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DE1280597B - Elektrische Schaltanordnung zum schrittweisen Nullstellen der Ziffernrollen eines Zaehlwerks - Google Patents

Elektrische Schaltanordnung zum schrittweisen Nullstellen der Ziffernrollen eines Zaehlwerks

Info

Publication number
DE1280597B
DE1280597B DE1965W0038981 DEW0038981A DE1280597B DE 1280597 B DE1280597 B DE 1280597B DE 1965W0038981 DE1965W0038981 DE 1965W0038981 DE W0038981 A DEW0038981 A DE W0038981A DE 1280597 B DE1280597 B DE 1280597B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse generator
zero setting
counting
contacts
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965W0038981
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans J Maass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Theod Wanger A G C
Original Assignee
Theod Wanger A G C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Theod Wanger A G C filed Critical Theod Wanger A G C
Priority to DE1965W0038981 priority Critical patent/DE1280597B/de
Priority to CH322066A priority patent/CH445916A/de
Publication of DE1280597B publication Critical patent/DE1280597B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/28Design features of general application for zeroising or setting to a particular value

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description

  • Elektrische Schaltanordnung zum schrittweisen NullsteIlen@ der Ziffernrollen eines Zählwerks Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Schaltanordnung zum: schrittweisen Nullstellen der Ziffernrollen eines Zählwerks, das aus einzelnen,-.jeweils eine Wertstelle bildenden Zähleinheiten zusämmengesetzt@ist; wobei jeder Zifferntrommel-ein Nullstellkontakt zugeordnet ist, der in der.l4ul@tellung der Zifferntrommel die weitere Zuführung von durch einen- Selbstunterbrecher gelieferten Nullstellimpulseu zu den Zähleinheiten unterbricht.
  • Eine bekannte elektrische Schaltanordnung zum schrittweisen Nullstellen der Ziffernrollen eines Zählwerks umfaßt, ein Nullstellrelais mit einem zu geordrieten Kontaktfedersatz, dessen einzelne Kontakte mit jeweils- einem Selbstunterbrecherkontakt einer jeden. Zähleinheit verbunden sind. Diese Selbstunterbrecherkontakte werden durch einen Klappanker des Schaltmagneten der jeweiligen Zähleinheit. betätigt und beim Erreichen der Nullstellung der betreffenden Zähleinheit durch einen an der Zifferntrommel befestigten Nocken ausgeschaltet. Diese Schaltanordnung weist eine verhältnismäßig -umfangreiche Verdrahtung von dem Kontaktfedersatz des Nullstellrelais zu den einzelnen Unterbrecherkontakten der Zähleinheiten auf, so daß der Zusammenbau der Zähleinheiten zur Ausbildung des Zählwerks praktisch nur in der Fabrik möglich ist und das Zählwerk nachträglich. durch den Kunden nicht ohne weiteres erweitert werden kann. Mit dem Selbstunterbrecherkontakt einer jeden Zähleinheit ist bei der bekannten Schaltanordnung ferner der Dekadenkontakt zu einem Relaisfedersatz vereinigt, der im Bereich des äußersten Endes des Klappenkerns des Schaltmagneten der jeweiligen Zähleinheit angeordnet ist. Dies hat den Nachteil,. daß der Schaltmagnet eine beträchtliche Betätigungskraft zur Schaltung ..der Kontakte auf Grund des ungünstigen Hebelarmes aufzubringen hat..Die Rückstellfeder des Klappankers muß ferner, da der Schaltmagnet verhältnismäßig stark ist, ebenfalls entsprechend kräftig ausgelegt sein. Die von der Feder bzw. dem Schaltmagnet ausgeübten relativ starken Kräfte führen jedoch leicht zu- Prellungen und einer erhöhten Teileabnützung.
  • Es ist, ferner, bekannt, mit. jeder ifferntrommel einer Zähleinheit eines mehrstelligen Zählwerks einen Nullstellkontakt zu verbinden, der- eine schrittweise Zurückschaltung der Zifferntrommel erlaubt und den Stromkreis zum Schaltmagnet der jeweiligen Zähleinheit unterbricht, sobald die Zifferntrommel die Nullstellung erreicht hat. .
