DE1281721B - Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern in laufenden Bahnen aus Bogen- oder Folienmaterial - Google Patents
Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern in laufenden Bahnen aus Bogen- oder FolienmaterialInfo
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Description
- Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern in laufenden Bahnen aus Bogen-Qder Folienmaterial Die Erfindung bezieht sich auf eine nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- oder Folienmaterial, unter Verwendung einer Reihe von Abtastern, die nebeneinander auf die gespannte Bahn über deren ganze Breite gedrückt werden.
- Bei der Papierfabrikation wird das Papier zunächst auf eine große Mutterrolle gewickelt. Die vom Kunden gewünschte Menge wird dann später von der Mutterrolle auf kleinere Rollen abgewickelt. Die kleineren Rollen werden in die Druckmaschine gesetzt und von dieser abgespult. Beim Reißen des Bandes in der schnellaufenden Druckmaschine muß diese angehalten, das Band geklebt und die Maschine wieder auf Touren gebracht werden. Dies führt zu erheblichen Verlusten, ist man doch bestrebt, die Druckmaschinen nicht einmal zum Rollenwechsel anzuhalten, sie vielmehr möglichst ohne jede Unterbrechung laufen zu lassen.
- Es ist eine Vorrichtung zum Prüfen der Festigkeit von Bändern für Datenbearbeitung bekannt, bei der auf einer umlaufenden Walze angeordnete Antriebsstifte durch im Band vorhandene Löcher hindurchtreten und mit einer metallischen Gegenwalze einen elektrischen Kontakt schließen, der zur Anzeige des vorhandenen Fehlens führt, wobei das Band aber weiterläuft. Die Maschine muß angehalten, das Band zurückgespult und die Fehler mühsam gesucht werden. Für Papierbahnen wäre diese Vorrichtung nicht brauchbar, zumal sie auch nur Durchbrechungen, nicht aber auch schwache Stellen, die nicht bis zur Durchbrechung geführt haben, anzeigt.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Papierbahn an allen Auflagestellen der Abtaster mit dem gleichen, der gewünschten Mindestfestigkeit angepaßten Druck belastet wird, der die normale Berstfestigkeit unterschreitet, jedoch bei Fehlerstellen zur Einleitung eines Sollbruches der ganzen Bahn ausreicht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abtaster als zweiarmige Hebel ausgeführt sind, deren eines Armende der Bahn aufliegt, während ihr anderes Ende gegen eine Membran drückt, die die Öffnung eines allen Hebeln gemeinsamen Druckmittelbehälter verschließt.
- Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß auf rein mechanische Weise das Auftreten von Fehlerstellen in der Bahn bereits beim Umspulen der Bahn von der Mutterrolle auf die kleinere Rolle festgestellt werden kann so daß ein Produktionsausfall während der nachfolgenden Bearbeitung auf Grund von Brüchen vermieden wird.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung von der Seite, F i g. 2 ein Schaubild und F i g. 3 einen Querschnitt.
- Darin bezeichnet 10 die Mutterrolle, 11 die Papierbahn, 12 und 13 die Leitrollen, über welche die Papierbahn geführt wird, und 14 die Hebel, die gegen die Papierbahn gepreßt werden. Jeder dieser Hebel ist in einem Lager 15 drehbar gelagert. Die ganze Abtastvorrichtung wird von einem Halter 16 getragen.
- Zur Betätigung der Hebel ist ein Druckluftbehälter 17 vorgesehen, wobei der Druck durch eine Membran 20 in einer als Zylinder 19 ausgebildeten Öffnung des Behälters auf je ein Armende 18 der Hebel 14 übertragen wird.
- Während des Betriebes drücken die z. B. in zwei Reihen quer über die Bahn angeordneten Hebel 14 gegen die Papierbahn 11, so daß diese je nach Größe des so aufgebrachten Anpreßdruckes zwischen den Rollen 12 und 13, wie in F i g. 1 dargestellt, in mehr oder weniger starkem Ausmaß hinuntergedrückt wird.
