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DE1281265B - Kopiergeraet - Google Patents

Kopiergeraet

Info

Publication number
DE1281265B
DE1281265B DEL41638A DEL0041638A DE1281265B DE 1281265 B DE1281265 B DE 1281265B DE L41638 A DEL41638 A DE L41638A DE L0041638 A DEL0041638 A DE L0041638A DE 1281265 B DE1281265 B DE 1281265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
treatment
reserve container
housing
reserve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL41638A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Limberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Original Assignee
Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lumoprint Zindler KG and Co GmbH filed Critical Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Priority to DEL41638A priority Critical patent/DE1281265B/de
Priority to GB11496/63A priority patent/GB976786A/en
Priority to US270072A priority patent/US3203336A/en
Publication of DE1281265B publication Critical patent/DE1281265B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/02Details of liquid circulation
    • G03D3/06Liquid supply; Liquid circulation outside tanks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/2713Siphons
    • Y10T137/2842With flow starting, stopping or maintaining means
    • Y10T137/2877Pump or liquid displacement device for flow passage

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

  • Kopiergerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Kopiergerät mit einer Behandlungswanne für das Kopiermaterial und einem Reservebehälter, die mittels einer Zufuhrleitung mit einer Pumpe verbunden sind, die bei Stillstand den Rücklauf freigibt und bei erneutem Antrieb Flüssigkeit in die Behandlungswanne fördert.
  • Bei derartigen Geräten ist es bekannt, die Pumpe innerhalb des Reservebehälters auf dessen Boden anzuordnen. Dadurch ist die Pumpe ständig von außen der Einwirkung der chemischen Behandlungsflüssigkeit ausgesetzt. Außerdem läßt sich diese Lösung nicht mit einem auswechselbaren Reservebehälter verwirklichen. Weiterhin ist es bekannt, eine derartige Pumpe, die bei Stillstand den Rücklauf freigibt und bei erneutem Antrieb Flüssigkeit fördert, unterhalb des Reservebehälters in einer Zufuhrleitung vorzusehen, die um den Reservebehälter herumgeführt ist. Diese Lösung schließt aus, das Gerät mit den zugehörigen Aggregaten einschließlich der Pumpe in sich geschlossen auszuführen und einen besonderen abgeteilten Untersatz für den Reservebehälter unterhalb des Gerätes anzuordnen. Das ist zweckmäßig, einerseits, weil die Oberseite des Gerätes zugänglich sein muß, da in ihr vorteilhaft Bedienungsschlitze vorgesehen sind, und andererseits, weil bei Gefahr einer Urdichtigkeit des Reservebehälters gewährleistet ist, daß austretende Behandlungsflüssigkeit nicht in das Gerät gelangt.
  • Die Anordnung einer Pumpe, die bei Stillstand den Rückfluß freigibt und bei Antrieb Flüssigkeit fördert, in der Zufuhrleitung ist im Sinn einer einfachen Geräteausführungsfonn vorteilhaft, weil lediglich eine Verbindungsleitung vorgesehen zu werden braucht, durch welche die Füllung und die Entleerung erfolgt, wobei ohne zusätzliche Ventileinrichtungen gewährleistet ist, daß eine Entleerung automatisch bei Stillsetzung der Pumpe eingeleitet wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer derartigen Anordnung die Anbringung des Reservebehälters im Geräteunterteil zu ermöglichen, ohne daß bekannte umständliche Leitungsführungen und eine tiefere Anordnung der Pumpe als der Reservebehälter oder die Anordnung der Pumpen in diesem notwendig werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die über dem Reservebehälter angeordnete Pumpe in der Zufuhrleitung vermittels ihres Gehäuses einen im unteren Bereich geschlossenen Behälter für Behandlungsflüssigkeit bildet, indem ihre Anschlußstutzen von oben her in das Gehäuse münden, und daß eine an sich bekannte Flüssigkeitsstandsteuerung an der Behandlungswanne für den Betrieb der Pumpe vorgesehen ist. Durch diese Ausführung kann der unterste Abschnitt des Kopiergerätes den Reservebehälter aufnehmen, während die übrigen Geräteteile kompakt zusammengebaut werden können.