DE1280643B - Tremolovorrichtung fuer Saiteninstrumente - Google Patents
Tremolovorrichtung fuer SaiteninstrumenteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
GlOd
Deutsche Kl.: 51c-14/04
Nummer. 1280643
Aktenzeichen: P 12 80 643.8-51 (C 33579)
Anmeldetag: 5. August 1964
Auslegetag: 17. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Tremolovorrichtung für ein Saiteninstrument mit einer Wiege, längs der
die Saiten befestigt sind, wobei die Wiege um ihre Längsachse, welche quer zu den Saiten liegt, gegen
die Wirkung einer Feder zwecks Erzielung eines Tremoloeffekts verschwenkt werden kann.
Es ist bereits eine Tremolovorrichtung bekannt, durch welche die Saiten eines Instruments, wie einer
Gitarre, mittels einer Wiege verschwenkt werden können, um dadurch die Spannung der Saiten abwechselnd
zu erhöhen und zu verringern, so daß ein Vibratoreffekt erzielt werden kann (deutsches Gebrauchsmuster
1861356).
Die bekannten Tremoloanordnungen haben alle den Nachteil, daß bei ihrer Betätigung, soweit diese
in Verbindung mit zwei oder mehr Saiten erfolgt, eine Dissonanz in der Tonharmonie entsteht, welche
sich im Verhältnis zum Ausmaß der Betätigung des Hebels für die Wiegenbewegung vergrößert.
Der Grund dafür liegt darin, daß eine gleich- ao mäßige Änderung der Spannung der Saiten nicht
eine gleichmäßige Änderung der Tonhöhe mit sich bringt, sondern daß sich diese Erhöhung bei den
höheren Tönen erheblich weniger auswirkt.
Tremolovorrichtung für Saiteninstrumente
Anmelder:
Harry Gordon Cole, Kensington, Md. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Abitz und Dr. D. Morf,
Patentanwälte,
8000 München 2, Pienzenauerstr. 28
Als Erfinder benannt:
Harry Gordon Cole, Kensington, Md. (V St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 10. September 1963
(307 851)
V. St. v. Amerika vom 10. September 1963
(307 851)
F i g. 3 eine Schnittansicht nach der Linie 3-3 der Fig. 2, welche eine der Saiten des Instruments
zeigt, die von der Wiege der Tremolovorrichtung ge-
Die vorliegende Erfindung bezweckt, das Auf- 25 tragen wird, die in einer neutralen Stellung angetreten
solcher Dissonanzen bei der Betätigung der ordnet ist, so daß eine Schwenkbewegung der Wiege
Tremolovorrichtung auszuschalten. Ferner wird ver- keine Veränderung in der Spannung der jeweiligen
hindert, daß bei Bruch einer Saite die Tonlage der Saite verursacht,
übrigen Töne gestört wird. Fig.4 eine Schnittansicht ähnlich nach Fig. 3,
übrigen Töne gestört wird. Fig.4 eine Schnittansicht ähnlich nach Fig. 3,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei 30 die jedoch die Saite in Fig. 3 in versetzter oder
einer Tremolovorrichtung, bei welcher alle Saiten exzentrischer Stellung mit Bezug auf die Schwenkgemeinsam
bewegt werden, die einzelnen Saiten bei achse der Wiege angeordnet darstellt,
Betätigung derselben in einstellbarer Weise ver- F i g. 5 eine teilweise Seitenansicht, teilweise im
Betätigung derselben in einstellbarer Weise ver- F i g. 5 eine teilweise Seitenansicht, teilweise im
schieden stark zu spannen. Dies wird erfindungs- Schnitt, welche die Wiege um ihre normale Stellung
gemäß dadurch erreicht, daß die Wiege eine Anzahl 35 verschwenkt darstellt, um einen Tremoloeffekt zu
von Halterungen für jede einzelne Saite trägt, die erzielen,
jeweils unabhängig voneinander in ihrer vertikalen
Lage relativ zur Schwenkachse der Wiege verstellbar sind.
jeweils unabhängig voneinander in ihrer vertikalen
Lage relativ zur Schwenkachse der Wiege verstellbar sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung besteht jede Halterung aus einem Block,
in den ein an der Wiege drehbar, aber axial unverschiebbar angebrachter Gewindebolzen eingreift,
wobei bei einer Verdrehung des Bolzens um seine
Achse eine Änderung der vertikalen Lage des Blocks 45 12, der in einem (nicht gezeigten) Kopf endet. Saiten
bewirkt wird. 14, die an der Tremolovorrichtung 16 befestigt sind,
F i g. 6 eine Endansicht des Steges, die eines der gesonderten schwimmenden Stegelemente für eine
jeweilige Saite zeigt,
Fig. 7 eine teilweise Seitenansicht des Steges und des schwimmenden Stegelementes für eine jeweilige
Saite.