  • Es ist auch ein Zählwerk mit mehreren Zähleinheiten bekannt, das durch eineu Impulsgeber betätigt wird, wobei in die Impulsgabeleitnng zu den einzelneu Zähleinheiten ein Kondensator und Widerstand eingeschaltet ist, die zusammen ein -Zeitglied bilden und . die Länge eines Impulses bestimmen. Dieses Zeitglied hat hier die. Aufgabe? die Schaltung der einzelnen Zähleinheiten unabhängig von der Schließzeit des Kontaktes des Impulsgebers zu machen, so daß ihnen Impulse gleicher .Länge zugeführt und Störungen weitgehend ausgeschaltet werden.
  • Der Erfindung liegt die . Aufgabe zugrunde, die obigen Nachteile zu vermeiden, und eine .einfache elektrische Schaltanordnung-zum schrittweisen Nullstellen der einzelnen Zähleinheiten eines` mehrstelligen Zählwerks zu, schaffen, deren Verdrahtung aus einer minimalen Anzahl von Leitungen besteht, die praktisch eine beliebige Erweiterung der Stehzahlen des ,Zählwerks auch' nachträglich ermöglicht und deren Nullstellimpulsgeber- einfach und' preiswert hergestellt werden kann. ,Gleichzeitig soll die Impulsfolge ,des Nullätellimpulsgebers- einfach und kostensparend beexnflußbar sein... -.
  • .Gemäß der Erfindung wird -diese Aufgabe dadurch gelöst, daß sämtlichen Zähleinheiten ein gemeinsamer, aus Bauteilen einer Zähleinheit unter Wegfall der zur Anzeige nicht.- erforderlichen Teile gebildeter, als Selbstunterbrecher, geschalteter Nullstellimpulsgeber vorgeschaltet- ist, dessen Impulsfrequenz durch einen der Magnetspule parallelgeschalteten Konderisator beeinflußbar ist. .Dadurch kann der Nullsteilimpulsgeber. sehr wirtschaftlich hergestellt werden. Die gur Zählung erforderlichen Teile der- Zähleinheit werden einfach. weggelassen, -Die Verdrahtung vom Nullstellimpulsgeber zu den einzelnen Zähleinheiten ist sehr einfach, so daß die Stellenzahl des Zählwerks ohne weiteres nachträglich erweitert werden kann. Durch die Paralleleinschaltung eines Kondensators zur Magnetspule des Rückstellimpulsgebers läßt sich auf ebenso einfache wie kostensparende Weise dessen Impulsfrequenz beeinflussen. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Nullstellimpulsgeber in an sich bekannter Weise mit einer für alle Zähleinheiten gemeinsamen Leitung und davon abgehend über einzelne Stichleitungen mit den Nullstellkontakten der einzelnen Zähleinheiten verbunden, wobei in den Stichleitungen Sperrdioden eingeschaltet sind und der Nullstellimpulsgeber bei geschlossenen Nullstellkontakten gemeinsame Schaltungspunkte mit dem Zählimpulsgeber bzw. den Dekadenkontakten aufweist, und wobei weiter Schaltungsmittel vorgesehen sind, die eine gleichzeitige Schaltung des Nullstellimpulsgebers und des Zählimpulsgebers sowie der Dekadenkontakte ausschließen. Der Nullstellimpulsgeber kann dadurch praktisch mit einer beliebigen Zahl von Zähleinheiten- bei sehr geringem Verdrahtungsaufwand zusammengeschaltet werden. Insgesamt führt der Nullstellimpulsgeber und seine besondere Zusammenschaltung mit den Zähleinheiten gemäß der Erfindung zu einer merklichen Senkung der Herstellungskosten mehrstelliger Zählwerke.
