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DE1282745B - Verfahren und Anordnung zum Empfang eines amplitudenmodulierten Hochfrequenzsignals,insbesondere zum Einseitenbandempfang von amplitudenmodulierten Tonrundfunksendungen - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Empfang eines amplitudenmodulierten Hochfrequenzsignals,insbesondere zum Einseitenbandempfang von amplitudenmodulierten Tonrundfunksendungen

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Publication number
DE1282745B
DE1282745B DE1966L0052757 DEL0052757A DE1282745B DE 1282745 B DE1282745 B DE 1282745B DE 1966L0052757 DE1966L0052757 DE 1966L0052757 DE L0052757 A DEL0052757 A DE L0052757A DE 1282745 B DE1282745 B DE 1282745B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
amplitude
signal
modulated
oscillator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966L0052757
Other languages
English (en)
Inventor
Gert-Reiner Liedtke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Original Assignee
Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut fuer Rundfunktechnik GmbH filed Critical Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Priority to DE1966L0052757 priority Critical patent/DE1282745B/de
Publication of DE1282745B publication Critical patent/DE1282745B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits
    • H03D1/24Homodyne or synchrodyne circuits for demodulation of signals wherein one sideband or the carrier has been wholly or partially suppressed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zum E#npfang eines amplitudenmodulierten Ho# lifrequenzsignals, insbesondere zum Einse'itenbgndempfang von am plitudenmodulierten Tonrundfunksendungen Die Erfindung betrifft die Schaltungstechnik von Einpfangsgeräten zum Empfang des Fernsehrundfunks, insbesondere aber des amplitudemnodulierten Tonrundfunks. Die bisher bekannten Rundfunkempfänger für den amplitudenmodulierten Tonrundfunk benötigen wegen der verwendeten Diodengleichrichter zur verzerrungsfreien Demodulation ein Eingangssignal mit Träger und zwei zu diesen symmetrischen Seitenbändern, während der ebenfalls amplitudenmodulierte Bildträger des Fernsehrundfunks aus einer Trägerfrequenz, einem - vollständigen und einem Restseitenband besteht und nach einem von Nyquist angegebenen Verfahren ebenfalls mit einem Diodengleichrichter demoduliert wird. Dieses als Restseitenbandverfahren im Fernsehrundfunk verwendete Sendesystem erfordert im Empfänger eine genormte Selektionskurve, deren Verlauf zusammen mit dem Sendeverfahren eine Einheit bildet.
  • Da bereits in einem Seitenband die vollständige Information des Modulationssignals enthalten ist, kann bei der Demodulation auf eines der beiden ausgestrahlten Seitenbänder verzichtet werden. Dadurch steht empfangsseitig die gesamte Bandbreite des Hochfrequenzverstärkers für die Nutzinformation zur Verfügung.
  • Spezielle Einseitenbandempfänger werden bisher ausschließlich für den kommerziellen Funkverkehr gebaut und eingesetzt, da hier. ein wesentlich größerer technischer Aufwand sowie keine großen Qualitätsanforderungen an die Übertragungsstrecke im Vergleich zu einer Rundfunkübertragung tragbar sind.
  • Alle bekannten Einseitenbandsysteme arbeiten mit direkter Demodulation durch einen im Empfänger selbst erzeugten Zusatzträger oder, wie im Fernsehen' üblich, mit einer genormten Empfänger-Durchlaßkurve, deren Verlauf zusammen mit dem Sendeverfahren eine Einheit bildet.
