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DE1282394B - Vorrichtung zum Einstellen der Liefermenge bei einer Mischbatterie - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Liefermenge bei einer Mischbatterie

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Publication number
DE1282394B
DE1282394B DEF39286A DEF0039286A DE1282394B DE 1282394 B DE1282394 B DE 1282394B DE F39286 A DEF39286 A DE F39286A DE F0039286 A DEF0039286 A DE F0039286A DE 1282394 B DE1282394 B DE 1282394B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
throttle
attachment
feed
valves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF39286A
Other languages
English (en)
Inventor
Marc Fresson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1282394B publication Critical patent/DE1282394B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/132Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element
    • G05D23/134Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid
    • G05D23/1346Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means
    • G05D23/1353Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means combined with flow controlling means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einstellen der Liefermenge bei einer Mischbatterie Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischbatterie mit einem thermostatisch gesteuerten Mischventil und einer davon getrennten Vorrichtung zum Einstellen der Liefermenge.
  • Diese Vorrichtung erlaubt es, die Liefermenge zu ändern, ohne daß die vom Thermostaten eingeregelte Temperatur davon beeinflußt wird. Sie erlaubt außerdem, daß das thermostatisch gesteuerte Mischventil zum Reinigen ausgebaut werden kann, ohne daß man die Wasserzufuhr außerhalb abzustellen braucht. Sie verhindert ferner, daß bei geschlossener Mischbatterie Wasser aus der Kaltwasserzuleitung in die Warmwasserzuleitung übertritt, wenn der Druck in der Kaltwasserzuleitung höher ist und umgekehrt, und sie läßt erkennen, wenn eines der Ventile in den Zuleitungen undicht ist.
  • Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß die Vorrichtung zum Einstellen der Liefermenge ein Drosselventil mit einem Drosselansatz in der Mischwasseraustrittsleitung umfaßt, das sich nicht voll schließen läßt, und je ein Ventil in der Kaltwasser- und Warmwasserzuleitung, die beide gleichsinnig mit dem Drosselventil im Auslauf betätigt werden, aber derart ungleichzeitig, daß sie beim Öffnen die volle Offenlage schon erreichen, während der Drosselansatz am Drosselventil in der Mischwasseraustrittsleitung einen allmählich stärker werdenden Durchfluß freigibt.
  • Es sind bereits thermostatisch gesteuerte Vorrichtungen zum Mischen einer warmen und kalten Flüssigkeit bekannt, bei denen je ein Eingangsventil für kaltes bzw. warmes Wasser verwendet sind. Diese Ventile sind durch eine gemeinsame Welle betätigbar. Die Einstellung der gewünschten Temperatur erfolgt durch Drehen eines Drehknopfes, der koaxial zur erstgenannten Welle angeordnete Verstelleinrichtungen für zwei zusätzliche Temperatureinstellventile betätigt, die sich in der Mischbatterie-Mischkammer befinden. Diese wirken gegeneinander, so daß die Warmwasserzufuhr gedrosselt und die Kaltwasserzufuhr vergrößert wird, wenn die Temperatur herabgesetzt werden soll. Abgesehen von dem unerwünscht hohen konstruktiven Aufwand, den eine solche Koaxialkonstruktion erfordert, ist sie funktionell der erfindungsgemäßen Vorrichtung unterlegen, bei der die Einstellung der Liefermenge erst am Ausgang der Mischkammer und nur die eigentliche Absperrung am Eingang derselben erfolgt. Dadurch findet eine viel bessere Zirkulation und daher ein kurzzeitigeres Vermischen der von den verschiedenen Speiseleitungen einströmenden Flüssigkeit statt. Die Folge ist ein genaueres Ansprechen des Temperaturreglers im Gegensatz zu den örtlich sehr unterschiedlich beeinflußten Temperaturreglern der bekannten Vorrichtung. Schließlich ist die Einstellung der Liefermenge bei der erfindungsgemäßen Lösung praktisch nicht von Schwankungen der Temperatur der Flüssigkeit der Speiseleitungen abhängig, da die Speiseventile infolge thermischer Ausdehnungen ohne weiteres etwas von ihrer Offenstellung abweichen können, ohne daß sich die Liefermenge ändert.
