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DE1282168B - Mehrgaengige Wendelwicklung mit parallelen Leitern fuer Transformatoren und Drosselspulen grosser Stromstaerke - Google Patents

Mehrgaengige Wendelwicklung mit parallelen Leitern fuer Transformatoren und Drosselspulen grosser Stromstaerke

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Publication number
DE1282168B
DE1282168B DES83379A DES0083379A DE1282168B DE 1282168 B DE1282168 B DE 1282168B DE S83379 A DES83379 A DE S83379A DE S0083379 A DES0083379 A DE S0083379A DE 1282168 B DE1282168 B DE 1282168B
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DE
Germany
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winding
turns
points
helical
length
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES83379A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Original Assignee
Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV filed Critical Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Publication of DE1282168B publication Critical patent/DE1282168B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2871Pancake coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Mehrgängige Wendelwicklung mit parallelen Leitern für Transformatoren und Drosselspulen großer Stromstärke Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrgängige Wendelwicklung für Transformatoren oder Drosselspulen großer Stromstärke mit einer gegebenen geraden Anzahl von Gängen, bei der die Leiter aller Gänge parallel geschaltet sind, die Leiterzahl jedes Ganges mindestens zwei und bei mehr als zwei Gängen ungerade ist und die Wicklung aus einer gegebenen ganzen Anzahl mehrgängiger Windungen, zwei gleichen Wicklungsteilen in ihren Endbereichen mit konstanter Bogenlänge zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Wendelstellen und aus einem Mittelbereich besteht, in dem jede Bogenlänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wendelstellen ein ganzes Vielfaches der Bogenlänge - zwischen den Wendelstellen dieser Endbereiche beträgt.
  • Eine solche Wicklung ist bekannt. Durch eine derartige Wicklung wird erreicht, daß die Windungen oder Windungsteile verschiedenen Durchmessers jedes Leiters in gleicher Anzahl vorhanden sind, so daß im Leerlaufzustand in allen Leitern die gleiche Spannung induziert wird und dadurch Ausgleichsströme vermieden werden. Ferner wird bei einer derartigen Wicklungsanordnung der Einfluß des bei Belastung auftretenden Streufeldes, welches an den Enden der Wicklung oder in der Nähe dieser Enden auftritt und dessen Richtung radial nach außen gerichtet ist, auf einen Minimalwert herabgesetzt. Aus der bekannten Wicklungsanordnung geht aber nur hervor. daß es angebracht ist, wenn man in den Endbereichen der Wicklung jeden Leiter in jeder Windung ebenso viele Lagen einnehmen läßt, wie es parallele Leiter gibt. Dies rührt zu einer verhältnismäßig großen Anzahl von Wendelstellen und. da jede Wendeistelle zusätzlichen Raum braucht, zu einem entsprechend größeren Raumbedarf. Außerdem erhöhen die Wendelstellen der Wicklung deren Kosten, da sie die Herstellungsarbeit erschweren.