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. In dieser zeigt F i g. 1 ein Kopiergerät im Schnitt, F i g. 2 einen schematischen Stromlaufplan einer besonderen Ausführungsfonn, F i g. 3 die perspektivische Ansicht eines als Reservebehälter ausgeführten Untersatzes, wobei eine etwas abgewandelte Ausführungsform der Wandteile des Oberteils gezeigt ist.
  • Die Erfindung wird an Hand einer Entwicklungseinrichtung erläutert. Es wird darauf hingewiesen, daß in üblicher Weise eine Kombination mit einer Belichtungseinrichtung möglich ist.
  • Das Gerätegehäuse 1 bildet den Oberteil. Es hat einen mit einer öffnung 2 versehenen Boden 3. Im oberen Abschnitt des Gerätegehäuses ist, beispielsweise auf Tragarmen 4, 5, eine Behandlungswanne 6 abgestützt. Diese weist Leitflächen 7, 8, 9 zur Durchführung von Kopienmaterial auf gekrümmten Bahnen von zwischen den Leitflächen gebildeten Einlaßschlitzen 10, 11 zu einem Quetsch- und Transportwalzenpaar 12, 13 auf. Die Anordnung ist nach oben durch einen Deckel 14 abgedeckt, der die Einführungsschlitze frei läßt und über dem Quetsch- und Transportwalzenpaar 12, 13 eine Ausgabeöffnung 15 besitzt. Die Quetsch- und Transportwalzen sind in nicht näher dargestellter Weise in parallel zur Zeichnungsebene verlaufenden Seitenwänden gelagert und mittels Federn elastisch aneinandergedrückt. Wenigstens eine Walze, z. B. die Walze 13, ist über eine Transmission 16 von einer Antriebsmotoreinheit 17 her im Sinne des eingezeichneten Pfeiles angetrieben. Die Antriebsmotoreinheit 17 ist auf dem Boden 3 angeordnet.
  • Auf diesem Boden steht ferner eine im Schnitt dargestellte Pumpe, deren Gehäuse 18 einen im Schnitt im wesentlichen kreisförmigen Innenraum hat. In diesem ist z. B. auf einer durch die Stirnwände des Gehäuses herausgeführten Welle 19 ein Rotor bzw. ein Flügelrad 20 gelagert. An einem herausgeführten Wellenende sitzt eine Antriebsscheibe 21, die über eine Transmission 22, die mit der Antriebsmotoreinheit verbunden ist, um den Rotor in Richtung des eingezeichneten Pfeiles anzutreiben.
  • Zwischen der Wand des Gehäuseinnenraumes und dem Rotor 20 ist vorteilhaft oben ein radialer oder axialer Abstand belassen, der den Durchfluß der Behandlungsflüssigkeit bei stillstehendem Rotor zuläßt. Dabei kann die Möglichkeit einbezogen werden, daß eine exzentrische Lagerung des Rotors in dem Pumpengehäuse derart vorgesehen ist, daß eine frei durchströmbare Verbindung wenigstens zwischen den Anschlußstutzen, d. h. dem Saugstutzen 23 und dem Druckstutzen 24, offenbleibt. Der Druckstutzen 24 ist vermittels einer gekrümmten Leitung 25 mit der Behandlungswanne 6 verbunden, wobei die freie Mündung 26 über den Boden der Behandlungswanne geführt ist. Der in der Behandlungswanne verlaufende Abschnitt der gekrümmten Leitung 25 liegt neben den Leitflächen 7, 8, 9.
  • Der Saugstutzen 23 ist an eine abgekrümmte Leitung 27 angeschlossen, die sich durch die Öffnung 2 nach unten erstreckt. Sie endet in einem Reservebehälter 29, der in einem Unterteil 28 angeordnet ist.