  • An Hand der F i g. 1 bis 3 ist die Erfindung im folgenden in Form von Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
  • F i g. 1 ist eine Vorderansicht einer Mischbatterie, die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüstet ist; F i g. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie 11-II von F i g.1, und F i g. 3 ist ein Querschnitt einer anderen Ausbildung der Erfindung, bei der nur ein Speiseventil dargestellt ist.
  • Die Mischbatterie nach F i g. 1 und 2, bei der die Erfindung zur Anwendung gebracht ist, weist in bekannter Weise ein Gehäuse 1 auf, das die Mischkammer enthält und mit einem Warmwasserzuleitungsanschluß 3 und einem Kaltwasserzuleitungsanschluß 4 ausgerüstet ist. Diese Anschlüsse 3 und 4 stehen über die Ventilsitze 7, 8 mit Innenkanälen 5 für Warmwasser und 6 für Kaltwasser leitend in Verbindung. Hinter diesen Sitzen befinden sich die Ventilverschlußkörper 9, 10, deren in Führungen 13, 14 gleitfähig angeordnete Schäfte mit 11 bzw. 12 bezeichnet sind. Sie sind unter Zwischenlage von Dichtungsscheibchen 15, 16 am Gehäuse 1 angeschraubt. Der dichte Abschluß zwischen . den Schäften 11, 12 der Ventilverschlußkörper und den Führungen 13, 14 ist durch Runddichtringe 17, 18 gesichert. Die Ventilverschlußkörper 9, 10 sind durch Muttern 19, 20 am Ende der Ventilschäfte 11, 12 befestigt.
  • Das Gehäuse 1 weist einen Wasseraustrittsanschluß 21 für Mischwasser auf, der mit der Austrittsöffnung 22 der Mischkammer über eine Öffnung 23 leitend in Verbindung steht, deren freier Durchtrittsquerschnitt durch den Drosselansatz 24 eines Drosselventils fortschreitend stufenlos regelbar ist. Der Drosselansatz 24 ist durch eine Betätigungsspindel 25 betätigbar, die im Inneren einer Stützeinrichtung 26 gehalten ist, die im Gehäuse 1 der Mischbatterie unter Zwischenlage eines Dichtungsscheibchens 27 eingeschraubt ist. Der dichte Abschluß zwischen der Spindel 25 und ihrem Träger 26 ist durch einen Runddichtring 28 gesichert. Ein Haltering 29 hält die drehbare Spindel in ihrer Stellung in ihrer Stütze. Außerhalb des Gehäuses der Mischbatterie weist die Spindel 25 ein Gewinde 30 auf, an das sich ein zur Aufnahme eines Betätigungshandrades ausgebildeter Endabschnitt 31 anschließt. Der Gewindeabschnitt 30 greift in ein Innengewinde eines als Nabe ausgebildeten Stützkörpers 32 eines Joches 33 ein. Der Querbalken wird durch eine Haltescheibe 34 auf der Nabe 32 gehalten. An seinen Enden weist das Joch Löcher 35 bzw. 36 für die Aufnahme der Ventilschäfte 11 und 12 der Eingangs- bzw. Speiseventile mit Spiel auf, die durch Halteringe 37 daran gehalten sind.
  • Zur Veranschaulichung der stufenlosen Wirksamkeit des Drosselansatzes 24 wurde dieser in F i g. 2 in kegeliger Form dargestellt. Obwohl diese Kegelform über die ganze Länge der Drossel angedeutet ist, könnte selbstverständlich ein Teil derselben zylindrisch ausgebildet sein, um im Bereich der Schließstellung des Drosselansatzes eine gewisse Verlagerung ohne merkliche Änderung der Liefermenge während der Betätigungen der Eingangs- bzw. Speiseventile zu ermöglichen.