  • Des weiteren ist eine Wicklung bekannt, bei der mehrere parallelgeschaltete Leiter vorgesehen sind und die eine zyklische Wechseiwicklung darstellt. Diese zyklische Wechselwicklung läßt jedoch nichts Näheres erkennen, wie die Endbereiche der Wicklung ausgeführt werden sollen. Es ist zwar bei dieser bekannten Wicklung die Möglichkeit angegeben, die paralleigeschalteten Leiter zu wendeln, aber nicht, wie man erreichen kann, daß die durch das Streufeld der Wicklungsenden hervorgerufenen Unterschiede der Leiterströme ausgeglichen werden. Erreichbar ist dies aber durch entsprechende Wahl der Wendelung, Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck, eine mehrgängige Wendelwicklung der eingangs be-2 schriebenen Art zu schaffen, die, was die Vermeidung der Ausgleichsströme anbelangt, der bekannten Wendelwicklung gleich oder nahezu gleich ist, aber hierfür viel weniger Wendelstellen braucht, daher weniger Raum beansprucht und billiger hergestellt werden kann. Die Erfindung besteht bei einer solchen Wendelwicklung darin, daß die Wicklung im Endbereich eine Wickellänge von B' und im Mittelbereich eine solche von hat, wobei c eine ganze Zahl, n die Anzahl der Gänge, p die Gesamtzahl der Leiter und B' = die Bogenlänge zwischen den Wendelstellen der Endbereiche der Wicklung und w die Gesamtwindungszahl der Wicklung ist. Bei dieser Ausführung der Wicklung enthält jeder Endbereich die Hälfte der Wendelstellenzahl eines ganzen Wendelzyklus, d. h. der Wendelstellenzahl, die nötig ist, um die Leiter nach dem Wendeln in die anfängliche gegenseitige Ordnung zurückzubringen. Die Endbereiche brauchen nicht mehr Wendelstellen zu enthalten, wenn die Endbereiche in bezug auf die Stromrichtung einander gleichen. In diesem Falle findet jede Stelle eines Leiters im einen Endbereich ihre komplementäre Stelle im anderen Endbereich, so daß der. Ausgleich nicht wie bei der bekannten Wendelwicklung bereits in jedem einzelnen Endbereich, sondern durch das Zusammenwirken beider Endbereiche erreicht wird. Die Wendelwicklung nach der Erfindung kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden. So können im Mittelbereich der Wicklung die Bogenlängen zwischen den Wendelstellen das Zweifache der Bogenlängen zwischen den Wendelstellen der Endbereiche betragen. Diese Bedingung muß dann erfüllt sein, wenn die Zahl c kleiner als 3, d. h. also 1 oder 2, sein muß. Eine'derart ausgeführte Wicklung weist aber die maximale Wendelstellenzahl auf, die eine erfindungsgemäße Wicklung enthalten kann. Ist je- doch das Streufeld an den Enden des Mittelbereiches einer erfindungsgemäßen Wicklung, bei der die Zahl c größer als 1 ist, nicht mehr störend, so kann der Mittelbereich der Wicklung ebenfalls aus drei Teilen bestehen, deren äußere Teile gleich groß und cB' lang sind und ein' Bogenlänge von cB' zwischen den Wendelstellen aufweisen, während der mittlere Teil eine Länge, von -(2c-2)B' und eine Bogenlänge von (2 c - 2) B' aufweist. Die Wendelstellenzahl der Wicklung ist dann minimal.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der mehrere Wicklungen nach der Erfindung schematisch dargestellt sind. In der Zeichnung ist F i g. 1 das Blockschema einer mehrgängigen Wendelwicklung nach der Erfindung, wobei nur die rechte Hälfte des Axialschnittes der Mehrgangswindungen der Wicklung dargestellt ist, F i g. 2 das Schema einer Wicklung aus vier parallelgeschalteten Leitern, F i g. 3 das Schema eines Teiles einer Wicklung aus sechs parallelgeschalteten Leitern, F i g. 4 das Schema eines Teiles einer Wicklung aus acht parallelgeschalteten Leitern, F i g. 5 das Schema eines Teiles einer Wicklung aus zwölf parallelgeschalteten Leitern und F i g. 6 das Schema eines Teiles einer Wicklung großer Wickellänge, die aus vier parallelgeschalteten Leitern besteht, wobei die verschiedenen Teile der Wicklung in anderer Weise als bei den Wicklungen nach F i g. 1 bis 5 gruppiert sind.
  • Einfachheitshalber ist bei allen Ausführungsbeispielen angenommen, daß die Wendelstellen sich in Bogenlängen von 360' oder, einem Vielfachen davon befinden. Dies ist aber 'keine zwingende' Bedingung, denn diese Bogenlängen , sind nur. durch die- Gleichung, wobei _#v auch eine ganze Zahl ist, bestimmt. Wenn also größer oder kleiner als 1 ist, wird die Mindestbogenlänge B' der Wendelstellen größer bzw. kleiner als 360' sein.
