DE1282823B - Verfahren zum hydrierenden Spalten von Kohlenwasserstoffen - Google Patents
Verfahren zum hydrierenden Spalten von KohlenwasserstoffenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
ClOg
Deutsche Kl.: 23 b-1/04
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 82 823.8-44 (E 30890)
20. Januar 1966
14. November 1968
CO
(N
CO
CSI
(N
CO
CSI
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum hydrierenden Spalten von Kohlenwasserstoffen in Gegenwart
von Wasserstoff unter Verwendung eines Katalysators, der aus einem zeolithischen, kristallinen
Aluminosilikat, das ein Metall der Platingruppe enthält, besteht.
Die hydrierende Spaltung von Kohlenwasserstoffen unter Verwendung eines Katalysators, der aus einem
kristallinen, zeolithischen Aluminosilikat besteht, auf dem ein Metall der Platingruppe niedergeschlagen
oder in das ein solches Metall eingelagert ist, ist bekannt. Insbesondere stellen kristalline, zeolithische
Aluminosilikate mit gleichmäßigen Poren von etwa 6 bis 15 A Größe, wenn sie mit einem Platinmetall
kombiniert sind, und besonders nach Herabsetzung ihres Gehaltes an Alkalioxyd, z. B. Natriumoxyd,
durch Ionenaustausch auf weniger als 10 Gewichtsprozent äußerst wirksame Katalysatoren für die hydrierende
Spaltung dar.
Andererseits ist der Einfluß von Halogen bei katalytischen Reformierungsverfahren bekannt, bei denen
der ein Metall der Platingruppe enthaltende Katalysator mit einem amorphen Metalloxyd kombiniert ist.
Aus der Tatsache, daß Halogenverbindungen amorphe Metallkatalysatoren zu aktivieren vermögen,
konnte der Fachmann keinerlei Schlüsse auf das Verhalten kristalliner Aluminosilikat-Katalysatoren bei
der hydrierenden Spaltung ziehen, zumal es bekannt ist, daß derartige Katalysatoren gegenüber der Anwesenheit
von sauren Verbindungen sehr empfindlich sind, wobei noch zu berücksichtigen ist, daß die
bei der Reaktion zugesetzten Halogenide aller Voraussicht nach in Halogen-Wasserstoff-Verbindungen
umgewandelt werden.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß ein solcher Halogenzusatz bei der hydrierenden Spaltung
von Kohlenwasserstoffen erfolgen kann, ohne die kristallinen Eigenschaften des zeolithischen Katalysators
nachteilig zu beeinflussen, wobei besondere Vorteile erzielt werden.
Demgemäß betrifft die Erfindung ein Verfahren zum hydrierenden Spalten von Kohlenwasserstoffen
in Gegenwart von zugesetztem Wasserstoff unter Verwendung eines Katalysators, der aus einem
kristallinen, zeolithischen Aluminosilikat mit gleichmäßigen Porengrößen von etwa 6 bis 15 A und
einem Alkalioxydgehalt von weniger als etwa 10 Gewichtsprozent in Kombination mit einem
Platinmetall besteht, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das Ausgangsgut in Gegenwart
von zugesetztem Halogen in freier oder gebundener Form in Konzentration von etwa 0,01 bis
Verfahren zum hydrierenden Spalten von
Kohlenwasserstoffen
Kohlenwasserstoffen
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company,
Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. K. Th. Hegel, Patentanwalt,
2000 Hamburg 50, Große Bergstr. 223
Als Erfinder benannt:
Homer Z. Martin, Westfield, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 21. Januar 1965 (427 125)
1 Gewichtsprozent der hydrierenden Spaltung unterworfen wird.
»5 Bei Anwendung dieser Maßnahme kann die hydrierende
Spaltung bei niedrigeren Temperaturen durchgeführt werden, so daß der Wärmebedarf der
hydrierenden Spaltungsreakation herabgesetzt wird. Diese nidrigeren Temperaturen führen auch zu einer
langsameren Abnahme des Kristallinitätsgrades des zeolithischen Trägers, so daß dessen Lebensdauer
verlängert wird.
Erfindungsgemäß können freie Halogen, z. B. Chlor, Halogenwasserstoffe, z. B. Chlorwasserstoff,
oder Halogenverbindungen verwendet werden, die unter den Bedingungen der hydrierenden Spaltung
leicht durch Zersetzung oder Reaktion mit Wasserstoff in Halogenwasserstoff übergehen. Bevorzugte
Halogenverbindungen sind außer den Halogenwasserstoffen organische Halogenide, wie Alkyl- und Arylmono-
und -polyhalogenide, sowie halogenierte Säuren, Aldehyde oder Ketone. Geeignete Alkylhalogenide
sind z. B. Methylchlorid oder Äthylchlorid. Bevorzugte organische Halogenide sind diejenigen
mit verhältnismäßig hohem Halogengehalt, wie die Tetrahalogenide, z. B. Tetrachlorkohlenstoff, oder
Trihalogenide, wie Chloroform, ferner tert.-Butylchlorid oder andere Polyhalogenverbindungen, wie
Perchloräthan. Im allgemeinen wird das Halogen in Mengen von etwa 0,01 bis 1 Gewichtsprozent, vorzugsweise
von 0,1 bis 0,5 Gewichtsprozent, dem Ausgangsgut zugesetzt oder unmittelbar in die Zone der
809 637/877
hydrierenden Spaltung eingeführt. Bei Verwendung von Alkylhalogeniden erzielt man die günstigsten Bedingungen
für die hydrierende Spaltung bei Temperaturen von 230 bis 400° C, Drücken von 56 bis
140 atü und Wasserstoff-Zufuhrgeschwindigkeiten von 53,5 bis 215 NmS/100 1.