  • Die Wirkungsweise der Mischbatterie gemäß den F i g. 1 und 2 ist folgende: Im Ruhezustand (F i g. 2) sind die Ventilverschlußkörper 9 und 10 derart auf ihren Sitzen dicht aufgesetzt, daß sie die Eingangsöffnungen für Warm-und Kaltwasser entgegen dem Druck des Wassers gleichzeitig verschließen. Der Drosselansatz 24 des Ausgangs- bzw. Drosselventils ist ebenfalls in die Schließstellung nach hinten gedrückt, ohne daß dabei eine vollständige Abdichtung an dieser Stelle gegeben ist, so daß sich eine etwaige Undichtigkeit des einen oder anderen der Ventilkörper 9,10 im Austreten einer entsprechenden Wassermenge durch das Austrittsventil äußern würde. Wenn man die Spindel 31 zum Öffnen des Ventils dreht, verlagert sich das Joch 33, indem es sich von den Sitzen 7, 8 der beiden Ventilverschlußkörper 9,10 entfernt, die nunmehr rasch in die vollständig geöffnete Stellung gelangen, während die Steuerung der Liefermenge anschließend durch fortschreitende Veränderung des freien Durchtrittsquerschnittes zwischen dem Drosselansatz 24 und seinem Sitz 23 erfolgt. Damit die Betätigung der Mischbatterie im üblichen Drehsinn erfolgt, wenn man die Spindel 31 dreht, sind die Gewinde derselben, die mit dem Stützkörper 32 bzw. dem Drosselansatz 24 im Eingriff stehen, vorzugsweise als linksgängige Gewinde ausgebildet.
  • Beim Schließen beginnt beim entgegengesetzten Drehen zuerst der Drosselansatz 24 den freien Durchtrittsquerschnitt an der Austrittsöffnung fortschreitend zu verschließen, und erst nachher werden die Ventilverschlußkörper 9 und 10 in ihre vollständige Schließstellung gebracht.
  • In F i g. 3 ist das Mischergehäuse mit 41 bezeichnet. Es enthält die Mischkammer 42, die den Thermostatmechanismus umschließt. Es ist mit einem nicht dargestellten Eingangsanschluß für Warmwasser und einem Eingangsanschluß 44 für Kaltwasser ausgestattet. Die Anschlüsse stehen mit den Innenkanälen für Warmwasser und für Kaltwasser 46 über Ventilsitze 48 für Ventilverschlußkörper 50 in Verbindung, die in Strömungsrichtung vor den Ventilsitzen angeordnet und mit einem Ventilschaft 52 versehen sind. Dieser ist in einer durchbrochenen Führung 54 geführt und durch eine Feder 56 belastet. Zwischen den Kanälen 46 und der Mischkammer 42 befinden sich Trennwände 58. Die nach innen zu verlängerten Schäfte der Ventilverschlußkörperträger sind durch die Trennwände 58 hindurchgeführt, die Öffnungen 60 zur Aufnahme automatischer Ventile enthalten, die von der Thermostateinrichtung des Mischers steuerbar sind.
  • Die Enden der Schäfte 52 der Ventilverschlußkörper, die in die Mischkammer 42 hinein vorspringen, sind durch einen plattenartigen Hebel 61 gesteuert, von dem ein Rand durch Schrauben 62 gehalten ist, die für diesen plattenartigen Hebel 61 Auflagepunkte bilden. Die gegenüberliegende Seite bildet dagegen ein freies Ende 63, das vom Drosselventil bzw. Ausgangsventil in noch zu erläuternder Weise betätigbar ist. Zwischen der Mischkammer 42 und einer Austrittskammer 65 befindet sich eine Trennwand 64, die eine Öffnung aufweist. Diese Öffnung wird vom Drosselansatz 66 teilweise verschlossen, dessen Endabschnitt 67 in der Mischkammer 42 liegt und dazu bestimmt ist, auf das Ende 63 des plattenartigen Hebels einen Druck zum Öffnen der Speise- bzw. Eingangsventile auszuüben.
  • Der Drosselansatz 66 trägt außerhalb einen Kopf 68, der in einer Führung 69 geführt und gegen Drehung gesichert ist. Dieser Kopf ist in das Innere eines Pfropfens eingefügt, der an der Außenseite ein Gewinde trägt und in das Gehäuse der Mischbatterie eingeschraubt ist.. Durch den Pfropfen 70 ist die Betätigungsspindel 71 geführt, deren inneres Ende im Gewindeabschnitt mit einem Innengewinde im Kopf 68 eingreift. Der dichte Abschluß zwischen der Spindel 71 und dem Pfropfen 70 ist durch einen Runddichtring 72 gesichert. Mit 73 ist eine äußere Anschlagscheibe bezeichnet.
