DE1280795B - Abschervorrichtung an einer Metallstrangpresse - Google Patents
Abschervorrichtung an einer MetallstrangpresseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C35/00—Removing work or waste from extruding presses; Drawing-off extruded work; Cleaning dies, ducts, containers, or mandrels for metal extruding
- B21C35/04—Cutting-off or removing waste
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- B21C35/00—Removing work or waste from extruding presses; Drawing-off extruded work; Cleaning dies, ducts, containers, or mandrels for metal extruding
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Extrusion Of Metal (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B21c
Deutsche Kl.: 7b-35/04
Nummer: 1280 795
Aktenzeichen: P 12 80 795.3-14 (L 37931)
Anmeldetag: 12. Januar 1961
Auslegetag: 24. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abschervorrichtung an einer Metallstrangpresse mit zwischen
Gegenhalter und Aufnehmer quer einfahrbarem Messerschlitten, der den Trennschnitt entlang der
vorderen Matrizenstirnfläche ausführt.
Bei Metallstrangpressen mit einer derartigen Abschervorrichtung wird gewöhnlich nach Ablauf des
Preßvorganges der Aufnehmer bei stillstehendem Preßstempel zurückgezogen. Der auf der Matrize
verbleibende Preßrest wird durch seitliches Einschieben des Messerschlittens entlang der Matrizenstirnfläche abgetrennt.
Bei einer derartigen Abschervorrichtung ist es zudem bekannt, eine selbständig quer einfahrbare Säge
zum Abtrennen des Stranges zwischen Matrize und Aufnehmer anzuordnen. Diese Abschervorrichtung
kann so betrieben werden, daß ein nach dem Preßvorgang im Aufnehmer verbleibendes Preßrestpaket,
das aus der Preßscheibe, dem Preßrest und gegebenenfalls der zusammengedrückten Schale besteht,
nach Zurückziehen des Aufnehmers mit der Säge vom Strang getrennt wird und anschließend durch
den Preßstempel aus dem Aufnehmer herausgedrückt wird. Dabei übt der Preßstempel auf den Aufnehmer
eine hohe Schubkraft aus, was mangels besonderer Vorkehrungen zu einer Überlastung des zum axialen
Bewegen des Aufnehmers dienenden Hilfsantriebes führen kann. Für das Auspressen eines solchen fest
im Aufnehmer haftenden Preßpaketes ist es bekannt, den zurückgezogenen Aufnehmer an der Matrize
oder ihr benachbarten Teilen des Gegenhalters in einem axialen Abstande von der Matrize mittels besonderer
Zwischenstücke starr abzustützen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Messerschlitten in seiner Ausbildung so zu erweitern,
daß mit diesem sowohl ein auf einer Matrize verbleibender Preßrest abgetrennt werden kann, als
auch ein zurückgezogener Aufnehmer mit in ihm festhaftendem Preßrest (Preßpaket) zum Auspressen
abgestützt werden kann.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß der Messerschlitten stirnendig zwei mit der Messerstirnkante
eine U-Form bildende Schenkel hat, die als Zwischenstücke zur Übertragung der Axialkräfte des
Aufnehmers auf den Gegenhalter vorgesehen sind.
Durch diese besondere Ausbildung der Abtrennvorrichtung wird ein einfacher Aufbau erzielt, da
nur eine Halte- und Verschiebevorrichtung für das Trennmesser und die Abstützelemente erforderlich
ist. Dies erbringt zudem einen zeitlichen Vorteil im Arbeitsablauf. Auch wird eine Überlastung des Aufnehmerverschiebeantriebes
vermieden.