Die als Katalysatorträger erfindungsgemäß zu verwendenden kristallinen, zeolithischen Aluminosilikate
besitzen in wasserfreier Form die allgemeine chemische Zusammensetzung
0,9 ± 0,2 M 2 O ■ Al2O3 · XSiO2
In der obigen Formel bedeutet M ein Metallkation oder ein Wasserstoffion, η die Wertigkeit von M und
X eine Zahl im Bereich von etwa 1 bis 10. Am vorteilhaftesten sind die Zeolithe, bei denen X im Bereich
von etwa 3 bis 6,5 liegt. Gewöhnlich enthält der Zeolith in der Form, wie er hergestellt wird, eine
erhebliche Menge an Alkalimetall (M in der obigen Formel). Vorzugsweise verwendet man als Katalysatorträger
für die hydrierende Spaltung erfindungsgemäß kristalline Zeolithe, bei denen der Anteil des
Alkalioxyds, z. B. des Natriumoxyds, durch Ionenaustausch auf einen geringen molaren Bruchteil des
Metalls M in der obigen Formel herabgesetzt worden ist. Vorzugsweise wird der Natriumgehalt auf unter
10 Gewichtsprozent, insbesondere auf unter 5 Gewichtsprozent des Zeolithe herabgesetzt.
Nach dem Ionenaustausch wird der kristalline Zeolith mit einer Lösung eines Salzes oder einer Ammonium-Komplexverbindung
eines Platinmetalls,
ίο z. B. des Ammoniumsalzes der Platinchlorwasserstoffsäure,
mit ammoniakalischem Palladiumchlorid usw., behandelt. Die Menge des Platinmetalls im
fertigen Katalysator beträgt gewöhnlich etwa 0,01 bis 5,0, vorzugsweise 0,1 bis 3,0 Gewichtsprozent des
Zeoliths. Unter »Platinmetallen« sind die Metalle der Platin- und Palladiumreihe des Periodischen Systems,
wie Platin, Palladium, Rhodium, Osmium, Iridium, zu verstehen. Palladium wird erfindungsgemäß als
Platinmetall bevorzugt.
ao Eine weitere Verfahrensstufe bei der Herstellung des kristallinen Zeolith-Katalysators besteht darin,
daß der Zeolith entweder in seiner ursprünglichen Form oder nach dem Ionenaustausch oder sogar erst
| frisch | Hydrierende Spaltung von leichtem, | 687 1,48 248,9 nein 45,3 |
727 , * 1,52 247,8 nein 43,6 |
762 1,51 251,7 ' ja 79,3- |
798 1,51 ' ' 251,7 Ja 78,5 |
|
| ' 252 1,55 248,3 nein ■ 56,0 |
Reaktionsgefäß 1 Katalysator : regeneriert |
|||||
| Alter des Katalysators, Gesamtdurchsatz, Raumteile Ausgangs gut je Raumteil Ka talysator Zufuhrgeschwindigkeit, V/V/Std ,, Temperatur, 0C CQ4 im Ausgangsgut, - 0,5 Volumprozent ... Umwandlungsgrad zu unterhalb des Aus gangsgutes siedenden Produkten, Volum prozent |
||||||
Aus den Ergebnissen der Tabelle können die folgenden Schlüsse gezogen werden.
1. Im ersten Reaktionsgefäß, daß einen regenerierten
Katalysator von hoher Aktivität enthält, führt der Chlorzusatz zum Ausgangsgut zum starken Anstieg
des Umwandlungsgrades, nämlich von 44 auf 79°/o. Der Umwandlungsgrad unter Chlorzusatz ist höher
als bei dem frischen Katalysator ohne Chlorzusatz.
2. Im zweiten Reaktionsgefäß, das einen absichtlich durch Wasserdampfbehandlung entaktivierten
Katalysator enthält, führt der Chlorzusatz zum Ausgangsgut ebenfalls zu einem starken Anstieg im Umwandlungsgrad.
In diesem Fall sind die Umwandlungsgrade sowohl mit als auch ohne Chlorzusatz
niedriger als bei Verwendung des frischen Katalysators und des regenerierten Katalysators von hoher
Aktivität im Reaktionsgefäß 1, woraus sich ergibt, daß
die starke Wasserdampfbehandlung eine Entaktivierung des Katalysators herbeigeführt hat.