  • Die Austrittskammer 65 steht über eine Austrittsöffnung mit dem Auslaufstutzen für die Versorgung einer Badewanne in Verbindung. Andererseits weist die Kammer 65 einen Auslaufanschluß zur Versorgung einer Brause auf.
  • Eine Umschaltvorrichtung ermöglicht die wahlweise Versorgung der Badewanne oder der Brause. Diese Vorrichtung weist eine Auslauföffnung mit einem Ventil 80 auf, das in der geöffneten Stellung federbelastet und durch eine Schubstange in die Schließstellung führbar ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 schließt sich der Drosselansatz durch Verschiebung in Richtung der Strömung des auslaufenden Wassers und von hinten nach vorn im Gehäuse der Batterie, so daß das Betätigungsgewinde rechtsgängig ist. Die Drehung der Spindel 71 verursacht eine Verschiebung des Drosselansatzes 66, der beim Öffnen den Hebel 61 zurückdrängt, der gegen die Ventilschäfte 52 der Eingangsventile einen Druck ausübt und diese öffnet. Die Aufeinanderfolge der Öffnungs- und Schließvorgänge der drei Ventile erfolgt genau in der gleichen Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel, mit dem einzigen Unterschied, daß das Schließen der Ventile 50 unter der Wirkung ihrer Federn 56 erfolgt, deren Wirkung durch den Druck des Speisewassers unterstützt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: l.. Vorrichtung zum Einstellen der Liefermenge einer mit einem thermostatisch gesteuerten Mischventil ausgerüsteten Mischbatterie, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in der Mischwasseraustrittsleitung ein Drosselventil mit einem Drosselansatz (24; 66) eingesetzt ist, das in jeder Stellung mindestens einen Teil des Durchlaßquerschnittes freigibt und mit je einem in der Kaltwasser- bzw. der Warmwasserspeiseleitung befindlichen Speiseventil (7 bis 10; 48, 50) gleichsinnig, aber derart ungleichzeitig betätigbar ist, daß es seine Stellung kleinsten Durchlaßquerschnittes während des ersten Teils der Öffnungsbewegung und des letzten Teils der Schließbewegung der beiden Speiseventile einnimmt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilschäfte (11, 12) der Speiseventile mit einem Joch (33) verbunden sind, dessen Mittelteil mit einer Nabe (32) in Verbindung steht, die gleichsinnig mit dem Drosselansatz (24) des Drosselventils verschiebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselansatz (24) des Drosselventils und die Nabe (32) des Joches (33) durch eine gemeinsame Ventilspindel (25, 30) verschiebbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilverschlußkörper (50, F i g. 3) der Speiseventile durch die Wirkung eines plattenförmigen Hebels (61) geöffnet werden, der im Inneren der Mischkammer (42) angeordnet und vom Drosselansatz (66, 67) des Drosselventils betätigbar ist, gegen den er von einer Feder (56) und vom Strömungsdruck im Zufluß gedrückt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1073 266, 1125 724, 1 144 982; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1800 561; französische Patentschrift Nr. 725 762; britische Patentschrift Nr. 516 430; USA.-Patentschrift Nr. 2 732 859.
DEF39286A 1962-03-24 1963-03-19 Vorrichtung zum Einstellen der Liefermenge bei einer Mischbatterie Pending DE1282394B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR725762A (fr) * 1931-01-09 1932-05-18 Robinet mélangeur à indicateur de dosage
GB516430A (en) * 1938-05-31 1940-01-02 John Edward Sherlock An improved thermostatic mixing valve for mixing hot and cold water
US2732859A (en) * 1956-01-31 Fluid mixing device
DE1073266B (de) * 1960-01-14 Dombre Genf Pierre (Schweiz) Mischventil
DE1125724B (de) * 1958-06-23 1962-03-15 Egloff & Co A G Zum Mischen einer warmen und einer kalten Fluessigkeit bestimmte, thermostatisch gesteuerte Vorrichtung
DE1144982B (de) * 1961-10-19 1963-03-07 Grohe Armaturen Friedrich Mischbatterie
DE1800561A1 (de) * 1968-10-02 1970-05-27 Meese Fa Friedrich Waermetauscher

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