In den Zeichnungen bezeichnet die Bezugsziffer 10 allgemein den Körper einer Gitarre mit einem Hals
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise Draufsicht der erfindungsgemäßen Gitarre,
F i g. 2 eine vergrößerte teilweise Draufsicht der in Fig. 1 gezeigten Tremolovorrichtung,
erstrecken sich über gesonderte und einzelne schwimmende Stegelemente 18 und über den Körper
sowie über den Hals 12.
Ein Stegträgerkörper 18 α ist in Seitenansicht mit
näheren Einzelheiten in Fig. 7 gezeigt, wobei die Saite 14 durch eine Längsnut in der Oberseite eines
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3 4
schwimmenden Stegelementes 18 verläuft, das durch erzeugt werden soll. Die Platte 40 bildet einen im
einen Stift 18 b gesichert und in einer Quernut im wesentlichen rechteckigen Block mit einem quer
Stegträgerkörper 18 α frei gelagert ist. Die schwim- gerichteten Ausschnitt oder Schlitz 42 in deren
menden Stegelemente sind in bevorzugter Form ge- Hinterteil, welches Hinterteil das vordere Ende des
zeigt, können jedoch V-förmig sein oder andere 5 waagerechten Bodens 30 des U-förmigen Gliedes,
Formen haben und können von verschiedener Höhe wie am besten aus den Zeichnungen ersichtlich ist,
sein, so daß sie dem Umriß des ursprünglichen überlappt. Die Platte 40 ist auf der Platte 20 durch
Steges, den sie ersetzen, entsprechen. eine Schraube 44 gesichert, die sich durch eine er-
Die Tremolovorrichtung 24 ist mit einer großen, weiterte Ausnehmung 46 in dieser erstreckt. Die
im wesentlichen flachen Mittelplatte 20 versehen, die io Platte 40 wird gegen die Platte 20 durch eine Feder
an der Oberseite des Körpers durch geeignete Mittel 48 belastet, die sich auf der Schraube 44 zwischen
befestigt und auf dieser benachbart dem vorderen der Platte 40 und einer Gewindemutter 50 befindet.
Ende angeordnet ist. Das vordere Ende des Körpers Durch das vordere Ende oder den vorderen Teil der
10 ist der Teil, der gegenüberliegend dem Hals 12 'Platte 40 erstreckt sich senkrecht ein Zapfen 52, der
angeordnet ist. Die Platte 20 ist mit einem quer 15 durch einen erweiterten Schlitz 54 in der Platte 20
gerichteten länglichen Schlitz 22 versehen, benach- geführt ist. Die erweiterten Schlitze 46 und 54 erbart
welchem die Wiege der Tremolovorrichtung an- möglichen, daß die Schraube 44 und der Zapfen 52
geordnet ist. Die Wiege besteht aus einem U-förmigen mit der Platte 40 und der Platte 20 nicht in Kontakt
Glied 26, das zwei voneinander in Abstand befind- kommen, so daß die Platte 40 um den Zapfen 52
liehe Schenkel 28 und einen im wesentlichen waage- ao verschwenkt werden kann, wenn der Gitarrespieler
rechten Boden 30 aufweist. Der waagerechte Boden den Handgriff 36 betätigt, um das U-förmige Glied
30 erstreckt sich quer zum Körper 10, wie am besten um seinen Schwenkpunkt zu verschwenken und die
aus Fig. 1 ersichtlich ist, und über jede Seite der Kraft der Feder zu überwinden, die normalerweise
Saiten des Instruments hinaus, die, wie in der nach- dieses in seiner in Fig. 3 und 4 gezeigten waagefolgenden
Weise beschrieben, mit der Wiege ver- 35 rechten Stellung hält.
bunden werden. Die Schenkel 28 sind im wesent- Die einzelnen Saiten 14 des Instruments sind je
liehen von rechteckiger Form und bilden einen mit der Wiege durch gleiche Mittel verbunden, so
Block. Der waagerechte Boden 30 ist ebenfalls im daß die Beschreibung für die Verbindung einer Saite
wesentlichen von rechteckiger Form und bildet einen mit dieser für alle Saiten zutrifft.
