DE1282085B - Pneumatisch betaetigter Bandantrieb - Google Patents
Pneumatisch betaetigter BandantriebInfo
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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- G11B15/285—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pneumatic means
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Gilb
Deutsche KI.: 21 al - 37/38
Nummer: 1282 085
Aktenzeichen: P 12 82 085.8-53 (S 102521)
Anmeldetag: 15. März 1966
Auslegetag: 7. November 1968
Die Erfindung betrifft einen pneumatisch betätigten Bandantrieb mit einer auf einer feststehenden
Nabe drehbar angeordneten Rolle, die mit einer Vielzahl von Öffnungen versehen ist, die sich mit einem
in der Nabe ausgebildeten Hohlraum in Verbindung setzen lassen, und einem in der Nabe angeordneten
Ventil, das durch Betätigungsmittel außerhalb der Nabe betätigbar ist, um den Hohlraum der Nabe entweder
mit einem Saugkanal oder einem Druckkanal zu verbinden, so daß eine Saug- oder Druckkraft aus
einer Saug- oder Druckquelle auf den Hohlraum ausgeübt wird, um das Band gegen die Oberfläche der
Rolle zu ziehen oder es von ihr abzuheben.
Es sind Bandantriebe der vorstehenden Art bekannt, bei denen das Ventil an einem Ort angeordnet
ist, von dem es nur nach Demontage der Rolle und der Nabe entfernt werden kann (britische Patentschrift
828 257, deutsche Auslegeschrift 1 185 891). Der zu Zwecken der Reinigung von Zeit zu Zeit erforderliche
Ausbau des Ventils erweist sich bei einer derartigen Anordnung als außerordentlich umständlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und einen Bandantrieb zu entwickeln,
bei dem sich das Ventil sehr leicht und innerhalb kürzester Frist auswechseln läßt. Gelöst wird
diese Aufgabe dadurch, daß das Ventil in einem zylindrischen Ventilkörper untergebracht ist, welcher
herausnehmbar in einer Bohrung der Nabe passend angeordnet ist, daß dieser Ventilkörper eine Ventilkammer
aufweist, deren eines Ende eine Öffnung besitzt, die mit dem Saugkanal in der Nabe übereinstimmt,
während das andere Ende der Ventilkammer eine Öffnung aufweist, die mit dem Druckkanal
in der Nabe übereinstimmt, daß im Ventilkörper zwischen den genannten Öffnungen eine
weitere Öffnung angeordnet ist, die mit einer zum Hohlraum führenden Öffnung in der Nabe übereinstimmt,
und daß in der Ventilkammer ein Kolben durch die außerhalb der Nabe befindlichen Betätigungsmittel
axial bewegbar ist.
Der erfindungsgemäße Bandantrieb bietet den Vorteil, daß für seine Wartung nur kleinste Stilllegezeiten
erforderlich sind. Das ganze Ventil läßt sich schnell ausbauen, ohne daß Druck- oder Saugleitungen
entfernt werden müssen. Es ist zudem möglich, an die Stelle eines zur Reinigung herausgenommenen
Ventils sofort ein bereits gereinigtes Ventil einzusetzen und die Reinigung des stationären
und des beweglichen Ventilteils nach dem Austausch vorzunehmen. Es versteht sich, daß eine solche
Handhabung bei Ventilen, deren stationärer Teil, wie
Pneumatisch betätigter Bandantrieb
Anmelder:
Sperry Rand Corporation, New York, N. Y.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. D. Jander
und Dr.-Ing. M. Böning, Patentanwälte,
1000 Berlin, Hüttenweg 15
Als Erfinder benannt:
Richard Ernest Berryman,
King of Prussia, Pa. (V. St. A.)
Richard Ernest Berryman,
King of Prussia, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 18. März 1965 (440 823)
bei den bekannten Ventilen, von der Nabe gebildet wird, nicht möglich ist.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in F i g. 1 und 2 der Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Bandantrieb nach der Erfindung und
F i g. 2 einen vergrößerten Längsschnitt durch das in F i g. 1 dargestellte Ventil.