  • In F i g. 1 ist jede mehrgängige Windung durch ein Rechteck dargestellt. Die Wicklung besteht aus drei Bereichen, nämlich aus den Endbereichen I und III, die liinsichtlich der konstanten Bogenlänge von 360' zwischen den Wendelstellen und dei gegenseitigen Reihenfolge der Leitergesehen in derselben Stvomrichtung, vollständig einander gleich sind, und aus dem Mittelbereich IL Die Endbereiche I und Ill haben je ein e Wickellänge von #Viermal 360', und sie bestehen daher je aus vier zwischen Wendelstellen liegenden Bogenlängen von 360' oder aus vier mehrgängigen Windungen. Der Mittelbereich II besteht aus sechs Bogenlängen von 360' bzw. sechs mehrgängigen Windungen, welche im Hinblick auf die Reihenfolge der parallelgeschalteten Leiter paarweise einander gleich sind, so daß im Mittelbereich nur zwei Wendelstellen vorhanden sind. Auch an den 'öbergängen zwischen jedem Endbereich 1, 111 und dem Mittelbereich II wechseln die Leiter ihre Stellen. Die Wendelstellen sind durch ein Kreuz und die Verbindung zwischen zwei gleichen Bogenlängen von 360' oder mehrgängigen Windungrn ist durch einen senkrechten Strich angedeutet.
  • Der mit der Erfindung erreichbare Vorteil geht noch deutlicher aus den Wicklungen nach F i g. 2, 3, 4, 5 und 6 hervor. Die Wicklung nach F i g. 2 besteht aus vier parallelgeschalteten Leitern, die zusammen acht Bogenlängen von 360' oder mehrgängigen Windungen bilden. Die Endbereiche I und III bestehen je aus drei Bogenlängen, und der Mittelbereich 11 weist zwei Bogenlängen auf, die einander gleich sind. Aus der Reihenfolge der durch Ziffern gekennzeichneten Leiter jeder Bogenlänge von 360' bzw. Windung geht hervor, daß die Leiter der Bogenlängen oder Windungen der Endbereiche I und Ill jedesmal ihre Stelle wechseln und daß die erste und die letzte Bogenlänge oder Windung jedes Endbereiches und, da die Endbereiche 1 und III einander gleich sind, daher auch die erste und die letzte Bogenlänge von 360' oder Windung der gesamten Wicklung im Hinblick auf die Reihenfolge der Leiter und in radialer Richtung - komplementäre Lagen einnehmen. Dadurch werden die Unterschiede ausgeglichen, die infolge des bei Belastung an den Enden der Wicklung radial divergierenden magnetischen Streufeldes entstehen. Dasselbe gilt für die Wicklungen nach P i g. 3, 4 und 5.
  • Wird die Anzahl parallelgeschalteter Leiter als p und die Anzahl der Gänge jeder mehrgängigen Windung als n = 2 a, d. b. eine gerade Zahl, bezeichnet, während die Mindestbogenlänge zwischen zwei Wechselstellen gleich B' ist, so ist die Wickellänge der Wicklung gleich cnpB', und die Anzahl mehrgängigpr Windungen ist dann denn in den Ausrührungsbeispielen ist vorausgesetzt, daß B' = 360'. Die Wicklungen nach F i g. 2, 3, 4 und 5, bei denen C = 1 ist, bestehen daher aus 2 - 4 = 8 bzw. 2 - 6 = 12 bzw. 2 - 8 = 16 bzw. 4 - 12 = 48 Bogenlängen von 360' oder mehrgängigen Windungen. Die Endbereiche l'und III dieser Wicklungen weisen + 1, d. h. +1=3 bzw.