Block. 30 Das vordere Ende der Saite 14 ist mit einem Steg-
Das U-förmige Glied 26 ist zur Schwenkbewegung element verbunden, dessen hinteres Ende 58 gegabelt
um eine waagerechte Achse durch Teile 32 gelagert, ist und das ferner mit einem nach unten gebogenen
die in stehenden senkrechten Laschen oder Nasen 34 Nasenteil 60 versehen ist, der zur Aufnahme einer
an der Platte 20 angeordnet sind. Die Laschen 34 öse 62 dient, welche das vordere Ende der Saite 14
sind in ihrem Querschnitt im wesentlichen rechteckig 35 des Instruments trägt. Die öse 62 ist mit einer Um-
und bilden Blöcke. Die Laschen 34 sind auf ent- fangsausnehmung versehen, um welche die Saite gegegengesetzten
Seiten der Platte 20 angeordnet, wie wickelt ist. Das vordere Ende des Stegelementes ist
am besten aus Fig. 1 ersichtlich ist, und in der bei 64 eingezogen und im wesentlichen senkrecht, so
Längsrichtung des Körpers 10, so daß sie sich in daß es sich in einem senkrechten Schlitz 66 im
Ausfluchtung mit dem Schlitz 22 in der Platte 20 be- 40 hinteren Ende eines Verbindungsblockes 68 erfinden.
Die waagerechten Teile 32 werden durch eine streckt. Der eingezogene Teil 64 des Stegelementes
Kopfschraube gebildet, deren inneres Ende in den ist innerhalb des Schützes 66 frei angeordnet und auf
senkrechten Schenkeln 28 gelagert ist, so daß die einem Zapfen oder Schaft 70 gelagert, der sich durch
Schenkel um die Teile 32 verschwenkt werden kön- entgegengesetzte Seiten des Blockes 68 und durch
nen. Die Teile 32 sind in den Laschen oder Nasen 34 45 den Schlitz 66 in einer im wesentlichen waagerechten
benachbart deren hinterem Teil oder deren dem Richtung erstreckt. Der Block 68 erstreckt sich um
Hals 12 zugekehrten Teil angeordnet. Der waage- einen Betrag nach rückwärts, der die gleiche Errechte
Boden 30 des U-förmigen Gliedes ist so an- Streckung wie die Rückseite der Schenkel 28 hat,
geordnet, daß dessen untere Kante sich in den während die vorderen Enden der Schenkel 28 sich
oberen Teil des Schlitzes 22 erstreckt, wenn das 50 über das vordere Ende des Blockes 68 hinaus er-U-förmige
Glied in einer Neutralstellung, beispiels- strecken. Das hintere Ende 58 des Stegelementes erweise
der in Fig.3 und 4 gezeigten Stellung, be- streckt sich wesentlich über das hintere Ende der
findet, wobei der waagerechte Boden in einer im Schenkel 28 hinaus, was sich am besten aus den
wesentlichen waagerechten Ebene angeordnet ist. Zeichnungen ergibt.
Ein durch den Gitarrespieler betätigbarer Hand- 55 Der Block 68 ist sowohl in seinem Querschnitt als
griff 36 erstreckt sich mit seinem vorderen unteren auch in Draufsicht rechteckig und ist auf einem
Ende in eine Ausnehmung in einem senkrechten Gewindebolzen 72 angeordnet, der mit einer EinSchenkel
28. Der Handgriff 36 ist im vorderen Ende tiefung 76 an seinem oberen Ende versehen ist, die
38 des Schenkels 28 so gelagert, daß er in einer zur Aufnahme eines Steckschlüssels zum Drehen des
senkrechten Ebene angehoben oder abgesenkt und in 60 Gewindebolzens dient. Der Gewindebolzen 72 ist im
einer waagerechten Ebene gedreht werden kann. Das wesentlichen senkrecht und trägt eine Buchse bzw.
Anheben und Absenken des Handgriffs 36 hat zur ein Zwischenstück 78 an seinem unteren Teil, das im
Folge, daß das U-förmige Glied um die durch die waagerechten Boden 30 des U-förmigen Gliedes geTeile
32 gebildete waagerechte Achse verschwenkt lagert ist. Das Einsetzen eines Steckschlüssels in die
werden kann. 65 Ausnehmung 76 und das Drehen des Schlüssels haben
Das U-förmige Glied 26 wird normalerweise durch zur Folge, daß der Gewindebolzen 72 den Block 68
eine Platte 40 in seiner Neutralstellung oder in seiner in einer senkrechten Richtung anhebt oder absenkt,
üblichen Stellung gehalten, wenn kein Tremoloeffekt Die senkrechte Ebene des Zapfens oder Schaftes 70
und die senkrechte Ebene des Teils 32 fallen miteinander zusammen, und der Gewindebolzen 72 ist
so angeordnet, daß er sich im Abstand vor diesen zusammenfallenden senkrechten Ebenen nach dem
vorderen Ende des Körpers hin befindet. Das Verstellen des Verbindungsblockes 68 in einer senkrechten
Richtung aufwärts oder abwärts hat daher nicht zur Folge, daß die senkrechten Ebenen der
Teile 70 und 32 sich in ihrer Lage zueinander verändern und nicht mehr zusammenfallen. Jedoch hat to
eine Verstellung des Verbindungsblockes 68 in einer senkrechten Richtung durch den Gewindebolzen 72
