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DE1281313B - Bleistiftspitzer mit becherfoermigem Spanauffangbehaelter - Google Patents

Bleistiftspitzer mit becherfoermigem Spanauffangbehaelter

Info

Publication number
DE1281313B
DE1281313B DEK46987A DEK0046987A DE1281313B DE 1281313 B DE1281313 B DE 1281313B DE K46987 A DEK46987 A DE K46987A DE K0046987 A DEK0046987 A DE K0046987A DE 1281313 B DE1281313 B DE 1281313B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sharpener
pencil
slide
closure cover
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK46987A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klebes & Co K G
Original Assignee
Klebes & Co K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klebes & Co K G filed Critical Klebes & Co K G
Priority to DEK46987A priority Critical patent/DE1281313B/de
Publication of DE1281313B publication Critical patent/DE1281313B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/08Sharpeners for pencils or leads in which the pencils or leads are sharpened mainly by rotational movement against cutting blades

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Bleistiftspitzer mit becherförmigem Spanauffangbehälter Die Erfindung bezieht sich auf einen Bleistiftspitzer mit becherförmigem Spanauffangbehälter und Verschlußdeckel, in welchen ein Spitzer mit zwei Spitzvorrichtungen eingebaut ist, deren eines Messer zum Abschälen des Bleistiftholzes und deren anderes zum Anspitzen der freigelegten Mine dient, und mit einem quer zur Längsachse des Spitzers verlaufenden Anschlagschieber zur Begrenzung der freien Minenlänge des angespitzten Bleistiftes.
  • Bleistiftspitzer mit beeherförmigem Spanauffangbehälter, an dessen Verschlußdeckel der eigentliche Spitzer mit zwei Spitzvorriehtungen befestigt ist, sind bekannt. Bei Bleistiftspitzern dieser Art ist der Spitzer annähernd horizontal am Verschlußdeckel angeordnet und dort durch eine im Verschlußdeckel eingesetzte Platte gehalten, die für den Durchfall der Späne in den Becher eine Ausnehmung aufweist. Der Spitzer wird hierbei von- einer Einsenkung des Verschlußdeckels aufgenommen, während die Halteplatte ohne Verwendung besonderer Halterungsmittel an dem Verschlußdeckel gehalten wird. Hierzu dienen beispielsweise zwei am Umfang der Halteplatte teilweise umlaufende, sich gegenüberliegende Rippen, die in Nuten der Innenseite des Verschlußdeekels eingreifen. Halteplatte und Versehiußdeckel sind vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt.
  • Es sind weiterhin Bleistiftspitzer bekannt, bei denen in einem Gehäuse zwei Spitzvorriehtungen vereinigt sind, von denen die eine nur das Holz des Stiftes abnimmt, während die andere die freigelegte Mine anspitzt. Bei einem derartigen Bleistiftspitzer ist der das Holz des Stiftes abnehmenden Vorrichtung ein die freie Minenlänge begrenzender Anschlag zugeordnet, der die Form eines mit dem Gehäusekörper formschlüssig verbundenen, quer zur Längsrichtung der Spitzvorrichtungen an der spitzenseitigen Stirnseite bewegbaren Schiebers hat. Durch die Anordnung des quer bewegbaren Schiebers ist einmal die Möglichkeit gegeben, in der einen Stellung einen Anschlag vor die das Holz des Stiftes abnehmende Spitzvorrichtung zu bringen und damit die freie Minenlänge auf ein bestimmtes Maß zu beschränken; zum anderen ist eine solche Verschiebung möglich, daß das freie Minenende an dem Anschlag vorbeigeführt wird, so daß das Holz um eine beliebige Länge abgeschält werden kann. Zur Begrenzung des Verschiebungsweges des Schiebers sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung dient vorzugsweise ein nach dem Einsetzen des Schiebers in das Gehäuse eingeschobener Stift. Mit Rücksicht auf eine wirtschaftliche Fertigungstechnik ist der Schieber aus Kunststoff und der Gehäusekörper aus Metall hergestellt. Von den beiden bekannten Vorschlägen erfüllt demnach der eine die Aufgabe, die anfallenden Späne in einem nach außen hin völlig abgekapselten Spanauffangbehälter anzusammeln, während der andere dazu dient, das Holz des Stiftes einmal in einer gerade ausreichenden Länge abzunehmen, die zur Erzielung einer vollen Spitze notwendig ist, und zum anderen um eine beliebige Länge zu entfernen. Um die Möglichkeit zu schaffen, die Vorteile des einen Vorschlags mit den Vorteilen des anderen zu vereinigen, wäre,es an sich lediglich erforderlich, einen Bleistiftspitzer mit Anschlagschieber der bekannten Art in den Verschlußdeckel des bekannten Bleistiftspitzers mit becherförmigem Spanauffangbehälter einzubauen.