Die allgemeine Arbeitsweise von Bandantrieben ist dem Fachmann geläufig, so daß zu einem vollen
Verstehen der Erfindung eine detaillierte Beschreibung solcher Antriebe hier nicht erforderlich ist.
Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß die Antriebsrolle für das Band aus einem feststehenden Nabenteil 30
besteht, auf welchem eine zylindrische oder becherartige Rolle 32, beispielsweise mit Hilfe eines vorderen
und eines hinteren Wälzlagers 34 bzw. 36, drehbar angeordnet ist. Die Rolle 32 ist mit einer
strömungsdurchlässigen Oberfläche versehen, die gemäß dem vorliegenden bevorzugten Ausführungsbeispiel
aus einer kreisförmigen Reihe von Schlitzen besteht, die so angeordnet sind, daß sie sich über
einen im Außenumfang der Nabe 30 ausgebildeten Hohlraum 40 hinwegbewegen, der über eine etwas
kürzere Strecke verläuft als die Berührungsstrecke zwischen Band und Rolle. Der Hohlraum 40 wirkt
mit der sich über ihn hinwegbewegenden Rolle 32 zusammen, um eine Luftkammer zur Verteilung des
809 630/844
Claims (1)
- 3 4Strömungsdrucks über den Berührungsbereich zwi- Die Betätigung des Ventils erfolgt mit Hilfe einersehen Band und Antriebsrolle zu bilden. Dauermagnet- und Schwingspuleneinheit 100.Mehrere in der Nabe 30 ausgebildete Luftdurch- Die Dauermagneteinheit besteht aus einem äußelässe 42 und 44 verlaufen von der Rückseite 46 der ren Polstück 102, einem inneren Polstück 104 mit Nabe bis zu dem inneren Ende einer sich in axialer 5 Ringflansch 106 und einem zylindrischen Dauer-Richtung erstreckenden Bohrung 48, in welcher ein magneten 108. Der Magnet verbindet das Polstück Ventil 50 angeordnet ist. Es sei bemerkt, daß die 102 mit dem Ringflansch 106 des Polstücks 104, wo-Bohrung 48 von der Luftkammer 40 nur durch eine bei die gesamte Einheit durch Schrauben 110, von dünne Wand 52 getrennt ist und mit ihr über eine welchen nur eine dargestellt ist, zusammengehalten kleine Öffnung 54 in Verbindung steht. io wird und an der Platte 90 befestigt ist.Das als Tellerventil ausgebildete Ventil 50 dient Die Schwingspule 120 (F i g. 2) ist an dem äußerendazu, die Öffnung 54 und somit die Luftkammer 40 Ende des Ventilschaftes 64 mittels einer Mutter 123nach Bedarf rasch mit dem Kanal 42 oder 44 zu befestigt, die einen in einem Knopf 124 endendenverbinden. Wie aus F i g. 2 deutlicher ersichtlich, be- Fortsatz aufweist, der in einem Lager 125 geführtsitzt das Ventil 50 einen in die Bohrung 48 eng ein- 15 ist, das im Paßsitz in einer Bohrung in der Vorder-gepaßten Zylinder 56. Der Zylinder 56 ist mit in sehe des inneren Polstücks 104 sitzt. Der Knopf 124axialer Richtung zueinander fluchtenden Bohrungen und die Bohrung 125 fluchten mit der Bohrung im58, 60 und 62 von zunehmend größerem Durch- Ventilzylinder 56. Sie führen den Ventilschaft 64 beimesser versehen. Die Bohrung 58 bildet eine Gleit- seinen Hin- und Herbewegungen als Folge des durchlagerfläche zur Halterung bzw. Lagerung des inneren 20 die Spule 120 fließenden Stroms. GewünschtenfallsEndes des schlanken Ventilschaftes 64, auf dessen können auf die Schwingspuleneinheit zwei Spuleninnerem Ende ein in der Kammer 62 angeordneter 120, und zwar je eine für jede Stromrichtung, ge-Ventilteller 68 angebracht ist, der sich nach Bedarf wickelt sein, um rasche Impulsumsteuerungen zu er-gegen