-
Schaltungsanordnung zum Errechnen eines Prüfzeichens Die Erfindung
betrifft eine Schaltungsanordnung zum Errechnen eines Prüfzeichens zum Prüfen einer
in einer Datenverarbeitungsanlage zu verarbeitenden Ziffernfolge, bei der das Prüfzeichen,
beginnend mit der höchsten Ziffernstelle der Ziffernfolge von links nach rechts,
berechnet wird und eine abwechselnde Gewichtszuordnung unabhängig von der Lage der
Ziffernfolge mit der Maßgabe erfolgt, daß das gleiche Prüfzeichen auch mit entsprechender
Gewichtszuordnung von rechts nach links errechnet werden kann und bei der die Eingabe
der Ziffernfolge über Kodiereinrichtungen erfolgt.
-
Bei der Verbuchung von Zahlungsein- und -ausgängen ist es von entscheidender
Bedeutung, daß die Umsatzbeträge den richtig angegebenen Konten gutgeschrieben werden
bzw. daß die Konten somit richtig belastet werden. Bei der Kodierung der Belege,
d. h. beim Bedrucken von Originalbelegen mit der Kontonummer und dem Betrag
in maschinell und visuell lesbarer Schrift, ist es unumgänglich erforderlich. daß
die Belege mit der richtigen Ziffernfolge bedruckt werden. Ein falsch kodierter
Beleg ist fürjede weitere Direktverarbeitung als Buchungsurkunde somit nicht mehr
verwendbar. Ferner soll das nach dem Verfahren gemäß der Erfindung arbeitende Zahlenprüfgerät
alle Belege mit falschen Kontonummern ausscheiden.
-
Bei einer bekannten Vorrichtung nach der deutschen Patentschrift
1 188 838 wird ein vorwärts und rückwiärts arbeitender Vorwahlzähler verwendet;
diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil. daß mehrere Prüfzeichen benötigt werden.
-
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung nach der deutschen Auslegeschrift
1 180971 wird die Matrix mittels eines Programmsteckers oder einer gleichwertigen
Einrichtung auf ein vorbestimmtes Programm umgeschaltet. Durch die deutschen Auslegeschriften
1 122 298 und 1019 111 sind Einrichtungen zur Prüfkeichenberechnung
bekanntgeworden, bei denen zwei unterschiedlich arbeitende Recheneinrichtungen zusammenwirken.
-
Eine weitere bekannte Vorrichtung nach der deutschen Patentschrift
911 270 ist dadurch ausgezeichnet, daß ein Sektor als eine Tastatur ausgebildet
ist, deren Tasten je beim Eindrücken durch Betätigung eines Schalters einen
elektrischen Stromkreis schließen, der Mittel zur Verstellung eines Indikators über
eine der Nummern des mittels der betreffenden Taste gewählten Zeichens proportionale
und von der Stelle dieses Zeichens in der Zeichengruppe abhängige Anzahl Schritte
enthält.
-
Beim Verfahren nach der deutschen Auslegeschrift 1 163054 wird
eine Eiferkontrolle verwendet und über eine Auswahlschaltung (z. B. Schaltmatrix)
ein Kontrolizeichen errechnet.