  • Der Unterteil 28 ist vorteilhaft nach oben offen, d. h., er wird bei Vereinigung von Unterteil 28 und Oberteil 1 durch den Boden 3 abgedeckt. Am Rande des Unterteils, wenigstens an den Ecken desselben, können nach außen gekröpfte Stufen 30 vorgesehen sein, deren hochragende Stege die Wände des Oberteils I so auf den Unterteil führen und auf diesem halten, daß die Wände von Oberteil und Unterteil in einer Ebene liegen. Es besteht die Möglichkeit, zwischen Oberteil und Unterteil eine leicht lösbare Verschlußeinrichtung, beispielsweise nach Art des bei 31 dargestellten Bajonettverschlusses, anzuordnen, dessen Schwenkbügel 32 über einen Zapfen 33 am Oberteil gelegt werden kann und mittels des schwenkbar am Unterteil angelenkten Handgriffs angezogen werden kann.
  • Durch diese Geräteaufteilung ist zugleich der Reservebehälter 29 leicht zugänglich, indem der Oberteil l abgenommen wird. Der Reservebehälter, der beispielsweise aus flexiblem Kunststoff besteht, weist vorteilhaft einen rohrförmigen Anschlußstutzen 33 auf, der nach oben durch die Öffnung 2 geführt wird und die Leitung 27 aufnimmt. Dadurch wird jegliche Schlauchkupplung zwischen dem Stutzen 35 und der Leitung 27 entbehrlich, so daß auch eine Lösung allein durch Abheben des Oberteils durchgeführt werden kann.
  • Es ist wichtig, daß wenigstens der Saugstutzen 23 im oberen Teil des Pumpengehäuses angeordnet ist. Der Druckstutzen 24 ist zweckmäßig im Oberteil angeordnet. Es besteht jedoch in einer abgewandelten Ausführungsform die Möglichkeit, den Druckstutzen. wie gestrichelt eingezeichnet ist, beispielsweise bei 36 an einer tieferen Stelle in das Pumpengehäuse münden zu lassen.
  • Wenn bei der erstmaligen Inbetriebnahme des Gerätes die beschriebene Anordnung nach Einfügung des Reservebehälters hergestellt ist, wird zur erstmaligen Füllung des Pumpengehäuses 18 beispielsweise ein Saugball an die Leitung 25 angesetzt, um Behandlungsflüssigkeit aus dem Reservebehälter in das Pumpengehäuse zu saugen. Nachdem das Pumpengehäuse in der eingezeichneten Weise beispielsweise bis zu dem bei 37 eingezeichneten Flüssigkeitsstand gefüllt ist, ist das Gerät immer betriebsbereit.
  • Nach Einschaltung der Antriebsmotoreinheit und der von dieser abgeleiteten Drehung des Rotors 20 wird die Flüssigkeit durch die Leitung 25 in die Behandlungswanne 6 gefördert und dadurch im Gehäuse 18 so viel Unterdruck erzeugt, daß Behandlungsflüssigkeit aus dem Reservebehälter 29 nachgesaugt wird.
  • Nach Stillsetzen des Rotors 20 fließt die Behandlungsflüssigkeit durch die syphonartige Wirkung der Zufuhrleitung 27, 18, 25 in den Reservebehälter zurück. Nach Entleerung der Behandlungswanne reißt diese Strömung im Pumpengehäuse 18 ab, so daß dieses gefüllt bleibt und beim Wideranlaufen der Pumpe die Rückförderung der Behandlungsflüssigkeit in die Behandlungswanne 6 eingeleitet wird.
  • Es versteht sich, daß für den Pumpenantrieb in an sich bekannter Weise eine Schwimmersteuerung vorgesehen sein kann, um die Pumpe nach Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitsstandes stillzusetzen, wobei eine Widereinschaltung automatisch erfolgen kann, wenn der Flüssigkeitsstand bei im übrigen eingeschaltetem Gerät unter einen bestimmten Pegel fällt. In diesem Falle sind zwei Antriebsmotoren in der Antriebseinheit 27 enthalten, die im übrigen auch die erforderlichen Untersetzungsgetriebe einbezieht, deren Antriebsscheiben mit 38 für die Transmission 16 und 39 für die Transmission 22 bezeichnet sind.