an den entgegengesetzten Enden der Ventil- leichtern. Im nachstehenden können unter dem Be-kammer angeordnete elastische Ringe 70 oder 72 an- 25 griff »Spule« beide Schwingspulenarten verstandenlegen kann. Eine beispielsweise mit Hilfe eines werden.Sprengrings 76 in dem offnen äußeren Ende des Eine Bewegung der Spuleneinheit wird durch die Zylinders 56 befestigte Ringscheibe 74 bildet einen Wechselwirkung zwischen dem durch die Pfeile an-Sitz für den Ring 72. Der Zylinder 56 ist beispiels- gedeuteten Dauermagnetfeld aus dem Magneten 108 weise mit Hilfe der in das äußere Ende der Bohrung 30 und einem Gleichstromfluß durch die Spule 120 be-48 eingeschraubten Ringmutter 78 in der Bohrung 48 wirkt. Die Richtung des Stroms durch die Spule befestgelegt, stimmt die Bewegungsrichtung des Ventiltellers 68.Wenn nun der Ventilteller 68, wie in F i g. 2 ge- Es sei bemerkt, daß bei gegen den Ring 72 anzeigt, gegen den Ring 70 anliegt, dann steht der liegendem Ventilteller keine Haltekraft erforderlich Saugkanal 42 mit der Luftkammer 40 über das offene 35 ist, da die Kraft des Strömungsdrucks aus dem innere Ende des Zylinders 56 und eine sich zwischen Durchführungskanal den Ventilteller in dieser Lage den Ringen 70 und 72 erstreckende und sich mit der hält. Auch leuchtet ein, daß das Ventil bei einem mit der Luftkammer 40 in Verbindung stehenden Defekt bequem ausgebaut werden kann, indem man Öffnung 54 deckende Öffnung 80 in Verbindung. einfach die Schrauben 110 und die Ringmutter 78 Wird der Ventilteller 68 nach links gegen den Ring 40 entfernt und das Ventil aus der Bohrung 48 heraus-72 bewegt, dann steht der Druckkanal 44 über die zieht. Ein Auswechseln des Ventils läßt sich durch Öffnung 82 im unteren Teil des Zylinders, die Boh- Umkehren dieses Vorgangs leicht vornehmen. Sofern rung 60, den Ring 70, die Kammer 62 und die Öff- ein Ausbau der gesamten Antriebsrolle erforderlich nungen80 und 54 mit der Luftkammer 40 in Ver- wird, läßt er sich bequem und rasch durchführen, bindung. 45 indem man die Schrauben 96 entfernt.Auf Grund der geringen Entfernung zwischen der Die eigentliche Rolle 32 der Antriebsrolle wird aufVentilkammer 62 und der Luftkammer 40 erfolgt das ihren Lagern mittels eines um ihren AußenumfangAnsprechen des über die Antriebsrolle laufenden 136 und um die nicht dargestellte Antriebswelle einesBandes fast zugleich mit der Betätigung des Ventils Motors gelegten Riemenantriebs 134 angetrieben, in die eine oder andere seiner gegen den Ring 70 50oder den Ring 72 anliegenden Stellungen. Patentansprüche:Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß die Nabe 30, beispielsweise mit Hilfe der Schrauben 92, an einer 1. Pneumatisch betätigter Bandantrieb mit Zwischenplatte 90 befestigt ist, während die einer auf einer feststehenden Nabe drehbar an-Zwischenplatte 90 selbst, beispielsweise mittels 55 geordneten Rolle, die mit einer Vielzahl von Schrauben 96, an einer Front- oder Stirnplatte 94 be- Öffnungen versehen ist, die sich mit einem in der festigt ist. In sich mit den äußeren Enden der Ver- Nabe ausgebildeten Hohlraum in Verbindung bindungskanäle 42, 44 deckende, mit Gewinde ver- setzen lassen, und einem in der Nabe angeordsehene Öffnungen in der Platte 90 sind Strömungs- neten Ventil, das durch Betätigungsmittel