-
Beim Verfahren nach der deutschen Auslegeschrift 1 195 523
wird mit zwei Rechenstufen gearbeitet. Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber
darin, eine Schaltungsanordnung zum Errechnen eines Prüfzeichens zum Prüfen einer
in einer Datenverarbeitungsanlage zu verarbeitenden Ziffernfolge zu schaffen, bei
der eine abwechselnde Gewichtszu-. ordnung unabhängig von der Länge der Ziffernfolge
mit der Maßgabe erfolgt, daß das gleiche Prüfzeichen bei der Gewichtszuordnung von
rechts nach links verwendbar ist. Hierdurch sind bestehende, nach älteren Verfahren
arbeitende Einrichtungen für die Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendbar. Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils über eine Kodiereinrichtung
und eine Auswahleinrichtung zur Gewichtszuordnung die Ziffer der höchsten Stellenzahl
einer Ziffernfolge mit einem ersten Gewicht einem ersten an sich bekannten, stets
weiterzählenden mod M-Zähler und mit einem zweiten Gewicht einem zweiten stets weiterzählenden
mod M-Zähler eingegeben und das Zählergebnis jedes Zählers in je einen Speicher
übertragen wird, wonach die nächste Ziffer der Ziffernfolge in den ersten Zähler
mit dem zweiten Gewicht und in den zweiten Zähler mit dem ersten Gewicht eingegeben
wird usw., bis zu der letzten Ziffer, wobei dann mittels der Auswähleinrichtung
und Verknüpfungsschaltungen das Zählergebnis desjenigen Zählers als Prüfzeichen
ausgewählt wird, der als letzter eine Gewichtszuordnung empfangen hat, die der Gewichtszuordnung
flür das erste Zeichen bei einer Prüfzeichenberechnung von rechts nach links entspricht
und das so errechnete Prüfzeichen dem Prüfvorgang
in einer Vergleichseinrichtung
vorgelegt wird.-Mit der vorliegenden Erfindung wurde somit eine Schaltungsanordnung
geschaffen, die auch für ältere ,bei den Banken und Kreditinstituten vorhandene
Datenbestände und Recheneinrichtungen verwendbar ist. Darüber hinaus weist die Schaltungsanordnung
gemäß der Erfindung noch den weiteren Vorteil auf, daß sie mit wesentlich geringeren
Kosten als die bisher bekannten Vorrichtungen hergestellt werden kann.
-
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
-
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen nachstehend an Hand der
beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werdpn. Es zeigt F i g. 1 ein Blockschaltbild
eines beispielsweisen Zahlenprüfgerätes, F i g. 2 ein Schaltungsschema der
Diodenmatrix I und 11 des Blockschaltbildes nach F i g. 1,
F i
g. 3 ein Schema eines Eingangsgliedes und eines Bedingungsgliedes in F i
g. 1,
F i g. 4 ein weiteres nur eine Matrix enthaltendes Blockschaltbild
eines Zahlenprüfgerätes und F i g. 5 die Schaltung einer Diodenmatrix für
das Zahlenprüfgerät nach F i g. 4.
-
In dem nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel werden die Ziffern
einer Ziffernfolge mit einer Prüfziffer am Ende über eine Zehnertastatur mit elektrischen
oder Induktionskontakten eingegeben und nach der #folgenden Formel verrechnet:
Beispielsweise wird der erste Stellenwert bzw. die erste Zirfer einer Ziffernfolge
87298- nach dieser Rechenformel mit 1 multipliziert und ergibt
g. Der zweite Wert 7 wird mit 2 multipliziert und ergibt 14. Die
10 der Dezimelstelle 101 kann dabei durch Schahungsanordnung entfallen,
da die Addition der dekadenbezogenen Produkte ohnehin durch den Modul
10 dividiert wird. Die 4 der zweiten Stelle wird mit dem Wci-t der ersten
Stellenzahl addiert und ergibt 12. Durch den Ringzähler 9il der Vorrichtung wird
somit die 10 in der Stelle 101 des Ringzählers unterdrückt. Der Inhalt
im Ringzähler 9i1 ist demzufolge, eine 2. Die dritte eingetastete Ziffer 2 wird
mit 1 multipliziert (Ergebnis 2) und in den Rin,-zähler eing--recbp.ct (Resultat
4). Die vierte .Ziffer, eine 9, wird mit 2 multipliziert (Ergebnis
8)
#nd in den Ringzähler eingerechnet. Das Ergebnis im Ringzähler beträgt
nunmehr 2. Diese 2 wird von 10 abgezogen, damit ist das Prüfzeichen eine
8.
-
In der Vorrichtung nach F i g. 1 und 2 wird diese Rechnung
folgende.,-Maß-n ausgeführt.
-
Von der Tastatur 1 werden die Werte nacheinander auf die stellergerechten
Eingänge der fiest verdralitel.-ii Schaltungen (Matrix 6111 und 6i12) geg r,ben.