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform wird an Hand der F i g. 2 erläutert. An eine Leistungsquelle 40 sind über einen Hauptschalter 41 des Gerätes der Antriebsmotor 42 (mit der Antriebsscheibe 38 für die Quetsch- und Transportwalzen 12,13) und über einen besonderen Einschalter der Motor 43 (mit der Antriebsscheibe 39 für die Pumpe 18) angeschlossen. Der besondere Einschalter für den Motor 43 weist einen beweglichen Schaltkontakt 44 auf, der an einem bei 45 schwenkbar im Gehäuse gelagerten Hebelarm 46 sitzt. Dieser Hebelarm ragt über die Behandlungswanne 6 und ist an seinem freien Ende mit einem Schwimmer 47 verbunden. Wenn bei geschlossenem Schalter 41 der Flüssigkeitsstand in der Wanne 6 fällt, schließt der Schaltkontakt 44 den Stromkreis zwischen den Kontakten 48, 49, so daß der Motor 43 eingeschaltet und die Pumpe in Betrieb gesetzt wird. Bei einem bestimmten Flüssigkeitsstand in der Wanne 6 wird der Schaltkontakt 44 abgehoben.
  • Gemäß der beschriebenen Ausführung ist der Vorteil erreicht, daß die Pumpe im Kopiergerät selbst angeordnet wird. Dabei kann gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung auch der Reservebehälter selbst als Untersatz ausgeführt sein, wie es in F i g. 3 dargestellt ist. Der Untersatz benötigt keinerlei elektrische Kabelführung oder andere Einrichtungen zur Aufnahme der Pumpe.
  • Gemäß F i g. 3 ist der Reservebehälter 50 als im wesentlichen rechteckiger Kasten ausgeführt, dessen Grundfläche mit der des Geräteoberteils 1 übereinstimmt. Dieses hat gemäß Darstellung einen nach außen abgesetzten und sich unter dem Boden 3 erstreckenden Randsteg 51, der eine sichere Halterung des Oberteils auf dem Reservebehälter 50 zuläßt. Es besteht die Möglichkeit, Spannverschlüsse entsprechend dem Verschluß 31 gemäß F i g. 1 vorzusehen, um wahlweise eine lösbare Festlegung zu erwirken. Zweckmäßig ist der Spannverschluß dann am Oberteil angelenkt und der Reservebehälter 50 nur mit Zapfen entsprechend dem Zapfen 33 versehen.
  • Der Reservebehälter hat an der Stelle der Öffnung 2 im Boden 3 einen nach oben ragenden Füllstutzen 52, der zur Aufnahme der Leitung 27 dient. Der Füllstutzen 52 kann für eine aufschraubbare Abdeckung vorgesehen sein, um einen Verschluß entsprechend der Kappe 53 IM in Bereitschaft gehaltenen Reservebehältern zu ermöglichen. 7.ur Erleichterung der Lagerung ist der Boden des Reservebehäid ers vorteilhaft mit einer Einstülpung 54 versehen, die größere Abmessungen als der Füllstutzen 52 reit der Kappe 53 hat, um eine ummittelbare A.ufeinanderlagerung mehrerer Reservebehälter zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Kopiergerät mit einer Behandlungswanne für das Kopiermaterial und einem Reservebehälter, die mittels einer Zufuhrleitung mit einer Pumpe verbunden sind, di` bei Stillstand den Rücklauf freigibt und bei erneutem Antrieb Flüssigkeit in die Behandlungsw anrie fördert, dadurch g e -k e n n 4 e i c h n e t , daß die über dem Reservebehälter (29, 50) angeordnete Pumpe (20) in der Zufuhrleitung (25, 27) vermittels ih:es Üehäuses (18) einen im unteren Bereich geschlossenen De . härter für Behandlungsflüssigkeit bildet, indem ihre Anschlußstutzen (23y 24), vc@ri aber her in das Gehäuse. (18) münden, und daß eine an sich bekannte Flüssigkeitsstandsteuerung (43 bis 47) an der Berandlungswanue (6) für den Betrif:b der Pumpe vorgesehen ist. In Ik.°eracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1767 680; K r i s t a 1 und A n n e t t, »Pumps«, MeGraw-uIiiii, London, 1953, S. 267 bis 292.
DEL41638A 1962-04-03 1962-04-03 Kopiergeraet Pending DE1281265B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL41638A DE1281265B (de) 1962-04-03 1962-04-03 Kopiergeraet
GB11496/63A GB976786A (en) 1962-04-03 1963-03-22 Improvements in or relating to developing apparatus
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DEL41638A DE1281265B (de) 1962-04-03 1962-04-03 Kopiergeraet

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GB (1) GB976786A (de)

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