außeranschlüsse 84 und 85 eingeschraubt, um mit ihnen 60 halb der Nabe betätigbar ist, um den Hohlraum Schläuche 86 und 87 zu verbinden, die das Mittel der Nabe entweder mit einem Saugkanal oder zum Anschließen der Kanäle an nicht dargestellte einem Druckkanal zu verbinden, so daß eine übliche und passende Vakuum- und Druckquellen Saug- oder Druckkraft aus einer Saug- oder bilden. Druckquelle auf den Hohlraum ausgeübt wird,Die Platte 90 ist mit einer Öffnung 98 versehen, 65 um das Band gegen die Oberfläche der Rolle zudie einen bequemen Zugang zu der Ringmutter78 ziehen oder es von ihr abzuheben, dadurchbietet, so daß sich das Ventil in die Nabe 30 bequem gekennzeichnet, daß das Ventil in einemeinführen oder aus ihr herausnehmen läßt. zylindrischen Ventilkörper (56) untergebracht ist,welcher herausnehmbar in einer Bohrung (48) der Nabe (30) passend angeordnet ist, daß dieser Ventilkörper (56) eine Ventilkammer (62) aufweist, deren eines Ende eine Öffnung (74) besitzt, die mit dem Saugkanal (42) in der Nabe (30) übereinstimmt, während das andere Ende der Ventilkammer (62) eine Öffnung (82) aufweist, die mit dem Druckkanal (44) in der Nabe (30) übereinstimmt, daß im Ventilkörper (56) zwischen den genannten Öffnungen (74, 82) eine weitere Öffnung (80) angeordnet ist, die mit einer zum Hohlraum (40) führenden Öffnung (54) in der Nabe (30) übereinstimmt, und daß in der Ventilkammer (62) ein Kolben (68) durch die außerhalb der Nabe (30) befindlichen Betätigungsmittel (100) axial bewegbar ist.2. Bandantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilkammer (62) von einer an jedem Ende einen elastischen Ring (70, 72) aufweisenden Bohrung gebildet wird. ao3. Bandantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Ventilkammer (62) aus einer Ringscheibe (74) besteht, die mittels eines Sprengringes (76) in einer Bohrung mit größerem Durchmesser als der Durchmesser der Ventilkammer festgelegt ist.4. Bandantrieb nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (50) in der Bohrung (48) der Nabe (30) mit Hilfe einer in das äußere Ende der Bohrung (48) eingeschraubten Ringmutter (78) herausnehmbar angebracht ist.5. Bandantrieb nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilbetätigungsmittel (100) aus einem feststehenden Magneten (102, 104, 108) und einer beweglichen Spule (120) bestehen, wobei die Spule auf dem an seinem anderen Ende das Ventilteil (68) tragenden Ventilschaft (64) konzentrisch angebracht ist.6. Bandantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilschaft (64) zum Zweck seiner Hin- und Herbewegungen in einem Polstück (104) des feststehenden Magneten (102, 104,108) gelagert ist.7. Bandantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (30) und die Ventilbetätigungsmittel (100) auf den entgegengesetzten Seiten einer Zwischenplatte (90) abnehmbar befestigt sind, die eine Öffnung (98) aufweist, durch die sich das Ventil (50) nach Abnehmen des feststehenden Magneten (102, 104, 108) der Ventilbetätigungsmittel (100) herausnehmen läßt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1185 891;
britische Patentschrift Nr. 828 257.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 630/844 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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