung des Abschnittes 97, wodurch die Flächen der oberen Form 95 und der unteren Form 54 parallel oder leicht konisch zusammen- oder auseinanderlaufend eingestellt werden können. Diese Änderung kann vorgenommen werden, während die Vorrichtung unter Druck arbeitet.
Unter bestimmten Umständen kann es erwünscht sein, auf die Kerbe 96 zu verzichten und die obere Form 95 starr auszuführen. Dann soll die obere Form derart angeordnet werden, daß sie um ihre untere, an der Preßraummündung gelegene Kante gedreht werden kann, so daß die lichte Weite zwischen dem Auslaßende des obere Formteils 95 und dem unteren Formteil 54 einstellbar ist. Zur Einstellung der Neigung der oberen Form ist dann eine von Hand betätigbare Vorrichtung 104 vorgesehen. Durch die Neigung ergibt sich ein ständiges Anwachsen der Dicke der Auspressung. Dieses Anwachsen beginnt an der Preßraummündung zwischen den Formen und setzt sich während der Bewegung durch den Preßraum hindurch fort, bis das Material beim Preßvorgang die gewünschten Abmessungen erreicht.
Die an der Preßraummündung gelegene Kante der oberen Form 95 weist waagerechte Vorsprünge P auf, wobei jeder Vorsprung P über einer der Profilaussparungen74 der unteren Form54 liegt (Fig. 7).
Die vordere Wand 105 des Kastens der Zuführungskammer 106 liegt unmittelbar über der Vorderkante der oberen Form 95 und weist parallelliegende Seiten-^ wände 107 auf, die über den T-Leisten 94 liegen,
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welche sich unter der Vorderkante der oberen Form Arbeitsrichtung hin- und herlaufende Trennsäge 145 95 erstrecken (Fig. 10,11, 12). Eine Rückwand 108 (Fig. 1). Die Säge 145 trennt die fertige Tafel31 liegt parallel zur Vorderwand 105 und bildet beim selbsttätig unter Verwendung üblicher, nicht darge-Betrieb der Vorrichtung einen Anschlag für das stellter Begrenzungsschalter ab. Die Säge 145 ist in Material. Die Rückwand 108 liegt so, daß ihre untere 5 Längsrichtung der Vorrichtung 30 auf Schienen 145 Kante unmittelbar über der Vorderkante des Preß- verschiebbar, die auf dem Gestell 36 angeordnet sind, stempeis 66 Hegt, wenn dieser seine hinterste Stellung so daß der Sägevorgang nicht die Ausstoßbewegung einnimmt. der Platte 31 aus der Vorrichtung 30 unterbricht.
Die Zuführungskammer 106 ist mit einer Mehrzahl Der U-förmige Rahmen 37 weist ein Paar gegen-
von Rührfingern 109 versehen, die seitlich verteilt io überliegend angeordneter L-förmiger Schienen 147 an der Vorderwand 105, der Rückwand 108 und den auf, die senkrecht und parallel zueinander befestigt Seitenwänden 107 angeordnet sind (F i g. 10, 11, 12). sind (F ί g. 2, 3). Ein Paar Trägerbleche 148 ist auf Die Finger 109 bestehen aus einem oberen Abschnitt dem Gestell 36 angeordnet und trägt ein zweites Paar 110 und einer mittig angeordneten, nach unten ragen- L-förmiger Führungen 149, die ebenfalls senkrecht den Stange 111 (F i g. 15), die am unteren Ende des 15 und parallel zueinander befestigt sind. Der U-förmige Abschnittes 110 befestigt ist. Der Abschnitt UO ist Rahmen 37 ist durch die Schienen 147 und die Fühin seinem oberen Ende mit einem senkrechten läng- rangen 149 gegenüber dem Gestell 36 senkrecht verliehen Schlitz 112 sowie einer verhältnismäßig großen schiebbar.