  • Eine derartige Ausführungsform eines Bleistiftspitzers hätte jedoch den Nachteil, daß der Anschlagschieber nicht von außerhalb des Verschlußdeckels, in dem die beiden Spitzvorrichtungen angeordnet sind, betätigt werden könnte. Zur Behebung dieses Nachteils wäre es denkbar, den Deckel im Bereich des Endes des Anschlagschiebers auszusparen, um diesen von außen verschieben zu können. Auf diese Weise wäre dann zwar ein Bleistiftspitzer geschaffen, der alle Vorteile der bekannten Vorschläge in sich vereinigt, der aber im Hinblick auf eine rationelle Fertigungstechnik erhebliche Nachteile aufweist. Denn bei der Herstellung von Bleistiftspitzern handelt es sich bekanntlich um Massenfertigung, bei der an sich sogar unbedeutsam erscheinende Maßnahmen betriebstechnisch eine große Rolle spielen. Bleistiftspitzer mit Anschlagschieber der bekannten Art sind aber in diesem Sinn und von der Gesamtproduktion aus gesehen Spitzer nach Maß, die eine verteuernde Sonderanfertigung als notwendig erweisen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Sonderanfertigung entbehrlich zu machen, um einen mit Auffangbehälter und Anschlagschieber ausgestatteten Bleistiftspitzer zu schaffen, bei dem die üblichen Standardspitzvorrichtungen verwendet werden können. Diese Aufgabe wird bei einem Bleistiftspitzer der eingangs erwähnten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Anschlagschieber ein vom Spitzer getrennter Teil ist und seine Führung im Innern des Verschlußdeckels angeformt ist.
  • Der wesentliche Erfindungsgedanke, der den technischen Fortschritt bringt, ist also die Trennung der ursprünglichen aus Spitzvorrichtung und Schieber bestehenden Baueinheit sowie die Anformung der Schieberführung nicht mehr am Spitzer, sondern am Verschlußdeckel. Auf ' diese Weise ist aber die Herstellung der Spitzer nach der Erfindung der Massenfertigung zugänglich, so daß durch die Lehre nach der Erfindung wesentlich billiger gearbeitet werden kann als im Fall der- Verwendung der bekannten speziellen Spitzer mit Anschlagschieber. Darüber hinaus hat die Erfindung den Vorteil, daß der Schieber in jedem Bereich -seiner Verschiebungsstellung die völlige Abkapselung des Spanauffangbehälters gewährleistet. Ferner ergibt sich durch die Erfindung auch eine besonders leichte Bedienbarkeit des Schiebers von außen, da sich dieser in einer nach zwei Seiten hin offenen Längsführung innerhalb des Verschlußdeckels einwandfrei führen läßt.