Gleichzeitig wird der erste Wert über ein Prell-FF 2, Verzögerungs-MF
3, Steuer-MF 4 auf den in Ausgangsstellung gelöschten Stelienzähler (bistabiles
FF 5) geschaltet. In einer Grundstellung ist die rechte Seite des Stellenzählers
5 aktiv. Durch Verändern dez Stellenzählers, Eingabe des ersten Wertes
8, werden in der Matrix 6/1 die Eingänge »- 2« aktiv und in Matrix
6/2 die Eingänge »- l«
aktiv. Dadurch wird durch die Festverdrahtung
der Matrizen der Codierspeicher 7/1 den binären Wert LLOO = (dezimal
12) gemäß der Funktion
und der Kodierspeicher 7/2 den binären Wert LLOO = (dezimal 14) gemäß
der Formel
Die Impulsgeneratoren 8/1 und 8/2 löschen ihre Kpdietspeicher automatisch
durch das Auffüllen von Zählimpulsen. Ist der Binärwert 0000 erreicht, bleibt
der Impulsgenerator stehen. Der Generator 8/1 muß zum Binärwert LLOO vier
Impulse erzeugen, bis der Kodierspeicher den Wert 0000 erreicht hat. Diese
vier inipulse gehen gleichzeitig in den Ringzähler 9/1 und erzeugen den Binärwert
OLOO (dezimal 4). Der Generator 8/2 benötigt zur Löschung des Kodierspeichers
7/2 zwei Impulse. Diese zwei Impulse bringen den Ringzähler 9/2 auf
den Wert OOLO (dezimal 2). Die Ringzähler 9/1 und 9/2 geben ihre Werte
nach jedem Zählgang an ihren zugehörigen Speicher ab. Bei der Eingabe der zweiten
Ziffer -der Zahlensequenz geben die Prüfzahlspeicher ihre Binärwerte durch den Steuerimpuls
des monostabilen FF 4 an ihre zugehörigen Gatter ab und löschen sich selbsttätig
bei der Eingabe des nächsten Zählwerkinhaltes.
-
Geht man davon aus, daß eine Zahlensequenz, die mindestens aus zwei
Ziffern bestehen muß (einstellige Kontonummer und das Prüfzeichen) mit der Ziffer
7 zu Ende ist, wird für den permanenten Vergleich, d. h. Vergleich
nach jeder eingegebenen Dekade, das Gatter 11/1 zum Vergleich angesteuert,
da die 8 als Kontonurnmer und die 7 als Präfzahl gilt. Laut r,#echenformel
muß die Stelle 101 mit 2 gewichtet werden. Der Stellenzähler 5 wählt
durch seine Stellung nach tingabe der Ziffer 7 das linke Gatter
11/1 und das monostabile Steuer-FF 4 und gibt die Binärwerte aus beiden Prüfzahlspeichern
10/1
und 10/2 an die Gatt,--r 11/1 und 11/2 ab. Die Werte an dem Gatter
1112 vorn Prüfz-ahlspeicher 10/2 sind wirkungslos, da die zweite Bedingung, die
für das Gatter notwendig ist, nicht vorhanden ist. Der Wert vom Prüfzahlspeicher
1611 (OLOO) steht über das angewählte Gatter 11/ 1 und do s Betätigungsgatter
12 am Vergleicher 13 an.
-
Als zweite Zahl wurde, wie gesagt, eine 7 eingegeben, die im
Pufferspeicher 14 in einen binären Wert OLLL (dezimal 7) umgeschlüsselt wurde
und mit dem Wert OLOO aus dem Prüfzahlspeicher 10/1
im Vergleicher verglichen
wird. Der Vergleich ergibt eine Ungleichheit. Diese Unpaarigkeit spielt aber nur
dann eine Rolle und führt darum auch erst dann zur Maschinensperre, wenn ein Druck
auf die Motortaste erfolgt. Die getastete 7 wird in der Matrix
6/1
diesmal auf Stelle 1 gewichtet und in der Matrix 6/2
in
Stelle 2 (aktiviert durch den wieder umgeschalteten Stellenzähler 5). Der
Kodierspeicher 7/1 be-
kommt den Wert LLOL (dezimal 13) gemäß
der Forrnel
Kodierspeicher 7/12 bekommt den Wert LOLO (dezi-
mal 10) gemäß der
Formel
Der Impulsgenerator K'l zählt demzufolge drei Impulse in seinen Ringzähler
9/1 und stellt diesen auf den Binärwert OLLL (dezimal 7) und löscht
wieder seinen Kodierspeicher 7/1. Der Impulsgenerator 8/2 zählt sechs
linpulse in seinen Ringzähler 9,2 und stellt diesen auf den Binärwert LOOO
(dezimal 8) und löscht damit seinen Kodierspeicher 7/2.