Bohrung 113 versehen, die in der Mitte des Ab- In jeden Schenkel des U-förmigen Rahmens 37 ist
schnittes 110 mit Abstand unter dem Schlitz 112 aus- 20 ein Bolzen 150 eingeschraubt (F i g. 2), der sich bis gebildet ist. Mehrere in Längsrichtung verlaufende unter die Oberkante des Gestells 36 erstreckt. Jeder Wellen 114 sind mit ihren Enden 115 in der Rück- Bolzen 150 liegt zwischen einem Paar Trägerarmen wand 108 und der Vorderwand 105 mit seitlichem 151, die am Gestell 36 angeordnet sind. Ein Paar Abstand und waagerecht in der gleichen Ebene ge- »Belville«-Federn 152 ist auf jeden Bolzen 150 zwilagert. Die Wellen 114 liegen parallel zueinander und 25 sehen den Armen 151 und dem Kopf 153 des Bolzens sind an jedem Ende mit Exzenternocken 116 ver- 150 α angeordnet. Die Bolzen 150 und die Federn 152 sehen. Die Exzenternocken 116 sind zylindrisch und hemmen eine senkrechte Bewegung des U-fÖrmigen greifen in die Bohrungen 113 der Abschnitte 110 ein. Rahmens 37, bis durch den Aufwärtsdruck der oberen An der Welle 114 ist von dem Exzenternocken 116 Form 95 ein bestimmter, besonders großer Druck auf aus nach innen zu eine vergrößerte Nabe 117 aus- 30 den Rahmen 37 wirkt. Der U-förmige Rahmen 37 ist gebildet, welche den Abschnitt 110 auf dem Exzenter- so stark ausgeführt, daß praktisch jede Ausbiegung nocken 116 zwischen der Vorderwand 105 bzw. der aus der Mitte ausgeschlossen ist. Rückwand 108 und der Nabe 117 hält. Die Vorder- Beim Betrieb der Vorrichtung und der Bearbeitung
wand 105 und die Rückwand 108 sind mit mehre- des Materials zur selbsttätigen Herstellung einer Tafel ren, verhältnismäßig kurzen, nach innen reichenden 35 mit der gewünschten gleichförmigen Dichte kann die Schwenkzapfen 118 versehen, welche durch die Welle 38 mit sich ändernden Drehzahlen angetrieben Schlitze 112 jedes Abschnittes 110 hindurchgreifen werden. Die Einstellung der Drehzahl erfolgt von und die Finger 109 in ihrer im allgemeinen senk- Hand durch entsprechende Steuerung der Antriebsrechten Lage halten. Bei Drehbewegung der Welle einheit 41. Langsamere Drehgeschwindigkeiten bzw. 114 schwenkt der Exzenternocken 116 den Finger 40 verringerte Durchsatzgeschwindigkeit sind nur dann 109 von einer Seite zur anderen und hebt bzw. senkt erwünscht, wenn die Harzbindearten oder ihr Anteil ihn gleichzeitig. in der Mischung eine längere Härtezeit erfordert.