  • Für Tonrundfunkempfänger konnte diese Technik wegen des großen technischen Aufwandes durch den Einsatz steilflankiger, d. h. aufwendiger, Filter zur Aussiebung eines Seitenbandes oder den phasenrichtigen Trägerzusatz bei direkter Demodulation bisher keinen Eingang'finden. Tonrundfunkempfänger' benötigen daher nach wie vor im Hochfrequenzteil die doppelte Bandbreite des senderseitig verwendeten Modulationsspektrums (größere Störanfälligkeit gegen Nachbarsender) sowie ein Eingangssignal, das aus dem Träger und zwei symmetrischen Seitenbändern besteht und daher besonders starke Modulations-> verzerrungen durch am Empfangsorf auftretenden selektiven Schwund ergibt. Außerdem werden die Tonrundfunkempfänger auf Grund falscher Störabstandsbetrachtungen teilweise -. schon- auf der Hochfrequenzseite so schmalbandig ausgeführt, daß nur noch ein Bruchteil des sendeiseitigen Modulationsspektrums nutzbar gemacht werden kann und daher z. B. schon die Bodenwellenversorgang des- Mittelwellentonrundfunks nur noch die Qualität eines Itiformationsprogramms besitzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Empfangsqualität von, amplitudenmodulierten Ton-und Fernsehrundfunksendern durch Maßnahmen auf der Empfängerseite zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Umsetzung *und Umwandlung eines empfangenen,- unsymmetrisch amplitudenmodulierten HF-Signals U.E mit Trägerfrequenz f, in ein symmetrisches Zweiseitenbandsignal Us niii Trägerfrequenz f, das erstere gleichzeitig zwei Mischstufen zugeführt und so in der einen mit Hilfe einer -Oszillatorfrequenz f"1 von der Größe f" = (f, + f;,) unter'Umkehrung der Frequenz:Jage seiner Seiten#änder und in der zweiten mit Hilfe einer Oszillatorfrequenz f"2-,'von der Größe f,2 = (f,-f") und unter Beibehaltung der Frequenzlage seiner Seitenbänder in je ein amplitudenmoduliertes Signal gleicher Trägerfrequenz f, umgesetzt wird, daß deren Summensighal U, nach Filterung in einem Tiefpaß ein exakt symmetrisches Zweiseitenbandsignal mit Trägerfrequenz fz ist, das einerseits einem Demodulator zur Demodulation und andererseits einem nichtlinearen Netzwerk zur Aussiebung der Trägerfrequenz fz und » deren Verdoppelung auf den Frequenzbetrag - 2 f, zugeführt wird, und daß eine dritte Mischstufe mit Hilfe der vom Netzwerk gelieferten Frequenz- - 2 f, die von einem Oszillator erzeugte Oszillatorfrequenz der einen Mischstufe in die Oszillatorfrequenz der zweiten Mischstufe umsetzt.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zur Durchführung des neuen Verfahrens ist in dem Blockschaltbild F i g. 1 schematisch dargestellt und dient zur Erläuterung der Erfindung.
  • Das zu. demodulierende, unsymmetrisch amplitudenmodulie7rte HF--(Eingangs-)Signäl Üj,- z.SI. e"m 'amplitudenmodulierte§ Einseitenbandsig# UE =A cos .- 2 n f, t + Mo' cö s 2n (f# dessen Trägersignal die Amplitude A und die Frequenz f, und dessen (oberes) Seitenband die Amplitude m, und die (Seiten-)Freqgenz . (f, + fm), hat, wird einer Transponierungssehaltung aus zwei eingangsseitig paralleIgeschalteten Mischstufen 1 und 2 gleicher.Mischkonstanten-Czugeführt, die ausgangsseitig über einen Tiefpaß 3 auf den Eingang eines Demodulators_4 geschaltet sind. Der-Tiefpaß 3 ist so aüsgelegt, daß er die Summenfrequenzsignale der ihih zugeführten Misch- bzw. Modulationsprodukte beider Mischstufen 1 und 2 unterdrückt und nur die in deren Misch- bzw. Modulationsprodukten auftretenden Differenzfrequenzsignale auf den Eingang des Demodulators 4 überträgt.
