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DE1282261B - Einstueckiges Formteil fuer Moebel - Google Patents

Einstueckiges Formteil fuer Moebel

Info

Publication number
DE1282261B
DE1282261B DE1959L0034834 DEL0034834A DE1282261B DE 1282261 B DE1282261 B DE 1282261B DE 1959L0034834 DE1959L0034834 DE 1959L0034834 DE L0034834 A DEL0034834 A DE L0034834A DE 1282261 B DE1282261 B DE 1282261B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
curvature
molded part
angle
curved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959L0034834
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hartmut Lohmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARTMUT LOHMEYER DIPL ING
Original Assignee
HARTMUT LOHMEYER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARTMUT LOHMEYER DIPL ING filed Critical HARTMUT LOHMEYER DIPL ING
Priority to DE1959L0034834 priority Critical patent/DE1282261B/de
Publication of DE1282261B publication Critical patent/DE1282261B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/16Seats made of wooden, plastics, or metal sheet material; Panel seats

Landscapes

  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  • Einstückiges Formteil für Möbel Die Erfindung betrifft ein einstückiges Formteil für Möbel aus einer Sperrholzplatte oder einem plattenförmigen Werkstoff mit ähnlichen Eigenschaften, bei dem mindestens zwei gewölbte flächige Abschnitte des Formteiles im Winkel zueinander stehen und an der übergangszone eine abgerundete Knickkante bilden.
  • Es ist bekannt, daß man in einer Richtung gekrümmte Formteile aus Sperrholz in Preßformen herstellen kann. Weiterhin ist bekannt, daß man dreidimensionale Werkstücke, wie z. B. abgewinkelte Regenrohre aus Sperrholz, dadurch herstellen kann, daß man diese Werkstücke aus einzeln hergestellten Krümmungsabschnitten zusammensetzt. Dagegen ist es bisher nicht möglich gewesen, Formteile aus Sperrholz oder einem anderen geschichteten Material mit mindestens zwei gekrümmten Flächen, deren Längsachsen unter einem bestimmten Winkel zueinander stehen, einstückig herzustellen. Das bisher Erreichte beschränkt sich auf ganz flache Mulden, etwa bei Sitz und Lehne von einstückigen Sperrholzsitzen, deren Wölbungsgrad durch die geringe Dehnbarkeit des Materials begrenzt wird. Weiterhin ist es möglich, die Vorderkante von muldenförmig gekrümmten Sperrholzsitzen nach unten leicht abgebogen herzustellen. Die abgebogene Vorderkante muß jedoch sehr knapp begrenzt sein und dort aufhören, wo die beim Pressen auftretenden Spannungen die Möglichkeiten des Schichtmaterials übersteigen. Aus den gleichen Gründen müssen auch z. B. bei einstückigen Sperrholzsitzschalen, bei denen sowohl die Lehne als auch der Sitz entsprechend den anatomischen Erfordernissen verformt ist, im Knick zwischen Sitz und Rückenlehne beiderseitige Aussparungen angeordnet werden, so daß nur ein schmales, annähernd einfach gekrümmtes Übergangsstück übrigbleibt. Andernfalls würden im Bereich des Knickes Zug- und Druckspannungen auftreten, die zum Reißen oder Stauchen des Schichtmaterials füh- ren würden. Soll ein derartiger Sitz ohne Aussparungen hergestellt werden oder soll sogar ein derartiger Sitz einstückig als Doppelsitz ausgeführt werden, wie es z. B. bei Omnibussitzen gebräuchlich ist, so ist es nach der bisher bekannten Methode unbedingt nötig, die Wölbung des Sitzes und der Rückenlehne schon vor dem Knick selbst auslaufen zu lassen, so daß der Knick selbst nur einen einfach gekrümmten Zwischenabschnitt darstellt.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, allein durch Mittel der Formgebung Formteile mit räumlich stark gekrümmten Flächen, deren Längsachsen unter einem bestimmten Winkel zueinander stehen, einstückig so herzustellen, daß in dem geschichteten Material keine Zug- und Druckspannungen während des Preßvorganges entstehen, die die begrenzten Möglichkeiten des Materials überschreiten und das Werkstück deshalb durch Reißen oder Stauchen der einzelnen Schichten unbrauchbar oder unansehnlich machen würden.