Die Seitenwände 107 konvergieren nach unten. In Durch die Drehung der Welle 38 werden diePleuel-
jeder Wand ist ein Wellenstumpf 119 gelagert stangen 44 und durch sie-die Lenker 77 und die (Fig. 10, 11, 12). Der Wellenstumpf 119 ist mit 45 Lenkerarme 75 bewegt, die den Preßstempel 66 einem Exzenternocken 116 (F i g. 15) auf seinem waagerecht vor- und zurückführen (F i g. 2, 6). Bei inneren Ende versehen, um einen Finger 109 anzu- zurückgezogener Stellung des Preßstempels 66 fließt treiben, der an der Seitenwand 107 angeordnet ist. die Masse aus der Zufuhrkammer 106 in die Boden-Auf dem äußeren Ende des Wellenstumpfes 119 ist form 54 und in die darin ausgebildeten Rinnen 74. ein Kegelrad 120 befestigt. Eine Welle 121 ist in der 50 Der Preßstempel 66 verteilt bei seiner längsgerichteten Vorderwand 105 gelagert; das hintere Ende der Hin- und Herbewegung die Mischung nach vorn in Welle ist auf einem Träger 122 gelagert, der hinter den Hohlraum zwischen der unteren Form 54 und der Rückwand 108 angeordnet ist. Die Wellen 114 der oberen Form 95. Die Vorsprünge P an der Vor- und 121 reichen nach hinten über die Rückwand 108 derkante der oberen Form 95 verzögern das Einfließen hinaus und sind jeweils mit einem Ritzel 123 ver- 55 der Mischung in einen Teil der freiliegenden Länge sehen. Die Ritzel 123 sind waagerecht und in Quer- der Rinnen 74, so daß das Materialvolumen, das von richtung aufeinander ausgerichtet und kämmen alle den Rippen 70 des Preßstempels 66, und das Volumen, mit einer sie antreibenden Zahnstange 124. das von dem flachen Abschnitt 69 des Preßstempels
Die Wellen 114, 121 werden mit Hilfe einer An- 66 befördert wird, gleichmäßig verdichtet wird. Die triebseinrichtung in eine wechselnde Drehbewegung 60 schrägen Vorderkanten 73 der Rippen 70 bilden jede versetzt, wodurch die Finger 109 ihre Schwingbewe- Füllung in den Rinnen 74 mit einer Abschrägung gung ausführen. aus. Dadurch werden die weiteren Füllmengen, die
Einem nach unten sich verengenden Fülltrichter von den Rippen 70 nach vorn befördert werden, die der Zuführungskammer 106 wird das Material Abschrägung zu dem waagerechten Abschnitt des aus dem Füllbehälter 140 über einen Rütteltrog 135 65 Hohlraumes zwischen den Formen 54, 95 teilweise zugeführt (F i g. 1,10). hinaufgeschoben. Die Vorsprünge 72 an der Vorder-
Unmittelbar hinter den Heizvorrichtungen 62, 98 kante 71 des Preßstempels 66 (F i g. 8 a) verteilen das liegt eine in Längsrichtung verstellbare, quer zur Material mechanisch nach den Seiten zu den waage-
rechten Abschnitten des Hohlraumes hin, so daß das lockere Material gleichförmig über die ganze Hohlform ausgebreitet wird. Dadurch wird eine gleichmäßige Verdichtung des Materials in der fertigen Tafel erreicht.
Die waagerechten Flächen der unteren Form 54 und der oberen Form 95 verlaufen auf einem Teil ihrer Länge, nämlich bis zur Kerbe96 (Fig. 7,13), parallel zueinander. Danach laufen die waagerechten Flächen der folgenden Bereiche der Formen schräg auseinander. Da die Eingreiftiefe des Preßstempels 66 in den Formhohlraum eingestellt werden kann, während die Vorrichtung in Betrieb ist, ohne daß sich dabei die Wegstrecke durch die Zuführungskammer für die Späne ändert, folgt, daß bei jedem Hub das gleiche Materialvolumen aufgenommen wird, die Förderung der Füllmenge jedoch durch die unterschiedlichen Entfernungen zwischen den parallelen Abschnitten des Formhohlraumes gesteuert wird. Das Material wird demnach zwischen den Flächen über sich ändernde Strecken gepreßt, so daß die Länge der Reibungsfläche, welche das Material unter Druck passieren muß, sich ändert.
Durch einfaches Auswechseln des Preßstempels 66 und der unteren Formen 54 kann die Stärke der her- as zustellenden Tafel geändert werden, so daß die von einer erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellten Tafeln einem weiten Verwendungsbereich angepaßt werden können.