Abschervorrichtung an einer Metallstrangpresse
Anmelder:
Loewy Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Preß- und Walzanlagen,
4000 Düsseldorf, Immermannstr. 23
Als Erfinder benannt:
Peter Bilen, 5090 Leverkusen;
Johannes Vievering, 4100 Duisburg-Huckingen
Vorzugsweise ist der untere Schenkel des waagerecht verfahrbaren Schlittens als Mulde zur Aufnähme
des Preßrestes, einschließlich einer etwaigen Schale, ausgebildet. Bei einer bekannten Metallstrangpresse,
deren zwischen Gegenhalter und Aufnehmer quer einfahrbarer Messerschlitten den Trennschnitt
entlang der vorderen Matrizenstirnfläche aus-
ao führt, ist dieser Messerschlitten mit einer Tragmulde zum Austragen der Preßscheibe ausgerüstet. Zwar
dient diese nicht zum Austragen des Preßrestes, doch wird kein Schutz dafür begehrt, die Tragmulde gegebenenfalls
auch für diesen Zweck vorzusehen. Die Erfindung liegt vielmehr in einer solchen Erweiterung
des Funktionsbereiches des Messerschlittens, daß er infolge der oben erläuterten Ausbildung als Zwischenstück
zum Abstützen des Aufnehmers beim Ausstoßen des Preßrestpaketes heranziehbar ist. Der
Gegenstand des Anspruches 2 steht nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Anspruches 1 unter
Patentschutz.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Abschervorrichtung an einer liegenden Metallstrangpresse
dargestellt. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine teilweise Draufsicht auf eine liegende
Metallstrangpresse, die mit der Abschervorrichtung gemäß der Erfindung ausgerüstet ist,
F i g. 2 eine der F i g. 1 im wesentlichen entsprechende Draufsicht, die eine andere Arbeitsphase als
F i g. 1 wiedergibt und
F i g. 3 eine Seitenansicht.
F i g. 3 eine Seitenansicht.
Der nur zum Teil dargestellte Aufnehmer 10 für die zu verpressenden Metallblöcke und die Matrize
11 sind gleichachsig zum Tunnel 14 des Gegenhalters 13 angeordnet, der durch drei Zuganker 16 (F i g. 3)
mit dem Preßzylinder verbunden ist, dessen Kolben den (nicht dargestellten) in den Aufnehmer 10 eintretenden
Preßstempel antreibt. Es sind ferner noch Hilfszylinder vorgesehen, um den Aufnehmer 10 aus
einer vorderen Stellung, in der er sich mit seiner kegeligen Mündung auf den kegeligen Teil der Ma-
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trizell aufsetzt, in die in Fig. 1 und 2 gezeigte
rückwärtige Stellung zurückzuziehen.
Auf einem der Zuganker 16 ist ein kreuzförmiger Matrizenträger 12 drehbar gelagert, der am Gegenhalter
13 anliegt und mehrere Matrizen trägt, zu denen die Matrizen gehört. Durch Drehen der
Scheibe 12 kann man in bekannter Weise die verschiedenen Matrizen an ihre Arbeitsstelle in der
Preßachse X-X bringen.
Am Gegenhalter 13 ist ein Rahmen 21 befestigt, der an Zugankern 34 ein lotrechtes Querhaupt 24
trägt. Dieser Rahmen bildet eine waagerechte zur Preßachse X-X rechtwinklig verlaufende Gleitbahn
zur Aufnahme eines Schlittens 20. Der Schlitten ist mit einem Zylinder 22 versehen, der einen doppeltwirkenden
Kolben enthält. Die Kolbenstange 23 dieses Kolbens geht durch den Deckel des Zylinders 22
hindurch und ist am Querhaupt 24 befestigt.