  • In der einen Mischstufe 1 wird dein HF-Signal UE [Gleichung (1)] eine von einem Oszillator 5 hoher Frequenzkonstanz erzeugte und zugeführte Oszillatorfrequenz + f.,) multipEkativ überlagert, die um einen frei wählbaren, im# voraus festgelegten# Vrequenzbetrag f, größer als der'göllwert der Trägerque " des' zu demodÜherenden HF-Signals- U, fre nz f -E bemessen ist und mit der die Mischstufe 1 das HF-Signal U.E in bekannter Weise unter Vernachlässigung der in ihrem Mischprodukt gleichzeitig auftretenden und vom Tiefpaß 3 unterdrückten Summenfrequenz# signale in das Differenzfrequenzsignalgernisch -,-UI'=C{Acos27v(fol-fe)t+mocos2n ff-, - (A + MI tj, d.h., da bzw. in ein zwischenfrequentes Einseitenbandsignal U,' # C {A cos 27vfz t + mo cos 2n (fz - f.) tl (2) mit der Trägerfrequenz f, und einem Seiteiiband in der unteren Frequenzlage umsetzt.
  • rn der zweiten Mischstufe 2 wird dem HF-Eingangssignal UE [Gleichung (1)] eine Oszillatorfrequenz f" überlagert, die erfindungs'gemäß so bemessen ist, daß sie um den gleichen Frequenzbetrag f, unterhalb der Trägerfrequenz f, des HF-Signals Uu schwingt, um den die Oszillatorfrequenz fo, der ersten Mischstufe 1 oberhalb der Trägerfrequenz fe, schwingt, d.h. daß sie, da f,1 = (f, + f,) ist, sowohl die Bedingung f02 # fe - f' (3 a) als auch die Bedingung f112 = f#,1 - 2 f, - (3 b) erfüllt. Damit die Oszillatorfrequenz f", diese Bedingungen auch bei einem in seiner Trägerfrequenz f, schwankenden, d. h. vom Sollwert abweichenden HF-Signal UB erfüllt werden, wird sie, wie weiter unten beschrieben und erläutert ist, mit Hilfe einer weiteren. Mischstufe 6- aus der vom Oszillator 5 erzeugten Oszillatorfrequenz f", der ersten Mischstufe 1 abgeleitet. #,Mit.- der,#-ßu, bemesseneii '0'iiiiiatötfe«quonz # f## setzt die* ##e'ite M''-s'chs'tu'fe zugeführte HF-Signal UE [Gleichung (1)] ii#<#."dää#,-:'Differenzfrequenzsignalgemisch j 2- -- - ' - ü# I f _2) -C-,{ Ä c,ps,2z 0 md-c9& 9 d-.. h., dae.fö,# - (fä ist, ebenfalls in ein zwischenfreq:qöntes "13i,ii#eitenliändsignal U,' = {A cos 27v fz - t + mo cos 2n (f# - f.) t} (4) mit der Trägerfrequenz f, und mit einem Seitenband ,ixi, der unteren Freq.uenzlage.-um..
  • Bedingt durch die untgrschiedliche Frequenzlage der Seitenbänder der von den beiden Mischstufen abgegebenen zwischenfrequenten Einseitenbandsignale U,' und U,' [Gleichung (3) und (4) ] ergibt- deren -am Ausgang des Tiefpasses 3 auftretendes- Summensignal Us C {2 A cos 27r f, t + mo cos 2n (ft + f,#) t + m, cos 2n (A - f.) t# (5) ein -exakt symmetrisches, mit der Trägerfrequenz fz. schwingendes, Zweiseitenbandsig.nal, dessen oberes und unteres Seitenband die gleiche Amplitude rn, haben.