-
In den Prüfzahlspeichern 10/1 und 10/2 stehen jetzt die Werte
OLLL (dezimal 7) und LOOO (dezimal 8).
-
Bei Eingabe der nächsten Ziffer 2 springt der Stellenzähler
5 um. Das Steuer-FF schiebt die Speicherinhalte an die Gatter
11/1
und 11/2. Jetzt wird das Gatter 11/2 angewählt, und der Binärwert LOOO (dezimal
8) steht dem Binärwert OOLO (dezimal 2) der im Pufferspeicher zum Vergleich
umgeformten 2 im Vergleicher gegenüber. Bei Niederdrücken der Motortaste ergibt
der Vergleich wiederum eine Ungleichheit, und eine Maschinenauslösung wird verhindert.
In dieser Form wird die gesamte Ziffernfolge verrechnet und geprüft. Eine nachstehende
Tabelle soll die Vorgänge veranschaulichen.
| PZ |
| Stelle Stelle Stelle Stelle Stelle |
| 104 . 1 103 1 10' 2 1011- 1 |
| billät. dezi- binäc dezi- bin'ir dezi
- binir dezi- binär dezi- binär dezi- |
| i mal mal mal 11 mal |
| Ziffernsequenz |
| von der TasGalur 8 7 2 9 8 |
| Kodierspeicher 1 |
| 7/1 LLOO 12 LOLO 10 15
_#L 1, |
| l# _LOOLI#-- |
| Zahl der Impulse |
| linpulsgenerator 1 4 3 6 1 4 |
| Ringzähler 1 |
| ---.01-00 4 OLLL 7 OOLL
3 01,00 4 LOOO 8 |
| PZ-Speicher 1 1 |
| 10/1 0000 0 OLOO 4 OLLL 7
OOLL 3 OLOO 4 LOOO 8 |
| Bedingungsgatter 1 |
| 11/1 0000 0 OLOO 4 OLLL 7 OOLL 3 OLDO 4 LOOO 8 |
| Kodierspeicher 11 |
| 7/2 LLLO 14 LOLO 10 LOOO
8 LLLO 14 LLLO 14 |
| Zahl der Inipulse |
| Impulsgenerator 11 |
| 8/2 2 6 8 2 2 |
| Ringzähler 11 |
| OOLO 2 LOOO 8 OLLO
6 LOOO 8 0000 |
| P7--Speicher 11 |
| 10/2 0000 0 OOLO 2 LOOO
8 OLLO 6 LOOO 8 0000 0 |
| iie-dingungsgatter 11 |
| 11/2 (X" 0 001-0 2 LOOO 8
OLLO 6 8 0000 0 |
| Zug. Bedingungs- |
| gatter der Stellen- |
| zähler 111/2 11/1 11/2 11/1 11/2 |
| -- 5 |
| Vergleichsgatter T- |
| 12 0000 0 OLOO 4 LOOO
8 OOLL 3 LWO 8 |
| Pufferspeicher |
| 14 LOOO 8 OLLL 7 OOLO 2
LOOL 9 LOOO 8 |
| Ergebnis des Ver- |
| gleichs bei Druck |
| auf »M. T* |
| 13 |
Mit dieser Schaltungsvorrichtung ist es möglich, alle Ziffernfolgen
mit verschiedener Stellenanzahl zu überprüfen. Ebenso können Ziffernfolgen aller
duozyklischer Rechenverfahren mit verschiedener Multiplikation, Addition, Quersaldierung,
Subtraktion und Division (Modul) mit der gleichen Vorrichtung überprüft werden.
Bei Rechenverfahren mit Dreierzyklus und Wichtung des Prüfzeichens mit
1 wird die Anzahl der Diodenmatrizen und der Zähler sowie der Speicher um
1 erweitert.