An seinem der Preßachse X-X zugewandten Ende trägt der Schlitten 20 ein Kopfstück, das aus einem
zum Querhaupt 24 parallel verlaufenden Steg 27 besteht, von dem ein oberer Schenkel 32 und ein unterer
Schenkel 28 ausgeht. Die beiden Schenkel bilden mit dem Steg eine in Richtung zur Preßachse
offene U-Form. Am Steg 27 ist ein Schermesser 25 befestigt, dessen Schneidkante 26 sich in der Ebene
der Matrizenstirnfläche bewegt. Die Breite der Schenkel 28 und 32 in Richtung der Preßachse X-X entspricht
fast dem Abstande, den die Stirnfläche des Aufnehmers in dessen zurückgezogener Stellung von
der ringförmigen Randfläche der Matrize 11 am Fuße ihres kegeligen Ansatzes hat. Der untere Schenkel
28 ist auf seiner Innenseite mit einer flachen, breiten, parallel zur Preßachse X-X verlaufenden Rinne versehen,
so daß er eine Mulde bildet. Der lichte Abstand der beiden Schenkel 28 und 32 ist etwas größer
als der Fußdurchmeser des kegeligen Ansatzes der Matrize.
Im Gegenhalter 13 ist ein Zylinder 29 befestigt, der sich parallel zur Preßachse X-X erstreckt und
dessen Kolben einen Stößel 35 trägt, der über der im Schenkel 28 vorgesehenen Rinne in deren Längsrichtung
verschiebbar ist.
Für gewöhnlich befindet sich der Stößel 35 mit Bezug auf Fig. 1 und 2 links von dem U-förmigen
Kopfstück, so daß er dessen Verschiebung nicht behindert. Rechts von dem Kopfstück befindet sich ein
Rollgang 30, der neben dem Schlitten 20 angeordnet ist und mit Bezug auf die Preßachse schwach geneigt
nach außen verläuft.
Wird mit der Schere gearbeitet, so ist die Wirkungsweise folgende:
Der in den Aufnehmer 10 eingeführte Preßblock wird durch den Preßstempel unter Vorschalten der
Preßscheibe 15 durch die Matrize 11 hindurch als Strang S ausgepreßt. Nach dem Preßvorgang bleibt
ein kurzer Preßrest R im Aufnehmer, an dem die Preßscheibe 15 haftet. Der Aufnehmer 10 wird in die
Stellung nach F i g. 1 zurückgezogen, während der Preßstempel das aus Preßrest und Preßscheibe bestehende
PaketP in der in Fig. 1 gezeigten Lage
festhält. Alsdann läuft auch der Preßstempel zurück, worauf der Schlitten 20 in Richtung auf die Preßachse
X-X in Gang gesetzt wird. Der Schenkel 32 schiebt sich über das Paket P und der Schenkel 28
unter das Paket P und weiterhin die Schneidkante 26 an der Stirnfläche der Matrize 11 entlang, bis der
Strang^ abgeschert ist. Alsdann wird der Schlitten 20 selbsttätig durch einen Endschalter stillgesetzt.
Das abgescherte Paket P fällt genau in die auf dem Schenkel 28 vorgesehene Rinne und nimmt dort die
in F i g. 3 strichpunktiert angedeutete Stellung ein. Alsdann läuft der Schlitten 20 wieder in seine Ausgangslage
zurück, in der er durch einen weiteren Endschalter stillgesetzt wird. Nun wird der Stößel 35
vorwärts bewegt und schiebt das Paket P aus der Rinne des Armes 28 heraus auf die Rollbahn 30.
Dort rollt das Paket P an eine Arbeitsstelle, an der man die Preßscheibe 15 vom Preßrest R abspalten
kann. Dabei verbleibt das Paket P oberhalb des Pressenflurs.
Wesentlich ermöglicht die Erfindung nun noch folgenden Betrieb der Presse, wenn im Aufnehmer
eine Preßschale verbleibt. Nach beendetem Auspressen des Stranges S läuft der Aufnehmer 10 samt dem
Preßstempel ein Stück zurück. Dadurch wird das noch im Aufnehmer befindliche Paket P, das aus
Preßrest R, Preßscheibe 15 und Preßschale H besteht, samt dem Strang S so weit nach rechts gezogen, daß
sich der Preßrest von der Matrize U abhebt und mit einer Säge der Strang S zwischen der Matrize 11 und
dem Preßrest R durchgesägt werden kann. Nachdem dies geschehen und die Säge ausgefahren ist, wird
der Schlitten 20 eingefahren. Dann läuft der Preßstempel vor und drückt die Schale im Aufnehmer
zusammen und schließlich das ganze Paket P aus diesem heraus.