  • Zweckmäßig bestehen die Schaltungsmittel aus einem Stufenschalter mit drei Schaltstellungen, wobei in der ersten Schaltstellung der Zählimpulsgeber und die Dekadenkontakte und in der dritten Schaltstellung der Nullstellimpulsgeber. an die Spannungsquelle angeschlossen sind und in der zweiten mittleren Schaltstellung das gesamte Zählwerk von der Spannungsquelle getrennt ist.
  • Zwecks einfacher Bedienung bestehen in vorteilhafter Weise die Schaltungsmittel aus einem Druckknopf- oder Tastschalter mit einem Umschaltkontakt, über den bei Betätigung der Zählerimpulsgeber und die Dekadenkontakte von der elektrischen Spannungsquelle trennbar und der Nullstellimpulsgeber an die Spannungsquelle anschließbar ist. Die Erfindung wird anschließend an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt F i g.1 ein Schaltbild eines mehrstelligen Zählwerks, aus dem die Zusammenschaltung des Nullstellimpulsgebers mit den einzelnen Zähleinheiten hervorgeht und F i g. 2 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen Nullstellimpulsgebers.
  • In der F i g. 1 stellt der Kontakt 1 den Zählimpulsgeber dar, der einer Zähleinheit 2 Zählimpulse zuführt, solange ein Hauptschalter 10 sich in der in der F i g. 1 gezeigten Schaltlage befindet, in der dieser den Pluspol einer Gleichspannungsquelle mit einem Leiter 6 verbindet. Die Zähleinheit 2 ist weiter mit einem Leiter 3 verbunden, .der an dem Minuspol der Gleichspannungsquelle angeschlossen ist. Die Arbeitsweise der Zähleinheiten ist bekannt und wird deshalb nur kurz erläutert. Jeder zehnte Impuls, der der Zähleinheit 2 (Einer-Stelle) zugeführt wird, wird über deren Dekadenkontakt 4 auf eine Zähleinheit 2' (Zehner-Stelle) übertragen. DerenDekadenkontakt4' leitet wieder jeden hundertsten Impuls über einen Leiter 5 an die nicht gezeigte -Zähleinheit der nächsthöheren Dekade weiter. Die übrigen nicht gezeigten Zähleinheiten werden in der gleichen Weise wie die Zähleinheiten 2 und 2' mit den Leitern 3, 5 und 6 verschaltet.
  • Wird der Hauptschalter 10, der im Ausführungsbeispiel gemäß der F i g. 1 aus einem Stufenschalter mit drei Schaltstellungen I, 1I und III besteht, in die mittlere oder Nullstellung II geschaltet, so sind der Kontakt 1 für die Zählimpulsgabe und die Dekadenkoritakte4, 4' usw: stromlos: Die Zähleinheiten 2, 2' usw. stehen still und können abgelesen werden. Ihre Anzeigen können ferner auf eine Druckvorrichtung, eine Großanzeige oder eine Rechenanlage (nicht gezeigt) übertragen werden.
  • Wird der Hauptschalter 10 gemäß F i g. 1 weiter nach rechts in die dritte Schaltstellung HI geschaltet, so fließt ein Strom vom Pluspol über den Kontakt 10 11I, den Leiter 9 und den Nullstellimpulsgeber R mit seinem Kontakt 18 und dem Elektromagneten 14 zum Leiter 3 dem Minuspol. Der Elektromagnet 14 des Nullstellimpulsgebers R zieht an, wird durch den Kontakt 18, der ein Selbstunterbrecherkontakt ist, wieder unterbrochen, fällt ab und liefert auf diese Weise fortlaufend Nullstellimpulse, die über den Leiter 9 zu einzelnen Stichleitern 9 a, 9 b usw. laufen. Die Stichleiter 9 a, 9 b usw. sind über Nullstellkontakte 12, 12' usw., die jede Zähleinheit in bekannter Weise nach dem Erreichen der Nullstellung selbsttätig von der Spannungsquelle abschalten, mit den Elektromagneten der einzelnen Zähleinheiten 2, 2' usw. verbunden. Die Stichleiter weisen ferner .mit den Zuleitungen der Kontakte 1, 4, 4' usw. gemeinsame Schaltungspunkte A, B usw. auf. In den Stichleitern 9 a, 9 b sind ferner Sperrdioden 11, 11' eingeschaltet. Aus dem Schaltungsbeispiel nach F i g. 1 ist zu ersehen, daß die Stellenzahl des Zählwerks durch Einschaltung weiterer Zähleinheiten in die Leiter 3, 5, 6 und 9 praktisch beliebig erhöht werden kann. Der in der F i g. 1 schematisch angedeutete Nullstellimpulsgeber R ist in der F i g. 2 ausführlich dargestellt. Es ist zu ersehen, daß der Geber R aus nur wenigen Teilen einer herkömmlichen einzelnen Zähleinheit besteht, die der normalen Zählerproduktion entnommen werden können und die die am wenigsten aufwendigen Teile der Zähleinheit darstellen.