  • Um eine sichere Begrenzung der Längsverschiebbarkeit des Schiebers zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, daß der Schieber auf der dem Spanauffangbehälter und dem Spitzer zugewandten Seite seitlich gegen das spitzenseitige Gehäuseende des Spitzers stoßende. Anschlagflächen aufweist. Hierdurch ist vermieden, daß als -Anschläge dienende zusätzliche Stifte oder Schrauben vorgesehen werden müssen, die zudem erst nach dem Einsetzen des Schiebers angebracht werden -könnten. In Anbetracht der Eigenschaft eines Bleistiftspitzers als ausgesprochener Massenartikel ist dies fertigungstechnisch von erheblichem Vorteil.' Die Halterung des. Schiebers kann am einfachsten in etwa rechteckförnigen Ausnehmungen in den annähernd senkrecht verlaufenden seitlichen Wänden des Verschlußdeckels vorgenommen werden, wobei der -Schieber in diesen Ausnehmungen gleitend ge= halten ist. Eine weitere Verbesserung der Schieberführung ergibt sich dadurch, daß der Spitzer in einer Einsenkung des Verschlußdeckels derart angeordnet ist, daß sein spitzenseitiges Gehäuseende als Anlagefläche. für den Schieber dient. Hierdurch wird eine erhebliche Vergrößerung der Führungsflächen für den Schieber erzielt,. so daß die Führungsöffnungen des Verschlußdeckels -weitgehend als Führungsglieder entlastet werden. Insofern kann die Wandstärke des Verschlußdeckelsgeringer gewählt werden als dies andernfalls nötig wäre: Weiterhin ist es vorteilhaft, daß der Schieber aufder dem Spanauffangbehälter und dem Spitzer zugewandten Seite eine das Hindurchschieben der freien Minenlänge gewährleistende Ausnehmung aufweist, während die andere Seite derart ausgebildet ist, daß sie das Hindurchschieben der freien Minenlänge begrenzt und lediglich eine Einkerbung zum Hindurchschieben der freien Minenlänge enthält. Um aber zu vermeiden, daß die Mine sich an dem Verschlußdeckel anlegt, ist in diesem eine zusätzliche Bohrung zum -Hindurchschieben _ der freien Minenlänge vorgesehen.
  • Zur Sicherung des Spitzers .gegen Verschieben und Herausfallen dient zweckmäßigerweise eine ohne Verwendung besonderer Halterungsmittel in den Verschlußdeckel eingesetzte Platte, wie es an sich von Bleistiftspitzern mit becherförmigem Spanauffangbehälter und Standardspitzer her bekannt ist.
  • An Hand eines Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher beschrieben werden. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Spanauffangbehälters mit aufgesetztem Verschlußdeckel, F i g. 2 eine Ansicht des Verschlußdeckels von oben, F i g. 3 eine Ansicht des Verschlußdeckels von unten bei abgenommener Halteplatte mit einer Schieberstellung, bei der die freie Minenlänge begrenzt ist, F i g. 4 die gleiche Ansicht wie in F i g. 3, Schieber-_stellung jedoch so, daß die freie Minenlänge unbegrenzt ist, F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V nach F i g. 2.
  • In den Figuren ist mit 1 der Spanauffangbehälter bezeichnet, der unten einen Fassungsrand 2 besitzt' und auf den der Verschlußdeckel 3 aufgeschraubt ist: In diesem Verschlußdeckel befinden sich Öffnungen 4. und 5, durch die der anzuspitzende Schreibstift eingeführt werden kann. .Im Verschlußdeckel 3 sind an den etwa annähernd senkrecht verlaufenden seitlichen Wänden etwa rechteckförmige Ausnehmungen 6 und 7 vorgesehen, wie insbesondere -aus der F i g. 2 ersichtlich, in denen der Anschlagschieber 8 gleitend gehalten ist. Weiterhin besitzt das Verschlußdeckelgehäuse bei 9 eine Bohrung. , -Wie insbesondere aus der F i g. 3 ersichtlich, liegt der Spitzer 10 vor den entsprechenden Öffnungen 4 und 5. Der kegelförmige, vor der Öffnung 4 liegende Teil des Spitzers 10 ist derart ausgebildet, daß das Schälmesser 14-.im wesentlichen nur das Holz von dem eingeführten Schreibstift abnimmt. Dabei kann die Mine über den Rand 12 des Anschlagschiebers 8 hinwegragen und wird lediglich durch- die hintere. Randfläche 13 begrenzt. Auf diese Weise wird also die Mine um die durch die Randfläche 13 festgelegte Länge freigelegt.
  • Diese Länge entspricht der Minenlänge, die mittels des zweiten Teiles des Spitzers 10 eine Anspitzung erfährt. Hierzu wird der Schreibstift durch die öffnung 5 eingeführt, wo er von dem Messer 11 unabhängig von der in F i g. 3 oder 4 gezeichneten Lage des Anschlagschiebers 8 nur noch auf seinem Minenteil angespitzt wird.
  • Ein jedoch gleichfalls durch die Öffnung 4 in dem Verschlußdeckel3 eingeführter Schreibstift wird bei einer Lage des Anschlagschiebers 8, wie sie in der F i g. 4 gezeigt ist, durch das .Schälmesser 14 des Spitzers 10 lediglich weiter in seinem Holz abgeschält. Hierbei kann die freie Minenlänge über den vorderen Rand 12 des Schiebers hinweg durch das Loch 15 und durch die in dem Verschlußdeckel vorgesehene Bohrung 9 hindurchragen.