  • Wie der Vergleich der Gleichungen (1), (2) und (4) ergibt, wird in den Mischstufen 1 und 2 die Umwandlung des unsymmetrisch amplitadenmodulierten, mit der Trägerfrequenz fe schwingenden HF-Signals UE [Gleichung (1)] in ein exakt symmetrisch amplitudenmoduliertes, mit der zwischenfrequenten Trägerfrequenz f" schwingendes Zweiseitenbandsignal dadurch erreicht, daß einerseits beide Mischstufen 1 und 2, bedingt durch den gleichen Frequenzabstand ft ihrer Oszillatorfrequenzenf#,1 und f"2 von der Drägerfrequenzfe, das HMignal UE [Gleichung (1)] auf die . gleiche zwischenfrequente Trägerfrequenz fz umsetzen und daß andererseits bei der Umsetzung des HP-Signals UE auf die zwischenfrequente Trägerfrequenz f#, dessen (oberes) S eitenband in der einen Mischstufe 1, bedingt durch deren oberhalb der Trägerfrequenz f, schwingende Oszillatorfrequenz f"i = (f, + ft), in die umgekehrte (untere) Frequenzlage, während es in der zweiten Mischstufe 2, bedingt durch deren unterhalb der Trägerfrequenz fe schwingende Oszillatorfrequenz j#, = (fe, - fz), wieder in die. gleiche (oben) Frequenzlage transponiert wird.
  • Die beschriebenen Eigenschaften der beiden Mischstufen 1 und 2 und ihrer erfindungsgemäß bemessenen Oszillatorfrequenzen bewirken, daß diese nicht nur, wie oben berechnet und erläutert, amplitudenmoduherte Einseitenbandsignale, sondern auch sämtliche anderen möglichen -unsymmetrisch amplitadenmodulierten HF-Signale, wie z. B. unsymmetrisch amplitudenmodulierte Zweiseitenbandsignale oder Restseitenbandsignale, in exakt symmetrisch amplitudenmodulierte Zweiseitenbandsignale mit der Trägerfrequenz f, umwandeln. - Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung s iebt ein nichtlineares Netzwerk 7 aus dem Summensignal U8 [Gleichung (5) ], d. h. aus dem in -diesem enthaltenen, von der (ersten) Mischstafe 1 mit Hilfe ihrer vom Oszillator 5 gespeisten Oszülatorfrequenz fo, erzeugten und vom Tiefpaß 3 übertragenen Differenzfrequenzsignalgemisch U,' [Gleichung (2)] die die Trägerfrequenz des Summensignals U, bildende Differenzfrequenz f, = (f" - f,) aus und führt diese, auf den Betrag 2 f, = 2 (f" - f,) verdoppelt, der bereits erwähnten (dritten) Mischstufe 6 der Transponierungsschaltung F i g. 1 zu. Die Mischstufe 6 setzt mit Hilfe der so erzeugten Frequenz 2f, die ihr vom Oszillator 5 zugeführte Oszillatorfrequenz f. I = (fe + fz) der (ersten) Mischstufe 1 in die Differenzfrequenz f# 2 = (f" I - 2 f#) = (fe, - f;,) um, die der (zweiten) Mischstufe 2 entweder direkt, z. B. über einen Verstärker und Begrenzer, oder indirekt, z. B. wie im Ausführungsbeispiel F i g. 1 über einen nicht selbständig schwingenden Oszillator 8, als Oszillatorfrequenz zugeführt wird. Das Netzwerk 7 ist zweckmäßigerweise so ausgelegt, daß es den Frequenzbetrag 2 fz auch aus der nichtlinearen Addition der beiden Seitenfrequenzen (f;, + f.) des Summensignals U# erhält, wenn im Summensignal U" das zwischenfrequente Trägersignal f;" d. h. das Differenzfrequenzsignal f, = (f", - fe,), z. B. infolge Ausfalles oder selektiven Schwundes der Trägersignals f, des empfangenen HF-Signals Ue. nicht vorhanden ist.