  • Das Teil 13 bildet die normale meist durch Abkanten verstärkte Zählergrundplatte, auf der der Elektromagnet 14 mit einem Anker 15 aus der Serienfertigung der Zähleinheiten angeordnet ist. Der Anker 15 trägt im Ausführungsbeispiel auf seinem verlängerten freien Ende ein Gewicht 16, das ortsfest oder auch verstellbar angeordnet sein kann. Mittels des Gewichtes 16 kann eine gewünschte Impulszahl annähernd eingestellt werden. An Stelle durch das Gewicht 16 kann eine Beeinflussung der Impulszahl auch dadurch erreicht werden, daß dem Elektromagnet 14 ein Elektrolyt-Kondensator (nicht gezeigt) parallel geschaltet wird. Die letztgenannte Maßnahme bringt die Vorteile, daß der Anker 15 unverändert aus der Zählerproduktion entnommen werden kann (die Verlängerung entfällt also), außerdem werden eventuell auftretende störende Unwuchterscheinungen am Anker, die das Gewicht 16 hervorrufen kann, vermieden. Hinzu kommt, daß das gesamte System ruhiger arbeitet. Der Nullstellimpulsgeber ist, . wie bereits im Zusammenhang mit F i g.1 erwähnt wurde, als Selbstunterbrecher geschaltet. Der Unterbrecherkontakt 17 oder 18, kann wahlweise an einer der beiden Seiten des Ankers 15 angeordnet werden. Die Anordnung hängt lediglich davon ab, ob der Unterbrecherkontakt beim Anzug oder Abfall des Ankers betätigt werden soll. Der-.. Kontaktarm des Unterbrecherkontaktes 17 oder 18 kann mit einem Zusatzgewicht 19 bzw. 20 versehen sein, das passend zur jeweiligen Federkonstante des Kontaktarmes ausgewählt wird und die Dauer der Kontaktunterbrechung sowie den Kontaktdruck beeinflußt. Der Nullstellimpulsgeber stellt somit eine sehr einfache und preiswerte Ausführung dar und wird für ein mehrstelliges Zählwerk nur einmal benötigt. Er ist weiter gegenüber den bekannten komplizierten Selbstunterbrechern wesentlich billiger, zumal diese zumeist in jedem der mehrstelligen Zähler angebracht werden.