Beim Ausstoßvorgang stützt sich der Aufnehmer 10 auf dem Kopfstück 27, 28, 32 ab, das seinerseits
den Druck auf die Fußfläche der Matrizeil überträgt.
Der Preßstempel schiebt das Paket P auf den Schenkel 28 auf. Dann läuft der Schlitten 20 nach
Entlastung von dem Aufnehmer zurück und bringt das Paket P vor den Stößel 35, durch den es nun auf
den Rollgang 30 geschoben wird. Dort können Preßrest R, PreßscheibelS und Schale H voneinander getrennt
werden.
Die Erfindung ist auch auf Metallstrangpressen anwendbar, die nur eine Matrize haben.
Claims (2)
1. Abschervorrichtung an einer Metallstrangpresse mit zwischen Gegenhalter und Aufnehmer
quer einfahrbarem Messerschlitten, der den Trennschnitt entlang der vorderen Matrizenstirnfläche
ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerschlitten (20) stirnendig zwei mit der
Messerstirnkante eine U-Form bildende Schenkel (28,32) hat, die als Zwischenstücke zur Übertragung
von Axialkräften des Aufnehmers (10) auf den Gegenhalter (13) vorgesehen sind.
2. Messerschlitten nach Anspruch 1 für eine liegende Metallstrangpresse, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Schenkel (28) des waagerecht verfahrbaren Schlittens (20) als Auffangmulde
ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 949 556, 1075531, 1076 064;
USA.-Patentschrift Nr. 1859 753.
Deutsche Patentschriften Nr. 949 556, 1075531, 1076 064;
USA.-Patentschrift Nr. 1859 753.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 628/1153 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL37931A DE1280795B (de) | 1961-01-12 | 1961-01-12 | Abschervorrichtung an einer Metallstrangpresse |
| GB108062A GB945119A (en) | 1961-01-12 | 1962-01-11 | Horizontal extrusion press with separating device for the discard |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL37931A DE1280795B (de) | 1961-01-12 | 1961-01-12 | Abschervorrichtung an einer Metallstrangpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1280795B true DE1280795B (de) | 1968-10-24 |
Family
ID=7268103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL37931A Pending DE1280795B (de) | 1961-01-12 | 1961-01-12 | Abschervorrichtung an einer Metallstrangpresse |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1280795B (de) |
| GB (1) | GB945119A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1859753A (en) * | 1928-02-20 | 1932-05-24 | David L Summey | Metal extruding apparatus |
| DE949556C (de) * | 1952-08-31 | 1956-09-20 | Hydraulik G M B H | Metallstrangpresse, insbesondere stehender Bauart, mit Einrichtung, zum Entfernen desPressrestes nebst Schale |
| DE1075531B (de) * | 1960-02-18 | Hydraulik G.m.b.H., Duisburg | Metallstrangpresse mit Vorrichtung zum Einbringen der Blöcke und zum Abtrennen des Preßrestes | |
| DE1076064B (de) * | 1958-01-14 | 1960-02-25 | Hydraulik Gmbh | Metallstrangpresse mit Vorrichtung zum Trennen des Pressstranges vom Pressrest |
-
1961
- 1961-01-12 DE DEL37931A patent/DE1280795B/de active Pending
-
1962
- 1962-01-11 GB GB108062A patent/GB945119A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075531B (de) * | 1960-02-18 | Hydraulik G.m.b.H., Duisburg | Metallstrangpresse mit Vorrichtung zum Einbringen der Blöcke und zum Abtrennen des Preßrestes | |
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| DE1076064B (de) * | 1958-01-14 | 1960-02-25 | Hydraulik Gmbh | Metallstrangpresse mit Vorrichtung zum Trennen des Pressstranges vom Pressrest |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB945119A (en) | 1963-12-23 |
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