Claims (7)

Patentansprüche: 30
1. Strangpreßvorrichtung zum Herstellen von Profil-Hartfaser- bzw. Spanplatten, bestehend aus zwei in bestimmtem Abstand voneinander angeordneten, einen Formkanal bildenden beheizbaren Formteilen, einer Materialzuführung sowie einem hin und her bewegbaren Preßstempel, wobei unterhalb der Materialzuführungskammer unter dem oberen Formteil in Längsrichtung eine Fläche hervorragt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einheitlicher Dichte der Platten der untere Formteil (54) eine profilierte Fläche aufweist und daß die Unterseite des Preßstempels (66) ein den Profilaussparungen (74) des unteren Formteiles entsprechendes Profil hat, wobei die Vorderkante (71) des Preßstempels und/ oder der obere Formteil (95) am Formmund mit Vorsprüngen (72, P) versehen ist, welche die Profilaussparungen in dem hervorragenden Teil des unteren Formteiles gegenüber dem Materialzufluß teilweise abdecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (72) an der Vorderkante (71) des Preßstempels (66) jeweils über lotrecht nach unten ragende, den Profilaussparungen (74) entsprechende Vorsprünge (70) vorstehen, welche nach unten und hinten abgeschrägte Vorderkanten (73) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilaussparungen (74) im Formteil (54) an ihren Auslaßenden breiter werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite zwischen dem Auslaßende des oberen Formteiles (95) und dem unteren Formteil (54) durch von Hand betätigbare Einstellvorrichtungen (104 in F i g. 2 und 3) einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Heizvorrichtungen (61) zum Beheizen der Formteile (54,95) sowie des Preßstempels (66) zur Angleichung an die sich ausdehnenden Formteile vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb des vorstehenden Teiles des unteren Formteiles (54) angeordnete Materialzufuhrkammer (106) mit mehreren Rührfingern (109) versehen ist, die jeweils aus einer Rührstange (111) mit einem Halteteil (110) bestehen, das mit einem länglichen, senkrechten Schlitz (112) und einer darunterliegenden Bohrung (113) versehen ist, wobei zum gleichzeitigen Schwenken und Auf- und Abwärtsbewegen der Rührfinger parallele Wellen (114) vorgesehen sind, die mit sich in den Bohrungen drehenden Exzenternocken (116) ausgestattet sind, während Schwenkzapfen (118) von den Wänden der Zufuhrkammer aus durch die Schlitze ragen und auf jeder Welle ein Ritzel (123) angeordnet ist, das mit einer hin- und herlaufend angetriebenen Zahnstange(124) kämmt (Fig. 10,11,12und 15).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Kurbelwelle (38) angetriebene Pleuelstange (44) mit zwei Lenkern drehbar verbunden ist, von denen der eine (75) an dem in Führungen (46, 47) waagerecht gleitfähigen Preßstempel (66) und der andere (77) über eine zur Veränderung des Vorwärtshubes dienende Einstellvorrichtung (83, 84, 85) an dem Gestell (36) befestigt ist (F i g. 2, 6 und 16).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1053 175,
1090420,1099155;
britische Patentschrift Nr. 677 312;
USA.-Patentschrift Nr. 2 730 760.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
809 637/1185 11.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEK50727A 1962-09-14 1963-09-04 Strangpressvorrichtung zum Herstellen von Profil-Hartfaser- bzw. Spanplatten Pending DE1282916B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB677312A (en) * 1949-11-30 1952-08-13 Kreibaum Otto Method for the production of moulded materials and articles from wood splinters and artificial resin
US2730760A (en) * 1954-10-06 1956-01-17 Lane Company Inc Extrusion apparatus
DE1053175B (de) * 1954-10-06 1959-03-19 Ralph Dolman Bibby Vorrichtung zum Strangpressen von Spanplatten od. dgl.
DE1090420B (de) * 1954-10-06 1960-10-06 Ralph Dolman Bibby Pressstempelantrieb fuer Strangpressen, insbesondere zur Spanholzplattenherstellung
DE1099155B (de) * 1954-10-06 1961-02-09 Ralph Dolman Bibby Aufgabevorrichtung fuer Strangpressen, insbesondere zur Spanholzplattenherstellung

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