# +l=4 bzw. + 1 = 5 bzw, +l=O Bogenlängen von 360' oder mehrgängigen Windungen auf, während der Mittel-bereich aus - 2, also aus - 2 = 2 bzw. - 2 4 bzw. -- 2 = 6 bzw. -2 = 22 Bogenlängen von 360' oder mehrgängigen Windungen besteht, die paarweise gleich sind. - - Die Wicklungen nach F i g. 2, 3, 4 und 5 weisen .0 d. h. 6 bzw. = 9 bzw. 12 bzw. 36 Wendelstellen auf. Ist die Anzahl mehrgängiger Windungen einer Wicklung, bei der c = 1 ist, gleich w und die Mindestbogenlänge zwischen den Wendelstellen gleich B', so ist im allgemeinen die Anzahl der Wendelstellen der Wicklung gleich Die Wicklung nach F i g. 6 besteht aus ctzp Bogenlängen von 360' oder mehrgängigen Windungen mit zwei Gängen zweier paralleler Leiter. Dabei ist c = 3, n = 2 und p = 4. Die Bogenlängen von 360' oder die Windungen sind dabei derart gruppiert, daß die Wendelstellenzahl der Leiter minimal ist. Die Wicklung besteht wieder aus zwei vollständig gleichen Endbereichen 1 und 111, die je + 1 -- 3 Bogenlängen von 360' oder mehrgängige Windungen aufweisen, während der Mittelbereich 11 aus solcher Bogenlängen'oder Windungen besteht, so daß die Anzahl der Bogenlängen oder der mehrgängigen Windungen der Wicklung 24 beträgt. Das Besondere dieser Wicklung ist, daß der Mittelbereich II der Wicklung aus drei Bereichen Ila, Ilb und llc besteht, von denen die Bereiche Ila und lIe ähnlich sind und je - 1 = 1 Gruppe mit c = 3 gleichen Bogenlängen B' von 360' oder mehrgängigen Windungen aufweisen, während der mittlere Bereich Ilb aus + 1 = 3 Gruppen mit 2 c - 2 = 4 gleichen Bogenlängen oder mehrgängigen Windungen besteht. Durch diese Gruppierung wird die Anzahl der Wendelstellen bis auf oder, wenn die. Anzahl -der mehrgängigen Windungen der Wicklung durch W = festgelegt ist, bis auf herabgesetzt. Die Wicklung nach F i g. 6, bei der auch wieder einfächheitshalber B' = 360' gewählt worden ist, hat also nur = 10 Wendelstellen. Es wird klar sein, daß auf diese Weise die Anzahl der Wendelungen stark beschränkt werden kann.
  • Sollte z. B. die Wicklung nach F i g. 6 anstatt aus 24 mehrgängigen Windungen aus 23 oder aus 25 Windungen bestehen, so müßte die Mindestbogenlänge zwischen den Wendelstellen gleich 345 bzw. 375' sein, was aus der Gleichung w folgt. Anschließend sei erläutert, wie die Wendelstellenzahl bei Anwendung der Erfliidung- gewählt werden muß, und zwar an Hand eines Beispiels.
  • Es sei angenommen, daß die Wicklung aus 40 mehrgängigen Windungen, 4 parallelen Leitern und 2 Gängen besteht. Dann ist also w = 40; p = 4 und n = 2. Bekanntlich wird die Abweichung des Streuflusses in Endbereichen von etwa 10'/o der Wicklungshöhe derart merkbar, daß man ihr Rechnung tragen muß (siehe z. B. die deutsche Patentschrift 1018 983). Aus der im Anspruch 1 angegebenen Formel weiß der Konstrukteur, daß die Wickellänge des Endbereiches = B ' und die Wickellänge der ganzen Wicklung w - 360' ist. Es muß also gelten d. h. also, im gewählten Beispiel soll sein Das bedeutet, daß B' = - 360' wird. Hat der Konstrukteur vorläufig diesen Wert I'ür B- angenommen, so kann er aus der Formel den angenäherten Wert für c bestimmen, denn Daraus wird c = . Der Konstrukteur weiß ferner, daß c eine ganze Zahl sein muß. Er kann daher in diesem Falle c = 4 wählen. Dies bedeutet, daß B. = 40 - 360' = 5 360-, 4-2-4 Z und die Wickellänge des Endbereiches ist - 360'. Will aber der Konstrukteur nur Abstände von B' = 360' zwischen den Wendelstellen der Endbereiche vorsehen, so ergibt sich aus der Wert c = 5. Die Wickellänge des Endbereiches ist dann aber 3 - 360', also nicht 10'/" sondern nur 7,5'/o der Wickellänge w - 360'. Ist ein Endbereich von 7,5'/o zu kurz, so muß B' größer als 