  • Der Vorteil eines erfindungsgemäß ausgebildeten Formteiles besteht darin, daß gekrümmte Flächen im Sinne der Aufgabenstellung spannungsfrei aneinandergereibt werden können. So ist es z. B. möglich, bei Sitzschalen auch bei starker Wölbung des Sitzes und der Rückenlehne das Formteil einwandfrei und ohne beiderseitige Aussparungen in voller Breite auszuführen, ja es ist sogar möglich, zweisitzige Formteile, also etwa die vorstehend erwähnten Omnibusdoppelsitze, einstückig in voller Breite auszuführen, ohne daß die anatomisch erwünschte Verformung der Sitz- und Rückenlehnenabschnitte im Bereich des Knicks auf einen einfach gekrümmten Abschnitt reduziert werden muß. Dadurch kann ein größerer Komfort erzielt werden, da der Wölbungsgrad der einzelnen Abschnitte nicht mehr von der begrenzten Dehnungsmöglichkeit des Materials abhängt, sondern allein nach den funktionellen Erfordernissen gestaltet werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Wahl der Wölbung der flächigen Abschnitte als gekrümmte Fläche mit etwa gleichem Krümmungsradius und in einer gemeinsamen Ebene liegenden Längsachsen die Anordnung so getroffen ist, daß der Krümmungssinn des einen Ab- schnittes jeweils dem des benachbarten Abschnittes entgegengesetzt ist und die Knickkante jeweils entlang der Durchdringungslinie zweier benachbarter Abschnitte verläuft.
  • In derselben Weise ist es natürlich auch möglich, einen dritten oder beliebig viele weitere Abschnitte hinzuzufügen, wobei jeder Abschnitt die gleiche, je- doch umgekehrte Krümmung aufweist, wie der vorhergehende Abschnitt. Da andererseits auch die Krümmung völlig frei, also auch wellenförinig gestaltet werden kann, ergeben sich vielfältige Mög- lichkeiten der Formgebung. Soll z. B. bei einem Fonnteil an einen gekrümmten Abschnitt im Winkel dazu ein zweiter Abschnitt mit gleichgerichteter Krümmung folgen, so wird zwischen die beiden gleichgerichtet gekrümmten Abschnitte ein dritter, entgegengesetzt gekrümmter Abschnitt eingeschoben, der im extremen Fall so klein sein kann, daß sich die zwischen dem eingeschobenen und je einem der beiden anderen Abschnitte ausgebildeten Knickkanten berühren. Dabei bilden die Längsachsen des ersten und des eingeschobenen Abschnittes zunächst einen Winkel, der größer ist als der gewünschte Winkel zwischen den beiden Endabschnitten. Danach wird der letzte Abschnitt so angeschlossen, daß der erste und letzte Abschnitt den gewünschten Winkel bilden. Durch die Erfindung wird es also möglich, Formteile herzustellen, die in ihrer Gesamtheit stark räumlich verforinte Gebilde darstellen, die jedoch im einzelnen aus einer Reihe einfach gekrümmter, spannungsfreier Abschnitte bestehen.
  • Die Möglichkeiten der Verformung lassen sich noch dadurch erhöhen, daß die Krümmung des einen Abschnittes gegenüber dem vorhergehenden durch besondere Maßnahmen im gewissen Umfang abgeändert wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei aufeinanderfolgenden Abschnitten die Krümmung des einen Abschnittes gegenüber dem anderen dadurch verstärkt oder abgeschwächt wird, daß die Knickkante zwischen beiden Abschnitten entlang der Durchdringungslinie nicht mit gleichbleibendem, sondern sich stetig änderndem Radius ausgerundet wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von erfindungsgemäß ausgebildeten Fonnteilen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsforin der Erfindung verwirklicht sein.
  • In den Zeichnungen sind folgende erfindungsgemäß ausgebildete Forinteile dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt schematisch einen Hocker gemäß der Erfindung; F i g. 2 zeigt eine erfindungsgemäß ausgebildete Sitzschale mit Rückenlehne; F i g. 3 zeigt die Rückenlehne eines Stuhles, bei der die Wölbung der oberen gegenüber der unteren Fläche durch die Veränderung des Radius der Knickkante verstärkt ist.
  • F i g. 1 zeigt einen verhältnismäßig einfach ausgebildeten Hocker. Bei diesem Hocker sind die aneinander angrenzenden Flächen, nämlich die Sitzfläche 1 und die beiden Seitenteile 2, nach verschiedenen Seiten gekrümmt. Der Krümmungsradius der beiden aneinander anschließenden, nach verschiedenen Seiten gekrümmten Teile ist der gleiche. Die zu den gekrümmten Flächen 1 und 2 gehörenden spannungsfreien Knickkanten 3 müssen in der beschrie' benen Weise gestaltet sein. Entsprechend diesen Merkmalen wird dann die Preßform gebaut. Zur Herstellung des Hockers werden in die Presse mit Leim versehene Furniere eingelegt und das Formteil dann in bekannter Weise in der Form gepreßt.
  • Bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung soll ein Formteil gepreßt werden, bei dem zwei in gleicher Richtung gekrümmte Flächen einen Winkel miteinander im Sinne der Aufgabenstellung bilden. An die nach oben gekrümmte Sitzfläche 4 soll sich nämlich in einem bestimmten Winkel die nach vom gekrümmte Rückenlehne 5 anschließen. Wenn die Biegung spannungsfrei werden soll, so muß das hintere Ende der Sitzschale zunächst in einem Winkel 6 gebogen werden, der größer ist als der Winkel, in dem Rückenlehne 5 zu dem Sitz 4 steht. Die Wölbung der Fläche 4 ist gleich der umgekehrten Wölbung des Zwischenstückes 7. An diesen Zwischenabschnitt 7 schließt sich die Rückenlehne 5 im Winkel 9 an, mit der die Rückenlehne 5 in die gewünschte Winkelstellung mit dem Sitz 4 gebracht wird. Auf die Sitzfläche 4 gegebener Krümmung folgt also ein Zwischenabschnitt 7 mit einer nach der entgegengesetzten Seite gerichteten Krümmung und auf diesen folgt die Rückenlehne 5, deren Krümmung wiederum entgegengerichtet ist, jedoch nach der gleichen Seite wie Sitz 4. Das Formteil wird also durch den Kunstgriff, daß man zwischen zwei Abschnitte mit gleichgerichteter Krümmung einen Zwischenabschnitt mit entgegengesetzter Krümmung einschaltet, spannungsfrei gestaltet. Nach einem so bestimmten Modell wird dann die Preßform angefertigt und das Formteil in bekannter Weise hergestellt.
  • Bei dem Forinteil gemäß F i g. 3 wird die Krümmung der oberen Fläche 1 gegenüber der entgegengesetzten Krümmung der unteren Fläche 2 dadurch verstärkt, daß in der Knickkante 3 der Radius der Ausrundung entlang der Durchdringungslinie nicht gleichbleibend gestaltet wird, sondern sich von der Mitte her nach den Seiten zu vergrößert. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Veränderung unsymmetrisch, d. h. von der einen Seite nach der anderen hin, vorzunehmen. Das Pressen der Formteile geschieht dann in der bekannten Weise.
  • An Stelle von Holzfurnieren können auch andere geschichtete Werkstoffe zur Herstellung der erfindungsgemäßen Formteile, verwendet werden, beispielsweise geschichtete Kunststoffe oder aber andere Werkstoffe, die zwar biegsam sind, die ihre Dicke oder Länge jedoch beim Biegen nicht ändern. Denn nur in diesem Fall treten die beim Sperrholz bekannten Schwierigkeiten auf.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einstückiges Forinteil für Möbel aus einer Sperrholzplatte oder einem plattenförmigen Werkstoff mit ähnlichen Eigenschaften, bei dem mindestens zwei gewölbte flächige Abschnitte des Formteiles im Winkel zueinander stehen und an der übergangszone eine abgerundete Knickkante bilden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wahl der Wölbung der flächigen Abschnitte als gekrümmte Fläche mit etwa gleichem Krümmungsradius und in einer gemeinsamen Ebene liegenden Längsachsen die Anordnung so getroffen ist, daß der Krümmungssinn des einen Ab- schnittes jeweils dem des benachbarten Abschnittes entgegengesetzt ist und die Knickkante jeweils entlang der Durchdringungslinie zweier benachbarter Abschnitte verläuft.
  2. 2. Formteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wahl zweier sich in einem bestimmten Winkel zueinander befindlicher Ab- schnitte mit gleichgerichteter Krümmung zwischen diesen Abschnitten ein dritter, umgekehrt gekrümmter Abschnitt eingeschoben ist, der so klein ist, daß sich die Knickkanten zwischen dem ersten und dem Zwischenabschnitt einerseits und dem Zwischenabschnitt und dem zweiten Ab- schnitt andererseits berühren. 3. Formteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil Sitz und Rückenlehne eines Stuhles bildet, wobei die Schnittlinie der den drei Abschnitten gemeinsamen Symmetrieebene mit diesen Abschnitten im Bereich des Zwischenabschnittes zunächst in einem größeren als dem zwischen den beiden Hauptabschnitten gewünschten Winkel abgebogen und dann wieder zurückgebogen ist. 4. Formteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wahl von Abschnitten mit unterschiedlicher Krümmung die Knickkante zwischen zwei Abschnitten mit einem sich entlang der Durchdringungslinie dieser Abschnitte stetig ändernden Radius ausgerundet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 360 706, 692 657; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1674 646, 1691799; französische Patentschrift Nr. 980 966.
DE1959L0034834 1959-11-27 1959-11-27 Einstueckiges Formteil fuer Moebel Pending DE1282261B (de)

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WO1985003627A1 (en) * 1984-02-15 1985-08-29 Swedese Möbler Ab Chair comprising seat, backrest and legs
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