3. Im zweiten Reaktionsgefäß sinkt der Umwandlungsgrad, wenn die Chlorzufuhr unterbrochen wird;
er steigt jedoch wieder, sobald die Chlorzufuhr wieder aufgenommen wird.
4. Im zweiten Reaktionsgefäß, in dem der mit Wasserdampf behandelte Katalysator regeneriert wird
und sich die durch den Chlorzusatz erzielten Vorteile daraufhin wieder einstellen, scheint der regenerierte,
mit Wasserdampf behandelte Katalysator eine etwas höhere Aktivität zu besitzen, was sich aus den
niedrigeren Arbeitstemperaturen ergibt.
nach dem Tränken mit dem Platinmetall mehrere Stunden bei etwa 205 bis 540° C kalziniert wird.
Zum Beispiel kann der Zeolith zunächst 2 Stunden bei 205° C, dann 4 Stunden bei 288° C und schließlich
16 Stunden bei 540° C kalziniert werden.
Hydrierende Spaltung unter Zusatz
einer Halogenverbindung
einer Halogenverbindung
Es wird eine Reihe von Versuchen zur hydrierenden Spaltung unter Verwendung eines mit 0,5 Gewichtsprozent
Palladium getränkten Katalysators aus synthetischem Faujasit durchgeführt, der sich in
seiner Wasserstoff-Magnesium-Form befand, und 2 Gewichtsprozent Mg enthielt.
Ein erstes Reaktionsgefäß wird mit einem frischen Katalyastor beschickt, und nach kurzer Betriebsdauer
wird der Katalysator regeneriert. So erhält man einen regenerierten Katalysator von hoher Aktivität. Nach
einer ohne Chlorzusatz durchgeführten Betriebsperiode werden zu dem Ausgangsgut 0,5 Volumprozent
Tetrachlorkohlenstoff zugesetzt.
In einem zweiten Reaktionsgefäß wird ein Katalysator verwendet, der zuvor 16 Stunden bei 482° C
mit Wasserdampf behandelt worden ist, um einen künstlich entaktivierten Katalysator von niedriger
Aktivität zu erhalten. Zu dem Ausgangsgut werden periodisch 0,5 */o Tetrachlorkohlenstoff zugesetzt, so
daß die hydrierende Spaltung abwechselnd unter Chlorzusatz und ohne Chlorzusatz durchgeführt wird.
Gegen Ende des Versuches wird der Katalysator im
ίο zweiten Reaktionsgefäß regeneriert und sowohl mit
als auch ohne Chlorzusatz auf seine Aktivität für die hydrierende Spaltung untersucht.
Sämtliche Versuche werden bei 84 atü, einer Wasserstoffzufuhr von 178 NmVlOOl Ausgangsgut
und den in der nachstehenden Tabelle angegebenen Durchsatzgeschwindigkeiten und Temperaturen durchgeführt.
Als Ausgangsgut dient ein hydrofiniertes, leichtes Kreislauföl von der katalytischen Spaltung
mit einem spezifischen Gewicht von 0,8888 und
ao einem Stickstoffgehalt von weniger als 0,0002 Gewichtsprozent. In allen Fällen bleibt die Selektivität
für die hydrierende Spaltung nach Zusatz des Tetrachlorkohlenstoffs unverändert.
katalytisch gespaltenem Kreislauföl
| mit | 227 |
Reaktionsgefäß 2
Katalysator Wasserdampf behandelt |
355 | 455 |
mit Wasserdampf
behandelt und regeneriert |
652 | |
| 203 | 1,00 | 302 | 1,57 | 1,60 | 514 | 1,63 | |
| 1,02 | 252,8 | 1,58 | 251,7 | 253,3 | 1,62 | 241,7 | |
| 244,4 | ja | 250,6 | nein | ja | 236,1 | ja | |
| nein | 57,0 | ja | 10,5 | 37,5 | nein | 37,5 | |
| 6,0 | 31,0 | 12,0 |
Claims (3)
1. Verfahren zum hydrierenden Spalten von Kohlenwasserstoffen in Gegenwart von zugesetztem
Wasserstoff unter Verwendung eines Katalysators, der aus einem kristallinen, zeolithischen
Aluminosilikat mit gleichmäßigen Porengrößen von etwa 6 bis 15 A und einem Alkalioxydgehalt von weniger als etwa 10 Gewichtsprozent
in Kombination mit einem Platinmetall besteht, dadurchgekennzeichnet, daß das Ausgangsgut in Gegenwart von zugesetztem
Halogen in freier oder gebundener Form in Konzentrationen von etwa 0,01 bis 1 Gewichtsprozent
der hydrierenden Spaltung unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Halogen Chlor verwendet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halogen in Form eines
organischen Halogenids oder als Halogenwasserstoff zugesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 968 078;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 004 317;
französische Patentschriften Nr. 1 081 762,
1 376 483, 1 371 163, 1 312 242;
1 376 483, 1 371 163, 1 312 242;
belgische Patentschriften Nr. 630 101, 621 084, 609 623.
809 637/877 11.68 © Bundesdruckerei Berlin
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