360' gewählt werden, und c wird kleiner, z. B. wie oben = 4. Man darf hierbei nicht vergessen, daß der Wert 10'/o nur eine Annäherung oder einen Durchschnitt darstellt und keineswegs für alle Fälle gilt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Mehrgängige Wendelwicklung mit parallelen Leitern für Transformatoren und Dro-sselspulen großer Stromstärke, deren Gesamtwindungszahl eine ganze Zahl, deren Anzahl der Gänge eine gerade Zahl sowie deren Leiterzahl pro Gang mindestens zwei bzw. bei mehr als zwei Gängen eine ungerade'Zahl ist und bei der die gesamte Wicklung in ihren Endbereichen in gleich lange Wicklungsteile mit jeweils gleicher Wendelstellenzahl sowie in einen Mittelbereich unterteilt ist, dessen in Bogenlängen gemessenen Wendelstellenabstände ein ganzzahliges Vielfaches des Ab- standes der Wendelstellen in den Endbereichen beträgt,dadurc,h gekennzeichnet,daßdie WicklungimEndbereicheineWickellängevon7"P #-j- + 1) B- und im Mittelbereich eine solche von
    hat. wobei c eine ganze Zahl, n die Anzahl der Gänge,pdieGesamtzahlderLeiter,B = die Bogenlänge zwischen den Wendelstellen der Endbereiche der Wicklung und iv die Gesamtwindungszahl der Wicklung ist.
  2. 2. Mehrgängige Wendelwicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete, daß im- Mittelbereich der Wicklung die Bogenlängen zwischen den Wendelstellen 2B betragen. 3. Mehrgängige Wendelwicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei c größer als 1 der Mittelbereich der Wicklung ebenfalls aus drei Teilen besteht, deren äußere Teile gleich groß und - eB' lang sind und eine Bogenlänge von cB' zwischen den Wendelstellen aufweisen, während der mittlere Teil eine Länge von - (2 c - 2) B - und eine Bogenlänge von (2 c - 2) B' aufweist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1018 983, deutsche Auslegeschrift Nr. 1053 651, 1089 878; britische Patentschrift Nr. 431617, 786 126, K ü c h 1 c r. »Transformatoren«, 1956, S. 274 und 275.
DES83379A 1962-02-06 1963-01-23 Mehrgaengige Wendelwicklung mit parallelen Leitern fuer Transformatoren und Drosselspulen grosser Stromstaerke Pending DE1282168B (de)

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DE1282168B true DE1282168B (de) 1968-11-07

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DES83379A Pending DE1282168B (de) 1962-02-06 1963-01-23 Mehrgaengige Wendelwicklung mit parallelen Leitern fuer Transformatoren und Drosselspulen grosser Stromstaerke

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB431617A (en) * 1933-10-26 1935-07-11 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in and relating to electric transformers
DE1018983B (de) * 1955-12-09 1957-11-07 Licentia Gmbh Wicklung fuer Transformatoren, Drosselspulen od. dgl.
GB786126A (en) * 1954-11-29 1957-11-13 Smit & Willem & Co Nv Improvements in and relating to electric transformers provided with cylinder-windings
DE1053651B (de) * 1957-04-18 1959-03-26 Garbe Lahmeyer & Co Ag Anordnung zur Unterdrueckung zusaetzlicher Stromwaermeverluste in gewendelten Transformatorenwicklungen
DE1089878B (de) * 1959-03-03 1960-09-29 Siemens Ag Aus mehreren parallel geschalteten und radial uebereinandergewickelten miteinander ausgekreuzten Leitern hergestellte Zylinderwicklung fuer Transformatoren

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