-
Die F i g. 2 zeigt eine Diodenmatrix. Im Feld »variabler Verknüpfung«
werden die unterschiedlichen Schaltverbindungen durch Festverdrahtung, gedruckte
Schaltung, flexible Steckerverbindung, Programmstecker u. dgl. erreicht.
-
In F i g. 3 ist schematisch das Eingangsglied und das Bedingungsglied
dargestellt.
-
. Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
F i g.- 4 und 5 dargestellt. F i g. 4 zeigt ein weiteres Blockschaltbild
eines Zahlenprüfgerätes. Dieses zeigt nur eine Diodenmatrix 6, die Kodiergatter
7/1 und 7/2, die Kodierspeicher 8/1 und 8/2, die Generatoren
9/1 und 912,
die Ringzähler 10/1 und 10/2, die Bedingungsgatter llil
und 11/2, das Vergleichsgatter 12 und den PZ-Speicher 13.
-
Das Versetzen des PZ-Speichers hat den Vorteil, daß nunmehr ein Speicher
eingespart wird.
-
F i
g. 5 zeigt eine Diodenmatrix für das Zahlenprüfgerät
nach F i
g. 4. Im Gegensatz zur ersten Ausführung ist dieselbe nur einmal
vorhanden. Aber es sind jetzt zwei Kodierplätze geschaffen. Diese geben die Werte
an ihre Kodierspeicher ab und verrechnen die Binärwerte, wie die nachstehende Tabelle
zeigt, genau wie beim vorher beschriebenen Verfahren.
| PZ |
| Stelle Stelle Stelle Stelle Stelle |
| 104. 1 10' - 2 1()2. 1 10' - 2 lo11-1 |
| binär dezi- binär dezi- binär dez binär dezi-
binär dezi- binär dezi- |
| mal mal mal mal mal mal |
| Ziffernsequenz |
| von der Tastatur 8 7 2 9 8 |
| Kodierspeicher 1 |
| 81 LLOO 12 LLOL 13
LOLO 11) LLLL 1 1 LLOO 12 |
| Zahl der Impulse |
| Impulsgenerator 1 |
| 91 4 3 6 1 |
| Ringzähler I |
| 101 OLOO 4 OLLL 7 OOLL
3 OLOO 4 LOOO 8 |
| Bedingungsgatter 1 |
| 11 1 0000 0 OLOO 4 OLLL 7
OOLL 3 OLOO 4 LOOO 8 |
| Kodierspeicher 11 |
| 82 LLLO 14 LOLO 10 LOOO
8 LLLO 14 LLLO 14 |
| Zahl der Impulse |
| Impulsgenerator 11 2 6 8 2 2 |
| 92 |
| Ringzähler 11 |
| 102 OOLO 2 LOOO 8 OLLO
6 LOOO 8 0000 0 |
| Bedingungsgatter 11 J |
| 112 0000 0 OOLO LOOO 8
OLLO 6 LOOO 1- 8 0000 0 |
| Zug.. Bedingungs- |
| gatter der Stellen- |
| zähler 112 111 112 11 1 112 |
| 5 |
| Vergleichsgatter |
| 12 0000 0 OLOO 4 LOOO 8
OOLL 3 LOOO 8 |
| PZ-Speicher |
| 13 0000 0 OLOO 4 LOOO
8 OOLL 3 LOOO 8 |
| Pufferspeicher |
| 15 LOOO 8 OLLLI 7 OOLO 1 2 LOOL 9 LOOO 8 |
| Ergebnis des Ver- |
| gleichs bei Druck |
| auf »M. T.« |
| 13 |
Diese Schaltungsanordnung ermöglicht außerdem eine einfachere Ausführung
des Gerätes, wenn Zahlenfolgen mit triozyklischen Rechenformeln überprüft werden
sollen. Dabei wird in die Matrix die
3. Bedingung des erweiterten Stellenzählers
gegeben und damit die Anzahl der Bedingungsglieder mit den Ausgängen um die Hälfte
erhöht. Ebenso kommen die Elemente
7 bis
11 noch einmal dazu.