zur Folge, daß die Mittellinie 80 des Teils 32 und die Mittellinie 82 des Zapfens 70 mit Bezug aufeinander
verlagert werden, so daß der Verbindungsblock 68 mit Bezug auf die Mittellinie 80 des Teils
32 versetzt oder exzentrisch ist. Die Saiten 14 reißen hierbei nicht, und es findet hierbei keine Reibung an
dem jeweiligen und gesonderten schwimmenden Stegelement 18 der jeweils eingestellten Saiten statt,
da ihr jeweiliges Stegelement 18 um sein unteres Ende in der Quernut im Körper 18 a, in welcher er
angeordnet ist, verschwenkt wird, wie durch strichpunktierte Linien in F i g. 6 dargestellt ist. Wenn die
Mittellinie 82 des Verbindungsblockes 68 mit der Mittellinie 80 des Teils 32 zusammenfällt, befindet
sich der Verbindungsblock 68 in einer Neutralstellung, wie in F i g. 3 gezeigt. Hierbei werden, wenn
der Handgriff 36 durch den Gitarrespieler angehoben oder abgesenkt und das U-förmige Glied um den
Teil32, wie in Fig. 5 dargestellt, verschwenkt wird,
der jeweilige Verbindungsblock 68 und die jeweilige Saite 14 des Instruments, die mit diesem verbunden
ist, nicht bewegt, sondern sie befinden sich in einer Neutralstellung, so daß keine Veränderung in der
Stimmwirkung dieser besonderen Saite eintritt und kein Tremoloeffekt stattfindet. Bei mehreren Saiten
14 auf einer Gitarre kann daher jede einzelne Saite unabhängig und einzeln mit Bezug auf die Mittellinie
80 des Teils 32 verlagert oder eingestellt werden, so daß sie alle anfänglich mit Bezug aufeinander einzeln
gestimmt werden können.
Nachdem sie anfänglich durch Anheben oder Absenken des besonderen Verbindungsblockes 68, an
dem sie befestigt sind, gestimmt worden sind, kann, wie ersichtlich, durch das Anheben und das Absenken
des Handgriffs 36 der ganze Satz von Saiten 14 gemeinsam und gleichzeitig um den durch die
Längsachse des Teils 32 bestimmten Schwenkpunkt bewegt werden. Ferner ist ersichtlich, daß die Vorspannung
in der Feder 48 dazu führt, daß das vordere Ende des U-förmigen Gliedes in seine
Neutralstellung zurückkehrt, in welcher es in einer im wesentlichen waagerechten Stellung ist, wenn der
Gitarrespieler den Handgriff 36 frei läßt.
Erfindungsgemäß ist eine Platte 40 vorgesehen, die gegen einen festen Anschlag arbeitet und ein Verstimmen
der übrigen Saiten verhindert, wenn irgendeine Saite reißt, was häufig bei Plattentremolovorrichtungen
der Fall ist.
Aus der vorangehenden Beschreibung ergibt sich, daß durch die Erfindung eine neuartige Tremolovorrichtung
geschaffen wurde, an der mehrere Instrumentsaiten befestigt werden können, die unabhängig
und einzeln mit Bezug auf die Wiege oder deren U-förmiges Glied eingestellt werden können,
so daß sie einzeln mit Bezug aufeinander gestimmt und ferner gleichzeitig um einen Schwenkpunkt gemeinsam
verschwenkt werden können, um einen Tremoloeffekt zu erzielen.
Durch die Erfindung wird eine neuartige, einfache und billige schwimmende Stegvorrichtung von gedrängter
Bauform geschaffen, mit der mehrere Instrumentsaiten verbunden werden können, wobei
die Versetzung oder Exzentrizität jeder Saite unabhängig mit Bezug auf die anderen Saiten, die an
dieser befestigt sind, geregelt werden kann.
Claims (2)
1. Tremolovorrichtung für ein Saiteninstrument mit einer Wiege, längs der die Saiten befestigt sind,
wobei die Wiege um ihre Längsachse, welche quer zu den Saiten liegt, gegen die Wirkung einer Feder
zwecks Erzielung eines Tremolo-Effekts verschwenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wiege eine Anzahl von Halterungen (68) für jede einzelne Saite trägt, die
jeweils unabhängig voneinander in ihrer vertikalen Lage relativ zur Schwenkachse (32) der Wiege
verstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung aus einem Block
(68) besteht, in den ein an der Wiege drehbar aber axial unverschiebbar angebrachter Gewindebolzen
(72) eingreift, wobei bei einer Verdrehung des Bolzens um seine Achse eine Änderung der
vertikalen Lage des Blocks (68) bewirkt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 861 356.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 861 356.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 627/1014 10.68 Q Bundesdruckerei Berlin
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Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1861356U (de) * | 1962-09-12 | 1962-10-31 | Emile Grimshaw | Vibrator fuer gitarren. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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