  • Mit dem beschriebenen Verfahren zur Erzeugung der der Oszillatorfrequenz f" der zweiten Mischstufe 2 aus der vom Oszillator 5 abgegebenen Oszillatorfrequenz f", der ersten Mischstufe 1 wird erreicht und sichergestellt, daß auch bei einer einmaligen oder wiederkehrenden Änderung der Trägerfrequenz f, des empfangenen HF-Signals U_P um den Frequenzbetrag -E f, oder bei einer einmaligen oder wiederkehrenden Änderung der Frequenz f" des Oszillators 5 um den Betrag + f", das empfangene HF-Signal UB von den beiden Mischstufen 1 und 2 stets in zwei zwischenfrequente HF-Signale U,' und U2' gleicher Trägerfrequenz umgesetzt wird, wobei die Phasengleichheit beider zwischenfrequenten HF-Signale U,' und U2' z. B. mit Hilfe eines zwischen die Ausgänge der beiden Mischstufen 1 und 2 geschalteten und über eine einstellbare Reaktanzstufe 9 mit dem Oszillator 5 gekoppelten Phasenkriminators 10 her- bzw. eingestellt werden kann.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert zu seiner Durchführung einen geringen technischen Aufwand. Die mit ihm erzielte Umwandlung eines unsymmetrisch amplitudenmodulierten HF-Signals in ein zwischenfrequentes, von einem Demodulator ohne zusätzliche Maßnahmen zu demodulierendes Zweiseitenbandsignal ist unabhängig von den Schwankungen der-Trägerfrequenz des empfangenen HF-Signals und ermöglicht, z. B. von einem ausgestrahlten Zweiseitenbandsignal, nur ein Seitenband, z. B. das von einem Nachbarsender weniger gestörte Seitenband, zu empfangen und mit einem Demodulator, d. h. ohne Trägerzusatz, zu demodulieren.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Empfang eines amplitudenmodulierten Hochfrequenzsignals, insbesondere zum Empfang von amplitudenmodulierten Rundfunksendern, die eine Zweiseitenband-, Restseitenband- oder Einseitenbandsendung ausstrahlen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umsetzung und Umwandlung eines unsymmetrisch amplitudenmodulierten HF-Signals UE mit Trägerfrequenz f, in ein symmetrisches Zweiseitenbandsignal U# mit Trägerfrequenz f, das erstere gleichzeitig zwei Mischstufen (1 und 2) - zugeführt und so in der einen mit Hilfe einer Oszillatorfrequenz f", von der Größe f", = (f, + f;,) unter Umkehrung der Frequenzlage seiner Seitenbänder und in der zweiten mit Hilfe einer Oszillatorfrequenz f" 2 von der Größe f" 2 = (fe - fz) und unter Beibehaltung der Frequenzlage seiner Seitenbänder in je ein amplitudenmoduliertes Signal gleicher Trägerfrequenz f, umgesetzt wird, daß deren Summensignal U, nach Filterung in einem Tiefpaß (3) ein exakt symmetrisches Zweiseitenbandsignal mit Trägerfrequenz f, ist, das einerseits einem Demodulator (4) zur Demodulation und andererseits einem nichtlinearen Netzwerk (7) zur Aussiebung der Trägerfrequenz fz und deren Verdoppelung auf den Frequenzbetrag 2 f, zugeführt wird, und daß eine dritte Mischstufe (6) mit Hilfe der vom Netzwerk (7) gelieferten Frequenz 2 f, die von einem Oszillator (5) erzeugte Oszillatorfrequenz der einen Mischstufe in die Oszillatorfrequenz der zweiten Mischstufe umsetzt.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Phasengleichheit zwischen den beiden vom Tiefpaß (3) übertragenen Ausgangssignalen der Mischstufen (1) und (2) über einen Phasendiskriminator (10) und die veränderliche Reaktenzstufe (9) einstellbar ist.
DE1966L0052757 1966-02-03 1966-02-03 Verfahren und Anordnung zum Empfang eines amplitudenmodulierten Hochfrequenzsignals,insbesondere zum Einseitenbandempfang von amplitudenmodulierten Tonrundfunksendungen Pending DE1282745B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2437733A1 (fr) * 1978-08-30 1980-04-25 Cit Alcatel Procede de regeneration de l'onde porteuse de modulation d'un signal module comportant des raies symetriques par rapport a cette porteuse et dispositif de mise en oeuvre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2437733A1 (fr) * 1978-08-30 1980-04-25 Cit Alcatel Procede de regeneration de l'onde porteuse de modulation d'un signal module comportant des raies symetriques par rapport a cette porteuse et dispositif de mise en oeuvre

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