  • Der Hauptschalter 10 gemäß F i g. 1 kann auch durch einen Druckknopfschalter mit Umschaltkontakt (nicht gezeigt) ersetzt werden, wenn z. B. eine Ablesung oder Weiterverarbeitung des Zählerwerkes nur nach dem Ende der Zählung gewünscht wird. Die gestrichelt dargestellten Enden der Leiter 6 und 9 sollen ferner andeuten, daß der Hauptschalter 10 auch in einer größeren Entfernung von dem Zählwerk angeordnet werden kann. Es können auch an Stelle des Hauptschalters 10 ein oder zwei ferngesteuerte Relais verwendet werden. Es versteht sich ferner, daß beim Anschluß des Zählwerks an die Gleichspannungsquelle auf die Polarität der Dioden zu achten ist. Wird dies berücksichtigt, so können die Gleichspannungspole vertauscht werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Schaltanordnung zum schrittweisen Nullstellen der Ziffernrollen eines Zählwerks, das aus einzelnen, jeweils eine Wertstelle bildenden Zähleinheiten zusammengesetzt ist, wobei jeder Zifferntrommel ein Nullstellkontakt zugeordnet ist, der in der Nullstellung der Zifferntrommel die weitere Zuführung von durch einen Selbstunterbrecher gelieferten Nullstellimpulsen zu den Zähleinheiten unterbricht, d a d u r e h gekennzeichnet, daß sämtlichen Zähleinheiten ein gemeinsamer, aus Bauteilen einer Zähleinheit unter Wegfall der zur Anzeige nicht erforderlichen Teile gebildeter, als Selbstunterbrecher geschalteter Nullstellimpulsgeber (R) vorgeschaltet ist, dessen Impulsfrequenz durch einen der Magnetspule parallelgeschalteten Kondensator beeinflußbar ist.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1 mit einem Zählimpulsgeber und Dekadenkontakten zur Fortschaltung der einzelnen Zähleinheiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Nullstellimpulsgeber (R) in an sich bekannter Weise mit einer für alle Zähleinheiten gemeinsamen Leitung (9j und davon abgehend über einzelne Stichleitungen (9a, 9b) mit den Nullstellkontakten (12, 12') der einzelnen Zähleinheiten (2, 2') verbunden ist, daß in den Stichleitungen (9 a, 9 b) Sperrdioden (11, 11') eingeschaltet sind, daß der Nullstellimpulsgeber (R) bei geschlossenen Nullstellkontakten (12,12') gemeinsame Schaltungspunkte (A, B) mit dem Zählimpulsgeber (1) bzw. den Dekadenkontakten (4, 4') aufweist, und daß Schaltungsmittel (10) vorgesehen sind, die eine gleichzeitige Schaltung des Nullstellimpulsgebers (R) und des Zählimpulsgebers (1) sowie der Dekadenkontakte (4, 4') ausschließen.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsmittel (10) aus. einem Stufenschalter mit drei Schaltstellungen bestehen, wobei in der ersten Schaltstellung der Zählerimpulsgeber (1) und die Dekadenkontakte (4, 4') und in der dritten Schaltstellung der Nullstellimpulsgeber (R) an die Spannungsquelle angeschlossen sind, und in der zweiten mittleren Schaltstellung das gesamte Zählwerk von der Spannungsquelle getrennt ist.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsmittel (10) aus einem Druckknopf- oder Tastschalter mit einem Umschaltkontakt bestehen, über den bei Betätigung der Zählerimpulsgeber (1) und die Dekadenkontakte (4, 4') von der elektrischen Spannungsquelle trennbar und der Nullstellimpulsgeber (R) an die Spannungsquelle anschließbar ist.
  5. 5. Schaltanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (15) des Nullstellimpulsgebers (R) verlängert und mit einem fest und/oder verstellbar angeordneten Gewicht (16) versehen ist, durch das die Impulsfrequenz beeinflußbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1176 406; britische Patentschrift Nr. 748 742; USA.-Patentschrift Nr. 2 973145.
DE1965W0038981 1965-03-10 1965-04-15 Elektrische Schaltanordnung zum schrittweisen Nullstellen der Ziffernrollen eines Zaehlwerks Pending DE1280597B (de)

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DE1965W0038981 DE1280597B (de) 1965-04-15 1965-04-15 Elektrische Schaltanordnung zum schrittweisen Nullstellen der Ziffernrollen eines Zaehlwerks
CH322066A CH445916A (de) 1965-03-10 1966-03-07 Mehrstelliger Impulszähler mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit mit einer elektrischen Schaltungsanordnung zum Nullstellen elektromagnetisch betätigter Einzelzähler

Applications Claiming Priority (1)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB748742A (en) * 1953-05-11 1956-05-09 Burg Fred George Improvements in or relating to a machine tool
US2973145A (en) * 1956-01-31 1961-02-28 Sperry Rand Corp Counter
DE1176406B (de) * 1961-08-31 1964-08-20 Licentia Gmbh Impulszaehler

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