- Auf diese Weise wird die Papierbahn punktweise Beanspruchungen ausgesetzt, und wenn ein Fehler im Papier die Vorrichtung passiert und die so aufgebrachte Beanspruchung die Festigkeit des Papiers an der Fehlerstelle überschreitet, wird der entsprechende Hebel durch das Papier hindurchgedrückt.
- Die Erfahrung zeigt, daß auf Grund der Eigenschaften des Papiers ein derartig zustande gebrachtes Durchdrücken des Papiers eine Weiterführung des Schadens in Querrichtung der Bahn mit sich bringt und also einen Riß verursacht.
- Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die entsprechenden Abtaster 14 einzeln zu lagern, so daß sie in senkrechter Richtung einzeln beweglich sind, wodurch die genannte Wirkung erzielt wird. Es ist ferner wichtig, daß die Hebel einen richtigen Preßdruck ausüben, der regulierbar sein soll und je nach Art des zu prüfenden Papiers eingestellt wird. Es ist ferner notwendig, daß die Bewegung der Hebel ohne zu große Trägheit geschieht, damit sie genügend schnell reagieren können, wenn eine Fehlerstelle passiert.
- Die Lagerung und das sonstige Ausführen der Abtaster kann selbstverständlich verschiedenartig sein, die Zeichnung zeigt aber eine Vorrichtung, die einwandfrei funktioniert.
- Nach Fig. 3 wird der erforderliche Anpreßdruck der Hebel dadurch erzielt, daß sich das Armende 18 bei der senkrechten Bewegung entsprechend in seinem Zylinder 19 bewegt. Dieser Zylinder ist an dem für sämtliche Abtaster gemeinsamen Druckluftbehälter 17 angeschlossen. Die Druckluft im Behälter beeinflußt eine im Zylinder angebrachte Membran 20.
- Wenn die Abtaster 14 sich in der normalen Lage befinden, wird das Armende 18 nach oben gegen die Membran gedrückt, und die Druckluft übt auf diese Weise einen nach unten wirkenden Anpreßdruck auf die Hebel aus. Die Ausführung des Armendes 18 und der Membran 20 ist derart, daß die Membran eine rollende Bewegung ausführt, wenn sich die Hebel in senkrechter Richtung bewegen. Auf diese Weise wird eine möglichst neigungsfreie, senkrechte Bewegung erreicht. Durch diese Vorrichtung ist es auch sehr einfach, durch zweckmäßige Regulierung des Luft- druckes im Behälter den gewünschten Anpreßdruck der Hebel einzustellen.
- Verschiedene Abänderungen können innerhalb des Rahmens der Erfindung vorgenommen werden, besonders in bezug auf die Ausgestaltung der Abtaster.
- Diese brauchen z. B. nicht drehbar gelagert sein, sondern können auch in Richtung nach oben und unten verschiebbar sein und gegebenenfalls mit Rollen an ihren der Papierbahn zugekehrten Enden versehen sein. Die Abtaster sind zweckmäßig derart ausgeführt, daß sie ein Anzeigesignal und gegebenenfalls einen die Förderung der Papierbahn anhaltenden Impuls auslösen, wenn die Papierbahn zerreißt.
- Anstatt Luftdruck kann auch Flüssigkeitsdruck zur Beeinflussung der Hebel verwendet werden.
- Die Erfindung kann auch für die Prüfung anderer beweglicher Bahnen als Papier, z. B. Kunststoff, Laminaten, Textilien und Metallfolien, verwertet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch: Nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- bzw. Folienmaterial, unter Verwendung einer Reihe von Abtaster, die nebeneinander auf die gespannte Bahn über deren ganze Breite gedrückt werden, d a du r c h g e -kennzeichnet, daß die Abtaster als zweiarmige Hebel (14) ausgeführt sind, deren eines Armende (14 a) der Bahn (11) aufliegt, während ihr anderes Ende (18) gegen eine Membran (20) drückt, die die Öffaung (19) eines allen Hebeln (14) gemeinsamen Druckmittelbehälters (17) verschließt. ~~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 064 911; USA.-Patentschriften Nr. 1 325 350, 1 635 478, 2291 027, 2 612 677, 2 692 499, 2 942 248.
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