  • Bei Einschieben des Schreibstiftes durch die Öffnung 5 ist also die freie Minenlänge stets begrenzt, während bei Einschieben des Schreibstiftes durch die Öffnung 4 in der in F i g. 3 gezeichneten Lage des Anschlagschiebers 8 die freie Minenlänge begrenzt und in der in der F i g. 4 gezeichneten Lage des Schiebers die freie Minenlänge unbegrenzt ist.i, Um den Anschlagschieber in seiner Lage (nach F i g. 3 oder 4) zu halten, ist, wie insbesondere aus der F i g. 5 erkenntlich, die Halteplatte 16 von unten. in den Verschlußdeckel hineingedreht und liegt etwas. federnd gegen den Spitzer 10, der seinerseits wieder: gegen den Rand 17 des Anschlagschiebers 8 drückt und so diesen in seiner Lage derart festhält, daß er nicht verrutschen kann. Der Druck durch diese Halterung ist jedoch nicht so stark, daß der Schieber von Hand nicht hin- und herzubewegen wäre.
  • Die Seite des Schiebers, die dem Spitzer zugewandt ist, besitzt eine Ausnehmung, die seitliche Anschlagflächen 18 und 19 bildet, die in der einen oder anderen Lage des Anschlagschiebers 8 gegen das spitzenseitige Gehäuseende des Spitzers 10 anliegt. Der Anschlagschieber 8 ist an den aus dem Verschlußdeckel herausragenden Enden zur besseren Griffigkeit in irgendeiner Weise geriffelt und kann auf seinem Oberteil, das in den entsprechenden Stellungen jeweils rechts oder links an dem Verschlußdeckel herausragt, durch einen Farbstrich markiert sein.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bleistiftspitzer mit becherförmigem Spanauffangbehälter und Verschlußdeckel, in welchen ein Spitzer mit zwei Spitzvorrichtungen eingebaut ist, deren eines Messer zum Abschälen des Bleistiftholzes und deren anderes zum Anspitzen der freigelegten Mine dient, und mit einem quer zur Längsachse des Spitzers verlaufenden Anschlagschieber zur Begrenzung der freien Minenlänge des angespitzten Bleistiftes, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Anschlagschieber (8) ein vom Spitzer (10) getrennter Teil ist und seine Führung im Inneren des Verschlußdeckels (3) angeformt ist. z. Bleistiftspitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagschieber (8) auf der dem Spanauffangbehälter (1) und dem Spitzer (10) zugewandten Seite seitlich gegen das spitzenseitige Gehäuseende des Spitzers stoßende Anschlagflächen (17,18) aufweist. 3. Bleistiftspitzer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzer (10) in dem Verschlußdeckel (3) in einer Einsenkung derart angeordnet ist, daß sein spitzenseitiges Gehäuseende als Anlagefläche für den Schieber dient. 4. Bleistiftspitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel (3) eine zusätzliche Bohrung (9) zum Hindurchschieben der freien Minenlänge aufweist. 5. Bleistiftspitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzer (10) in dem Verschlußdeckel (3) durch eine an sich bekannte ohne Verwendung besonderer Halterungsmittel eingesetzte Halteplatte (16) gehalten ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1042 427, 1051165.
DEK46987A 1962-06-14 1962-06-14 Bleistiftspitzer mit becherfoermigem Spanauffangbehaelter Pending DE1281313B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4447956B4 (de) * 1994-11-11 2004-10-28 Möbius & Ruppert Spitzer mit verstellbarem Fassonmesser für Stifte mit weicher Mine
DE4440271B4 (de) * 1994-11-11 2005-08-18 Möbius & Ruppert Spitzer mit verstellbarem Fassonmesser für Stifte mit weicher Mine
DE102018002454B3 (de) * 2018-03-23 2019-04-04 Möbius & Ruppert GmbH & Co. KG Spitzer für Stifte

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DE1042427B (de) * 1958-05-20 1958-10-30 Klebes & Co K G A Schreibstiftspitzer mit Anschlag zur Begrenzung der freien Minenlaenge
DE1051165B (de) * 1958-05-20 1959-02-19 Klebes & Co K G A Bleistiftspitzer mit becherfoermigem Spanauffangbehaelter

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