DE12824C - Verbesserungen an einer Dütenmaschine zur Anfertigung von Papiersäcken. (IL - Google Patents
Verbesserungen an einer Dütenmaschine zur Anfertigung von Papiersäcken. (ILInfo
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Description
1879.
Klasse S4.
HERMANN HÖLSCHER in LENGERICH (Westfalen). Verbesserungen an einer Dütenmaschine zur Anfertigung von Papiersäcken.
Zweites Zusatz - Patent zu No. 130 vom 4. Juli 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1879 ab.
Längste Dauer: 3. Juli 1892.
Diese Neuerungen bestehen, wie aus Blatt I und Blatt II der beiliegenden Zeichnung ersichtlich,
in der theilweise veränderten Anordnung der Mechanismen an dem vorderen Theile
der Maschine, um auf derselben Papiersäcke von viereckiger Form in verschiedenen Gröfsen
anfertigen zu können.
Zu diesem Zwecke werden an dem hinteren Theile der Maschine statt, wie bisher, eine Rolle
jetzt zwei Rollen Papier von verschiedener Breite gelagert, deren Enden, nachdem sie den Druckapparat
passirt, über die drei Stellwalzen P geführt werden. Von hier aus theilt sich das
Papier, wie aus Blatt I, Fig. 1, ersichtlich ist, so, dafs das untere Papier unter der Zange A,
das obere, schmalere Papier dagegen zwischen die Zange durchgeführt wird. Das untere breite
Papier wird nun unter den beiden Klebapparaten E durchgeführt, wobei dasselbe auf den
äufseren Kanten Klebstoff erhält. Beide Papiere werden zwischen die Zange b an dem Schlitten a a
durchgeschoben in zwei verstellbare Falzbleche c c, die an dem Schlitten befestigt sind,
wodurch die mit Klebstoff versehenen Kanten des breiten Papiers auf das schmale umgelegt
werden. Sind die Papiere nun bis an das Messer ν1 υl durch die Falzbleche gezogen, so
wird die vordere Kante gerade geschnitten, die Zange A erfafst nun das obere schmale Papier
und zieht dieses um so viel, wie der. Bodenumschlag breit werden soll, zurück. Der Boden
wird jetzt durch das Bodenfalzmesser ο ο umgeschlagen, wobei derselbe auf das Blech e gedrückt
wird und von diesem den nöthigen Klebstoff erhält, welchen dasselbe von dem darüber befindlichen Klebstoffbehälter G beim
Vorgehen des Schlittens α α entnommen hat. Nachdem das Bodenfalzmesser wieder zurückgeschlagen
ist, wird der Schlitten α α vermittelst des Kurbelexcenters i und der Zugstange h
vorgeschoben, wobei sich die Zange b schliefst und das Papier von den hinten lagernden
Rollen abzieht. Der Hebel η wird durch die an dem Kurbelexcenter eingedrehte Nuth zurückgeschlagen
und hierdurch vermittelst der Zugstange n1 die Zange 11, welche sich öffnet,
dem vorgehenden Schlitten entgegengezogen. Die Zange erfafst hierbei den Boden des
Papiersackes und zieht denselben, indem Zange und Schlitten sich zurückbewegen, aus den
Falzblechen c c des Schlittens α α weiter heraus.
Ist der Schlitten und mit ihm die Falzbleche wieder zurückgegangen und in Ruhe, so wird
das Messer υ1 ν1 vermittelst des sich in der
Richtung des Pfeiles drehenden Kurbelrades Ä1
und des Hebels gg heruntergezogen und der vorgeschobene Papiersack abgeschnitten. Indem
das Messer wieder hochgeht, wird der Hebel υ ν in Bewegung versetzt und hierdurch die Zugstange
d, welche die Zange A zurückschiebt; hierbei wird die Klappe derselben frei und
durch eine Feder heruntergedrückt, wobei das obere schmale Papier erfafst und zurückgezogen
wird. Das Bodenfalzmesser wird vermittelst des Hebels w w des Zahnsectors ß1 fi1 und der Getriebe//
umgeschlagen. Bei der weiteren Umdrehung des Curvenrades trifft das mit demselben
auf einer Axe sitzende halbe Zahnrad P das Getriebe k3, wodurch das Kurbelexcenter i
umgedreht und der Schlitten α α nebst der Zange tt wieder in Bewegung versetzt wird;
hierbei öffnet sich die Zange, der abgeschnittene Papiersack wird auf den fortlaufenden Schnüren
zu dem Ablegeapparat X geführt, passirt diesen und wird auf dem dabei befindlichen Tische abgelegt.
Der Klebstoff behälter G besteht, wie aus Fig. ι und 2 ersichtlich, aus zwei Theilen,
wovon der vordere Theil beweglich ist; indem nun das Blech e, welches an dem Bügel e1 ■ befestigt,
durch die Erhöhung u an dem Falzbleche c beim Vorbeigehen des Schlittens gehoben,
wird dieses an die unten vorstehende Kante des Behälters G gedrückt, wobei der
vordere Theil desselben sich um die Axe ζ dreht und hierdurch eine Oeffhung entsteht,
wodurch der in dem Behälter befindliche Klebstoff sich dem Bleche e mittheilt; beim Heruntergehen
desselben fällt der vordere Theil des Behälters zu und schliefst die untere Oeffnung ab.
Claims (1)
- Patent-AnSprüche:i. Vorrichtung bei Anfertigung eines aus zwei Theilen bezw. Papieren von verschiedener Breite herzustellenden Papiersackes, wodurch das obere Papier um die Breite des Bodenumschlages zurückgezogen wird, wie beschrieben.Vorrichtung zum Erfassen und weiteren Vorziehen des vorgeschobenen Papiersackes, wie beschrieben.Vorrichtung zum Kleben des Bodens und des hierbei angewendeten Klebstoffbehälters, welcher durch einfaches Oeffnen und Schliefsen des vorderen Theiles den nöthigen Klebstoff abgiebt, wie beschrieben.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE12824C true DE12824C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=290016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT12824D Expired DE12824C (de) | Verbesserungen an einer Dütenmaschine zur Anfertigung von Papiersäcken. (IL |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE12824C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3758953A (en) * | 1970-09-10 | 1973-09-18 | Alpia Sa | Drawing-board protractor unit |
-
0
- DE DENDAT12824D patent/DE12824C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3758953A (en) * | 1970-09-10 | 1973-09-18 | Alpia Sa | Drawing-board protractor unit |
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